Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Gottesdienst in der Michaelskirche Sulz am Eck - 20. September 2026
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 248 Zeilen
- Ach. Entdigung.
- 60 Was? 20.
- Ja. Ja, ich kann spielen.
- Lass lass heute Abend we das ist das so geil ist mit beim Dings
- machen muss min
- schwer. Hast du R auf? Das ist so geil. Ich hab das bei Chrü zum Glückw
- lieber, dass die Lehrerin liegt in Glas wirklich verarsch mich nicht.
- Verarsch du mich verarsch du hast gelacht nachschauen
- beleidigt das hat die nur gewoon Jonas stimmt
- ja vertraut schreib das nächste Mal schreib das nächste Schreib
- ich jetzt einag W oder auf
- scheiße auf uns geil. Ich w dieses Mädchen hat
- und stehen K und stehen wir einmal
- so immer aufstehen und wieder hinfangen aus steh so auf die schaut dann bin ich runtergegangen
- zu mir gesagt steht und dann auf dich und
- so geht's euch gut. Ja. Nee, keine Ahnung. Was
- gut? Und was haben die Augen? Was ist gut?
- ein ist
- ganz die gesehen, เฮ
- Ja. Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des
- Heiligen Geistes. Einen schönen guten Morgen, liebe Gemeinde und herzlich willkommen zu
- diesem Gottesdienst heute am Ende der ersten Schulwoche. Ich habe den ersten Schritt geschafft, gell? Ist immer den Anfang zu machen ist manchmal äh
- schwierig, aber dann habt ihr es geschafft und morgen 21. ist dann Herbstanfang. Danke, dass sie in die Michaelskirche
- gekommen sind und wir nun miteinander Gott loben, zu ihm beten und auf sein Wort hören können. Und auch alle, die mit uns diesen
- Gottesdienst übers Internet mitfeiern, grüße ich herzlich und wünsche Ihnen eine gesegnete Stunde und einen gesegneten Sonntag.
- Mit diesem Gottesdienst halten wir auch Kehrwoche in unserem Herzen. Kehrwoche, was uns übel nachhängt. Unsere Sorgen kehren wir aus und wir
- füllen unser Herz mit Gottes lichtvoller Güte und seinem Heiligen Geist. So, lasst uns das erste Lied singen. Auf und macht die Herzen weit. Im Gesangbuch die
- Nummer 454, die sechs Strophen 454. 3 2
- Her He s
- Gottes Welt hat die
- Gottes Gottes ist was er sch
- seines frees
- die schon sind
- Du das sie
- bitte Sie aufzustehen. Über dem heutigen 16. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest in der kommenden
- Woche steht das Wort aus dem zweiten Timotheusbrief 1, Vers 10. Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein
- unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein
- unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. Liebe Gemeinde, Ostern, mitten im September, wenn die Blätter fallen,
- gerade dann dürfen wir uns daran erinnern, es gibt jemand, der dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. Unser Retter Jesus hat dem Tode
- die Macht genommen und uns im Glauben an ihn ewige Gottesgemeinschaft verheißen. Dieser Triumph aus den Klauen des Todes entrissen worden zu sein, strahlt auf
- auch aus Psalm 18. Lassen Sie uns Psalm 18 im ganzherjzigen Wechsel zwischen Kirchenschiff und dem Pore sprechen.
- Herzlich lieb habe ich dich, Herr, meine Stärke, Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue,
- mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz. Ich rufe an, Herrn, den Hochgelobten, so werde ich vor den Feinden errettet.
- Es umfingen mich des Todes Bande und die Fluten des Verderbens erschreckten mich. Des Totenreichsbande umfingen mich und des Todesstricke
- überwältigten mich. Als mir Angst war, rief ich den Herrn an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme von seinem
- Tempel und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren. Er streckte seine Hand aus von der Höhe und fasste mich und zog mich auf groß
- aus großen Wassern. Der Herr wart meine Zuversicht. Er führte mich hinaus ins Weite. Er riss mich heraus, denn er hatte Lust zu mir.
- Der Herr lebt. Gelobt sei mein Fels. Der Gott meines Heils sei hoch erhoben. Darum will ich dir danken, Herr unter den Heiden und deinen Namen lob singen.
