Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Das Klimabündnis Kieler Bucht - Prof. Dr. Horst Sterr, Universität Kiel
ZENAT Zentrum für Nachhaltigen Tourismus der HNE Eberswalde24:22 179 Aufrufe
veröffentlicht Auf YouTube
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 123 Zeilen
- damen und herren auch von unserer seite als cluster management tourismus im land brandenburg noch mal ein herzliches
- willkommen mein name ist andreas zimmer ich bin leiter dieses cluster management unter anderem beschäftigen wir uns auch mit
- den problematiken des klimawandels der klimaanpassung hier im land und umso mehr freue ich mich dass wir jetzt hier
- im ersten themenblock so ein bisschen von der wahl metaebene von der wissenschaftlichen ebene von langzeit projektionen bis
- 2300 und ähnliches die mühen der ebene hinabsteigen und das einigen regionen in mitteleuropa hören was gibt es dort für erfahrung in praxisprojekten
- wissenschaftlers praxis das ist der titel dieser konferenz auch und ja wir werden herrn professor scheer hören zum klimabündnis in der kieler bucht von
- zeppenfeld zur anpassung in kreativen des tourismus in norddeutschland von herrn professor arbeitsklima anpassungsstrategien für
- den wintersport in der schweiz dann schließlich anpassungsstrategien im wirkungs gefüge klimawandel terrorismus biodiversität im schwarzwald sowie etwas
- na ja nicht mehr ganz live zugeschaltet es war unser wunsch aber von frau davis ein beitrag aus aus england wir werden dazu ein video
- abspielen der seine botschaft geschickt wo sie diese problematik erklärt dieses video ist in englisch und wird auch nach der veranstaltung zur verfügung gestellt
- dass wir ziemlich ganz mitkommen sie sich dass eine ruhe danach nochmal anschauen können aber zuerst wollen wir haben professor scheer begrüßen er hat
- geografie und anglistik studierte an der universität regensburg und dem colorado college in den usa danach war er für elf monate research
- assistant us geological survey in denver promovierte im dezember 1980 in geographie und geologie mit dem thema erdbebengefährdung und nach seinem
- referendariat arbeitete er zwischen 82 und 89 an der christian albrechts universität zu kiel als hochschule assistent 1989
- habilitiert er war danach oberassistent am geographischen institut hatte dann diverse funktionen zb als leiter des wissenschaftlichen
- koordinierung sekretariats in universität oldenburg in einem war wissenschaftlicher leiter des verbundvorhabens klimaänderungen und
- küsste und auch zuständig für die koordination der klima wirkungsforschung schließlich wurde 1998 an den lehrstuhl
- für physische geographie und küsten geographie an der universität kiel berufen ein arbeitsleben also was sich um die problematiken abschätzung der
- folgen von naturkatastrophen küsten räumen anpassungen von küstenregionen an den klimawandel und drehte und ich bin froh dass wir uns heute von dem
- klimabündnis in der kieler bucht erzählen wird berichten wird wie hat sich das in der praxis auch umgesetzt wie war die zusammenarbeit zwischen den
- akteuren wie geht es vielleicht jetzt auch weiter denn dieses bündnis hatte schließlich auch selber mit initiiert und sicherlich
- ist auch ein baby von ihm grüße herrn sterben guten tag meine damen und herren ich gehe gleich in medias res
- wissenschaftliche arbeit an der küste habe ich über viele jahre betrieben jetzt am ende meiner akademischen laufbahn
- ist es mir ein anliegen so ein bisschen wissenschaftliche erkenntnisse in die praxis zu bringen und habe deswegen im februar 2010 ein
- projekt gestartet das klima netzwerke ostsee tourismus hieß es ursprünglich war ein anpassungsprozess aus dem team zu kratos
- projekt der die grundidee dieses projektes ist ein bottom up
- meinungs- prozess und entscheidungsprozess was ist den gemeinden an der küste eigentlich wichtig und
- dementsprechend haben wir uns mit den gemeinden zusammen und auseinander gesetzt und haben einige ziele
