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Eberhard Kummer sings Nibelungenlied and Walther von der Vogelweide
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 63 Zeilen
- [Musik] und ist in alten Miren Wunders viel Gesit von Helden lobären von großer
- Arbeit von fre von Weinen und von
- [Musik] Klagen von K Recken streten mugzier n Wunder hören sagen
- [Musik] es wir in bgonden ein mag das in allen Landen nicht schöners mach h geheißen sie war
- schö darum bemüsenene viel verlien den lie [Musik]
- flagenen l und Gel der Junge ein usen Ei die Frau was Schwester die Fürsten hätten s ihr pflegen
- [Musik] in dies wir sie zege einen Falken stark schne und die den ihr zarner krommen
- dass sie das Mus sichchen ien kundent ih Welte leider immer
- [Musik] geschehenum sag K nicht bescheiden bgten den Falken du zest das ist ein
- Edelmann ja ihen well Gott behirten du musst ih schier verloren hab was sagt die mir von man
- vi Recken so will ich immeren z schöne will ich Belieben undsen to dass ich von Mannes minne soll gewinnen
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- Bewag Sieb die VI bessen ihr den Minen wollt lieb ja
- si W sieen eins vi knen Recken wie der was delbe Falke den S Traume sach den i beschiert die Müter B sie das Rach an ihr nächsten Magen die in schlurgen
- sind ja durch sie eine sterben starb viel mangemüte
- [Musik] Kind die zweite Hafe die ich benütze das ist eine sogenannte arbseltik ein
- Volksmusikinstrument aus Frankreich und äh das ist natürlich von Klang her der übliche Hafenklang auch diese Hafe habe ich hinuntergestimmt ich habe S ist dch
- ein bisschen leiser aber ich habe viel mehr Möglichkeiten mit ihr viel mehr klankmöglichkeiten als mit dem eigentlich von der Fabrik her
- vorgegebenen Klang und ich verwende sie auch bei sehr sehr vielen Aufnahmen ein Instrument das vom Typus her auch der mittelalterlichen Hafe
- entspricht die man beim Ständchen bringen eingesetzt hat z.B beim sogen hofieren das kommt dann vor beim Laurin auch dirich von Bern und seine heldten
- gehen Ständchen bringen gehen hofieren und da haben sie oft solche Hafen dabei das gibt so Abbildungen auf denen ist das
- dokumentiert die Drehleier die ich hier verwende das ist die erste Drehleier die ich vor 30 Jahren fast in die Hand gekriegt habe und man sieht sie auch ans
- schauon ein bisschen und diese Drehleier ist ein kleines mittelalterliches Orchester ein primitivorchester sie hat verschiedene Seiten die von einer Kurbel
- über das Rad hier zum Klingen gebracht werden ich spiel das nur kurz an einmal das ist die sogenannte [Musik]
- [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik]
- melodieseite die Melodie entsteht durch seitenverkürzung man drückt hier Stäbchen an die Seite an [Musik]
- [Applaus] sie kommt vermutlich vom monokort das man dann angestrichen hat auch eben mit einem Bogen oder mit einem Rad und der
- pur im Kloster hat das mit mit diesem Instrument sehr schön eine neue psalmmelodie lernen können
- [Musik] [Applaus] und dann hat die Drehleier selber noch etwas sie hat liegende
- passseiten in dem Fall einen auf der gleichen Tonhöhe und eine habe ich gestimmt eine quintiefer
- das ist der drehleierer Klang und dann seit dem Spätmittelalter gibt es seine Schnarre das ist dieser kleine Steg hier der ist beweglich und wenn
- man wenn man schneller beginnt der auf die Oberfläche zu [Applaus] [Musik]
- [Applaus] [Musik] trommeln die drehle war im Spätmittelalter
- nicht unbedingt ein Instrument des Hofes sondern sie war das Instrument der Straße sie war das Instrument der Bauern mit hat man für den Bauerntanz
- aufgespielt die Bauern haben natürlich auch getanzt aber ganz anders als man natürlich am Hof getanzt hat am Hof hat man gemessenen Schrittes getanzt das ist
- gar nicht anders gegangen durch die langen Kleider der Damen und die Schnabelschuhe die langen Spitzenschuhe der Männer aber die Bauern haben
- natürlich wild tanzt da waren alle Scherze erlaubt einer dieser Scherze der sehr beliebt war war also die anderen tanzparare nicht nur zu necken zu ärgern
- hat sie auch sehr gern umgestoßen nicht die Folgen kann man sich natürlich vorstellen nicht ist der Tanz vielleicht nicht ganz mehr bis zum Ende ausgetanzt
- worden sondern es ist eben auch oft in eine Rauferei ausgeartet [Musik]
- in mein autoznell K W
- dieprell und [Musik]
- ol [Musik] Tit jebenis
- [Musik] S t Miret
- [Musik] unter der Linden an der Heide da unser zwei Bette was da MT ihr finden schone beide gebrochen blömen und Gras vor dem
- Wald in einem Tal tanderadei schon sank die Nachtigal [Musik] ich kam gegangen zu der
- AU was mit Friedel kommmen da war D ich empfangenre Frau dass ich bin selig K mich to Stund tadei sieht wie rot ist mir der
- [Musik] Mund da hte gemachet also rieche von Blumen eine bet ST es wird noch gelach
- ineel pfen Rosen wohl mag tandadei merk wo mir haet lag
- [Musik] das er wie mir lege wess es ir und well Gott so schamt ich mich B er mit mir
- Pflege nmer nmen befinde das war er und ich und ein kleines vogelin tanderadei das mag wohl getrü sie
- [Musik] ich beschäftige mich seit vielen vielen Jahren ich versuche es irgendwie zu na ja es sind schon bald an die 50 Jahre
- eben als Sänger mich diesem gewaltigen Kulturbereich zu nähern von verschiedenen Seiten eine Seite davon ist der minigesang
- nicht vielleicht die schwierigste Seite auch z.B ein Bereich wo ich die drehleierer selber kennenelernt habe jetzt einmal aus der Notwendigkeit ein
- Lied zu gestalten das war vor fast 30 Jahren war das und ich war damals sehr unglücklich denn ich habe keinen Musiker gehabt der meinen verrückten Ideen
- gefolgt ist ich habe mir so als fixe Idee vorgestellt ich habe jetzt eine tradierte Melodie an Witzler von Rügen und diese Melodie die hat Verzierungen
- ja warum gerade diese Verzierungen ich habe auch Ideen für Verzierungen nicht und ich traue mich diese Verzierungen zu machen aber damals habe ich niemand
- gefunden der sich getraut hat die Verzierungen zu machen nicht und man gestaltet aus einer Melodie heraus immer aus einer Melodie es ist ein
- einstimmiger Gesang etwas was wir hezutage ja noch kennen in der Liturgie der vor allem der katholischen Kirche da haben wir noch einstimmigen gesangen die
- proprien die Responsorien und so weiter aber dass man in diesem Bereich musiziert nicht das ist uns sehr fern und im Mittelalter hat natürlich die
- beiden Wege gegeben man hat so die Melodien gehabt die die Pui schon mit 6 Jahren sind sie ins Kloster eingetreten die puie und der der Magister burorum
- hat Ihnen diese Melodien vorgesungen vorgesungen das sogenannte übersingen man lernt durchs zuhören und durchs nachmachen und dann hat man einen
- gewaltigen melodienschatz mit als puberes haben sie die Melodien von 200 bis 300 Psalmen auswendig gekonnt nicht als kantores mussten sie dann auch die
- ihn machen können als kantoris mussten sie auch dichten können und Sie haben