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Objektorientierung in Java - Objektorientierte Programmierung in Java Teil 1

Informatik - simpleclub3:47 206.250 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 34 Zeilen
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  1. Moin Leude, Was ist dieses Objektorientiert? “Der Ansatz der Objektorientierung basiert darauf Objekte der realen Welt mit Hilfe von
  2. Software / Technischen Mitteln abzubilden.” -- Lehrbuch Seite 29...
  3. #Schnauze Guti gut!
  4. Was ist jetzt dieses Objektorientierung? Objektorientierung ist ein Programmierparadigma, welches in z.B. Java verwendet wird.
  5. Ein Programm besteht dabei aus einzelnen Bausteinen, die in Form von Objekten simuliert werden. Damit Objekte entstehen und miteinander interagieren können gibt es in Java bestimmte Konzepte
  6. die das umsetzen können, wie zum Beispiel: Die Abstraktion Die Klasse Die Datenkapselung
  7. Polymorphie Vererbung …. und viele mehr
  8. All diese Konzepte werden wir nach und nach behandeln :) Wichtig zu merken ist erstmal: Bei Objektorientierung handelt es sich um
  9. ein Programmierparadigma, mit dem versucht wird ein Sachverhalt mit Objekten zu modellieren. Was haben jetzt Klassen damit zu tun?
  10. Bisher haben wir ja immer eine Klasse gehabt und dort unsre Variablen und Methoden reingeknallert. Dann mit der Main Methode ausgeführt und sind glücklich in die Welt gegangen.
  11. Will man jetzt größere Programme objektorientiert programmieren, braucht man nicht nur eine sondern mehrere Klassen.
  12. Ein Klasse besteht prinzipiell immer aus bestimmte Attributen, also Variablen und außerdem aus Methoden.
  13. Die irgendwas mit den Variablen anstellen. Aus so einer Klasse kann man dann Objekte erzeugen.
  14. Objekte sind also eine Einheit aus Attributen und Methoden. Stellt euch vor die Klasse ist quasi ein Bauplan mit festen Attributen und Methoden und daraus
  15. können wir verschiedene Objekte bilden. Machen wir gleich mal ein Beispiel:
  16. Wir erstellen eine Klasse die nennen wir Schüler. So nen Schüler besitzt Attribute wie: Name, Größe, Alter, Klasse usw.
  17. Die Attribute sind dann Variablen in Form von den Datentypen, die wir schon kennen. Ein Schüler kann bestimmte Aktionen ausführen wie:
  18. lernen chillen zocken saufen
  19. Diese Aktionen sind dann die freshen Methoden die wir implementieren können. Aus dieser Klasse lassen sich jetzt Objekte erstellen.
  20. Das heißt “Schüler” ist eine mögliche Klasse und sowas wie “Jan”, “Max”,
  21. “MrBizeps”, “Dörte” wären konkrete Objekte vom Typ Schüler.
  22. Alle Schüler haben ein bestimmten Namen, größe, alter usw. Das unterscheidet sich aber von Person zu Person.
  23. Sie können aber alle die gleichen Methoden/Funktionen ausführen. Alle können zocken, lernen, chillen usw.
  24. Also merkt euch: Aus Klassen können wir Objekte bilden. Wie läuft dat untereinander?
  25. Alright! Aber was mach ich jetzt mit den Dingern?
  26. Die einzelnen Objekte interagieren im Programm miteinander. Um das zu tun gibt es wie bereits erwähnt bestimmte Konzepte.
  27. Auf Objekte wird dabei mit ihren Methoden zugegriffen. Das heißt Methoden haben den Auftrag auf die Daten eines Objekts zuzugreifen.
  28. Sie können die Daten ändern oder abfragen usw. Wie genau das alles funktioniert, wie wir eigene Klassen und daraus Objekte bilden seht
  29. ihr alles noch früh genug. Für erste fassen wir nochmal zusammen: Was müsst ihr euch merken?
  30. Objektorientierung bedeutet einen Sachverhalt bzw. ein Programm mithilfe von Objekten zu modellieren.
  31. Um Objekte zu erzeugen brauchen wir zunächst eine Klasse. Klassen bilden quasie den Bauplan für die Objekte.
  32. Klassen bestehen aus Attributen und Methoden aus denen wiederum unterschiedliche Objekte entstehen können
  33. Methoden in einer Klasse helfen auf die Daten eines Objekts zuzugreifen. Soviel mal zum Einstieg!
  34. :) Merkt euch die Folie und alles wird gut. Bis dahin, hauts rein :)

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