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Wortgottesfeier zum Caritas-Sonntag (25. Sonntag im JK)
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 223 Zeilen
- Ja, das richtig schön. J
- Z multiplicat multiplicat
- Halleluja. Halleluja.
- Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich begrüße Sie recht herzlich zu unserem Gottesdienst hier in der Petrus
- Kaniseiuskirche am 25. Sonntag im Jahreskreis, den wir heute als Karitas Sonntag feiern. Caritas, die tätige nächsten Liebe, der Dienst am nächsten
- und es ist klasse, dass das in unserer Verei eine große Rolle spielt, dass es ein Fahrkaretasteam gibt, die diesen Gottesdienst inhaltlich vorbereitet hat.
- Und besonders schön ist es auch, dass wir musikalische Unterstützung heute haben von der Chor Gemeinschaft Petrus Kanisius. So wünsche ich uns einen sehr
- schönen Gottesdienst und die Lilo Brummelt wird uns jetzt inhaltlich einführen in das Thema mit Texten aus der Fargalas.
- Ob hier vorne, hinten, in der Mitte oder gar. Sie alle konnten sich für unseren Zusammenkommen hier ihren Platz
- aussuchen. Hier beim Gottesdienst und auch oft in ihrem Leben. Viele Menschen, mit denen wir zu tun haben, die haben leider keine
- Wahl, manchmal, weil sie unbequem sind und daher auch unerwünscht und sie werden an den Rand geschoben. Gott lied jeden Menschen ein, das ist
- seine Wahl und nicht nur am Karitas Sonntag. Für ihn steht jeder Mensch im Mittelpunkt und erfährt seine
- Aufmerksamkeit und seine Liebe. Das ist eine hoffnungsvolle Botschaft, vor allem für die Menschen, die am Rande stehen. Und Gott braucht auch Boten, um
- diese hoffnungsvolle Botschaft weiterzusagen, sowohl im und auch nach dem Gottesdienst, wie auch im Beruf, im
- Alltag oder in der Freizeit. Es ist eine Botschaft, die allen Menschen gilt und das über Generationen hinweg.
- Zusammen geht was. Karas verbindet Generationen und mit dem geht was ist auch das Gehen gemeint. Wir haben hier vorne einen
- kleinen Hocker aufgestellt mit unterschiedlichen Schuhen in unterschiedlichen Größen. Zusammen geht was.
- Und zusammen geht was. Das ist auch das Thema der Karettas. im Jahre 2026. Generationen und Verbindung. Ein herausforderendes, ein spannendes Thema
- in unserer Zeit und auch in unserer Gesellschaft. Ein Thema, das alle betrifft, oft kontrovers diskutiert und es braucht
- unsere Fantasie und es braucht auch unseren Mut für eine hoffnungsvolle, gemeinsame Zukunft. Schauen wir in dieser Feier auf Gottes
- Wort und lassen wir uns inspirieren. Inspirieren für das Miteinander und für das Miteinander der Generationen.
- Begrüßen wir auch den, um den wir uns versammeln hier in unserer Mitte, Herr Jesus Christus. Und das tun wir im Kyrier Gebet.
- Herr Jesus Christus, du sendest deinen Geist, der uns aufgegendes Miteinander führt. Herr, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
- Herr Jesus Christus, du öffnest unsere Augen für Gott, den Freund des Lebens. Christus, erbarme dich. Christus, erbarme dich.
- Herr Jesus Christus, du hast uns gezeigt, wie wir miteinander in Frieden leben können. Herr, erbarme dich. Herr, erbarme dich. Unser Herr Jesus
- Christus, erbarme sich unser, erhme von uns, was uns von ihm untereinander trennt. Und einmal dafür er uns zum Ewigen Leben. Amen.
- Gloria. Gloria. Gloria gloria
- glor gloria isto.
- Gloria glória. Alelujaeluja.
- Lasst uns beten. Guter Gott, du willst, dass wir dich lieben aus ganzem Herzen und mit ganzer
- Kraft. und als liebende Menschen diese Welt mitgestanden. Hilf uns die Liebe, mit der du uns
- beschenkst, auch miteinander zu teilen, damit das Leben der unterschiedlichen Generation in guter Gemeinschaft gelingt. Darum bitten wir dich durch
- Jesus Christus, dein Sohn, unseren Herrn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und herrscht jetzt und in Ewigkeit.
