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🤡🚨#Loriot #Medienkritik #Rundfunk #Staatsfunk #Objektivität #Journalismus #stoltenberg #Strauß #Holm

Berlin360°3:00 1.442 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 22 Zeilen
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  1. das konkret im NDR, dass wir in den politischen Programmen eine zu einseitige Betonung sogenannter linker gesellschaftskritischer Positionen
  2. rote Unterwanderung unserer Funk und Fernsehäuser hat ein Ausmaß angenommen, das für die Zukunft unserer Gesellschaftsordnung zu ernstesten
  3. Sorgen Anlass gibt. Jourismus hat ja zunächst mal die Aufgabe eigentlich Information zu vermitteln. Der Journalismus hat nicht
  4. die Aufgabe zu indoktrinieren, wie es heute bei nicht wenigen geschieht. Der Schönist soll auch eine Meinung haben, aber die soll ein Kommentar zum Ausdruck
  5. bringen und soll seinen Namen dazu schreiben. Er soll aber nicht die Meldungs so und die Meldungsüberschriften der Zeitung oder
  6. beim Fernsehen oder im Radio so manipulieren, dass schon durch die Formulierung äh Meinung gemacht wird. Ist, weil der öffentlichrechtliche
  7. Rundfunk auch der NDR des öfteren desinformiert, weil er nicht objektiv und ausgewogen berichtet. Herr das Herr Hol nein nein da können wir leider kein
  8. Luft dran lassen. Das sind völlige Falschbehauptungen und das können wir nicht so stehen lassen. müssen mir schon zugestehen, dass ich antworte, wie ich
  9. das für richtig. Gut, aber vorher wollen wir den Zuschauern zumindest die Gelegenheit geben zu sagen, das können wir ebenfalls in unserem Faktencheck
  10. nach kön alles gerne tun, aber ich würde schon gerne sagen, was ich sagen das, was mich am Fernsehen stört ist etwas, was mit dem Fernsehen direkt
  11. eigentlich gar nichts zu tun hat, sondern berührt genau das Thema, was wir eben berührt haben, nämlich äh, dass mit dem Fernsehen Politik gemacht wird und
  12. das in äh dass es leider nötig ist, dass es tatsächlich, ich gebe es zu, nötig ist, dass ich politische Funktionäre, ums Programm kümmern, weil sehr viele
  13. Fernsehleute es nicht lassen können, ihre eigene völlig unmaßgebliche politische Meinung über den Bildschirm verbreiten zu müssen.
  14. Ihr Heuchler. Ja, Moment. Ja, Moment mal. Es ist so. Ja, aber du kannst doch die politische Meinung von einem Menschen
  15. nicht abstrahieren. Du kannst doch nicht verlangen, dass er plötzlich seine politische Überzeugung in dem, was er macht und denkt, plötzlich beiseite
  16. lässt, oder? Äh, das ist äh äh einmal würde ich sagen doch, er kann natürlich jederzeit einen Mann
  17. hinsetzen für den Bildschirm, wo drunter steht, hier spricht die CDU, dann hat er eine halbe Stunde und kann sagen, was er will. Dann kommt der Mann
  18. und sagt hier der ein neuer Mensch und da steht hier spricht die SPD, soll sagen, was er will. dass aber da einer so tut, als sei er im Besitz der
  19. Wahrheit und sagt, er sei ganz objektiv. Was er in Wirklichkeit macht, ist, dass er in schlimmster Werbemanier seine persönlichen politischen Ansichten
  20. verkauft. Es ist wiederwertig. Nein, doch. Ausgewogenheit hat bei jedem einzelnen persönlich stattzufinden. Insgesamt aber
  21. ist der richtige Platz eines verantwortlichen Fernsehmachers zwischen allen Stühlen. Ganz logisch. Ja.
  22. เ