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Klimawandel & globale Gerechtigkeit: Ressourcenhunger und Klimagerechtigkeit
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 275 Zeilen
- ich möchte ganz herzlich zur Pressekonferenz des giipfels der alternativen begrüßen im Namen des trgerkreises mein Name ist Thomas Köster
- ich bin vontag Deutschland wir sind mitbeteiligt im Trägerkreis wir stehen gleich für sie noch zur Verfügung Bettina Menschenrechtlerin aus Mexiko
- und Referentin auf dem der alternativ dann meiner Rechten S hilwig auch Referent bei für die weltreferent für Welthandel
- und globale Umweltpolitik und Frau gesla vol von der Mission eine Welt auch mit dem träerkreis des
- Gipfels der Alternativen zum Ablauf gleich wir werden erst kurz jeweils paar Informationen in geben zum Gipfel selber
- bisschen was zu den Inhalten aber auch bisschen was organisatorisches danach gibt es Gelegenheit für Fragen an die einzelnen ReferentInnen Referenten und
- im Anschluss daran stehen wir auch noch für Interviews zur Verfügung da bin ich n ein bisschen um Geduld we jetzt schon mehrere Anfragen da sind
- dass wir das gleich im Anschluss organisieren ja warum machen wir diesen Giel der alternativen an diesem
- Wochenende treffen sich in elmaau ganz in der Nähe von hier die Staats und Regierungschef äh der sieben ja ökonomisch politisch mit wichtigsten
- Staaten dieser Welt D versammelt sich sehr sehr viel an politischer und ökonomischer Macht auch wenn man konstatieren muss dass durch den
- Aufstiegen von Ländern wie China Brasilien und Indien sie insgesamt die politische und omische Situation in den letzten 10
- Jahren verändert hat und wir sicher nicht mehr die Situation haben wie 2007 noch in heilend Damm wo die G7 oder die G8 noch eine
- ökonomischen politische bedeutendere Rolle gespielt haben ist es auch heute noch so dass es nicht unerheblich ist was diese Länder vereinbaren
- es wird beim Treffen in elmaur oder diese Gipfeltreffen haben ja zwei Funktionen zum einen eine innere Koordinierung der Staats und
- Regierungschefs also wo abgestimmt wird beispielsweise die Handelspolitik die in den nächsten Jahren betrieben werden soll wo beispielsweise abgestimmt wird
- die Haltung in Klimafragen und auch wo andere Dinge koordiniert werden das ist die eine Funktion die zweite Funktion ist aber auch
- immer was nach außen transportiert wird was genutzt wird um die Hegemonie dieser Staaten es sind nun mal regionale Staaten in diesen Fragen der
- Klimapolitik in den Fragen der Freihandelspolitik nach außen zu zu transportieren und auch zu festigen daran an dieser Politik
- richtet sich macht sich unsere Kritik fest wir haben im Trägerkreis die Einschätzung dass viele der Krisen die wir zurzeit er leben heißt die
- Klimakrise heiß die füskrise he ökonomische Krisen äh mit dieser Politik der Staats und regierungchefs äh die sich dort in denen zu tun hat wo das
- zusammenhängt das wollen wir auf dem Gipfel der Alternativen diskutieren wir wollen aber das nicht nur kritisieren sondern wir wollen gleichzeitig auch uns
- die alternativen darlegen auf dem Gipfel und auch diskutieren was ist anders am Gipfel anders ist dass wir Alternativen diskutieren anders ist auch dass wir
- Referentinnen und Referenten aus Ländern des Südens mit dabei haben die allerdings nicht wie es in elmaauer stattfinden wird
- nächsten Montag wenn die Staats und Regierungschefs und chefinen der afrikanischen Länder dort am Katzentisch sitzen so ist es bei uns so dass wir
- gemeinsam mit den vertreterinen Vertretern der Länder des Südens diskutieren wollen gemeinsam mit Ihnen Lösung finden wollen das ist glaube ich
- schon mal ganz ganz wesentlicher Unterschied Beispiel noch mal wo sehen wir Dinge anders Klima gerade schon angesprochen
- worden die Bundesregierung hat Initiative in den gfel macht dass klimaversicherung ab forert werden das im Prinzip so eine Versicherung nach
- vorne gebracht wird dass die Menschen in den Ländern des Südens die vom Klimawandel durch dürren durch Überschwemmungen betroffen sind danach
- versichert werden können oder darüber versichert werden sollen unsere Alternative dazu ist zu sagen wir müssen heute und das vor allem die Ländern der
- S Ländern drastisch die CO2 Ausstoß reduzieren und die Länder des Südens unterstützen bei Aufbau von regenerativ Energien zweites Beispiel Welthandel
