Klimawandel & globale Gerechtigkeit: Ressourcenhunger und Klimagerechtigkeit Rosa-Luxemburg-Stiftung https://www.youtube.com/watch?v=FuAlil1vrHo Transkript (automatisch erstellt) 0:01 ich möchte ganz herzlich zur Pressekonferenz des giipfels der alternativen begrüßen im Namen des trgerkreises mein Name ist Thomas Köster 0:10 ich bin vontag Deutschland wir sind mitbeteiligt im Trägerkreis wir stehen gleich für sie noch zur Verfügung Bettina Menschenrechtlerin aus Mexiko 0:22 und Referentin auf dem der alternativ dann meiner Rechten S hilwig auch Referent bei für die weltreferent für Welthandel 0:33 und globale Umweltpolitik und Frau gesla vol von der Mission eine Welt auch mit dem träerkreis des 0:41 Gipfels der Alternativen zum Ablauf gleich wir werden erst kurz jeweils paar Informationen in geben zum Gipfel selber 0:54 bisschen was zu den Inhalten aber auch bisschen was organisatorisches danach gibt es Gelegenheit für Fragen an die einzelnen ReferentInnen Referenten und 1:02 im Anschluss daran stehen wir auch noch für Interviews zur Verfügung da bin ich n ein bisschen um Geduld we jetzt schon mehrere Anfragen da sind 1:10 dass wir das gleich im Anschluss organisieren ja warum machen wir diesen Giel der alternativen an diesem 1:20 Wochenende treffen sich in elmaau ganz in der Nähe von hier die Staats und Regierungschef äh der sieben ja ökonomisch politisch mit wichtigsten 1:29 Staaten dieser Welt D versammelt sich sehr sehr viel an politischer und ökonomischer Macht auch wenn man konstatieren muss dass durch den 1:37 Aufstiegen von Ländern wie China Brasilien und Indien sie insgesamt die politische und omische Situation in den letzten 10 1:45 Jahren verändert hat und wir sicher nicht mehr die Situation haben wie 2007 noch in heilend Damm wo die G7 oder die G8 noch eine 1:53 ökonomischen politische bedeutendere Rolle gespielt haben ist es auch heute noch so dass es nicht unerheblich ist was diese Länder vereinbaren 2:02 es wird beim Treffen in elmaur oder diese Gipfeltreffen haben ja zwei Funktionen zum einen eine innere Koordinierung der Staats und 2:10 Regierungschefs also wo abgestimmt wird beispielsweise die Handelspolitik die in den nächsten Jahren betrieben werden soll wo beispielsweise abgestimmt wird 2:18 die Haltung in Klimafragen und auch wo andere Dinge koordiniert werden das ist die eine Funktion die zweite Funktion ist aber auch 2:25 immer was nach außen transportiert wird was genutzt wird um die Hegemonie dieser Staaten es sind nun mal regionale Staaten in diesen Fragen der 2:33 Klimapolitik in den Fragen der Freihandelspolitik nach außen zu zu transportieren und auch zu festigen daran an dieser Politik 2:43 richtet sich macht sich unsere Kritik fest wir haben im Trägerkreis die Einschätzung dass viele der Krisen die wir zurzeit er leben heißt die 2:51 Klimakrise heiß die füskrise he ökonomische Krisen äh mit dieser Politik der Staats und regierungchefs äh die sich dort in denen zu tun hat wo das 3:03 zusammenhängt das wollen wir auf dem Gipfel der Alternativen diskutieren wir wollen aber das nicht nur kritisieren sondern wir wollen gleichzeitig auch uns 3:11 die alternativen darlegen auf dem Gipfel und auch diskutieren was ist anders am Gipfel anders ist dass wir Alternativen diskutieren anders ist auch dass wir 3:22 Referentinnen und Referenten aus Ländern des Südens mit dabei haben die allerdings nicht wie es in elmaauer stattfinden wird 3:29 nächsten Montag wenn die Staats und Regierungschefs und chefinen der afrikanischen Länder dort am Katzentisch sitzen so ist es bei uns so dass wir 3:38 gemeinsam mit den vertreterinen Vertretern der Länder des Südens diskutieren wollen gemeinsam mit Ihnen Lösung finden wollen das ist glaube ich 3:45 schon mal ganz ganz wesentlicher Unterschied Beispiel noch mal wo sehen wir Dinge anders Klima gerade schon angesprochen 3:55 worden die Bundesregierung hat Initiative in den gfel macht dass klimaversicherung ab forert werden das im Prinzip so eine Versicherung nach 4:05 vorne gebracht wird dass die Menschen in den Ländern des Südens die vom Klimawandel durch dürren durch Überschwemmungen betroffen sind danach 4:14 versichert werden können oder darüber versichert werden sollen unsere Alternative dazu ist zu sagen wir müssen heute und das vor allem die Ländern der 4:22 S Ländern drastisch die CO2 Ausstoß reduzieren und die Länder des Südens unterstützen bei Aufbau von regenerativ Energien zweites Beispiel Welthandel 4:32 Frau Merkel hat Beton dass sie den g7el nutzen will um t nach vorne zu bringen