Eberhard Kummer sings Nibelungenlied and Walther von der Vogelweide MichiZhenia https://www.youtube.com/watch?v=GUVcmrylU8g Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] und ist in alten Miren Wunders viel Gesit von Helden lobären von großer 0:26 Arbeit von fre von Weinen und von 0:36 [Musik] Klagen von K Recken streten mugzier n Wunder hören sagen 0:51 [Musik] es wir in bgonden ein mag das in allen Landen nicht schöners mach h geheißen sie war 1:16 schö darum bemüsenene viel verlien den lie [Musik] 1:42 flagenen l und Gel der Junge ein usen Ei die Frau was Schwester die Fürsten hätten s ihr pflegen 1:58 [Musik] in dies wir sie zege einen Falken stark schne und die den ihr zarner krommen 2:24 dass sie das Mus sichchen ien kundent ih Welte leider immer 2:37 [Musik] geschehenum sag K nicht bescheiden bgten den Falken du zest das ist ein 3:04 Edelmann ja ihen well Gott behirten du musst ih schier verloren hab was sagt die mir von man 3:20 vi Recken so will ich immeren z schöne will ich Belieben undsen to dass ich von Mannes minne soll gewinnen 3:36 immer n K sich min 3:52 Bewag Sieb die VI bessen ihr den Minen wollt lieb ja 4:06 si W sieen eins vi knen Recken wie der was delbe Falke den S Traume sach den i beschiert die Müter B sie das Rach an ihr nächsten Magen die in schlurgen 4:27 sind ja durch sie eine sterben starb viel mangemüte 4:37 [Musik] Kind die zweite Hafe die ich benütze das ist eine sogenannte arbseltik ein 4:54 Volksmusikinstrument aus Frankreich und äh das ist natürlich von Klang her der übliche Hafenklang auch diese Hafe habe ich hinuntergestimmt ich habe S ist dch 5:05 ein bisschen leiser aber ich habe viel mehr Möglichkeiten mit ihr viel mehr klankmöglichkeiten als mit dem eigentlich von der Fabrik her 5:12 vorgegebenen Klang und ich verwende sie auch bei sehr sehr vielen Aufnahmen ein Instrument das vom Typus her auch der mittelalterlichen Hafe 5:23 entspricht die man beim Ständchen bringen eingesetzt hat z.B beim sogen hofieren das kommt dann vor beim Laurin auch dirich von Bern und seine heldten 5:35 gehen Ständchen bringen gehen hofieren und da haben sie oft solche Hafen dabei das gibt so Abbildungen auf denen ist das 5:44 dokumentiert die Drehleier die ich hier verwende das ist die erste Drehleier die ich vor 30 Jahren fast in die Hand gekriegt habe und man sieht sie auch ans 5:54 schauon ein bisschen und diese Drehleier ist ein kleines mittelalterliches Orchester ein primitivorchester sie hat verschiedene Seiten die von einer Kurbel 6:07 über das Rad hier zum Klingen gebracht werden ich spiel das nur kurz an einmal das ist die sogenannte [Musik] 6:17 [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] 6:23 melodieseite die Melodie entsteht durch seitenverkürzung man drückt hier Stäbchen an die Seite an [Musik] 6:36 [Applaus] sie kommt vermutlich vom monokort das man dann angestrichen hat auch eben mit einem Bogen oder mit einem Rad und der 6:48 pur im Kloster hat das mit mit diesem Instrument sehr schön eine neue psalmmelodie lernen können 6:59 [Musik] [Applaus] und dann hat die Drehleier selber noch etwas sie hat liegende 7:10 passseiten in dem Fall einen auf der gleichen Tonhöhe und eine habe ich gestimmt eine quintiefer 7:30 das ist der drehleierer Klang und dann seit dem Spätmittelalter gibt es seine Schnarre das ist dieser kleine Steg hier der ist beweglich und wenn 7:40 man wenn man schneller beginnt der auf die Oberfläche zu [Applaus] [Musik] 7:50 [Applaus] [Musik] trommeln die drehle war im Spätmittelalter 8:00 nicht unbedingt ein Instrument