- Frau Merkel hat Beton dass sie den g7el nutzen will um t nach vorne zu bringen unsere Alternative ist es nicht zu sagen wir brauchen immer mehr
- Freihandelsabkommen die beispielsweise den Ländern des Wütens vorschreibt wo sie ihre Märkte öffnen müssen und wir brauchen auch keine Freihandelspolitik
- die vor allem die G7 Staaten stärkt sondern wir brauchen eine Handelspolitik die es den ökonomisch schwächeren Ländern ermöglich beispielsweise ihre
- merk Dinge bestimmte Produkte zu schließen undnlich Beispiel Flüchtlinge es wird sicher auch Handel des Gipfels über die Frage der Situation im
- Mittelmeer geredet werden da ist unsere alternative relativ klar wir brauchen nicht eine Stärkung der Stärkere Abstellung der EU nach außen und
- Stärkung von Frontex sondern wir brauchen Hilfe für diejenigen die dort im Mittel wir von erink bedroh sind und wir brauchen Möglichkeiten um die
- flugursachen nach nicht zu zu bekämpfen das sind so ein bisschen die Alternativen die wir in den nächsten zwei Tagen diskutieren wollen jetzt
- würde ich weitergeben an Diez ja ich möchte noch kurz drauf eingehen dass wir ja als
- alternativgipfel sozusagen eingebettet sind in eine ganze Anzahl von verschiedenen Protestveranstaltungen gegen den G7
- Gipfel diese ganzen Aktionen stehen auch miteinander im Zusammenhang einzelne Akteure sind auch an verschiedenen
- Aktionen beteiligt und da ist eben heute beginnt sozusagen dieser protestlauf mit dem allerativen Gipfel heute Abend in der
- Freiheitshalle in München um 17 Uhr dann geht das Ganze weiter bis morgen morgen Nachmittag gibt es dann auch eine Demo G7
- hier in München der alternativengipfel endet sozusagen mit der abschlussskundgebung das abschlusspodium
- des alternativgipfels ist die Abschlusskundgebung dieser Demo und dann gibt es zahlreiche weitere Aktionen am Freitag in desbarten
- Kirchen ein internationaler Tag der Solidarität ist am Freitag auf dem auch die Ergebnisse alternativgipfels die Alternativen die
- die teilnehmen aus den Workshops formuliert haben werden dort präsentiert am
- Bahnhofsplatz und dann ist am Samstag dann noch eineo in Garmisch am Sonntag ein standmarsch geplant und Aktionen des zivilen Ungehorsams am Montag ist dann
- hier in München wiederum eine kulturelle Gegenrede geplant ja wir haben sehr viel unterschiedliche Akteure die im
- Trägerkreis versammelt sind in unserem Trägerkreis von der von dem alternativen Gipfel sind wir über 38 Kooperationspartner und
- Partnerinnen die aus ganz verschiedenen Bezügen kommen wir kommen aus ganz unsed
- politischen religiösen kulturellen Bezügen es sind Gewerkschaften die werjend z.B kürliche Organisationen die Mission eine Welt von
- dem ich komm Brot für die Welt oder auch Umweltgruppen wie z.B der Bund naturaturschutz Bayern entwicklungspolitische Gruppen wie W
- Fan Migrantenorganisationen türkische Arbeiter und Arbeiterinnenvereine [Musik]
- Organisationen die mediko international globalisierungskritische Gruppen wie attack unterstützt werden wir von der Roser Luxemburg Stiftung von der Linken
- Fraktion im Bundestag von der grünen Fraktion im Landtag Bayern von der PET K Stiftung also ist eine ganz Bunde Bandbreite und was uns eben ein ist die
- Kritik an diesem Modell an diesem Wirtschafts und Entwicklungsmodell das nicht nachhaltig ist das unseren Planeten an die ökologischen Grenzen
- bringt und das soziale Ungleichheiten verschärft zum Programm ich hoffe sie haben auch alle hier
- diesezeitung vorliegen die auch den Plätzen lag heute Abend geht es los mit der Eröffnungsrede mit der von der Professor eineische wirtscha aftlerin
- zum Thema die Politik der G7 die aktuellen globalen Krisen und mögliche Alternativen und das erste einführungspodium mit ganz prominenten
- Leuten wie z.B zler dem ehemaligen Sonderberichterstatter auf das Recht auf Nahrung und auch internationalen Gästen
- wie eine Menschenrechtsanwältin aus Kolumbien oder an der Universität Istanbul Türkei da geht es zum Thema globale
- Machtverhältnisse freihandelsregime und die Wiederkehr von Kriegen das ganze wird morgen fortgeführt in einem zweiten Podium zum
- Thema die Welt im Ausverkauf wachstungsdogma Klimawandel Folgen für den globalen Süden und Flucht Migration da haben wir dann wieder eine
- unserer hauptednerinnen die professoratiosch Hubert Waler vom Bund Naturschutz Deutschland und Luis wchanga aus