- Lesung aus dem Buch Genesis. Abraham hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold. Auch Lot, der mit Abraham ging, besaß
- Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte. Das Land reichte nicht hin, daß sich beide nebeneinander darin hätten ansiedeln können, denn ihr Besitz war zu
- groß und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen. So entstand Streit zwischen den Hirten, der Herde Abrahams und den Hirten der
- Herrde Lots. Auch siedelten damals noch die Kananiter und die Persit Perisiter im Land. Da sagte Abraham zu
- Lot: "Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben. Wir sind doch Brüder. Liegt nicht das ganze Land vor dir?
- Trenn dich also von mir. Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts. Wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links.
- Blut erhob seine Augen und sah, dass die ganze Jordanegend überall bewässert war. Bevor der Herr Sodom und Gomorra vernichtete,
- war sie bis Zo hin wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten. Da wählte sich Lot die ganze Jordanegend aus.
- Lot brach nach Osten auf und sie trennten sich voneinander. Abraham ließ sich im Land Kanaan nieder, während Lot sich in den Städten jener
- Gegend niederließ und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug. Wort des lebendigen Gottes. Dank sei Gott.
- Ave Maria, dominus.
- Jus Jus Jesus
- Santa Макара
- ist unsere Amen.
- Amen. Amen. Amen.
- Алилуя. Алилуя. Алилуя. Алилуя. Алилуя.
- Алилуя. Алилуя. Алилуя. Алилуя.
- Алилуя. Алилуя. Halleluja.
- Halleluja. Halleluja. Halleluja.
- Der lieb der euch bis zum Toden. Der Zug hat für heiles Halleluja. Halleluja. Алилуя.
- Аelлуя. Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. Sei dir und Herr.
- In jener Zeit stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen und fragte ihn: "Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?" Jesus
- sagte zu ihm: "Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du?" Er antwortete: "Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit deinem ganzen
- Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken. Und dein Nächsten sollst du lieben wie dich selbst." Jesus sagte zu
- ihm: "Du hast richtig geantwortet. Nun handle danach und du wirst leben." Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: "Wer
- ist mein nächster?" Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen.
- Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder. Dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab. Er sah ihn
- und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levi zu der Stelle. Er sah ihn und ging vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise
- war, kam zu ihm. Er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und Verbanzen. Dann hob er ihn auf sein eigenes
- Reitier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte:
- "Sorge du für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, dann werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme." Wer von diesen dreien, meinst du, ist
- dem der nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: "Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat."
- Da sagte Jesus zu ihm: "Dann geh und handel du genauso." Evangelium, frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus.
- Lob sei dir Christus. Halleluja. Halleluja.
- Halleluja. Halleluja. Halleluja. Halleluja. Алилуя,
- алилуя, алилуя, алюuя,
- алюuя, аeluja,
- алилуя. Zusammen geht was. Karetas verbindet Generationen.
- Wie ich schon erwähnte, unter diesem Motto steht die Karitas Kampagne in diesem Kalenderjahr. Da haben wir uns gefragt im Team, gibt
- es zu diesem Thema Inspirationen in der Bibel? Im heutigen Lukasevangelium spricht Jesus von der Liebe zum Nächsten. Und
- auch der Lesungstext, den wir eben gehört haben, erzählt uns davon. Abraham, so sagt die Bibel, ist 75 Jahre alt, als er mit seiner Frau Sarai,
- seinem Neffen, lieser könnte etwa 40 Jahre alt gewesen sein, und seiner ganzen Habe, das sind Knechte und Mägte, Herden von Ziegen, Rinder, Schafe, also
- mit seiner gesamten Sippe sich auf den Weg gemacht hat ins Land Kanaan. Abraham vertraut Verheißung Gottes und sein Neot vertraut sich dem Schutz
- seines erfahrenen älteren Onkel an. Im Laufe der Zeit, in der sie als Nomaden im Land unterwegs sind, da wächst der Besitz von beiden Männern zu einer Größe
- heran, dass der Platz für zwei Sippen nicht mehr ausreicht. Es kommt unter den Hirten der beiden zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen.
