Ping & ICMP - So funktioniert die Erreichbarkeitsprüfung! Stefan Macke https://www.youtube.com/watch?v=qtzGT4uHaDU Transkript (automatisch erstellt) 0:00 ICMP ist erstmal nur ein allgemeines Protokoll, das, ich breche das mal ganz krass runter, im Prinzip aus einem Befehl besteht, nämlich einmal hallo und 0:10 einmal hallo zurück. Und wenn ich die jetzt auch noch Ping und Pong nenne, dann steckt Ping schon im Namen fast mit drin. Ja, das heißt, ich schicke eine 0:18 Nachricht hin und gucke, ob ich eine zurückkriegen kann. Das ist das, was das Protokoll macht. Ja, es kann auch ein bisschen mehr, aber das ist das, was für 0:24 uns in der Praxis relevant ist. Ja, und das Tool Ping macht das jetzt, schickt das hin und kriegt was zurück und gibt mir dann schon aus, wie lange das 0:31 gedauert hat und wie die IP-Adresse war und blablabla, alles gut. Ja, aber im Kern benutzt es halt eben dieses Protokoll, was auch von anderen Tools 0:39 benutzt werden kann. Und dann ist natürlich die Frage, auf welcher Schicht es denn arbeitet. Und da haben wir auch schon gesehen in Vermittlungsschicht. 0:48 Schicht 3 ist genau richtig, ja, wie IP. Warum arbeitet das da? Ne na, wir wollen ja gucken damit Internet Control Message. Ich möchte 1:01 Internet ist schon mal ein guter Hinweis, weil Internetprotokoll aus IP ist ja auch Schrich 3. Das heißt, ich möchte unabhängig von meinem lokalen 1:08 physikalischen Netzwerk gucken, ob mein Paket die Gegenseite erreicht, egal wo sie ist. Also finde ich einen Weg durchs Netz zu dieser Gegenseite und da muss 1:19 ich ja schon auf Schicht 3 sein, weil auf Schicht 2 kann ich ja noch nicht mal mein eigenes Netz verlassen. Das heißt, ab Schicht 3 geht das überhaupt erst, 1:26 werden meine Pakete überhaupt weitergeleitet. Deswegen muss es auf Schicht 3 sein.