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Klimawandel & globale Gerechtigkeit: Ressourcenhunger und Klimagerechtigkeit

Rosa-Luxemburg-Stiftung50:24 511 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 275 Zeilen
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  1. ich möchte ganz herzlich zur Pressekonferenz des giipfels der alternativen begrüßen im Namen des trgerkreises mein Name ist Thomas Köster
  2. ich bin vontag Deutschland wir sind mitbeteiligt im Trägerkreis wir stehen gleich für sie noch zur Verfügung Bettina Menschenrechtlerin aus Mexiko
  3. und Referentin auf dem der alternativ dann meiner Rechten S hilwig auch Referent bei für die weltreferent für Welthandel
  4. und globale Umweltpolitik und Frau gesla vol von der Mission eine Welt auch mit dem träerkreis des
  5. Gipfels der Alternativen zum Ablauf gleich wir werden erst kurz jeweils paar Informationen in geben zum Gipfel selber
  6. bisschen was zu den Inhalten aber auch bisschen was organisatorisches danach gibt es Gelegenheit für Fragen an die einzelnen ReferentInnen Referenten und
  7. im Anschluss daran stehen wir auch noch für Interviews zur Verfügung da bin ich n ein bisschen um Geduld we jetzt schon mehrere Anfragen da sind
  8. dass wir das gleich im Anschluss organisieren ja warum machen wir diesen Giel der alternativen an diesem
  9. Wochenende treffen sich in elmaau ganz in der Nähe von hier die Staats und Regierungschef äh der sieben ja ökonomisch politisch mit wichtigsten
  10. Staaten dieser Welt D versammelt sich sehr sehr viel an politischer und ökonomischer Macht auch wenn man konstatieren muss dass durch den
  11. Aufstiegen von Ländern wie China Brasilien und Indien sie insgesamt die politische und omische Situation in den letzten 10
  12. Jahren verändert hat und wir sicher nicht mehr die Situation haben wie 2007 noch in heilend Damm wo die G7 oder die G8 noch eine
  13. ökonomischen politische bedeutendere Rolle gespielt haben ist es auch heute noch so dass es nicht unerheblich ist was diese Länder vereinbaren
  14. es wird beim Treffen in elmaur oder diese Gipfeltreffen haben ja zwei Funktionen zum einen eine innere Koordinierung der Staats und
  15. Regierungschefs also wo abgestimmt wird beispielsweise die Handelspolitik die in den nächsten Jahren betrieben werden soll wo beispielsweise abgestimmt wird
  16. die Haltung in Klimafragen und auch wo andere Dinge koordiniert werden das ist die eine Funktion die zweite Funktion ist aber auch
  17. immer was nach außen transportiert wird was genutzt wird um die Hegemonie dieser Staaten es sind nun mal regionale Staaten in diesen Fragen der
  18. Klimapolitik in den Fragen der Freihandelspolitik nach außen zu zu transportieren und auch zu festigen daran an dieser Politik
  19. richtet sich macht sich unsere Kritik fest wir haben im Trägerkreis die Einschätzung dass viele der Krisen die wir zurzeit er leben heißt die
  20. Klimakrise heiß die füskrise he ökonomische Krisen äh mit dieser Politik der Staats und regierungchefs äh die sich dort in denen zu tun hat wo das
  21. zusammenhängt das wollen wir auf dem Gipfel der Alternativen diskutieren wir wollen aber das nicht nur kritisieren sondern wir wollen gleichzeitig auch uns
  22. die alternativen darlegen auf dem Gipfel und auch diskutieren was ist anders am Gipfel anders ist dass wir Alternativen diskutieren anders ist auch dass wir
  23. Referentinnen und Referenten aus Ländern des Südens mit dabei haben die allerdings nicht wie es in elmaauer stattfinden wird
  24. nächsten Montag wenn die Staats und Regierungschefs und chefinen der afrikanischen Länder dort am Katzentisch sitzen so ist es bei uns so dass wir
  25. gemeinsam mit den vertreterinen Vertretern der Länder des Südens diskutieren wollen gemeinsam mit Ihnen Lösung finden wollen das ist glaube ich
  26. schon mal ganz ganz wesentlicher Unterschied Beispiel noch mal wo sehen wir Dinge anders Klima gerade schon angesprochen
  27. worden die Bundesregierung hat Initiative in den gfel macht dass klimaversicherung ab forert werden das im Prinzip so eine Versicherung nach
  28. vorne gebracht wird dass die Menschen in den Ländern des Südens die vom Klimawandel durch dürren durch Überschwemmungen betroffen sind danach
  29. versichert werden können oder darüber versichert werden sollen unsere Alternative dazu ist zu sagen wir müssen heute und das vor allem die Ländern der
  30. S Ländern drastisch die CO2 Ausstoß reduzieren und die Länder des Südens unterstützen bei Aufbau von regenerativ Energien zweites Beispiel Welthandel
