💥 Lanz: "Das ist Rassismus und Diskriminierung, Frau Lang!“ MENTALE FITNESS https://www.youtube.com/watch?v=ocI_nNGbWQQ Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Das wird am Ende Familien die Obdachlosigkeit, wenn jemand dreimal aufgefordert wurde, sich dann noch mal nicht meldet, nicht 0:06 keine Begründung hat, nicht krank ist, also wenn die einfach nicht auftauchen, nicht ansprechbar sind. Ja. Und was ist mit das ein Kind? 0:11 Ricarda Lang auf jeden Fall in der richtigen Partei, was man schon an der Farbe ihres Kleides sieht. Eins ist sicher, in dieser sehr kritischen 0:20 Sendung wurde sie von allen Seiten hart ins Gericht genommen und obwohl die Runde nur aus Frauen bestand, hat sie es richtig in sich. Also Feminismus vor 0:29 allem als Kampf gegen die alten weißen Männer. Ja, also ich meine das ist ja ich hab diesen irgendwann di diesen 0:36 feststehenden Begriff des alten weißen Mannes hier in der Sendung mir so oft anhören müssen, dass ich ich bin d auch nicht mehr 0:42 darauf eingegangen, weil ich dachte, komm, lass es einfach. Aber ich frage mich bis heute, wer kam irgendwann auf die Idee, alte weiße Männer als das 0:49 ultimative Feindbild grundsätzlich zu beschreiben, wenn man doch darum bemüht ist, möglichst nicht diskriminierend durch die Welt zu laufen und dann 0:57 diskriminierst du jemanden aufgrund seines Geschlechts Mann, Alter, alter weißer Mann und seine Hautfarbe. Es ist die perfekte Definition von Rassismus 1:05 und Diskriminierung. Mehr geht nicht. Rassismus würde ich an der Stelle gar nicht sagen, weil es natürlich keine strukturellen Ausschluss oder 1:11 strukturelle Schlechterstellung gibt für ältere weiße Männer, weil sie ältere weiße Männer sind. Lansz hat es perfekt zusammengefasst, doch Frau Lang will es 1:18 nicht wahr haben. Genauso wenig wie der Örr, der vor langer Zeit mit My Think X eine ganze Show dem Thema Rassismus widmete. 1:27 In einem fernen Land Deutschland, da stellte AfD einen Antrag. Sie forderte auch Diskriminierung gegen Weise als Rassismus anzuerkennen und zu bekämpfen, 1:37 aber dann kam der Bundestag und lehnte den Antrag ab. Wer bist du denn und wieso kannst du reden? 1:42 Ich bin Jochen, die Kartoffel und ich werde ständig diskriminiert. Klar, auch als weißer Mensch kannst du mal ausgegrenzt und dann beleidigt 1:48 werden, z.B. durch einen ironischen Vergleich mit einer Sättigungsbeilage. Aber Kartoöffelchen, das ist kein Rassismus. Eine Sättigungsbeilage können 1:56 auch Spaghetti oder Cuskus sein. Dazu hätte ich gern aus diesem Beitrag mehr erfahren. Ist das nur eine Beilage? Was das Ganze zusätzlich kaputt macht, sind 2:05 Shows im ÖR wie alles außer Kartoffel. Wer ist denn eigentlich mit Kartoffel gemeint? Zu uns darf man das sagen, aber wenn wir Kuskuss, Spaghetti oder sogar 2:15 das böse Zsocenwort erwähnen, gelten wir sofort als rassistisch. Was ich das Problem daran finde ist, dass es natürlich wahnsinnig homogenisierend. 