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Tino Chrupalla rechnet mit Kanzler Merz ab! - AfD-Fraktion im Bundestag

AfD-Fraktion Bundestag15:38 1,6 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 109 Zeilen
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  1. [applaus] [applaus]
  2. Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute, es ist der Tag 3 nach den Landtagswahlen
  3. in Sachsenanhalt. Die Bürger haben ihnen, werte Bundesregierung, höchstpönlich aufgezeigt, dass sie an einen weiter so nicht mehr glauben. Sie
  4. haben für einen Wechsel gestimmt und gegen den Staatsbankrott, in die uns die Regierung März und endgültig hineinmanövriert.
  5. Und Herr Merzi, sie hatten den Handwerkskammerpräsidenten zitiert, Jörg Dietrich. Und ich frage mich manchmal, ob sie auch
  6. alle Zitate von ihm lesen, denn er hat ihre Arbeit vor kurzem der Bundesregierung bewertet und er hat es verglichen mit
  7. dem größten Fusch am Bau. Das ist ihre Arbeit gewesen. Und da kann ich Ihnen nur sagen, als Handwerksmeister,
  8. ein Fuscher bleibt ein Fuscher. Er wird kein Künstler mehr. Und was machen Kunden oder Wähler mit Fuschern? Die schmeißen sie raus. Und genau das ist in
  9. Sachsenanhalt passiert. [applaus] Es hat nicht mal ein Jahrzehnt gedauert, bis es ganz normal geworden ist, die
  10. Grundausgaben des Bundeshaushalts mit Schulden zu bestreiten. Wie die Ampelregierung schaffen auch Sie es nicht, mit den aufgebrachten
  11. Steuereinnahmen vernünftig zu wirtschaften. Und es liegt definitiv nicht daran, Herr Frei, dass so wenig Steuern bezahlt werden. Wir haben kein
  12. Einnahmenproblem. Ich denke, da sind wir uns zumindestens einig. Durch das Gesamtpaket aus Steuerlast und unbezahlbaren Sozialabgaben ist es in
  13. Deutschland im Jahr 2026 kaum noch attraktiv, ein Unternehmen zu gründen. Und es fällt immer schwerer, einen eigenen Betrieb am Leben zu erhalten und
  14. dazu noch Gewinne zu erwirtschaften. Die Unternehmens, aber auch die Verbraucherinvenzen haben auch im laufenden Jahr neue Höchstände erreicht
  15. und das verwundert nun auch wirklich niemanden mehr. In den letzten 7 Jahren haben wir in Deutschland fast 350.000 Industriearbeit
  16. verloren. Das betrifft längst nicht mehr nur die Autoindustrie. So viiel zu ihren Wachstumszahlen. Herr März. Das einzige, was wächst, ist die Kriegsindustrie, die
  17. subventioniert vom Staat wird. Darauf baut ihr Wachstum auf. [applaus] Die deutschen Schlüsselindustrien in
  18. Maschinen und Antriebstechnik in der Chemie und Stahlindustrie sind auf dem Rückzug oder nicht mehr vorhanden. Diese Situation beschreibt die kontinuierliche
  19. Denindustrialisierung Deutschlands, die mittlerweile von niemanden mehr geleugnet wird, vor der wir schon vor vier Jahren gewarnt haben.