unsere Alternative ist es nicht zu sagen wir brauchen immer mehr 4:41 Freihandelsabkommen die beispielsweise den Ländern des Wütens vorschreibt wo sie ihre Märkte öffnen müssen und wir brauchen auch keine Freihandelspolitik 4:50 die vor allem die G7 Staaten stärkt sondern wir brauchen eine Handelspolitik die es den ökonomisch schwächeren Ländern ermöglich beispielsweise ihre 4:58 merk Dinge bestimmte Produkte zu schließen undnlich Beispiel Flüchtlinge es wird sicher auch Handel des Gipfels über die Frage der Situation im 5:09 Mittelmeer geredet werden da ist unsere alternative relativ klar wir brauchen nicht eine Stärkung der Stärkere Abstellung der EU nach außen und 5:19 Stärkung von Frontex sondern wir brauchen Hilfe für diejenigen die dort im Mittel wir von erink bedroh sind und wir brauchen Möglichkeiten um die 5:28 flugursachen nach nicht zu zu bekämpfen das sind so ein bisschen die Alternativen die wir in den nächsten zwei Tagen diskutieren wollen jetzt 5:37 würde ich weitergeben an Diez ja ich möchte noch kurz drauf eingehen dass wir ja als 5:49 alternativgipfel sozusagen eingebettet sind in eine ganze Anzahl von verschiedenen Protestveranstaltungen gegen den G7 5:58 Gipfel diese ganzen Aktionen stehen auch miteinander im Zusammenhang einzelne Akteure sind auch an verschiedenen 6:07 Aktionen beteiligt und da ist eben heute beginnt sozusagen dieser protestlauf mit dem allerativen Gipfel heute Abend in der 6:17 Freiheitshalle in München um 17 Uhr dann geht das Ganze weiter bis morgen morgen Nachmittag gibt es dann auch eine Demo G7 6:30 hier in München der alternativengipfel endet sozusagen mit der abschlussskundgebung das abschlusspodium 6:39 des alternativgipfels ist die Abschlusskundgebung dieser Demo und dann gibt es zahlreiche weitere Aktionen am Freitag in desbarten 6:52 Kirchen ein internationaler Tag der Solidarität ist am Freitag auf dem auch die Ergebnisse alternativgipfels die Alternativen die 7:02 die teilnehmen aus den Workshops formuliert haben werden dort präsentiert am 7:10 Bahnhofsplatz und dann ist am Samstag dann noch eineo in Garmisch am Sonntag ein standmarsch geplant und Aktionen des zivilen Ungehorsams am Montag ist dann 7:25 hier in München wiederum eine kulturelle Gegenrede geplant ja wir haben sehr viel unterschiedliche Akteure die im 7:39 Trägerkreis versammelt sind in unserem Trägerkreis von der von dem alternativen Gipfel sind wir über 38 Kooperationspartner und 7:51 Partnerinnen die aus ganz verschiedenen Bezügen kommen wir kommen aus ganz unsed 8:00 politischen religiösen kulturellen Bezügen es sind Gewerkschaften die werjend z.B kürliche Organisationen die Mission eine Welt von 8:11 dem ich komm Brot für die Welt oder auch Umweltgruppen wie z.B der Bund naturaturschutz Bayern entwicklungspolitische Gruppen wie W 8:21 Fan Migrantenorganisationen türkische Arbeiter und Arbeiterinnenvereine [Musik] 8:29 Organisationen die mediko international globalisierungskritische Gruppen wie attack unterstützt werden wir von der Roser Luxemburg Stiftung von der Linken 8:41 Fraktion im Bundestag von der grünen Fraktion im Landtag Bayern von der PET K Stiftung also ist eine ganz Bunde Bandbreite und was uns eben ein ist die 8:53 Kritik an diesem Modell an diesem Wirtschafts und Entwicklungsmodell das nicht nachhaltig ist das unseren Planeten an die ökologischen Grenzen 9:03 bringt und das soziale Ungleichheiten verschärft zum Programm ich hoffe sie haben auch alle hier 9:17 diesezeitung vorliegen die auch den Plätzen lag heute Abend geht es los mit der Eröffnungsrede mit der von der Professor eineische wirtscha aftlerin 9:30 zum Thema die Politik der G7 die aktuellen globalen Krisen und mögliche Alternativen und das erste einführungspodium mit ganz prominenten 9:42 Leuten wie z.B zler dem ehemaligen Sonderberichterstatter auf das Recht auf Nahrung und auch internationalen Gästen 9:53 wie eine Menschenrechtsanwältin aus Kolumbien oder an der Universität Istanbul Türkei da geht es zum Thema globale 10:03 Machtverhältnisse freihandelsregime und die Wiederkehr von Kriegen das ganze wird morgen fortgeführt in einem zweiten Podium zum 10:13 Thema die Welt im Ausverkauf wachstungsdogma Klimawandel Folgen für den globalen Süden und Flucht Migration da haben wir dann wieder eine 10:24 unserer hauptednerinnen die professoratiosch Hubert Waler vom Bund Naturschutz Deutschland und Luis wchanga aus 10:36 mosambikque und der GUS von der Arbeitsgemeinschaft buerliche Landwirtschaft nach diesen beiden Podien wo wir die Hauptthemen die auch 