- bei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang,
- jetzt immer da und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
- Amen. Amen. Wir bleiben im Gebet. Lebendiger Gott, Quelle allen Lebens,
- danke, dass du dich uns jeden Morgen neu zuwendest und uns mit deiner völlig unverdienten, aber so heilsamen Güte so erfüllen möchtest, dass wir gar nicht
- anders können, als sie überfließend auf unsere Nächsten überfließen zu lassen. Lass uns mit Freude so Empfänger und Mittler deiner Güte sein.
- Du siehst, was uns die letzten Tage bewegt und zu schaffen gemacht hat. Du lädst uns ein, es bei dir abzulegen. Verwandle uns auch das Sperrige und das
- leidvolle in Segen. Lass den Mist vergangener Tage zum Dung vom neuen Guten sein. Für dich ist das kein Problem, da du Jesus Christus vom
- Tod auferweckt hast. Der Tod ist überwunden. Der Weg steht offen zu dir zum Leben. Hilf uns, dass wir in dieser Gewissheit
- unser Leben annehmen und in stetigem Austausch mit dir umgestalten. Dazu stärke in uns die Präsenz und Kraft deines Heiligen Geistes. Her komm,
- Heiliger Geist, belebe uns neu mit deiner Kraft und hilf uns beten, was wir in der Stille Gott sagen möchten.
- Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und schenkst mein Er Seele große Kraft. Amen. Bitte nehmen Sie zur Schriftlesung
- wieder Platz. Als Schriftlesung hören wir Worte aus Lukas
- 7, die Verse 11 bis 17 überschrieben mit der Sohn der Witwe zu Nein.
- Und es begab sich danach, dass er in eine Stadt mit Namen Nein ging. und seine Jünger gingen mit ihm und eine große Menge.
- Als er aber nahe an das Stadtor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der der einzige Sohn seiner Mutter war und sie war eine Witwe und eine große
- Menge aus der Stadt ging mit ihr. Und da sie der Herr sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: "Weine nicht!" Und er trat hinzu und berührte den Sarg
- und die Träger blieben stehen. Und er sprach: "Jüngling, ich sage dir, steh auf." Und der Tote richtete sich auf und fing
- an zu reden. Und Jesus gab ihn seiner Mutter. Und Furcht ergriff sie alle, und sie briiesen Gott und sprachen: "Es ist ein
- großer Prophet unter uns aufgestanden und Gott hat sein Volk besucht und diese Kunde von ihm erscholl im ganzen jüdischen Land und in allen
- umliegenden Ländern. Amen. Wir singen das eingeblendete Lied Nummer 115, die Verse 1 bis 3 und 5. Jesus
- lebt. du
- sch den toten auf
- der Wich in sein ist mees
- Jesus ist das sein über
- alleen die
- seit die erste
- Dies ist meines L Jesus
- hat die Gottes hat der so gesagt,
- Sicher das in Christus
- ist zu sehen. ist
- und Jesus sch der ist deine
- der seine voll
- Dies ist meine Es war es war schon dunkel, als die dreijährige
- Petra mit der Mama nach Hause ging. Plötzlich blieb Petra zittern voller Angst stehen. Weiter vorne da stand eine große dunkle Gestalt.
- Mama, flüsterte Petra und kuschelte sich ganz fest an Mamas Rand. Was ist das? Die Gestalt sah riesig aus und sie bewegte ihren Oberkörper.
- Fast so, als würde sie die schmale Straße bewachen. Die Mama sagte: "Komm, wir gehen einfach weiter." Petra versteckte sich ein bisschen hinter der
- Mama und ging vorsichtig mit. Als sie näher kamen, wurde die dunkle Gestalt immer bedrohlicher. Und als sie endlich daran vorbeigingen,
- sah Petra plötzlich: "Ach, das ist ja nur ein Baum, der vom Wind bewegt wird." Der Baum stand schon immer da. Nur im Dunkeln sah er plötzlich aus wie ein
- riesiges Monster. Petra musste lachen. Also wirklich, sagte sie, tagsüber bist du ein Baum und nachts spielst du Monster. Der Bla Baum blieb stumm, aber
- Petra war ziemlich sicher, dass er ein bisschen gekichert hat. Liebe Gemeinde, Angst ist immer ein zentrales Thema in unserem Leben.
