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Die weiße Rose - Abschied von einem Mythos [ 31.10.1968 ] Doku HD

Wissen-Doku-Info43:49 4.106 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 246 Zeilen
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  1. die Namen des Studenten der Weißen Rose finden sich auf Straßenschildern auf den Plätzen vor den Universitäten am Eingang vieler Schulen sie werden geehrt die
  2. weiße Rose ist das Symbol ihres Widerstandes gegen den nationalsozialistischen Ungeist die Erinnerungen an diesen Widerstand gaben
  3. die älteren oft an die Jüngeren weiter in festtreten Filmen Schulbüchern und im Unterricht
  4. und noch verschiedene Professoren die Kraft den Namen haben wir auch am Gymnasium ja wir haben sie nun zusammengetan in einen Kreis der Weißen
  5. Rose und haben Flugblätter verteilt und wollten ihm versuchen diese Klinik zu beenden man feiert die weiße Rose die Münchner
  6. Universität bat im Februar dieses Jahres zu einer offiziellen Gedenkfeier viele kamen Angehörige der vor 25 Jahren Hingerichteten Studenten Amtspersonen
  7. manche unter ihnen die auch das öffentliche Leben von 1933 bis 1945 verdaten Gelehrte Rektoren Minister haben solche Feiern noch einen Sinn ein
  8. Freund der Hingerichteten der Buchhändler Josef Söhngen einen gewissen Grad haben sie recht man kann nicht eine dauereinrichtungen der Verehrungen der
  9. Bewunderung machen das hätte meint mich hätte man mit 25 Jahrestag sagen können das war jetzt noch einmal und damit ist es flussten was übrigens am Rande gesagt
  10. ganz interessieren nie zu diesem Veranstaltungen eingeladen der Festredner Professor Bußmann deutet es so
  11. ist Gefahr und ihr Opfer haben Maßstäbe gesetzt und nielten diese Maßstäbe aber auch heute was bedeutet nach einem Vierteljahrhundert der Erinnerung an den
  12. Widerstand der Weißen Rose Professor Wolf Jäger er lehrt in Heidelberg heutigen studentensituation also vielleicht
  13. bin ich auch durch meine Vorgeschichte gerade dadurch dass ich mit den Geschwistern schon befreundet gewesen bin immer darauf
  14. gekommen und war immer besonders daran interessiert Kontakt zu den Studenten zu haben ich habe z.B in jedem Semester ähm einmal eine Explosion mit den Studenten
  15. gemacht wo ich den ganzen Tag mit ihnen unterwegs war wo wir im Omnibus entweder im Sommersemester zu den zeitwerken Gefahren sind oder jetzt im
  16. Wintersemester dann hier zu einer benachbarten Blindenschule und ähm während dieser Zeit ich nun immer wieder den Platz gewechselt habe im Omnibus und
  17. immer wieder also mich mit den jungen Leuten unterhalten habe dort wo 1943 die letzten Flugblätter der Weißen Rose fehlen kam es bei der 25 Jahre Feier in
  18. der Münchner Universität zum Streit revoltierende Studenten wollten diese Feier nicht die Feiern denn ihre wollte nicht beide glaubten im Namen der Weißen
  19. Rose zu handeln hat es überhaupt Sinn den jüngeren die weiße Rose in der Demokratischen Tornister zu packen hat es andererseits
  20. Sinn 1968 Flugblätter zu werfen wie am 18 februar 1943 was geschah eigentlich vor 25 Jahren
  21. am 18 februar 1943 morgens verließen Hans und Sophie Scholl Ihre Wohnung in der Franz Josefstraße sie gingen in die Universität Hans Scholl trug einen
  22. Koffer vollgepackt mit Flugblättern gegen die Diktatur der Nazis schon fünf Mal hatten die Geschwister zusammen mit Freunden Flugblätter verfasst abgezogen
  23. und verbreitet an diesem Tag aber taten sie etwas was sie bisher nicht gewagt hatten sie verschickten die Blätter nicht mit der Post sie verteilten sie
