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Erfolgskonten - Externes Rechnungswesen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 29 Zeilen
- Mooooooin digga!! im Video zu Bestandskonten hast du ja gelernt wofür diese gut sind.
- Jetzt schauen wir uns sogenannte Erfolgskonten an. Bei Erfolgskonten handelt es sich um die in die Gewinn- und Verlustrechnung, kurz GuV
- eingehenden Konten. Mit der GuV können wir allgemein berechnen, ob sich unser Eigenkapital erhöht oder verringert.
- Wir unterscheiden allgemein zwei Arten, nämlich Aufwendungen und Erträge. Aufwendungen verringern allgemein unser Eigenkapital, während Erträge diese erhöhen.
- Aber was sind denn diese überhaupt? Generell sind unter Aufwendungen alle Geschäftsvorfälle zu verstehen, die zu einer Verminderung des
- betrieblichen Gewinns führen. In unseren T-Aufwandskonten werden sie immer auf der Soll Seite gebucht.
- Ein Beispiel: Wir zahlen eine Leasingrate in Höhe von 30.000 Pesos für unseren Monstertruck. Also haben wir hier einen sogenannten Mietaufwand.
- Also bezahlen wir 30.000 Tacken, was ja im allgemeinen Fall ja scheiße ist, da wir Geld verlieren.
- Was tun? Einfach ne bank ausrauben oder mit Tequilla vollaufen lassen? Vollaufen lassen ist zwar ne geile, wenn nicht sogar DIE Alternative, aber wir sollten vielleicht
- das ganze geschäftlicher sehen. Lasst uns einfach mehr Alkohol verticken!
- Damit kommen wir zu den Erträgen. Erträge bezeichnen allgemein den Wertzuwachs eines Unternehmens, also die Steigerung des
- betrieblichen Gewinns. Dies kann zum Beispiel durch Verkaufseinnahmen oder Zinsgewinne sein.
- Generell werden Zinserträge auf der Haben-Seite gebucht Auch hier ein Beispiel: Wir bekommen Zinserträge von der Bank in Höhe von 10.000 Pesos gutgeschrieben.
- Das heißt wir haben einen Zinsertrag Also buchen wir die 10.000 Pesos auf die Haben Seite
- Nun gehen wir mal davon aus, dass wir unser Geschäftsjahr beendet haben und das unsere beiden einzigen Geschäftsvorfälle waren. Wir schließen nun alle Aufwendungen und Erträge
- über unser GuV-Konto ab auf der Soll Seite stehen all unsere Aufwendungen, in unserem Fall die Miete für unseren Monster Truck.
- Also werden 30.000 gebucht. Auf der Haben-Seite buchen wir die 10.000 von unseren Zinseinnahmen.
- Jetzt können wir sehen, ob unser Unternehmen einen Gewinn oder Verlust gemacht hat. Wie ihr seht sind die Aufwendungen größer als die Erträge, die wir bekommen haben,
- das heißt wir haben ein Verlust. Wir haben also ein Saldo von 20.000 auf der Haben-Seite, ein sogenanntes Soll-Saldo, um
- unser Konto auszugleichen. Wenn ihr nicht versteht, warum bei einem Soll-Saldo das Saldo auf der Haben-Seite steht und umgekehrt,
- dann merkt euch einfach diese beiden Sätze. Schreibt sie euch am besten auf. Zurück zu unserem Beispiel: die 20.000 sind jetzt ausgeglichen, aber woher
- nehmen wir diese 20.000 überhaupt? Glaube nicht, dass uns ein hässlicher Kobold einfach einen Topf voll Gold überlässt.
- Erinnert ihr euch noch unsere Eröffnungsbilanz vom letzten Video? Da ist ein Konto auf der Passiv-Seite, auf der Eigenkapital steht.
- Mit diesem Konto wird unser Gewinn oder Verlust verrechnet. Hätten wir zum Beispiel am ANfang ein Eigenkapital von 130.000, so würde es sich durch unser
- aktuelles Geschäftsjahr um 20.000 verringern...Miese! Was müsst ihr aus dem Video mitnehmen? Erfolgskonten sind Unterkonten des Eigenkapital-Kontos.
- Mit Ihnen können wir berechnen, ob wir in einem Geschäftsjahr einen Gewinn oder einen Verlust gemacht haben.
- Aufwendungen verringern unser EIgenkapital und stehen immer auf der Soll-Seite, während Erträge auf der Haben-Seite stehen und unser Eigenkapital erhöhen.
- Wenn ihr nach eurem Geschäftsjahr euer GuV-Konto ausgleicht, müsst ihr nur schauen, welche Seite größer ist. Ist die Ertrags-Seite größer als die Aufwand-Seite,
- so haben wir einen Gewinn. ist es andersrum, sind wir scheiße (mööööp). WEnn euch unser Video gefallen hat...
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