- mosambikque und der GUS von der Arbeitsgemeinschaft buerliche Landwirtschaft nach diesen beiden Podien wo wir die Hauptthemen die auch
- am G7 Gipfel diskutiert werden in Verbindung in Beziehung zueinander bringen geht es dann in zwei Workshop die wir haben insgesamt 25
- Workshops mit 68 Referenten und Referentinnen aus 14 verschiedenen Ländern aus vier Kontinenten den sieben verschiedenen Sprachen ihre Kritik an
- der Politik der G7 formulieren und was uns natürlich ganz wichtig ist auch Alternativen dazu formulieren viele rot gibt es ja schon ganz viele Initiativen
- Projekte Versuche unsere Welt nachhaltiger sozialer und ökologischer zu gestalten
- und das wollen wir dort miteinander vorstellen uns austauschen und auch voneinander
- lernen das der alternativengipfel endet wie gesagt dann mit der abschlussskundgebung auf der7 Demo am Odeonsplatz in München
- um 17R Uhr morgen ja vielleicht noch eine kleine Ergänzung zu den Zahlen wir haben
- inzwischen 600 Anmeldung wir hatten ursprülich mit 400 gerechnet von daher wir mussen jetzt auch die Anmeldung schließen
- gestern schon weil wir zu viele Anmeldungen haben das zeigt also schon dass es ein sehr großes Interesse gibt an in der Öffentlichkeit aner Diskussion
- über Alternativen zu der herrschenden Politik der gesieen Staaten ich würde jetzt gerne direkt weitergeben zu einer unserer
- Gäste aus dem Süden zu Bettina gr Betina du hast dast guten Tag mein Name ist ichin eine fr der in
- [Musik] ich hier zu
- trechchte me hier China ind und Russ auch weil die auch mitmchen in der Welthandel in der Handel mit den Waren und
- [Musik] kulturich
- usamenteentob [Musik] Problem wir können nicht glauben an so ein Treffen wie der ges hier V München
- stattfindet weil sie sind die der Klima Erwärmung verursacht haben und auch alle anderen Problemen die die sagen die werden darüber reden um sie zu
- lösen or wiren
- nichtaubeneilät v die Folge die die in den Länder der Süden haben sindau Vertreibung die machen auf aus uns MigrantInnen die machen aus uns arme
- Menschen die nicht zu essen haben Problem [Musik]
- also bes in unsere Region in in Mexiko die Unternehmen die diese Problemen in unser Gemeinden verursacht haben kommen aus Länder der G20
- [Musik] Jahr 2000 gab es eine vermehrte Ausbau von windwanlagen in unser Territorium
- mit den al der Klimaerwärmung zu sten [Musik]
- vielleicht hier im Westen wird der Windenergie als Alterna füresen oder anderen Schliche ener
- [Musik] enerenerationsformen [Musik]
- entastell mennic in unser Reg ist aber nicht so die kommen da und versuchen uns zu zuren
- oders in knehmen wir indigenen von der B oder nicht lesen können weil viele von uns
- nicht lesen können oder auch Spanisch nicht verstehen und noch recht wenig diese technische diese technische Wortwahl die in den Verträgen
- geschrieben wird [Musik] die beszus von Hektaren wo früher wir Landwirtschaft getrieben haben wo wir
- Mais angebaut haben wo wir zuini ernten können wo wir dieil anbauen könnten wo wir auch Produkte aus der Natur sammeln könnten für unsere erährung und auch die
- besetzen unser ritualete wo wir unsere pilgfahrten machen wo wir unseren Treffen mit unseren anen machenalis [Musik]
- und diese diese Unternehmen besetzen unsere Gebiete ohne Respekt vor uns und vor allem versuchen Sie uns zu erniedrigen mit ein Kare kolonialen Art
- und Weise jahr00 haben Sie sich gefragt ob wir indigen eine Seele haben wir denken das heute denken sie genauso
- oem esaruooajar que
- puion Pod contribu conentam globalandovel mial wir nicht nicht
- wir denken schon dass wir aus unser gemeind uns Volker Lösungsansätze anbringen können und die Problematik der klimmung z.B zu
- lösen [Musik]
- ich will auch dazu hinfügen dass in den Territorien Völker weltweit ist wo das Wasser noch gibt wo die Wälder noch bestehen wo kulturelle Güter noch
- bestehen an denen wir gehören vielen Dank für zuuhören ja nun vielen Dank nun kann Referent Senn hilbg er ist
- Referent für Welthandel und globale Umweltpolitik bei Rot für die Welt er wird uns über ja unsere Kritik und ein bisschen was über die Politik der G7
- auch noch erläutern ja in äh Deutschland wurde zuletzt 2008 und zwar in heiligen
- damgemin wei ein G7 Gipfel ausgetragen das ist nur 7 Jahre her und trotzdem hat sich in dieser kurzen Zeit in 7 Jahren die Welt tief greifend verändert fürur
- wenige Monate nach dem G7 Gipfel heiligen dam brach die größte Finanzkrise über die Welt herein nach dem Ende des Zweiten