- Wir haben Angst vor vielen Dingen, vor dem Alleinsein, vor Krankheit, vor Schmerzen, vor einem schlimmen Unglück, Angst zu scheitern, Angst zu versagen,
- Angst bei anderen Menschen nicht anzukommen. vor vielen weiteren Dingen im persönlichen Leben. Und seit Jahren
- plagen uns angesichts der vielen Krisen auf der Welt, zudem die Angst vor Krieg, vor einem wirtschaftlichen Niedergang, vor einer Umwelt, in der wir nicht mehr
- gut leben können und Angst vor der Verlust unserer Selbstbestimmheit bestimmt Bestimmung durch die Macht der künstlichen Intelligenz und vieles
- andere mehr. Nun ist Angst nicht immer nur schlecht. Im Gegenteil, sie hilft uns ja zu überleben.
- Z.B. völlig angstfrei im Straßenverkehr unterwegs zu sein, dürfte auf Dauer der Gesundheit nicht gut bekommen. Die Angst macht uns an vielen Stellen
- vorsichtig. Das hilft uns und schützt uns. Aber zu oft übernimmt sie das Regiment, nimmt sie Besitz von uns und bestimmt uns viel
- zu sehr. Angst kann in mir Mauern einrichten errichten. Wenn ich mich sehr von meiner Angst leiten lasse, kann es sein, dass
- ich zumache, mich nicht mehr traue. Angst macht misstrauisch, mutlos und am Ende unfrei. Sie kann mich furchtbar lehmen und dazu führen, dass ich mich
- vom Leben zurückziehe. Angst wird öfters, als wir es uns angestehen zu einer starken Triebfäeder,
- die mich und andere einschränkt, die letztlich gutes Leben verhindert. Die Bibel kennt das Problem. Ihr mit Abstand häufigster Satz lautet
- deswegen: "Fürchte dich nicht oder fürchtet euch nicht. Kein Satz kommt in der Bibel öfters vor. Fürchte dich nicht."
- Auch unser heutiger Predigtext aus dem zweiter Brief des Apostel Paulus an Timotheus ist ein ausgewiesenes starkes Wort gegen die Angst. Ich lese aus 2.
- Timotheus 1 die Verse 7 bis 10. Ja, Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der
- Liebe und der Besonnenheit. Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, noch meiner, der ich ein Gefangener sein Gefangener bin,
- sondern leide mit mir für das Evangelium in der Kraft Gottes. Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf nicht nach unseren
- Werken, sondern nach dem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt. Jetzt aber offenbart ist durch die
- Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das
- Evangelium. Herr, segne du dein Wort an uns allen. Amen.
- Diese Antiangstbotschaft klingt schon im ersten Satz an. Gott hat uns nicht gegeben, den Geist der Furcht. Die Bibelausgabe Hoffnung für alle
- übersetzt hier Furchtsamkeit statt Furcht. Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furchtsamkeit.
- Das finde ich treffend, weil dadurch eine Haltung benannt wird. Genau darauf hebt er unser Verfasser ab. Es geht nicht darum, dass wir nie Angst
- empfinden sollen. Auch Jesus hatte Angst. Denken Sie an die Zeit vor seinem Tod in im Jerusalemer Park im Garten Gezemanne, da zitterte er vor Angst. vor
- dem, was in den nächsten Stunden auf ihn zukommen würde. Und wie das Mädchen am Anfang die Hand der Mutter umso festerfasste, so kam
- Jesus mit seiner Angst zu seinem himmlischen Vater und schüttete im Gebet sein Herz vor ihm aus. und zwei seiner Jünger sollten ihm
- beistehen. Er verkroch sich eben nicht in sein Schneckenhaus, sondern er suchte göttlichen Beistand und bekam ihn auch
- und konnte die Angst mit Gottes Hilfe überwinden. Auch Paulus ermutigt uns, uns nicht vor einer Grundhaltung der Furcht von innen
- heraus bestimmen und leben zu lassen. Wie soll das gehen? Ich kann nicht direkt an meiner Angst drehen, wenn sie da ist.
- Auch wie stark mich dieses Gefühl trifft, kann ich nicht steuern. Das kann ich nicht so einfach verändern. Ich habe keinen Regler wie bei einem Küchenhert,
- mit dem ich meine Angst drosseln könnte. Und deshalb heißt es im Bibelwort auch nicht: "Stellt eure Angst ab." Es ist ziemlich aussichtslos beispielweise mit
- Argumenten gegen die Angst anzureden. Z.B. Wenn einer Höhenangst hat, kann man ihm noch so gut zuren. Manchmal muss man umkehren.