des Hofes sondern sie war das Instrument der Straße sie war das Instrument der Bauern mit hat man für den Bauerntanz 8:11 aufgespielt die Bauern haben natürlich auch getanzt aber ganz anders als man natürlich am Hof getanzt hat am Hof hat man gemessenen Schrittes getanzt das ist 8:20 gar nicht anders gegangen durch die langen Kleider der Damen und die Schnabelschuhe die langen Spitzenschuhe der Männer aber die Bauern haben 8:28 natürlich wild tanzt da waren alle Scherze erlaubt einer dieser Scherze der sehr beliebt war war also die anderen tanzparare nicht nur zu necken zu ärgern 8:37 hat sie auch sehr gern umgestoßen nicht die Folgen kann man sich natürlich vorstellen nicht ist der Tanz vielleicht nicht ganz mehr bis zum Ende ausgetanzt 8:46 worden sondern es ist eben auch oft in eine Rauferei ausgeartet [Musik] 9:15 in mein autoznell K W 9:23 dieprell und [Musik] 9:34 ol [Musik] Tit jebenis 9:56 [Musik] S t Miret 10:13 [Musik] unter der Linden an der Heide da unser zwei Bette was da MT ihr finden schone beide gebrochen blömen und Gras vor dem 10:47 Wald in einem Tal tanderadei schon sank die Nachtigal [Musik] ich kam gegangen zu der 11:14 AU was mit Friedel kommmen da war D ich empfangenre Frau dass ich bin selig K mich to Stund tadei sieht wie rot ist mir der 11:37 [Musik] Mund da hte gemachet also rieche von Blumen eine bet ST es wird noch gelach 12:06 ineel pfen Rosen wohl mag tandadei merk wo mir haet lag 12:18 [Musik] das er wie mir lege wess es ir und well Gott so schamt ich mich B er mit mir 12:43 Pflege nmer nmen befinde das war er und ich und ein kleines vogelin tanderadei das mag wohl getrü sie 13:00 [Musik] ich beschäftige mich seit vielen vielen Jahren ich versuche es irgendwie zu na ja es sind schon bald an die 50 Jahre 13:37 eben als Sänger mich diesem gewaltigen Kulturbereich zu nähern von verschiedenen Seiten eine Seite davon ist der minigesang 13:47 nicht vielleicht die schwierigste Seite auch z.B ein Bereich wo ich die drehleierer selber kennenelernt habe jetzt einmal aus der Notwendigkeit ein 13:59 Lied zu gestalten das war vor fast 30 Jahren war das und ich war damals sehr unglücklich denn ich habe keinen Musiker gehabt der meinen verrückten Ideen 14:09 gefolgt ist ich habe mir so als fixe Idee vorgestellt ich habe jetzt eine tradierte Melodie an Witzler von Rügen und diese Melodie die hat Verzierungen 14:17 ja warum gerade diese Verzierungen ich habe auch Ideen für Verzierungen nicht und ich traue mich diese Verzierungen zu machen aber damals habe ich niemand 14:27 gefunden der sich getraut hat die Verzierungen zu machen nicht und man gestaltet aus einer Melodie heraus immer aus einer Melodie es ist ein 14:34 einstimmiger Gesang etwas was wir hezutage ja noch kennen in der Liturgie der vor allem der katholischen Kirche da haben wir noch einstimmigen gesangen die 14:44 proprien die Responsorien und so weiter aber dass man in diesem Bereich musiziert nicht das ist uns sehr fern und im Mittelalter hat natürlich die 14:57 beiden Wege gegeben man hat so die Melodien gehabt die die Pui schon mit 6 Jahren sind sie ins Kloster eingetreten die puie und der der Magister burorum 15:08 hat Ihnen diese Melodien vorgesungen vorgesungen das sogenannte übersingen man lernt durchs zuhören und durchs nachmachen und dann hat man einen 15:18 gewaltigen melodienschatz mit als puberes haben sie die Melodien von 200 bis 300 Psalmen auswendig gekonnt nicht als kantores mussten sie dann auch die 15:29 ihn machen können als kantoris mussten sie auch dichten können und Sie haben