2:24 Also ich sage, alle älteren weißen Männer sind auf der Gewinnerseite und denen geht's super, weil sie alte weißen Männer sind. Jetzt habe ich ein alten 2:31 weißen Mann, der wohnt vielleicht in einem Ort, der relativ schlecht gestellt ist, schlechte wirtschaftliche Perspektiven, kaum Anbindung mit der 2:36 Bahn. Der arbeitet zwei Jobs, um irgendwie in die Runden zu kommen. Wenn ich jetzt da auftauche und dem sage, du bist auf der absoluten Gewinnerseite, 2:43 weil du ein weißer Mann bist, jetzt musst du mal, jetzt musst du mal abgeben. Jetzt ist mal an der Zeit, dass du hier deine ganzen Privilegien 2:49 aufgibst. Dann denkt er sich Gott es soll noch schlimmer werden als jetzt gerade. Darauf habe ich ja gar keinen Bock. Das heißt, die Leute gehen totale 2:55 Abwehr und diese grundsätzliche Einfangung, es gibt auf der einen Seite die weißen Männer und das sind die Gewinner und es gibt auf der anderen 3:00 Seite die Frauen, das sind die Verlierer. Das ist viel zu schubladen denkend, es macht glaube ich Mehrheiten kaputt. 3:05 Unterm Strich erleben weiße Menschen keinen Rassismus. So die Bundesregierung im Deckmantel von Demokratielben. Damals von Nancy Feser und Lisa Paus ins 3:15 Leben gerufen. Vor allem alte weiße Männer nicht. Was völliger Quatsch ist, sie sind schließlich auch Menschen. Warum gelten hier nicht die gleichen 3:25 Regeln für alle? Diskriminierung und Rassismus sollten für jeden gleich sein, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Alter oder Herkunft. 3:34 Frau Bet, damit beschreiben Sie aber ja was, Frau Langen, was Sie vorhin haben Sie so dargestellt, als würde Ihre Partei immer 3:40 über jedes Stöckchen springen, was die rechte Seite ihnen hinstellt, aber sie machen das ja selber. Aber man muss doch auch einfach mal sehen, es ist über 3:48 einen langen Zeitraum von linker Seite mit einer Behemenz und Aggressivität die linke Identitätspolitik vorangetrieben worden. Dazu gehört das Gendern, dazu 3:58 gehören alle möglichen Sprachregelungen, dazu gehört dieses Bild vom alten weißen Mann. Das ist doch da hat ja so viel Gendern, Frau Bk, 4:07 ich hatte manchmal das Gefühl, aber vielleicht bin ich in den falschen Kreisen unterwegs. Haben wir da nicht teilweise sousagen Gespenster 4:12 beschworen? Nein, eben nicht. Das ärgert mich, das ärgert mich extrem daran. Das inzwischen wir B will das keiner mehr gewesen sein. 4:18 Also eigentlich im Moment wird d immer so gesagt und dann sagen sagen immer die Lingen ab, wir haben das gar nicht so gemein, das kann doch jeder machen, wie 4:24 das stimmt einfach nicht. Es gibt Redaktionen, die das vorschreiben, das gendern und die einem das dann auch reinredigieren. In manchen Sendungen 4:31 wird es gemacht, in anderen nicht. Bei ihnen wird es glaube ich nicht gemacht. Ganz mal kurz klarzustellen. Mir hat nie jemand gesagt und ja, ab heute bitte 4:38 Gender. Ja, okay. Aber es aber viele haben es gemacht, aber das ist doch genau sinnvoll, dass 4:43 man sich frei entscheiden kann. Es wurde doch nicht mit mit dem Gesus der Toleranz verbreitet. Jeder könne das machen, wie er will, sondern mit dem 4:51 Anspruch einer Wahrhaftigkeit. Wir müssen jetzt auf eine bestimmte Art und Weise st der Menschen in Deutschland Gender. 4:57 Sie hat vollkommen recht. Am Ende des Tages war es wieder niemand gewesen, denn wir haben uns ja den Genderwahnsinn selbst auferlegt. Schon klar. ganz, ich 5:06 weiß nicht, wie oft ich diesen Satz gehört habe, dass Sprache die Weltforme. Und wer wir nicht unsere Sprache änderten, dann bleibe alles so 5:14 diskriminierend, wie es in der Gesellschaft sei. Wenn man diese Position nicht geteilt hat, ja, z.B. wenn man wenn man dieses diese 5:20 Genderpause verwendet, wenn man immer Ärztinnen sagt, dann erst würden Kinder begreifen, dass auch Frauen diesen Beruf ergreifen können. Und jetzt und es gab 5:30 ja auch wirklich absurde Diskussion über die setzt du ein Sternchen, setzt du ein Unterschritt. Genau. Dann