- Der Weg aus der Angst beginnt nicht bei unserer eigenen Stärke. Gott ist es, der unserem Inneren eine neue Richtung schenkt. Er füllt den Raum, die Angst
- einnehmen möchte mit seinem Geist. Nicht der Geist der Angst soll uns bestimmen, sondern Gottes Geist, Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
- Nur weil Gott diesen Geist in uns wirken lässt, können wir uns Schritt für Schritt von der Angst weg und seiner Kraft zuwenden.
- Daraus ergibt sich die Frage an uns selbst: Welcher Geist darf und soll mich bestimmen? Worauf schaue ich? Schaue ich wie das Kanen auf die
- Schlange, auf die Gefahr oder darauf, woher mir Hilfe kommt? Welche Lösungen und Chancen sich auch bieten? Wovon lasse ich mich leiten, damit ich nicht
- verführt werde zu Handlungen, die ich nachher bitter bereue? Für was bin ich empfänglich, offen und bereit? Es hat auch mit meiner Wahrnehmung zu tun. bin
- ich eher empfänglich erst mit allem möglichen negativen und schlechten zu rechnen. Mit der negativen Erwartung, das Leben ist für mich schlimm,
- schwierig und nie ganz geheuer. Bin ich hauptsächlich von Skepsis erfüllt? Dann wird Angst mich richtig fett ergreifen, vieles beherrschen und
- lehmen. Das ist der Geist der Furchtsamkeit in unserem Bibelwort meint. Diese Haltung der Furchtsamkeit, diese zu große Empfänglichkeit für
- negative Möglichkeiten ist nicht von Gott. Darum muss unser Innerstes von etwas ganz anderem erfüllt und bestimmt
- werden. Dass unsere Antennen sensibel werden für Gotteskraft, die in unserer Schwachheit durchaus mächtig sein kann, für Gottes
- Liebe, die Brücken baut. Ich glaube, das steckt hinter dem Wort Besonnenheit. Besonder heißt Besonderheit heißt mit Gottes Macht und Möglichkeiten zu
- rechnen, nicht alles mit Gewalt durchboxen zu wollen. Dazu meint uns auch das Wort schon aus Sacharia 4 Vers 6: Es soll nicht durch Militär und
- Gewalt gelingen, sondern durch meinen Geist. Diese Art von Besonnenheit wünsche ich mir nicht nur im persönlichen Bereich, wo es auch um
- Selbstbeherrschung und Disziplin geht, sondern auch in der Verständigung zwischen den Völkern. Kraft und Wachen allein reichen noch
- nicht. Selbstdisziplin, Besonnenheit sind gefordert, Weitsicht, damit wir uns nicht gleich, wenn etwas Angst macht, Lehmen und Einschränken oder zu
- Handlungen hinreisen lassen, die wir nur schwer wieder ausbügeln können. Von meinem Bruder, der einen technischen Beruf gelernt hat, habe ich einen Setz
- Satz verinnerlicht. Den finde ich einfach klasse. Ganz einfach nach Fest kommt ab. Also, wenn ich meine Kraft nicht
- begrenze, dann zerstöre ich beim Anziehen einer Schraube entweder das Gewinde oder die Schraube bricht, was mich in der Arbeit dann weit
- zurückwirft. Nach Fest kommt ab. Nach Fest kommt ab. Das gilt auch für Beziehungen. Wenn ich zu großen Druck ausübe, dann zerbrechen Beziehungen.
- Also, anstatt sich von der Angst hypnotisieren zu lassen und zu überreagieren, erstmal Distanz gewinnen. Vielleicht auch ein Gebet, sich besinnen
- und viel intelligentere, bessere Lösungswege zu erkennen und zu beschreiten. Vielleicht hilft Ihnen ein Bild aus dem
- Fußball. Ich habe gehört, ihr Jungs seid heute Nachmittag vielleicht auch auf dem Sportplatz. Man können ja mal Leute beobachten, wie
- sie da agieren. Also, sie sind, stellen Sie vor, sie sind als Spieler auf dem Spielfeld. Von außen wirken zwei Coaches auf Sie ein.
- Der eine schreit sie nur an und scheucht sie nur und droht ihnen, wenn du so weiterspielst, darfst du im nächsten Training zehn Runden extra laufen.
- Der andere Trainer ist Souveräner und sagt ihnen beim Vorbeilaufen nur: "Halte durch, spiel deine Stärken aus, das wird schon noch."