  31. Frau Merkel hat Beton dass sie den g7el nutzen will um t nach vorne zu bringen unsere Alternative ist es nicht zu sagen wir brauchen immer mehr
  32. Freihandelsabkommen die beispielsweise den Ländern des Wütens vorschreibt wo sie ihre Märkte öffnen müssen und wir brauchen auch keine Freihandelspolitik
  33. die vor allem die G7 Staaten stärkt sondern wir brauchen eine Handelspolitik die es den ökonomisch schwächeren Ländern ermöglich beispielsweise ihre
  34. merk Dinge bestimmte Produkte zu schließen undnlich Beispiel Flüchtlinge es wird sicher auch Handel des Gipfels über die Frage der Situation im
  35. Mittelmeer geredet werden da ist unsere alternative relativ klar wir brauchen nicht eine Stärkung der Stärkere Abstellung der EU nach außen und
  36. Stärkung von Frontex sondern wir brauchen Hilfe für diejenigen die dort im Mittel wir von erink bedroh sind und wir brauchen Möglichkeiten um die
  37. flugursachen nach nicht zu zu bekämpfen das sind so ein bisschen die Alternativen die wir in den nächsten zwei Tagen diskutieren wollen jetzt
  38. würde ich weitergeben an Diez ja ich möchte noch kurz drauf eingehen dass wir ja als
  39. alternativgipfel sozusagen eingebettet sind in eine ganze Anzahl von verschiedenen Protestveranstaltungen gegen den G7
  40. Gipfel diese ganzen Aktionen stehen auch miteinander im Zusammenhang einzelne Akteure sind auch an verschiedenen
  41. Aktionen beteiligt und da ist eben heute beginnt sozusagen dieser protestlauf mit dem allerativen Gipfel heute Abend in der
  42. Freiheitshalle in München um 17 Uhr dann geht das Ganze weiter bis morgen morgen Nachmittag gibt es dann auch eine Demo G7
  43. hier in München der alternativengipfel endet sozusagen mit der abschlussskundgebung das abschlusspodium
  44. des alternativgipfels ist die Abschlusskundgebung dieser Demo und dann gibt es zahlreiche weitere Aktionen am Freitag in desbarten
  45. Kirchen ein internationaler Tag der Solidarität ist am Freitag auf dem auch die Ergebnisse alternativgipfels die Alternativen die
  46. die teilnehmen aus den Workshops formuliert haben werden dort präsentiert am
  47. Bahnhofsplatz und dann ist am Samstag dann noch eineo in Garmisch am Sonntag ein standmarsch geplant und Aktionen des zivilen Ungehorsams am Montag ist dann
  48. hier in München wiederum eine kulturelle Gegenrede geplant ja wir haben sehr viel unterschiedliche Akteure die im
  49. Trägerkreis versammelt sind in unserem Trägerkreis von der von dem alternativen Gipfel sind wir über 38 Kooperationspartner und
  50. Partnerinnen die aus ganz verschiedenen Bezügen kommen wir kommen aus ganz unsed
  51. politischen religiösen kulturellen Bezügen es sind Gewerkschaften die werjend z.B kürliche Organisationen die Mission eine Welt von
  52. dem ich komm Brot für die Welt oder auch Umweltgruppen wie z.B der Bund naturaturschutz Bayern entwicklungspolitische Gruppen wie W
  53. Fan Migrantenorganisationen türkische Arbeiter und Arbeiterinnenvereine [Musik]
  54. Organisationen die mediko international globalisierungskritische Gruppen wie attack unterstützt werden wir von der Roser Luxemburg Stiftung von der Linken
  55. Fraktion im Bundestag von der grünen Fraktion im Landtag Bayern von der PET K Stiftung also ist eine ganz Bunde Bandbreite und was uns eben ein ist die
  56. Kritik an diesem Modell an diesem Wirtschafts und Entwicklungsmodell das nicht nachhaltig ist das unseren Planeten an die ökologischen Grenzen
  57. bringt und das soziale Ungleichheiten verschärft zum Programm ich hoffe sie haben auch alle hier
  58. diesezeitung vorliegen die auch den Plätzen lag heute Abend geht es los mit der Eröffnungsrede mit der von der Professor eineische wirtscha aftlerin
  59. zum Thema die Politik der G7 die aktuellen globalen Krisen und mögliche Alternativen und das erste einführungspodium mit ganz prominenten
  60. Leuten wie z.B zler dem ehemaligen Sonderberichterstatter auf das Recht auf Nahrung und auch internationalen Gästen
  61. wie eine Menschenrechtsanwältin aus Kolumbien oder an der Universität Istanbul Türkei da geht es zum Thema globale
  62. Machtverhältnisse freihandelsregime und die Wiederkehr von Kriegen das ganze wird morgen fortgeführt in einem zweiten Podium zum
  63. Thema die Welt im Ausverkauf wachstungsdogma Klimawandel Folgen für den globalen Süden und Flucht Migration da haben wir dann wieder eine
  64. unserer hauptednerinnen die professoratiosch Hubert Waler vom Bund Naturschutz Deutschland und Luis wchanga aus