10:51 am G7 Gipfel diskutiert werden in Verbindung in Beziehung zueinander bringen geht es dann in zwei Workshop die wir haben insgesamt 25 11:04 Workshops mit 68 Referenten und Referentinnen aus 14 verschiedenen Ländern aus vier Kontinenten den sieben verschiedenen Sprachen ihre Kritik an 11:18 der Politik der G7 formulieren und was uns natürlich ganz wichtig ist auch Alternativen dazu formulieren viele rot gibt es ja schon ganz viele Initiativen 11:28 Projekte Versuche unsere Welt nachhaltiger sozialer und ökologischer zu gestalten 11:36 und das wollen wir dort miteinander vorstellen uns austauschen und auch voneinander 11:46 lernen das der alternativengipfel endet wie gesagt dann mit der abschlussskundgebung auf der7 Demo am Odeonsplatz in München 11:58 um 17R Uhr morgen ja vielleicht noch eine kleine Ergänzung zu den Zahlen wir haben 12:06 inzwischen 600 Anmeldung wir hatten ursprülich mit 400 gerechnet von daher wir mussen jetzt auch die Anmeldung schließen 12:13 gestern schon weil wir zu viele Anmeldungen haben das zeigt also schon dass es ein sehr großes Interesse gibt an in der Öffentlichkeit aner Diskussion 12:20 über Alternativen zu der herrschenden Politik der gesieen Staaten ich würde jetzt gerne direkt weitergeben zu einer unserer 12:29 Gäste aus dem Süden zu Bettina gr Betina du hast dast guten Tag mein Name ist ichin eine fr der in 13:46 [Musik] ich hier zu 13:57 trechchte me hier China ind und Russ auch weil die auch mitmchen in der Welthandel in der Handel mit den Waren und 14:15 [Musik] kulturich 14:32 usamenteentob [Musik] Problem wir können nicht glauben an so ein Treffen wie der ges hier V München 14:41 stattfindet weil sie sind die der Klima Erwärmung verursacht haben und auch alle anderen Problemen die die sagen die werden darüber reden um sie zu 14:58 lösen or wiren 15:26 nichtaubeneilät v die Folge die die in den Länder der Süden haben sindau Vertreibung die machen auf aus uns MigrantInnen die machen aus uns arme 15:39 Menschen die nicht zu essen haben Problem [Musik] 16:05 also bes in unsere Region in in Mexiko die Unternehmen die diese Problemen in unser Gemeinden verursacht haben kommen aus Länder der G20 16:25 [Musik] Jahr 2000 gab es eine vermehrte Ausbau von windwanlagen in unser Territorium 16:46 mit den al der Klimaerwärmung zu sten [Musik] 17:03 vielleicht hier im Westen wird der Windenergie als Alterna füresen oder anderen Schliche ener 17:14 [Musik] enerenerationsformen [Musik] 17:41 entastell mennic in unser Reg ist aber nicht so die kommen da und versuchen uns zu zuren 17:53 oders in knehmen wir indigenen von der B oder nicht lesen können weil viele von uns 18:04 nicht lesen können oder auch Spanisch nicht verstehen und noch recht wenig diese technische diese technische Wortwahl die in den Verträgen 18:12 geschrieben wird [Musik] die beszus von Hektaren wo früher wir Landwirtschaft getrieben haben wo wir 18:50 Mais angebaut haben wo wir zuini ernten können wo wir dieil anbauen könnten wo wir auch Produkte aus der Natur sammeln könnten für unsere erährung und auch die 19:00 besetzen unser ritualete wo wir unsere pilgfahrten machen wo wir unseren Treffen mit unseren anen machenalis [Musik] 19:38 und diese diese Unternehmen besetzen unsere Gebiete ohne Respekt vor uns und vor allem versuchen Sie uns zu erniedrigen mit ein Kare kolonialen Art 19:49 und Weise jahr00 haben Sie sich gefragt ob wir indigen eine Seele haben wir denken das heute denken sie genauso 20:01 oem esaruooajar que 20:16 puion Pod contribu conentam globalandovel mial wir nicht nicht 20:29 wir denken schon dass wir aus unser gemeind uns Volker Lösungsansätze anbringen können und die Problematik der klimmung z.B zu 20:38 lösen [Musik] 21:01 ich will auch dazu hinfügen dass in den Territorien Völker weltweit ist wo das Wasser noch gibt wo die Wälder noch bestehen wo kulturelle Güter noch 21:12 bestehen an denen wir gehören vielen Dank für zuuhören ja nun vielen Dank nun kann Referent Senn hilbg er ist 21:29 Referent für Welthandel und globale Umweltpolitik bei Rot für die Welt er wird uns über ja unsere Kritik und ein bisschen was über die Politik der G7 21:41 auch noch erläutern ja in äh Deutschland wurde zuletzt 2008 und zwar in heiligen 22:01 damgemin wei ein G7 Gipfel ausgetragen das ist nur 7 Jahre her und trotzdem hat sich in dieser kurzen Zeit in 7 Jahren die Welt tief greifend verändert fürur 22:14 wenige Monate nach dem G7 Gipfel heiligen dam brach die größte Finanzkrise über die Welt herein nach dem Ende des Zweiten 22:23 Weltkriegs