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Deutsche Dialoge über Arbeit und Beruf | B1 - B2 | Deutsch Lernen

Learn German Through Story51:11 207.652 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 152 Zeilen
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  1. <b>Schatz, komm jetzt endlich schlafen.</b> <b>Es ist schon halb drei in der Nacht.</b>
  2. <b>Normale Leute schlafen um diese Zeit.</b> <b>Willst du damit sagen, dass ich nicht normal bin?</b>
  3. <b>Liebling, ich kann noch nicht schlafen.</b> <b>Das Projekt muss fertig werden, und ich habe eben niemanden, der die Arbeit für mich machen kann!</b>
  4. <b>Seit einer ganzen Woche arbeitest du die Nächte durch.</b> <b>Du <font color='#ffcd05'>ruinierst </font>dir deine Gesundheit.</b>
  5. <b>Komm schlafen Schatz, ich habe das Bett schon angewärmt.</b> <b>Einen Moment, Liebling.</b>
  6. <b>Das ist sicher Stanley aus Australien.</b> <b>Ich hab jetzt ein wichtiges Meeting mit ihm.</b>
  7. <b>Können wir morgen früh reden?</b> <b>Ach, mach doch was du willst!</b>
  8. <b>Ich brauche meinen Schlaf!</b> <b>Dieser blöde Wecker klingelt wieder viel zu früh.</b>
  9. <b>Ich will noch nicht aufstehen.</b> <b>Ich mach mir erstmal einen Kaffee.</b>
  10. <b>Was ist denn hier los?</b> <b>Hat hier eine Bombe eingeschlagen?</b>
  11. <b>Hier herrscht ja das totale Chaos!</b> <b>Warum steht hier nichts mehr an seinem Platz?</b>
  12. <b>Fünf schmutzige Kaffeetassen und drei leere Pizzaschachteln.</b> <b>Er hat sich gestern Nacht drei Pizzen bestellt?</b>
  13. <b>Kein Wunder, dass er immer mehr zunimmt.</b> <b>Er liegt auf der Couch, völlig erschöpft.</b>
  14. <b>Irgendwas muss sich wirklich ändern!</b> <b>In solchen Momenten bin ich froh, dass ich meinen <font color='#ffcd05'>Angestellten</font> Job im Büro habe!</b>
  15. <b>Liebling, ich wollte mit dir nochmal über das Thema <font color='#ffcd05'>Eigenheim</font> sprechen.</b> <b>Hast du gerade einen Moment Zeit?</b>
  16. <b>Ja, ein paar Minuten habe ich.</b> <b>Ich denke, es wäre wirklich besser, wenn wir uns bald ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen.</b>
  17. <b>Die Mietenpreise steigen und die Inflation ist auch immer noch hoch.</b> <b>Ich habe ein paar Immobilien gefunden, die gut zu uns passen könnten.</b>
  18. <b>Ah, Okay.</b> <b>Wir müssen dafür natürlich <font color='#ffcd05'>einen Kredit aufnehmen</font>.</b>
  19. <b>Deshalb wollte ich mal mit dir gemeinsam schauen, wieviel wir monatlich <font color='#ffcd05'>zur Verfügung haben</font>.</b> <b>Hier sind meine<font color='#ffcd05'> Gehaltsabrechnungen </font>der letzten Monate.</b>
  20. <b>Das wird natürlich nicht ganz reichen, aber du verdienst ja auch etwas.</b> <b>Magst du mir mal zeigen, wieviel bei dir monatlich so reinkommt?</b>
  21. <b>Lass uns noch ein bisschen warten, bis die Immobilienpreise wieder sinken.</b> <b>Du hattest doch so eine Tabelle, in der dein monatliches Einkommen steht.</b>
  22. <b>Ist sie hier auf deinem Laptop?</b> <b>Ja, hier ist sie.</b>
  23. <b>Letzten Monat ist ganz gut was reingekommen.</b> <b>Da bin sehr stolz drauf!</b>
  24. <b>Davor hat mein Verdienst sehr<font color='#ffcd05'> geschwankt</font>.</b> <b>Lass mal sehen.</b>
