Deutsche Dialoge über Arbeit und Beruf | B1 - B2 | Deutsch Lernen
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https://www.youtube.com/watch?v=IByMaWVGD4c
Transkript (automatisch erstellt)
0:50 Schatz, komm jetzt endlich schlafen. Es ist schon halb drei in der Nacht.
0:57 Normale Leute schlafen um diese Zeit. Willst du damit sagen, dass ich nicht normal bin?
1:05 Liebling, ich kann noch nicht schlafen. Das Projekt muss fertig werden, und ich habe eben niemanden, der die Arbeit für mich machen kann!
1:16 Seit einer ganzen Woche arbeitest du die Nächte durch. Du ruinierst dir deine Gesundheit.
1:24 Komm schlafen Schatz, ich habe das Bett schon angewärmt. Einen Moment, Liebling.
1:32 Das ist sicher Stanley aus Australien. Ich hab jetzt ein wichtiges Meeting mit ihm.
1:38 Können wir morgen früh reden? Ach, mach doch was du willst!
1:45 Ich brauche meinen Schlaf! Dieser blöde Wecker klingelt wieder viel zu früh.
1:56 Ich will noch nicht aufstehen. Ich mach mir erstmal einen Kaffee.
2:02 Was ist denn hier los? Hat hier eine Bombe eingeschlagen?
2:09 Hier herrscht ja das totale Chaos! Warum steht hier nichts mehr an seinem Platz?
2:16 Fünf schmutzige Kaffeetassen und drei leere Pizzaschachteln. Er hat sich gestern Nacht drei Pizzen bestellt?
2:26 Kein Wunder, dass er immer mehr zunimmt. Er liegt auf der Couch, völlig erschöpft.
2:35 Irgendwas muss sich wirklich ändern! In solchen Momenten bin ich froh, dass ich meinen Angestellten Job im Büro habe!
2:54 Liebling, ich wollte mit dir nochmal über das Thema Eigenheim sprechen. Hast du gerade einen Moment Zeit?
3:03 Ja, ein paar Minuten habe ich. Ich denke, es wäre wirklich besser, wenn wir uns bald ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen.
3:15 Die Mietenpreise steigen und die Inflation ist auch immer noch hoch. Ich habe ein paar Immobilien gefunden, die gut zu uns passen könnten.
3:27 Ah, Okay. Wir müssen dafür natürlich einen Kredit aufnehmen.
3:35 Deshalb wollte ich mal mit dir gemeinsam schauen, wieviel wir monatlich zur Verfügung haben. Hier sind meine Gehaltsabrechnungen der letzten Monate.
3:48 Das wird natürlich nicht ganz reichen, aber du verdienst ja auch etwas. Magst du mir mal zeigen, wieviel bei dir monatlich so reinkommt?
4:01 Lass uns noch ein bisschen warten, bis die Immobilienpreise wieder sinken. Du hattest doch so eine Tabelle, in der dein monatliches Einkommen steht.
4:14 Ist sie hier auf deinem Laptop? Ja, hier ist sie.
4:20 Letzten Monat ist ganz gut was reingekommen. Da bin sehr stolz drauf!
4:27 Davor hat mein Verdienst sehr geschwankt. Lass mal sehen.
4:34 Im Januar hast du 2100 Euro verdient, aber im Februar nur 700 Euro? Im März waren es 1500 Euro, im April 3100 Euro.
4:52 Zeig mal her, wie sah es im Mai aus? Das war nicht so dicke, leider.
5:02 Im Mai sind nur 300 Euro reingekommen. Da sind mir drei wichtige Kunden abgesprungen.
5:09 Das war aber nicht meine Schuld. Wann wirst du denn ein stabiles Einkommen haben, so dass wir einen Kredit aufnehmen können?
5:22 Ich weiß es nicht, es hängt davon ab! Es ist nicht einfach als Selbständiger.
5:30 Alles liegt auf meinen Schultern. Schließlich hast du mich ermutigt, mich selbstständig zu machen!