- Auf wen? werden sie werdet ihr hören von wem sich mehr beeinflussen lassen. Das hängt davon ab, worauf wir unsere Antennen ausrichten, auf wen wir mehr
- geben. Hat in uns der Geist der Fürksamkeit Oberwasser dominiert am Ende des der Schreihals?
- Oder ist es in uns der Geist der Kraft und der Besonnenheit? Geben wir viel mehr auf den, der ruhiger und kompetenter wirkt und der etwas aus uns
- machen will, der offensichtlich an unserer guten Entwicklung interessiert ist. Das zeigt, worum es für uns geht, gerade
- angesichts alldessen, was Angst in uns auslösen kann. Nicht alle Sinne auf das richten, was Angst macht. Nicht dauernd auf die
- Stimmen hören, die uns aufschrecken. Natürlich sollen wir informiert bleiben. Wir leben nicht neben der Welt, sondern mittendrin. Aber die Nachrichten dürfen
- nicht das Zentrum unseres Herzens besetzen. Sie taugen nicht dazu, uns zu tragen. Gott schenkt uns eine andere Mitte.
- Er gibt uns seinen Geist, nicht den Geist der Furcht, der Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Eine Gelassenheit, die wir uns nicht
- selbst zusprechen können. Ein Vertrauen, das nicht aus uns kommt, sondern aus ihm. Wir dürfen Gott um diesen Geist bitten. Wir dürfen ihm unsere Angst
- hinhalten und sagen: "Du bist doch der, der einen anderen Geist verheißt. Erfülle mich damit. Erfülle mein Denken, mein Wollen, mein Herz mit deinem guten
- Heiligen Geist." Das bedeutet nicht, die Welt und die sich aktuell stellen Herausforderung aus dem Blick zu verlieren. Im Gegenteil, es
- bedeutet die Kraft und Weisheit zu bekommen, ihr zu begegnen mit offenem Herzen und mit klarem Blick mit Vertrauen. Nicht aus Naivität, sondern
- aus einer Gelassenheit, die Gott schenkt. Wer sich von Gottes Geist berühren lässt, merkt oft zuerst an kleinen
- Dingen, wie er wirkt, dass ich eben den Flucht äh Impuls überwinde, dass ich innerlich fester werde, dass ich mich getragen
- weiß, dass ich gelassener werde, dass ich spüre, ich bin geborgen, ich habe einen Beistand, ich werde zuversichtlicher,
- weitsichtiger. Ich finde neue Lebensfreude. Ich erkenne, meine Zukunft liegt in Gottes Hand. Auch vor dem Tod brauche ich keine Angst
- zu haben. Jesus hat dem Tote die Macht genommen und neues Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch die frohe Botschaft von seinem
- Leben auferstehen. So wachsen in uns Wollwerke gegen die Angst. Leise, aber stark. Gott selbst baut sie in uns auf und das
- schenke Gott uns allen mit seinem Heiligen Geist, der in unserem Herzen wohnen will. Laden wir ihn herzlich ein, unser Herz
- mit seiner Kraft und Besonnenheit, mit seinem Lichtglanz und seiner Liebe auszufüllen. Ja, komm, Heiliger Geist, erfüll unsere
- Herzen, vertreibe die Fürcht und mach uns zu Persönlichkeiten, die deine Liebe, Kraft und auch Besonderheit ausstrahlen,
- weitergeben können. Und der Friede Gottes, der höher ist als alles, was wir verstehen und begreifen, halt euren Verstand wach, eure Hoffnung groß und
- Stärke eure Liebe. Amen. In Christus ist mein ganzer Halt. Wir singen das Lied. Es ist
- in dem Klein Liederbüchlein neu Lieder Plus oder wo wir dich loben wachsen neue Lieder. Die Nummer 163. wird natürlich wieder angezeigt.
- ist mein ganz erin
- Me derung der
- sicher hat den schon der die in meine
- Leben Se in
- se lie Herit der er
- und seine gelegt und voller Kreuz vor Jesus schade
- be die Schuld der ganzen Welt
- nur sein bö
- und ver das nicht der Welt Goren Tag nacht L
- der sie das ist der F der Sünder ist nicht mehr
- sein und er ist mein sein Buch am Eren
- und der die verloren. Christus
- le in seiner von der zugang
- und deine Macht in dieser Welt an dich in Herrlichkeit bis an das
- dieser Zeit, wenn der Schand dem her. Lasst uns für bitte halten. Ich bitte Sie auf zum Stehen, zum Gebet.