  24. nicht nachts in der Stadt sie gingen am Tag in die Universität am Eingang der Uni trafen sie wenige Minuten vor elf ihre Mitverschworenen wie die Graf und
  25. braute Lafrenz Hans und Sophie Scholl sagten ihnen kein Wort über Ihr Vorhaben zum ersten Mal verständigten sie damit keinen ihrer Freunde
  26. sie gingen durch die Universität und legten Flugblätter auf Fensterbänke Treppenstufen und Innichen
  27. 11 Uhr jeden Augenblick konnten sich die Hörsäle öffnen die Geschwister schlossen den Koffer und verließen die Universität sie standen schon wieder auf der Straße
  28. da fanden sie man müsste doch eigentlich mit leerem Koffer heimkommen sie machten kehrt stürzen die Treppe hinauf bis in den obersten Stock des Lichthofes und
  29. warfen den Rest der Flugblätter mit Schwung hinab dem Haus Diener der Universität Jakob Schmidt direkt vor die Füße
  30. Frau Professor Annemarie und Tochter Schmorell waren zu dieser Zeit in der Universität sie versuchen sich zu erinnern
  31. ja ja also das sind ungefähr 20 Jahre geführt anscheinend nicht gestern
  32. auf der Treppe tat ihnen der Hausdiener entgegen er rief sie sind verhaftet sie schlossen den Koffer und gingen ruhig mit ihm in das Büro der
  33. Universitätsverwaltung wenig später fand die Gestapo in der Tasche von Hans den handschriftlichen Flugblatt Entwurf seines Freundes Christoph Probst Probst
  34. wurde am nächsten Tag in Innsbruck verhaftet und am 22 Februar zusammen mit den Geschwistern Scholl hingerichtet in der Münchner Wohnung der Geschwister
  35. fand die Gestapo weiteres Belastungsmaterial im Schrank von Hans ging die Uniform Alexander Schmelz er machte sich verdächtig musste fliehen
  36. und wurde einige Tage später verhaftet das war das Ende der Weißen Rose natürlich die Situation dass Hans Scholl ein Flugplatz Entwurf in der Tasche
  37. gegangen Mitten Entwurf in der Tasche und der Uniform von einem Freund zu Hause
  38. solche Dinge interessieren was eigentlich am 18 Verantwort passiert ist war es eigentlich leicht sind oder was war es gegen den Begriff vom Leichtsinn
  39. wäre ich mit mich mit aller heftigkeiten sie waren von ihrem Vertrauensmann bei der Gestapo unterrichtet worden dass also jetzt keine Rettung mehr gibt und
  40. dann haben sie diese Flugwetter eben nicht aus Leichtsinn sondern als eine letzte mögliche Tat im Lichthof runtergeworfen und diese
  41. Grundstimmung in München verbunden mit dem erschütternden Erlebnis von Stalingrad hat eine Atmosphäre geschaffen die wenn ich mal so sagen
  42. darf vielleicht doch Hemmungen beiseite geschwemmt hat die vorher noch bestanden das also eine die besten Sinne enthemmte Situation Bestand wo man Dinge tat die
  43. man sich vielleicht auch nicht so ganz genau überlegt hat und bei denen man jedenfalls die Folgen sich nicht so genau vor Augen geführt hat dass man
  44. sich nun von etwas hätte abbringen lassen was ein spontaner Impuls einem Mann gegeben hat am Dienstagabend also vor dem Donnerstag bei dem sie die
  45. Flugblätter geworfen haben nach einem Konzert ich hatte Bohnenkaffee und das so gemacht ich
  46. hatte sie kurz vorher gezeichnet und sagte so setzen sich noch mal ich möchte sehen wieso die Zeichnung nicht nicht befriedigt
  47. und bei dieser Gelegenheit sagte sie so es fallen so viele für dieses Regime es ist Zeit dass jemand dagegen fällt das
  48. sagte sie zwei Tage vorher die Karte darüber so viele Interpretationen gibt wie sich inzwischen festgelegt haben und
  49. man ist ja schon gar nicht mehr so recht in der Lage da was ein eigenes Bild zu machen ich weiß es ja nur aus den Reaktionen die darauf hingefahren was da