  65. mosambikque und der GUS von der Arbeitsgemeinschaft buerliche Landwirtschaft nach diesen beiden Podien wo wir die Hauptthemen die auch
  66. am G7 Gipfel diskutiert werden in Verbindung in Beziehung zueinander bringen geht es dann in zwei Workshop die wir haben insgesamt 25
  67. Workshops mit 68 Referenten und Referentinnen aus 14 verschiedenen Ländern aus vier Kontinenten den sieben verschiedenen Sprachen ihre Kritik an
  68. der Politik der G7 formulieren und was uns natürlich ganz wichtig ist auch Alternativen dazu formulieren viele rot gibt es ja schon ganz viele Initiativen
  69. Projekte Versuche unsere Welt nachhaltiger sozialer und ökologischer zu gestalten
  70. und das wollen wir dort miteinander vorstellen uns austauschen und auch voneinander
  71. lernen das der alternativengipfel endet wie gesagt dann mit der abschlussskundgebung auf der7 Demo am Odeonsplatz in München
  72. um 17R Uhr morgen ja vielleicht noch eine kleine Ergänzung zu den Zahlen wir haben
  73. inzwischen 600 Anmeldung wir hatten ursprülich mit 400 gerechnet von daher wir mussen jetzt auch die Anmeldung schließen
  74. gestern schon weil wir zu viele Anmeldungen haben das zeigt also schon dass es ein sehr großes Interesse gibt an in der Öffentlichkeit aner Diskussion
  75. über Alternativen zu der herrschenden Politik der gesieen Staaten ich würde jetzt gerne direkt weitergeben zu einer unserer
  76. Gäste aus dem Süden zu Bettina gr Betina du hast dast guten Tag mein Name ist ichin eine fr der in
  77. [Musik] ich hier zu
  78. trechchte me hier China ind und Russ auch weil die auch mitmchen in der Welthandel in der Handel mit den Waren und
  79. [Musik] kulturich
  80. usamenteentob [Musik] Problem wir können nicht glauben an so ein Treffen wie der ges hier V München
  81. stattfindet weil sie sind die der Klima Erwärmung verursacht haben und auch alle anderen Problemen die die sagen die werden darüber reden um sie zu
  82. lösen or wiren
  83. nichtaubeneilät v die Folge die die in den Länder der Süden haben sindau Vertreibung die machen auf aus uns MigrantInnen die machen aus uns arme
  84. Menschen die nicht zu essen haben Problem [Musik]
  85. also bes in unsere Region in in Mexiko die Unternehmen die diese Problemen in unser Gemeinden verursacht haben kommen aus Länder der G20
  86. [Musik] Jahr 2000 gab es eine vermehrte Ausbau von windwanlagen in unser Territorium
  87. mit den al der Klimaerwärmung zu sten [Musik]
  88. vielleicht hier im Westen wird der Windenergie als Alterna füresen oder anderen Schliche ener
  89. [Musik] enerenerationsformen [Musik]
  90. entastell mennic in unser Reg ist aber nicht so die kommen da und versuchen uns zu zuren
  91. oders in knehmen wir indigenen von der B oder nicht lesen können weil viele von uns
  92. nicht lesen können oder auch Spanisch nicht verstehen und noch recht wenig diese technische diese technische Wortwahl die in den Verträgen
  93. geschrieben wird [Musik] die beszus von Hektaren wo früher wir Landwirtschaft getrieben haben wo wir
  94. Mais angebaut haben wo wir zuini ernten können wo wir dieil anbauen könnten wo wir auch Produkte aus der Natur sammeln könnten für unsere erährung und auch die
  95. besetzen unser ritualete wo wir unsere pilgfahrten machen wo wir unseren Treffen mit unseren anen machenalis [Musik]
  96. und diese diese Unternehmen besetzen unsere Gebiete ohne Respekt vor uns und vor allem versuchen Sie uns zu erniedrigen mit ein Kare kolonialen Art
  97. und Weise jahr00 haben Sie sich gefragt ob wir indigen eine Seele haben wir denken das heute denken sie genauso
  98. oem esaruooajar que
  99. puion Pod contribu conentam globalandovel mial wir nicht nicht
  100. wir denken schon dass wir aus unser gemeind uns Volker Lösungsansätze anbringen können und die Problematik der klimmung z.B zu
  101. lösen [Musik]
  102. ich will auch dazu hinfügen dass in den Territorien Völker weltweit ist wo das Wasser noch gibt wo die Wälder noch bestehen wo kulturelle Güter noch
  103. bestehen an denen wir gehören vielen Dank für zuuhören ja nun vielen Dank nun kann Referent Senn hilbg er ist
  104. Referent für Welthandel und globale Umweltpolitik bei Rot für die Welt er wird uns über ja unsere Kritik und ein bisschen was über die Politik der G7
  105. auch noch erläutern ja in äh Deutschland wurde zuletzt 2008 und zwar in heiligen
  106. damgemin wei ein G7 Gipfel ausgetragen das ist nur 7 Jahre her und trotzdem hat sich in dieser kurzen Zeit in 7 Jahren die Welt tief greifend verändert fürur
  107. wenige Monate nach dem G7 Gipfel heiligen dam brach die größte Finanzkrise über die Welt herein nach dem Ende des Zweiten
