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Physik
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- die Physik ist eine Naturwissenschaft und untersucht die grundlegenden Phänomene in der Natur um deren Eigenschaften und Verhalten anhand von
- quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten zu erklären befasst sie sich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in
- Raum und Zeit erklären bedeutet hier einordnen vergleichen allgemeineren Erscheinungen zu ordnen oder aus allgemeiner gültigen Naturgesetzen
- folgern dazu ist häufig die Bildung geeigneter neuer Begriffe nötig t auch solchen die der unmittelbaren Anschauung nicht mehr zugänglich sind Erklärungen
- in dem philosophischen Sinn warum die Natur sich so und nicht anders verhält kann die Physik nicht leisten die Arbeitsweise der Physik besteht in einem
- Zusammenspiel experimenteller Methoden und theoretischer Modellbildung physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur
- indem sie bei Kenntnis von deren anfangszuständen möglichst genaue Vorhersagen über spätere Zustände erlauben Erkenntnisfortschritte ergeben
- sich durch das Wechselspiel von Beobachtung bzw Experiment mit der Theorie eine neue oder weiterentwickelte Theorie kann bekannte Ergebnisse besser
- oder überhaupt erstmals erklären und darüber hinaus neue Experimente und Beobachtungen anregen deren Ergebnisse dann die Theorie bestätigen oder ihr
- widersprechen unerwartete Beobachtungs oder Versuchsergebnisse geben Anlass zur Theorieentwicklung in verschiedener Gestalt von schrittweise Verbesserung
- bishin zur völligen Aufgabe einer langezeit akzeptierten Theorie Erkenntnisfortschritte führen beispielsweise zur Ausdehnung oder
- Einschränkung des Gültigkeitsbereichs einer Theorie zu genaueren Beschreibungen Vereinfachungen des theoretischen Apparats oder zu neuen
- oder erleichterten praktischen Anwendungen Erkenntnisse und Modelle aus der Physik werden intensiv in der Chemie Geologie Biologie Medizin und vielen
- Ingenieurwissenschaften genutzt in neuerer Zeit in auch in igen der Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften Geschichte von
- Begriff und Disziplin der Physik Hauptartikel die Disziplin der Physik in ihrer heutigen Gestalt hat ihre Ursprünge in der Philosophie die sich
- seit der Antike im weitesten Sinne mit den Gründen und Ursachen aller Dinge befasst von Aristoteles bis ins beginnende 19 Jahrhundert wurde die
- Physik als das Teilgebiet der Philosophie verstanden dass sich als Naturlehre Naturgeschichte Chemie oder angewandte Mathematik mit den
- Gegebenheiten der Natur beschäftigt gegenüber den rein philosophischen Erklärungsversuchen der Naturvorgänge spielte die Art von Erkenntnis die durch
- systematische und genaue Beobachtung also empirisch zu gewinnen ist lange Zeit keine Rolle ab Mitte des 13 und im Laufe des 14 jahrhunderts plädierten
- dann einzelne Philosophen und Naturforscher meist ein und dieselbe Person wie etwa Roger beacen für ein größeres Gewicht der durch Beobachtung
- zu erlangenden Natur Erkenntnis diese Tendenzen mündeten im 16 und 17 Jahrhundert namentlich mit Galileo Galilei und isac Newton in die
- Entwicklung einer Methodologie der physikalischen Erkenntnis die vorrangig an empirischen und sogar experimentellen Standards so orientiert ist und diesen
- vorüberkommenen philosophischen Grundsätzen im Zweifelsfall sogar den Vorrang einräumt dieser Ansatz wurde zunächst als experimentelle Philosophie
- bezeichnet und führte beim Verständnis vieler unterschiedlicher Naturvorgänge rasch zu bedeutendem erfolgen dennoch dauerte es noch bis ins 19 Jahrhundert
- dass er sich endgültig in der Physik durchsetzen konnte und sie damit als eigenständige Disziplin in ihrem heutigen Sinn etablierte hinsichtlich
