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Die Taufe. Ein ganz besonderer Moment.
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 39 Zeilen
- Ich lass mich taufen, weil es meine Jugend irgendwie schon begleitet hatte und da mein Mann
- bereits getauft und konfirmiert ist, dachte ich mir, okay, als Familie, da wir schon eine Tochter haben,
- wäre es schön, wenn wir es beide sind und unsere Kinder dann auch getauft wären und wir quasi die Kinder gemeinsam
- in dem Glauben großwerden lassen können. Meine Schwestern wurden alle schon als Babys getauft,
- aber als sie getauft wurden, war ich noch nicht auf der Welt. Kurz später bin ich erst gekommen und es hat sich halt
- die ganze Zeit nicht angeboten und jetzt ging es halt. Wir lassen unser Kind taufen, weil wir es schön finden,
- wenn er im christlichen Glauben aufwächst, dass man ihm auch erzählen kann, wieso wir Ostern feiern, wieso wir Weihnachten feiern
- und dass es vielleicht auch eine Stütze in seinem Leben sein kann, ihm Halt gibt in schwierigen Lebenslagen.
- Das würden wir uns wünschen für unseren Sohn. Das ist auch ein schöner Anlass, um den Kleinen
- noch mal bei der Familie gesammelt vorzustellen.
- Nimm hin das Zeichen des Kreuzes an Stirn und an der Brust.
- Du gehörst zu Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen.
- Ich taufe gern, total gern. Ich finde, jede Taufe macht irgendwie Mut, macht Freude.
- Weil: Taufe ist auf Zukunft angelegt. Da kommt ja noch ganz, ganz viel hinterher.
- Ich möchte auf jeden Fall Freude auslösen. Ich möchte, dass die Menschen mindestens einmal lachen können bei der Taufe.
- Heutzutage wollen Menschen ja gerne ganz viel teilhaben und selbst entscheiden, wie sie etwas haben möchten.
- Und in der Taufe geht das, da dürfen wir singen, da dürfen wir feiern, wo wir sind: unter dem Himmel Gottes.
- Wir brauchen dafür kein Gebäude. Und wir können lachen in der Taufe.
- Wir können Witze machen in der Taufe. Und über allem schwebt Gottes Geist.
- Und über allem ist der Segen. Ich taufe dich im Namen des Vaters
- und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- Amen. Jesus Christus spricht: Fürchte dich nicht.
- Ich bin bei dir jeden Tag bis an das Ende der Welt. Schutz und Schirm vor allem Bösen, Kraft und Hilfe zu allem Guten.
- Nimm hin das Zeichen des Kreuzes als Zeichen dafür, dass du zu Christus gehörst, dem Gekreuzigten und Auferstandenen.
- Er gebe dir einen wachen Verstand und ein offenes Herz. Er wecke Glauben in dir und er erhalte dich in der Gemeinschaft der Glaubenden.
- Friede sei mit dir. Ich konnte es mir nie vorstellen, wie es sein wird,
- weil ich habe das ja an sich, eine Erwachsenentaufe noch nie erlebt. Eigentlich lasse ich so auf mich zukommen, was jetzt so
- kommt und bin gespannt, was diese Gemeinde für mich bereit hält.
- Bei meinem eigenen Schwiegervater, das ist für mich so die berührendste Geschichte,
- der hat sich erst mit Mitte 60 taufen lassen. Der hat wirklich Jahrzehnte gebraucht,
- sich auf diesen Weg zu machen, bis er dann angekommen ist. Und ich finde es total bewundernswert, wenn erwachsene Leute
- diesen Mut haben, über diesen Graben zu springen, zu sagen: Jetzt habe ich das Vertrauen, ich lass mich einfach fallen.
- Ich glaube jetzt einfach. Das ist total cool. Kirche bedeutet für mich,
- dass es wie ein Zuhause, ein zweites, ist. Ich kann immer hingehen, wenn ich will.
- Wie schön ist es, damit groß zu werden. Und wie schön ist es, den Grund in dieses Kind zu legen,
- am Ende selbst entscheiden zu dürfen: Ja, ich möchte zu Gott gehören. Ja, ich möchte in diese Kirche gehören.
- Mir ist wichtig, dass ich Gott mit im Boot habe und mir dessen sicher bin. Dieses Vertrauen, es wird schon.
- Da ist jemand da, der ist auf jeden Fall da. Wenn die Menschen so einen Hauch Gefühl davon bekommen.
- Vertrauen in Gott, in die Zukunft zu haben, dann bin ich schon sehr froh.