5:38 Hätte ich gewusst, dass dein Einkommen über viele Jahre so sehr schwankt, hätte ich dir vielleicht davon abgeraten. Was machen wir jetzt?
5:50 Ich denke, wir können den Traum vom Eigenheim zumindest unter den jetzigen Umständen erst einmal vergessen. Es kommt darauf an.
6:02 Wir könnten auswandern und uns ein Haus in einem anderen, günstigeren Land kaufen. Auswandern?
6:13 Und was ist mit meinem Job? Du träumst wirklich.
6:18 Du bist ohne Plan und ohne Konzept. Wie kann ich mich bloß motivieren?
6:32 Ich habe gar keinen Bock auf diesen ganzen Papierkram. Ich schaue nur eine Folge meiner Lieblingsserie, danach fange ich mit dem Papierkram an.
6:47 Warum hab ich nicht ein paar Angestellte, die mir mit dem ganzen Papierkram helfen? Sein eigener Chef zu sein ist gut, aber keine Angestellten zu haben, macht gar keinen Spaß!
7:04 Komm, du kriegst das hin, Timo! Du bist doch ein Macher!
7:09 Reiß dich ein bisschen am Riemen! Mal schauen, ob es noch Eis im Kühlschrank gibt.
7:17 Eins ist noch da! Gott sei Dank!
7:21 Ein kleines, leckeres Eis und danach geht es wirklich los! Das schmeckt nach Himbeere und Karamell.
7:31 Und wie knusprig das ist! So, jetzt brauche ich nur eine Stunde volle Konzentration!
7:38 In einer Stunde kann man viel schaffen! Die Zeit will heute überhaupt nicht vergehen.
7:46 Es sind erst zehn Minuten vergangen. Ein bisschen YouTube wird mich motivieren, das bringt mich auf das richtige Energielevel!
7:58 Buchen Sie jetzt ihre Traumreise und genießen sie zwei Wochen lang die schönsten Strände Thailands! Bali! Sandstrand und Meer!
8:10 Timo, du willst doch auch irgendwann einmal auf Bali unter Palmen liegen und Cocktails schlürfen, oder? Also streng dich an und fang endlich an zu arbeiten!
8:31 Hallo Timo, hier bin ich, der neue Tag! Gut geschlafen?
8:37 Steh auf und nutze mich! Wer spricht da?
8:44 Ich muss den Tag heute gut nutzen! Ich kann aber nicht schon wieder von Hause arbeiten.
8:52 Hier fällt mir die Decke auf den Kopf. Ich muss mal wieder Menschen sehen.
9:00 Wo könnte ich zum Arbeiten hingehen? Ich hab's.
9:04 Im Café Moere lässt es sich gut arbeiten. Guten Morgen, Timo, hier bin ich wieder, dein neuer Tag!
9:15 Nutze mich, denn ich komme nicht wieder! Hat jemand den Fernseher angelassen?
9:25 Meine Frau ist auf Arbeit, die Kinder sind in der Schule. Die haben's gut.
9:33 Die sehen jeden Tag neue Leute. Zu Hause bleiben ist heute auch keine Option.
9:40 Hier vereinsame ich nur. Ich glaube, ich arbeite zur Abwechslung mal in der Bibliothek.
9:49 Timo, aufstehen. Morgenstund hat Gold im Mund!
9:56 Ach, schon wieder ein neuer Tag. Noch drei Tage bis zum Wochenende!
10:04 Ich brauche heute wieder irgendeinen Ort, an dem ich motiviert arbeiten kann. Im Café und in der Bibliothek war es schon ganz gut.
10:15 Zuhause gehe ich viel zu oft zum Kühlschrank und lenke mich ab. Das Café Rockstar hat heute günstige Heißgetränke.
10:25 Ich denke, ich gehe dorthin. Timo versuchte, an verschiedenen Orten zu arbeiten, um der Einsamkeit zu entfliehen.
