Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Alter .. DAS IST ANALOG ! Die Besten Synthesizer in Dream Synthwave + Musiktheorie 4 Dummies
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 107 Zeilen
- Kamera [musik] 1 läuft. Klappe 1 für Kamera 1. [musik]
- Klappe zwei läuft. [musik] Soundscape Landschaft [musik] eine Klanglandschaft nur mit analogen
- Synthesizern. [musik] Was haben wir hier? Eine schöne Grandmother. Eine Großmutter. Ist ja
- klar. M Großmutter, warum hast du so eine tiefe Stimme? Na, weil ich Raucherhusten hab. Zu viel geraucht und deswegen klinge ich so sägezahnmäßig
- heute. Außerdem muss ich mal an den Wolf denken und er hat ja auch diese Sägezähne, diese scharfen und deswegen außer Mik Touret und desweg
- spanit alleine ist die Grenmasser hier hinten [musik] von Mog richtig fett zwei Oscillatoren alles analog.
- Und das ist, was ich heute mal zeigen will. Ihr kennt mich ja als die Technoatze. [musik]
- Haare drauf. Ich weiß auch nicht warum. Aber ich bin ja auch Musiker, Leute. Und heute zeige ich euch mal, wie man mit diesen schönen analogen Synthesizern
- hier ohne zu wissen, wie man Klavier spielt oder so oder ohne, na ja, mit ein ganz kleines bisschen vielleicht Verständnis dafür.
- sofort direkt wunderschönen musikalischen Content machen kann, also Inhalt, ja, Soundscape, Landschaft, eine
- Klanglandschaft nur mit analogen Synthesizern, den LVOs, Lied da drin sind. Ich brauche nicht unbedingt Neuroreck, ja, oder Modular System, wie
- ihr kennt hier von mir, um selbstgenerative Musik zu machen. Nein, ich kann das wunderschön mit meinen Zintes machen und 2027 ist ja
- noch nicht, aber bald [musik] ist das Jahr des Synthesizers wird das Jahr des Synthesizers, der Synthesizer als Instrument. Ja,
- und das ist krass. Natürlich, vielleicht wusstet ihr es schon, ist so ein Eurorck da hinten, weil ihr kennt aus mein anderen Videos
- auch ein Synthesizer. Ja, der synthetisiert nämlich Klänge. Wie kann soweit ein Instrument sein? Früher dachte man sich, so ein
- Synthesizer ist so ein Ding mit Tasten, was spielt und deswegen muss man halt Musik damit spielen. Ja, wie so ein Klavier.
- Na ja, der Synthesizer ist natürlich viel viel viel viel mehr. Der ist sogar ohne Tasten der Real Synthesizer muss ich mal sagen.
- Stichwortar System und die Tasten sind dafür da, damit so ein paar Klavierhausweg den irgendwie spielen können und weil
- die wollen ja natürlich auch schön musikalischen Content machen. Wenn ihr jetzt aber nicht wisst, wie das geht mit dem Klavier, weiß du, keine Noten und so
- wird überhaupt nicht schlimm. In diesem Video werdet ihr sehen, werde ich euch zeigen, wie man mit ganz wenigen Mitteln, die man sofort kapiert.
- Nach dem Video hier wisst ihr schon, wie schöne Aprios gehen. Ja, wie schöne Melodien funktionieren [musik] können,
- weil ich sehr simpel mache und zwar mit Pentatonik [musik] und mit Terzen. Okay,
- [musik] hier haben wir eine schöne fünft Sequenz,
- [musik] die das Material, ja, die bessere Gesellschaftsform
- hervorgegangen aus der Grandmassa, [musik] weil die Große Mutter ist natürlich die große Mutter, ist ja klar, grandmother,
- die macht diese Fundament hier, diesen einen Ton und dieser Ton ist natürlich [musik] C für euch, der einfach halt halber ist
- ein Cur ein D sein oder ein G. Das OM wird ja meist als G oder als vielleicht auch F identifiziert. Om in dem Fall ist ein C, weil die Taste
- C auf dem Klavier, die könntet ihr ganz leicht finden. Ja, wenn ich nicht schon wusstet, immer vor diesen zwei schwarzen hier gibt ja drei schwarze und zwei
- schwarze, drei schwarz ist C. Okay, also da ist ein C. Das soll mein Grundton sein. Von der Grandmother gespielt und vom LFO
- da hinten den Lquenzosillator immer wieder so leicht auf und zugemacht. Ja, durch einen fetten analogen Filter
- geballert. [musik] Schöne Sägezahnwelle [musik]
- und eine zweite Sägezahnwelle. die ganz leicht im Tuning verschoben sind und deswegen
- das kein Effekt [musik] und nichts drauf und klingt unfassbar fett. Wenn ich jetzt hier Resonanz in den Filter reinmache, kommen Obertöne dazu und die
- Obertöne sind sofort harmonisch [musik] in unserem diatonischen Musikgeschmack. Pass auf. [musik]
- [musik] Kein Effekt drauf. Wer würde das glauben? Das ist mein Fundament. Diese
- eine stehende Bordun. Ja, Ton, der die ganze Zeit durchgeht wie bei einem Dudelsack. Bordun ist normalerweise eine Quinte. In dem Fall nämlich nur wirklich
- ein Ton, nämlich C. [musik] und machen langsam auf und zu. Okay, dazu kommen jetzt meine Apegos.