keiner der G7 Teilnehmer hatte dies vorausgesehen und damit hatte auch keiner der G7 Teilnehmer irgendwelche Maßnahmen frühzeitigen 22:33 Maßnahmen Angriffen um mögliche Finanzkrise die mit einer Bankenkrise begannen und bis hin ging zu einer Eurokrise von der wir heutzutage fast 22:41 jeden Tag in den Zeitungen lesen können ergriffen hat dies kann auch nicht verwundern dass sie keine Maßnahme ergreifen haben denn die die7 Staaten 22:50 gehören zu den wesentlichen Akteuren sich dafür eingesetzt haben für eine weitere Liberalisierung die Regulierung der Finanzmärkte 22:58 der zweite große Unterschied ist einfach dass sich die Weltordnung in einem Umbruch befindet wir haben immer mehr aufsteigende Staren wie es auch schon an 23:06 verschiedener Stelle gerade eben gesagt wurde die die Dominanz der westlichen Staaten immer mehr in Frage stellt Stichwort G20 Stichwort die Allianz der 23:19 brückstaaten von daher wenn wir uns auch jetzt die G7 staten angucken müssen wir eigentlich sagen dass Italien und Kanada schon jetzt nicht mehr zu den sieben 23:28 wirtscha stärk mchten gehört und paar Jahren werden auch noch England und Frankreich herausfallen 23:35 nichtsdestotrotz muss man natürlich sehen dass die G7 nach wie vor eine sehr große Rolle spielen in der Weltwirtschaft sie vereinen nach wie vor 23:42 über die Hälfte der globalen Wertschöpfung und mit ihrer Handels und Investitionspolitik nehmen nach wie vor großen Einfluss auf die 23:53 Weltwirtschaft und vor diesem Hintergrund auch wenn ihre relativ sinkt haben Sie nach wie vor eine sehr großen Einfluss und 24:02 dementsprechend auch eine sehr große Verantwortung was die Weltwirtschaft und die Welt an sich angeht damit wären wir am nächsten Punkt wenn wir uns angucken 24:11 was die aktuellen Probleme sind Menschheitsprobleme angefangen vom Thema Hunger über ressourcenausbeutung über Klimawandel 24:19 über soziale Ungleichheit so ist es so dass ich diese ganzen Sachen verschärft haben seit seit dem heiligen Damm seit 2007 24:29 trotz verschiedener G7 treffen wo verschiedene Maßnahmen geschlossen wurden zur Hungerbekämpfung etc wirzeichnen also in ökologischen 24:39 Fragen in sozialen Fragen eine klare abwärtsbwegung negative Tendenz und die Hauptursache dieser Tendenz ist auch relativ klar wie auch verschiedenen 24:50 Punkten hier genannt wird das ist die Wirtschaftspolitik die weder sozial noch nachhaltig ist und das immerhin 23 Jahre nach dem 25:02 Umweltgipfel von Rio 1992 1992 hatte sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt dass Wachstum nur dann nachhaltig ist wenn es 25:13 sozusagen drei kriterienfüllt es muss ökonomisch nachhaltig sein aber auch sozial und ökologisch das wurde beschlossen 23 Jahre später hat sich 25:22 leider in vielen Bereichen die Tendenz verschlechtert von daher die entscheidende Frage für diesen G7 Gipfel her wau ist inwi weit 25:34 und so sieht es ja teilweise nach den Themen auch aushalt sie eine Vorreiterrolle einnehmen möchten das tatsächlich auch 25:42 wollen und es ist völlig klar es werden wahrscheinlich in M einige Beschlüsse gefasst werden im Ernährungsbereich im Gesundheitsbereich halt das genügt aber 25:51 nicht wenn sie tatsächlich eine Vorreiterrolle einnehmen wollen und wenn sich diese Entwicklung die sich in letzten 20 Jahren 20 30 Jahren 25:59 fortgesetzt haben umsetzen möchten dann müssten sie ein Schritt weitergehen nicht einzelne Beschlüsse sondern sie müssen tatsächlich in ihrer Kurswechsel 26:08 ihrer Wirtschafts und Handelspolitik halt umsetzen wir haben einige Monate nach dem G7 Gipfel haben wir den 26:16 nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen New York in September soll sollen nachhaltigkeits Ziele vereinbart werden unter anderem gehört dazu dass 26:25 ökologisch sozial nachhaltige Konsum und produktionsmust vereinbart werden das ist gut und die Bundesregierung bekennt sich auch dazu sie sagt sogar die 26:36 Bundesregierung Bundeskanzlerin Angel sagen D das wichtigste unpzess im Rahmen von nachhaltiger Entwicklung die entscheidende Frage für 26:47 ist wie wahrscheinlich ist es dass diese zi umgesetzt werden und nicht die Ziele von 2 nicht umgesetzt W nur klein Teil die aber nicht 26:58 führen und wenn wir uns da die G7 Agenda angucken sehen wir zum einen dieses Bekenntnis und zum anderen das Bekenntnis Angela Merkel Süddeutsche 27:07 Zeitung am Samstag eindeutig zu titip und ceta sie wollen es durchbringen bis Ende des Jahres ob das wahrscheinlich ist eine andere Frage halt aber titip 27:18 und Zeta gehen natürlich