10:36 Das war eben der Preis seiner selbstständigen Arbeit. Leider hatte er keine Kollegen, mit denen er sich austauschen konnte.
10:46 So wurde er an einem Tag auch arbeitend auf einer Parkbank gesehen. An einem anderen Tag arbeitete er sogar im Schuppen, zwischen all den Fahrrädern,
10:58 nur um ein bisschen Abwechslung in seinen Arbeitsalltag zu bringen. Was sagt denn mein Terminkalender?
11:08 Ah, morgen früh habe ich ein Treffen mit einem wichtigen Kunden. Ich werde ihm mein Produkt so präsentieren, dass er ganz begeistert sein wird!
11:19 Meine Präsentation jetzt noch einmal zu üben, wäre vielleicht keine schlechte Idee! Wie perfekt wäre es, jetzt einen Kollegen zu haben, mit dem ich
11:31 alles einmal durchsprechen könnte und der mir Feedback gibt. Aber leider ist niemand da.
11:39 Sprich doch mit mir! Mein Kaktus kann sprechen?
11:45 Ok, dann erzähle ich es eben dir. Du hörst mir immer am besten zu.
11:52 Dieses Produkt ist ideal für den modernen Lebensstil und spart Ihnen wertvolle Zeit. Es vereint fortschrittliche Technologie mit einem benutzerfreundlichen Design.
12:07 Hey, hast du mir eigentlich zugehört? Oder bist du eingeschlafen?
12:12 Wie war ich? Komm, sag doch auch mal was!
12:24 Guten Tag, Herr Müller, schön dass Sie Zeit gefunden haben. Heute würde ich Ihnen gern mein Angebot ein wenig ausführlicher vorstellen.
12:34 Ich erkläre ihnen am besten mal alles rund um das Produkt. Das Finanzielle besprechen wir dann am Ende.
12:42 Blablabla blablablabla. Aber Herr Müller.
12:48 Ich war doch noch gar nicht fertig mit meiner Präsentation. Lassen Sie mich doch kurz noch auf die Vorteile eingehen, die mein Produkt im Vergleich zu anderen Produkten hat.
13:00 Herr Müller! Hören Sie mich?
13:04 Ich glaube, er ist komplett in eine andere Welt abgetaucht. Man kann sich als Selbstständiger seine Kunden eben leider nicht immer aussuchen.
13:22 Dieser blöde Virus! Jetzt liege ich schon eine Woche im Bett und konnte nichts für mein Projekt machen.
13:29 Ich liege weit hinter meinem Zeitplan zurück. Das hilft doch alles nichts, Timo.
13:37 krank ist krank. Du musst erstmal richtig gesund werden. Das Projekt muss noch ein wenig warten!
13:46 Susanne, ich habe keine Zeit, um gesund zu werden. Verstehst du das?
13:52 Das ist ein Luxus, den du vielleicht hast, weil dein Arbeitgeber dir Geld zahlt, wenn du krank bist. Seit einer Woche habe ich keinen einzigen Cent verdient.
14:05 Ich fange jetzt an zu arbeiten. Tu es nicht!
14:10 Du wirst noch eine weitere Woche krank sein, wenn du dich nicht richtig auskurierst! Ach, du machst ja sowieso, was du willst.
14:21 Ich habe keine meiner Deadlines eingehalten. Warum muss denn ausgerechnet jetzt dieses blöde Telefon klingeln?
14:34 Wo bleibt mein Projekt? Die Deadline war gestern und ich brauche es dringend!
14:42 Es, es ist, ich arbeite dran. Es ist quasi fertig.
14:52 Na, das will ich auch hoffen! Sonst suche ich mir jemand anderen, der sich an Vereinbarungen hält.
15:02 Oh, der war ja richtig gut gelaunt! Oh Mann, wie soll ich das nur schaffen?
15:15 Jetzt versucht er sogar während des Schlafs zu arbeiten. Es gehört wohl auch zur Selbstständigkeit dazu, dass man selbst im Schlaf produktiv sein muss.
