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Wichtige Zitate aus dem Talmud TEIL 1

Mungo und die Zwei11:55 37.287 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 60 Zeilen
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  1. Ich sage es gleich zu Beginn für alle YouTube Zensoren, das hier ist keine Hetze. Es ist doch keine Fehlinformation.
  2. Es sind original eins zu eins Auszüge aus der deutschen Version des babylonischen Talmut. Für Juden ist der babylonische Talmut
  3. Leidfaden in religiösen, ethischen und sozialen Fragen. Nach wie vor ist dieses über mehrere Jahrhunderte entstandene Werk
  4. unerlässlicher Unterrichtsstoff in Rabiners Seminaren und Grundlage jüdischer Rechtssprechung.
  5. Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des babylonischen Talmuts ins Deutsche von
  6. Lazarus Goldschmidt erschienen 2002 im Surkampverlag Frankfurt. Hier siehst du die ESBN. Es gibt auch noch frühere Auflagen. Das
  7. hier ist jedoch die vollständige, eine längst vergriffene, äußerst kostspielige Auflage, die jedoch in verschiedenen Bibliotheken eingesehen
  8. werden kann. Der Umstand, dass ich nun aus diesem Werk urteilsfrei Wort für Wort zitiere, stellt keinen
  9. Grund da, dieses Video zu entfernen oder zu sperren. Es ist die deutsche Übersetzung eines jüdischen Schriftstellers, aus der ich
  10. vorlese. Sie ist offiziell erhältlich. Eines noch, es gibt nicht einen regulären Talmut und einen babylonischen. Der reguläre Talmut ist
  11. der babylonische Talmut. Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste. Sie sind ein herrenloses Gut und
  12. jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. Dem Juden ist es erlaubt, zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm
  13. Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden [musik] ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört
  14. dem ersten, der es sichern kann. Die Beraubung eines Israeliten ist nicht erlaubt. Die Beraubung eines Nichtjuden
  15. ist erlaubt, denn es steht geschrieben: "Du sollst deinem Bruder nicht unrecht tun." Aber diese Worte, sagte Jehuda haben auf den Goi keinen Bezug, indem er
  16. nicht dein Bruder ist. Wenn irgendwo die Mehrheit aus Israeliten besteht, so muss man die
  17. gefundene Sache ausrufen. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. [musik]
  18. Er gib einem Israeliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucha. Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt, neun Maß bekam [musik] das Land Israels und
  19. ein Maß die ganze übrige Welt. Zehn Maß Schönheit kam auf die Welt, neun Maß bekam das Land Israels und ein Maß die ganze übrige Welt.
  20. [musik] Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter zu Schande, die euch geboren hat.
  21. [musik] Wer die Gräber der Goim sieht, spreche, beschämt ist eure Mutter zur Schande,
  22. die euch geboren hat. Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide. Menschen seid ihr. Ihr
  23. heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen in Klammern nicht jüdischen Völker Menschen, sondern Vieh.
  24. Der Samen der Nichtjuden ist Vieamen. Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.
  25. [musik] Ein Nichtjudater, weil sie in Unzucht versunken sind. Der Herr hat ihren Samen für frei erklärt,
  26. wie es heißt, deren Fleisch gleich dem Fleiche des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.
  27. Sobald der Messias kommt, sind alle nicht Juden Sklaven der Israeliten. Wenn jemand einen Israeliten oh feigt, so ist es ebenso, als hätte er die
  28. Gottheit geoorfeigt. [musik] Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat,
  29. sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen in Klammern nichtjüdischen Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt.
  30. Dem Israeliten ist es erlaubt, den Goi zu unterdrücken. Wenn sich ein Nichtjude mit der Tor befasst, so verdient er den Tod.
  31. Den besten der Grojim sollst du töten. Man soll nicht einen [musik] nicht Juden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen. Wenn man ihn auf der Straße
  32. trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.
  33. Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berg Sinai nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Tav beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz
  34. ein. Bei den Israeliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz. Bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht. [musik]
  35. Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen. Und wenn ein Nichtjudde zu Weilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das
  36. Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich, selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses. Denn der Meister sagte, das Tier eines Israeliten
  37. sei ihm lieber als die eigene Frau. Eine Israelitin darf einer Nichtjüden keine Geburthshilfe leisten.
  38. Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat.
  39. Sieht jemand, dass sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt. Hüle sich
  40. schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.
  41. Ein Mädchen von 3 Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das
  42. Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, dass er Samenergus behaftet
  43. ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den
  44. Anschein erwecken, ihm sei die Hahnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde.
  45. Drei Dinge verlängern die [musik] Tage und die Jahre des Menschen. Wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wenn man lange bei Tisch und wenn man lange im
  46. Aborte sitzt. Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen,
  47. sondern nach Norden oder Süden, in Galiläa aber nach Osten oder Westen. [musik] Wenn jemand eine Schlange gebissen hat,
  48. so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde.
  49. Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinander gespreizten Beinen auf zwei Fässer.
  50. Darauf hole man fettes auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Gräße und wohlriechenden Wein. Als dann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse
  51. sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. Heirate keine zwei Frauen. Hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte.
  52. Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst.
  53. Raba sagte, es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Viel mehr, wenn er mit seinem steifen Kliede von einem Dach auf
  54. die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist, wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine
  55. Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. [musik]
  56. Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst. Schlage ihm viel mehr die Zähne aus und
  57. sage: "Ich nehme das meinige." Es ist erlaubt, den Freflern in dieser Welt zu schmeicheln.
  58. Wenn jemand wünscht, dass seine Gelübte des ganzen Jahres nichtig sein, so spreche er am Beginn des Jahres: "Jedes Gelübte, das ich tun werde, ist nichtig.
  59. Nur muss er beim Geloben daran denken. [musik]
  60. [musik] [musik]

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