- Damit ich her eine schöne Polyrhythmik habe, nehme ich natürlich nicht vier oder acht, wie man so kennt, sondern fünf. Ja, und jetzt sind folgende Töne,
- die spielt dieser analoge Synthesizer hier mit vier Oszillatoren gleichzeitig. Den kann man auch Parapon spielen. Was habe ich nämlich überhaupt? Ich habe
- hier den analogen fetten [musik] Mog Material. Dann hier den analogen fetten die Grandmother
- Monopon monopon Parapon könnte man den spielen. Das heißt man kann die Oszillatoren, die hier spielen, das sind ja vier Stück verteilen auf einzelne
- Töne, so dass ich so eine Art vierstimmige Polyphonie habe, ist aber keine echte Polyphonie, deswegen auch Paraphonie, weil jeder Oszillator dann
- ein Ton zu geschickt bekommt und bei einer echten Polyie wä so, dass alle Oszillatoren [musik] einen Ton spielen. Weten dazu gespielt,
- wieder alle Oszillatoren benutzt, wie hier hinten beim OB6. [musik] Der kommt nachher auch noch ins Spiel. Ein echter Polyphone Analoga Sint
- natürlich wesentlich komplexer zu bauen, weil man ja ganz viele Stimmen, viele Oszillatoren und so weiter [musik] machen muss und deswegen, aber natürlich
- ist wunderschön. Ich stehe auf Monoponessence und hier habe ich natürlich auch noch von Mog in Defen der ab und zu mal so ein Ton [musik]
- in dem Fall wird der Tempo von dem Material bestimmt und ich gehe damit in die Farmen und trigger ab und zu mal [musik]
- das Herz dazu. Zu den musikalischen komme ich gleich. Was ist das Herz und so? erstmal kurz mal diese AP da oben
- erklärt. [musik] Ihr seht ja auch hier ist ein Filter drauf. Der LFO, der langsam schwingende,
- macht die Modulation für den Filter, also macht den langsam auf und zu. Außerdem wunderschöner Delay hier mit drinne in diesem
- Instrument. Wunderbar. Die kann man auch im Panorama verschieben. Delay. [musik] Man kann damit so schön performen hier nur mit diesem
- einfachen ein, ne? Einfach natürlich nicht wunderbar und schön mit diesem Ceser hier kann man [musik] eine geile Performance spielen, indem man viel
- Modulation macht und man hier auch viel dreht und schraubt, während ihr spielt. [musik]
- [musik] So gefällt er mir. Ist ein schönes Pingpong Delay. Hier mit dem Molutionsrad kann ich
- bestimmen, wie doll die Motoration wirken soll. [musik] Gar nicht viel. Ganz viel. [musik] So ein bisschen. Ich ich stehe immer auf
- ein bisschen. Ja, ein bisschen davon, ein bisschen davon, ein bisschen davon. Die Töne, die der jetzt hier spielt, sind wie gesagt fünf Stück. Und jetzt
- kommt's. Ihr müsst wie gesagt nicht Klavier spielen können. Diese fünf Töne, wenn ihr was Schönes haben wollt, macht ihr eine schöne Pentatonic. Pentatonik,
- weil fünf, nicht, weil ich hier jetzt fünf Töne habe, sondern fünf ist der [musik] Abstand der Töne zueinander. Und die
- Pentatonic ist total einfach jetzt hier gleich in 3 Minuten erklärt. Pentatonik für euch C als Grundton. [musik]
- Fünf Schritte hoch vom CT [musik] G. Weitere fünf Schritte hoch vom G kommt ein D. Weitere Schritte hoch fünf.
- So und dann nehme ich noch das E. Das heißt immer Quinten. So nennt sich diese fünf Schritte nämlich. [musik] Ja.
- So. Und wenn ich jetzt hier den obere E nach unten nehme, [musik] haben wir ja ein Durdreiklang. Und wenn ich D hier runternehme, [musik]
- haben wir sowas hier. [musik] Das wird Pentatonik. Wenn ich das immer angucke mir hier auf dem Klavier, dann sehe ich, jetzt kommt
- ein kleiner Tipp, wenn ihr nicht den Grundton C [musik] nehmt, sondern z.B. Fiss.
- Die schwarzen Tasten hier, wenn du nur die nimmst, hasse eine Pentatonic. Und mit der Pentatonik klappt einfach zu so einem Grundton, so einem Bordon
- und zu unserem schönen Apego. Einfach jede Melodie. Ich beschränke mich auf diese CDE, G und spiel die einfach mal rin selbstgenativ, weil ich mir ja
- nicht, sondern irgendeine Stimme sagt mir, mach doch mal. [musik]
- Vielleicht kennt ihr die berühmte Per Gint Sweet. [musik] Ja, die ist mit dieser Pentatonik groß geworden. Die ist wunderschön.