  25. <b>Im Januar hast du 2100 Euro verdient, aber im Februar nur 700 Euro?</b> <b>Im März waren es 1500 Euro, im April 3100 Euro.</b>
  26. <b>Zeig mal her, wie sah es im Mai aus?</b> <b>Das <font color='#ffcd05'>war nicht so dicke</font>, leider.</b>
  27. <b>Im Mai sind nur 300 Euro reingekommen.</b> <b>Da sind mir drei wichtige Kunden <font color='#ffcd05'>abgesprungen</font>.</b>
  28. <b>Das war aber nicht meine Schuld.</b> <b>Wann wirst du denn ein stabiles Einkommen haben, so dass wir <font color='#ffcd05'>einen Kredit aufnehmen</font> können?</b>
  29. <b>Ich weiß es nicht, es hängt davon ab!</b> <b>Es ist nicht einfach als<font color='#ffcd05'> Selbständiger</font>.</b>
  30. <b>Alles liegt auf meinen Schultern.</b> <b>Schließlich hast du mich ermutigt,</b> <b><font color='#ffcd05'>mich selbstständig zu machen</font>!</b>
  31. <b>Hätte ich gewusst, dass dein <font color='#ffcd05'>Einkommen</font> über viele Jahre so sehr <font color='#ffcd05'>schwankt</font>, hätte ich dir vielleicht <font color='#ffcd05'>davon abgeraten</font>.</b> <b>Was machen wir jetzt?</b>
  32. <b>Ich denke, wir können den Traum vom<font color='#ffcd05'> Eigenheim </font>zumindest</b> <b><font color='#ffcd05'>unter den jetzigen Umständen</font> erst einmal vergessen.</b> <b>Es kommt darauf an.</b>
  33. <b>Wir könnten <font color='#ffcd05'>auswandern </font>und uns ein Haus in einem anderen, günstigeren Land kaufen.</b> <b>Auswandern?</b>
  34. <b>Und was ist mit meinem Job?</b> <b>Du träumst wirklich.</b>
  35. <b>Du bist ohne Plan und ohne Konzept.</b> <b>Wie kann ich mich bloß motivieren?</b>
  36. <b>Ich habe gar keinen Bock auf diesen ganzen <font color='#ffcd05'>Papierkram</font>.</b> <b>Ich schaue nur eine Folge meiner Lieblingsserie, danach fange ich mit dem<font color='#ffcd05'> Papierkram</font> an.</b>
  37. <b>Warum hab ich nicht ein paar <font color='#ffcd05'>Angestellte</font>, die mir mit dem ganzen Papierkram helfen?</b> <b>Sein eigener Chef zu sein ist gut, aber keine</b> <b><font color='#ffcd05'>Angestellten</font> zu haben, macht gar keinen Spaß!</b>
  38. <b>Komm, du kriegst das hin, Timo!</b> <b>Du bist doch ein Macher!</b>
  39. <b><font color='#ffcd05'>Reiß dich</font> ein bisschen<font color='#ffcd05'> am Riemen</font>!</b> <b>Mal schauen, ob es noch Eis im Kühlschrank gibt.</b>
  40. <b>Eins ist noch da!</b> <b>Gott sei Dank!</b>
  41. <b>Ein kleines, leckeres Eis und danach geht es wirklich los!</b> <b>Das schmeckt nach Himbeere und Karamell.</b>
  42. <b>Und wie knusprig das ist!</b> <b>So, jetzt brauche ich nur eine Stunde volle Konzentration!</b>
  43. <b>In einer Stunde kann man viel schaffen!</b> <b>Die Zeit will heute überhaupt nicht vergehen.</b>
  44. <b>Es sind erst zehn Minuten vergangen.</b> <b>Ein bisschen YouTube wird mich motivieren, das bringt mich auf das richtige Energielevel!</b>
  45. <b>Buchen Sie jetzt ihre Traumreise und genießen sie zwei Wochen lang die schönsten Strände Thailands!</b> <b>Bali! Sandstrand und Meer!</b>
  46. <b>Timo, du willst doch auch irgendwann einmal auf Bali unter Palmen liegen und Cocktails schlürfen, oder?</b> <b>Also streng dich an und fang endlich an zu arbeiten!</b>