  50. eigentlich man ich kann es ja nur eigentlich rückblickend war sie wissen dass viele von einer Verzweiflungstat viele von einem
  51. bodenlosen leichtsinnsprachen alle diese viele von einer großartigen Tag Opfer das ist also so verschieden in der Auslegung sowohl in der Geschichte die
  52. sich da darauf hin dieser Dinge bemächtigt hat wie auch in dem was man einfach menschlich darüber denkt ein Team von Radio Bremen versuchte
  53. herauszubekommen was man über die Tat vom 18 Februar denkt da aber erwies es sich als unumgänglich die Geschichte vom Widerstand der Weißen Rose von Anfang an
  54. zu berichten wir erzählen Sie hier und lassen sie erzählen von Freunden und Angehörigen der Hingerichteten Studenten
  55. als die Studenten 14 15 waren und in die mittleren Klassen des Gymnasiums gingen begann in Deutschland das Dritte Reich die Nazis machten große Anstrengungen
  56. die jungen Leute für sich zu gewinnen durch Gesetz erklärten sie 1936 die Jugend zur Station
  57. ein Jugend meinte ich eine bestimmte selbstständige Denken alleine der damaligen Zeit das können sie sich heute als relativ junger Mann nicht vorstellen
  58. war bereits damals eine große Sache viele Jungen und Mädchen waren anfänglich von der neuen Zeit fasziniert in Ulm zum Beispiel die Geschwister
  59. Scholl Vater Robert Scholl erzählte uns 33 von Anfang an
  60. vielleicht von märz ab war sie schon eingestellt auf Hitler und zwar durch die Schule und ich war der tief unglücklich also mein hans war ich
  61. glaube es war 1935 auserwählt zum Rechtspartei nach Nürnberg zu gehen und als er dazu gekommen war sehr enttäuscht hat ihm gar nicht gefallen ist herum
  62. stehen rum marschierend rum kommentieren wer dieser Tage wann kam es zu dem Bruch ihrer Kinder mit dem Nationalsozialismus nachdem sie
  63. also erst im Jungvolk waren und Hans Fehn er gewesen ist ich sehe das ist fast wie ein Wunderland die langsame geistige Einführung von mir
  64. hat sie doch auch mehr zum Ding gebracht und eine schönen tagesmacht ich mit Ihnen
  65. einen Ausflug sonntagsüblich schwäbisch Alben miteinander und da sprachen wir über diesen das und dann auch über
  66. Nationalsozialismus und merkwürdig weiß ich war glücklich dass ich dafür von nahm ich dass sie eigentlich ganz meiner meiner Meinung waren ja also es
  67. hat einfach spontane Entdeckung meinerseits dazu kam dass er in dieser Zeit schon etwas hörte
  68. von dieser der J11 verboten Jugendgruppe die jetzt zum Teil wenn man das also nun genau historisch
  69. untersuchen würde auch am Anfang versuchte das Jungfern zu unterwandern neben dem oder da aufgehört hat er ja
  70. ich bin zu Jugend hatte so Freunde und Kameraden um sich gesammelt und sind z.B nach Lappland gewandert und trotzdem der reichsjungferer den Fehler erteilt hat
  71. dass die dürfen uns nicht das wird in der ulmerer Hitlerjugend für eröffnet sie dürfen
  72. nicht ins Ausland Alexander Schmorell war einer von den wenigen die von Hitlerjugend und Jungvolk nichts wissen wollten seine Familie berichtet von
  73. seinem geradezu angeborenen freiheitsbedürfnisse wieso waren sie eigentlich und ihr Bruder imprägniert gegen diese
  74. Begeisterung und darum kommt nicht in frage sie kommen nicht mein Bruder war ja schon seit
  75. zehnjähriger in der bündig und Jugendamt Norddeutschland und dort sehr begeistert und eigentlich dort mehr als zu Hause das war eben also
  76. eigentlich sein eigentliches jugendliegen und als es dann anfing dass die HJ und das Jungvolk sich schwerer bemächtigten war das für ihn von der
  77. Existenzfrage dass sie eben gegen das waren was seinen jugendliches ideal waren nämlich die neue deutsche Jugend es gibt ein kleines Notizbüchlein von