- ihrer Methode ihres Gegenstandsbereichs ihrer wissenschaftssystematischen und institutionellen Verortung teilt sich
- die Physik im Wesentlichen in zwei große Gebiete auf die theoretische Physik beschäftigt sich vorwiegend mit formalen maematischen Beschreibungen und den
- Naturgesetzen sie abstrahiert Vorgänge und Erscheinungen in der wirklichen Natur in Form eines Systems von Modellen allgemeingültigen Theorien und
- Naturgesetzen sowie intuitiv gewählten Hypothesen bei der Formulierung von Theorien und Gesetzen bedient sie sich vielfach der Methoden der Mathematik und
- der Logik Ziel ist das Verhaltens eines Systems theoretisch vorherzusagen damit dies durch Vergleich mit den Vorgängen und Erscheinungen in der wirklichen
- Natur überprüft werden kann diese Überprüfung in Form reproduzierbarer Messungen angezielt gestalteten physikalischen Experimenten oder durch
- Beobachtung natürlicher Phänomene ist das Gebiet der Experimentalphysik das Ergebnis der Überprüfung bestimmt über die Gültigkeit
- und Vorhersagekraft des Modells und der darin gewählten Begriffe Hypothesen und Methoden die Physik steht in enger Verbindung zu den
- inineieurwissenschaften und den anderen Naturwissenschaften von der Astronomie und Chemie bis zur Biologie und den Geowissenschaften die Physik wird dabei
- häufig als grundlegende oder fundamentale Naturwissenschaft aufgefasst die sich am stärksten mit den Grundprinzipien befasst die die
- natürlichen Vorgänge bestimmen die Grenzziehung zu den anderen Naturwissenschaften hat sich historisch ergeben wird jedoch insbesondere mit dem
- Aufkommen neuer Wissenschaftsdisziplinen immer schwieriger in der heutigen Physik ist vor allem die durch Atom und
- Molekülphysik und Quantenchemie markierte Grenze zur Chemie fließen zur Abgrenzung gegenüber der Biologie wurde die Physik oftmals als die Wissenschaft
- von der unbelebten im Gegensatz zur belebten Natur bezeichnet womit jedoch eine Beschränkung impliziert wird die so in der Physik nicht existiert die
- Ingenieurwissenschaften sind durch ihren engen Bezug zur praktischen technischen Anwendung von der Physik abgegrenzt da in der Physik das Verständnis der
- grundlegenden Mechanismen im Vordergrund steht die Astronomie hat keine Möglichkeit Laborexperimente durchzuführen und ist daher allein auf
- Naturbeobachtung angewiesen was hier zur Abgrenzung gegen die Physik herangezogen wird methodikch die Erkenntnisgewinnung in der Physik verläuft in enger
- Verzahnung von Experiment und Theorie besteht also aus empirischer Datengewinnung und Auswertung und gleichzeitig dem Erstellen theoretischer
- Modelle zu ihrer Erklärung dennoch haben sich im Verlauf des 20 jahrhundertspzialisierungen herausgebildet die insbesondere die
- professionell betriebene Physik heute prägen demnach lassen sich grob Experimentalphysik und theoretische Physik voneinander unterscheiden
- Experimentalphysik Hauptartikel während manche Naturwissenschaften wie etwa die Astronomie und die Meteorologie sich methodisch weitgehend auf Beobachtungen
- ihres Untersuchungsgegenstandes beschränken müssen steht in der Physik das Experiment im Vordergrund die
- Experimentalphysik versucht durch Entwurf Aufbau Durchführung und Auswertung von Experimenten Gesetzen mäßigkeiten aufzuspüren und mittels
- empirischer Modelle zu beschreiben sie versucht einerseits physikalisches Neuland zu betreten andererseits überprüft sie von der theoretischen
- Physik gemachte Vorhersagen Grundlage eines physikalischen Experimentes ist es die Eigenschaften eines zuvor präparierten physikalischen Systems z.B
- eines geworfenen Steins eines eingeschlossenen gasvolumens oder eines Teilchens bei einem stoßprozess durchmessung in Zahlenform auszudrücken
- etwa als Aufprallgeschwindigkeit als resultierender Druck oder als Länge der beobachtbaren teilchenspuren im Detektor
