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Eberhard Kummer sings Nibelungenlied and Walther von der Vogelweide

MichiZhenia15:35 195.712 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 63 Zeilen
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  1. [Musik] und ist in alten Miren Wunders viel Gesit von Helden lobären von großer
  2. Arbeit von fre von Weinen und von
  3. [Musik] Klagen von K Recken streten mugzier n Wunder hören sagen
  4. [Musik] es wir in bgonden ein mag das in allen Landen nicht schöners mach h geheißen sie war
  5. schö darum bemüsenene viel verlien den lie [Musik]
  6. flagenen l und Gel der Junge ein usen Ei die Frau was Schwester die Fürsten hätten s ihr pflegen
  7. [Musik] in dies wir sie zege einen Falken stark schne und die den ihr zarner krommen
  8. dass sie das Mus sichchen ien kundent ih Welte leider immer
  9. [Musik] geschehenum sag K nicht bescheiden bgten den Falken du zest das ist ein
  10. Edelmann ja ihen well Gott behirten du musst ih schier verloren hab was sagt die mir von man
  11. vi Recken so will ich immeren z schöne will ich Belieben undsen to dass ich von Mannes minne soll gewinnen
  12. immer n K sich min
  13. Bewag Sieb die VI bessen ihr den Minen wollt lieb ja
  14. si W sieen eins vi knen Recken wie der was delbe Falke den S Traume sach den i beschiert die Müter B sie das Rach an ihr nächsten Magen die in schlurgen
  15. sind ja durch sie eine sterben starb viel mangemüte
  16. [Musik] Kind die zweite Hafe die ich benütze das ist eine sogenannte arbseltik ein
  17. Volksmusikinstrument aus Frankreich und äh das ist natürlich von Klang her der übliche Hafenklang auch diese Hafe habe ich hinuntergestimmt ich habe S ist dch
  18. ein bisschen leiser aber ich habe viel mehr Möglichkeiten mit ihr viel mehr klankmöglichkeiten als mit dem eigentlich von der Fabrik her
  19. vorgegebenen Klang und ich verwende sie auch bei sehr sehr vielen Aufnahmen ein Instrument das vom Typus her auch der mittelalterlichen Hafe
  20. entspricht die man beim Ständchen bringen eingesetzt hat z.B beim sogen hofieren das kommt dann vor beim Laurin auch dirich von Bern und seine heldten
  21. gehen Ständchen bringen gehen hofieren und da haben sie oft solche Hafen dabei das gibt so Abbildungen auf denen ist das
  22. dokumentiert die Drehleier die ich hier verwende das ist die erste Drehleier die ich vor 30 Jahren fast in die Hand gekriegt habe und man sieht sie auch ans
  23. schauon ein bisschen und diese Drehleier ist ein kleines mittelalterliches Orchester ein primitivorchester sie hat verschiedene Seiten die von einer Kurbel
  24. über das Rad hier zum Klingen gebracht werden ich spiel das nur kurz an einmal das ist die sogenannte [Musik]
  25. [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik]
  26. melodieseite die Melodie entsteht durch seitenverkürzung man drückt hier Stäbchen an die Seite an [Musik]
  27. [Applaus] sie kommt vermutlich vom monokort das man dann angestrichen hat auch eben mit einem Bogen oder mit einem Rad und der
  28. pur im Kloster hat das mit mit diesem Instrument sehr schön eine neue psalmmelodie lernen können
  29. [Musik] [Applaus] und dann hat die Drehleier selber noch etwas sie hat liegende
  30. passseiten in dem Fall einen auf der gleichen Tonhöhe und eine habe ich gestimmt eine quintiefer
  31. das ist der drehleierer Klang und dann seit dem Spätmittelalter gibt es seine Schnarre das ist dieser kleine Steg hier der ist beweglich und wenn
  32. man wenn man schneller beginnt der auf die Oberfläche zu [Applaus] [Musik]
  33. [Applaus] [Musik] trommeln die drehle war im Spätmittelalter