  78. ihm wo Namen und Adressen stehen von Jungen mit denen er also immer auf Fahrt war hinter die diese Namen hat er durchgestrichen und hinten mit schwach
  79. zum Stift ich sehe ihn gerade zu vor mir ging in die HJ die Adressen waren also aus seinem Adressbüchern raus mit denen wollt ihr auf keinen Fall was zu tun
  80. haben und so sprach er auch im Familienkreis über diesen Tieren ja das war für ihn fast einer mit dem man nichts mehr zu tun haben darf auch
  81. Christoph Probst war von vorne rein immun gegen jede Nazi Begeisterung er war geschützt durch seine Familie und durch die Internatsschule die er
  82. besuchte wir sprachen mit seinem früheren internatslehrer Christoph Probst Ellis alles gelten was menschlich
  83. erfreulich war was geistig anspruchsvoll war aber gegen alles ungereistliche und menschlich fatale gegen diktatorisches geheime und gegen Zwang
  84. lehnt er sich von Anfang an in irgendeiner der Mitglieder der Weißen Rose bekannt von den jungen Leuten dessen Vater ein echter Nazi gewesen ist
  85. vielleicht sogar etwas zu hart sogar gesagt als er ein überzeugter Nationalsozialismus
  86. der Widerstand der Weißen Rose in München entstand aus der engen Freundschaft zwischen Christoph Probst und Alexander Schmorell sie sammelten
  87. Gleichgesinnte um sich und blasen mit ihnen verbotene Bücher oft trafen sie sich im Elternhaus gesagt
  88. haben und wer war damals alles hier das kann ich Ihnen nicht sagen es war schon die waren ja sehr offen
  89. erwartet aber er hat sich entschuldigt also ich habe den Hans Scholl über einen gemeinsamen Freund kennengelernt mit dem
  90. ich gemeinsam musiziert habe es ging also sehr viel über gemeinsame kulturelle Interessen über gemeinsamen Besuch von Konzerten über
  91. gemeinsames Musizieren also allein mit mit zwei Freunden die dem engeren Kreis von Hans Scholl angehörten habe ich zum Beispiel streichquartet gespielt nicht
  92. oder den Willy Graf den ich mit dem ich ähm Ängsten Kontakt hatte von dem Kreis der nicht mehr am Leben sind mit dem habe
  93. ich zusammen im Bachelor gesungen im Hörsaal lernte man sich in den seltensten Fällen kennen Schmorell z.B machte die Bekanntschaft von Graf Scholl
  94. und Hubert fortwängler nicht in der Universität sondern in einer Studenten Kompanie also in der Zeit wie wir hier und
  95. diesmal zeigt uns die bergmannschule in der sich die Kompanie damals befand dort hatte man Studenten zusammengefasst die von der Wehrmacht zu Medizinstudium
  96. abkommandiert waren der Arm der Gestapo reicht den Gehör Seele in der Wehrmacht und damit in der Studenten Kompanie hatte sie 1942 noch nichts zu suchen
  97. Hans Scholl kannte den Herausgeber der verbotenen Zeitschrift Hochland Professor Karl Muth im Sommer 1942 besuchte Scholl ihn fast täglich
  98. [Musik] die Bekanntschaft mit diesem berühmten katholischen Publizisten prägte den
  99. Charakter des studentenkreises aus dem der Widerstand der Weißen Rose sich ergab den Gespräch
  100. das Verhältnis der beiden zueinander beschreiben ja Profess
  101. er war unheimlich und ich glaube auch dass er wesentlich den Studenten also hier den Rücken gesteift hat in den Widerstand gegen
  102. diesen umgeist das lag ganz in seiner Natur karmut macht es einen Schützling Hans Scholl mit dem Religionsphilosophen
  103. Theodor Häcker bekannt bis zum Verbot der Zeitschrift hat der Hacker dort publiziert jetzt hat er er schreibt verboten und
  104. las aus unveröffentlichten Manuskripten auch dem Schriftsteller Werner bergengrün stellte Carl Muth den jungen Hans Scholl vor siegesund von Radetzky
