Römisches Reich: Darum war es so erfolgreich MrWissen2go Geschichte | Terra X https://www.youtube.com/watch?v=nQni_uqjJ5k Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Woran denkt ihr, wenn ihr den Begriff Supermacht hört? An die USA? Die Sowjetunion? 0:05 An das Britische Empire, an China? In diesem Video wollen wir euch 0:09 eine der größten Supermächte der Geschichte vorstellen, nämlich das römische Kaiserreich, das Imperium Romanum. 0:15 Wieso ist dieses Reich so erfolgreich? Welche Rolle spielt die militärische Macht dabei 0:21 und wie wird man eigentlich Kaiser? Hier kommen sechs Gründe für den Erfolg des Imperium Romanum. 0:27 Quasi ein "How to be Römische Supermacht". (Einzelner hoher Glockenschlag) 0:32 Zuerst mal was zur Einordnung der römischen Geschichte. Die ist ziemlich lang, man kann sie in unterschiedliche Phasen einteilen. 0:40 Ganz am Anfang, etwa ab dem Jahr 800 vor Christi Geburt ist der Stadtstaat Rom ein Königtum. 0:45 Oberhoheit über dieses Königtum haben die Etrusker. Als deren Macht schwindet, erlangen die Römer die Autonomie, 0:51 also die Selbstherrschaft. Es entsteht die Römische Republik. 0:55 Nach Berechnungen der römischen Historiker war das im Jahr 509 vor Christus. 1:00 Der Stadtstaat Rom erobert in dieser Zeit Italien und besiegt in langen Kriegen die Seemacht Karthago. 1:05 Hannibal und so. Am Ende ist Rom die bestimmende Macht im westlichen Mittelmeer. 1:10 Griechenland wird erobert, Ägypten und Gallien. Im Jahr 27 vor Christus beginnt dann das Kaiserreich. 1:16 Die Zeit der Supermacht Rom. Ab dem Ende des dritten Jahrhunderts nach Christus, so ab 285, 1:21 verändert sich das Reich noch mal. Stichworte sind Völkerwanderung, Teilung des Reiches, 1:26 Untergang von Westrom und Beginn des Byzantinischen Reiches. Erfolgsgrund Nummer eins: Caesars Rom wurde in der Zeit der Republik 1:34 durch viele Kriege immer mächtige und beherrscht immer größere Gebiete. 1:38 Deswegen passt die Institution der Republik oder die Art und Weise, wie politische Entscheidungen 1:43 getroffen und umgesetzt werden, nicht mehr. In der Republik ist die Macht kompliziert 1:48 zwischen verschiedenen Ämtern verteilt. Kein einzelner Mann soll so viel Macht erlangen, 1:53 dass er eine Alleinherrschaft errichten kann. Eine besonders wichtige Veränderung, die mit der Zeit stattfindet, ist, 2:00 dass die Armeen nicht mehr aus Wehrpflichtigen bestehen, sondern aus Berufssoldaten. 2:04 Mächtige Männer mit viel Geld rüsten Armeen aus und führen sie in den Kampf. 2:09 Damit erwerben sie sich wieder Reichtümer und noch mehr Macht. Aber diese mächtigen Heerführer 2:15 kommen sich untereinander in die Quere. Das System, die Macht möglichst gut zu verteilen und auszubalancieren, 2:21 gerät im ersten Jahrhundert vor Christus an seine Grenzen. Erst kommt es zu Bürgerkriegen, 2:26 und schließlich geht ein Mann als Sieger hervor, der die alleinige Macht beansprucht. 2:32 Und den Mann kennt ihr: Gaius Julius Caesar. Um seine Alleinherrschaft zu verhindern, 2:37 beschließen einige Senatoren, ihn zu ermorden. Das tun sie auch. 2:41 Wieso ist Caesar dann ein Erfolgsfaktor für das Kaiserreich? Na ja, einmal ganz praktisch. 