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Klimawandel: Folgen für den Städtebau
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 47 Zeilen
- lokaler starkregen mit anschließenden überflutungen wegen des klimawandels erwarten meteorologen immer häufiger solches extremwetter verantwortlich ist
- der temperaturanstieg das heißt es verdunstet mehr es eine atmosphäre und bei entsprechenden gegebenheiten kommt es natürlich in form
- von regen wieder herunter und bei entsprechenden wetterlagen haben wir alle ja mitte juli erlebt kann dann innerhalb von kurzer zeit sehr viel und
- oder noch extrem viel fall mit entsprechenden schäden ein weiteres beispiel der heute vorgestellten analysen von wetterdienst thw
- katastrophenschutz und raumforschung wir müssen lernen mit dem möglichen starkregen zu leben das heißt kommunen und häuser vorzubereiten um städte
- wetterfest zu machen ist es wichtig dass wir diese idee dem prinzip der schwamm stadt folgen das heißt wir müssen versiegelungen auflösen wir müssen es
- ermöglichen in jeder hinsicht wasser gerade bei starkregen versickern zu lassen und wir müssen möglichkeiten ergreifen tatsächlich auch vorhalte
- maßnahmen bei sturzregen zu ergreifen ein weg zu nachhaltigem regenwasser management führt über solche starkregen karten ihren offenbach arbeiten sie
- damit schon seit jahren an den notwendigen klima anpassungen und versiegelte flächen wieder und renaturieren begradigte flüsse wie hier
- die biber wir verlegen sozusagen die bibel geben ihr schleifen und bögen und geben damit dem wasser wenn es über die ufer tritt platz erste schritte für
- effektiveren hochwasserschutz umflut schieden im stadtgebiet zu vermeiden der deutsche wetterdienst hat mit dem technischen hilfswerk dem
- katastrophenschutz und raum forschern untersucht inwieweit in deutschland mit extremwetterereignissen gerechnet werden muss und wie wir damit umgehen können
- und darüber spreche ich jetzt mit beim kollegen markus pfeifer welche rolle wird denn starkregen künftig spielen ja der deutsche wetterdienst die anderen
- behörden die wir hier eben auch angesprochen haben die haben etwas ganz interessantes gemacht die haben sich nämlich mal die regenradar bilder
- genommen und die feuerwehreinsätze zu flut und ähnlichen ereignissen wie sturzregen daneben gelegt und dann haben sie mal geschaut was haben wir davon
- eigentlich bisher an unseren matters wetterstation gemessen und dabei haben sie zwei ganz interessante sachen festgestellt das eine ist nämlich dass
- ihnen tatsächlich die meisten der lokalen wetterereignisse bisher durch die lappen gegangen sind nicht an jeder stelle steht eine wetterstation und
- deswegen haben sie viele dieser lokalen wetterereignisse wie sich jetzt häufiger auftreten auch nicht gemessen und das andere was sie dann festgestellt haben
- als sie so die letzten zehn jahre mal zurück geblickt haben ist dass diese ereignisse tatsächlich auch häufiger geworden sind also dass sie häufiger
- aufgetreten sind und gerade dort wo eben die erde versiegelt ist oder wo es senken gibt das heißt also wo das wasser tatsächlich nicht abfließen kann und wo
- es probleme gibt ja und das hat bei den behörden die jetzt hier sich die ganzen sachen angeschaut haben zu der schlussfolgerung geführt es gibt da doch
- einen deutlichen handlungsbedarf für die kommunen aber auch für die menschen wie sieht der denn aus ja die experten sagen ganz klar wir müssen die warenketten
- verbessern das ist alle maßnahmen also wir müssen wieder schauen haben wir die richtigen serien haben wir die richtigen apps haben wir die richtigen
- möglichkeiten die menschen zu erreichen aber sie sagen auch gleichzeitig das reicht nicht mehr um tatsächlich diese ereignisse zu bewältigen nach dieser
- analyse braucht es nämlich jetzt ein neues regenwasser management in deutschland so die behörden heute und dazu gehört dass man genau
- analysiert also man muss genau schauen wo tritt eigentlich so ein sturzflug artiges hochwasser auf wo kann das wasser hin wo geht das ganze dass man
- das irgendwie wieder verbessern kann und dazu braucht es jetzt in vielen dörfern und städten sogenannte starkregen karten also karten wo man dann genau
- eingezeichnet wo es eine versiegelte fläche und wie kann man das ganze verbessern und das ganze an die neue wasser situation anpassen schwamm stadt
- ist das stichwort das hat man jetzt schon öfter gehört was bedeutet das denn nun konkrete im städtebau ja schwalmstadt ist dieser fachbegriff den
- die forscher immer wieder nennen nur den heute die behörden leute auch genannt haben bei der pressekonferenz schwalmstadt heißt eigentlich dass man
- schaut dass es möglichkeiten gibt wo das wasser hin kann wenn denn der sturzregen kommt das heißt also dass sich nicht das wasser gleichzeitig in alle richtungen
- bewegt und dann ist eine riesengroße food fälle gibt es gibt dann mehrere möglichkeiten wie man das wasser so kanalisieren kann dass es halt daneben
- nicht sofort zu solchen flugfeld flutwellen kommt das eine ist zum beispiel eine möglichkeit mit regenrückhaltebecken dass man dafür zu
- sorgen dass man das wasser versickern lässt zu eine zeitlang man kann aber auch gucken wo haben wir flüsse begradigt wo hat das wasser eigentlich
- gar kein platz mehr dass es irgendwie sich ausschließen kann dass man diese flüsse wieder renaturiert oder es geht auch um das thema stadtgrün
- denn versickert das wasser was versichert ist natürlich nicht sofort eine flutwelle oder erträgt nicht zu einer flutwelle bei die dann die straßen
- durch die städte herunter rollt und dann möglicherweise auch wieder zu schäden führt aber das geht nicht von jetzt auf gleich das wird viel geld und viel zeit
- kosten und die behördenchefs ihm auch gesagt dafür braucht es entsprechende förderung und welche städter sind da besonders fortschrittlich ja hier bei
- uns in hessen ist man schon seit mehr als zehn jahren dabei seit 2008 ist immerhin schon in hessen und dabei die klimaschutzmaßnahmen zu treffen und seit
- 2000 17 ungefähr geht es da auch immer mehr in richtung klimaanpassung und eine stadt die da sehr fortschrittlich ist es zum beispiel die nachbarstadt von
- frankfurt offenbach am main hier hat man schon auch mit 2017 an solche starkregen karten zu nutzen und zu gucken wo planen wir besser wo können wir flächen wieder
- renaturieren da wird zum beispiel ein kleiner fluss der regelmäßig die keller der anwohner flutet renaturiert die biber das heißt also dass betonbett wird
- man jetzt entfernen und man möchte da wieder mehr grün haben und dem wasser einfach mehr lauf geben das ist eine möglichkeit um tatsächlich dazu
- beizutragen hier auch in hessen und mit den anwohner zusammen findet man nämlich da auch sehr stark ein um solche schäden in zukunft zu vermeiden und ganz
- spannend die offenbacher gucken nicht nur auf morgen sondern die gucken schon nach übermorgen 2050 das ist das ziel was sie jetzt im
- blick haben um halt offenbach zu einer schwamm stadt zu machen die solchen hochwassern dann am ende auch trotzen kann dankeschön nach frankfurt markus
- parsch [Musik]