  105. rezitierte im Kreis der Studenten einmal sagte Hacker zu den Studenten die höchste Form der Idee ist die Tat im Juni verfassten Scholl und Schmorell das
  106. erste Flugblatt der Weißen Rose mit einem vervielfältigungsapparat den sie ein paar hundert Abzüge her und
  107. schickten sie an ausgewählte Adressen der Stil der ersten Flugblätter die Zitate von Schiller und Goethe
  108. enthielten sollten sich an gebildete Christen richten dann legten sie mir ihre Flugblätter vor die einen sehr schönen und
  109. ethisch sehr reinen Charakter trugen bei denen ich aber der Meinung quasi sind philosophisch doch zu teilweise zu verspannen zu anspruchsvoll um eine
  110. echte Breitenwirkung zu erzielen Schmorell und Scholl kamen nicht dazu solche wirkungsvollen Flugblätter zu entwerfen schon nach dem vierten
  111. Flugblatt wurde die studentenkompanie überraschend nach Russland abkommandiert am 23 juli fuhr die Kompanie von Münchener Ostbahnhof ab
  112. Sophie Scholl verabschiedete die Freunde schon im Zug wurde einer von ihnen zur beherrschenden Figur weil der russisch
  113. sprach und nach Russland wie in seiner Heimat fuhr Alexander Schmorell sein Stiefbruder dr Erich Morell erzählt Russland Gefahren
  114. wie sagten sie Russland Russland sehen so ja da ist natürlich war und das ist eine seine Mutter eigentlich nicht kennengelernt hat oder
  115. nicht kannte nur was erzählen weil sie gestorben war wir zwei oder drei Jahre waren und dann sind wir hier im Haus doch auch in vielen Dingen mit Russland
  116. konfrontiert worden dadurch dass meine Eltern als in Russland geboren waren und dort aufgewachsen sind mein Vater erzählt uns nicht nur uns sondern weil
  117. sie immer sehr sehr sehr schön wenn wenn ein Bekanntenkreis bei uns war mein Vater seine russischen Jugend Erinnerung
  118. in Europa und in Deutschland heute schon gar nicht vorstellen nein Freiheit ja ich möchte schon vielleicht sagen
  119. Begeisterung erfasst wir die russische Grenze überschritten nicht etwa Bella Kommunist war wie viele behaupten sondern weil er einfach sein Vaterland
  120. sozusagen oder seine Heimat wie jetzt nannte zum ersten Mal betrat eigentlich wir haben also das militärische verdrängt in eine Art
  121. landsknechtsituation verstehen Sie mich an wir haben das so auf die sportliche Landsknecht Tour die ganze und dann hatten wir sehr interessante Begegnung
  122. mit Russen und haben über Literatur und wir waren damals also trotz allem begeistert ich konnte mich dieser Begeisterung nicht anschließen weil ich
  123. eben ganz anders erlebt hatte aber ich kann es verstehen und ich konnte das auch damals verstehen
  124. in München wurden die rückkehrenden schon mit Ungeduld von Sophie Scholl Christoph Probst und ihren anderen Freunden erwartet sie nahm ihr Studium
  125. und ihr altes Leben wieder auf sie schrieben zunächst kein neues Flugplatz aber unauffällig organisierten sie jetzt ihren Widerstand
  126. die geschwister-scholl fuhren nach Ulm die Oberschüler Hans Hirzel Franz Müller und Heinrich guter waren bereit beim Verteilen künftiger Flugblätter zu
  127. helfen das Geld für die Organisation gab ein alter Freund der Familie Scholl Eugen Grimminger Hans Scholl und Alexander Schmorell besuchten ihn in
  128. Stuttgart im November reisten sie zu falcarnac nach Chemnitz weiterreisen unternommen um neue Mitarbeiter neue Mitglieder für die
  129. Widerstandsgruppe zu gewinnen sie waren in Stuttgart sie waren in Saarbrücken und so weiter und ich war sie waren in Chemnitz ein Freund aus der
  130. studentenkompanie fuhr nach Berlin und fand dort Helfer traute Lafrenz besuchte alte Frau in Hamburg sie versprachen mitzumachen