- formulieren können nämlich wir müssen die wahrnehmung des klimawandels steigern also klima bildung betreiben und in die gemeinden hinein
- tragen wir müssen die notwendigkeit zur anpassung vermitteln also die motivation
- schärfen den dialog zwischen den betroffenen und den entscheidern intensivieren so dass beide seiten die situation
- verstehen und die notwendigkeit zum handeln verstehen und ein wichtiger bereich dabei ist die tourismus potenziale weiter zu entwickeln und das
- möglichst mit hilfe von guten beispielen auf der kommunalen ebene das ist unsere region und
- von der schlei im norden die schlei ostsee führt mit der stadt kappeln bis eben die hohwachter bucht die kieler förde die
- stadt kiel da mittendrin und meine wissenschaftliche expertise war sozusagen mein antrieb eine grundlage um mich jetzt
- auseinander zu setzen mit den klimawandel effekten und zwar eben auch aus der sicht der gemeinden es geht um etwa 20 gemeinden die alle an
- der küste liegen dass also das besondere dieses projektes das sind kosten spezifische themen und projekte zb sturmschäden verluste von standflächen
- oder auch die verschlechterung der strand qualität treibsel entsorgung treibsel für die finnen länder die das wort nicht kennen ist das organische
- material was der seegang an den strand spielt also seegras algen und solche dinge des eigentlichen naturprodukt nach ein
- paar tagen gerichts aber unangenehm und erfreut die touristen nicht und eben die kosten für den küstenschutz und das stand management ist immer ein
- wichtiges problem fällt auf seiten der gemeinden es geht also darum mit diesen gemeinden diese diesen meinungsaustausch und diesen
- wissensaustausch zu führen und das thema aber auch von der kommune auf die landespolitische ebene zu tragen in 30 jahren
- tätigkeit an der universität habe ich ja das glück gute kontakte zur landespolitik in verschiedenen ministerien zu haben das
- ist ja so der vorteil des studiums geografie die findet man dann irgendwann überall an allen ecken und enden also in der
- landesplanung oder im küstenschutz oder im tourismus das klimabündnis kieler woche ist also versteht sich als ein
- instrument dass diese interaktionen auf der politischen ebene fördert und fokussiert
- der tourismus ist wie schon klar geworden ist auch an der küste ein ganz entscheidender wirtschaftsfaktor und er
- erlebt doch den klimawandel herausforderungen aber auch chancen so ein ähnliches bild hatten wir vorhin schon mal
- das stammt aus china so massive eigene entwicklung wahr ein jahr etwa durch die medien ging ganz so schlimm ist es an der ostsee nicht
- aber wie diese zwei bilder verdeutlichen können es gibt schon dieses
- biologische produkt was ihm mehr ökologisch wertvolles seegraswiesen sind ganz wertvolle ökosysteme so lange sie unter wasser sind und den fischen und
- den lebewesen da als habitat dienen kommen sie aber an den strand werden sie nicht mehr als wertvoll empfunden und die erwärmung des wassers und die
- veränderung der der wind und der seegangs verhältnisse führt dazu dass wir mit eigenen und stand antwort geben vermehrt zu tun haben an der ostseeküste
- gerade in diesem sommer war das besonders akut wir hatten häufigere ostwind lagen und zwar sehr schöne schönwetterperioden sonnenschein aber
- ostwind lagen der ostwind spült dieses 13 an die küste und macht den tourismusmanagern vor ort großes kopfzerbrechen
- die andere seite der andere aspekt ist das eben meeresspiegelanstieg und sturmfluten dann auch
- küstenerosionen und küsten gefährdung erzeugen dass es also auch ein strand der dann nicht mehr saniert sondern steinig oder eine steilküste die dann ab
- recht ebensolche augenfälligen auswirkungen sind die küstengemeinden
- müssen sich mit diesen problemen weitestgehend selbst auseinandersetzen es gibt zwar in den
- küstenschutz generalplan in schleswig holstein kann es hier so ungeschützt sagen weil hier niemand aus der küstenschutz verwaltung in kehl anwesend
- ist dieser generalplan küstenschutz hat aber den fokus auf die westküste auf die nordseeküste und den deichbau und die ostsee küstengemeinden werden da
