Verkorkste Wiedervereinigung - Ausverkauf des Ostens? MrWissen2go Geschichte | Terra X https://www.youtube.com/watch?v=mzBdYUn24vQ Transkript (automatisch erstellt) 0:00 . 28 Jahre lang trennten Mauer und Stacheldraht 0:02 die beiden deutschen Staaten DDR und Bundesrepublik. Mittlerweile sind diese beiden Staaten längere Zeit vereint, 0:08 als die Mauer stand. Aber noch immer gibt es Unterschiede zwischen Ost und West. 0:12 In der Wirtschaft, im normalen Leben, in der Politik. Manchmal meint man, diese Unterschiede nehmen sogar zu. 0:18 Und viele Menschen suchen nach Fehlern, die damals bei der Vereinigung gemacht wurden. 0:22 Und genau darum geht es in diesem Video. Bei der Wiedervereinigung geht es um Freiheit und Demokratie, 0:31 um den Rechtsstaat, das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Also die ganz, ganz großen Themen. 0:36 Aber es geht auch um Fragen, die eher das persönliche Leben betreffen. Wie gesund ist die Umwelt, in der ich lebe? 0:42 Finde ich eine Arbeit, die ich gerne mache? Kann ich mit meinem Partner oder meiner Partnerin das Leben aufbauen, 0:48 wie wir es uns vorstellen? Und zu guter Letzt geht es auch um die konkreten Dinge des Alltags. 0:54 Was kann ich mir leisten? Eine große Wohnung? Ein teures Auto? Das neue Sofa? 0:58 Paradoxerweise ist es einfacher, die ganz großen Fragen zu beantworten oder zu lösen. 1:03 Die Verfassung dafür ist ja schon da. Nämlich das Grundgesetz. Dann werden noch rechtsstaatliche Verfahren eingeführt und fertig. 1:11 Ganz so einfach geht es natürlich nicht. Eine Demokratie ist schnell eingeführt, wenn ich Wahlen abhalte. 1:16 Ob Kinder aber sicher und behütet aufwachsen können, das entscheidet sich an sehr vielen Faktoren. 1:21 Wenn es also darum geht, ob die Wiedervereinigung gut gelaufen ist oder nicht, 1:25 muss man genau hinschauen und ins Detail gehen. Sehr viele der weniger großen oder der ganz kleinen Fragen 1:30 haben etwas mit der Wirtschaft oder Sozialpolitik zu tun. Was also nimmt man sich vor, als am 3. Oktober 1990 1:37 das wiedervereinigte Deutschland entsteht? Das Ziel heißt: eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West. 1:45 Viele Ostdeutsche, die keine Perspektive, v.a. keine berufliche Perspektive für sich sehen, 1:50 gehen in den Westen. Und das schon unmittelbar nach der Wiedervereinigung. 1:54 Viele, v.a. auch viele leistungsbereite und leistungsstarke Menschen, 1:58 verlassen ihre Heimat und ziehen fort. Oft setzt sich dann eine Spirale vor negativen Entwicklungen in Gang, 2:04 die sich gegenseitig immer mehr verstärken. Geschäfte müssen schließen und das Personal entlassen, 2:09 weil keiner mehr da ist, der die Sachen kaufen kann. Kleine Städte ohne Läden oder Gaststätten 2:14 sind natürlich keine Orte, in die man gerne zieht oder in denen man gerne wohnt. 2:18 Also verlassen noch mehr die Heimat. Und so weiter. Weil eher die Jüngeren Weggehen, sinkt auch die Geburtenrate. 2:26 Es kommen also weniger Kinder zur Welt, und das verstärkt den negativen Trend noch weiter. 2:31 Das nennt man den demografischen Wandel. Landstriche werden entvölkert 2:35 und die verbleibende Bevölkerung wird immer älter. Mit all den Problemen. 