  131. Hans Leipelt studenter Chemie er gehörte zu den aktivsten der Hamburger Gruppe Willi grafuhr nach Saarbrücken und Freiburg seine Kameraden aus der
  132. katholischen Jugendbewegung wollten sich anschließen sehr viele Leute aus der früheren Zeit kannte der ist also rumgereist um zu
  133. suchen um zu sondieren wer gehört zu meinem alten Kreis ist noch dazu wen kann ich dafür gewinnen die etwa den haben mich Polling und den Helmut Bauer
  134. in München weiten die Studenten den 49 Jahre alten Professor für Philosophie kurt Huber in ihre Pläne ein was bedeutet denn diese Bekanntschaft für
  135. Sie oberstochter Birgit berichtet sie erkannten ihn an als eine Art Meister ganz bestimmt und da weiß ich
  136. vor allem nach diesen einen Besuch mit den Scholl zusammen mit dem Graphen was genau war weiß ich nichts wann du sehr kalt und es war oben in
  137. eigentlich in meinem Zimmer und ich durfte alle drinnen bleiben weil ich Schularbeit mache und bei mir war glaube ich unten ja was
  138. hatte sie hätten da am Tag wer Verbindungen und dann da hat schon gesagt was sie wollten sei eine unblutige Revolution
  139. und da weiß ich noch genau dass mein Vater geantwortet hat ohne Blut geht's im Januar 1943 erschien das fünfte Flugblatt unter dem Einfluss Professor
  140. Hubers lautete die Überschrift nicht mehr poetisch Blätter der Weißen Rose sondern Flugblätter der Widerstandsbewegung über den Text
  141. schrieben die Studenten Aufruf an alle deutsche in einigen tausend Exemplaren verbreiteten sie das Flugblatt in vielen Städten Deutschlands
  142. alle weiteren Aktionen in den vier Wochen die ihnen danach noch blieben fanden ihn veränderte Atmosphäre statt am 13 Januar während der 470 Jahrfeier
  143. der Universität geschah etwas im Deutschen Museum dass die Stimmung in München nachhaltig beeinflusste der völkische Beobachter versuchte mit
  144. vielen Worten zu vertuschen was sich dort ereignet hatte unten im Festsaal saßen die Studenten die meisten grau-uniformiert oben auf
  145. der Empore die Studentinnen nach der Rede des Rektors sprach der Gauleiter der NSDAP Paul Gießler Wolf Jäger und Annemarie Farkas waren unter den zuhören
  146. und da hat also der Gauleiter sich doch im Ton erheblich vergriffen indem er mit wir bisher in dem Flugblatt heißt mit geilen Speisen dann den Studentinnen
  147. an die Ehre ging und also so in etwa sagte die würden ja doch nur studieren um also ihre Männer zu angeln und da kam wieder er kam also Empörung und kamen
  148. auch missfalls Kundgebung von der emporation Studentinnen waren soweit ich mich erinnere von der rechten emporäre ja ja
  149. da hat er gegen die Studentinnen und sie sollen Kinder kriegen und unsere ja ja ja und wenn Sie schon wollen sie sowieso nur Männer finden das also los
  150. und da sind welche weggegangen die weggegangen sind ja an diesen Seiten aus
  151. Gauleiter Giesler brach seine Rede ab und lies dir Empore absperren und auf einmal hat man gemerkt jetzt die werden da mit Gewalt festgehalten
  152. ja und da kam also eine spontane Empörung nach einer Stunde durften einige Studentinnen die Empore verlassen
  153. was haben wir hier gemacht die ganze Zeit gewartet unsere Kameradinnen wieder wir wollen unsere Kamera
  154. und dann sind wir heraus und haben uns zu denen gestellt man hat dann keine gebildet indem man also sich eingehängt hat und nun die Kette
  155. genau [Gelächter] Polizisten die also diese rechte obere Empore abgesperrt hatten durchbrochen
  156. haben und dann die Kollegen also es waren wir fast nur uniformierte Kollegen und die Mädchen in ihrer Mitte genommen haben und wieder zurückgeflogen
