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Past Perfect einfach erklärt (auf deutsch)!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 30 Zeilen
- Das deutsche Plusquer entspricht im Englischen dem Past Perfect. In diesem Video zeigen wir dir, wie du das Past Perfect bildest und verwendest. Schauen
- wir uns also im ersten Schritt die Bildung der Zeitform an. Das Past Perfect ist dem Present Perfect sehr ähnlich. Auch hierfür brauchst du das
- Hilfsverb to have und das Past Participle. Im Gegensatz zum Present Perfect benutzt du hier aber die Vergangenheitsform von to have, also
- had. Wie du sicher schon weißt, setzt sich das Past Participle bei regelmäßigen Verben aus dem Infinitiv und der Endung
- ED zusammen. Noch wichtiger ist aber die richtige Verwendung. Schauen wir uns im zweiten Schritt deshalb die verschiedenen
- Verwendungsarten des Past Perfect an. Du benutzt das Past Perfect in der Regel zusammen mit dem Simple Past, denn so kannst du ganz leicht ausdrücken, dass
- es um eine Handlung geht, die schon weiter in der Vergangenheit zurückliegt als eine andere. Das zeigt sich gut an folgendem Beispiel: When Toby came to
- pick her up, Lucy had already gone home alone. Am Simple Past im ersten Teil des Satzes wird deutlich, dass eine vergangene Handlung gemeint ist. Durch
- das Past Perfect im zweiten Teil wird dann klar, dass diese Handlung noch vor der anderen stattgefunden hat. Als Tobi kam, um Lucy abzuholen, war sie also
- schon längst alleine nach Hause gegangen. In Verbindung mit dem Simple Past kannst du außerdem ausdrücken, daß ein Zustand
- bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit angedauert hat. So wie in diesem Satz: "I had been ill for a while before I went to the doctor."
- Zuletzt kannst du mit dem Past Perfect auch über unerfüllte Wünsche und Hoffnungen sprechen. Das erkennst du gut an diesen beiden Sätzen. I had hop to
- meet Penny there oder "I wish you had told me the truth." Durch das Past Perfect machst du hier deutlich, dass genau diese Dinge nicht geschehen sind.
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- die richtige Zeitform für einen Satz auszuwählen. Z.B. können after, once ein Hinweis darauf sein, dass du das Past Perfect verwenden musst. Voraussetzung
- dafür ist aber, dass sie sich auf die Vergangenheit beziehen. Sieh dir den Unterschied in den nächsten zwei Beispielsätzen an. Once I finish my
- final test, I am going to celebrate. Hier wird zwar das Signalwort verwendet, doch der Satz stellt einen deutlichen Bezug zur Zukunft her. Anders ist es im
- zweiten Satz: Once I had finished my final test, I celebrated. Hier geht es eindeutig um Ereignisse in der Vergangenheit und Vorvergangenheit,
- die das Past Perfect erfordern. Achte also nicht nur auf Signalwörter, sondern auch auf den Zusammenhang. Bei regelmäßigen Verben gelten im Past
- Perfect dieselben Besonderheiten wie auch im Simple Past oder im Present Perfect. Die vier häufigsten Besonderheiten schauen wir uns in diesem
- Schritt an. Verben, die auf ein E enden, bekommen im Past Participle kein zusätzliches E angefügt, sondern nur ein D.
- Einzelne Konsanten am Ende eines Verbs werden im Past Perfect in der Regel verdoppelt. Bei Verben, die auf einen Konsonanten
- und Y enden, wird daraus im Past Participle ein I. Die Endung solcher Verben im Past perfect lautet dann also IED.
- Natürlich kannst du auch mit dem Past Perfect im täglichen Sprachgebrauch Kurzformen bilden. Dafür kürzt du einfach das Hilfsverb had. So wird aus I
- had heard, die Kurzform I' heard und aus she had gone, she'd gone. Auch die Bildung von Fragen verläuft im Past Perfect ganz ähnlich wie im Present
- Perfect. Durch eine Veränderung der Satzstruktur machst du aus einem Aussagesatz leicht eine Frage. Bei Verneinungen ist die Bildung
- ebenfalls sehr gleichmäßig. Für verneinte Sätze brauchst du lediglich das Wort Not. Das schiebst du vor dem Past Participle ein und bildest so
- schnell einen verneintensatz. Im täglichen Sprachgebrauch bietet sich auch hier oft eine verkürzte Version an. Wunderbar, jetzt weißt du genau über das
- Past Perfect Bescheid. Zumindest fast, denn zum Past Perfect gehört auch das Past Perfect Progressive. Was es damit auf sich hat, erfährst du in diesem
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