- Weltkriegs keiner der G7 Teilnehmer hatte dies vorausgesehen und damit hatte auch keiner der G7 Teilnehmer irgendwelche Maßnahmen frühzeitigen
- Maßnahmen Angriffen um mögliche Finanzkrise die mit einer Bankenkrise begannen und bis hin ging zu einer Eurokrise von der wir heutzutage fast
- jeden Tag in den Zeitungen lesen können ergriffen hat dies kann auch nicht verwundern dass sie keine Maßnahme ergreifen haben denn die die7 Staaten
- gehören zu den wesentlichen Akteuren sich dafür eingesetzt haben für eine weitere Liberalisierung die Regulierung der Finanzmärkte
- der zweite große Unterschied ist einfach dass sich die Weltordnung in einem Umbruch befindet wir haben immer mehr aufsteigende Staren wie es auch schon an
- verschiedener Stelle gerade eben gesagt wurde die die Dominanz der westlichen Staaten immer mehr in Frage stellt Stichwort G20 Stichwort die Allianz der
- brückstaaten von daher wenn wir uns auch jetzt die G7 staten angucken müssen wir eigentlich sagen dass Italien und Kanada schon jetzt nicht mehr zu den sieben
- wirtscha stärk mchten gehört und paar Jahren werden auch noch England und Frankreich herausfallen
- nichtsdestotrotz muss man natürlich sehen dass die G7 nach wie vor eine sehr große Rolle spielen in der Weltwirtschaft sie vereinen nach wie vor
- über die Hälfte der globalen Wertschöpfung und mit ihrer Handels und Investitionspolitik nehmen nach wie vor großen Einfluss auf die
- Weltwirtschaft und vor diesem Hintergrund auch wenn ihre relativ sinkt haben Sie nach wie vor eine sehr großen Einfluss und
- dementsprechend auch eine sehr große Verantwortung was die Weltwirtschaft und die Welt an sich angeht damit wären wir am nächsten Punkt wenn wir uns angucken
- was die aktuellen Probleme sind Menschheitsprobleme angefangen vom Thema Hunger über ressourcenausbeutung über Klimawandel
- über soziale Ungleichheit so ist es so dass ich diese ganzen Sachen verschärft haben seit seit dem heiligen Damm seit 2007
- trotz verschiedener G7 treffen wo verschiedene Maßnahmen geschlossen wurden zur Hungerbekämpfung etc wirzeichnen also in ökologischen
- Fragen in sozialen Fragen eine klare abwärtsbwegung negative Tendenz und die Hauptursache dieser Tendenz ist auch relativ klar wie auch verschiedenen
- Punkten hier genannt wird das ist die Wirtschaftspolitik die weder sozial noch nachhaltig ist und das immerhin 23 Jahre nach dem
- Umweltgipfel von Rio 1992 1992 hatte sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt dass Wachstum nur dann nachhaltig ist wenn es
- sozusagen drei kriterienfüllt es muss ökonomisch nachhaltig sein aber auch sozial und ökologisch das wurde beschlossen 23 Jahre später hat sich
- leider in vielen Bereichen die Tendenz verschlechtert von daher die entscheidende Frage für diesen G7 Gipfel her wau ist inwi weit
- und so sieht es ja teilweise nach den Themen auch aushalt sie eine Vorreiterrolle einnehmen möchten das tatsächlich auch
- wollen und es ist völlig klar es werden wahrscheinlich in M einige Beschlüsse gefasst werden im Ernährungsbereich im Gesundheitsbereich halt das genügt aber
- nicht wenn sie tatsächlich eine Vorreiterrolle einnehmen wollen und wenn sich diese Entwicklung die sich in letzten 20 Jahren 20 30 Jahren
- fortgesetzt haben umsetzen möchten dann müssten sie ein Schritt weitergehen nicht einzelne Beschlüsse sondern sie müssen tatsächlich in ihrer Kurswechsel
- ihrer Wirtschafts und Handelspolitik halt umsetzen wir haben einige Monate nach dem G7 Gipfel haben wir den
- nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen New York in September soll sollen nachhaltigkeits Ziele vereinbart werden unter anderem gehört dazu dass
- ökologisch sozial nachhaltige Konsum und produktionsmust vereinbart werden das ist gut und die Bundesregierung bekennt sich auch dazu sie sagt sogar die
- Bundesregierung Bundeskanzlerin Angel sagen D das wichtigste unpzess im Rahmen von nachhaltiger Entwicklung die entscheidende Frage für
- ist wie wahrscheinlich ist es dass diese zi umgesetzt werden und nicht die Ziele von 2 nicht umgesetzt W nur klein Teil die aber nicht
- führen und wenn wir uns da die G7 Agenda angucken sehen wir zum einen dieses Bekenntnis und zum anderen das Bekenntnis Angela Merkel Süddeutsche
- Zeitung am Samstag eindeutig zu titip und ceta sie wollen es durchbringen bis Ende des Jahres ob das wahrscheinlich ist eine andere Frage halt aber titip
