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Schaltnetz vs. Schaltwerk - Unterschied mit Beispiel (Digitaltechnik, Informatik, Tutorial)

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Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
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  1. jo moin diesem Video geht es darum was der Unterschied zwischen einem Schaltwerk ist und einem Schaltnetz da habe ich einmal eine
  2. kleine Zusammenfassung geschrieben und zwar das gucken wir uns gleich auch noch mal praktisch an und zwar erstmal zu einem Schaltnetz hier ein Schaltnetz ist
  3. erstmal so dass wir einfach eine sequentielle einfache Auswertung von Logik Gattern haben das bedeutet die Logik gutter die Ausgangssignale von
  4. logikguttern wiederum die gehen nicht sozusagen wieder zurück zum Eingangssignal das heißt es gibt nicht diese Art kreuzüberbeziehung so dass es
  5. alles sozusagen voneinander abhängig ist genau das heißt wir strukturieren diesen schallplan sozusagen stumpf in in eine Richtung durch so dass wir dann am
  6. Ende einfach nur eine stumpfe Auswertung bekommen ne das ist dann so wenn man einenchen einen bullischen Ausdruck hat den wandelt man dann einfach um in
  7. logikutter und das war es dann auch schon genau das heißt wir haben nicht wie bescheidwerten z.B Flipflops wir
  8. haben ja wie gesagt nicht diese kreuzüberbeziehung das Ausgangssignale von Logik Gattern wieder zurückgeführt werden in einen älteren ich nenne das
  9. jetzt mal älteren oder vorherigen Abschnitt der Logikschaltung sondern die gehen immer weiter also den teren Gattern sage ich mal haben die
  10. dann nichts zu tun anders ist das bei diesen Schaltwerken da haben wir Logik Gatter die dann kombiniert werden mit Flipflops
  11. bzw wo ja da gibt es sehr viele Möglichkeiten aber prinzipiell ist das so dass die Ausgänge von den Flipflops
  12. wiederum verwendet werden mit kombinatorischer Logik also die dann verschachtet werden wiederum logisch mit Logik Gattern und diese wiederum werden
  13. dann zurückgeführt in irgendeinen Eingang von einem Flipflop das heißt der Eingang von einem Flipflop also wenn man einen Zustand sozusagen herleiten möchte
  14. beim Flipflop der hängt ab von dem Zustand anderer Flipflops und gleichzeitig noch von einer eingangslogik die die Bedingung stellt
  15. eine konkretere Bedingung ja wann ist das denn möglich wann kann ich welchen welchen logikwert für diesen Eingang des
  16. Flipflops haben genau wie gesagt das hier alles auch noch mal hier so geschrieben das ist quasi so eine kreuzüberabhängigkeit nenne ich die
  17. jetzt einfach mal die haben wir bei den schaltnetzen halt nicht bei den schaltnetzen haben wir auch noch nicht mal
  18. Flipflops dann kann ich das einmal praktisch zeigen ich ma mal hier mein OneNote auf und zwar fange ich erstmal mit den
  19. schaltnetzen an hier habe ich jetzt eine Aufgabe rausgekramt die ich mal machen musste ich ich zeige das jetzt einfach mal hier
  20. und zwar stellt euch einfach vor i müsst ihr irgendwie so ein logischen Ausdruck irgendwie umsetzen als Schaltung später und dann heißt es irgendwie y ist GLE so
  21. und so heißt das hier und das ganze ja habe ich dann halt noch mal so ein bisschen hier mathematisch verkleinert dann kommt man halt zu diesem kleineren
  22. Ausdruck hier ist aber erstmal irrelevant auf jeden Fall haben wir einfach einen logischen Ausdruck bei den schaltnetzen die dann einfach nur stumpf
  23. später umgewandelt werden in irgendein in irgendeine Schaltung mit Logik Gattern mehr ist das gar nicht also eigentlich relativ
  24. langweilig das heißt so sieht das ganze dann aus das heißt hier hat man die die Eingangssignale ABC und dann ja wollen wir eigentlich nur die Schaltung eins zu
  25. ein so umsetzen wie es dann im bullschen Ausdruck in den Termen dann halt steht das ist quasi einfach ein Schal jetzt dann also die einfach nur diese
  26. kombinatorische Verschachtelung von logikgattern dann wird es entsprechend ein bisschen ja komplexer da muss man sich schon ein bisschen mehr Gedanken