genau in die andere Richtung es ist die Fortführung des bisherigen wirtschaftskurses es geht teilweise darüber hinaus es verschärft 27:27 diesen neoliberal wirtschaftskursit wenn Sie das halt machen dann ist die ganz große Frage was soll noch bleiben von dem 27:37 nachhaltigkeitsgipfel die entscheidende Frage ist nicht einzelne Beschlüsse zu verabschieden auf dem sie Gipfel erbau die entscheidende Frage ist ob die G7 27:45 die Bundesregierung endlich Hausaufgaben macht und versucht eine Kohärenz herzustellen zwischen der Handels und Wirtschaftspolitik auf der einen Seite 27:55 und entwicklungspolitischen und menschenrechtlichen zielen auf auf der anderen 28:02 Seite wenn wir uns bisherigen Stellungnahmen dann zuu angucken dann sieht es nicht allzu gut aus wenn sie in ihrer Wirtschaftspolitik weitermachen 28:11 dann können wir eigentlich jetzt schon sagen dass am 8 juni wenn sie tatsächlich nichts anderes beschließen als weitere handelspolitikpitik 28:17 fortzusetzen dass sie bereits Monate vor dem nachhaltigkeits und New York die dortigen Ziele konakarieren den mögen sie beschließen 28:28 dass dort Ziele verabschiedet werden aber in der praktischen Politik werden die durch ihre Handels und Wirtschaftspolitik 28:39 unterlaufen ja wie gesagt jetzt gibt's die Möglichkeit Fragen zu stellen bitte auch kurz sagen an wen sich die richtet oder ob sie an die an alle richtet wir 28:48 versuchen das gibt's 28:56 Fragen ja alle unchluss 29:07 glücklich gesagt der protestlauf beginnt mit dem alternativenipfel wenn wir jetzt mal die ganze Berichterstattung über die 29:16 Proteste undit hinaus betrachten spielt Gewalt dabei ein großes Thema können Sie sagen vom Alternativen 29:26 Gipfel sieenzen sich in völligster Form von jeglicher Gewalt als Protest ab bzw wie stehen Sie zu diesem 29:35 Thema also keiner von den Gruppen die zum Trägerkreis des alternativgipfels gehören und zu den anderen Aktionen auch 29:47 aufrufen ruft zu Gewalt auf ich stelle an dieser Stelle immer die Gegenfrage müssen wir nicht viel mehr 29:58 Empörung entgegenbringen gegenüber einem Wirtschaftssystem das strukturell gewaltsam ist das tagtäglich 24 000 Menschen wegen Hunger sterben 30:10 müssen dass Menschen aus aus ihrer Heimat vertreibt dass Lebensbedingungen und Existenzbedingungen zerstört das ist auch eine Art von 30:21 gewwalt das eine strukturelle Gewalt die tötet und wo bleibt da der 30:31 schreiben ja weitere Fragen 30:42 ja zu lesen dass ich die Aktivisten in zwei Lager geteilt haben genau in der Frage in wie weit das Gewalt Mittel sie haben jetzt gesagt am 30:51 Sonntag Teil ihr Aktion sein ziver Ungehorsam könen sieantworten Teilung W3 Pressetermin 31:03 g wie positionieren Sie ja vielleicht kann ich das es gibt keine also wir haten s 31:14 vorhin schon mal dargestellt es gibt verschiedene Aktivitäten von verschiedenen Gruppen die sie unterschiedliche Akteure richtet die 31:22 auch unterschiedliche Bereiche bespielen also der alternativgipfel setzt sich mehr damit auseinander so im Diskursen Feld Alternativen zu diskutieren andere 31:32 machen kulturelle Aktionsformen andere oder auch teilweise üerschreitung machen Demonstration und Form zivilen Ungehorsams all die Gruppen und das ist 31:41 auch die Benjamin Rus der ges seit Nachmittag spricht ruft eindeutig nicht zu Gewalt aus es gibt dort auch keine Spaltung es gibt unterschiedliche 31:51 Schwerpunkte es gibt unterschiedliche Aktivitäten aber die Aktionen die Aktivitäten beziehen sich alle solidarisch aufiner und deshalb gibt es 32:01 da nicht die guten die jetzt hier sitzen und die Bösen die heute Nachmittag da sitzen sondern das sind unterschiedliche Akteure die aber ein Stück weit 32:09 gemeinsames Ziel haben nämlich die G7 Politik zu kritisieren kurze zu zähen Sie dann die bis 3000 32:19 angeblich gewaltbereiten Demonstranten die heute her gesagt die jetzt in den näen ich weiß nicht wo er das weiß w er damit nennt also ich kenne 32:30 diejenigen die die Demonstration morgen vorbereiten ich diejenigen die im alternativ mitarbeiten ich die die Zen machen da sind die nicht 32:42 dabei zu der Frage Form des zivilenehorsamst das ist auch relativ klar definiert was dazu gehört es wird soll versucht werden mit Blockaden indem 32:53 man sich mit seinem Körper dorthinstellt oder hins ist äh den Gipfel zu behindindern das ist das äh was dort gemacht wird dasind diese Form Zen 33:05 Ungehorsams das ist was in Rede steht wo die Polizei das her also wenn sie das weiß dann kann sie das ja sicher noch mal klar machen 33:14 von wem das