- Abraham erkennt, dass Auseinandersetzung im Streit keine gute Voraussetzung ist für ein gutes Leben in Gemeinschaft, besonders in einem Land, in dem sie
- selber Fremde sind. Denn der biblische Text erzählt, dort lebten ja auch Kananita und Perisita. Der Zusammenhalt und das Vertrauen in
- Gottes Verheißung ist Abraham wichtig und er handelt klug, spricht weise und bedacht und vorausschauend mit seinem Neffen Lot. Er schlägt ihm die Trennung
- vor und er bietet dem Jüngeren die Wahl des Siedlungslandes an. Ein großherziges Verhalten Abrahams. Es zeigt doch auch, dass er bereit ist,
- einen Schritt zurückzutreten. Abraham weiß sich nämlich von Gott geliebt und lebt aus dem Vertrauen auf Gottes Führung.
- Die Basis, für ein gelingendes Miteinander ist stets die Liebe. Zusammen geht was. auch in unseren Familien,
- sowohl in ihrer als auch in meiner Familie. Und überall gibt es auch Generationsfragen.
- Es wird vielleicht diskutiert und überlegt, wer tritt zurück, wer macht denn den ersten Schritt und welche Entscheidung wird dadurch
- getroffen? Die Verbindung der Generationen braucht die Liebe als Basis, wie wir sie im Evangelium gehört haben.
- Gottesliebe, Selbstliebe und Nächstenliebe. Diese Dreier Verbindung ist das Fundament allen karitativen Handelns und
- Voraussetzung für ein gelingendes Leben in Gemeinschaft. Wir als Fahrkaritas Frauen versuchen, das hier vor Ort auch mit Leben zu
- füllen. Einige Beispiele dafür. So findet der Friedhofskreft zweimal monatlich auf dem Ostfriedhof statt. Dort kommen wir mit
- Besuchern bei einer Tasse Kaffee oder Tee ins Gespräch über Gott und die Welt. Es geht auch um Trauer, aber genauso geht es um schöne Erlebnisse, die uns
- berichtet werden. Manchmal geht es auch um Einsamkeit, Diskussionen und Austausch im Miteinander und vieles mehr.
- Oft sind es ernste, aber auch unterhaltsame Gespräche. Das ist ein Angebot, das für Begegnungen sorgt
- zwischen den Generationen und den Menschen. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen,
- Lebensentwürfen und ihrer Trauer. Leider ist es unserer Gemeinde nicht mehr möglich, die älteren
- Gemeindemitglieder zu besonderen Geburtstagen zu besuchen. Es fehlt uns oft die Zeit. Deshalb sind wir dazu übergegangen,
- Geburtstagsgröße zu versenden für die Seniorinnen und die Senioren ab dem 80. Lebensjahr. In diesem Jahr werden fleißige Hände für
- das gesamte Ferreigebiet in etwa 450 50 Glückwunschkarten schreiben und auf den Postweg bringen. Ein besonders wichtiger Punkt unserer
- Arbeit ist die Unterstützung der Menschen in unserer Gemeinde, die in schwierigen Lebenssituationen hineingeraten sind. Für diese Menschen
- sind wir Ansprechpartner. Wir führen Gespräche, wir bieten uns an zuzuhören und genauso geben wir auch
- Hilfestellungen. Es handelt sich dabei zum Teil auch um Vermittlungen zu Beratungsstellen oder einfach das Aufzeigen von
- Hilfsmöglichkeiten. Eine Rolle spielen hierbei oftmals die Sozialberatung der Stadt Recklinghausen
- oder der Sozialdienst der katholischen Frauen. Trecklinghäusertafel generell Angebote des Caritasverbandes
- sowie auch die Schuldnerberatung. Ganz wichtig zu erwähnen ist die finanzielle Unterstützung unserer Seite. Sie besteht meistens aus einer Vergabe
- von Lebensmittelgutscheinen oder auch die Übernahme von Rechnungen, wie z.B. Stromnachzahlungen oder Mietanteile.
- Dadurch kann die erste Not erst einmal gelindert werden. Betroffen sind oftmals alleinerziehende Personen,
- Familien mit Kindern, Rentner und Menschen mit sehr geringem Einkommen. All dieses konnten wir bisher dank ihrer Spenden ermöglichen.
- Und damit wir auch weiterhin helfen können, da brauchen wir sie. Sie und ihre Spenden. Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin
- unterstützen, damit unsere Arbeit, die durch helfende Hände ehrenamtlicher nur möglich ist, dort ankommt, wo sie gebraucht wird und
- wo wir vieles Gutes bewirken können. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle. nur zusammengeht was und Karitas
- verbindet immer über Generationen hinweg. Ich habe noch gerade was vergessen. Nach dem Gottesdienst äh gibt es Kekse,
- die gebacken wurden in einer Schuhform. Das ist ein normaler weißer Teig. Es gibt sie aber auch in Kakaoteig. Danke schön.