- weitgehend alleine gelassen aber natürlich auch die klima begünstigung kann und wird möglicherweise
- eine rolle spielen gegenüber anderen reise destinationen das kam ja in dem vorhergehenden verträgen schon zur sprache
- also gibt es vielleicht auch wenn die region wenn die gemeinden wenn die touristiker den klimawandel
- positiv besetzen können vielleicht zusätzliche chancen für die region wir haben in unserem projekt das habe ich jetzt noch nicht erwähnt nach dem
- rathaus projekt das waren dann zu ende haben wir uns auch eine anschlussförderung bemüht bei dem programm das hertha skype
- vorgestellt hat die kommunalen leuchtturm vorhaben zur klimaanpassung des bundesumweltministeriums für drei jahre
- werden wir jetzt aus diesem projekt finanziert und ein wichtiger baustein in unserem projekt ist das ziel eine klimabewusste reiseregion
- ja erstmal in die köpfe und irgendwann vielleicht auch in die praxis zu bringen wir haben dafür dass ntt des tourismus institut in kiel mit einer studie
- beauftragt und im rahmen der gäste befahrung in der region wurden ganz gezielt fragen gestellt und ein interessantes ergebnis
- ist das eben fast 70 prozent sagen urlaubsregionen die versuchen sich auf den klimawandel einzustellen sind attraktiv
- ja das erwarten die befragten welche informationen erwarten sie sich da ist eine häufig genannte aussage
- die die gäste freuen sich selbst informieren wie sie zu einem solchen konzept einer klimabewussten urlaubsregion beitragen
- können der klimaschutz steht natürlich auch eine rolle und die thema anpassung den man hier sitzen balken sieht ist noch nicht so ganz weit in den köpfen
- aber sie ist auf dem weg dorthin die ziele die wir jetzt im moment setzen sind einmal
- versuchen zu vermitteln es könnte einen image-gewinn geben mit der marke klimabewusst am rande angemerkt ich sag jetzt hier
- immer klimabewusst und nicht klimafreundlich thema freundlich impliziert dass es dass die aktivitäten auf den klimaschutz
- abzielen was natürlich wichtig ist klimabewusst fast aber auch die anpassungs möglichen
- anpassungsprozesse mit ein die sensibilisierung der lokalen bevölkerung und der touristen ist also ein wichtiges thema
- man muss maßnahmen dazu initiieren und versuchen zu dokumentieren dass das einen ökonomischen
- wettbewerbsvorteil hat wenngleich wie stefan göstling ausgeführt hat vieles in den köpfen nicht so ganz einfach von a nach b geht
- ja einige dinge mit denen wir jetzt versuchen dieses ziel voran zu bringen nämlich
- informationsangebote zu erzeugen vor ort eben anzubieten mobilitätsangebote aufzuzeigen
- die regionalen produkte wurden auch schon genannt auch vielleicht zu vermitteln dass nicht jeder strand so gepflegt und gereinigt sein muss wie im
- katalog sondern also auch mal spannende naturnahe strände gibt und dass man eben auch angebote im hinterland dann kombinieren kann ja welche
- informationsangebote halten die befragten für verbot oder für für nützlich informationstafeln naturführungen broschüren stehen da in
- der noch in der vorderen reihe am ende steht apps für smartphones liegt sicher daran dass die meisten befragten ältere gäste waren und nicht die die
- junge generation nehme ich jetzt mal an ich hab aber wo daten nicht eingesehen und auch das thema regionale lebensmittel
- steht es ja hoch im kurs speziell in kehl und an der förde region spielt dann noch die fischerei und die aquakultur auch eine ganz gute rolle so
- unsere bausteine was haben wir bisher schon erreicht und mit welchen instrumenten tun wird dass ich konzentriere mich jetzt mehr auf den
- output auf die linke seite diese bedarfsanalyse vom rt die ich ihnen gerade vorgestellt habe wir haben verschiedene klima
- bildungsangebote mit vorträgen und auch mit in form von theater events gemacht wir haben ein klima kunst feste welt dazu gleich noch
- einen eindruck über ankara kurzen fehlen es gibt einen klima pavillon als stationäre bildungseinrichtung an der küste und ähnliche dinge