kommt also von dem heute Nachmittag auch von dem G7 stop ma G7 Bündnis kommt das nicht würde ich mal behaupten und heute Nachmittag wönn das 33:25 auch so sein eine Frage warum glauben Sie denn dass die Medien das Thema Gewalt der aufbauchen haben Sie eine 33:35 Vorstellung also ich finde das eigentlich sehr schade dass viele Medien sich auf diese Gewaltfrage immer stürzen und die inhaltliche Frage eher am Rande 33:45 diskutiert wird denn ich denke also ich habe manchmal auch das Gefühl dass es eher ein Ablenkungsmanöver ist damit wir uns nicht um das um die eigentlichen 33:55 Inhalte unserer Politik und eigentlich das was wir uns verständigen müssen nämlich in welcher Welt wollen wir leben welches Wirtschafts und welches 34:03 Entwicklungsmodell wollen wir in den nächsten Jahrzehnten weiter betetreiben darüber müssen wir uns ganz dringend unterhalten angesichts der globalen 34:11 Krisen und diese Gewalt Aufbauschung ist für mich da immer eher ein 34:20 ablenungsmanöver sie nennen sich Gipfel sie nen sich Gipfel der alternativen das ist ja ein sehr hochgestecktes 34:27 dann tatsächlich Alternativen zu den G7 sa zu erarbeiten was dabei rauskommt wird es in Form gebelt wird auch sozusagen im 34:36 Anschluss an dieses Jahr sehr lange protestwochenende an die viertigen Aktionen weiter Zusammenarbeit Aktionen 34:46 und muss dann zwei Dinge unterscheiden es gibt halt übche Prozesse entstehen auch immer wieder gemeinsame Verabredung der Gruppen an bestimmten Themen weiter 34:54 zuuarbeiten als ein Teil der Gruppen die jetzt beim Gipfel der alternativen beides wird sicher den klimaprozess dieses Jahr begleiten und beim 35:02 Gipfeltreffen Klimagipfel in Paris dabei sein kampagnenzu machen das ist so die eine relativ praktische Seite es wird in Garmisch ein paar Ergebnisse aus dem 35:13 Gipfel vorgestellt werden in ein geeigneten Form es soll auch Teile der Referate noch mal üers Internet zu Verfügung gestellt werden genauso 35:23 broadcast dieer hergestellt werden und es gibt am Montag dieses Projekt Gegenrede das ist ein Projekt vor allem von den Theatern hier in München 35:34 die Montag von 12 bis 20 Uhr zentralenatz München Teile also die werden den Gipfel begleiten und dann 35:46 Zitate aufarbeiten aus den Workshops aus den Referaten und die mischen mit anderen Gegenstimmen das künstlerisch darstellen 35:55 also das sind so die relativ konkr Form der weiterfah noch eine andere Frage attack der 36:04 gest der koordinationsreis in Frankfurt wo quasiiert worden ist dass in Bayern eine Demokratie und protestfreie Zone zumindestet werden 36:15 sollprochen könn sie das noch mal vielleicht erläutern wie sie das meinen ja nach unserer Einschätzung ist diese 36:28 Diskussion um gewaltbereite DemonstrantInnen Demonstranten dazu genutzt worden in also fast schon 36:38 beispieloserweise demonstrationsmöglichkeiten in der Nähe des giipfels zu verunmöglichen es gibtwies Bundesverfassungsgerichts 36:46 Urteile dass es möglich sein muss ein Protest dort zum Ausdruck zu bringen wo auch das Objekt terminierte sozusagen ist mit der Wahl des Gipfels in den 36:56 letzten Jahren in solchen abgelegenen Orten und auch mit der Wahl von Elmau ist bewussten Ort gewählt worden wo es sehr sehr schwierig ist überhaupt eine 37:04 Demonstration zu veranstalten mit den Verboten von Camps von Kundgebungen in der Nähe des Gipfels ist das noch mal getopt worden also und das 37:14 ist so ein Punkt wo wir sagen und zum Glück hat das jetzt das Gericht auch bestätigt dass dort mit polizeilichen Mitteln ein politisches Problem 37:21 angegangen wird also wie eben schon gesagt hab wir müssen über die Fragen die auf dem Gipfel diskutiert werden öffentlich diskutieren es müss möglich 37:29 sein dort auch Protest aus Druck zu bringen und das kann nicht mit polizeilichen Maßnahmen untersagt werden in diese Richtung ging das als wir die 37:37 Erklärung rausgegeben haben da war das gerichtsteil noch nicht da gich eine Frage danach meinen sie dass vielleicht dch gerade die Situation angestachelt 37:46 wird weil vielleicht so viele ja Forderungen waren die nicht erlaubt worden 37:52 sind also es ist immer das Problem also wenn Sie das völlig verunmöglichen irgendwo dass sich Leute treffen dass S übernachten 38:03 können irgendwo dann füt das sicher nicht dazu dass Demonstrationen wie geplant durchgeführt werden können in notwendigen Ruhe und so und das ist auch 38:13 eine Situation die äußerst problematisch ist also wenn Demonstrationen nicht mehr erlaubt sind we darum ging es es gingum dass