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Napoleon Bonaparte Teil 1/4
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 273 Zeilen
- [Musik] der Schauplatz notreddam in
- [Musik] Paris hunderte Musiker gewaltige köre erfüllen die Kathedrale mit festlichem
- Jubel ein junger Mann auf cororsika geboren schreitet ungeduldig
- [Musik] voran Napoleon Bonaparte 35 Jahre alt wird in wenigen Minuten Kaiser von Frankreich
- sein später sagt er ich fand die Krone Frankreichs in der Gosse und hob sie auf [Musik] es ist der 2 dezember 1804 in den
- nächsten dre Jahren wird Napoleon sein Reich über fast ganz Europa ausdehnen mehr als 70 Millionen Menschen werden dem untertan sein erstmals seit dem
- Untergang des Römischen Reiches versammelt ein Mann so viel Macht in seinen Händen Napoleon veränderte die
- Welt er verdankte sein Aufstieg nicht seiner Herkunft sondern allein sein Fähigkeiten [Musik]
- niemand beherrschte die Welt wie er was ist Napoleon eine Hand in der Weste und ein
- komischer Hut wenn Sie diesen Hut aufsetzen und die Hand in die Weste schieben ganz
- gleich ob in Japan den USA oder Frankreich man wird sagen Napoleon [Musik] er war vor allem ehrgeizig und
- machtverliebt er sagte ich liebe die Macht wie ein Musiker seine Musik liebt für seine Ziele war er zu fast allem
- [Musik] bereit selten brach es jemand aus bescheidenen Verhältnissen zu solchem Ruhm und verlor in wenigen Tagen alles
- wie ein Schock nach dem steilen Aufstieg der tiefe [Musik]
- Fall Napoleon schreitet allein zum Alar er nimmt die Krone in beide Hände und hält sie empor
- [Musik] dann setzt er sie auf sein [Applaus]
- Haupt an diesem Morgen sagt er zu seinem Bruder wenn unser Vater uns jetzt sehen könnte [Musik]
- die im universal
- im Frühjahr 1769 fliehen Letizia und Carlo buaparte in die Berge die das Landesinnere Korsikas [Applaus]
- durchziehen nach dem verherenden Sieg der Franzosen über die Mittelmeerinsel sind sie wie viele Aufständische Korsen auf der
- [Musik] Flucht hat höchstens 12 einwohnerist oder [Musik]
- Hirten die Korsen besaßen nur ein paar Feuerwaffen und wenig Munition damit mussten sie sich gegen Frankreich verteidigen das modernste
- Land Europas mit 22 Millionen Einwohnern der korsische Freiheitskampf ist gescheitert er hat tausende Tote und Verwundete gekostet die Überlebenden
- kehren in ihre Städte und dfer zurück auch Carlo buanaparte und seine schwangere fr [Musik]
- [Musik] letiia der Legende nach verspürt Letizia die ersten Wehen während der heiligen Messe an Marie
- Himmelfahrt an diesem 15 august 1769 bringt sie einen Jungen zur Welt Napoleone Napoleone buon
- parte nach der Niederlage Korsikas geboren wächst der Junge im Hass gegen Frankreich auf das Land das er einmal beherrschen
- wird ich kam zur Welt als das Vaterland unterging schreibt Napoleon später 30 000 Franzosen überschwemmten unsere Küsten ertränkten den Thron der Freiheit
- in Strömen von Blut die Schreie der Sterbenden das stöhen der Unterdrückten und die Tränen der verzweifelten umgaben meine wiege seit der Stunde meiner
- Geburt cororsika ist jetzt eine französische Kolonie seit Jahrhunderten haben die Bewohner der Mittelmeerinsel zwischen Frankreich und Italien gegen
- Invasoren gekämpft Römer Mauren genoeser nach dem Sieg der Franzosen sind die korsischen Rebellen in die Berg geflohen und setzen ihren Widerstand
- fort doch Napoleons Vater Carlo arrangiert sich bald mit den neuen Machthabern er ist keine 25 Jahre alt als er 1771 in den französischen
- Justizdienst Eintritt und Karriere macht den Verrat an der korsischen Sache wird Napoleon ihm nie verzeihen missbilligend nennt er den Vater ein Opfer seiner
- Vergnügungssucht Napoleon hegte Zeit seines Lebens einen Groll gegen seinen Vater weil er sich
- unterworfen hatte doch Carlo wusste dass der Kampf verloren war die Franzosen waren da nun musste man mit ihnen
