Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Phonograph vs. Grammophon - Die Erfindung der Tonaufzeichnung Teil 1 I DIE INDUSTRIELLE REVOLUTION

EINFACH GESCHICHTE9:08 104.945 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 65 Zeilen
Herunterladen
  1. die Musikindustrie wie wir sie heute kennen ist gerade mal 100 Jahre alt ihre Entstehung und ihren Aufstieg hat sie diesem Stück Blech dem sogenannten
  2. schaltrichter zu verdanken der Erfinders Thomas Alva Edison war der Erste dem es 1877 mit seiner speaking machine der Sprechmaschine gelang die eigene Stimme
  3. aufzuzeichnen und damit die ERA der Tonträger einleitete hallo liebe Freunde des harmonischen
  4. Klanges und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von einfachgeschichte ich bin Marti und ich möchte euch in dieser Folge über die Geschichte der
  5. schallaufzeichnung bzw der Schallplatte etwas erzählen alles fing mit Mr Thomas ELV Edison an hört man den Namen Edison denkt man sofort an die Glühbirne
  6. behaupte ich mal darüber haben wir in der letzten Folge berichtet aber vielen ist wahrscheinlich nicht klar dass unzählige weitere Erfindungen auf Kosten
  7. dieses umtriebigen Autodidakten gehen dieser Typ hatte wirklich überall seine Finger mit drin unter anderem auch auch bei der Erfindung der schallaufzeichnung
  8. soll nicht heißen dass kein anderer Erfinder auf die Idee gekommen war ganz im Gegenteil der Wunsch die eigene Stimme zu konservieren sei es aus
  9. Selbstverliebtheit od aus anderen Gründen ist sehr alt Bestrebungen in diese Richtung lassen sich bis ins zete jahrhundert zurückdokumentieren Edison
  10. war diesbezüglich nur schneller als alle anderen oder wie er selbst sagte ich bin ein Schwamm entschuldigung ich bin ein Schwamm denn ich sauge Ideen auf und
  11. mache sie nutzbar die meisten meiner Ideen gehören ursprünglich anderen Leuten die sich halt nicht mehr die Mühe gemacht haben sie wier zu entwickeln
  12. thomas ison hatte sich eine Denkfabrik in Mendl Park bei New York bauen lassen und genau in dieser Denkfabrik erblickte der sogenannte phonograf am 21 november
  13. 1877 das Licht der Welt kurz zuvor übergab Thomas Edison seine Mitarbeiter John cruy einem nach Amerika ausgewanderten Schweizer eine handskitze
  14. nach der küi das Gerät baute das Gespräch muss ungefähr so abgelaufen sein du John ich bin mir zwar nicht sicher ob das funktionieren wirde aber
  15. kannst du mir vielleicht das gerade bauen klar Thomas kein Problem oder die Skizze sah eine mit Metallwalze vor die mit Staniolpapier das ist eine Folie aus
  16. Zinn wie z.B die Kleidung von Schoko Osterhasen umwickelt war und durch eine Handkurbel gedreht werden konnte mit Hilfe eines schaltrichters wurde dann
  17. der Schall gegen eine Membran gedrückt sodass diese in Schwingung geriet die auf der Membran angebrachte Stahlnadel ritzte dann diese Schwingungen in einer
  18. spiralförmigen Rille auf das stagol die Sprechmaschine wurde dann am 6 dezember 1877 einem größeren Publikum vorgestellt alle waren sehr gespannt Edison beugte
  19. sich vor den schaltrichter und sprach die folgenden weisen Worte [Musik] [Applaus]
  20. Edison spielte es dann seinen Mitarbeitern vor es war vollbracht er war somit der erste Mensch der seine eigene Stimme auf einer Aufzeichnung
  21. hörte aber warum ausgerechnet Mary had a little l ich hätte an seiner Stelle was viel geistreicheres gesagt wie z.B
  22. oder z.B hallo das Patent wurde am 24 Dezember angemeldet und die kommerzielle
  23. Herstellung der speaking machine begann 1887 Hauptabnehmer waren meist Schausteller die das Gerät auf Jahrmärkten vorführten das Gerät sorgte
  24. gleich für große Begeisterung die aber schnell wieder abklangen das hatte mehrere Gründe schlechte Tonqualität zum einen kurze Laufzeit kaum länger als
  25. eine Minute zum anderen und das damit häufig notwendige Austauschen des Zylinders enttäuscht von schlechten verkaufszeilen ließ Edison erstmal von
  26. seiner Sprechmaschine der er den Namen phonograf gegeben hatte ab und widmete sich 10 Jahre lang anderen Erfindungen diese Zeit nutzte ein anderer Erfinder
  27. und revolutionierte beruhend auf Edisons Prinzip die Technik der schallaufzeichnung das Gerät des aus Deutschland in die USA imemigrierten
  28. Emil Berliner erfreute sich innerhalb kurzer Zeit großer Beliebtheit und definierte quasi die Grundlage für die Schallplatte die uns heute allen bekannt
  29. ist ah yeah am 26 september 1887 meldet Emil Berliner ein Patent für ein schallaufzeichnungsgerät an das den Ton in scheibenpresst dieses Gerät nennt er
  30. Grammophon als Edison merkt dass durch diese Erneuerung viel Bewegung in die Technik der schallaufzeichnung kommt nutzt er die Gelegenheit und nimmt bis
  31. 1890 wesentliche Verbesserungen an seinem Gerät vor aber Edisons phonograf bleibt gegenüber der Schallplatte chancenlos die grundlegende Neuerung des
  32. in Hannover geborenen Emil Berliner bestand darin dass er statt der Walze die auch als Edison Walze bekannt ist eine runde Platte als Tonträger
