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Out-of-place-Algorithmus
Beispiele für einen solchen Algorithmus bilden Bucketsort oder Mergesort. Bei letzterem wird zusätzlicher Speicherplatz benötigt, um die neuen geteilten Listen …
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Definition und Bedeutung
Ein Algorithmus arbeitet out-of-place, wenn seine Ausgabedaten getrennt gespeichert werden und die Eingabedaten dabei nicht überschrieben werden. Das Gegenstück dazu ist ein In-Place-Algorithmus: Er arbeitet direkt auf den Eingabedaten und verändert sie.
Der Unterschied ist vor allem für den Speicherverbrauch wichtig. Weil ein Out-of-Place-Algorithmus zusätzliche vollständige oder teilweise Speicherrepräsentationen der zu bearbeitenden Daten anlegt, benötigt er normalerweise mehr Arbeitsspeicher als ein In-Place-Algorithmus.
Beispiele
Als Beispiele für Out-of-Place-Algorithmen nennt der Artikel Bucketsort und Mergesort.
Bei Mergesort wird zusätzlicher Speicherplatz benötigt, um die neu geteilten Listen zu speichern. Dadurch werden die Ausgabedaten beziehungsweise Zwischenergebnisse nicht einfach über die ursprünglichen Eingabedaten geschrieben.