- und Zeta gehen natürlich genau in die andere Richtung es ist die Fortführung des bisherigen wirtschaftskurses es geht teilweise darüber hinaus es verschärft
- diesen neoliberal wirtschaftskursit wenn Sie das halt machen dann ist die ganz große Frage was soll noch bleiben von dem
- nachhaltigkeitsgipfel die entscheidende Frage ist nicht einzelne Beschlüsse zu verabschieden auf dem sie Gipfel erbau die entscheidende Frage ist ob die G7
- die Bundesregierung endlich Hausaufgaben macht und versucht eine Kohärenz herzustellen zwischen der Handels und Wirtschaftspolitik auf der einen Seite
- und entwicklungspolitischen und menschenrechtlichen zielen auf auf der anderen
- Seite wenn wir uns bisherigen Stellungnahmen dann zuu angucken dann sieht es nicht allzu gut aus wenn sie in ihrer Wirtschaftspolitik weitermachen
- dann können wir eigentlich jetzt schon sagen dass am 8 juni wenn sie tatsächlich nichts anderes beschließen als weitere handelspolitikpitik
- fortzusetzen dass sie bereits Monate vor dem nachhaltigkeits und New York die dortigen Ziele konakarieren den mögen sie beschließen
- dass dort Ziele verabschiedet werden aber in der praktischen Politik werden die durch ihre Handels und Wirtschaftspolitik
- unterlaufen ja wie gesagt jetzt gibt's die Möglichkeit Fragen zu stellen bitte auch kurz sagen an wen sich die richtet oder ob sie an die an alle richtet wir
- versuchen das gibt's
- Fragen ja alle unchluss
- glücklich gesagt der protestlauf beginnt mit dem alternativenipfel wenn wir jetzt mal die ganze Berichterstattung über die
- Proteste undit hinaus betrachten spielt Gewalt dabei ein großes Thema können Sie sagen vom Alternativen
- Gipfel sieenzen sich in völligster Form von jeglicher Gewalt als Protest ab bzw wie stehen Sie zu diesem
- Thema also keiner von den Gruppen die zum Trägerkreis des alternativgipfels gehören und zu den anderen Aktionen auch
- aufrufen ruft zu Gewalt auf ich stelle an dieser Stelle immer die Gegenfrage müssen wir nicht viel mehr
- Empörung entgegenbringen gegenüber einem Wirtschaftssystem das strukturell gewaltsam ist das tagtäglich 24 000 Menschen wegen Hunger sterben
- müssen dass Menschen aus aus ihrer Heimat vertreibt dass Lebensbedingungen und Existenzbedingungen zerstört das ist auch eine Art von
- gewwalt das eine strukturelle Gewalt die tötet und wo bleibt da der
- schreiben ja weitere Fragen
- ja zu lesen dass ich die Aktivisten in zwei Lager geteilt haben genau in der Frage in wie weit das Gewalt Mittel sie haben jetzt gesagt am
- Sonntag Teil ihr Aktion sein ziver Ungehorsam könen sieantworten Teilung W3 Pressetermin
- g wie positionieren Sie ja vielleicht kann ich das es gibt keine also wir haten s
- vorhin schon mal dargestellt es gibt verschiedene Aktivitäten von verschiedenen Gruppen die sie unterschiedliche Akteure richtet die
- auch unterschiedliche Bereiche bespielen also der alternativgipfel setzt sich mehr damit auseinander so im Diskursen Feld Alternativen zu diskutieren andere
- machen kulturelle Aktionsformen andere oder auch teilweise üerschreitung machen Demonstration und Form zivilen Ungehorsams all die Gruppen und das ist
- auch die Benjamin Rus der ges seit Nachmittag spricht ruft eindeutig nicht zu Gewalt aus es gibt dort auch keine Spaltung es gibt unterschiedliche
- Schwerpunkte es gibt unterschiedliche Aktivitäten aber die Aktionen die Aktivitäten beziehen sich alle solidarisch aufiner und deshalb gibt es
- da nicht die guten die jetzt hier sitzen und die Bösen die heute Nachmittag da sitzen sondern das sind unterschiedliche Akteure die aber ein Stück weit
- gemeinsames Ziel haben nämlich die G7 Politik zu kritisieren kurze zu zähen Sie dann die bis 3000
- angeblich gewaltbereiten Demonstranten die heute her gesagt die jetzt in den näen ich weiß nicht wo er das weiß w er damit nennt also ich kenne
- diejenigen die die Demonstration morgen vorbereiten ich diejenigen die im alternativ mitarbeiten ich die die Zen machen da sind die nicht
- dabei zu der Frage Form des zivilenehorsamst das ist auch relativ klar definiert was dazu gehört es wird soll versucht werden mit Blockaden indem
- man sich mit seinem Körper dorthinstellt oder hins ist äh den Gipfel zu behindindern das ist das äh was dort gemacht wird dasind diese Form Zen
- Ungehorsams das ist was in Rede steht wo die Polizei das her also wenn sie das weiß dann kann sie das ja sicher noch mal klar machen