2:46 Er sorgt endgültig dafür, dass die alte Ordnung kaputtgeht. So wie früher geht das nicht weiter. 2:52 Früher sind Politiker, die alleine an die Macht kommen wollen, verpönt. Caesar zeigt, der Staat geht nicht unter, 2:58 wenn einer allein die Macht hat. Im Gegenteil, Rom ist so mächtig wie nie zuvor. 3:02 Der Bürgerkrieg ist beendet. Caesar ist im Volk sehr beliebt und weil er umgebracht wird, 3:07 nach seinem Tod vergöttlicht wird, ist er das ideale Vorbild für alle späteren Kaiser. 3:12 Sie stellen sich in seine Tradition, in die Tradition eines Gottes. Alle Herrscher schmücken sich mit dem Namen Caesar. 3:19 Auch das Wort "Kaiser" geht auf den Namen Caesar zurück. Aber mit dem Begriff Kaiser ist es so eine Sache. 3:25 Deshalb ist der zweite Erfolgsgrund für die Supermacht Rom die Tatsache, dass es keinen römischen Kaiser gibt. Richtig gehört. 3:32 Das Römische Kaiserreich ist eine Supermacht, weil es keinen Kaiser gibt. 3:37 Es ist eine Sache, die Macht zu erobern, und eine andere, sie als Alleinherrscher auszuüben. 3:42 Nach dem Mord an Caesar kämpfen die Anhänger Caesars gegen seine Gegner. 3:46 Nachdem die besiegt sind, kämpfen Caesars Anhänger untereinander um die Macht. 3:51 Weitere jahrelange Bürgerkriege fordern einen hohen Blutzoll. Grade auch unter den Senatoren. 3:57 Am Ende setzt sich Caesars Großneffe und Adoptivsohn Octavian durch. Er wurde von Caesar im Testament zum Erben erklärt. 4:04 Damit erbt Octavian nicht nur ein riesiges Vermögen, nicht nur die Armeen, sondern auch die Klientel. 4:10 Also die Anhängerschaft seines Großonkels. Octavian erweist sich als erfolgreicher Feldherr 4:15 und überaus geschickter Politiker. Nachdem er den Bürgerkrieg beendete, 4:19 gibt der damals mächtigste Mann im Jahr 27 vor Christus diese Macht in die Hände von Senat und Volk. 4:25 Die Republik ist scheinbar wiederhergestellt. Und das Kaiserreich? 4:31 Genau. Das ist Octavians politischer Geniestreich. Er versteht es, die Senatoren einzubinden. 4:36 Sie behalten eine wichtige gesellschaftliche Rolle. Sie können weiter politisch mitreden und sie dürfen überleben. 4:43 Als Gegenleistung dafür müssen sie kooperieren. Sie übertragen Octavian nach und nach verschiedene Amtsgewalten 4:49 der althergebrachten politischen Ämter. Octavian ist faktisch Alleinherrscher. 4:55 Ganz offiziell hat er nur bestimmte Sondervollmachten, weil er seine Allmacht in den Mantel der Römischen Republik kleidet, 5:02 bekommt er vom Senat den Ehrennamen "August", "der Erhabene" verliehen. Vielleicht findet ihr das komisch, dass ein ganzer Staat 5:09 auf einer solchen Schauspielerei aufgebaut wird, aber es ist ein genialer politischer Schachzug. 5:14 Es wird eine Herrschaft, die Octavian mit Waffengewalt errungen hat, in eine rechtmäßige Herrschaft des Augustus übergeführt. 5:22 Augustus verändert den Staat und schafft damit die Grundlage für das Römische Kaiserreich. 5:27 Auch wenn dieses Reich niemals Kaiserreich heißt und die Kaiser auch nicht den Titel Kaiser tragen. 5:32 Achtung: Genau diesen Trick verwenden natürlich auch viele Diktatoren. Sie geben sich den Anschein, ordnungsgemäße Zustände herzustellen. 5:40 Bitte hier nicht vergessen: Das alte Rom ist keine Demokratie. Der Titel für einen Kaiser ist übrigens "Princeps". 