Demonstrationen verboten wen ganz 38:21 normale Demonstration ges nett formulierte bescheid für die Demonstration abklei da war der 38:32 lehnungsbescheid länger als die genehmigte demonstrationrute also solche absurden Dinge hat es in der Situation 38:42 gben Seite konkrete Forderungen an Politik undte wir haben 192 es g berüess W Jahre später 38:54 richtig festgestellt d waril sch verboten worden 5 Jahre später dann festgestellt durfte gar nicht verboten werden also da stellt sich ja 39:04 die Frage wie kann man da konkret in der situationfieren ja in dem Form dass wir fordern dass es möglich sein muss dass 39:14 dort wo solche Gipfel stattfinden wo andere Sachen stattfinden es möglich sein muss dass das demokratische Recht auf Artikulation von Gegenpositionen 39:23 ermöglichen das ist im Prinzip es ist eine relativ banale Forderung Forderung nach ja seine demokratischen Grundrechte wahrnehmen zu können und auch dass man 39:32 die nicht mal durchklagen muss das ist ja ein anderes Problem dass nicht alle Gruppen die Möglichkeit haben die Rechtsbeistände so eine Sache durch zu 39:40 klagen ne das dadurch wird auch schon vielorf verhindert ich hätte noch ger ganz konkret gewusst den Kontakt mit r den 39:52 Menschen also den Protestierenden dort vor Ort und gibt's konkrete Pläne dann wie äh Demonstranten von hier Gegner von hier dann auch am Wochenende nach 40:01 ganisch kommen sollen gib irg Austausch also git den Austausch was eben schon angesprochen ist auf der wir wollen Teile des Ergebnisses des 40:10 alternativgipfels also diese pa Aussagen paar Ergebnisse dort in geeigneter Weise bei der Kundgebung präsentieren also da 40:19 insofern gibt's da Kontakte es gibt morgen das ist jetzt nicht vom GF der alternativen sondern von der G7 Demo morgen da gibt im Anschluss daran Husse 40:28 die nach gamisch fahren insofern gibt's da vielfältige Kontakte zueinander und Dinge wo Versuch sich gegenseit aufander zu 40:40 beziehen sie auch Änderungen wir haben gleich gehört dass also ihr glaubt gar nicht an die Lösungen der G7 Gipfel also meine Frage 40:50 ist dann wenn man auf eine Änderung ruft dann was sind also ihre Lösungen was könntet ihr einbringen weil alternative gibt's was neues statt die Situation 41:02 jetzt also s mal kurz was zu Handel kanem anders also neh konkrete Beispiel Handelspolitik die ganzen Freihandelsverträge führen dazu dass die 41:13 starken stärker werden die Schwachen schwächer dass die Länder des Südens nicht die Möglichkeit haben ihre eigenen Märkte zu entwickeln Beispel 41:21 münchenproduktion wenn die Überschussproduktion aus Europa in die Länder Afrikas exportiert wird macht das dort unten 41:31 Subsistenzwirtschaft kaputt schafft das neue Flüchtlinge die freihspolitik gleichzeitig immer weiter in die Richtung dass es diesen ländernagt ihre 41:39 Märkte zu schützen das heißt schafft Strukturen die weiter Armut und Flucht ermöglicht unsere Alternative ist dazu es gibt ein sogenanntes alternatives 41:48 handelsmandat als Alternative zu diesen freiandelsverträgen wo die Staaten dass durchaus notwendiges Handelsverträge abschließen aber Handelsverträge 41:56 abschließen in dem Sinne dass regionale Wirtschaft bevorzugt wird dass nachhaltige Wirtschaft bevorzugt wird dass es Ländern die eine schwache 42:04 Ökonomie hat ermöglicht wird ihre Subsistenzwirtschaft zu zu erhalten wie sollten eine kleinbäuerliche Ökonomie in in Afrika konkurrieren gegen wasstelle 42:16 in in in in in Deutschland ne das geht nicht ne und wer das nicht will muss andere Handelsverträge machen und gibt's eine konkrete Alternative dieit Jahren 42:27 diskutiert das sogenannte alternative handelsmandat weg von den Freihandelsabkommen hin zu solidarischen zu fairen Handelsabkommen das ist eine 42:35 alternative vielleicht kann jemand anders noch was also n eine Frage dazu nur eine Frage dazu also sollen wir verstellen dass ihr versucht das ganze 42:44 System zu ändern oder nur teilweise weil das es gibt ein große Unterschied Struktur wir wollen Struktur ändern wir wollen nicht nur Kosmetik wir 42:53 wollen Strukturen ändern also ich denke was ganz wichtig wäre sind einfach das soziale und ökologische Standards 43:03 weltweit gelten das das ist eigentlich ganz wichtig und da ist z.B dieses freihandlungsprojekt ttip seter und ter und wie sie alle heißen wirklich das 43:12 absolute gegenprojekt dazu und wir brauchen aber dringend die Einhaltung von öologischen Standards die Einhaltung von sozialen 43:22 Standards und von Menschenrechten und die weltweit und da müssen