  34. nicht unbedingt ein Instrument des Hofes sondern sie war das Instrument der Straße sie war das Instrument der Bauern mit hat man für den Bauerntanz
  35. aufgespielt die Bauern haben natürlich auch getanzt aber ganz anders als man natürlich am Hof getanzt hat am Hof hat man gemessenen Schrittes getanzt das ist
  36. gar nicht anders gegangen durch die langen Kleider der Damen und die Schnabelschuhe die langen Spitzenschuhe der Männer aber die Bauern haben
  37. natürlich wild tanzt da waren alle Scherze erlaubt einer dieser Scherze der sehr beliebt war war also die anderen tanzparare nicht nur zu necken zu ärgern
  38. hat sie auch sehr gern umgestoßen nicht die Folgen kann man sich natürlich vorstellen nicht ist der Tanz vielleicht nicht ganz mehr bis zum Ende ausgetanzt
  39. worden sondern es ist eben auch oft in eine Rauferei ausgeartet [Musik]
  40. in mein autoznell K W
  41. dieprell und [Musik]
  42. ol [Musik] Tit jebenis
  43. [Musik] S t Miret
  44. [Musik] unter der Linden an der Heide da unser zwei Bette was da MT ihr finden schone beide gebrochen blömen und Gras vor dem
  45. Wald in einem Tal tanderadei schon sank die Nachtigal [Musik] ich kam gegangen zu der
  46. AU was mit Friedel kommmen da war D ich empfangenre Frau dass ich bin selig K mich to Stund tadei sieht wie rot ist mir der
  47. [Musik] Mund da hte gemachet also rieche von Blumen eine bet ST es wird noch gelach
  48. ineel pfen Rosen wohl mag tandadei merk wo mir haet lag
  49. [Musik] das er wie mir lege wess es ir und well Gott so schamt ich mich B er mit mir
  50. Pflege nmer nmen befinde das war er und ich und ein kleines vogelin tanderadei das mag wohl getrü sie
  51. [Musik] ich beschäftige mich seit vielen vielen Jahren ich versuche es irgendwie zu na ja es sind schon bald an die 50 Jahre
  52. eben als Sänger mich diesem gewaltigen Kulturbereich zu nähern von verschiedenen Seiten eine Seite davon ist der minigesang
  53. nicht vielleicht die schwierigste Seite auch z.B ein Bereich wo ich die drehleierer selber kennenelernt habe jetzt einmal aus der Notwendigkeit ein
  54. Lied zu gestalten das war vor fast 30 Jahren war das und ich war damals sehr unglücklich denn ich habe keinen Musiker gehabt der meinen verrückten Ideen
  55. gefolgt ist ich habe mir so als fixe Idee vorgestellt ich habe jetzt eine tradierte Melodie an Witzler von Rügen und diese Melodie die hat Verzierungen
  56. ja warum gerade diese Verzierungen ich habe auch Ideen für Verzierungen nicht und ich traue mich diese Verzierungen zu machen aber damals habe ich niemand
  57. gefunden der sich getraut hat die Verzierungen zu machen nicht und man gestaltet aus einer Melodie heraus immer aus einer Melodie es ist ein
  58. einstimmiger Gesang etwas was wir hezutage ja noch kennen in der Liturgie der vor allem der katholischen Kirche da haben wir noch einstimmigen gesangen die
  59. proprien die Responsorien und so weiter aber dass man in diesem Bereich musiziert nicht das ist uns sehr fern und im Mittelalter hat natürlich die
  60. beiden Wege gegeben man hat so die Melodien gehabt die die Pui schon mit 6 Jahren sind sie ins Kloster eingetreten die puie und der der Magister burorum
  61. hat Ihnen diese Melodien vorgesungen vorgesungen das sogenannte übersingen man lernt durchs zuhören und durchs nachmachen und dann hat man einen
  62. gewaltigen melodienschatz mit als puberes haben sie die Melodien von 200 bis 300 Psalmen auswendig gekonnt nicht als kantores mussten sie dann auch die
  63. ihn machen können als kantoris mussten sie auch dichten können und Sie haben