  27. machen und zwar bei den Schaltwerken hier habe ich jetzt einen sogenannten dflipflop synchronzähler der zählt einfach alle Primzahlen von 0 bis 15 auf
  28. das heißt 2 3 5 7 11 und 13 wenn ich mich jetzt nicht wenn ich jetzt nichts vergessen habe und hier sieht man das schon sehr schön das Konzept von
  29. Schaltwerken und zwar betrachten wir einfach mal hier so als Bezugspunkt hier diesen deingang dieser Eingang D hier von diesem D Flipflop ist das hier
  30. ähm genau dflipflop ist einfach nur ein Speicherelement das bedeutet wenn wir hier bei dem deingang eine 1 haben dann ist der qausgang auch eine 1 wenn der
  31. dausgang eine ull ist dann ist der qausgang auch eine Null und zwar immer dann wenn hier so ein txsignal anliegt hier tatsächlich bei einer ja
  32. positiven tflanke also einfach nur wenn ihr quasi ein tagsignal auf eins kommt dann schaltet der das D quasi durch zum Q
  33. hier das ist einfach nur die negierte Variante Q nicht nur noch mal zur Erklärung und ja verfolgt mal hier diese diesen diese Leiterbahn hier von D das
  34. bedeutet ja muss ich ein bisschen raus Zoom ist es von der Steuerung nicht so perfekt so und zwar sind wir dann hier das heißt
  35. hier haben wir die Leiterbahn verfolgt und das heißt hier haben wir ein oder das dann drei Eingänge nimmt und hier haben wir dann drei und Gatter die haben
  36. auch wiederum jeweils immer drei Eingänge und diese Eingänge wiederum hängen ab vom Zustand der anderen Flipflops ne dann versteht jetzt
  37. wahrscheinlich was gemeint ist muss ich einmal wieder rauszoomen Steuerung ist gerade nicht optimal kann man jetzt nicht ganz erkennen aber oben seht ihr
  38. die Flipflops die habe ich hier einmal markiert das heißt da haben wir immer den Ausgang Q markiere ich einmal und zwar hier hier hier und hier das erste
  39. philpflop ist q0 das heißt diese diese Leiterbahn hier ja die markiere ich mal das ist hier alles q0 was ich hier orange habe von links nach rechts die
  40. habe ich also immer von links nach rechts gezogen der übersichthalber die Leiterbahn steht ja auch hier alles quasi dran q0 bis Q3 alles die
  41. Leiterbahn und das sind einfach nur die Zustände von dem Flipflops letztendlich nichts Besonderes so und das bedeutet in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eines
  42. Flipflops bestimmen wir bei einem bei einem schalwerk Schaltwerk wiederum das Eingangssignal ja eines oder
  43. mehrere anderer Flipflops in diesem Fall jetzt von vom ersten Flipflop hier gucken wir uns das mal an da da ist hier q0 z.B also vom ersten
  44. Flipflop das Ausgangssignal das wird hier irgendwie verarbeitet dann einmal Q2 das heißt das ist das dritte scheidwerk hier nicht schidwerk sondern
  45. das dritte Flipflop ne das liegt ja hier auf dieser Leiterbahn und genau dann dieses hier das heißt
  46. Q3 das hier ist dann das vierte Flipflop also hier das heißt da sieht man sehr schön wie alles voneinander abhängt jetzt ist es bei Schaltwerken aber nicht
  47. so grundsätzlich dass es unbedingt so sein muss dass es immer abhängig ist nur vom Zustand anderer Flipflops es heißt nur bescheidwerken ist ist Abhängig
  48. generell irgendwie alles voneinander das heißt von Flipflops ist sind die Signale voneinander abhängig oder von kombinatorischer Logik das heißt wir
  49. könnten hier auch einfach sagen wir haben irgendeine Leitung womit wir keine Ahnung plus 1 noch mal künstlich sage ich mal zurechnen oder was auch immer
  50. und ähm dann ist das quasi erstmal sozusagen egal was hier dann für ein Zustand hercht oder so nur mal so als Beispiel sondern dann haben wir einfach
  51. noch mal so eine zusätzliche Logik und davon hängt das ganze dann auch noch mal ab also m genau ihr seht halt diese Abhängigkeiten das haben wir halt alles
  52. nicht bei normalen schalnetzen da sieht ihr also das ganze ne halt diese kreuzüberabhängigkeit sage ich mal hier okay ich hoffe das Video hat euch
  53. geholfen wenn ja dann lasst doch gerne ein gefällt mir da gerne auch ein Abo und danke schön fürs zuschauen

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