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Nachfrageorientierte & Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (Keynes & Friedman) einfach erklärt

Die Merkhilfe Wirtschaft9:23 50.329 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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Transkriptautomatisch erstellt · 65 Zeilen
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  1. in der angebotsorientierten Politik hauen die Zentralbanken das Geld raus um die Wirtschaft wieder ins Gleichgewicht zu
  2. bringen basierend tut die angebotsorientierte Politik auf Milton Friedman der 1912 bis 2006 lebte in der nachfrageorientierten Politik schmeißt
  3. der Staat die Party sein Ziel ist die Vollbeschäftigung basierend tut diese Theorie auf John m Kees der 1883 bis 1946 lebte und das ist unser
  4. heutiges Thema nämlich Angebots und nachfrageorientierte [Musik] Wirtschaftspolitik beginnen wir zunächst
  5. mit der nachfrageorientierten Politik basierend tun die Grundgedanken auf John m Kees 1883 bis 1946 lebte dieser sein Grundgedanke und der Grundgedanke der
  6. Nachfrage erten Politik ist die Beseitigung kurzfristiger Gleichgewichtsstörungen die zu unerwarteten Schwankungen bei Produktion
  7. und Beschäftigung führen die nachfrageorientierte Politik wird auch fiskalismus genannt der Fiskus ist der Staat bzw der Staatshaushalt der Staat
  8. hat hier also die Aufgabe einzugreifen damit die Wirtschaft stabil bleibt daher nennt man die nachfrageorientierte Politik auch fiskalismus Hauptziel der
  9. nachfrageorientierten Politik ist ist Vollbeschäftigung wir haben zunächst die mittelfristige Sicht dass die private Nachfrage zu gering ist um
  10. Vollbeschäftigung zu gewährleisten der Staat muss nun also eingreifen um die Lücke zwischen Vollbeschäftigung dem Sollzustand und der tatsächlichen
  11. Beschäftigung dem sogenannten iszustand zu schließen Eingriffe geschehen durch staatliche ausgabeprogramme ausgabeprogramme führen zum Anstieg der
  12. Staatsausgaben und damit zur Neuverschuldung durch eigen age oder Förderung der privatnachfrage der Haushalte kurzfristig wird ein Anstieg
  13. der Neuverschuldung für die Finanzierung staatliche ausgabeprogramme in Kauf genommen denn die Erhöhung des Beschäftigungsgrades und die
  14. Beschleunigung des Wirtschaftswachstums führen zu zusätzlichen Einnahmen an Steuern und Sozialbeiträgen und zu einer Senkung von Transferzahlungen wir haben
  15. hier aber ein Problem zu rascher Abbau des Haushaltsdefizits vor Erreichung der Vollbeschäftigung führt zu Anstieg der Arbeitslosigkeit fassen wir also das
  16. ganze noch mal zusammen worin wird nun jeweils die Ursache eines wirtschaftlichen Ungleichgewichts gesehen wirtschaftliches Ungleichgewicht
  17. durch zu geringe private Nachfrage wird hier gesehen private Haushalte können gar nicht so viel Nachfragen dass die Unternehmen ein hohes Produktionsniveau
  18. und Vollbeschäftigung erreichen können welche Aufgaben werden dem stat zugesprochen und mit welchen Mitteln soll er sie wahrnehmen ganz einfach die
  19. Schließung der Nachfragelücke durch eigener Nachfrage oder Förderung der privaten Nachfrage mit Hilfe staatlicher ausgabeprogramme Haushaltsdefizit ist
  20. hier die Folge und drittens warum geht der startat in dieser Phase nicht Pleite ganz einfach der Start geht nicht pleite weil er davon ausgeht dass durch das
  21. Erreichen der Vollbeschäftigung mehr Arbeitnehmer als vorher Steuern zahlen die Staatseinnahmen einbringen und gleichzeitig weniger Leute auf
  22. staatliche Transferleistungen angewiesen sind dadurch werden die Schulden wieder abgebaut und der Haushalt regulier an diesem Modell gibt es sehr viel
  23. Kritikpunkte und diese schauen wir uns jetzt einmal an beginnen wir zunächst mit den unkalkulierbaren wirkungsverzögerungen zwischen
  24. wirtschaftspolitischen Entscheidungen und deren Wirkungen können zeitliche Verzögerung auftreten Gründe hierfe können lange politische
  25. Entscheidungsprozesse oder getroffene Maßnahmen sein die nicht sofort greifen das heißt antizyklische Maßnahmen können sich prozyklisch auswirken aber auch ein
  26. weitere unkalkulierbare wirkungsverzöger W hier das Hin und Her der wirtschaftspolitischen Maßnahmen und diese verunsichern die Unternehmen
  27. sodass ihre Investitionsbereitschaft gemindert wird zweiter Kritikpunkt ist die Ausweitung des staatlichen Sektors das bedeutet dass der Staat einen großen
  28. Anteil am BIP also am Bruttoinlandsprodukt hat mit der Folge steigender Steuer und abgabelast durch die hohe Staatsquote entsteht eine
  29. Versorgungsmentalität bei den Unternehmen sodass ihre Leistungsbereitschaft gemindert wird und kommen wir zum dritten und let letzten
  30. Kritikpunkt der wachsenden Staatsverschuldung die Kredite für Beschäftigungsprogramme können nie komplett zurückgezahlt werden wodurch
  31. die Staatsverschuldung Anstieg durch diesen hohen Kreditbedarf steigt auch die Inflationsgefahr wesweggen diese Theorie die Nachfrage orientierte