- leben Carlo buaparte wird bald als Deputierter des korsischen Adels nach versai entsand am französischen Hof beginnt man ihn zu schätzen während sein
- Sohn Napoleon auch später kaum ein gutes Wort für ihn findet ums mehr preist er seine Mutter die schöne willensstarke
- Letitia als Mutter sagt napoleon war sie unvergleichlich er war geradezu besessen von
- ihr er prie sie über die Maßen sie war eine willenstarke Frau von ihren 13 Kindern überlebten
- [Musik] er sagte dass er seinen Erfolg im Leben ihrer Erziehung verdankte letitiia buanaparte führt ein
- strenges Regiment ihren Kindern Blut sie Opferbereitschaft und Disziplin ein manchmal schickte sie mich ohne Abendbrot zu
- betinnerpo wäre nichts zu essen imusesen lernen zu leiden ohne dass andere es bemerkten selbst ihre Zärtlichkeit ist
- streng die Mutter Napoleon sagte der Kopf eines Mannes auf dem Körper einer Frau Carlo und Letizia Buonaparte gehören dem korsischen Adel an sie
- besitzen ein Haus auf dem Land und eines in der Stadt doch wir vermögend sind sie nicht sie haben Mühe ihre acht Kinder durchzubringen auf dieser kargen von
- Krieg und Fremdherrschaft gezeichneten Insel cororsika ist zu arm und zu klein für den Überlebenswillen und den Ehrgeiz der Familie buana parte nur ein Land
- bietet Perspektiven das Land der Eroberer Frankreich [Musik]
- [Musik] 1777 trifft Carlo Buonaparte in versaai ein hier erlebt er den französischen Hof
- in all seiner [Musik]
- Pracht ganz Europa schaut auf Frankreich England Österreich Preußen Spanien kein anderes Land ist so wohlhabend kein Herrscher so reich an Untertanen während
- Amerika erste gversuche in Richtung Demokratie macht entfaltet versaai noch einmal den Glanz der absoluten Monarchie die wachsende Unzufriedenheit
- mit König Ludwig dem 16 teilt ein Mann wie Carlo buanaparte nicht das Königin Maria Antoinette und ein verschwenderischer Hofstaat das Land
- ruinieren tut der Begeisterung keinen ab er träumt davon seinen Kindern einen Platz in dieser Welt der Macht und des
- Luxus zu sichern seit Jahren hegt Carlo buaparte einen Wunsch seinen Söhnen ein
- staatliches Stipendium für den Schulbesuch in Frankreich zu verschaffen Steiger mit enormem Ehrgeiz er bot seinen Kindern eine Chance und Napoleon
- nutzte [Musik] sie im Winter 1778 reist Napoleon zum ersten Mal nach
- Frankreich ein schmaler blasser Junge von 9 Jahren für den ein hartes Leben beginnt und der hier im Norden nicht nur unter der Kälte
- leidet in brien Le Chateau wird er mit einem Stipendium des Königs die Militärschule besuchen der kleine Corse sprecht kaum Französisch in den nächsten
- 5 Jahren soll Napoleon weder seine Familie noch sein zu Hause Wiedersehen er liebt Frankreich nicht und sieht sich als unfreiwilligen Untertan eines
- Fremden Königs er betrachtete sich als Korsen seine Mitschüler waren Kinder
- französischer Adliger die mit dem kleinen Ausländer nichts gemein [Musik] hatten doch er hatte seinen Stolz und so
- wurde er zum Einzelgänger [Musik]
- Napoleon reagiert herausfordernd auf seine Kameraden die sich über seinen Akzent und seine gelbliche Gesichtsfarbe lustig machen zu einem Mitschüler sagt
- er ich werde den Franzosen Schaden wo ich nur [Musik] kann Napoleon hasste Frankreich und die
- Franzosen es will ihm sehr sehr schwer diese Haltung zu überwinden nach Jahren voller Abwehr und widerspenstiger Gefühle wird Napoleon
- eines gar nicht fernen Tages seine Liebe zu Frankreich [Musik] entdecken er ist 15 als er an die
- königliche Militärakademie in Paris kommt hier gewinnt der Heranwachsende ruck von Frankreichs Pracht und
- Größe neben militärischen und naturwissenschaftlichen Fächern vermittelt die Akademie auch französische
- Lebensart wir wurden verschwenderisch ernährt und bedient man behandelte uns in jeder Hinsicht wie Offiziere von großem Reichtum wird Napoleon sich
- später erinnern doch immer noch empfindet er sich als Außenseiter die Privilegien und der Hochmut se Mitschüler stoßen ihn ab
