Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Was ist ein PERZEPTRON? | Grundlage Neuronale Netze | Künstliche Intelligenz | #ki #ai

Elektro- und Informationstechnik in Karlsruhe2:01 7.038 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 10 Zeilen
Herunterladen
  1. Heute geht's um Neuronale Netzwerke. Tiefe Neuronale Netze sind quasi die Grundlage für diesen neuen KI Hype, den wir gerade erleben. Weil die so performant
  2. sind und so viele Vorteile haben. Fangen wir an mit einer Wiederholung Das sollen die Neurone sein und hier gibt's ein weiteres Neuron, sie sind alle Feed Forward, also
  3. nach vorne gerichtet verbunden. Und jede dieser Kanten hat ein Gewicht mit W abgekürzt für Weight. Wir hatten diese Struktur kennengelernt, das ist natürlich das Perzeptron 1957 von Rosenblatt
  4. Und dieses Perceptron funktioniert so, dass die Aktivität dieser Neurone hier - gewichtet mit den einzelnen Gewichten auf den Kanten - summiert werden, das heißt, was hier passiert ist:
  5. wir haben eine Summe, eine Summe über alle Eingänge. Nennen wir die Eingänge mal hier A für Aktivität. A1, A2, A3, A4. Und nennen wir das hier einfach mal A-Dach und kriegt eine 1, es gibt gibt
  6. nur einen Ausgang. Dann ist die Aktivität dieses Neurons gegeben durch die Summe, die gewichtete Summe dieser Aktivitäten, gewichtet mit den einzelnen Gewichten. Das
  7. heißt wir haben hier ein Gewicht, nennen wir Gewicht M, summieren über alle M= 1 bis M, das sind die Anzahl aller Input-Neuronen, also die Gewichte W von M mit den Aktivitäten Am.
  8. wenn wir das so machen würden hätten wir nur eine lineare Summe der Eingangssignale. Das heißt jetzt kommt der Trick, wir machen davon noch eine nichtlineare Funktion
  9. und diese nichtlineare Funktion hat den Namen Aktivierungsfunktion. Das hier, was hier steht, das ist dann das was A-Dach 1 ist, also Aktivität in diesem Neuron, auf das projiziert ist,
  10. ist die gewichtete Summe der Inputs und dann eine Aktivierungsfunktion G die nichtlinear ist

Zum Nachlesen