- เ ist mein Leben
- hier dieses Rätter an dich glaube und du Geist der Liebe atme du in uns. Denke mir du die, die wir suchen auf der Welt und auf deinen
- Wegen für uns sehen. So deiner Liebe.
- Zusammengeht, was Caritas verbindet Generation. Das ist das Thema der Karitas Kampagne in diesem Jahr und dafür haben wir gerade einiges gehört.
- Wie gut ist es, wenn wir gemeinsam unser Leben gestalten und voneinander profitieren? Tragen wir im Vertrauen, dass auch Gott unsere Wege mitgestaltet
- und auf all unseren Wegen begleitet, ihm unsere Bitten vor. Einige unserer Schuhe stehen symbolisch für alle Menschen, die glauben, leben
- und weitergeben in Worten und Taten. Wir beten für alle Menschen, dass wir einander im Glauben stärken und uns mit
- Wertschätzung und Achtsamkeit begegnen. Du Gott der, wir bitten dich, erhöre uns.
- Einige unserer Schuhe stehen symbolisch für alle Menschen, glauben leben und weitergeben. Gibt auch Kinderschuhe, sie stehen für
- alle Kinder. Wir beten für uns, dass wir durch die Gemeinschaft mit Kindern und Jugendlichen deine Liebe spüren. Guter
- Gott, wir bitten dich, erhöre uns. Es stehen dort zwei verschiedene Schuhe. Wir beten für alle Menschen, dass die
- Verschiedenheit der Menschen zu immer neuem Reichtum von Leben in den vielfältigsten Facetten beitragen können. Guter Gott,
- wir bitten dich, erhöre uns. Andere Schuhe, lass uns an alle denken, die am Rand stehen, die Hilfe und Unterstützung benötigen.
- Wir beten für alle Menschen, dass sie an den liebevollen Blick Gottes glauben und Menschen helfen, ihre Stärken zu erkennen und sich anzunehmen, so wie sie
- sind. Guter Gott, wir bitten dich, erhöre uns. Schuhe erinnern auch an unsere lieben Verstorbenen.
- Wir beten für alle Verstorbenen und auch für die Menschen, die Verlust und Trauer erleben und alle, die sie auf dem Weg der Trauer begleiten und Gemeinschaft
- anbieten. Guter Gott, wir bitten dich, erhöre uns.
- Wir beten für unsere Gemeinden um ein gelegendes Miteinander der Generationen, um ein offenes Ohr, die Bereitschaft einander zuzuhören und um Verständnis
- füreinander. Guter Gott, bitte dich uns, Herr. Lass das Ergebnis der Biopsie am Montag negativ sein. Amen. Guter Gott,
- wir bitten dich, wir bitten dich, erhöre uns. Für meine Eltern Robert Blum und Christelblumen, geborene Schäfer, die
- für uns gestorben sind. Guter Gott, wir bitten dich, erhöre uns. Guter Gott, wir danken dir für das Gelingen in unserem Leben und das Wirken
- deines Heiligen Geistes im Miteinander und unter den Generationen. Stärke unser Bemühen, dich und untereinander mit aller Kraft zu lieben.
- Darum bitten wir durch Christus, unserem Bruder und Herrn. Amen. Amen. Am vergangenen Wochenende hat Phil Fläuter das Sakrament der Taufe
- empfangen. Wir schließen ihn mit in unsere Gebete ein. Christus ist unser Licht über den Tod hinaus.
- Wir beten für die Verstorbenen der vergangenen Woche, für Erika Kalwitz, für Dr. Hans Berger,
- für Wilhelm Klefer. Wir beten auch im Sechswochengedächtnis für Hedwig Hanowski, im Sechs Wochengedächtnis
- für Werner Jurasek, im zweiten Jahresgedächtnis für Alfred Hestnski und für die verstorbene Maria Luise
- Keziora. Für Maria Flunkert. Herr, gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe. Und das ewige durch leuchte ihnen.