- und geben seinen antirranzösischen Gefühlen neue Nahrung einer seiner Lehrer beschreibt ihn als ruhig und einzelgängerisch
- furchtbar ichbezogen stolz ehrgeizig strebsam in allem unter günstigen Umständen kann er es weit bringen prophezeien seine
- Ausbilder mit 16 tritt Napoleon seinen militärdi an im Rang eines unterleutnants absolviert er nun eine Ausbildung bei
- der Artillerie begierig lernt er sein Handwerk Laden Zielen Kanonen postieren eine der größten
- militärkarrieren der Geschichte hat begonnen sein soldatisches Fundament erwarb er sich als
- regimentsoffizier er konnte Kanonen Gießen laetten bauen er kannte jeden Handgriff eines kanonniers schon bald war er ein fähiger
- [Musik] Kompaniechef in dieser Zeit legt Napoleon einen ungeheuren Wissensdurst an den Tag er liest
- viel vor allem liest der Bücher über Geschichte militärtheorie und recht er befasst sich mit den
- Naturwissenschaften er liest die Philosophen der Aufklärung vor allem R Schriften prägen Freiheit Gleichheit Abschaffung
- der Privilegien er ist dabei sich selbst zu
- [Musik] entdeckench fürür bleibt vor allem die Gleichheit ein bloßer Traum Napoleon weiß dass er
- in Frankreich keine Chance hat er spürt sehr wohl eine Position die seinem Ehrgeiz entspricht wird ihm das
- Regime nicht gewähren die höheren Posten sind den Söhnen des Hochadels vorbehalten während Napoleon dem liederen Adel und einer armen Familie
- entstammt von der Realität auf seine Träume zurückgeworfen t der junge Offizier zu schreiben er verfasst eine Geschichte Korsikas und versucht sich an
- einem Roman er war zornig weil das politische System ihn zum Schreiben von Romanen
- verurteilte er wollte ein romanhaftes Leben führen unter dem alten regim war das nicht
- [Musik] möglich er wusste dass er zu groß Beruf ist dass ihm vielleicht ein besonderes
- Schicksal beschieden war doch wie sollte er in dieser Lage daran glauben er langweilte sich zu
- Tode stets allein unter Männern schreibt Napoleon komme ich nach Hause um zu träumen und mich der Macht der melankolie zu
- überlassen wel Wut treibt mich meine Selbstzerstörung zu wünschen mein Dasein ist mir eine Last da ich keinerlei Freude genieße und mir alles nur Schmerz
- [Musik] verursacht es ist die Revolution die Napoleon
- befreit am 14 Juli 1789 explodiert [Musik] [Applaus]
- Paris wütende Menschenmengen erobern die Straßen und verlangen Freiheit Gleichheit
- Brüderlichkeit ganz Frankreich wird von Unruhen erschüttert die Monarchie taumelt am Rande des Abgrunds die Nationalversammlung trotzt
- der absoluten Macht und entreist dem Adel und der Kirche ihre alten feudalen Vorrechte eine Jahrhunderte alte Ordnung [Musik]
- zerbricht nach langen Jahren der Unterdrückung fordern die Menschen ihr Recht die Revolution hat begonnen es wird lange dauern bis
- Frankreich wieder zur Ruhe kommt als die Revolution ausbricht dient Napoleon buanaparte fern von Paris in der Armee er misstraut dem gewalttätigen
- Mob doch den Wandel im Land begrüßt der freudig vor der Revolution ist er mit Sicherheit kein Revolutionär gewesen
- doch als die Revolution ausbrach hieß er sie willkommen sie hatte eine geradezu religiöse Wirkung auf ihn er spürte dass die französische Gesellschaft sich
- öffnen würdeise die Revolution würde die Privilegien abschaffen es würde keine
- hier nicht mehr diese ganze Herablassung unter der in seiner Jugend gelitten
- hatte Bonapart war jung 1789 20 Jahre alt zu sein bedeutete sein individuelles Schicksal mit den kollektiven zu
- verschmelzen im Sommer 1792 machtpoon in Paris er wird Zeuge der letzten Atemzüge der Monarchie im Juni stürmt die Menge den
- Palast und zwingt den König die rote Mütze der Revolution [Musik]
- aufzusetzen im August massakriert der Mob die königliche Schweizer Garde Ludwig der 16 wird [Musik]