- die ein wichtige ein wichtiges instrument sind konferenzen expertenrunden workshops
- zu den zb zu den regionalen produkten wir haben die zum ersten mal das thema klima mit dem thema kunst und küsste verknüpft und
- haben die klima durchgeführt das ist eine war eine veranstaltung im juli in der gemeinde laboe die an der kieler
- förde zusammen mit studierenden und mit der kunsthochschule in kiel das hatte einen event-charakter bei denen die erste auch aktiv
- eingebunden wurden auch kinder aktiv eingebunden wurden zum beispiel eben der der meeresspiegelanstieg wurde
- visualisiert durch bemalung dieser flug nach oben links sandsack für aktionen oder dieses schöne zitat von einstein probleme kann man niemals mit derselben
- denkweise lösen durch die sie entstanden sind auf der rückseite dieser mauer der klimakammer jung ist ein schmuckstück dort in der region mit
- einem wunderschönen küsten modell des miniatur wunderlandes in hamburg das demonstriert die küsten prozesse und wie sich der klimawandel
- diese verändert schüler konntest schülerwettbewerb einer regionalen schule mit sehr toller beteiligung von
- schülergruppen studienprojekte mit studierenden wir beginnen klima und kosten erlebnispfade an zwei abschnitten der kieler förde
- durchzuführen andere dinge wie audio reiz für den klima pavillon oder eine geocaching tour oder info broschüren zum thema risikovorsorge gegen extreme
- wetterereignisse oder 13 so das ergebnis der studien es glaube ich viel versprechend es gibt thema bewusste angebote die nachgefragt werden es gibt
- natürlich den bedarf an klimaschutz themen den ihr jetzt aber so unmittelbar nicht abdecken können wo wir uns aber auch mit den kern mit service center in
- hamburg und dem norddeutschen klimabüro in kooperation damit auseinandersetzen und das interesse der öffentlichkeit
- für klimarelevante fragen es nach unserem eindruck lässt sich durch solche erlebnisangebote und events steigern und es kann eine positive
- besetzung erfolgen damit also auf der kommunalen ebene ergreifung von fassungs maßnahmen herbeiführen und zum schluss dann jetzt
- der aktiv in der klima und fitness die finale findet ja erstmal nicht statt und eine kunstveranstaltung wir wollen
- eigentlich das bewusstsein für den klimawandel schärfen die menschen sensibilisieren dafür
- herausforderungen sind hier an der küste natürlich steigende meeresspiegel der langfristig sicherlich die küsten beeinträchtigen werde ich denke dass wir
- stellvertretend für die städte an der ostsee chris tisch gehen die ja letztlich alle von dem klimawandel betroffen sind und habe mich gefreut
- dass die kanzlei uns als erster veranstaltungsort ausgesucht haben ich gehe davon aus dass wir auch eine der
- nächsten ersten gemeinden sind die von diesem klimawandel betroffen werden gibt einige installationen die sind von den matthäus studierenden gebaut worden
- und ja mitmachangebote wir haben 3000 hierher kommen nach die fleißig gefüllt werden
- und wir werden außerdem mögen veranstaltungen haben einen poetry slam und improvisationstheater werden heute nachmittag open air veranstaltet werden
- es geht natürlich um das thema klimawandel es gibt in kiel das exzellenzcluster ozean der zukunft dort sind sowohl die
- christian albrechts universität zu kiel der unser geographisches institut angesiedelt ist als auch die matthäus kunsthochschule ich glaube dass es eben
- wichtig ist dass diese themen ist nur in den nachrichten in zeitungen behandelt werden sondern oder in ausstellung weil das ja immer nur in gewissen teil an
- leuten anspricht und hier am strand kommen wird es alle möglichen leute zusammen man erreicht wenn es auf einer anderen ebene
- zwar finde ich sogar ja ich spiele ich irgendwas beibringen also es hat mir sehr gut gefallen vor allen dingen weil das ganze aus meinem herzen spricht
- grundsätzlich finde ich genial und hervorragend dass die jungen leute gerade unter und um die geht es was diese leistungen gezeigt habe