2:39 Keine Kinder bedeutet keine Kinder, die in den Fußballverein gehen. Bald gibt es keine Mannschaft mehr, 2:45 weil alle Spieler zu alt geworden sind. Ohne Fußballverein gibt es aber auch keine Feste mehr im Dorf, 2:50 keine Freizeitgestaltung. Überall Öde und Tristesse, Langeweile. 2:56 Schauen wir uns die Lage im Frühjahr 1990 an. Sehr, sehr viele Menschen verlassen die DDR und gehen in den Westen. 3:02 Die Mauer ist jetzt ja weg. Diese gigantische Abwanderung soll gestoppt werden. 3:07 Helfen soll dabei die D-Mark, die Währung der Bundesrepublik. Noch vor der eigentlichen Wiedervereinigung 3:14 tritt am 1. Juli 1990 der Staatsvertrag über die Wirtschafts-, Sozial- und Währungsunion 3:19 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik in Kraft. 3:24 Damit ist die Wiedervereinigung praktisch vollzogen. Denn das Geld ist gleich, 3:29 die Renten- und Krankenkassen- leistungen sind gleich, die Regeln für die Wirtschaft sind gleich. 3:35 Und das sieht man als erstes im Geldbeutel. Die starke Währung aus dem Westen 3:39 wird auch im Osten gesetzliches Zahlungsmittel. Ostmark wird in D-Mark getauscht. 3:44 Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl entscheidet sich für diesen Schritt. 3:48 Er gibt den Forderungen der Demonstranten in der DDR nach, die auf ihre Plakate schreiben: 3:53 "Kommt D-Mark, bleiben wir. Kommt sie nicht, gehen wir zu ihr." Die sog. Wirtschaftsweisen, die die Bundesregierung beraten, 4:01 schlagen Alarm. Sie schreiben an Helmut Kohl: 4:31 Das ist klar. Eine Währung an sich ist ja nichts wert. Der Wert kommt, ganz vereinfacht gesagt, 4:36 durch die Volkswirtschaft, die dahinter steckt. Die Wirtschaft der Bundesrepublik 4:40 ist sehr viel stärker als die Wirtschaft in der DDR. Normalerweise hätten vielleicht 100 Ostmark in 30 Westmark 4:46 umgetauscht werden müssen. Aber die Menschen erwarten, dass die Mark der DDR 4:51 im Verhältnis 1:1 in D-Mark umgetauscht wird. Auch diese Forderung erfüllt Helmut Kohl. 4:58 Er will die Währungsunion schnell durchziehen, damit der Prozess der Wiedervereinigung unumkehrbar wird. 5:04 Nicht, dass die Sowjetunion es sich noch mal anders überlegt oder die westlichen Siegermächte des 2. Weltkriegs. 5:10 Also werden vermögen, aber auch Renten und Löhne, 1:1 umgestellt. Damit besitzen die DDR-Bürger mit einem Schlag richtig viel Geld. 5:19 Sie kaufen und kaufen. Weshalb die Händler die Preise erhöhen. Denn die Leute können mehr bezahlen. 5:24 Für Unternehmen wirkt sich der 1:1-Umtausch so aus: Sie müssen auf einmal sehr hohe Löhne zahlen. 5:30 Aber für ihre Waren bekommen sie nicht mehr Geld. Gerade die Kunden aus den sozialistischen Bruderstaaten 5:36 im Ostblock können die D-Mark-Preise nicht mehr bezahlen und kaufen gar nichts mehr. 5:41 Also mehr Geld raus, weniger Geld rein. So steigt die Gefahr einer Insolvenz. 5:46 Firmen gehen pleite. Und diese Pleitewelle würgt wiederum den Kaufrausch ab. 5:50 Denn ganz klar, wer keine Arbeit hat, der hat auch nur wenig Geld. Wir sind in der Wirtschaft angekommen. 