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Absolute und relative Häufigkeit berechnen | Mathematik 5. Klasse

Wissenswelt - Mathe4:46 57 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
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  1. Hallo und herzlich willkommen auf dem Kanal Wissenswert Matte. Heute mal mit Video, weil sich so viele gewünscht haben und es geht um die absolute
  2. Häufigkeit bzw. die relative Häufigkeit. Fangen wir da einfach mit der absoluten Häufigkeit an. Was ist die absolute Häufigkeit? Die absolute Häufigkeit ist
  3. quasi immer die Antwort auf die Frage, wie oft also wie oft etwas vorkommt und als Ergebnis halten wir immer eine ganze Zahl. Wir mal als Beispiel zur
  4. Klassenarbeit. Wir haben eine Klassenarbeit mit den Noten von 1 bis 6 und schauen uns jetzt an, wie oft welche Note vorkommt. Die ein ist viermal
  5. vorgekommen, die 2 fünf mal, die drei dreimal, die vier zehm mal und die 5 dreimal. So, jetzt wollen wir die Häufigkeit
  6. aufschreiben und dafür wird meistens so ein großes H genommen. Jetzt w wir noch sagen von welchem Ereignis, also jetzt hier von der Note 1. Also macht man in
  7. den Klammern eine ein. Wir wissen, dass die Häufigkeit von der Note 1 und das ist jetzt hier die Anzahl, also wie oft etwas vorkommt und das ist die vier,
  8. also ist die Häufigkeit von 1 = 4. Genauso können wir jetzt die Häufigkeiten für die übrigen Noten definieren. Die Häufigkeit von 2 ist 5,
  9. die Häufigkeit von 3 ist 3 und so weiter. Die Häufigkeit von 4 10 und von 5 die 3. Also ist die Häufigkeit quasi nur ein Maß dafür, wie oft etwas
  10. vorkommt, dass die Häufigkeit zählt, wie oft ein Ereignis jetzt hier die Note eingetreten ist. Genau, wie gesagt, die Schreibweise jetzt nicht irritieren
  11. lassen mit diesen Klammern und der Zahl dahinfah dahinter, das einfach nur dafür da, um zu sagen, von welchem Ereignis wir die Häufigkeit darstellen wollen.
  12. Und das war's schon dazu. Dann schauen wir uns die relative Häufigkeit an. Die relative Häufigkeit ist die Zahl zwischen 0 und 1, weil die man die Frage
  13. beantwortet, welcher Anteil von ganzen auch hier am besten beim Beispiel. Schauen wir uns das Beispiel der Klassenarbeit noch mal an.
  14. Und wir haben jetzt eben gehabt, okay, wir wissen, wie oft die einzelnen absoluten Häufigkeiten sind und was wir jetzt als nächstes machen, ist immer die
  15. ähm Anzahl an Ergebnissen, dass sie unten wie viele Klausuren wir insgesamt haben oder Klassenarbeiter zusammenzielen, das sind 9 12 25 und
  16. dafür nutzen wir hier ein großen, also für die Gesamtanzahl, das sind unsere 25. Und jetzt kann man die relative Häufigkeit definieren, weil die relative
  17. Häufigkeit beschreiben so ein kleines H ist die absolute Häufigkeit, die wir gerade schon bestimmt haben, geteilt durch die Anzahl an insgesamten
  18. Ergebnissen. Was heißt es jetzt für den konkreten Fall? Bwe, man kann es jetzt hier noch schreiben, die absolute Häufigkeit
  19. hatten wir eben mit einem großen H geschrieben und genau dafür nehmen wir einfach ein n, also ist klein h = groß h dur durch dur n. nur das ist mal auch
  20. als Formel gesehen habt. In dem Beispiel wä das jetzt hier klein h ist groß H. Dann wir jetzt mal hier von 1, das sind 4 geteilt durch die 25, also 425. Jetzt
  21. kann man die relative Häufigkeit entweder als Bruch Bruch stehen lassen. Könnt auch noch mal hier nachstellen, man das sonst umformt oder wir könnten
  22. das umformen. Wenn man das umformen würde in die Dezimalzeit w 0,16 und das könnte man jetzt auch im Prozent ausdrücken, falls man Prozentrechnung
  23. gut kann und es wären 16%. Also ich finde Prozent immer am besten in dem Beispiel, weil man kann man sagen, okay, 16% der Schüler hatten z.B. jetzt hier
  24. die Note 1. Schauen uns mal für die anderen noch mal an. Ähm, wir gehen jetzt analog vor hab hier 5, also müssen wir von schreiben 5
  25. dur 25 genauso geht's jetzt für die weiteren auch 325 105 oder 325, also immer die absolute Häufigkeit geteilt durch die
  26. gesamte Anzahl. Genau. Und jetzt können wir das Ganze wieder umschreiben in Prozente oder in Dezimalzahlen, je nachdem was euch lieber ist. Ähm, dafür
  27. müssen wir jetzt hier oben und unten mal vier rechnen, wenn wir es umfen wollen. Wir brauchen einen Bruch mit 100 Still und dann können wir jetzt auch ein
  28. Prozent schreiben. Das wä z.B. 16 20 % und so weiter. Und ganz wichtig ist ähm es muss ja immer eins der Ereignisse eintreten, also muss die Summe nachher
  29. 100% sein. Wenn das nicht der Fall ist, habt ihr irgendwas falsch gemacht. Genau. Als nächstes ähm schauen wir uns mal ein Beispiel an, obwohl man
  30. vielleicht deutlich wird, was der Unterschied zwischen absoluter und relativer Häufigkeit ist. Wir müssen hier zwei verschiedene Klassen, die
  31. Klasse 5a ist von gerade unsere Klasse und in Klasse 5b deutlich mehr Teilnehmer, die sind die Noten ein bisschen anders verteilt. Es ist wieder
  32. vier mal die 1, aber sonst sind die anderen Ergebnisse deutlich häufiger. Heißt, wenn uns jetzt die absolute Häufigkeit von der Note 1 anschauen, ist
  33. die bei beiden vier absolute Häufigkeit. Wie gesagt, groß h von 1 bis 4. In beiden Fällen, wenn wir mal die relative Häufigkeit bestimmen wollen, haben wir
  34. aufgrund der verschiedenen Größen anzahlt. Das hat wir gerade berechnet mit 16 %. Jetzt hier ein anderes Ergebnis für die zweite Klasse, weil
  35. hier sind insgesamt 50 Teilnehmer und damit ist die relative Häufigkeit z.B. nur halb so groß und daran kann man ganz gut den Unterschied zwischen absoluter
  36. und relativer Häufigkeit sehen. Wenn ihr noch Fragen dazu habt oder sonstige Anmerkungen und sonstiges, gerne in die Kommentare. Ansonsten bis zum nächsten
  37. Mal. Macht's gut. Co?