- Lass sie ruhen in Frieden. Amen. Die heutige Kollekte ist für die Arbeit der Caritas bestimmt und wie wir gehört
- haben, in diesem Jahr stellt die Caritas das Miteinander der Generationen in den Mittelpunkt, die an vielen Caritasorten in unserem Bistum füreinander
- Verantwortung übernehmen und Menschen in allen Lebensphasen unterstützen. Mit Ihrem Beitrag zur Kollekte unterstützen Sie diese Arbeit.
- Herzlichen Dank. Ich meine
- auf zu den zu den Ber zu den beren, zu den Bergen
- von welchem Hilfe kommt.
- Ich gebe meine Augen auf zu den beren,
- zu den Beren, zu den Beren, zu den Beren, von welchen wir Hilfe
- kommt. Meine Hilfe kommt vom Herr. Meine Hilfe
- kommt vom Herr. Meine Hilfe kommt vom Herr vom Herr
- komm her. der Liebe und her.
- Ich gebe meine Augen auf zu denen,
- zu den Beren, zu den Bergen zu den Bergen von welchen wir Hilfe komm
- wir Hilfe miren
- Gottes, unseres Herrn Jesus Christus erfahren in der Verkündigung des Wortes. Das eucharistische Brot, das wir gleich miteinander teilen wollen, verbindet uns
- mit der Eucharistiefeier der vergangenen Wochen hier an diesem Ort. Ich lade Sie gleich ein in einem Moment der Andacht und der Anbetung gemeinsam zu beten mit
- einer Andacht aus dem Gotteslob unter der Nummer 677 Nummer 6.
- Jesus hat die Liebe Gottes verkündet und mit seinem Leben bezeugt, Gott ist die Liebe. Wer sich auf diese Liebe einlässt, wächst über sich hinaus und
- wird selbst zu einem Boten der Liebe. Ein neues Gebot gebe ich euch. Liebt einander, wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran
- werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt. Jesus Christus, du bist die menschorene Liebe Gottes.
- Hier singen wir unser Blut. Jesus Christus, du bist die gekreuzigte Liebe Gottes. Wir singen wir unser Wund.
- Jesus Christus, du bist die auferstandene Liebe Gottes. Wir singen unser Jesus Christus, du bist die Leidenschaft
- Gottes für uns. Hier singen wir unser Lob. Sündern hast du vergeben. Hier singen wir unser L.
- Kranke hast du aufgerichtet. Hier singen wir unser Lob. Ängstliche hast du ermutigt. Hier singen wir unser L.
- Trauernde hast du getröstet. Dir singen wir unser L. Hungernde hast du gesättigt. Dir singen wir unser Lu.
- Verlassenen hast du Gemeinschaft geschenkt. singen wir uns ausgestoßenen hast du recht verschafft.
- Diringen wir unser die Jünger und Jüngerinnen hast du zu Zeugen deiner Liebe berufen. Wir singen wir in unser L
- Herr rüttle unsere Herzen auf dass wir erkennen, was deine Liebe wirken will. Rüttle unsere Herzen auf erkennen, was deine Liebe durch uns wirken will.
- Entzünde in uns das Feuer deiner Liebe. Entzünde in uns das Feuer deiner Liebe. Schenke all ein brennendes Herz, die die einander überdrüssig sind und verlehrt
- haben, für einander Verantwortung zu übernehmen. Feuer deiner Liebe. Schenke allen ein brennendes Herz, die
- miteinander verfeindet sind und sich tiefe Wunden zugefügt haben. Feuer deiner Liebe. Schenke allen ein brennendes Herz, die
- sich verlassen fühlen und sich nach einem tröstenden Wort und einer helfenden Hand sehen. Es uns das Feuer deiner Liebe.
- Schenke allen ein brennendes Herz, die gefesselt sind von Irakier nach Ansehen, Macht und Geld.
- Schenke allen ein brennendes Herz, die zu opfern einer ungerechten Verteilung von Gütern werden. Entzünde uns Feuer deiner Liebe.
- Schenke allen ein brennendes Herz, dem die Anforderung des Alltags über den Kopf wachsen. Uns das Feuer deiner Liebe.
- Schenke allen ein brennendes Herz, die schwer an den Verlust eines geliebten Menschen tragen. Das freu deiner. Schenke allen ein
- brennendes Herz, die Familie und Ehe einander in Liebe verbunden sind. Leben uns das Werbe. Schenke allen ein brennendes Herz, die
- sich zu dir bekennen und um Glaubwürdigkeit der Kirche ren. Das Feuer deiner Liebe. Bitten wir gemeinsam.