dann gab es also ich habe in politischen in in 5:37 ernstzunehmenden parteipolitischen Stiftungen Diskussionen erleben müssen. Da gab es noch nicht die Schreibweise mit dem Doppelpunkt, sondern mit dem 5:44 Unterstrich. Das könnte man nicht machen, weil man auf diese Weise Frauen wiediskriminiert. Das war grotest. Uns geht es zu gut, anders kann ich es 5:52 nicht mehr beschreiben. Auch unseren Politikern geht es zu gut. Ich weiß nicht, ob sie jemals echtes Elend erlebt haben, die Wohnung verlassen müssen und 6:00 in eine kleinere ziehen. Das Auto ist kaputt und man muss mit Bus und Bahn einkaufen Angst, den Job zu verlieren, weil ein Kind krank ist und man zu Hause 6:09 bleiben muss. Ihnen geht es zu gut. Und jetzt wird Frau Langzurecht von allen Seiten zur Rede gestellt wegen des Bürgergeldes. 6:17 Und ich war schon auch erstaunt jetzt über die Reaktionen vor allem bei den Grünen. Klar, sie sind jetzt Opposition, sie können da befreit aufspielen, 6:24 soziale Kälte, die Menschen werden in den Hunger getrieben, also sie werden gegelt. W ich nur dachte, also wenn jemand von staatlichen Leistungen lebt 6:32 und sich wiederholt auf Briefe, nicht meldet, nicht mitwirkt, nicht versucht wieder den Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu erarbeiten, dann ist das für 6:41 mich keine soziale Kälte, sondern das ist sozialgerecht, nämlich gerecht denen gegenüber, die das mit ihrem Steuergeld erwirtschaften. Und ich frage mich, ob 6:48 sie dann nicht so ein bisschen übers Ziel hinausschießen, wenn sie jetzt versuchen, die Linkspartei gewissermaßen noch links zu überholen. 6:54 Das ist gar nicht mein Ziel. nur ich finde, wenn ich sage bei bestimmten Terminäumnissen, was ja jetzt sogar härter bestraft oder als andere 7:01 Pflichtverletzung am Ende ist sogar die Kosten für die Unterkunft gestrichen werden und ich Familien mit Kindern da nicht rausnehme. Das wird am Ende 7:08 Familien die Obdachlosigkeit, wenn jemand dreimal aufgefordert wurde, sich dann noch mal nicht meldet, nicht keine Begründung hat, nicht krankes, 7:15 also wenn die einfach nicht auftauchen, nicht ansprechbar sind. Ja. Und was ist mit das ein Kind? Das ist dann in Ordnung, dass diese Familie 7:21 kein Geld mehr für die Unterkunft bekommt. Das heißt im Zweifel we die Obdachlosigkeit geht. Das ist für mich ganz klar soziale Kälte, 7:26 aber selbst Lanz wird es jetzt zu bunt, denn auch er mischt jetzt ordentlich mit. Noch mal ist, sie hat doch ein Punkt ist 7:33 es soziale Kälte, wenn jemand sich dreimal nicht meldet. Es ist sozialkälte, wenn ich komplette Kosten für die Unterkommenstelle, 7:38 Totalsanktion machen, das für Familie mit Kindernelle, aber da hängen ja Kinder dran auch da hängt eine Familie dran. Die sind doch 7:46 davon mitbetrofen, sag ich, du bist irgendwie so halb mit deine Familie wichtig ist. Ja, aber das kann ich doch nicht sagen, weil jetzt gerade dein 7:53 Vater sozusagen an der Stelle z.B. nicht die richtige Entscheidung genommen hat. Das betrifft diese ganzen Familien. Wir müssen uns auch anschauen. Das sind 7:58 häufig Fälle, wo wir Suchterkrankung haben. Das sind häufigfälle, wo wir psychische Probleme haben. Ich frage mich ernsthaft, für wen diese 8:04 Frau und ihre Partei eigentlich Politik machen. Solche Auftritte dürfen Sie gern fortsetzen. Sie zeigen sehr deutlich, wessen Interessen im Mittelpunkt stehen. 8:14 Meiner Wahrnehmung nach jedenfalls nicht die der arbeitenden Bevölkerung. M.