5:56 Natürlich sehen auch die Frauen und Männer, die damals in der DDR und der Bundesrepublik Verantwortung tragen, 6:01 dass man die Wirtschaft der DDR umbauen muss, wenn sich etwas bessern soll. 6:05 Um das zu bewerkstelligen, gründen sie die: Mehr als die Hälfte der vorher staatseigenen Betriebe, der VEBs, 6:13 volkseigenen Betriebe, wird privatisiert. Sie gehen also in Privateigentum 6:18 von Unternehmen und Aktiengesellschaften über. Das betrifft die Industrie-Betriebe. 6:22 Außerdem gibt es Zehntausende Gaststätten, Geschäfte, Vergnügungsparkbetriebe wie Kinos und Hotels, 6:27 die an private Besitzer verkauft werden. Ein Unternehmen muss sich rentieren. 6:32 Das bedeutet, dass die neuen Eigentümer investieren müssen. Neue Maschinen, neue Hallen usw. 6:38 Weil in der DDR geringere Umweltstandards gelten als im Westen, muss teilweise saniert werden. 6:43 Verunreinigungen müssen beseitigt werden, Filteranlagen eingebaut, und natürlich wird oft auch Personal abgebaut. 6:50 Denn mit moderneren Produktionsmethoden braucht man weniger Personal. 6:55 Auch wird anfangs weniger verkauft, so dass man weniger produzieren muss. Ostprodukte sind total out. 7:02 Im Westen sowieso, im Osten glaubt man, dass eine westdeutsche Gewürzgurke 7:05 besser schmeckt als eine aus dem Spreewald. Deshalb gibt es Sozialpläne, 7:09 dass die Mitarbeiter*innen nicht sofort arbeitslos werden. All das berücksichtigt die Treuhand, wenn sie Unternehmen verkauft. 7:16 Das bedeutet wiederum, dass von den neuen Besitzern oft nur sehr wenig bezahlt werden muss. 7:22 Manchmal kosten Betriebe nur eine symbolische D-Mark. Und mehr noch: Wenn Unternehmen sich nicht auf dem Markt behaupten können, 7:29 dann schießt die Treuhand Geld zu, zahlt Subventionen, Unterstützungsleistungen. 7:35 V.a., damit nicht noch mehr Leute arbeitslos werden. Schließlich gibt es leider viele "Geschäftsleute", 7:42 die unseriös unterwegs sind. Sie zocken Subventionen ab. 7:46 Ich sagte ja schon, dass Unternehmen nicht selten sehr günstig verkauft werden, für eine D-Mark. 7:51 Das liegt daran, dass die Treuhand den Wert eines Unternehmens nicht daran bemisst, welchen Wert Maschinen und Gebäude haben, 7:57 sondern daran, welche Chancen das Unternehmen hat, auf dem Markt Geld zu verdienen. 8:03 Aber die Firmen der DDR sind auf dem Markt nicht konkurrenzfähig. V.a. nach der Währungsunion nicht. 8:08 Jetzt kommen Betrüger, die sich ein Unternehmen für eine D-Mark kaufen, und versprechen, zu investieren. 8:13 In Wirklichkeit aber verkaufen sie, was verkauft werden kann, Maschinen kann man schon irgendwo loswerden. 8:19 Dann machen die Betrüger den Betrieb zu und entlassen die Arbeiter. Oft bekommen sie dafür auch noch Subventionen. 8:26 Weil es leider häufig vorkommt, sind viele ostdeutsche Arbeiter*innen verständlicherweise enttäuscht. 8:31 Die Sanierung gelingt nur in wenigen Fällen. Von einem Viertel der Betriebe nimmt die Treuhand, meistens wohl zu Recht, 8:39 an, dass sie sowieso nicht lebensfähig sind. Diese Betriebe werden gleich geschlossen. 8:43 Die Arbeiter*innen werden arbeitslos. Ich fasse die wirtschaftlichen Aspekte 8:48 der Wiedervereinigung zusammen. Erst ist die Freude riesig, 8:51 und nach einem halben Jahr hat sich die Wirtschaftskraft halbiert und die Arbeitslosigkeit ist um 30 % gestiegen. 