  108. Weltkriegs keiner der G7 Teilnehmer hatte dies vorausgesehen und damit hatte auch keiner der G7 Teilnehmer irgendwelche Maßnahmen frühzeitigen
  109. Maßnahmen Angriffen um mögliche Finanzkrise die mit einer Bankenkrise begannen und bis hin ging zu einer Eurokrise von der wir heutzutage fast
  110. jeden Tag in den Zeitungen lesen können ergriffen hat dies kann auch nicht verwundern dass sie keine Maßnahme ergreifen haben denn die die7 Staaten
  111. gehören zu den wesentlichen Akteuren sich dafür eingesetzt haben für eine weitere Liberalisierung die Regulierung der Finanzmärkte
  112. der zweite große Unterschied ist einfach dass sich die Weltordnung in einem Umbruch befindet wir haben immer mehr aufsteigende Staren wie es auch schon an
  113. verschiedener Stelle gerade eben gesagt wurde die die Dominanz der westlichen Staaten immer mehr in Frage stellt Stichwort G20 Stichwort die Allianz der
  114. brückstaaten von daher wenn wir uns auch jetzt die G7 staten angucken müssen wir eigentlich sagen dass Italien und Kanada schon jetzt nicht mehr zu den sieben
  115. wirtscha stärk mchten gehört und paar Jahren werden auch noch England und Frankreich herausfallen
  116. nichtsdestotrotz muss man natürlich sehen dass die G7 nach wie vor eine sehr große Rolle spielen in der Weltwirtschaft sie vereinen nach wie vor
  117. über die Hälfte der globalen Wertschöpfung und mit ihrer Handels und Investitionspolitik nehmen nach wie vor großen Einfluss auf die
  118. Weltwirtschaft und vor diesem Hintergrund auch wenn ihre relativ sinkt haben Sie nach wie vor eine sehr großen Einfluss und
  119. dementsprechend auch eine sehr große Verantwortung was die Weltwirtschaft und die Welt an sich angeht damit wären wir am nächsten Punkt wenn wir uns angucken
  120. was die aktuellen Probleme sind Menschheitsprobleme angefangen vom Thema Hunger über ressourcenausbeutung über Klimawandel
  121. über soziale Ungleichheit so ist es so dass ich diese ganzen Sachen verschärft haben seit seit dem heiligen Damm seit 2007
  122. trotz verschiedener G7 treffen wo verschiedene Maßnahmen geschlossen wurden zur Hungerbekämpfung etc wirzeichnen also in ökologischen
  123. Fragen in sozialen Fragen eine klare abwärtsbwegung negative Tendenz und die Hauptursache dieser Tendenz ist auch relativ klar wie auch verschiedenen
  124. Punkten hier genannt wird das ist die Wirtschaftspolitik die weder sozial noch nachhaltig ist und das immerhin 23 Jahre nach dem
  125. Umweltgipfel von Rio 1992 1992 hatte sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt dass Wachstum nur dann nachhaltig ist wenn es
  126. sozusagen drei kriterienfüllt es muss ökonomisch nachhaltig sein aber auch sozial und ökologisch das wurde beschlossen 23 Jahre später hat sich
  127. leider in vielen Bereichen die Tendenz verschlechtert von daher die entscheidende Frage für diesen G7 Gipfel her wau ist inwi weit
  128. und so sieht es ja teilweise nach den Themen auch aushalt sie eine Vorreiterrolle einnehmen möchten das tatsächlich auch
  129. wollen und es ist völlig klar es werden wahrscheinlich in M einige Beschlüsse gefasst werden im Ernährungsbereich im Gesundheitsbereich halt das genügt aber
  130. nicht wenn sie tatsächlich eine Vorreiterrolle einnehmen wollen und wenn sich diese Entwicklung die sich in letzten 20 Jahren 20 30 Jahren
  131. fortgesetzt haben umsetzen möchten dann müssten sie ein Schritt weitergehen nicht einzelne Beschlüsse sondern sie müssen tatsächlich in ihrer Kurswechsel
  132. ihrer Wirtschafts und Handelspolitik halt umsetzen wir haben einige Monate nach dem G7 Gipfel haben wir den
  133. nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen New York in September soll sollen nachhaltigkeits Ziele vereinbart werden unter anderem gehört dazu dass
  134. ökologisch sozial nachhaltige Konsum und produktionsmust vereinbart werden das ist gut und die Bundesregierung bekennt sich auch dazu sie sagt sogar die
  135. Bundesregierung Bundeskanzlerin Angel sagen D das wichtigste unpzess im Rahmen von nachhaltiger Entwicklung die entscheidende Frage für
  136. ist wie wahrscheinlich ist es dass diese zi umgesetzt werden und nicht die Ziele von 2 nicht umgesetzt W nur klein Teil die aber nicht
  137. führen und wenn wir uns da die G7 Agenda angucken sehen wir zum einen dieses Bekenntnis und zum anderen das Bekenntnis Angela Merkel Süddeutsche
  138. Zeitung am Samstag eindeutig zu titip und ceta sie wollen es durchbringen bis Ende des Jahres ob das wahrscheinlich ist eine andere Frage halt aber titip