5:47 Das bedeutet: der Erste, der vorne steht, der erste Mann im Staat. Grund Nummer drei für die Supermacht Rom ist natürlich das Heer. 5:55 Klar, mit ihren Armeen erobern sich die Römer ihr Imperium zusammen. Sie erleiden aber auch Rückschläge. 6:02 Es gelingt etwa nicht, Germanien zu erobern. Aber Stück für Stück wächst das Reich, 6:07 bis es im Jahr 227 nach Christus seine größte Ausdehnung erreicht. Anstatt zu erobern, bewachen die Soldaten hauptsächlich die Grenzen. 6:14 Im Reich selbst herrscht die Pax Romana, der Römische Friede. Friede ist relativ. 6:19 In den vielen Gegenden des riesigen Reiches kommt es immer wieder zu Aufständen. 6:24 Die Armee muss in den Provinzen für Ruhe und Ordnung sorgen und die Herrschaft Roms durchsetzen. 6:29 So verteidigen sich die Soldaten auch bei der Errichtung der imperialen Infrastruktur. 6:34 Sie bauen Straßen und Brücken oder legen Bergwerke an. Rund um die festen Militärlager in den Provinzen 6:40 siedeln sich Einheimische an. Städte entstehen. 6:43 Und so tragen die Legionäre den römischen Way of Life in alle Winkel der Welt rund um das Mittelmeer. 6:50 Mit der Zeit werden immer mehr Männer aus den besetzen Gebieten Legionäre. Sie verpflichten sich für 25 Jahre zum Dienst. 6:57 Und nach diesen 25 Jahre haben sie die römische Lebensart recht intus. Und sie werden mit der Verleihung des Bürgerrechts belohnt. 7:05 Die Armee trägt einen Teil dazu bei, die eroberten Gebiete zu romanisieren. 7:09 Die Armee integriert. Die Armee versorgt, denn die Soldaten werden gut bezahlt. 7:14 Besonders gut stattet der Kaiser die Prätorianergarden aus. Das sind die einzigen Armeeeinheiten, die in Italien stationiert sind 7:21 und die dem Kaiser die Macht sichern. Oder die, wenn der Übergang von einem zum nächsten Kaiser 7:27 nicht gut geregelt werden kann, auch einen Kaiser ins Amt hieven. Die Armee ist ein echter Staat im Staat. 7:33 Sie bietet Leuten aus den Provinzen Aufstiegsmöglichkeiten, sie setzt römische Herrschaft und Recht durch, 7:39 sie urbanisiert das Land und sie macht Herrscher. Ohne die Unterstützung der Militärs wird niemand Kaiser. 7:45 So sorgen sich alle Principes, ihr erinnert euch, so nennt man die Kaiser, um die Unterstützung der Armee. 7:51 Die Unterstützung der Bevölkerung organisiert sich der Kaiser anders. Erfolgsgrund vier für die Supermacht. 7:58 Selbstdarstellung. Für die Principes ist es wahnsinnig wichtig, 8:02 sich als überragende Herrscher- persönlichkeit zu präsentieren. Heute kann jeder Politiker, der mag, direkt bei Twitter und Co 8:09 mit seinen Anhängern sprechen. Damals im Imperium Romanum geht das nicht. 8:14 Selbst wenn überall Papyri verteilt worden wären oder Inschriften eingemeißelt wären, klappt das nicht. 8:19 Nur wenige Leute können das lesen. Also setzen die Herrscher auf Bilder. 8:24 Bilder auf Münzen, Bauwerke und vor allem Statuen. Es entsteht eine regelrechte Statuenindustrie. 8:31 Wir wissen das, weil man Statuen aus Zeiten fand, in denen sich die Kaiser sehr schnell abwechselten. 8:37 Dann haut man keine komplett neue Statue, sondern man tauscht nur das Gesicht aus. 8:42 Merkt ja keiner. Also fast keiner. Es gibt aber in Rom kein Ministerium für Propaganda. 