8:57 Von den 4,1 Mio.Arbeitsplätzen, die es 1990 in den von der Treuhand verwalteten Unternehmen gibt, 9:03 bestehen Ende 1994 nur noch 1,5 Mio. Ernüchterung macht sich breit. 9:10 Die Privatisierung kommt in der DDR als Ausverkauf an. Nur 6 % aller Betriebe gehen an Ostdeutsche. 9:16 80 % kaufen Westdeutsche. Der Rest geht ins Ausland. 9:20 Und in den Betrieben, die weiter bestehen, besetzen westdeutsche Manager die Chefsessel. 9:26 Leider sind darunter auch viele unseriöse Glücksritter. Von Bestechungsskandalen 9:30 wird in den Zeitungen und im Fernsehen groß berichtet. Auch in den Verwaltungen werden Westbeamte an die Spitze gesetzt. 9:36 Selbst 20 Jahre nach der Wiedervereinigung stammen 3 von 4 Abteilungsleitern in den Behörden und Ministerien 9:42 in Ostdeutschland aus dem Westen. Viele Ostdeutsche nehmen die Wiedervereinigung 9:47 schon 1990 als eine Übernahme wahr. Dafür gibt es auch hier gute Gründe, 9:51 dass man Beamte aus dem Westen in den Osten holt. Immerhin muss die Angleichung sehr schnell gehen 9:56 und die Westbeamten kennen eben die Regeln. Aber nicht nur viele Ostdeutsche 10:01 sind schon kurz nach der Wiedervereinigung unzufrieden. Im Westen beschweren sich die Leute, 10:07 weil dieser schnelle, fast übers kniegebrochene Umstieg auf das demokratisch-kapitalistische System sehr viel Geld kostet. 10:14 Allein die Treuhand macht fast 300 Mrd. D-Mark Schulden. Die Sozialsysteme, also Renten, Arbeitslosengeld, 10:21 Krankenversicherungen, müssen sich um Millionen Menschen kümmern. Auch das muss bezahlt werden. 10:26 V.a. die Massenarbeitslosigkeit kostet Geld. Weil eine Wirtschaft nur dann wirklich rund laufen kann, 10:32 wenn die Infrastruktur stimmt, pumpt der Staat Milliarden in den Neubau von ostdeutschen Autobahnen und Straßen, 10:38 von Schienen und Wasserwegen. Viele Westdeutsche empfinden die Ostdeutschen als undankbar, 10:43 weil sie trotz dieser enormen Geldtransfers jammern und sich beschweren. 10:48 Wenn ich das so erzähle, könnte man meinen, dass die Wiedervereinigung eine einzige verkorkste Fehlleistung ist. 10:53 Aber das stimmt natürlich nicht. Ich habe nur die negativen Dinge aufgezählt. 10:57 Schauen wir mal auf Meinungsumfragen von damals. Da sagen die Ostdeutschen ganz überwiegend, 11:02 dass die generelle geschäftliche Lage schlimm ist. Gleichzeitig sind aber fast 70 % der Meinung, 11:08 für sie persönlich sei es eine gute Zeit. Es gibt einen Unterschied zwischen der generellen Stimmung 11:14 und der Beurteilung der persönlichen Lage. Für die meisten Ostdeutschen 11:18 entwickelt sich die persönliche wirtschaftliche Situation gut. Sie können sich mehr leisten, können mehr genießen. 11:24 Selbst der Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet im Osten nur selten eine soziale Katastrophe. 11:29 Der Staat hilft ja materiell. Aber die ungewohnte Unsicherheit macht den Menschen zu schaffen. 11:34 Dazu kommt, dass sich viele als weniger wertvoll empfinden. Denn stolz sind wir meistens auf das, was wir geleistet haben. 11:41 Wenn wir davon abhängig sind, dass uns andere was geben, schämen wir uns und sind unzufrieden. 