  20. Herr Merz, es hat es auch nichts damit zu tun, etwas schlecht zu reden. Ich glaube Ihnen jedoch persönlich auch nicht,
  21. dass Sie sich vor Ihrem Amtsantritt überhaupt Gedanken darüber gemacht haben, wie Sie als Bundeskanzler und was sie als Bundeskanzler schaffen können
  22. und vor allen Dingen, was sie möchten. Versprochen haben sie viel. Der größte Desinformationsapparat war diese Bundesregierung. Sie haben
  23. davon nichts eingehalten, nichts. Steuerliche und weitere Entlastung im Bereich der Sozialversicherungskosten für Wirtschaft und Industrie, aber auch
  24. für den einzelnen Bürger. Rentner sollten einfacher und kostenneutral hinzuverdien können und so weiter und so weiter. Aus dem grauen Herbst der
  25. Reformen und nachdem der Schnee geschmolzen ist, kam der trübe kam das trübe früher der Reform und reformlos gingen sie sowohl
  26. die Wirtschaft auch die Rentner in den Sommer. Im Ergebnis können sie bislang nichts substantielles vorlegen, gar nichts. Und es putten Sie heute auch
  27. nicht in Ihrer Regierungserklärung, außer Kostensteigerung. Die Verbeamtungen, [applaus]
  28. die Verbeamtungen steigen noch immer an und die Pensionslast drückt den Steuerzahler. Es gibt noch immer keine Lösungen und
  29. Fristen, dass zumindestens die neuen Beamten und auch wir Bundestagsabgeordnete in die gesetzliche Rente einzahlen. Gibt es noch nicht,
  30. Herr Mirsch. Fortwerden produzieren sie soziale Ungerechtigkeiten und erklären diese am Ende mit geopolitischen Entwicklungen. Diese Erklärungen sind ja
  31. auch einfach und günstig, sodass sie als deutsche Bundesregierung ihren fehlenden Mut zur Veränderung damit kaschieren können. Es ist wirklich mittlerweile zum
  32. Sport geworden, die besten Ausreden zu finden, um ein um keine Verantwortung für politische Misserfolge übernehmen zu müssen. Und das haben wir heute von
  33. Ihnen ja in Reihe umgehört. Sie aber sollen die Zukunft des deutschen Staates gestalten. Dafür wurden sie gewählt. Sie sollen z.B. wie vernünftige Rahmen
  34. setzen, in deren Grenzen sich Unternehmen ansiedeln und vor allem bestehen können. Darüber müssen wir doch reden. Ohne diese wird es nämlich kein
  35. Sozialstaat und damit auch keine soziale Gerechtigkeit für diejenigen geben, die hier wertschöpfend arbeiten oder über 45 Jahre gearbeitet haben. Lassen Sie mich
  36. das am Beispiel der Automobilindustrie verdeutlichen. Ihre Vorgängerregierung hat in Windeseile den Ausstieg aus der
  37. Verbrennertechnologie durchgesetzt. Die Mehrheiten hatte man dafür. Dieser militante Eingriff in den tragenden deutschen Wirtschaftszweig hat
  38. dessen Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig geschwächt. Aus ideologischen Gründen und unter dem Einfluss einer starken mit Steuergeld finanzierten Umweltlobby
  39. produzierte man und investierte man fortan an den verbleibenden deutschen Automobilstandorten fast ausschließlich in die Elektromobilität.
  40. Man hat also mit dieser absoluten Entscheidung gleich mehrfach das Totenglöckchen geläutet. Zum einen gab man an, auch seitens der
  41. Automobilhersteller die Weiterentwicklung des Verbrennerantriebs aufzugeben. Diese werden nun für deutsche Automobilhersteller sogar in
  42. China gefertigt. Zum anderen benötigt man für Elektrofahrzeuge andere Zuliefer Industrien, die es bei uns nämlich gar nicht mehr gibt oder auch gab, z.B. die
  43. Batterieherstellung. Und das ist definitiv nämlich keine Innovation, sondern die Rückkehr in die Vergangenheit. Mit der von uns
  44. geforderten Technologieoffenheit hätte man das eine getan, ohne das andere zu lassen. Stattdessen wurden wieder Steuergeller in Form von Förderungen für
  45. Elektroautos ausgegeben, um den staatlich verordneten Wandel sichtbar zu machen. Das sind alles keine Erfolgsgeschichten. Meine Damen und
  46. Herren, [applaus] ihre Vorgänger im Abend haben Deutschland vom Export zum
  47. Importweltmeister gemacht. Sie machen fleißig damit weiter und die Kosten steigen und steigen. Noch mit den Stimmen des bereits abgewählten
  48. Bundestages hat sich Friedrich März die Mehrheit für das Bundeskanzleramt organisiert. Gekostet hat es den Steuerzahler 50 Milliarden Euro, die im
  49. Klima und Transformationsfond verschwunden sind. Darüber kommt ein europäische Wirtschaftspolitik auch von der Union ja getragen durch Ursela von
  50. derlein die einseitige Abkommen mit ausländischen Partnern schließt. Industriearbeitsplätze aus Deutschland wandern ab in Billiglohnländneränder.