  33. verwendete am 16 Mai 1888 ca ein halbes Jahr nach Edisons Erfindung führt Berliner seinen Apparat zum ersten Mal öffentlich für ein sachverständiges
  34. Publikum im Franklin Institut in Philadelphia vor auch Berliner nutzte zur Aufnahme schaltrichter Membran und Nadel allerdings entwickelte er ein
  35. anderes tonaufzeichnungsverfahren nach Berliner wird nicht wie bei Edison der Schall senkrecht in die Walze eingeritzt sondern die Nadel schreibt die Aufnahme
  36. rechts und links ausschlagen denn eine wagerechte Rille auf einer mit ru versetzten Metallplatte dieses Berliner Schrift genannte Verfahren verbesserte
  37. die Tonqualität erheblich direkt nach der Aufzeichnung wurde die rußoberfläche gehärtet sodass man die Platte abspielen konnte die Platten hatten
  38. durchschnittlich einen Durchmesser von 25 bis 30 cm und drehten sich mit einer Geschwindigkeit von 78 Umdrehungen pro Minute allerdings ergab sich durch
  39. dieses Verfahren ein großer Nachteil man konnte Töne nur abspielen und nicht mehr aufnehmen die Platten konnten also nicht beliebig vervielfältigt werden sondern
  40. mussten einzeln hergestellt werden was für die interpr unzumutbar war dieselbe Aufnahme wieder und wieder und wieder und wieder und wieder aufzunehmen
  41. Berliner experimentierte weiter und fand 1855 die Lösung er ersetzte die Rußschicht durch eine massive Wachsplatte die er elektrisch leitend
  42. machte und daraus durch elektroplattieren eine Kupferplatte herstellen konnte elektroplattieren ist ein physikalisches Verfahren das auf den
  43. italienischen Physiker Luigi Galvani zurückgeht und bezeichnet die elektrochemische Abscheidung von metallischen Überzügen auf Substrate
  44. also Gegenstände die hergestellte KUPF Platte konnte man schließlich beliebig vervielfältigen für diese kopierten Platten verwendete Berliner ein Material
  45. das zu 70% aus feinem Gesteinsmehl und zu ca 30% aus Shellac mit Zusätzen bestand daraus entstand die sogenannte schellacplatte apropos für alle die
  46. nicht wissen was Shellac ist das ist die harzige Ausscheidung der lackschildlaus ein Parasit der in Burma Indien und Thailand zu Hause ist und sich am
  47. liebsten vom Saft des lackbaums ernährt diese raffinierten Parasiten schützen ihre Brut dadurch indem sie ganze Äste mit einer dre bis 10 mm dicken
  48. schellakschicht voll kacken oder anders wie überziehen die TE mit diesem Harz werden dann abgesägt und weiter verarbeitet Ihre vollendete Form erhielt
  49. die Schallplatte schließlich als der aus Ungarn nach Amerika ausgewanderte Physiker Peter Karl Goldmark eine Platte aus Vinyl bastelt Goldmark gilt somit
  50. als Erfinder der modernen Langspielplatte er entwickelte eine Schallplatte aus Kunststoff auf vinylbasis die man auf beiden Seiten
  51. bespielen kann am 21 juni 1948 stellte er auf einer Händler Tagung in Atlantic City seine Entwicklung die unter dem Namen LP also long playing record
  52. patentiert ist der Öffentlichkeit vor seine Schallplatte hat einen Durchmesser von 30 cm mit 33 ein dritt Umdrehungen pro Minute mikrorillen 100 Rillen pro
  53. Zentimeter und eine Spieldauer von 23 Minuten pro Seite obwohl die shellacplatte sich fast 60 Jahre lang auf dem Markt hielt und noch nicht als
  54. ausgereift galt leitete sie doch den Siegeszug der Tonaufzeichnung ein und begründet gleichzeitig die Entstehung einer ganzen Branche nämlich der
  55. Unterhaltungsindustrie ihre Fertigung wird Ende der 70er Jahre beendet alle weiteren Entwicklungen beruhen auf dem gleichen Prinzip nur mit anderen Zutaten
  56. die Entwicklung vom ersten schallaufzeichnungsgerät bis zum ersten massenkompatiblen Tonträger dauerte ca 60 Jahre weder die edisonwalze noch die
  57. schellacplatte konnten sich durchsetzen erst die Vinylplatte konnte zu einem massentauglichen Produkt werden und obwohl Vinyl nicht alle Wünsche des
  58. Musikliebhabers erfüllen konnte ist die Langspielplatte heute angesagt sagt er den je in den USA wurden 1993 nur etwa 300.000 Vinylplatten verkauft 2014 waren
  59. es 9,2 Millionen der Ansatz hat sich somit ver 30facht verrückt oder woran das wohl liegen mag gehört ja auch zu den Fans der Schallplatte oder denkt ihr
  60. dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis sie endgültig vom Markt verschwindet schreibt uns das in die Kommentare wie es mit der Entwicklung weitergeht und
  61. warum die nachfolgenden Tonträger wie Kassette und die CD mehr zu bieten hatten könnt ihr in unserer nächsten Folge Teil 2 der Geschichte des Ton
  62. erfahren wenn ihr mehr über einen der Vordenker des freien Marktes erfahren wollt der dann auch für die Musikindustrie eine wichtige Rolle
  63. spielen sollte dann schaut euch unser Video zu Adam Smith an verges nicht unseren Kanal zu abonnieren und wir sehen uns ich h jetzt noch ein bisschen
  64. lustige schöne Musik wissen wer ist dero und Ferrari Arabi Mone rich wissen wer der Babo ist
  65. atten mach bloß keine Haare Kitz bevor ich komme und dir deine Nase brech wissen wer der Babo ist

Zum Nachlesen