11:46 Diese Gefühle sind unglaublich stark. Die ostdeutschen Arbeiter*innen können nichts dafür, 11:50 dass sie plötzlich ihre Arbeit verlieren. Das liegt fast immer an der Art und Weise, 11:54 wie die Wiedervereinigung praktisch angegangen wird. Aber selbst, wenn man es weiß, hilft es nicht. 12:00 Man kann da kaum objektiv und abgeklärt sein. Dazu kommt, dass sich nicht wenige Westdeutsche 12:05 auch als Sieger im Wettbewerb der Systeme fühlen und Ostdeutsche dann wieder als nicht ernst genommen. 12:11 Ihre Leistung im Leben wird schlechtgemacht. Lange Rede, kurzer Sinn: 12:15 Ihr kennt die Schlagworte. Arroganter Besserwessi und jammernder Ossi. 12:20 Da stellt sich natürlich die Frage: Hätte man das nicht besser machen können? 12:25 Vielleicht sogar müssen? Das wäre wohl nur gegangen, 12:29 wenn die DDR ein eigenständiger Staat geblieben wäre, dessen Wirtschaft sich langsam über viele Jahre 12:34 auf das Niveau der Westwirtschaft hochgearbeitet hätte und dann eine Wiedervereinigung zwischen 2 gleichwertigen Partnern. 12:40 Wie das hätte aussehen können mit einer DDR, die weiterhin fortbestanden hätte - 12:44 dazu habe ich euch ein Video hier oben verlinkt. In der Geschichte ist es immer schwierig zu sagen, 12:49 was wäre gewesen wenn. Da kann man am Ende nur mutmaßen. Eines ist auf jeden Fall aber richtig: 12:54 In der Weltpolitik verändern sich die Dinge schnell. Deshalb ist damals die Einschätzung von Helmut Kohl sicher richtig, 13:00 dass er sagt, jetzt gibt es die Chance zur Wiedervereinigung, die nutzen wir. Selbst, wenn es schwierig wird. 13:05 Immer noch besser, als wenn die Wiedervereinigung nicht kommt. So ist es auch mit der Arbeit der Treuhand. 13:10 Heute beurteilen auch die meisten Historiker diese Arbeit als - vorsichtig gesagt - durchwachsen. 13:16 Die Frage ist, ob es angesichts des enormen Zeitdrucks und der riesigen komplizierten Aufgabe 13:21 eine realistische Alternative gegeben hätte. Fest steht: Dieser Umbruch ist brutal. 13:27 In wahnsinnig kurzer Zeit wird eine ganze Gesellschaft auf ein anderes System umgestellt. 13:32 Gerade bei der Privatisierung der Betriebe werden Fehler gemacht. Kriminelle nutzen das aus. 13:37 Für die Bürger der DDR läuft es knallhart. Sie haben keine Chancen, 13:41 müssen irgendwie mit dem Wandel Schritt halten. Die Wirtschaft gibt die Geschwindigkeit vor 13:46 und viele, die da nicht schnell genug mitlaufen können, kommen ins Straucheln. Ihre Leben geraten durcheinander. 13:52 Sie werden arbeitslos, verlieren komplett den Anschluss. Und weil die Bedingungen insgesamt schlecht sind, 13:57 müssen sie durch viele schlechte Jahre irgendwie durchkommen. Ihr habt es euch wahrscheinlich schon gedacht, jetzt frage ich euch: 14:04 Ist die Wiedervereinigung eurer Meinung nach verkorkst? Hätten Fehler vermieden werden können? 14:09 Wie hättet ihr das gemacht, an der Stelle der Politiker? Schreibt es gerne unten in die Kommentare. 14:14 Neben mir noch mal das Video "Was wäre, wenn es die DDR heute noch geben würde?" 14:18 Und direkt drunter ein Video zum politischen System der Deutschen Demokratischen Republik. 14:23 Danke euch fürs Zuschauen, bis zum nächsten Mal! Untertitel: ARD Text im Auftrag von Funk (2019)