- konkret werden entweder nur die zeitunabhängigen Eigenschaften eines Objektes gemessen oder es wird die zeitliche Entwicklung des Systems
- untersucht etwa in dem anfangs und Endwerte einer Messgröße vor und nach dem Ablauf eines Vorgangs bestimmt werden oder indem kontinuierliche
- Zwischenwerte festgestellt werden theoretische Physik die theoretische Physik sucht die empirischen Modelle der Experimentalphysik mathematisch auf
- bekannte grundlagentheorien zurückzuführen oder falls dies nicht möglich ist Hypothesen für eine neue Theorie zu entwickeln die
- dann experimentell überprüft werden können sie leitet weiterhin aus bereits bekannten Theorien empirisch überprüfbare Voraussagen ab bei der
- Entwicklung eines Modells wird grundsätzlich die Wirklichkeit idealisiert man konzentriert sich zunächst nur auf ein vereinfachtes Bild
- um dessen Aspekte zu überblicken und zu erforschen nachdem das Modell für diese Bedingungen ausgereift ist wird es weiter verallgemeinert zur theoretischen
- Beschreibung eines physikalischen Systems benutzt man die Sprache der Mathematik seine Bestandteile werden dazu durch mathematische Objekte wie z.B
- Skalare oder Vektoren repräsentiert die in durchgleichungen festgelegten Beziehungen zueinander stehen aus bekannten Größen werden unbekannte
- errechnet und damit z.B das Ergebnis einer experimentellen Messung vorhergesagt sagt diese auf quantitätenkonzentrierte Sichtweise
- unterscheidet die Physik maßgeblich von der Philosophie und hat zur Folge das nicht quantifizierbare Modelle wie das Bewusstsein nicht als Teil der Physik
- betrachtet werden das fundamentale Maß für den Erfolg einer naturwissenschaftlichen Theorie ist die Übereinstimmung mit Beobachtungen und
- Experimenten durch den Vergleich mit dem Experiment lassen sich der Gültigkeitsbereich und die Genauigkeit einer Theorie ermitteln allerdings lässt
- sie sich niemals beweisen um eine Theorie zu widerlegen oder die Grenzen ihres Gültigkeitsbereiches zu zeigen genügt im Prinzip ein einziges
- Experiment sofern es sich als reproduzierbar erweist Experimentalphysik und theoretische Physik stehen also in Stetter
- Wechselbeziehung zueinander es kann allerdings vorkommen dass Ergebnisse der einen Disziplin der anderen vorauseilen so sind derzeit viele Voraussagen der
- Stringtheorie nicht experimentell überprüfbar andererseits sind viele teilweise sehr genau gemessene Werte aus dem Gebiet der Teilchenphysik zum
- heutigen Zeitpunkt durch die zugehörige Theorie die Quanten chromodynamik nicht berechenbar zusätzlich zu dieser grundlegenden Teilung der Physik
- unterscheidet man manchmal noch weitere methodische unterdisziplinen vor allem die mathematische Physik und die angewandte Physik auch die Arbeit mit
- Computersimulationen hat innerhalb der letzten Jahre Züge eines eigenen Bereiches der Physik angenommen Hauptartikel die mathematische Physik
- wird gelegentlich als Teilgebiet der theoretischen Physik betrachtet unterscheidet sich von dieser jedoch darin dass ihr Studienobjekt nicht
- konkrete physikalische Phänomene sind sondern die Ergebnisse der theoretischen Physik selbst sie abstrahiert damit von jedwieder Anwendung und interessiert
- sich stattdessen für die mathematischen Eigenschaften eines Modells insbesondere seine tieferliegenden Symmetrien auf diese Weise entwickelt sie
- Verallgemeinerungen und neue mathematische Form erungen bereits bekannter Theorien die dann wiederum als Arbeitsmaterial der theoretischen
- Physiker in der Modellierung empirischer Vorgänge Einsatz finden können Hauptartikel die angewandte Physik steht in Abgrenzung zur
- Experimentalphysik teilweise auch zur theoretischen Physik ihr wesentliches Kennzeichen ist dass sie ein gegebenes physikalisches Phänomen nicht um seiner