- entont im Herbst wird die Republik ausgerufen von da an will Napoleon Teil dieser neuen Welt sein er möchte eine Rolle spielen und er beginnt damit in
- einem Land das er sehr gut kennt in Korsika [Musik]
- Napoleon buanaaparte ist 23 Jahre alt ein idealistischer revolutionär der im Land seiner Vorfahren auf eine große Aufgabe
- hofft die Republik spricht den Korsen die gleichen Rechte wie den Franzosen zu Napoleon inzwischen Hauptmann der korsischen Nationalgarde stürzt sich mit
- Feuereifer in die Politik der Insel pasale Pai der einflussreicheische Gouverneur ist Napoleons Held aus Kindertagen damals führte Paoli den
- Kampf gegen die französischen Besatzer an nun träumt Napoleon von einer Position an seiner Seite doch er wird bitter enttäuscht pauli vertraut ihm
- nicht er nennt ihn einen ragazone inesperto einen unbedarften großen Jungen der korsische Patriot findet Napoleon zu ehrgeizig zu selbst süchtig
- zu sehr auf Frankreich bezogen Bonapart und Paoli lagen auf verschiedenen Wellenlängen Paoli wollte immer noch ein unabhängiges cororsika
- während Napoleon sehr gut mit einem cororsika leben konnte das zum revolutionären Frankreich
- gehörte er war beides sowohl Corse als auch Franzose lange Zeit ignorierte Napoleon dass er Franzose war doch war es schon bevor es selbstbewusst
- wurde durch die Armee fühlte sich Napoleon natürlich mit Frankreich verbunden seine lange Schul und Ausbildungszeit in Frankreich hatte ihn
- [Musik] verändert bald führt Napoleon die Opposition gegen Pauli an rivalisierende Clans verschärfen den politischen Kampf
- der beiden Männer zusätzlich kommt zur offenen Auseinandersetzung pauli erweist sich als der
- [Musik] Stärkere Napoleon muss fliehen paulis Anhänger zerstören das Haus seiner
- Familie die korsische Nationalversammlung erklärt alle buanapes zu Verrätern und Feinden des Vaterlands verdammt zu ewiger
- Rechtlosigkeit und Schande es sind seine eigenen Landsleute die ihn für vogelfrei erklären Napoleon erkennt der korsische Traum ist
- ausgeträumt an seinen Bruder schreibt er angesichts so vieler widerstreitender Ideen wird ein ehrlicher Mann verwirrt und betrübt wenn man sich schon für eine
- Seite entscheiden muss kann man sich auch für die siegreiche Seite entscheiden wenn man vor der Alternative steht ist es besser zu essen als
- gegessen zu werden die Niederlage in cororsika die Feindseligkeit paolis haben ihn hart und illusionslos gemacht Napoleon wendet
- sich Frankreich zu seit dem Bruch mit paulis cororsik will er Franzose sein und er ist
- Franzose am 10 juni 1793 tritt Napoleon die Flucht übers Meer an mit an Bord seine inzwischen verwitwte Mutter drei Brüder und drei schwest Napoleon
- buanaparte ist 24 Jahre alt als er die Insel seiner Kindheit verlässt und Kurs auf Frankreich
- nimmt es war ein Fehlschlag gewesen er war frustriert weil ihm nicht gelungen war was er erreichen
- wollte doch als er corik verließ war sein ehgeiz so gewachsen dass kleinere Ziele wie eine Karriere in Korsika nicht mehr in Frage kamen er
- wollte Frankreich beherrschen Europa und vielleicht die ganze Welt der Ehrgeiz verschlang seine Kindheitsträume und seine Niederlagen
- [Musik] [Applaus] als Napoleon nach Frankreich zurückkehrt erlebt er ein Land im
- Blutrausch der König ist hingerichtet worden die Königin und tausende sind ihm auf die Guillotine [Musik]
- gefolgt in den Städten herrscht aufruh Aufstände erschüttern die Provinzen maximilianes kommt an die Macht der
- Revolutionsführer hebt die Konstitution auf und gelobt die Republik gegen ihre Feinde zu verteidigen um jeden Preis die Revolution wird zur
- [Musik] [Applaus] [Musik] Schreckensherrschaft von inneren Unruhen
- zerrüttet liegt Frankreich im Krieg mit fast allen Ländern Europas Österreich Spanien Preußen und Großbritannien haben der jungen Republik den Kampf angesagt
- die wiederum verspricht den Völkern zu helfen die sich gegen ihre Herrscher auflehnen im september 1793 wird artilleriehauptmann buanaparte nach