  139. und Zeta gehen natürlich genau in die andere Richtung es ist die Fortführung des bisherigen wirtschaftskurses es geht teilweise darüber hinaus es verschärft
  140. diesen neoliberal wirtschaftskursit wenn Sie das halt machen dann ist die ganz große Frage was soll noch bleiben von dem
  141. nachhaltigkeitsgipfel die entscheidende Frage ist nicht einzelne Beschlüsse zu verabschieden auf dem sie Gipfel erbau die entscheidende Frage ist ob die G7
  142. die Bundesregierung endlich Hausaufgaben macht und versucht eine Kohärenz herzustellen zwischen der Handels und Wirtschaftspolitik auf der einen Seite
  143. und entwicklungspolitischen und menschenrechtlichen zielen auf auf der anderen
  144. Seite wenn wir uns bisherigen Stellungnahmen dann zuu angucken dann sieht es nicht allzu gut aus wenn sie in ihrer Wirtschaftspolitik weitermachen
  145. dann können wir eigentlich jetzt schon sagen dass am 8 juni wenn sie tatsächlich nichts anderes beschließen als weitere handelspolitikpitik
  146. fortzusetzen dass sie bereits Monate vor dem nachhaltigkeits und New York die dortigen Ziele konakarieren den mögen sie beschließen
  147. dass dort Ziele verabschiedet werden aber in der praktischen Politik werden die durch ihre Handels und Wirtschaftspolitik
  148. unterlaufen ja wie gesagt jetzt gibt's die Möglichkeit Fragen zu stellen bitte auch kurz sagen an wen sich die richtet oder ob sie an die an alle richtet wir
  149. versuchen das gibt's
  150. Fragen ja alle unchluss
  151. glücklich gesagt der protestlauf beginnt mit dem alternativenipfel wenn wir jetzt mal die ganze Berichterstattung über die
  152. Proteste undit hinaus betrachten spielt Gewalt dabei ein großes Thema können Sie sagen vom Alternativen
  153. Gipfel sieenzen sich in völligster Form von jeglicher Gewalt als Protest ab bzw wie stehen Sie zu diesem
  154. Thema also keiner von den Gruppen die zum Trägerkreis des alternativgipfels gehören und zu den anderen Aktionen auch
  155. aufrufen ruft zu Gewalt auf ich stelle an dieser Stelle immer die Gegenfrage müssen wir nicht viel mehr
  156. Empörung entgegenbringen gegenüber einem Wirtschaftssystem das strukturell gewaltsam ist das tagtäglich 24 000 Menschen wegen Hunger sterben
  157. müssen dass Menschen aus aus ihrer Heimat vertreibt dass Lebensbedingungen und Existenzbedingungen zerstört das ist auch eine Art von
  158. gewwalt das eine strukturelle Gewalt die tötet und wo bleibt da der
  159. schreiben ja weitere Fragen
  160. ja zu lesen dass ich die Aktivisten in zwei Lager geteilt haben genau in der Frage in wie weit das Gewalt Mittel sie haben jetzt gesagt am
  161. Sonntag Teil ihr Aktion sein ziver Ungehorsam könen sieantworten Teilung W3 Pressetermin
  162. g wie positionieren Sie ja vielleicht kann ich das es gibt keine also wir haten s
  163. vorhin schon mal dargestellt es gibt verschiedene Aktivitäten von verschiedenen Gruppen die sie unterschiedliche Akteure richtet die
  164. auch unterschiedliche Bereiche bespielen also der alternativgipfel setzt sich mehr damit auseinander so im Diskursen Feld Alternativen zu diskutieren andere
  165. machen kulturelle Aktionsformen andere oder auch teilweise üerschreitung machen Demonstration und Form zivilen Ungehorsams all die Gruppen und das ist
  166. auch die Benjamin Rus der ges seit Nachmittag spricht ruft eindeutig nicht zu Gewalt aus es gibt dort auch keine Spaltung es gibt unterschiedliche
  167. Schwerpunkte es gibt unterschiedliche Aktivitäten aber die Aktionen die Aktivitäten beziehen sich alle solidarisch aufiner und deshalb gibt es
  168. da nicht die guten die jetzt hier sitzen und die Bösen die heute Nachmittag da sitzen sondern das sind unterschiedliche Akteure die aber ein Stück weit
  169. gemeinsames Ziel haben nämlich die G7 Politik zu kritisieren kurze zu zähen Sie dann die bis 3000
  170. angeblich gewaltbereiten Demonstranten die heute her gesagt die jetzt in den näen ich weiß nicht wo er das weiß w er damit nennt also ich kenne
  171. diejenigen die die Demonstration morgen vorbereiten ich diejenigen die im alternativ mitarbeiten ich die die Zen machen da sind die nicht
  172. dabei zu der Frage Form des zivilenehorsamst das ist auch relativ klar definiert was dazu gehört es wird soll versucht werden mit Blockaden indem
  173. man sich mit seinem Körper dorthinstellt oder hins ist äh den Gipfel zu behindindern das ist das äh was dort gemacht wird dasind diese Form Zen
  174. Ungehorsams das ist was in Rede steht wo die Polizei das her also wenn sie das weiß dann kann sie das ja sicher noch mal klar machen