- selbstwillen erforscht sondern um die aus der Untersuchung hervorgegangenen Erkenntnisse zur Lösung eines nichtphysikalischen Problems einzusetzen
- ihre Anwendungen liegen auf dem Gebiet der Technik oder Elektronik aber auch in den Wirtschaftswissenschaften wo im risikomanagementmethoden der
- theoretischen Festkörperphysik zum Einsatz kommen auch gibt es die interdisziplinären Bereiche der Medizin Physik physikalischen Chemie Astrophysik
- und Biophysik Hauptartikel mit der fortschreitenden Entwicklung der Rechensysteme hat sich in den letzten Jahrzehnten des 20 Jahrhunderts
- beschleunigt seit etwa 19 90 die Computersimulation als neue Methodik innerhalb der Physik entwickelt Computersimulationen werden häufig als
- Bindeglied zwischen Theorie und Experiment verwendet um Vorhersagen aus einer Theorie zu gewinnen andererseits können Simulationen auch in Form einer
- effektiven Theorie die ein experimentelles Ergebnis nachmodelliert einen Impuls an die theoretische Physik zurückgeben naturgemäß hat dieser
- Bereich der Physik zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Informatik theoriengebäude das theoriengebäude der Physik beruht in seinem Ursprung auf der
- klassischen Mechanik diese wurde im 19 Jahrhundert um weitere Theorien ergänzt insbesondere den Elektromagnetismus und die Thermodynamik die moderne Physik
- beruht auf zwei Erweiterungen aus dem 20 Jahrhundert der Relativitätstheorie und der Quantenphysik die Grundprinzipien der klassischen Mechanik verallgemeinert
- haben beide Theorien enthalten die klassische Mechanik über das so nannte Korrespondenzprinzip als Grenzfall und haben daher einen größeren
- Gültigkeitsbereich als diese während die Relativitätstheorie teilweise auf denselben konzeptionellen Grundlagen basiert wie die klassische Mechanik löst
- sich die Quantenphysik deutlich davon klassische Mechanik Hauptartikel die klassische Mechanik wurde im 16 und 17 Jahrhundert maßgeblich von Galileo
- Galilei und Isaac Newton begründet aufgrund der zu dieser Zeit noch recht begrenzt technischen Möglichkeiten sind die Vorgänge die die klassische Mechanik
- beschreibt weitgehend ohne komplizierte Hilfsmittel beobachtbar was sie anschaulich erscheinen lässt die klassische Mechanik behandelt Systeme
- mit wenigen massiven Körpern was sie von der Elektrodynamik und der Thermodynamik unterscheidet für sehr kleine Objekte tritt die Quantenphysik an die Stelle
- der klassischen Mechanik während die Relativitätstheorie zur Beschreibung von Körpern mit sehr großen Massen und Energien geeignet ist die mathematisch
- Behandlung der klassischen Mechanik wurde im späten 18 und frühen 19 Jahrhundert in Form des lagrangeformalismus und des Hamilton
- Formalismus entscheidend vereinheitlicht diese Formalismen sind auch mit der Relativitätstheorie anwendbar und sind daher ein bedeutender Teil der
- klassischen Mechanik obwohl die klassische Mechanik nur für mittelgroße anschauliche Systeme gültig ist ist die mathematische Behandlung komplexer
- Systeme bereits im Rahmen dieser Theorie mathematisch sehr anspruchsvoll Hauptartikel Elektrodynamik in der Elektrodynamik werden Phänomene mit
- bewegten elektrischen Ladungen in Wechselwirkung mit zeitlich veränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern beschrieben um die
- Entwicklung der Theorien der Elektrizität und des Magnetismus im 18 und 19 Jahrhundert zusammenzuführen wurde eine Erweiterung des
- theoriengebäudes der klassischen Mechanik notwendig ausgangspunkt war das von Michael ferde entdeckte induktionsgesz und die nach Hendrik
- Anton Lorenz benannte Lorenz Kraft auf eine bewegte elektrische Ladung in einem Magnetfeld die Gesetze der Elektrodynamik wurden im 19 Jahrhundert