- Toulon beordert die südfranzösische Stadt ist abtrönnig geworden und hat ihren Hafen den Engländern [Musik]
- geöffnet sie kontrollieren die Stadt von den Anhöhen aus der 24-Jährige napoleonaub zu wissen wie man sie in die Flucht schlägt die Artillerie soll die
- Halbinsel zwischen dem inneren und dem äußeren Hafen besetzen und von dort die feindlichen Schiffe unter Beschuss nehmen dann würde Toul fallen der Plan
- scheitert an der Unfähigkeit des kommandierenden Generals die Kommandeure in TL waren völlig inkompetent schließlich wurde der
- Befehls abgelöst und sein Nachfolger ließ Napoleon freie Hand toulan wird seine erste große Chance werden viele Adlige Offiziere sind vor
- der Revolution geflohen sie hinterlassen vakante Posten und gute Aufstiegsmöglichkeiten für fähige junge [Musik]
- Militärs Napoleon gelingt es das Lager des Gegners auf der Halbinsel zu stürmen er selbst wird bei dem Angriff am Bein
- verletzt jetzt können die feindlichen Schiffe beschossen werden die britische Flotte ergreift die Flucht bald darauf fällt toulan und Napoleon buanaparte
- wird befördert in nur dre Monaten hat er es vom Hauptmann zum brigadeneral
- gebracht dieser Junge Offizier legt eine seltene Fruchtlosigkeit und unerschöpfliche Energie an den Tag notiert ein General kurze Ruhepausen
- gönnt er sich auf dem Boden liegend in seinen Mantel gehüllt Toulon ist ein bedeutsamer Punkt in Napoleons Geschichte denn dort hat
- alles begonnen obwohl seine Rolle eigentlich banal war jeder fähige junge Offizier hätte dasselbe getan aber ihm fiel der Auftrag zu und er begründete
- sein Ruh die junge Republik kämpft um ihre Existenz außen von übermächtigen Feinden
- bedroht im Inneren von Unruhen [Musik] geschüttelt Frankreich droht im Chaos zu versinken robes Pierre versucht Einheit
- und Ordnung wiederherzustellen mit gnadenlosem Terror die Freiheit sagt er kann nur garantiert werden wenn man Verbrecher
- einen Kopf kürzer macht napoleon hat ein politisches Traktat verfasst mit dem er sich auf robespers Seite stellt zwar verabscheut
- der junge Offizier den Terror aber noch mehr fürchtet er das [Musik] Chaos für Bonapart muss die Ordnung den
- Ideen dienen das entspricht genau robispers Auffassung im Namen der Freiheit das heißt um die Republik zu retten m
- persönliche Freiheiten geopfertden im Sommer 1794 geht Rob PI schreckenserrschaft zu
- Ende jetzt werden die Verfechter des Terrors hingerichtet auch robis stirbt unter dem [Musik]
- [Applaus] [Musik] fallball im Frühjahr 1795 reist Napoleon nach Paris der Junge Brigadegeneral
- hofft auf eine Fortsetzung seiner so glänzend begonnenen [Musik] Karriere die Hauptstadt bietet nun ein
- anderes Bild die Guillotine der Terror die Unruhen der immer noch an den Grenzen wütende Krieg all das scheint vergessen
- [Musik] niemand denkt an etwas anderes als an Essen Trinken und Vergnügen schreibt ein Zeitgenosse die Reichen schwelgen in
- Extravaganz man feiert ausgelassen die Damen kleiden sich freizügig aller Saage im Stil der [Musik]
- naturp er die Salons und erlebt die Macht der Pariser gesellschaftslöwinnen die Frauen schreibt er an seinen Bruder Joseph sind
- omnipräsent von allen Orten der Welt verdienen sie es nur hier das Steuer in ihren Händen zu halten doch an ihm sind die Damen offenbar wenig interessiert
- für sie ist er ein ehrgeiziger kleiner general einer von vielen ich sehe ihn immer noch vor mir erinnert sich ein adliger später er trug
- schlecht genähte schmutzige Stiefel einen schäbigen runden Hut der tief ins Gesicht gezogen war sein hageres gelbliches Gesicht machte einen
- kränklichen Eindruck Napoleons Karriere ist ins Stocken geraten dabei wünscht er sich
- nichts mehr als eine anspruchsvolle militärische Aufgabe wenn es so weitergeht schreibte seinem Bruder Ende ich noch einmal indem ich nicht beiseite
- trete wenn eine Kutsche beifährt neuerliche politische Unruhen bieten ihm schließlich seine große Chance am 5 oktober