- von wem das kommt also von dem heute Nachmittag auch von dem G7 stop ma G7 Bündnis kommt das nicht würde ich mal behaupten und heute Nachmittag wönn das
- auch so sein eine Frage warum glauben Sie denn dass die Medien das Thema Gewalt der aufbauchen haben Sie eine
- Vorstellung also ich finde das eigentlich sehr schade dass viele Medien sich auf diese Gewaltfrage immer stürzen und die inhaltliche Frage eher am Rande
- diskutiert wird denn ich denke also ich habe manchmal auch das Gefühl dass es eher ein Ablenkungsmanöver ist damit wir uns nicht um das um die eigentlichen
- Inhalte unserer Politik und eigentlich das was wir uns verständigen müssen nämlich in welcher Welt wollen wir leben welches Wirtschafts und welches
- Entwicklungsmodell wollen wir in den nächsten Jahrzehnten weiter betetreiben darüber müssen wir uns ganz dringend unterhalten angesichts der globalen
- Krisen und diese Gewalt Aufbauschung ist für mich da immer eher ein
- ablenungsmanöver sie nennen sich Gipfel sie nen sich Gipfel der alternativen das ist ja ein sehr hochgestecktes
- dann tatsächlich Alternativen zu den G7 sa zu erarbeiten was dabei rauskommt wird es in Form gebelt wird auch sozusagen im
- Anschluss an dieses Jahr sehr lange protestwochenende an die viertigen Aktionen weiter Zusammenarbeit Aktionen
- und muss dann zwei Dinge unterscheiden es gibt halt übche Prozesse entstehen auch immer wieder gemeinsame Verabredung der Gruppen an bestimmten Themen weiter
- zuuarbeiten als ein Teil der Gruppen die jetzt beim Gipfel der alternativen beides wird sicher den klimaprozess dieses Jahr begleiten und beim
- Gipfeltreffen Klimagipfel in Paris dabei sein kampagnenzu machen das ist so die eine relativ praktische Seite es wird in Garmisch ein paar Ergebnisse aus dem
- Gipfel vorgestellt werden in ein geeigneten Form es soll auch Teile der Referate noch mal üers Internet zu Verfügung gestellt werden genauso
- broadcast dieer hergestellt werden und es gibt am Montag dieses Projekt Gegenrede das ist ein Projekt vor allem von den Theatern hier in München
- die Montag von 12 bis 20 Uhr zentralenatz München Teile also die werden den Gipfel begleiten und dann
- Zitate aufarbeiten aus den Workshops aus den Referaten und die mischen mit anderen Gegenstimmen das künstlerisch darstellen
- also das sind so die relativ konkr Form der weiterfah noch eine andere Frage attack der
- gest der koordinationsreis in Frankfurt wo quasiiert worden ist dass in Bayern eine Demokratie und protestfreie Zone zumindestet werden
- sollprochen könn sie das noch mal vielleicht erläutern wie sie das meinen ja nach unserer Einschätzung ist diese
- Diskussion um gewaltbereite DemonstrantInnen Demonstranten dazu genutzt worden in also fast schon
- beispieloserweise demonstrationsmöglichkeiten in der Nähe des giipfels zu verunmöglichen es gibtwies Bundesverfassungsgerichts
- Urteile dass es möglich sein muss ein Protest dort zum Ausdruck zu bringen wo auch das Objekt terminierte sozusagen ist mit der Wahl des Gipfels in den
- letzten Jahren in solchen abgelegenen Orten und auch mit der Wahl von Elmau ist bewussten Ort gewählt worden wo es sehr sehr schwierig ist überhaupt eine
- Demonstration zu veranstalten mit den Verboten von Camps von Kundgebungen in der Nähe des Gipfels ist das noch mal getopt worden also und das
- ist so ein Punkt wo wir sagen und zum Glück hat das jetzt das Gericht auch bestätigt dass dort mit polizeilichen Mitteln ein politisches Problem
- angegangen wird also wie eben schon gesagt hab wir müssen über die Fragen die auf dem Gipfel diskutiert werden öffentlich diskutieren es müss möglich
- sein dort auch Protest aus Druck zu bringen und das kann nicht mit polizeilichen Maßnahmen untersagt werden in diese Richtung ging das als wir die
- Erklärung rausgegeben haben da war das gerichtsteil noch nicht da gich eine Frage danach meinen sie dass vielleicht dch gerade die Situation angestachelt
- wird weil vielleicht so viele ja Forderungen waren die nicht erlaubt worden
- sind also es ist immer das Problem also wenn Sie das völlig verunmöglichen irgendwo dass sich Leute treffen dass S übernachten
- können irgendwo dann füt das sicher nicht dazu dass Demonstrationen wie geplant durchgeführt werden können in notwendigen Ruhe und so und das ist auch
- eine Situation die äußerst problematisch ist also wenn Demonstrationen nicht mehr erlaubt sind we darum ging es es gingum dass Demonstrationen verboten wen ganz
