Diamanten Modell nach Porter erklärt! Learning by Watching https://www.youtube.com/watch?v=lll_YCZuns8 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 moin Leute und herzlich willkommen zu einem weiteren Video auf dem Kanal learning bei watching und ja heute geht es mal um das Diamanten Modell nach 0:07 Porta also falls ich für das Video heute interessierst bleibt doch gerne bis zum Ende dran und dann würde ich sagen fangen wir direkt mal an mit dem Video 0:13 zunächst einmal gucken wir uns die Grundaspekte bzw einfach Fakten an die man zum Diamanten Modell kennen muss dazu erstmal grundlegend entwickelt 0:21 wurde das Modell von Michael Porter im Jahre 1993 und warum hat er es jetzt entwickelt das natürlich die wichtige Frage das Ziel dieses Modells war es 0:29 herauszufinden weshalb sich Unternehmen bzw auch Branchen in speziell verschiedenen Ländern besonders häufig ansiedeln also Unternehmen könnten so 0:38 auch dann durch dieses Modell eben herausfinden okay in welchem Land siedeln ich mich am besten an deswegen heißt es nicht nur Diamanten Modell 0:44 sondern auch Standortwahl Modell je nachdem unter welchen Namen ihr es kennt aber beides ist eben das gleiche hier wie gesagt muss man einfach nur wissen 0:51 er hat und damit eben versucht zu sagen okay gut was müssen Unternehmen wissen bzw weshalb siedeln sich Unternehmen in diesen speziell verschiedene Ländern 1:00 besonders häufig an und natürlich dann auch verschiedene Branchen besonders häufig ein Beispiel dafür wäre jetzt die Autoindustrie in Deutschland also könnte 1:06 man sich jetzt auch mit dem Modell fragen warum ist eben die Autoindustrie speziell in Deutschland jetzt so häufig vertreten und nicht beispielsweise in 1:13 der Niederlande also das sind so Fragen die man sich eben mit diesem Modell gut beantworten kann für dieses Modell braucht es natürlich auch irgendwelche 1:20 Faktoren und dafür gibt es eben 6 Determinanten die eben diese Entscheidung beeinflussen Determinanten kurz als Erklärung sind festgelegte 1:28 Größen bzw auch ein Faktor der vorgegeben ist und diese Determinanten bestimmen im Prinzip dieses Modell bzw geben eben vor an was man sich halten 1:37 muss bzw welche Faktoren man das ganze misst und genau deswegen gucken wir uns diese Determinanten an das ist eigentlich so das Wichtigste um dieses 1:44 Modell zu verstehen an sich ist das Modell echt nicht schwierig man muss einen Fall nur einmal verstehen worum es sich handelt bzw welche Determinanten 1:52 jetzt wichtig sind wir gucken uns einfach mal alle an zunächst hat man einmal die faktorkonditionen das sind beschreibt im Prinzip die 1:57 faktorausstattung innerhalb eines Landes den folgenden Faktoren Infrastruktur Wissen Kapital human-kapital und Ressourcen ich denke mal aus relativ 2:06 selbsterklärend also hier wird einmal nur betrachtet okay in dem Land wie gut ist die Infrastruktur jetzt für eine Branche wie hoch ist das wissen also im 2:13 Endeffekt wie gut ist die Bildung dort oder wie viele Menschenleben da die eben hoch gebildet sind dann natürlich auch Kapital ist es vorhanden ist jetzt 2:21 beispielsweise sind Investoren vorhanden oder eben nicht humancapital könnte man auch so ein bisschen zu wissen noch mit einfließen lassen und dann eben 2:28 Ressourcen also beispielsweise für die Autoindustrie gibt es die Ressourcen in der Nähe oder muss man da jetzt relativ weite Wege eingehen das sind alles 2:36 wichtige Faktoren also die faktorausstattung innerhalb eines Landes dann noch die nachfragekonditionen das ist im Prinzip Qualität und Quantität 2:44 der Nachfrage innerhalb eines Landes die eben den Wettbewerb beleben kann beispielsweise jetzt die Autoindustrie wie viele Menschen in Deutschland wollen 2:52 ein Auto kaufen und zwar nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität also wie anspruchsvoll sind beispielsweise die Kunden so dass man von dort auch so 3:00 einen Wettbewerb hat der dadurch belegt wird und natürlich auch dann durch die Branche also wenn viele Autoindustrie in Deutschland sind ist eben die Qualität 3:07 dann irgendwann der Nachfrage deutlich höher was eben wiederum für einen belebten Wettbewerb sorgt kommen wir dann zum dritten und das sind Verwandte 3:14 und unterstützende Branchen also Nähe zu ähnlichen Unternehmen sorgt eben für mehr Kooperation und eine Clusterbildung also gibt es schon Cluster ist auch so 3:22 eine Sache weshalb sich eben Branchen oder Unternehmen speziell an verschiedenen Orten ansiedeln und dann noch das vierte das sind die Strategie 3:29 Struktur und Wettbewerb also hier so ein bisschen das Gegenteil dazu Nähe zu konkurrierenden Unternehmen übernimmt auch hier wiederum das Geschäft könnte 3:36 man sagen also hier ist wiederum der Wettbewerb sehr sehr wichtig kann sich hier also ein Unternehmen bzw einen Branche weiterentwickeln kommen wir dann 3:43 noch zu den beeinflussenden Faktoren denn es gibt nicht nur diese Determinanten sondern auch eher beeinflussende Faktoren könnte man sie 3:48 nennen und das ist zunächst einmal der Zufall also ein Strukturen die durch Zufall entstanden sind und Einfluss auf die Determinanten haben beispielsweise 3:55 wenn sich ein Unternehmen auch in Deutschland gegründet hat eine Autoindustrie beispielsweise und dadurch eben andere Leute angezogen hat ist das 4:01 auch eine Art des Zufalls denn die haben sich ja hier gegründet nicht unbedingt wegen dem Standort Deutschland sondern einfach durch Zufall wo sich eben ein 4:09 Unternehmen gründet das gehört eben auch dazu aber wir sehen hier auch schon wenn man sich die Grafik anguckt der Zufall hat auf alle auf alle Determinanten 4:17 einen Einfluss also ein gewisser Einfluss besteht zu allem man kann also hier nicht sagen dass es nur Fakten basiert ist sondern ist auch so ein 4:24 bisschen der Zufall verändert dann irgendwann die Fakten so dass ich dann eben auch der Output irgendwann verändern kann und dann das zweite ist 4:30 noch die Regierung also durch beispielsweise Förderung oder künstliche Nachfrage entsteht eben auch ein Einfluss auf die Determinanten 4:36 beispielsweise die Nachfrage innerhalb eines Landes kann durch die Regierung angekurbelt werden wenn es eben Regierungsaufträge gibt also es da eben 4:44 außenart der Beeinflussung und natürlich auch die anderen Faktoren werden dadurch auch beeinflusst beispielsweise durch das Wirtschaftssystem in einem Land also 4:52 die Regierung hat da eben auch einen Einfluss auf die Standortwahl eines Unternehmens bzw der Branche falls ich dir mit diesem kurzen Video helfen 4:58 konnte würde ich mich sehr ein Abo und über ein Like freuen ansonsten sehen wir uns gerne in einem meiner anderen Videos wieder bis dahin haut rein und ciao