15:41 Fünf, vier, drei, zwei, eins, Feierabend! Das Leben kann beginnen!
15:50 Ja, das war's für heute. Es ist Punkt 17 Uhr, Freunde.
15:56 Lasst uns keine Zeit verlieren! Ab nach Hause!
16:01 Feierabend! Endlich!
16:03 Wie ich diesen Moment des Tages liebe! Der Chef kann mir mal den Buckel herunterrutschen!
16:11 Ab jetzt bin ich für ihn telefonisch nicht mehr erreichbar! Haben Sie etwas gesagt?
16:20 Na warten Sie, das wird Folgen haben! Susanne, du schaffst das.
16:35 Atme einmal tief durch. Nur noch 500 E-Mails, dann ist alles wieder im grünen Bereich!
16:43 Diese Email Flut bekomme ich in den Griff! Das hab ich gestern auch geschafft und vorgestern auch!
16:51 Oh nein, es werden immer mehr! Was war das schon wieder für ein stressiger Traum.
17:01 Warum muss ich immer am Montag von meiner Arbeit träumen? So, jetzt muss ich mich fertig machen für's Büro.
17:10 Ich möchte jetzt nichts vergessen. Mein universeller XXL-Kaffeebecher kommt auf jeden Fall mit ins Büro.
17:20 Und mein schönes Nackenkissen ist auch unverzichtbar, denn ich will ja auch mal am Schreibtisch ein kleines Nickerchen machen.
17:30 Meine Notfall-Schokolade darf natürlich auch nicht fehlen! Die hilft sehr gut gegen schlechtgelaunte Chefs oder Computer, nicht funktionieren!
17:43 Und natürlich mein Stressball. Seine Farbe ähnelt ein wenig der Gesichtsfarbe meines Chef, was beim Stressabbau natürlich auch hilft.
17:56 Die Popcornmaschine darf natürlich auch nicht fehlen, für die spontanen Büropartys mit den Kollegen! Guten Morgen, liebes Team!
18:13 Heute möchte ich gern eure Meinung zu unseren aktuellen Projekten hören. Was können wir verbessern?
18:22 Nehmt kein Blatt vor den Mund! Ich schätze eure Impulse sehr.
18:29 Danke, Herr Meier. Ich denke, wir könnten den Prozess der Kundenbetreuung noch sehr verbessern, indem wir...
18:38 Ja, ja, interessant, Susanne.Aber ich glaube, wir sollten uns auf Wichtigeres konzentrieren. Unsere PowerPoint Vorlagen brauchen dringend ein neues Design.
18:50 Mir ist auch aufgefallen, dass die Powerpoint Vorlagen farblich nicht gut zueinander passen! Herr Meier, das ist sicher wichtig, aber ich glaube, dass die Effizienz
19:05 unserer Arbeit im Projekt sicher enorm verbessert werden kann! Die Effizienz?
19:11 Ja, natürlich. Deswegen habe ich beschlossen, dass jeder von euch ab jetzt
19:18 eine halbe Stunde früher kommt und eine halbe Stunde später geht. So steigern wir die Effizienz unserer Projekte!
19:28 Aber, Herr Meier, das erhöht doch nur die Arbeitszeit, aber nicht die Effizienz! Was ist mit den neuen Kundenanfragen?
19:38 Wir könnten ein besseres System entwickeln, um... Susanne, du machst dir zu viele Gedanken. Wir bleiben beim alten System.
19:47 Was funktioniert, das sollte man nicht ändern. Und noch etwas.
19:53 Wir brauchen mehr inspirierende Zitate an den Wänden. Das motiviert die Mitarbeiter.
20:00 Jeder von euch macht sich mal Gedanken darüber und findet ein schönes Zitat! Das ist doch lächerlich.
20:10 Er will keine Beratung, sondern nur, dass wir seine sinnlosen Anweisungen befolgen. Gut, das war's dann für heute.
20:20 Dank eurem Input sind wir wieder einen Schritt weiter! Und vergesst nicht, eure Schreibtische aufzuräumen!
