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Objektorientierung in Java - Objektorientierte Programmierung in Java Teil 1
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 34 Zeilen
- Moin Leude, Was ist dieses Objektorientiert? “Der Ansatz der Objektorientierung basiert darauf Objekte der realen Welt mit Hilfe von
- Software / Technischen Mitteln abzubilden.” -- Lehrbuch Seite 29...
- #Schnauze Guti gut!
- Was ist jetzt dieses Objektorientierung? Objektorientierung ist ein Programmierparadigma, welches in z.B. Java verwendet wird.
- Ein Programm besteht dabei aus einzelnen Bausteinen, die in Form von Objekten simuliert werden. Damit Objekte entstehen und miteinander interagieren können gibt es in Java bestimmte Konzepte
- die das umsetzen können, wie zum Beispiel: Die Abstraktion Die Klasse Die Datenkapselung
- Polymorphie Vererbung …. und viele mehr
- All diese Konzepte werden wir nach und nach behandeln :) Wichtig zu merken ist erstmal: Bei Objektorientierung handelt es sich um
- ein Programmierparadigma, mit dem versucht wird ein Sachverhalt mit Objekten zu modellieren. Was haben jetzt Klassen damit zu tun?
- Bisher haben wir ja immer eine Klasse gehabt und dort unsre Variablen und Methoden reingeknallert. Dann mit der Main Methode ausgeführt und sind glücklich in die Welt gegangen.
- Will man jetzt größere Programme objektorientiert programmieren, braucht man nicht nur eine sondern mehrere Klassen.
- Ein Klasse besteht prinzipiell immer aus bestimmte Attributen, also Variablen und außerdem aus Methoden.
- Die irgendwas mit den Variablen anstellen. Aus so einer Klasse kann man dann Objekte erzeugen.
- Objekte sind also eine Einheit aus Attributen und Methoden. Stellt euch vor die Klasse ist quasi ein Bauplan mit festen Attributen und Methoden und daraus
- können wir verschiedene Objekte bilden. Machen wir gleich mal ein Beispiel:
- Wir erstellen eine Klasse die nennen wir Schüler. So nen Schüler besitzt Attribute wie: Name, Größe, Alter, Klasse usw.
- Die Attribute sind dann Variablen in Form von den Datentypen, die wir schon kennen. Ein Schüler kann bestimmte Aktionen ausführen wie:
- lernen chillen zocken saufen
- Diese Aktionen sind dann die freshen Methoden die wir implementieren können. Aus dieser Klasse lassen sich jetzt Objekte erstellen.
- Das heißt “Schüler” ist eine mögliche Klasse und sowas wie “Jan”, “Max”,
- “MrBizeps”, “Dörte” wären konkrete Objekte vom Typ Schüler.
- Alle Schüler haben ein bestimmten Namen, größe, alter usw. Das unterscheidet sich aber von Person zu Person.
- Sie können aber alle die gleichen Methoden/Funktionen ausführen. Alle können zocken, lernen, chillen usw.
- Also merkt euch: Aus Klassen können wir Objekte bilden. Wie läuft dat untereinander?
- Alright! Aber was mach ich jetzt mit den Dingern?
- Die einzelnen Objekte interagieren im Programm miteinander. Um das zu tun gibt es wie bereits erwähnt bestimmte Konzepte.
- Auf Objekte wird dabei mit ihren Methoden zugegriffen. Das heißt Methoden haben den Auftrag auf die Daten eines Objekts zuzugreifen.
- Sie können die Daten ändern oder abfragen usw. Wie genau das alles funktioniert, wie wir eigene Klassen und daraus Objekte bilden seht
- ihr alles noch früh genug. Für erste fassen wir nochmal zusammen: Was müsst ihr euch merken?
- Objektorientierung bedeutet einen Sachverhalt bzw. ein Programm mithilfe von Objekten zu modellieren.
- Um Objekte zu erzeugen brauchen wir zunächst eine Klasse. Klassen bilden quasie den Bauplan für die Objekte.
- Klassen bestehen aus Attributen und Methoden aus denen wiederum unterschiedliche Objekte entstehen können
- Methoden in einer Klasse helfen auf die Daten eines Objekts zuzugreifen. Soviel mal zum Einstieg!
- :) Merkt euch die Folie und alles wird gut. Bis dahin, hauts rein :)
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