  47. <b>Hallo Timo, hier bin ich, der neue Tag!</b> <b>Gut geschlafen?</b>
  48. <b>Steh auf und nutze mich!</b> <b>Wer spricht da?</b>
  49. <b>Ich muss den Tag heute gut nutzen!</b> <b>Ich kann aber nicht schon wieder von Hause arbeiten.</b>
  50. <b>Hier <font color='#ffcd05'>fällt mir die Decke auf den Kopf</font>.</b> <b>Ich muss mal wieder Menschen sehen.</b>
  51. <b>Wo könnte ich zum Arbeiten hingehen?</b> <b>Ich hab's.</b>
  52. <b>Im Café Moere lässt es sich gut arbeiten.</b> <b>Guten Morgen, Timo, hier bin ich wieder, dein neuer Tag!</b>
  53. <b>Nutze mich, denn ich komme nicht wieder!</b> <b>Hat jemand den Fernseher angelassen?</b>
  54. <b>Meine Frau ist auf Arbeit, die Kinder sind in der Schule.</b> <b>Die haben's gut.</b>
  55. <b>Die sehen jeden Tag neue Leute.</b> <b>Zu Hause bleiben ist heute auch keine Option.</b>
  56. <b>Hier vereinsame ich nur.</b> <b>Ich glaube, ich arbeite zur Abwechslung</b> <b> mal in der Bibliothek.</b>
  57. <b>Timo, aufstehen.</b> <b><font color='#ffcd05'>Morgenstund hat Gold im Mund!</font></b>
  58. <b>Ach, schon wieder ein neuer Tag.</b> <b>Noch drei Tage bis zum Wochenende!</b>
  59. <b>Ich brauche heute wieder irgendeinen Ort, an dem ich motiviert arbeiten kann.</b> <b>Im Café und in der Bibliothek war es schon ganz gut.</b>
  60. <b>Zuhause gehe ich viel zu oft zum Kühlschrank und lenke mich ab.</b> <b>Das Café Rockstar hat heute günstige Heißgetränke.</b>
  61. <b>Ich denke, ich gehe dorthin.</b> <b>Timo versuchte, an verschiedenen Orten zu arbeiten, um der Einsamkeit zu entfliehen.</b>
  62. <b>Das war eben der Preis seiner selbstständigen Arbeit.</b> <b>Leider hatte er keine Kollegen, mit denen er sich austauschen konnte.</b>
  63. <b>So wurde er an einem Tag auch arbeitend auf einer Parkbank gesehen.</b> <b>An einem anderen Tag arbeitete er sogar </b> <b>im Schuppen, zwischen all den Fahrrädern,</b>
  64. <b>nur um ein bisschen <font color='#ffcd05'>Abwechslung</font></b> <b>in seinen Arbeitsalltag zu<font color='#ffcd05'> bringen</font>.</b> <b>Was sagt denn mein Terminkalender?</b>
  65. <b>Ah, morgen früh habe ich ein Treffen mit einem wichtigen Kunden.</b> <b>Ich werde ihm mein Produkt so präsentieren, dass er ganz begeistert sein wird!</b>
  66. <b>Meine Präsentation jetzt noch einmal zu üben, wäre vielleicht keine schlechte Idee!</b> <b>Wie perfekt wäre es, jetzt einen Kollegen zu haben, mit dem ich</b>
  67. <b>alles einmal durchsprechen könnte und der mir Feedback gibt.</b> <b>Aber leider ist niemand da.</b>
  68. <b>Sprich doch mit mir!</b> <b>Mein Kaktus kann sprechen?</b>
  69. <b>Ok, dann erzähle ich es eben dir.</b> <b>Du hörst mir immer am besten zu.</b>
  70. <b>Dieses Produkt ist ideal für den modernen Lebensstil und spart Ihnen wertvolle Zeit.</b> <b>Es vereint fortschrittliche Technologie mit einem benutzerfreundlichen Design.</b>
  71. <b>Hey, hast du mir eigentlich zugehört?</b> <b>Oder bist du eingeschlafen?</b>
  72. <b>Wie war ich?</b> <b>Komm, sag doch auch mal was!</b>
  73. <b>Guten Tag, Herr Müller, schön dass Sie Zeit gefunden haben.</b> <b>Heute würde ich Ihnen gern mein Angebot ein wenig ausführlicher vorstellen.</b>
  74. <b>Ich erkläre ihnen am besten mal alles rund um das Produkt.</b> <b>Das Finanzielle besprechen wir dann am Ende.</b>
