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Datenstrukturen im Überblick 1

Informatik - simpleclub4:58 106.761 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 46 Zeilen
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  1. Habt ihr euch mal gefragt wie die NSA die ganzen Daten organisiert und strukturiert? Nein?!
  2. Jap wir uns auch nicht :D Vielleicht ist es einfach ein riesiger Haufen Müll!
  3. Aber es gibt Möglichkeiten Daten zu speichern und zu strukturieren. Und genau das schauen wir uns heude mal an.
  4. Jo gut! Dann hauen wir mal rein!
  5. Datenstrukturen sind in der Informatik im Prinzip Objekte. Diese Objekte werden gebraucht, um Daten im Speicher zu verwalten.
  6. Die Daten werden dabei miteinander verknüpft, deswegen spricht man auch von einer Struktur. Die Art der zu speichernden Informationen ist dabei erstmal völlig schnurz piep egal.
  7. Es kann sich dabei um Namen, Zahlen oder die orthopädischen Schuhe eurer Oma handeln. :D
  8. Wichtig ist nur: Eine Datenstruktur sorgt dafür, das diese Information korrekt im Speicher angelegt und durch Algorithmen organisiert werden.
  9. So hippe Datenstrukturen müssen bestimmte Funktionen zu Verfügung stellen. Darunter fallen Hinzufügen,
  10. Suchen und Löschen von Daten.
  11. Es gibt zwei Arten von Datenstrukturen: Einmal die Statischen und einmal die Dynamischen.
  12. Grundsätzlich haben statische Datenstrukturen ein festes Speicherschema. Dat ändert sich auch nicht, während die Datenstruktur angewendet wird.
  13. das heißt es bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert. Vereinfacht gesagt:
  14. Ist einmal die Größe festgelegt, gibts daran nix mehr zu rütteln. Will man aufeinmal mehr Daten ablegen, als ursprünglich geplant, muss man eine neue
  15. Struktur erstellen. Die einfachsten statischen Datenstrukturen sind die normalen Datentypen.
  16. Also die Dinger, die ihr eh schon in und Auswendig kennt, wie Integer, Boolean,
  17. Double usw. Die gehören zu den Strukturen, eben weil sie Information speichern.
  18. Auch wenn wir wenig Einfluss auf die Größe von denen haben. Die bekannteste statische Datenstruktur ist das Array.
  19. Ein Array speichert eine Reihe von Informationen selben Typs. Der Vorteil beim Array ist, das man direkt auf die einzelnen Felder zugreifen kann.
  20. Der Nachteil ist aber, man muss schon vorher die Größe kennen. Sprich die Menge, die wir in dem Array speichern wollen.
  21. Um Beziehungen zwischen Werten unterschiedlichen Typs herzustellen, verwendet man so genannte Records.
  22. Auf Deutsch: Verbunde. Aber bleiben wir mal bei Records, hört sich irgendwie cooler an.
  23. :) Zum Beispiel kommen die Teile zum Einsatz, wenn man ein Steckbrief bastelt.
  24. Das heißt verschiedene Informationen unterschiedlichen Typs werden zu einem Record zusammengefasst. Aber den Spaß könnt ihr euch noch in aller Ruhe in einem anderen Video reinballern.
  25. Wichtig zu merken ist: Statische Strukturen haben ein festes Speicherschema und müssen bei mehr Daten einfach wieder neu erstellt werden.
  26. Dieses Problemschen wird bei den dynamischen Strukturen einfach umkurvt. Bei diesen Datenstrukturen ist die Speicherstruktur während der Laufzeit veränderbar.
  27. Heißt: Beim Hinzufügen oder Löschen einer Information wird der Speicher individuell angepasst.
  28. Voll Geil! Wir müssen uns also vorher nicht überlegen, wie viel Platz zum Speichern wir jetzt brauchen.
  29. Damit dat auch klappt wird die Zeigertechnik verwendet. Zeiger sind ein Verweis auf ein Objekt.
  30. Also verweist meist ein Objekt auf das nächste. Wie das genau funktioniert ist abhängig von der Datenstruktur.
  31. Von den dynamischen Strukturen gibt es jede Menge Wichtig dabei sind zum Beispiel die Listen.
  32. Die sind ungefähr so wie die Anwesenheitsliste in der Schule. Bei Listen gibt es noch unterarten wie die: einfach verkettete Liste,
  33. die Doppel verkettete Liste Es gibt noch die Schlangen auch Queues genannt.
  34. Und den so genannten Stack oder auch Stapel. Wem das noch nicht reicht, der kann das ganze noch mit verschiedenen Arten von Bäumen machen:
  35. Wie zum Beispiel dem Binär Baum. Oder auch Hashtabellen sind ne geile Sache um dynamische Datenstrukturen zu feiern :D
  36. Suma Sumarum gibt es bei den dynamischen Datenstrukturen ein Menge Varianten. Im Detail gehen wir darauf in den nächsten Videos ein :)
  37. Wichtig zu merken ist aber erstmal: Dynamische Datenstrukturen haben im gegensatz zu Statischen keine feste Größe.
  38. Sie sind flexibel und individuell während dat Programm läuft veränderbar. Geilo!
  39. Verschaffen wir uns nochmal ein Gesamtüberblick: Datenstrukturen sind dazu da Daten oder auch Informationen im Speicher zu verwalten und
  40. zu organisieren. Datenstrukturen stellen dabei bestimmte Funktionen zu Verfügung:
  41. Hinzufügen, Löschen und Suchen. Wir unterscheiden 2 Arten: Statische und Dynamische Datenstrukturen.
  42. Bei den statischen Strukturen wird die Größe vor Beginn des Programms festgelegt. Sie ist dann während der Laufzeit nicht veränderbar.
  43. Wollen wir mehr speichern, müssen wir eine neue Struktur anlegen. Bei den dynamischen wird die Größe während der Laufzeit festgelegt.
  44. Was dazu führt, das wir flexibel auf Veränderung reagieren können. Alright Partypeople!
  45. Wollt ihr jetzt die einzelnen Datenstrukturen genauer kennen lernen, dann checkt die Videos in dieser Reihe ab.
  46. Bis dahin macht’s gut und Ciao!

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