- normale Demonstration ges nett formulierte bescheid für die Demonstration abklei da war der
- lehnungsbescheid länger als die genehmigte demonstrationrute also solche absurden Dinge hat es in der Situation
- gben Seite konkrete Forderungen an Politik undte wir haben 192 es g berüess W Jahre später
- richtig festgestellt d waril sch verboten worden 5 Jahre später dann festgestellt durfte gar nicht verboten werden also da stellt sich ja
- die Frage wie kann man da konkret in der situationfieren ja in dem Form dass wir fordern dass es möglich sein muss dass
- dort wo solche Gipfel stattfinden wo andere Sachen stattfinden es möglich sein muss dass das demokratische Recht auf Artikulation von Gegenpositionen
- ermöglichen das ist im Prinzip es ist eine relativ banale Forderung Forderung nach ja seine demokratischen Grundrechte wahrnehmen zu können und auch dass man
- die nicht mal durchklagen muss das ist ja ein anderes Problem dass nicht alle Gruppen die Möglichkeit haben die Rechtsbeistände so eine Sache durch zu
- klagen ne das dadurch wird auch schon vielorf verhindert ich hätte noch ger ganz konkret gewusst den Kontakt mit r den
- Menschen also den Protestierenden dort vor Ort und gibt's konkrete Pläne dann wie äh Demonstranten von hier Gegner von hier dann auch am Wochenende nach
- ganisch kommen sollen gib irg Austausch also git den Austausch was eben schon angesprochen ist auf der wir wollen Teile des Ergebnisses des
- alternativgipfels also diese pa Aussagen paar Ergebnisse dort in geeigneter Weise bei der Kundgebung präsentieren also da
- insofern gibt's da Kontakte es gibt morgen das ist jetzt nicht vom GF der alternativen sondern von der G7 Demo morgen da gibt im Anschluss daran Husse
- die nach gamisch fahren insofern gibt's da vielfältige Kontakte zueinander und Dinge wo Versuch sich gegenseit aufander zu
- beziehen sie auch Änderungen wir haben gleich gehört dass also ihr glaubt gar nicht an die Lösungen der G7 Gipfel also meine Frage
- ist dann wenn man auf eine Änderung ruft dann was sind also ihre Lösungen was könntet ihr einbringen weil alternative gibt's was neues statt die Situation
- jetzt also s mal kurz was zu Handel kanem anders also neh konkrete Beispiel Handelspolitik die ganzen Freihandelsverträge führen dazu dass die
- starken stärker werden die Schwachen schwächer dass die Länder des Südens nicht die Möglichkeit haben ihre eigenen Märkte zu entwickeln Beispel
- münchenproduktion wenn die Überschussproduktion aus Europa in die Länder Afrikas exportiert wird macht das dort unten
- Subsistenzwirtschaft kaputt schafft das neue Flüchtlinge die freihspolitik gleichzeitig immer weiter in die Richtung dass es diesen ländernagt ihre
- Märkte zu schützen das heißt schafft Strukturen die weiter Armut und Flucht ermöglicht unsere Alternative ist dazu es gibt ein sogenanntes alternatives
- handelsmandat als Alternative zu diesen freiandelsverträgen wo die Staaten dass durchaus notwendiges Handelsverträge abschließen aber Handelsverträge
- abschließen in dem Sinne dass regionale Wirtschaft bevorzugt wird dass nachhaltige Wirtschaft bevorzugt wird dass es Ländern die eine schwache
- Ökonomie hat ermöglicht wird ihre Subsistenzwirtschaft zu zu erhalten wie sollten eine kleinbäuerliche Ökonomie in in Afrika konkurrieren gegen wasstelle
- in in in in in Deutschland ne das geht nicht ne und wer das nicht will muss andere Handelsverträge machen und gibt's eine konkrete Alternative dieit Jahren
- diskutiert das sogenannte alternative handelsmandat weg von den Freihandelsabkommen hin zu solidarischen zu fairen Handelsabkommen das ist eine
- alternative vielleicht kann jemand anders noch was also n eine Frage dazu nur eine Frage dazu also sollen wir verstellen dass ihr versucht das ganze
- System zu ändern oder nur teilweise weil das es gibt ein große Unterschied Struktur wir wollen Struktur ändern wir wollen nicht nur Kosmetik wir
- wollen Strukturen ändern also ich denke was ganz wichtig wäre sind einfach das soziale und ökologische Standards
- weltweit gelten das das ist eigentlich ganz wichtig und da ist z.B dieses freihandlungsprojekt ttip seter und ter und wie sie alle heißen wirklich das
- absolute gegenprojekt dazu und wir brauchen aber dringend die Einhaltung von öologischen Standards die Einhaltung von sozialen