  51. Die Analyse der Bundesregierung ihrer Experten Schuld sind die zu hohen Lohnstückkosten und die damit einhergehende fehlende
  52. Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Sie reichen also das Problem ganz einfach an die Arbeiter weiter, die sich um ihre Arbeitsplätze sorgen müssen. Nehmen wir
  53. die bevorstehende Schließung des Volksfragenwerkes in Zwicklung. Hier werden und wurden zwar E-Autos produziert, die
  54. wirtschaftlicher der wirtschaftliche Attrakt wurde aber derart schlecht bewertet, dass man das Ende der Produktion beschloss und wir reden dort
  55. von 8000 Arbeitsplätze am Standort, 20.000, 1000. Was die Zuliefer angeht, das sächsische Wirtschaftsministerium redet sogar von 100.000 abhängigen
  56. Arbeitsplätzen allein dort. Allerdings baute der VW Konzern sowohl in den USA als auch und hier in China neue Produktionsstand auf. [schnauben]
  57. Die Markt und Förderbedingungen sind dort ganz klar bessere. Es wird also eine weitere Region in Sachsen deindustrialisiert,
  58. angefangen vom Autobau über die Handwerks- und Mittelstandsbetriebe, den die Aufträge wegbleiben. Und was ist ihre Lösung? Weitere Sanktionen und
  59. Importbeschränkungen gegenüber China. Es ist zwar wichtig, den eigenen Markt in den Mittelpunkt zu stellen, aber doch nicht auf diese Art und Weise. Die
  60. Ursachenanalyse muss doch irgendwann einmal zu dem Punkt kommen, dass es vollkommen überhöhte Energiekosten sind, Herr Merärz, die eine Produktion in
  61. Deutschland unwirtschaftlich macht. Wir haben hier mittlerweile die vierfachen Energie, Gas und Strompreise wie in der USA, wie in China, wie in Ungarn, wie in
  62. Polen. Sie können eigentlich jedes beliebige Land in Europa nehmen. Wir sind absoluter Spitzenreister. Und dann schließt sich wieder der Kreis zu
  63. Sanktionen und den selbst auferlegten Beschränkungen in der Energieerzeugung. Der immer steigende Energiebedarf kann nicht bezahlbar ohne Kohle, Gas und
  64. Kernenergie abgedeckt werden. Wir müssen diese Energieträger wieder nutzbar machen für die deutsche Industrie und vor allen Dingen für die deutschen
  65. Bürger. Und deshalb müssen sie mit den wirtschaftlichen Sanktionen endlich Schluss machen. Meine Damen und Herren, [applaus]
  66. sehen Sie nicht, wie Ihre Verbote unserem Land schaden? Sie zerstören Märkte und Industrien, schwächen die Volkswirtschaft und sorgen für
  67. Sonderschulden in Milliardenhöhe. Und wissen Sie, was für mich vollkommen unverständlich ist? Sie haben schon wieder Steuern in Höhe von 394,7
  68. Milliarden Euro eingenommen und schaffen es immer noch nicht auskömmlich für die Bürger zu wirtschaften. Stattdessen belasten sie die zukünftigen
  69. Generationen mit Sondervermögen für Infrastruktur, für Klimaneutralität, für den Klima und Transformationsfond sowie für die Bundeswehr. Nur kommt dieses
  70. Bundes nur kommt dieses Geld der Bundeswehr überhaupt nicht zugute zur Landes- und Bündnisverteidigung. Die Gesamtausgaben des Bundeshaushalt
  71. betragen 2026 669,3 Milliarden Euro, wofür sie Kredite in Höhe von 203 Milliarden Euro aufnehmen müssen. Das bedeutet mit dem Stichtag
  72. Juli 2026 für jeden Bürger das pro Kopf 3187 € Schulden auf jedem Lasten. Allein die Ausgaben für die Zinsen werden sich in
  73. den nächsten Jahren vervierfachen. Das ist keine seriöse Haushaltspolitik. Das ist wirklich Raub an den Bürgern und vor allen Dingen eine Versündigung gegenüber
  74. unseren Kindern und Enkelkindern. [applaus] Und Herr Mirsch, sie haben von Verfassungstreue gesprochen. Dieser
  75. Haushalt, der ist verfassungswidrig. Schauen Sie in ihr Grundgesetz, was Sie hochgehalten haben. Und in einem Parlament haben sowohl die
  76. Regierungskoalition als auch die Opposition eine Verantwortung genau dieser Verfassung. Und deshalb rufe ich Sie alle auf, gemeinsam mit uns eine
  77. enormen Kontrollklage beim Bundesverfassungsgericht anzustrengen. Ein Viertel aller Mitglieder dieses Parlaments muss diese mitzeichnen. Ich
  78. appelliere an Sie alle. Es ist eine Gewissenscheidung für unser Land und für unsere Bürger. Werte Kollegen, [applaus]
  79. werte Kollegen, sie legen nicht nur unvorstellbare finanzielle Lasten auf die Schultern unserer Kinder und Enkel, viel schlimmer noch, sie investieren
  80. aktiv deutsche Steuergeld in die Fortführung des Ukrainekrieges. Die Süddeutsche Zeitung, wohlgemerkt, bezeichnete ihre Ukrainehilfe am 29.
  81. Juli dieses Jahres zudem als Blackbox, weil das Parlament nicht im vollen Umfang über die Verwendung der Mittel unterrichtet wurde und wird. Die
  82. Märzregierung investiert z.B. wie in ukrainische Rüstungsunternehmen. Sie nähren damit den Krieg und das sterben ukrainischer und russischer Soldaten.