  75. <b>Blablabla blablablabla.</b> <b>Aber Herr Müller.</b>
  76. <b>Ich war doch noch gar nicht fertig mit meiner Präsentation.</b> <b>Lassen Sie mich doch kurz noch auf die Vorteile eingehen, die mein Produkt im Vergleich zu anderen Produkten hat.</b>
  77. <b>Herr Müller!</b> <b>Hören Sie mich?</b>
  78. <b>Ich glaube, er ist komplett in eine andere Welt abgetaucht.</b> <b>Man kann sich als Selbstständiger seine Kunden eben leider nicht immer aussuchen.</b>
  79. <b>Dieser blöde Virus!</b> <b>Jetzt liege ich schon eine Woche im Bett und konnte nichts für mein Projekt machen.</b>
  80. <b>Ich <font color='#ffcd05'>liege weit hinter</font> meinem Zeitplan <font color='#ffcd05'>zurück</font>.</b> <b>Das hilft doch alles nichts, Timo.</b>
  81. <b>krank ist krank. Du musst erstmal richtig gesund werden.</b> <b>Das Projekt muss noch ein wenig warten!</b>
  82. <b>Susanne, ich habe keine Zeit, um gesund zu werden.</b> <b>Verstehst du das?</b>
  83. <b>Das ist ein Luxus, den du vielleicht hast, weil dein Arbeitgeber dir Geld zahlt, wenn du krank bist.</b> <b>Seit einer Woche habe ich keinen einzigen Cent verdient.</b>
  84. <b>Ich fange jetzt an zu arbeiten.</b> <b>Tu es nicht!</b>
  85. <b>Du wirst noch eine weitere Woche krank sein, wenn du <font color='#ffcd05'>dich</font> nicht richtig <font color='#ffcd05'>auskurierst</font>!</b> <b>Ach, du machst ja sowieso, was du willst.</b>
  86. <b>Ich habe keine meiner <font color='#ffcd05'>Deadlines eingehalten</font>.</b> <b>Warum muss denn ausgerechnet jetzt dieses blöde Telefon klingeln?</b>
  87. <b>Wo bleibt mein Projekt?</b> <b>Die Deadline war gestern und ich brauche es dringend!</b>
  88. <b>Es, es ist, ich arbeite dran.</b> <b>Es ist quasi fertig.</b>
  89. <b>Na, das will ich auch hoffen!</b> <b>Sonst suche ich mir jemand anderen, der sich <font color='#ffcd05'>an Vereinbarungen hält</font>.</b>
  90. <b>Oh, der war ja richtig gut gelaunt!</b> <b>Oh Mann, wie soll ich das nur schaffen?</b>
  91. <b>Jetzt versucht er sogar während des Schlafs zu arbeiten.</b> <b>Es gehört wohl auch zur Selbstständigkeit dazu, dass man selbst im Schlaf produktiv sein muss.</b>
  92. <b>Fünf, vier, drei, zwei, eins, <font color='#ffcd05'>Feierabend</font>!</b> <b>Das Leben kann beginnen!</b>
  93. <b>Ja, das war's für heute.</b> <b>Es ist Punkt 17 Uhr, Freunde.</b>
  94. <b>Lasst uns keine Zeit verlieren!</b> <b>Ab nach Hause!</b>
  95. <b>Feierabend!</b> <b>Endlich!</b>
  96. <b>Wie ich diesen Moment des Tages liebe!</b> <b>Der Chef kann mir mal den Buckel herunterrutschen!</b>
  97. <b>Ab jetzt bin ich für ihn telefonisch nicht mehr erreichbar!</b> <b>Haben Sie etwas gesagt?</b>
  98. <b>Na warten Sie, das wird Folgen haben!</b> <b>Susanne, du schaffst das.</b>
  99. <b>Atme einmal tief durch.</b> <b>Nur noch 500 E-Mails, dann ist </b> <b>alles wieder im grünen Bereich!</b>
  100. <b>Diese Email Flut bekomme ich in den Griff!</b> <b>Das hab ich gestern auch geschafft und vorgestern auch!</b>
  101. <b>Oh nein, es werden immer mehr!</b> <b>Was war das schon wieder für ein stressiger Traum.</b>
  102. <b>Warum muss ich immer am Montag </b> <b>von meiner Arbeit träumen?</b> <b>So, jetzt muss ich mich fertig machen für's Büro.</b>