- [musik] Dann rückt sie sich so ein bisschen.
- Ganz berühmtes Stück der klassischen Musik. Pentaton kommt überall drin vor. Ja, in asiatischer Musik, in europäischer Musik, in der Klassik und
- natürlich ganz viel in Synthesizer Zeugs. Warum? Weil so schön ist und so einfach. So,
- jetzt möchte ich gerne diesen Ton hier noch dazu haben. Das ist eine Terz [musik] zum Grundton. Also Terzen sind auch ganz
- toll. Wenn ich Terzen übereinander spiele, habe ich z.B. [musik]
- So ein schönen Septakkord Terz [musik] und den lasse ich jetzt mal mal hinten meinen analogen Polyphonen Zeseller spielen. Diesen schönen Terzenakkord.
- [musik] [musik] Der passt wunderbar. Oh, ist das schön.
- Ist das nicht schön? Wunderschön. Dieser Klang von dem
- Polyphone OB6 Sequential stimmt einfach wunderbar. Ein bisschen nur ne wie ich ja gesagt habe, ich liebe
- ein bisschen das Herz polhythmisch mit drin.
- Dad kriegt das so ein rhthmisch. [musik] Bittte schön. [musik]
- Jetzt wieder der OB6. [musik]
- Kein Effekt drauf. Der hat aber Effekte und deswegen war ich jetzt mal rin und zwar ganz kleinen Ringmodulator
- [musik] und Delay.
- Dadurch kriegt die ganze Textur [musik] und natürlich hier unten die Grund Großmutter als Bortun.
- [musik] ich jetzt ab und zu mal so ein bisschen das enne und das andere mehr mache.
- [musik] Wird ganze klein wunderschön und das ma ich jetzt. Ja, ich stell jetzt [musik]
- das Mikrofon weg und spiele jetzt nur mit diesem Zeug. [musik]
- [musik] Ja, und wenn ihr nicht genug kriegen könnt von mir, ja, dann kommt doch rüber auf meine Steady Page. Für ein
- Milchkaffee im Monat könnt ihr da Mitglied werden, mich supporten. Premiummitglieder kriegen auch Gästelistenplätze und sowit alles, was
- man so braucht, weißt du? und natürlich noch viel mehr Dr. Spray Content und ich freue mich natürlich über den 50 Fan. Danke Deadle Shoutout to you. 50 let's
- go to 100. Ich bin ich und ihr seid [musik] ihr. Den Link für die Sy Page mache ich hier runter. Danke schön.
- Schöne Ambient Session. kann natürlich auch hier die Oscillatoren verstimmen und dadurch bei der Grandm wirklichen Bordun erzeugen
- eine Quinterf nehme ich auf. [musik] [musik]
- Jetzt haben wir so ein Bordon. Ich stehe aber drauf, wenn der Grundton zwei Sägesandellen [musik] sind.
- können natürlich auch ein Sink machen. Da wird der Auser der zweite zum ersten mit dem ersten verschränkt und dann passiert folgendes, wenn ich
- den verstimme. [musik]
- Okay, hier ma ich mal die Hüllk auf jetzt vom Tfam. [musik] Oh, wie gesagt, jetzt spiele ich damit ab und zu ein Tor drin.
- [musik] [musik]
- Schöne analoge Töne immer schön in [musik] Maßen halten, weil ich kann sehr schnell außen
- ruderlufen. ein bisschen zu viel Resonanz drauf ein bisschen die Filter weit aufgedreht sofort geht's hier tierisch ab und das verschränkt sich
- alles fein mer jetzt schöne zwischen zum Einschlafen für euch von mir Dr. Ich bin ich seid ihr nicht immer nur Techno, ab
- und zu auch mal meditativen Quatsch, damit [musik] ihr schlafen könnt, ja oder euch konzentrieren.
- [musik] Okay, los geht's. [musik] Die Session findet
- ihr dann nachher komplett of steady meiner Patreon Seite. Im Prinzip kommt doch rüber, [musik] euch das an. Ich freue mich, wenn ihr mich supportet,
- Fans werdet und Mitglied. Äh Premiummember bekommen ja auch z.B. für Sabrücken [musik] direkt Gästelistenplätze.
- Ena ist schon dabei, der Benjamin, vielen Dank für dein Support. Am Zis [musik] auf Stud Account. Das war für mich auf
- YouTube heute und für euch, euer Dr. Spray. Wir sehen uns. [musik] [musik]
- Oh. [musik]
Zum Nachlesen
SynthesizerEr ist eines der zentralen Werkzeuge in der Produktion elektronischer Musik. Man unterscheidet analoge und digitale Synthesizer. Ebenso wie in vielen Bereichen …
Polyphonie (Elektrophon)In der Musiktheorie dagegen ist mit dem Ausdruck Polyphonie gemeint, dass sich die gleichzeitigen Stimmen möglichst unabhängig zueinander verhalten, ohne …