- von James Clark Maxwell zusammengefasst und in Form der Maxwell Gleichungen erstmals vollständig formuliert grundsätzlich wurden elektrodynamische
- Systeme mit den Methoden der klassischen Mechanik behandelt allerdings ermöglichen die Maxwellgleichungen auch eine wellenlösung die elektromagnetische
- Wellen wie das Licht beschreiben diese Theorie brachte unter anderem in Form der Wellenoptik auch einen eigenen Formalismus hervor der sich grundlegend
- von dem der klassischen Mechanik unterscheidet besonders die Symmetrien der Elektrodynamik sind mit denen der klassischen Mechanik unvereinbar dieser
- Widerspruch zwischen den beiden theoriegebäuden wurde durch die spezielle Relativitätstheorie gelöst die Wellenoptik ist in Form der
- Nichtlinearen Optik noch heute ein aktives Forschungsgebiet Hauptartikel etwa gichzeitig mit der Elektrodynamik entwickelte sich mit der Thermodynamik
- ein weiterer theorienkomplex der sich grundlegend von der klassischen Mechanik unterscheidet im Gegensatz zur klassischen Mechanik stehen in der
- Thermodynamik nicht einzelne Körper im Vordergrund sondern ein ensemel aus vielen kleinsten Bausteinen was zu einem radikal anderen Formalismus führt die
- Thermodynamik eignet sich damit zur Behandlung von Medien aller Aggregatzustände die Quantentheorie und die Relativität Theorie lassen sich in
- den Formalismus der Thermodynamik einbetten da sie nur die Dynamik der Bausteine des ensemels betreffen aber den Formalismus zur Beschreibung
- thermodynamischer Systeme nicht prinzipiell ändern die Thermodynamik eignet sich beispielsweise zur Beschreibung von Wärmekraftmaschinen
- aber auch zur Erklärung vieler moderner Forschungsgegenstände wie Supraleitung oder Suprafluidität besonders im Bereich der
- Festkörperphysik wird daher auch heute noch viel mit den Methoden der Thermodynamik gearbeitet Hauptartikel die von Albert Einstein begründete
- Relativitätstheorie führt ein völlig neues Verständnis der Phänomene Raum und Zeit ein danach handelt es sich bei diesen nicht um universellgültige
- Ordnungsstrukturen sondern räumliche und zeitliche Abstände werden von verschiedenen Beobachtern unterschiedlich beurteilt Raum und Zeit
- verschmelzen zu einer vierdimensionalen Raumzeit die Gravitation wird auf eine Krümmung dieser Raumzeit zurückgeführt die durch die Anwesenheit von Masse bzw
- Energie hervorgerufen wird in der Relativitätstheorie wird erstmals die Kosmologie zu einem naturwissenschaftlichen Thema die
- Formulierung der Relativitätstheorie gilt als der Beginn der modernen Physik auch wenn Sie häufig als Vollendung der klassischen Physik bezeichnet wird
- Hauptartikel die Quantenphysik beschreibt die Naturgesetze im atomaren und subatomaren Bereich und bricht noch radikaler mit klassischen Vorstellungen
- als die relativ Theorie in der Quantenphysik sind auch physikalische Größen selbst Teil des Formalismus und keine bloßen krößen mehr die ein System
- beschreiben der Formalismus unterscheidet also zwischen zwei Typen von Objekten den observaben die die Größen beschreiben und den Zuständen die
- das System beschreiben ebenso wird der Messprozess aktiv in die Theorie mititeinbezogen dies führt in bestimmten Situationen zur Quantisierung der
- Größenwerte das heißt die Größen nehmen stets nur bestimmte diskrete Werte an in der Quantenfeldtheorie der am weitesten entwickelten relativistischen
- Quantentheorie tritt auch Materie nur in Portionen den Elementarteilchen oder Quanten in Erscheinung die Gesetze der Quantenphysik entziehen sich weitgehend
- der menschlichen Anschauung und über ihre Interpretation herrscht auch heute noch kein Konsens dennoch zählt sie hinsichtlich ihres empirischen Erfolges
- zu dem am besten gesicherten Wissen der Menschheit überhaupt
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