  103. <b>Ich möchte jetzt nichts vergessen.</b> <b>Mein universeller XXL-Kaffeebecher kommt auf jeden Fall mit ins Büro.</b>
  104. <b>Und mein schönes Nackenkissen ist auch <font color='#ffcd05'>unverzichtbar</font>,</b> <b>denn ich will ja auch mal am Schreibtisch ein kleines <font color='#ffcd05'>Nickerchen</font> machen.</b>
  105. <b>Meine Notfall-Schokolade darf natürlich auch nicht fehlen!</b> <b>Die hilft sehr gut gegen schlechtgelaunte Chefs oder Computer, nicht funktionieren!</b>
  106. <b>Und natürlich mein Stressball.</b> <b>Seine Farbe ähnelt ein wenig der Gesichtsfarbe meines Chef, was beim Stressabbau natürlich auch hilft.</b>
  107. <b>Die Popcornmaschine darf natürlich auch nicht fehlen, für die spontanen Büropartys mit den Kollegen!</b> <b>Guten Morgen, liebes Team!</b>
  108. <b>Heute möchte ich gern eure Meinung zu unseren aktuellen Projekten hören.</b> <b>Was können wir verbessern?</b>
  109. <b><font color='#ffcd05'>Nehmt kein Blatt vor den Mund!</font></b> <b>Ich schätze eure Impulse sehr.</b>
  110. <b>Danke, Herr Meier.</b> <b>Ich denke, wir könnten den Prozess der <font color='#ffcd05'>Kundenbetreuung</font> noch sehr verbessern, indem wir...</b>
  111. <b>Ja, ja, interessant, Susanne.Aber ich glaube,</b> <b> wir sollten uns auf Wichtigeres konzentrieren.</b> <b>Unsere PowerPoint Vorlagen </b> <b>brauchen dringend ein neues Design.</b>
  112. <b>Mir ist auch aufgefallen, dass die Powerpoint Vorlagen farblich nicht gut zueinander passen!</b> <b>Herr Meier, das ist sicher wichtig, aber ich glaube, dass die Effizienz</b>
  113. <b>unserer Arbeit im Projekt sicher enorm verbessert werden kann!</b> <b>Die Effizienz?</b>
  114. <b>Ja, natürlich.</b> <b>Deswegen habe ich beschlossen, dass jeder von euch ab jetzt </b>
  115. <b>eine halbe Stunde früher kommt und eine halbe Stunde später geht.</b> <b>So steigern wir die Effizienz unserer Projekte!</b>
  116. <b>Aber, Herr Meier, das erhöht doch nur die Arbeitszeit, aber nicht die Effizienz!</b> <b>Was ist mit den neuen Kundenanfragen?</b>
  117. <b>Wir könnten ein besseres System entwickeln, um... Susanne, du machst dir zu viele Gedanken.</b> <b>Wir bleiben beim alten System.</b>
  118. <b>Was funktioniert, das sollte man nicht ändern.</b> <b>Und noch etwas.</b>
  119. <b>Wir brauchen mehr inspirierende Zitate an den Wänden.</b> <b>Das motiviert die Mitarbeiter.</b>
  120. <b>Jeder von euch macht sich mal Gedanken darüber und findet ein schönes Zitat!</b> <b>Das ist doch lächerlich.</b>
  121. <b>Er will keine Beratung, sondern nur, dass wir seine sinnlosen Anweisungen befolgen.</b> <b>Gut, das war's dann für heute.</b>
  122. <b>Dank eurem Input sind wir wieder einen Schritt weiter!</b> <b>Und vergesst nicht, eure Schreibtische aufzuräumen!</b>
  123. <b>Nein, Tom, das ist nicht das richtige Formular!</b> <b>Wir brauchen Formular 927 A, den Antrag für neue Gelder.</b>
  124. <b>Das hier ist Formular 927 B, für die Überprüfung des Antrags.</b> <b>Was?</b>
  125. <b>Ich dachte, Formular 927 B ist für die Abrechnung?</b> <b>Nein, das ist Formular 963 D.</b>