  175. von wem das kommt also von dem heute Nachmittag auch von dem G7 stop ma G7 Bündnis kommt das nicht würde ich mal behaupten und heute Nachmittag wönn das
  176. auch so sein eine Frage warum glauben Sie denn dass die Medien das Thema Gewalt der aufbauchen haben Sie eine
  177. Vorstellung also ich finde das eigentlich sehr schade dass viele Medien sich auf diese Gewaltfrage immer stürzen und die inhaltliche Frage eher am Rande
  178. diskutiert wird denn ich denke also ich habe manchmal auch das Gefühl dass es eher ein Ablenkungsmanöver ist damit wir uns nicht um das um die eigentlichen
  179. Inhalte unserer Politik und eigentlich das was wir uns verständigen müssen nämlich in welcher Welt wollen wir leben welches Wirtschafts und welches
  180. Entwicklungsmodell wollen wir in den nächsten Jahrzehnten weiter betetreiben darüber müssen wir uns ganz dringend unterhalten angesichts der globalen
  181. Krisen und diese Gewalt Aufbauschung ist für mich da immer eher ein
  182. ablenungsmanöver sie nennen sich Gipfel sie nen sich Gipfel der alternativen das ist ja ein sehr hochgestecktes
  183. dann tatsächlich Alternativen zu den G7 sa zu erarbeiten was dabei rauskommt wird es in Form gebelt wird auch sozusagen im
  184. Anschluss an dieses Jahr sehr lange protestwochenende an die viertigen Aktionen weiter Zusammenarbeit Aktionen
  185. und muss dann zwei Dinge unterscheiden es gibt halt übche Prozesse entstehen auch immer wieder gemeinsame Verabredung der Gruppen an bestimmten Themen weiter
  186. zuuarbeiten als ein Teil der Gruppen die jetzt beim Gipfel der alternativen beides wird sicher den klimaprozess dieses Jahr begleiten und beim
  187. Gipfeltreffen Klimagipfel in Paris dabei sein kampagnenzu machen das ist so die eine relativ praktische Seite es wird in Garmisch ein paar Ergebnisse aus dem
  188. Gipfel vorgestellt werden in ein geeigneten Form es soll auch Teile der Referate noch mal üers Internet zu Verfügung gestellt werden genauso
  189. broadcast dieer hergestellt werden und es gibt am Montag dieses Projekt Gegenrede das ist ein Projekt vor allem von den Theatern hier in München
  190. die Montag von 12 bis 20 Uhr zentralenatz München Teile also die werden den Gipfel begleiten und dann
  191. Zitate aufarbeiten aus den Workshops aus den Referaten und die mischen mit anderen Gegenstimmen das künstlerisch darstellen
  192. also das sind so die relativ konkr Form der weiterfah noch eine andere Frage attack der
  193. gest der koordinationsreis in Frankfurt wo quasiiert worden ist dass in Bayern eine Demokratie und protestfreie Zone zumindestet werden
  194. sollprochen könn sie das noch mal vielleicht erläutern wie sie das meinen ja nach unserer Einschätzung ist diese
  195. Diskussion um gewaltbereite DemonstrantInnen Demonstranten dazu genutzt worden in also fast schon
  196. beispieloserweise demonstrationsmöglichkeiten in der Nähe des giipfels zu verunmöglichen es gibtwies Bundesverfassungsgerichts
  197. Urteile dass es möglich sein muss ein Protest dort zum Ausdruck zu bringen wo auch das Objekt terminierte sozusagen ist mit der Wahl des Gipfels in den
  198. letzten Jahren in solchen abgelegenen Orten und auch mit der Wahl von Elmau ist bewussten Ort gewählt worden wo es sehr sehr schwierig ist überhaupt eine
  199. Demonstration zu veranstalten mit den Verboten von Camps von Kundgebungen in der Nähe des Gipfels ist das noch mal getopt worden also und das
  200. ist so ein Punkt wo wir sagen und zum Glück hat das jetzt das Gericht auch bestätigt dass dort mit polizeilichen Mitteln ein politisches Problem
  201. angegangen wird also wie eben schon gesagt hab wir müssen über die Fragen die auf dem Gipfel diskutiert werden öffentlich diskutieren es müss möglich
  202. sein dort auch Protest aus Druck zu bringen und das kann nicht mit polizeilichen Maßnahmen untersagt werden in diese Richtung ging das als wir die
  203. Erklärung rausgegeben haben da war das gerichtsteil noch nicht da gich eine Frage danach meinen sie dass vielleicht dch gerade die Situation angestachelt
  204. wird weil vielleicht so viele ja Forderungen waren die nicht erlaubt worden
  205. sind also es ist immer das Problem also wenn Sie das völlig verunmöglichen irgendwo dass sich Leute treffen dass S übernachten
  206. können irgendwo dann füt das sicher nicht dazu dass Demonstrationen wie geplant durchgeführt werden können in notwendigen Ruhe und so und das ist auch
  207. eine Situation die äußerst problematisch ist also wenn Demonstrationen nicht mehr erlaubt sind we darum ging es es gingum dass Demonstrationen verboten wen ganz