- Gütiger Gott, Quelle allen Lebens, lass dein gutes Wort, dein Evangelium wie ein Samenkorne in unser Herz auf guten fruchtbaren Boden fallen, dass es
- aufgeht, dass Gottvertrauen wächst und wir dann in der Kraft, Liebe und Besonnenheit deines Geistes anderen Menschen begegnen, Gutes tun, Wunden
- heilen, Versöhnung stiften und so dein Evangelium weitertragen. und an deinem Reich bauen. Dein geliebter Sohn, unser
- auferstandener Herr Jesus Christus hat uns gezeigt, dass uns nichts, aber auch gar nichts von deiner Liebe trennen kann. Ob wir leben oder sterben, wir
- sind und bleiben in deiner Hand. Wir bitten dich um Vollmacht für deine Kirchengemeinden, dass sie das Leben der Auferstehung
- glaubwürdig bezeugen können, dass sie die Schwachen tragen und die Kräfte zu einem solidarischen und diakonischen Miteinander bündeln, das dir Ehre macht.
- Wir bitten dich um Mut für die Mächtigen, dass sie mit Nachdruck und Besonderheit Frieden stiften und Frieden schaffen und dass sie gegen Elend und
- Unterdrückung aufstehen in der festen Überzeugung und Erwartung, dass Gerechtigkeit sich auszahlt und alle weiterbringt.
- Wir bitten um Hoffnung für alle Menschen, dass sie zuversichtig ihre Gaben und Fähigkeiten entfalten, dein Reich in dieser Welt mitbauen, befreit
- von aller Angst vor dem Tod, sondern in großer Freude auf dein kommendes Reich. Wir bitten dich um dein herzliches Erbarmen
- für alle Menschen, die schweres zu tragen haben, für einsame Menschen, für trauernde Menschen. In der Stille nennen wir dir Namen, für
- die wir dich besonders bitten. Stell deinen heiligen Engel um sie und hilf ihnen heraus.
- Tröste die Sterbenden und stärke ihren Glauben, dass sie deinen Verheißungen vertrauen. Erfülle uns alle mit deinem Heiligen Geist, dem Geist der Kraft, der
- Liebe und der Besonnenheit. Das bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Herrn, guten Hirten. Vertrauen auf deine große Güte beten wir
- gemeinsam mit seinen Worten. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.
- Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld. wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
- und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
- in Ewigkeit. Amen. Bitte nehmen Sie wieder Platz. Ein paar Dinge sind noch bekannt zu geben.
- Herzlichen Dank für das Opfer vom vergangenen Sonntag in Höhe von 163 € für Aufgaben in der eigenen Gemeinde. Heute ist das Opfer ebenfalls
- für Aufgaben in der eigenen Gemeinde bestimmt. Das Pfarbüro ist am kommenden Dienstag nicht besetzt. Der Kirengemeinderat
- trifft sich am Dienstag zu einer öffentlichen Sitzung um 19:30 Uhr im Gemeindehaus. Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück
- am kommenden Donnerstag um 9 Uhr im evangelischen Gemeindehaus mit Frau Anita Kösler zum Thema Von der Enge in die Weite, vom Loslassen und der Macht
- der Gedanken. Am kommenden Samstag gibt es wieder leckeren Zwiebelkuchen am Backhaus. Der
- Verkauf ist von 8:30 Uhr bis 14 Uhr. Die Zwiebelkuchen müssen bis Mittwoch vorbestellt werden. Jeweils von 19r bis 21 Uhr von Montag bis Mittwoch nehmen
- Elsbeth und Willly Dreher und Elisabeth und Fritz Dreher Bestellungen entgegen. Montag bis Mittwoch 19 bis 21 Uhr Ziebelkuchen oder
- der Erlös ist für die Sulzerkirchengemeinde bestimmt. Herzliche Einladung zum Abendmalsgottesdienst am kommenden
- Sonntag um 10 Uhr hier in der Michaelskirche mit Prädikan Sön geschehen. Wir feiern das Heilige Abendmal mit Wein
- oder Saft. Sie dürfen also da soagen sich dahinstellen, wenn sie Wein wollen oder Saft wollen in Einzelkirchen und in Gluten und mit glutenfreien Obladen. Der
- Gottesdienst kann dann auch nächsten Sonntag im Livestream mitgefeiert werden. Nachmittag sind dann alle Kinder im
- Alter von 3 bis 12 Jahren mit ihren Familien zur Kirche Kunterbund um 14:30 Uhr ins Gemeinschaftshaus am Bach eingeladen. Diakon Martin Fe hat wieder
- mit seinem Team einen tollen Nachmittag zum Thema Gefühle alle okay vorbereitet. Kir Kundterbund nächsten Sonntag 14:30 Uhr im Gemeinschaftshaus. Herzliche
- Einladung zur Feier und Aktivzeit zum Staunen mit Musik, Geschichten, Verrücktem und Gedanken zu Gott und der Welt und Stationen zum Thema Gefühle.