- 1795 ziehen Aufständische durch Paris sie wollen die neue Regierung das Direktorium stürzen die Rebellion bedroht die
- Republik napoleon soll den Aufstand mit militärischen Mitteln niederschlagen keine andere Wahl als die Rebellion ausbrach fehlten in Paris fähige
- Generäle hier ist der Junge Bonapart ein überzeug der Republikaner setzt ihn [Musik] ein napoleon war nicht zimperlich er
- würde aus allen Rohren feuern lassen noch nie hatte jemand Kanonen gegen den Paris eingesetzt [Musik]
- [Applaus] [Musik] er war wild entschlossen zu
- schießen er ließ die Aufständischen nahe herankommen [Musik] [Applaus]
- [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik]
- [Musik] [Applaus] [Musik]
- [Applaus] [Musik] noch ein paar salen war alles vorbei
- [Musik] vermutlich hat er dabei 100 Menschen getötet es machte ih nicht sehr beliebt bei den unteren räen bei den einfachen
- Leuten hatte er sich kompromittiert die Feinde griffen uns an schreibt Napoleon an seinen Bruder
- Joseph wir töteten eine große Anzahl von ihnen nun ist alles ruhig ich könnte nicht glücklicher sein
- drei Wochen später wird er zum Divisionsgeneral befördert und übernimmt den Oberbefehl über die Armee des [Musik]
- inneren er ist 26 Jahre [Musik] alt das Glück ist mir hold jubelt Napoleon der jetzt mit einer eleganten
- Kutsche durch Paris fährt neu eingekleidet und wohl parfümiert was Frauen betrifft ist er bislang zurückhaltend gewesen jetzt verliebt er
- sich sie heißt Marie Joseph Rose de bearé alle nennen sie Rose doch Napoleon nennt Sie
- Josephine sie ist Kreolin auf der französischen kolonialinsel martinque geboren eine reizvolle Witwe von 32 Jahren und Mutter von zwei Kindern
- Josephine vereint eine gewisse Trägheit mit Eleganz und Raffinesse ihre Anmut ist sprichwörtlich man sagt sie gehe sogar anmutig zu
- Bett joseine ist charmant sinnlich vielleicht nicht einmal besonders schön wir bewundern Schönheit aber Schönheit ohne Charm ist wie ein Essen ohne
- Gewürze [Musik] Napoleon verliebt sich auf den ersten
- Blick ich war von Natur aus Frauen gegenüber schüchtern schreibt er später Madame de war die erste Frau die mir Selbstvertrauen
- [Musik] gab man könnte Josephine als leichtlebige Frau bezeichnen sie hatte jung geheiratet ihr Mann war unter der
- Guillotine gestorben ihre Affären mit Männern aus der französischen Oberschicht waren stad bekannt
- keiner ihrer Liebhaber kann es mit Paul Bar aufnehmen dem mächtigsten Mitglied der neuen Regierung Josephine ist seine metesse gewesen dieon beschert ihr
- Einfluss in den Paris Bonapart erlebte sie in der Welt der mächtigen sie stand im Mittelpunkt
- sie verfügte über bezieh deshalb konte sie nzlich sein wahnsinnig verliebt in
- Sie Josephine bewohnt ein kleines Gartenhaus es heißt dass Bar die Miete zahlt obwohl er ihrer bereits überdrüssig ist nun empfängt sie
- Napoleon hier süße und unvergleichliche Josephine schreibt er ihr ich erwache ganz erfüllt
- von dir die Erinnerung an die berauschenden Vergnügen der letzten Nacht ließ meinen Sinnen keine Ruhe josephine war eine großartige
- Liebhaberin und Napoleon gänzlich unerfahren sie führte ihn in die Liebe ein süße und einzigartige Josephine wie seltsam wasst du mit meinem Herzen
- machst eine Nacht genügte mir zu zeigen wie sehr dein Portrait dich verfehlt tausend Küsse Mio Deut doch gib mir keine zurück sie
- setzen mein Blut in [Musik] Brand Josephine scheint eher amüsiert von ihrem neuen Liebhaber sie weiß seine
- Leidenschaft zu entfesseln aber sie teilt sie nicht als Napoleon ihr die Heirat vorschlägt zögert
- sie sie fand ih nicht anziehend später bekannte sie sie habe lang einfühl er will überwinden
- müssen er war immer so ernst ohne Sinn für Humor er hatte keine Statur sein Haar wirkte
- ungepflegt aber sie wusste dass ihre Schönheit schwand sie hatte bereits schlechte Zähne sie bekam Falten Napoleon sah es nicht andere und sie