  208. normale Demonstration ges nett formulierte bescheid für die Demonstration abklei da war der
  209. lehnungsbescheid länger als die genehmigte demonstrationrute also solche absurden Dinge hat es in der Situation
  210. gben Seite konkrete Forderungen an Politik undte wir haben 192 es g berüess W Jahre später
  211. richtig festgestellt d waril sch verboten worden 5 Jahre später dann festgestellt durfte gar nicht verboten werden also da stellt sich ja
  212. die Frage wie kann man da konkret in der situationfieren ja in dem Form dass wir fordern dass es möglich sein muss dass
  213. dort wo solche Gipfel stattfinden wo andere Sachen stattfinden es möglich sein muss dass das demokratische Recht auf Artikulation von Gegenpositionen
  214. ermöglichen das ist im Prinzip es ist eine relativ banale Forderung Forderung nach ja seine demokratischen Grundrechte wahrnehmen zu können und auch dass man
  215. die nicht mal durchklagen muss das ist ja ein anderes Problem dass nicht alle Gruppen die Möglichkeit haben die Rechtsbeistände so eine Sache durch zu
  216. klagen ne das dadurch wird auch schon vielorf verhindert ich hätte noch ger ganz konkret gewusst den Kontakt mit r den
  217. Menschen also den Protestierenden dort vor Ort und gibt's konkrete Pläne dann wie äh Demonstranten von hier Gegner von hier dann auch am Wochenende nach
  218. ganisch kommen sollen gib irg Austausch also git den Austausch was eben schon angesprochen ist auf der wir wollen Teile des Ergebnisses des
  219. alternativgipfels also diese pa Aussagen paar Ergebnisse dort in geeigneter Weise bei der Kundgebung präsentieren also da
  220. insofern gibt's da Kontakte es gibt morgen das ist jetzt nicht vom GF der alternativen sondern von der G7 Demo morgen da gibt im Anschluss daran Husse
  221. die nach gamisch fahren insofern gibt's da vielfältige Kontakte zueinander und Dinge wo Versuch sich gegenseit aufander zu
  222. beziehen sie auch Änderungen wir haben gleich gehört dass also ihr glaubt gar nicht an die Lösungen der G7 Gipfel also meine Frage
  223. ist dann wenn man auf eine Änderung ruft dann was sind also ihre Lösungen was könntet ihr einbringen weil alternative gibt's was neues statt die Situation
  224. jetzt also s mal kurz was zu Handel kanem anders also neh konkrete Beispiel Handelspolitik die ganzen Freihandelsverträge führen dazu dass die
  225. starken stärker werden die Schwachen schwächer dass die Länder des Südens nicht die Möglichkeit haben ihre eigenen Märkte zu entwickeln Beispel
  226. münchenproduktion wenn die Überschussproduktion aus Europa in die Länder Afrikas exportiert wird macht das dort unten
  227. Subsistenzwirtschaft kaputt schafft das neue Flüchtlinge die freihspolitik gleichzeitig immer weiter in die Richtung dass es diesen ländernagt ihre
  228. Märkte zu schützen das heißt schafft Strukturen die weiter Armut und Flucht ermöglicht unsere Alternative ist dazu es gibt ein sogenanntes alternatives
  229. handelsmandat als Alternative zu diesen freiandelsverträgen wo die Staaten dass durchaus notwendiges Handelsverträge abschließen aber Handelsverträge
  230. abschließen in dem Sinne dass regionale Wirtschaft bevorzugt wird dass nachhaltige Wirtschaft bevorzugt wird dass es Ländern die eine schwache
  231. Ökonomie hat ermöglicht wird ihre Subsistenzwirtschaft zu zu erhalten wie sollten eine kleinbäuerliche Ökonomie in in Afrika konkurrieren gegen wasstelle
  232. in in in in in Deutschland ne das geht nicht ne und wer das nicht will muss andere Handelsverträge machen und gibt's eine konkrete Alternative dieit Jahren
  233. diskutiert das sogenannte alternative handelsmandat weg von den Freihandelsabkommen hin zu solidarischen zu fairen Handelsabkommen das ist eine
  234. alternative vielleicht kann jemand anders noch was also n eine Frage dazu nur eine Frage dazu also sollen wir verstellen dass ihr versucht das ganze
  235. System zu ändern oder nur teilweise weil das es gibt ein große Unterschied Struktur wir wollen Struktur ändern wir wollen nicht nur Kosmetik wir
  236. wollen Strukturen ändern also ich denke was ganz wichtig wäre sind einfach das soziale und ökologische Standards
  237. weltweit gelten das das ist eigentlich ganz wichtig und da ist z.B dieses freihandlungsprojekt ttip seter und ter und wie sie alle heißen wirklich das
  238. absolute gegenprojekt dazu und wir brauchen aber dringend die Einhaltung von öologischen Standards die Einhaltung von sozialen