8:47 Wie kommt der Herrscher also bis in die weitentlegenen Provinzen? Auch in diesen Städten werden Statuen aufgestellt. 8:55 Die lokalen Eliten, die Männer, die vor Ort was zu sagen haben, wollen ihren Ruhm vermehren, indem sie sich mit dem Herrscher verbinden. 9:03 So lässt eben ein reichern Mann in Spanien oder dem heutigen Libyen, Kleinasien oder im heutigen Kroatien in seiner Heimatstadt 9:10 auf dem Marktplatz eine Statue des amtierenden Caesar aufstellen. Das bringt uns zu Erfolgsgrund fünf: Verwaltung. 9:17 Anfangs bedienen sich die Herrscher des Senats, um das Reich zu verwalten. 9:22 Senatoren werden als Statthalter in Provinzen geschickt. Sie führen die Kasse des Reichs usw. 9:27 Aber nach und nach baut der Kaiser seine eigene imperiale Verwaltung auf. Eine riesige Verwaltung. 9:33 Es gibt Büros, die kümmern sich um die Bittgesuche aus dem westlichen Reich, die in Latein eingereicht werden. 9:40 Ein anderes Büro bearbeitet die griechischen Schreiben aus dem Osten. Der Herrscher ist auch der oberste Gerichtsherr, 9:47 der viele Verfahren entscheiden muss. In dieser Bürokratie werden Sklaven eingesetzt. 9:52 Hunderte Sklaven, die ihr Verwaltungshandwerk by Training on the Job lernen, wie man heute sagt. 9:58 Die gesamte römische Wirtschaft basiert auf Sklavenarbeit. Aber Sklaven werden nicht nur auf Feldern und in Bergwerken eingesetzt, 10:05 sondern auch bei der Erziehung als Dienstleister. Oder eben in der Verwaltung. 10:10 Es gibt einen Riesenunterschied zwi- schen dem Leben eines Feldarbeiters und dem Leben eines Finanzbeamten. 10:16 Solche Sklaven sind nicht frei, führen aber ein relativ gutes Leben. Die Senatoren sind nicht begeistert, dass mehr und mehr Sklaven 10:23 und Freigelassene, ehemalige Sklaven des Kaisers, die Verwaltung des Reiches übernehmen 10:28 und damit auch mächtig oder oft sogar reich werden. Aber eine Verwaltung allein beherrscht noch kein Reich. 10:34 Die Armee kann nicht überall sein. Was macht die Supermacht Rom? 10:38 Wenn immer möglich, werden die ursprünglichen Machtstrukturen vor Ort unangetastet gelassen. 10:43 Die herrschende Schicht ziehen die Römer auf ihre Seite. Wer vorher in einem germanischen Stamm den Ton angab, 10:50 gibt auch in der jetzt römischen Provinz den Ton an. Die lokalen Eliten werden romanisiert. 10:56 Der Asterix-Comic "Kampf der Häuptlinge" thematisiert das. Ein Häuptling, der mit den Römern zusammenarbeitet, 11:02 fordert den Häuptling von Asterix' Dorf heraus. Lokale Eliten werden integriert, sie können Karriere machen, 11:08 Luxus genießen, Reichtum anhäufen. Die Gegenleistung: Sie sorgen dafür, dass die Dinge vor Ort 11:14 im Sinne Roms laufen. Trotzdem kommt es im ganzen Reich ständig zu Ungehorsam. 11:18 Die Menschen verweigern die Steuerzahlungen. Sie lehnen sich gegen die lokale Obrigkeit im Besonderen 11:24 und gegen Rom im Allgemeinen auf. Es gärt ständig, aber große Aufstände gibt es nur selten. 11:29 Wenn es zu großen Rebellionen kommt wie 60 nach Christus in Britannien oder 73 nach Christus in Palästina, 11:35 schlagen die Legionen die Aufstände brutal nieder. Erfolgsgrund sechs: "Brot und Spiele". 