20:34 Nein, Tom, das ist nicht das richtige Formular! Wir brauchen Formular 927 A, den Antrag für neue Gelder.
20:46 Das hier ist Formular 927 B, für die Überprüfung des Antrags. Was?
20:56 Ich dachte, Formular 927 B ist für die Abrechnung? Nein, das ist Formular 963 D.
21:08 927 B ist für die Überprüfung des Antrags, nicht für die Abrechnung! Bei so vielen Formularen verliere ich wirklich den Überblick.
21:22 Vielleicht sollten wir einfach alle Formulare ausfüllen und einreichen. Eines von ihnen wird schon das richtige für den Antrag sein.
21:32 Tolle Idee. Das sind ja nur 77 Formulare!
21:37 Da sparen wir viel Zeit! Moment, hier gibt es ein Formular, das man ausfüllen muss, wenn man Hilfe beim Ausfüllen von Formularen braucht.
21:50 Es hat nur acht Seiten. Es lebe die Bürokratie!
21:56 Acht Seiten? Wieso kann man nicht jemanden anrufen, wenn man Fragen zu den Anträgen hat?
22:03 Ich verliere langsam die Nerven! Ich hab's!
22:08 Formular 927 F, das ist für die endgültige Prüfung der Anträge. Das brauchen wir aber nicht!
22:19 Die Anträge brauchen keine Prüfung. Der Chef hat erwähnt, dass wir nur das ursprüngliche Formular für den Antrag brauchen!
22:30 Das hat sich aber letzten Monat zweimal geändert! Und der Chef wusste auch nicht, welche die aktuelle Version des Formulars ist?
22:41 Nein. Tom, ich glaube es ist Zeit für eine Runde Frustessen.
22:47 Hier, die Schokolade! Ich liebe Haselnuss.
22:53 Und diese mit der Füllung ist sehr gut! Weißt du was, ich hab's!
22:59 Ich erfinde einfach ein neues, eigenes Formular. Der Chef wird es nicht merken.
23:05 Er kennt sich auch nicht aus. Und schneller geht es allemal.
23:11 Tom, du bist ein Genie! Du ruinierst dir deine Gesundheit, wenn du zu viel arbeitest.
23:38 Wir müssen einen Kredit aufnehmen, um das Haus zu kaufen. Lass uns schauen, wie viel Geld wir monatlich zur Verfügung haben.
24:05 Hier sind meine Gehaltsabrechnungen der letzten Monate. Mein Einkommen war nicht so dicke, nur 300 Euro.
24:38 Es ist nicht einfach als Selbstständiger. Die Einsamkeit war eben der Preis seiner selbstständigen Arbeit.
24:54 Du hast mich ermutigt, mich selbstständig zu machen. Dein Einkommen schwankt sehr.
25:18 Ich hätte dir vielleicht davon abgeraten. Ich denke, wir können den Traum vom Eigenheim erst einmal vergessen.
25:42 Wir können den Traum vom Eigenheim unter den jetzigen Umständen vergessen. Warum habe ich keine Angestellten, die mir helfen?
26:14 Reiß dich ein bisschen am Riemen! Du bist doch ein Macher. Mir fällt hier die Decke auf den Kopf. Ich muss mal woanders hingehen.
26:49 Timo, aufstehen! Morgenstund hat Gold im Mund. An einem anderen Tag arbeitete er sogar im Schuppen, zwischen all den Fahrrädern,
27:12 nur um ein bisschen Abwechslung in seinen Arbeitsalltag zu bringen. Du wirst noch länger krank sein, wenn du dich nicht auskurierst.
27:41 Ich hoffe, es ist bald fertig. Sonst suche ich jemanden anderen, der sich an Vereinbarungen hält. Susanne hat Feierabend. Sie hat ihre Arbeit beendet und geht jetzt nach Hause.
28:07 Ich mache am Schreibtisch ein kleines Nickerchen. Nehmt kein Blatt vor den Mund und sagt ehrlich eure Meinung!