  239. Standards und von Menschenrechten und die weltweit und da müssen sich auch Wirtschaftsunternehmen und internationale Konzerne dran orientieren
  240. Wirtschaft kann sich nur zwischen diesen beiden leitanken sozusagen bewegen insofern ist es sind wirklich grundlegende strukturelle Veränderungen
  241. jetzt wollte aber auch noch be plus gerne auf diese also noch ganz kurz ganz kurze
  242. ergänzungomade schon sagte unsere for Zivilgesellschaft handelsmandat das ile offizielles eurecht die EU hat mit dem
  243. Lissabonvertrag den S 2009 verabschiedet hat die piche Kohärenz in der Handelspolitik zum eurecht gemacht Artikel 208 folgende die
  244. EU muss nach demvertrag seit 6 Jahren selbst daran halten dass ihre Handelspolitik entwicklungspolitisch kohärent ist darf
  245. zu kein netiven Auswirkung was auch Menschenrechte angeht was ökologische Situation Wicker Angt passiert das halt nicht und das ist
  246. sozusagen unsere große Kritik es ist mittlerweilerecht seit Jahren und trotzdem fahren Sie mit Ihrer Handelspolitik weiter bzw mit titip und
  247. Zita gehen sie ja noch weiter Tip und Z haben eine exzessive freie handelsagenda die über das hinausgeht was EU und USA bishiz in der WTO gefordert haben und in
  248. anderen bilateralen Handelsabkommen gefordert haben sie geht in doppelter Weise darüber hinaus es ist tiefgreifer es geht Bereich rein die sie vorher gar
  249. nicht eingefordert haben und außerdem maßen sich ja zum ersten Mal tatsächlich wenige Staaten die ungefähr 10% der Weltbevölkerung repräsentieren
  250. an globale Standard zu setzen das wurde früher in der BTO verhandelt da lassen alle an einem Tisch W es gilt das Prinzip in der WTO ein Land eine Stimme
  251. von den 160 WTO Mitgliedern reicht ein einziges Land um einen wtbeschluss nicht zustande kommen zu lassen und jetzt überlegen EU und USA
  252. GL für die [Musik]
  253. [Musik] gan
  254. mandoamenteriites son suentaoen
  255. grandema laodersidticas puebl mundo
  256. wir diese Fragen der alternativen kommen die kommen immer denken wir dass Alternativen gab's immer der Problem ist dass Probleme weltweite Probleme wie der
  257. Klimaerwärmung z.B basieren darauf auf eine Wirtschaft wo die Unternehmen nicht nachhaltig gearbeitet haben der ganze Reichtum was diese Unternehmen
  258. akkumuliert haben basiert auf Verlust von artenvelfallt Verlust von Leben Verlust von
  259. a nosotros que nos están imponiendo proos de energa eólic que se está haendo con nuestro viento dem que noem esa energ eólica y no Laem porque no es para
  260. nosotras es para grandes empresas es para las mineras es para los grandes consorcios internacionales que est utilizando nuestro viento que es una
  261. deid para converc [Musik] an die Unternehmen die versuchen Windenergie mit unserem Wind zu gewinnen
  262. wir sagen wir wollen diese Energie nicht wir wollen sie nicht weil sie nicht für uns ist diese Energie wird bereitgestellt für große Unternehmen für
  263. Fabriken für Bergbauindustrie und was Sie mit unserem Wind die für uns eine göttliche Lage hat machen ist das als wahre zu betrachten und deswegen wollen
  264. wir diese Art von Energiegewinnung bei in unserer Region nicht es Pod sembrar nuestras milpas es Pod sembrar nuestro ma ha
  265. sido domesticado por nuestros Pueblos con 16000 años domesticación 16 siglos eso queremos si queremos segir pescando si queremos hacer nuestros rituales si
  266. queremos hacer nuestra vida si queremos conservar nuestro B nuro Mar nuestr suel eso con onamos aminu elentamiento globalonamos a que haya conflios a
  267. queestro pueblo no migre y que leen la Frontera para Pod para ser explotado en otro país para ser para ser menospreciado eso no lo
  268. quemeremos que entiendan que existen racionalidades diferentesov a gente que
  269. [Musik] [Musik]
  270. wir wollen ihr uns in Ruhe lässt dass wir unser
  271. wir hab wir wollen weiter in Ruhe fischen können wir wollen weiter in Ruhe unseren Wald haben wir wollen weiter in Ruhe unsere rituelle Orte haben wir
  272. wollen nicht dieses dieses Leben was wir wollen ist die die das Problem ist dass die reichen Ländern sind die die Problemen gemacht haben und die Lösung
  273. ist in den Ländern die noch das zu leben die Artung zum Leben haben wie wir ja ich denke wenn es jetzt keine Fragen
  274. mehr gibt wir stehen jetzt noch hier für Einzelinterviews zur Verfügung ich würde einfach bitten dass diejenigen die da noch Interesse dran haben hier nach
  275. vorne kommen und dann gucken dass wir das irgendwie organisiert bekommen ansonsten die gipfelzeitung haben sie glaube ich alle mitbekommen ja