- selbst sehr wohl ihr lässt nach ihre Schulden wachsen sie braucht einen Beschützer am
- 9 märz 1796 heiraten Napoleon und Josephine de boarne zur Hochzeit überreicht er ja ein emaliertes goldenes Medaillon es trägt
- die Inschrift dem Schicksal [Musik] ergeben die Flitterwochen dauern zwei Tage napoleon wird in italienischen
- Alpen versetzt als Oberbefehlshaber der französischen italienarmee ab jetzt wird er seinen korsischen Namen buanaparte Französisch
- schreiben Bonaparte hier in Italien gilt es die Österreicher und ihre italienischen
- Verbündeten zu schlagen noch nie hat er eine Armee befehigt er ist jung und unerfahren man erwartet nicht viel von ihm vor allem seine eigenen Generäle
- nicht bevor er eintraf machten sich alle über den kleinen Salon general lustig der
- seinen Posten womöglich dem früheren Liebhaber seiner Frau verdankte dann kommt er an und in wenigen Minuten wird den
- altgedienten Militärs klar er ist der Chef ich weiß nicht wieso sagt einer seiner Generäle aber der Kleine hat mir
- ein Schreck eingejagt bapart findet seine Armee in desolatem Zustand vor seit fast Z Jahren steht sie unter miserabler Führung hier am Fuße der
- Alpen den Soldaten ging es schlecht ihr Land hatte nicht mehr die Mittel sie zu ernähren und auszurüsten man konnte sie nur
- auffordern Beute zu machen sich zu holen was sie brauchten und da verspricht dieser Grünschnabel nicht einmal ein richtiger
- Franzose in seinem Französisch ich will euch in die fruchtbarsten Ebenen der Welt führen Soldaten erklärt Napoleon ihr
- seid nackt und schlecht ernährt kein Ruhm strahlt auf euch nieder ich will euch in die fruchtbarsten Ebenen der Welt führen reiche Provinzen große
- Städte werden euch in die Hände fallen dort werdet ihr Ehre Ruh und Reichtümer finden [Applaus]
- [Musik] er schlägt sie mit seiner Schauspielkunst in den Band sein
- Repertoir reicht von freundschaftlichem Lächeln über leidenschaftliche Ausbrüche bisin zur
- Tobsucht am 2 april 1796 führt Napoleon bonapar seine Armee in die Schlacht 38000 französischen Soldaten stehen 38000 Österreicher und
- 25000 Pontes gegenüber sein Plan einen Keil zwischen die beiden Armeen zu treiben als erste will er die pemoneser
- [Musik] schlagen Napoleons Prinzip lautete immer an einem bestimmten Ort die Übermacht haben um seine Unterlegenheit
- wettzumachen versucht er also seine Feinde zu [Musik] trennen zieht in die Berge und verteilt
- seine Truppen der Feind weiß nicht wo Napoleon steht und fächert seine Truppen ebenfalls auf dann zieht er seine Truppen
- blitzchnell zusammen ist zahlmäßig überlegen und schlägt zu er setzt auf Tempo seine Armee marschiert 50 km am Tag die pomontesa
- nur [Musik] 10 führen ist keine theoretische Angelegenheit man tut was man tun muss
- man überrascht den Feind und versetzt ihm einen Schock man bewegt sich schnell und schont sich
- nicht in nur zwei Wochen gewinnt Napoleon Bonapart sechs Schlachten macht tausende Gefangene und bricht der Piemonteser Armee das Rückrat ein
- piemonteserofizier klagt dieser Junge wahnsinnige greift von links von rechts und von hinten an diese Art Krieg zu führen ist
- unerträglich am 26 April kapituliert Piemont Napoleon verlangt Gold und Silber und verteilt es unter seinen Soldaten es ist ihr erster so seit
- Jahren Soldaten sagt er wir danken euch was auch immer Napoleon gerade tut er denkt an Josephine und er schreibt
- ihr Briefe Tag für Tag [Musik] keinen Tag habe ich zugebracht ohne dich
- zu lieben keine Nacht ohne dich fest in meine Arme zu nehmen ohne den Ruhm und den Ehrgeiz zu verfluchen die mich Fernhalten von der Seele meines
- Lebens immer wenn ich mir Sorgen mache wie die Dinge sich entwickeln werden le ich die Hand auf mein Herz wo dein Ebenbild
- ruht Liebe zu Dir ist die größte Glückseligkeit ein Kuss auf dein Herz und ein zweiter etwas tiefer sehr viel