  83. Wenn sie wirklich Veränderung wollen, dann setzen sie sich auch endlich aktiv für den Frieden und für Verhandlungen ein in der Ukraine und in Europa und in
  84. den Regionen Vorderasiens, in denen nach wie vor Terror und Verbrechen an der Tagesordnung sind. Kommen Sie ins Gespräch mit allen Seiten. Machen Sie
  85. sich selbst ein Bild und betreiben Sie aktiv Diplomatie. Wir wären als Mittelmacht in einer komfortablen Vermittlerposition. Das
  86. wäre im Interesse Deutschlands. [applaus] Aber sie sorgen stattdessen dafür, dass die Waffen und
  87. Kriegsindustrie in Deutschland wieder heimisch wird. In meinem Wahlkreis wurden seit 1849 Schienenfahrzeuge produziert bis jetzt.
  88. Die Fertigungsstätte in Görlitz wurde 2025 an ein Rüstungsunternehmen verkauft. Sie, Herr Merz und ihr Unionsministerpräsident Kretschmer sind
  89. auch noch froh darüber, wenn sie diese Kriegstüchtigkeit betreiben, die Herr Pistorius heraufbeschwört. Das ist wirklich unerträglich und genau das
  90. wollen die Menschen auch in unserem Land nicht. Und viel verwerflicher, [applaus] viel verwerflicher ist es, dass sie mit
  91. den Waffenkäufen in den USA deren Kriegsgeschäft unterstützen und zur Sanierung ihrer Maroden Staatswirtschaft beitragen. Alles mit deutschen
  92. Steuergeld und mit Sonderschulden. Werrte Kollegen, die Kriegsspiele stehen uns nicht gut zu Gesicht und es geht zu Lasten aller in unserem Land. Schon im
  93. nächsten Jahr werden die Ausgabenpunkte Soziales Verteidigung und Zinsen insgesamt 64% des Kernhaushaltes umfassen. Wir müssen dringend umsteuern
  94. und zwar zugunsten einer echten sozialen Marktwirtschaft. Statt Waffen und Kriegssüßigkeit braucht es Investition in Energieinfrastruktur, in Gesundheit,
  95. in Bildung und Pflege. Die deutsche Bevölkerung wird zum Glück immer älter und genau diese Menschen müssen wir soziale Sicherheit und gute medizinische
  96. Betreuung zu Teil werden lassen. Das haben Sie sich in ihren 45 Arbeitsjahren, Versicherungs und Arbeitsjahren auch verdient. Liebe
  97. Freunde, [applaus] des weiteren müssen wir den Zugang zu unseren Sozialkassen begrenzen. Und da
  98. will ich noch mal was klarstellen. Durch eine geregelte und gewinnbrige Migrationspolitik hat von unserer Seite aus der AfD kein Mensch was. Aber auch
  99. die sofortige Abschiebung, die sofortige Abschiebung von straffälligen und nicht Bleibeberechtigten muss endlich in den Prioritäten ganz oben stehen. Die
  100. finanzielle Sonderstellung von Ukrainer in Deutschland muss beendet werden. Und Herr Merz, auch wenn Sie nicht mehr zuhören wollen,
  101. wenn Sie nicht mehr zuhören wollen, weil Sie vom Handwerk gesprochen haben und mich angesprochen haben dazu, schauen Sie einfach mal in die
  102. Berufsschulklassen, wo mittlerweile nur noch zwei Deutsche in diesen Klassen sitzen. Sie haben Angst in die Schule zu gehen. Reden Sie endlich mal mit diesen
  103. Schulen, mit diesen Bürgern. Das ist die Realität. Das ist die Realität. Wir müssen endlich wieder den
  104. Sozialstaat in den Fokus nehmen, um das zukünftige Leben in diesem Land zu erhalten. Und wir müssen vor allen Dingen die nicht junger Arbeitsfähiger
  105. Bürger, die in der Grundsicherung sind, das müssen wir beenden, denn dann können wir auch wieder in der Gemeinschaft mehr leisten. Das ist die Aufgabe, die eine
  106. Bundesregierung stellen muss. Aber ich weiß ganz genau, dass diese Bundesregierung es nicht mehr schaffen wird, meine Damen und Herren. Deshalb
  107. kann soziale Sicherheit auf Basis einer gesunden wachsenden Wirtschaft nur mit einer neuen Bundesregierung geben und zwar mit einer Bundesregierung, die eine
  108. AfD anführt. Vielen herzlichen Dank. [applaus] Die nächste Rednerin in dieser Debatte ist Dr. Wiebke Ester für die SPD
  109. Fraktion. [applaus]