- Herr, bei dir finden wir den Vögel. Wir dank dir, dass du uns zu zwei Geiser verlst in der Göte dein Liebe, dass wir
- herichtlich werden für die Not alleren. Fest uns tat deine Heilig zu folgen, dir selbst all in Ewigkeit.
- Ehre seinem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. wie fang jetzt und alle Zeit in Ewigkeit. Amen.
- betitten wir gemeinsam in den Worten Christi und dafür wäre es schön, wenn es da, wo es möglich ist, wenn sie sich die Hände
- reichen würden und wir gemeinsam miteinander beten. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille
- geschehe auf Erde. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld. wie auch wir vergeben unseren
- Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
- Amen. Meinen Frieden hinterlasse ich euch. Schenken wir einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
- Duitst du die hast
- duas Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erwarme dich unser
- Lamm Gottes, du nimmst hinweg S der Welt unser L Gottes den Sünde der Welt gib seinen Frieden. Hostet und seht wie gütig der Herr ist.
- Scheiß the
- sun of the
- we meet until we meet you in the
- of we meet
- until we in the
- of the
- until we meet again. be on you in the
- of until we meet again until we meet again
- you in auf.
- Du unvergleichlich und einmalig erwählt
- und unendlich geliebt, kostbar in Gottes Augen, ein Meisterstück sozusagen, Hand mit
- Gottes geliebtes Kind Worte, die nicht veralten und Generationen
- miteinander verbinden. Mit Gottes Segen gekrönt darfst du deinen Weg gehen.
- Lasst uns beten. Guter Gott, wir haben dein Wort gehört, zusammen gesungen, gesprochen,
- miteinander gesprochen, sind einander begegnet. bedanken wir für all das, was unser Leben in Bewegung hängt.
- Schenkst uns Menschen, die mit uns auf dem Weg sind. Begegnet uns, wo wir es nicht erwarten. Du gibst nicht auf, uns immer wieder
- aufs Neue herauszufinden. Wir bitten dich um deine Nähe in unserem Leben. Durch Christus, unseren Herrn.
- Bevor wir den Schlussegen sprechen, haben wir uns gerade drauf geeinigt, dass das Publikandum ausliegt und wir das jetzt nicht vorlesen. Das können Sie
- sich gleich mitnehmen. Ich möchte aber gerne noch kurz danke sagen und zwar danke natürlich an die Chorgemeinschaft Petrus Kanisius unter der Leitung von
- Andreas Krabs. Herzlichen Dank für die musikalische Gestaltung. Das ist sehr bauend und macht den Gottesdienst vieles schöner. Danke schön.
- Danke auch dir, Lilu und dem Team der Fahrkaretas insgesamt für die Vorbereitung dieses Gottesdienstes, aber natürlich vor allen Dingen auch für den
- Einsatz für die Armen und Schwachen, da wo es eben geht. Ein ganz wichtiger Teil unserer christlichen Lebens. Vielen Dank. Und ich möchte noch, weil ich am
- Anfang die Begrüßung vergessen haben, Sie zu Hause an den Geräten begrüßen, die sich ja auch beteiligt haben und mit ihren Gebeten auch mitten in unserem
- Gottesdienst dabei waren. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute und einen guten ja eine eine gute Zeit. Bleiben Sie uns verbunden äh über die digitalen Wege. Da
- freuen wir uns. Und Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende, einen äh schönen Abend und einen schönen Sonntagmgen.
- Gott segne unsere Herzen, damit sie weit und offen werden. Gott segne unsere Hände, damit wir einander die Hände reichen in Freundschaft und Liebe.
- Gott, segne unsere Füße, damit sie Hindernisse überspringen und zueinander finden. Gott, segne unseren Mund, damit wir
- miteinander reden und nicht übereinander. Gott segne unsere Ohren, damit wir dich hören und deine Gegenwart überall
- spüren. So segne, beschütze und begleite uns und alle, für die wir heute gebetet haben, der gute und treue Gott, der Vater, der
- Sohn und der Heilige Geist. Amen. Son de wen her die nötigen Schritte tun. Gib uns den Mut von Glauben, Herr Heute
- und zu lass in deinen Namen her die Schritte tun.
- Gib uns den Mut von Leben, Herr heute die Wahrheit zu leben. Das in deine Gaden her die Stücke tun. Gib uns den
- her เฮ
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