  126. <b>927 B ist für die Überprüfung des Antrags, nicht für die Abrechnung!</b> <b>Bei so vielen Formularen verliere ich wirklich den Überblick.</b>
  127. <b>Vielleicht sollten wir einfach alle Formulare ausfüllen und einreichen.</b> <b>Eines von ihnen wird schon das richtige für den Antrag sein.</b>
  128. <b>Tolle Idee.</b> <b>Das sind ja nur 77 Formulare!</b>
  129. <b>Da sparen wir viel Zeit!</b> <b>Moment, hier gibt es ein Formular, das man ausfüllen muss, wenn man Hilfe beim Ausfüllen von Formularen braucht.</b>
  130. <b>Es hat nur acht Seiten.</b> <b>Es lebe die Bürokratie!</b>
  131. <b>Acht Seiten?</b> <b>Wieso kann man nicht jemanden anrufen, wenn man Fragen zu den Anträgen hat?</b>
  132. <b>Ich verliere langsam die Nerven!</b> <b>Ich hab's!</b>
  133. <b>Formular 927 F, das ist für die endgültige Prüfung der Anträge.</b> <b>Das brauchen wir aber nicht!</b>
  134. <b>Die Anträge brauchen keine Prüfung.</b> <b>Der Chef hat erwähnt, dass wir nur das ursprüngliche Formular für den Antrag brauchen!</b>
  135. <b>Das hat sich aber letzten Monat zweimal geändert!</b> <b>Und der Chef wusste auch nicht, welche die aktuelle Version des Formulars ist?</b>
  136. <b>Nein.</b> <b>Tom, ich glaube es ist Zeit für eine Runde Frustessen.</b>
  137. <b>Hier, die Schokolade!</b> <b>Ich liebe Haselnuss.</b>
  138. <b>Und diese mit der Füllung ist sehr gut!</b> <b>Weißt du was, ich hab's!</b>
  139. <b>Ich erfinde einfach ein neues, eigenes Formular.</b> <b>Der Chef wird es nicht merken.</b>
  140. <b>Er kennt sich auch nicht aus.</b> <b>Und schneller geht es allemal.</b>
  141. <b>Tom, du bist ein Genie!</b> <b>Du ruinierst dir deine Gesundheit, wenn du zu viel arbeitest.</b>
  142. <b>Wir müssen einen Kredit aufnehmen, um das Haus zu kaufen.</b> <b>Lass uns schauen, wie viel Geld wir monatlich zur Verfügung haben.</b>
  143. <b>Hier sind meine Gehaltsabrechnungen der letzten Monate.</b> <b>Mein Einkommen war nicht so dicke, nur 300 Euro.</b>
  144. <b>Es ist nicht einfach als Selbstständiger.</b> <b>Die Einsamkeit war eben der Preis seiner selbstständigen Arbeit.</b>
  145. <b>Du hast mich ermutigt, mich selbstständig zu machen.</b> <b>Dein Einkommen schwankt sehr.</b>
  146. <b>Ich hätte dir vielleicht davon abgeraten.</b> <b>Ich denke, wir können den Traum vom Eigenheim erst einmal vergessen.</b>
  147. <b>Wir können den Traum vom Eigenheim unter den jetzigen Umständen vergessen.</b> <b>Warum habe ich keine Angestellten, die mir helfen?</b>
  148. <b>Reiß dich ein bisschen am Riemen! Du bist doch ein Macher.</b> <b>Mir fällt hier die Decke auf den Kopf. Ich muss mal woanders hingehen.</b>
  149. <b>Timo, aufstehen! Morgenstund hat Gold im Mund.</b> <b>An einem anderen Tag arbeitete er sogar im Schuppen, zwischen all den Fahrrädern,</b>
  150. <b>nur um ein bisschen Abwechslung in seinen Arbeitsalltag zu bringen.</b> <b>Du wirst noch länger krank sein, wenn du dich nicht auskurierst.</b>
  151. <b>Ich hoffe, es ist bald fertig. Sonst suche ich jemanden anderen, der sich an Vereinbarungen hält.</b> <b>Susanne hat Feierabend. Sie hat ihre Arbeit beendet und geht jetzt nach Hause.</b>
  152. <b>Ich mache am Schreibtisch ein kleines Nickerchen.</b> <b>Nehmt kein Blatt vor den Mund </b> <b>und sagt ehrlich eure Meinung!</b>