- Standards und von Menschenrechten und die weltweit und da müssen sich auch Wirtschaftsunternehmen und internationale Konzerne dran orientieren
- Wirtschaft kann sich nur zwischen diesen beiden leitanken sozusagen bewegen insofern ist es sind wirklich grundlegende strukturelle Veränderungen
- jetzt wollte aber auch noch be plus gerne auf diese also noch ganz kurz ganz kurze
- ergänzungomade schon sagte unsere for Zivilgesellschaft handelsmandat das ile offizielles eurecht die EU hat mit dem
- Lissabonvertrag den S 2009 verabschiedet hat die piche Kohärenz in der Handelspolitik zum eurecht gemacht Artikel 208 folgende die
- EU muss nach demvertrag seit 6 Jahren selbst daran halten dass ihre Handelspolitik entwicklungspolitisch kohärent ist darf
- zu kein netiven Auswirkung was auch Menschenrechte angeht was ökologische Situation Wicker Angt passiert das halt nicht und das ist
- sozusagen unsere große Kritik es ist mittlerweilerecht seit Jahren und trotzdem fahren Sie mit Ihrer Handelspolitik weiter bzw mit titip und
- Zita gehen sie ja noch weiter Tip und Z haben eine exzessive freie handelsagenda die über das hinausgeht was EU und USA bishiz in der WTO gefordert haben und in
- anderen bilateralen Handelsabkommen gefordert haben sie geht in doppelter Weise darüber hinaus es ist tiefgreifer es geht Bereich rein die sie vorher gar
- nicht eingefordert haben und außerdem maßen sich ja zum ersten Mal tatsächlich wenige Staaten die ungefähr 10% der Weltbevölkerung repräsentieren
- an globale Standard zu setzen das wurde früher in der BTO verhandelt da lassen alle an einem Tisch W es gilt das Prinzip in der WTO ein Land eine Stimme
- von den 160 WTO Mitgliedern reicht ein einziges Land um einen wtbeschluss nicht zustande kommen zu lassen und jetzt überlegen EU und USA
- GL für die [Musik]
- [Musik] gan
- mandoamenteriites son suentaoen
- grandema laodersidticas puebl mundo
- wir diese Fragen der alternativen kommen die kommen immer denken wir dass Alternativen gab's immer der Problem ist dass Probleme weltweite Probleme wie der
- Klimaerwärmung z.B basieren darauf auf eine Wirtschaft wo die Unternehmen nicht nachhaltig gearbeitet haben der ganze Reichtum was diese Unternehmen
- akkumuliert haben basiert auf Verlust von artenvelfallt Verlust von Leben Verlust von
- a nosotros que nos están imponiendo proos de energa eólic que se está haendo con nuestro viento dem que noem esa energ eólica y no Laem porque no es para
- nosotras es para grandes empresas es para las mineras es para los grandes consorcios internacionales que est utilizando nuestro viento que es una
- deid para converc [Musik] an die Unternehmen die versuchen Windenergie mit unserem Wind zu gewinnen
- wir sagen wir wollen diese Energie nicht wir wollen sie nicht weil sie nicht für uns ist diese Energie wird bereitgestellt für große Unternehmen für
- Fabriken für Bergbauindustrie und was Sie mit unserem Wind die für uns eine göttliche Lage hat machen ist das als wahre zu betrachten und deswegen wollen
- wir diese Art von Energiegewinnung bei in unserer Region nicht es Pod sembrar nuestras milpas es Pod sembrar nuestro ma ha
- sido domesticado por nuestros Pueblos con 16000 años domesticación 16 siglos eso queremos si queremos segir pescando si queremos hacer nuestros rituales si
- queremos hacer nuestra vida si queremos conservar nuestro B nuro Mar nuestr suel eso con onamos aminu elentamiento globalonamos a que haya conflios a
- queestro pueblo no migre y que leen la Frontera para Pod para ser explotado en otro país para ser para ser menospreciado eso no lo
- quemeremos que entiendan que existen racionalidades diferentesov a gente que
- [Musik] [Musik]
- wir wollen ihr uns in Ruhe lässt dass wir unser
- wir hab wir wollen weiter in Ruhe fischen können wir wollen weiter in Ruhe unseren Wald haben wir wollen weiter in Ruhe unsere rituelle Orte haben wir
- wollen nicht dieses dieses Leben was wir wollen ist die die das Problem ist dass die reichen Ländern sind die die Problemen gemacht haben und die Lösung
- ist in den Ländern die noch das zu leben die Artung zum Leben haben wie wir ja ich denke wenn es jetzt keine Fragen
- mehr gibt wir stehen jetzt noch hier für Einzelinterviews zur Verfügung ich würde einfach bitten dass diejenigen die da noch Interesse dran haben hier nach
- vorne kommen und dann gucken dass wir das irgendwie organisiert bekommen ansonsten die gipfelzeitung haben sie glaube ich alle mitbekommen ja