  32. Politik nicht sonderlich wirksam sein könnte schauen wir uns als zweites dann die nächste Theorie an die sogenannte angebotsorientierte Politik diese
  33. basiert auf Milton Friedman der 1912 bis 2006 lebte das Hauptziel dieser angebotsorientierten Politik ist die verbesserten Angebotsbedingungen sie
  34. zielt also auf die zu verbessernden Angebotsbedingungen ab durch die Unternehmen neue und bessere Güter anbieten können wodurch Wachstum und
  35. Beschäftigung ansteigen die angebotsorientierte Politik wird auch Monetarismus genannt wenn wir den Begriff Monetarismus hören merken wir
  36. schon es geht irgendwie um Geld das heißt die Steuerung erfolgt in der angebotsorientierten Politik durch die Geldpolitik das heißt durch
  37. Geldmengensteuerung ziel ist hier die Schaffung günstiger Angebotsbedingungen Angebotsbedingungen sind Produktionsbedingungen und durch die
  38. Schaffung günstigerer und besserer Angebotsbedingungen verfügen die Unternehmen über eine höhere Rentabilität und dadurch über eine
  39. höhere Investitionsbereitschaft das ist zumindest die Hoffnung des Monetarismus dass die Investitionsbereitschaft der
  40. unter Unternehmen ansteigt denn sie ist die Grundlage für Wachstum und Beschäftigung was sind solche Angebotsbedingungen Angebotsbedingungen
  41. können Löhne und Lohn Nebenkosten sein aber auch Steuern und Abgaben sowie sozialpolitische Auflagen Kosten für Umweltvorschriften wie Arbeits
  42. Kündigungs und Umweltschutz sowie das Ausbildungssystem und die Infrastruktur fassen wir die angebotsorientierte Politik noch einmal zusammen woran wird
  43. hier also jeweils die Ursache eines wirtschaftlichen Ungleichgewichts gesehen wirtschaftliches Ungleichgewicht durch zu hohe bzw zu teure
  44. Angebotsbedingungen sind hier die Ursache das heißt die Kosten für die Unternehmen müssen verbessert werden welche Aufgaben hat denn nun der stat
  45. welche werden ihm zugesprochen und mit welchen Mitteln soll er sie wahrnehmen der Staat hat die Aufgabe mithilfe der geldmengsteuerung also der Geldpolitik
  46. durch die Zentralbanken die Kosten der Angebotsbedingungen zu senken was die Investitionstätigkeit der Unternehmen fördert und fördern soll aber auch an
  47. dieser Theorie gibt es Kritik die ich euch jetzt einmal vorstellen möchte die Schwäche liegt insbesondere auf der Fixierung auf die Kosten die Gewinne der
  48. Unternehmen hier sind jedoch auch von erlösen abhängig das heißt auch die Nachfrageseite muss berücksichtigt werden und das tut die
  49. angebotsorientierte Politik nicht sie blendet die Nachfrageseite vollständig aus was natürlich groß problematisch ist der Gewinn erhöht zwar die
  50. Investitionsfähigkeit der Unternehmen aber nicht zwangsläufig auch die Bereitschaft die Investitionsbereitschaft der unter
  51. unnehmen ist ja klar wenn du eine Möglichkeit hast etwas zu tun dann bist du zwar fähig dazu aber nicht unbedingt bereit die Unternehmen investieren also
  52. ihre Gewinne nicht automatisch so dass bei geringeren Absatzerwartungen durch eine geringere Nachfrage wegen mangelnder Kaufkraft
  53. Erweiterungsinvestitionen unterbleiben oder als rationalisierungsinvestition zu einem weiteren Rückgang der Beschäftigung
  54. führen es ist also teilweise die Grundlage des Sozialstaats gefährdet und die Bevorzugung der wirtschaftlich erfolgreichen ist hier ein großes
  55. Problem wir haben also eine Umverteilung der Einkommen zugunsten der Eigentümer von Produktionsvermögen und der letzte
  56. Kritikpunkt sind die Löhne die Löhne sind nicht nur Kosten sondern auch nachfragefaktor steigende Löhne führen also zu steigender Nachfrage kurz
  57. zusammengefasst die Kritik bei der angebotsorientierten Politik wird sich krass nur aufs Angebot konzentriert die Nachfrageseite wird außen vorgelassen
  58. und das kann eigentlich nicht wirklich funktionieren und damit habt ihr hoffentlich beide Theorien sowohl die nachfrageorientierte als auch die
  59. angebotsorientierte Politik verstanden wir müssen uns also auf jeden Fall merken es gibt zwei wirtschaftspolitische Grundkonzepte
  60. schreibt mir mal #klugeeleute in die Kommentare wenn euch das Video gefallen und geholfen hat ansonsten diskutiert unheimlich gerne mal in den Kommentaren
  61. wie ihr das findet mit Angebot und Nachfrage und wie man das trennt und was glaubt ihr eigentlich haben wir in Deutschland haben wir eher Monetarismus
  62. oder eher fiskalismus schreibt das mal in die Kommentare das ist ein ganz spannendes Thema da kriegen wir geile Diskussionen hin im nächsten Video
  63. beschäftigen wir uns mit Wirtschaftspolitik und Arbeitslosigkeit dort erkläre ich euch so ein bisschen wie die Wirtschaftspolitik auf der
  64. Nachfrage und Angebotsseite die Arbeitslosigkeit beseitigen oder zumindest vermindern kann ansonsten freue ich mich auch sehr über euer Abo
  65. und Daumen nach oben wünsche euch einen wunderschönen Tag viel Erfolg und bis zum nächsten Video