- Vormittags gibt's nächsten Sonntag dann keine Kinderkirche. Die Kinder sind herzlich zur Kirche Kundterbund eingeladen, wo auch
- Kinderkirchenmitarbeiter mithelfen. Und dann darf ich noch ganz herzlich einladen nach dem im Anschluss an den Gottesdienst noch zum Kaffee unten
- zusammenzustehen. Also gibt's vielleicht auch andere Dinge, aber genießen Sie und kommen Sie noch miteinander ins Gespräch und vielen
- Dank dem Kaffeeteam. Ein herzliches Dankeschön geht heute auch an unsere Männer an der Technik und Frau Sauer Anja Sauer für die
- musikalische Begleitung des Gottesdienstes und unserer Ersatzmäßerin oder Hilfsmäßerin Frau Birge Dreher, die jetzt eben auch vieles diese Woche zu
- machen hatte. Vielen Dank. Wir bleiben dann zum Nachspiel noch sitzen und hören das Lied gut, dass wir
- einander haben. Nun bitte ich Sie zum vibitten Gedenken aufzustehen. Auch diese Woche liegen Freude und Leid wieder nahe beieinander. Aus unserer
- Gemeinde ist verstorben Frau Rut Betty Herter, geborene Beutler im Alter von 87 Jahren. Wir haben Sie am vergangenen Freitag auf dem Sulzer Friedhof
- bestattet. Wir nehmen teil an der Trauer der Angehörigen und beten.
- Himmlischer Vater, wir danken dir für das Leben von Rutherter. Wir befehlen Sie und uns selber deiner Gnade und Barmherzigkeit an.
- Nimm Rutherter auf in deinen Frieden und stehe den Angehörigen in der Zeit der Trauer bei. Amen.
- Am kommenden Samstag werden hier in unserer Michalskirche um 14:30 Uhr in einem ökumenischen Traugottesdienst kirchlich getraut
- Simone Mare Gre geborene Dreher und Wch Gre im Gottesdienst. Also die beiden wohnen in Stuttgart, aber eben die Marike
- Dreher ist, also geborene Dräer ist ja hier verortet. Im Gottesdienst hält der katholische Pfahrer aus Altensteig Pfahrer Adam Galaxka die Predigt. Wir
- freuen uns mit dem Brotpau und beten: Himmlischer Vater, wir danken dir für Maraike und Wechd. Danke, dass sie sich gefunden haben und ihren gemeinsamen
- Lebensweg mit deinem Segen beginnen. Wir bitten dich, lass alles, was in dieser Woche noch zu tun ist, gelingen und schenk, dass die Freude auf ihren großen
- Tag alles überstrahlt. Stge du ihre Liebe an den guten und an den schweren Tagen. Hilf, dass sie ihre Ehe in deiner Gegenwart und nach deinem Geboten führen
- und du stets der Mittelpunkt bist. Amen. Bitte nehmen Sie wieder Platz. Komm Herr, segne uns. Wir singen das Segenslied 170 im Gesangtbuch.
- Sing uns, dass wir uns nicht, sondern überall uns zu dir
- schieß sind wir die wird singes sein.
- Dan allein se ich weil du ein bist müssen wir nicht schen
- wir dein wir alles se schen
- Sei frieden du schon frieden muss auf wie du ih versprichst
- und so aufen das tun wo wir
- Schen die se
- in die Komm her singe uns, dass wir uns nicht, sondern
- überall und uns zu dir könen. Dies sind wir sch
- die deine nach so geht hin in Frieden und Empfang Gottes Segen. Bitte Sie dazu noch mal
- aufzustehen. Der Herr segne dich und er behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten
- über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- Bitte nehmen Sie noch einmal Platz. Eingesegneten Sonntag wünsche ich ihn allen. M.
- เฮ เ