sich auch Wirtschaftsunternehmen und internationale Konzerne dran orientieren 43:31 Wirtschaft kann sich nur zwischen diesen beiden leitanken sozusagen bewegen insofern ist es sind wirklich grundlegende strukturelle Veränderungen 43:40 jetzt wollte aber auch noch be plus gerne auf diese also noch ganz kurz ganz kurze 43:51 ergänzungomade schon sagte unsere for Zivilgesellschaft handelsmandat das ile offizielles eurecht die EU hat mit dem 44:01 Lissabonvertrag den S 2009 verabschiedet hat die piche Kohärenz in der Handelspolitik zum eurecht gemacht Artikel 208 folgende die 44:12 EU muss nach demvertrag seit 6 Jahren selbst daran halten dass ihre Handelspolitik entwicklungspolitisch kohärent ist darf 44:20 zu kein netiven Auswirkung was auch Menschenrechte angeht was ökologische Situation Wicker Angt passiert das halt nicht und das ist 44:29 sozusagen unsere große Kritik es ist mittlerweilerecht seit Jahren und trotzdem fahren Sie mit Ihrer Handelspolitik weiter bzw mit titip und 44:38 Zita gehen sie ja noch weiter Tip und Z haben eine exzessive freie handelsagenda die über das hinausgeht was EU und USA bishiz in der WTO gefordert haben und in 44:49 anderen bilateralen Handelsabkommen gefordert haben sie geht in doppelter Weise darüber hinaus es ist tiefgreifer es geht Bereich rein die sie vorher gar 44:57 nicht eingefordert haben und außerdem maßen sich ja zum ersten Mal tatsächlich wenige Staaten die ungefähr 10% der Weltbevölkerung repräsentieren 45:08 an globale Standard zu setzen das wurde früher in der BTO verhandelt da lassen alle an einem Tisch W es gilt das Prinzip in der WTO ein Land eine Stimme 45:17 von den 160 WTO Mitgliedern reicht ein einziges Land um einen wtbeschluss nicht zustande kommen zu lassen und jetzt überlegen EU und USA 45:29 GL für die [Musik] 45:51 [Musik] gan 46:04 mandoamenteriites son suentaoen 46:12 grandema laodersidticas puebl mundo 46:25 wir diese Fragen der alternativen kommen die kommen immer denken wir dass Alternativen gab's immer der Problem ist dass Probleme weltweite Probleme wie der 46:37 Klimaerwärmung z.B basieren darauf auf eine Wirtschaft wo die Unternehmen nicht nachhaltig gearbeitet haben der ganze Reichtum was diese Unternehmen 46:50 akkumuliert haben basiert auf Verlust von artenvelfallt Verlust von Leben Verlust von 46:57 a nosotros que nos están imponiendo proos de energa eólic que se está haendo con nuestro viento dem que noem esa energ eólica y no Laem porque no es para 47:10 nosotras es para grandes empresas es para las mineras es para los grandes consorcios internacionales que est utilizando nuestro viento que es una 47:20 deid para converc [Musik] an die Unternehmen die versuchen Windenergie mit unserem Wind zu gewinnen 47:31 wir sagen wir wollen diese Energie nicht wir wollen sie nicht weil sie nicht für uns ist diese Energie wird bereitgestellt für große Unternehmen für 47:40 Fabriken für Bergbauindustrie und was Sie mit unserem Wind die für uns eine göttliche Lage hat machen ist das als wahre zu betrachten und deswegen wollen 47:51 wir diese Art von Energiegewinnung bei in unserer Region nicht es Pod sembrar nuestras milpas es Pod sembrar nuestro ma ha 48:04 sido domesticado por nuestros Pueblos con 16000 años domesticación 16 siglos eso queremos si queremos segir pescando si queremos hacer nuestros rituales si 48:17 queremos hacer nuestra vida si queremos conservar nuestro B nuro Mar nuestr suel eso con onamos aminu elentamiento globalonamos a que haya conflios a 48:33 queestro pueblo no migre y que leen la Frontera para Pod para ser explotado en otro país para ser para ser menospreciado eso no lo 48:46 quemeremos que entiendan que existen racionalidades diferentesov a gente que 48:58 [Musik] [Musik] 49:15 wir wollen ihr uns in Ruhe lässt dass wir unser 49:25 wir hab wir wollen weiter in Ruhe fischen können wir wollen weiter in Ruhe unseren Wald haben wir wollen weiter in Ruhe unsere rituelle Orte haben wir 49:34 wollen nicht dieses dieses Leben was wir wollen ist die die das Problem ist dass die reichen Ländern sind die die Problemen gemacht haben und die Lösung 49:45 ist in den Ländern die noch das zu leben die Artung zum Leben haben wie wir ja ich denke wenn es jetzt keine Fragen 49:59 mehr gibt wir stehen jetzt noch hier für Einzelinterviews zur Verfügung ich würde einfach bitten dass diejenigen die da noch Interesse dran haben hier nach 50:08 vorne kommen und dann gucken dass wir das irgendwie organisiert bekommen ansonsten die gipfelzeitung haben sie glaube ich alle mitbekommen ja