- tiefer Josephine bleibt unbeeindruckt es kommt vor dass sie seine glühenden Liebesbriefe ihren Freunden vorliest sie sagt bolapart ist so
- amüsant jetzt wo Piemont besiegt ist setzt Napoleon den Österreicher nach eingeschüchtert von der unkonventionellen Kriegsführung des
- jungen Generals haben sie sich in östlicher Richtung zurückgezogen im 18 Jahrhundert hatten auf beiden Seiten Adlige den Oberbefehl
- und hielten sich an bestimmte Regeln die Armeen taktierten und wenn eine die andere unter Kontrolle hatte war oft schon Schluss es wurde nicht
- [Musik] gekämpft insser Weise war on der erste moderne general er beugte sich den Vorstellungen der alten Knacker in
- keinster Weise er greift jeden Tag an er greift an wenn es schneit wenn es dunkel ist
- wenn es friert das ist gegen die Spielregeln er sucht den Feind er kämpft und hört nicht auf zu kämpfen so macht er es morgen und übermorgen auch das
- verblüffte die Gegner die Österreicher ziehen sich zurück Napoleon verfolgt sie eine Nachhut
- versucht ihn bei der kleinen italienischen Stadt Lodi aufzuhalten sie sichern eine schmale Holzbrücke mit 14 Kanonen und drei
- Bataillonen die Österreicher fordern Napoleon heraus sie zu überqueren Napoleon befiehlt einen einfachen Frontalangriff auf die Brücke alles
- hängt von der Tapferkeit seiner Leute ab mit einer gzen Kette von Siegen hat er ihre Bewunderung errungen jetzt wird
- sich zeigen ob sie auch an ihn glauben wie bringt man Leute dazu so etwas zu tun das ist Charisma er war
- präsent er motivierte seine Soldaten [Musik] [Applaus]
- [Musik] meisterhaft ein Sieg folgt auf den anderen egen desto weniger sind sie zu stoppen seine Truppen sind wie
- aufgeputscht sie verfolgen die Österreicher seit Wochen sie kommen [Musik]
- voran es gibt keinerlei Taktik die Schnelligkeit und der Enthusiasmus der Franzosen überraschen den Feind es ist eine Sache der Begeisterung jeder gibt
- sein Bestes jeder riskiert den Tod [Musik] unter feindlichem Beschuss führt bonart seine Männer an
- [Musik] eigenhändig lud er Kanonen nach das war die Aufgabe eines korporals er war immer
- an der Seite seiner [Musik] Leute er ist ein Mann von unbedingter Tapferkeit wenn seine Leute an
- vorderster Front Ermutigung brauchen ist er zur [Musik] Stelle er riskierte sein
- Leben mehrfach gingen Kanonenkugel neben SST da zeigt er keine Angst die Franzosen sind bis zur Mitte der Brücke
- gekommen im Kugelhagel der Österreicher geraten sie ins Stock eine letzte gewaltige Anstrengung und sie sind auf der anderen
- Seite die österreichischen Waffen schweigen [Musik] die Österreicher wiegten sich in
- Sicherheit plötzlich stürmten die Franzosen die Brücke und schlugen sie in die
- Flucht es war spektakulär wenn auch keine große Schlacht doch Napoleon hatte seinen Soldaten und dem Feind seinen Willen
- aufgezwungen nachdem sie glücklich über die Brücke sind brauchen die Franzosen nicht mehr zu kämpfen die Österreicher haben das Weite gesucht
- an der Brücke von Lodi erwirbt sich Napoleon endgültig den Respekt und die Verehrung seiner [Musik]
- Soldaten er kam verschwitzt und schwarz vom Pulverrauch aus der Schlacht das gefiel den Leuten sie fingen an ihn den kleinen Korporal zu nennen das hieß du
- bist einer von uns du bist unser Korporal [Musik] es ist in Lodi wo er die Überzeugung
- gewinnt dass er vom Glück begünstigt ist und das Schicksal ihn zu großen Taten auserkoren [Musik]
- hat sie haben noch nichts gesehen sagt Bonapart einem seiner Generäle in unserer Zeit hat niemand auch nur den geringsten begriff was Größe bedeutet es
- ist an mir ein Beispiel zu geben in diesem Moment gesch etwas ganz unerklärliches mit
- [Musik] ihm ein Funk [Musik]
- zündete die Schlacht bei Lodi überzeugt Napoleon dass er zu großen Berufen ist von diesem Augenblick an sagt er sah ich meine Zukunft voraus ich fühlte wie die
- Erde unter mir zurückblieb als würde ich in den getragen [Musik]
- [Musik] [Applaus] [Musik]