11:41 Kennt ihr sicher, die Formel, "Brot und Spiele". Im Römischen Reich gibt es viele Städte. 11:46 Die arme Stadtbevölkerung hat Anrecht auf Versorgung mit Lebensmitteln. Diese Leute bekommen kostenlos Getreide. 11:53 Oder zumindest ein Teil davon. Vielleicht machen wir ein Video zum Alltagsleben im alten Rom, 11:58 da können wir das ausführlicher erklären. Das sprengt jetzt aber den Rahmen. 12:02 Hier mal eine Zahl: Während es Prinzipats geht man von 500.000 armen Menschen in der Stadt Rom aus. 12:08 Also Leute, die nichts haben. 250.000 von denen kommen in den Genuss 12:12 der kostenlosen Nahrungsversorgung durch den Princeps. Ihr könnt rechnen, 250.000 Menschen in Rom 12:18 müssen täglich zusehen, wo sie was zum Beißen auftreiben können. Das ist heftig. 12:24 Denken wir heute an Rom, dann an großartige Gebäude. Der Kaiser sorgt damals, dass die Stadt Rom, 12:29 in der damals etwa eine Million Menschen wohnt, mit großartigen Gebäuden, Badeanstalten und Aquaedukten 12:35 aufgemöbelt wird. Und die Kaiser richten Spiele aus. 12:38 Vor allem rennen im Circus Maximus oder Gladiatorenspiele in Theatern die dem Kolosseum. 12:44 Diese Spiele dienen dem Unterhaltungsbedürfnis. Der Kaiser wirbt mit den Spielen um die Gunst der Bevölkerung. 12:50 Die Gladiatorenkämpfe spiegeln das gefährliche Leben der Römer wider. Politische Gegner werden ermordet. 12:56 Im Krieg fallen Soldaten. Slaven werden teilweise mit dem Tod bestraft usw. 13:01 Die Spiele sind oft inszeniert. Da wird eine Seeschlacht gegen Piraten 13:05 oder eine Schlachte gegen Germanen dargestellt. Am Schluss des Gemetzels siegen die Römer. 13:11 Ein Sieg der Ordnung gegen die wilde Natur, ein Sieg des Princeps, der die Ordnung garantiert. 13:16 Insofern haben die Spiele eine politische Funktion. Ein echt grausamer Fakt am Rande: 13:22 Augustus lässt im Jahr 2 vor Christus etwa zwei Dutzend Tierhatzen, also Jagdvorführungen 13:28 im Zirkus aufführen, bei denen etwa 3.500 Raubtiere getötet werden. 13:32 Trajan lässt solche Festspiele 20 Wochen lang durchziehen und dabei sterben etwa 11.000 Tiere. 13:38 Zusätzlich kämpfen 5.500 Gladiatoren. Wenn ihr überlegt, was es für ein Aufwand ist, 13:43 in Afrika 11.000 Tiere zu fangen und per Schiff nach Rom zu bringen, und bis zu dem Auftritt im Zirkus zu versorgen, und, und, und, 13:51 könnt ihr euch denken, wie viel Geld der Kaiser hat. Und was er für das Vergnügen ausgibt 13:56 Um sich die Unterstützung des Volkes zu sichern, und dafür zu sorgen, dass die Leute ruhig sind. 14:02 In den vielen Städten im Reich machen es die Reichen und Mächtigen dem Princeps nach und richten auch Spiele aus. 14:08 Eine gigantische Industrie, die eben wie das Heer, die Ver- waltung, die Propaganda das Ziel hat, 14:14 Rom zur Supermacht zu machen. Was meint ihr? 14:17 Haben wir bei den Erfolgsfaktoren wichtige Punkte ausgelassen? Was gehört für euch zur Supermacht Rom? 14:23 Ihr habt bestimmt Ideen, schreibt es in die Kommentare. Hier neben mir findet ihr das angesprochene Video 14:29 zur Teilung Roms. Und darunter ein Video der Kollegen von Terra X, die euch zeigen, 14:34 wie ein Tag im antiken Rom ausgesehen haben könnte. Sehr spannend. 14:39 Danke euch fürs Zuschauen, bis zum nächsten Mal.