  157. dann kam Polizei von der Stadt heraus und hat uns so von rückwärts eingekreist und dann dann die angefangen also so langsam zu drängen über die Isarbrücke
  158. energisch über die Brücke abgedrängt worden und die war ganz getrennt voll mit Studenten also es muss eine große Menge gewesen sein und dann ziemlich
  159. weit aber allmählich hat die Polizei sich hinein getränkt in die in die Menge und hat das also mit Gewalt auseinander springen wollen und uns vielleicht noch
  160. ein schönes Stück hinunter aufgelöst und dann sind wir erst langsam im Ofen auseinandergefallen und sind aber ziemlich beisammen geblieben also
  161. nicht mehr als geschlossene Wasser und Armen gruppiert eine gewisse Einigkeit nicht unter eine Freude eine Freude darüber dass wir
  162. irgend etwas getan und sind von hier aus sind sie dann zu einem doch ziemlich berühmten Marsch über die Ludwigstraße wieder ja also da sind dann sehr viele
  163. achterreihen genau ja ja und das war halt auch für damals also wo wir doch eigentlich ziemlich alle
  164. bedrückt waren also eigentlich eine gehoben das zweite Ereignis das den Aktionen der Studenten im Februar seinen Stempel
  165. aufdrückte bestimmte nicht nur die Atmosphäre in München die Niederlage von Stalingrad viele glaubten dies sei der Anfang vom Ende
  166. willi Graf schrieb in sein Tagebuch in Deutschland wird bekannt dass darin gerade von den Russen genommen sei eine Nachricht von großer Bedeutung das
  167. Empfinden wohl alle in der Nacht vom zweiten auf den dritten Februar entschlossen sich Morell Scholl
  168. und Graf ein Husarenstück zu wagen sie beschafften sich Farbe Pinsel und Schablonen und Marten zwischen der Universität und der Feldherrenhalle
  169. anti-nationalsozialistische Parolen an die Wände nieder mit Hitler schrieben sie dazu ein Hakenkreuz und strichenes mit roter Farbe durch
  170. es war lebensgefährlich jeden Augenblick konnte eine Patrouille kommen an der Feldherrenhalle stand der Ehrenposten für die Gefallenen des hitlerputsches
  171. von 1923 in München wusste jeder was dem Blüte der auch nur beim vorübergehenden Hitlergruß unterließ eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht
  172. einer der drei stammt mit einer Pistole bewaffnet Wache aber was hätte die Pistole im Ernstfall genutzt Freunde kritisierten deshalb diese Tat die drei
  173. aber waren glücklich und die Wirkung am nächsten Tag gelohnte sie der Maler Geier kam zu ihnen zum
  174. Frühstück ich hatte mit Hans schon eine Woche vorher ausgemacht dass wir am Mittwoch
  175. den dass ich mit ihm am Mittwoch in die Universität gehe um den Professor Huber zu hören in der schwärmte von ihm und ausgerechnet dieser Mittwoch war der Tag
  176. verstanden ich kam morgens zum Frühstück in die französische Straße der Tisch war voll mit Essensresten deren Weinflaschen
  177. heute Nacht los gewesen ja wir mussten die Klinik so ein interessanter Fall also geglaubt hat ist nicht aber ich
  178. habe nicht weiter gefragt ich ging dann mit Hans um 10 Uhr zur Vorlesung und Universität wir kamen gerade dazu wie
  179. Putzfrauen dabei waren diese Buchstaben oder Freiheit es war viermal angeschrieben zweimal rechts und links weg zum Waschen
  180. der Platz stand vor Leute am Eingang der Universität wir gingen dann zur Vorlesung also da jetzt wo der
  181. geschwister-schollplatzung die Zeit der Straßen ist vorbei die Studenten wiederholten ihre Aktion
  182. Geier notierte am 8 und 15 Februar nachts wurden wieder Parolen gegen Hitler an die Hauswände gemalt es zeichnete sich jetzt auch die
  183. Möglichkeit ab den Widerstand auszuweiten in Berlin und in Saarbrücken hatten Kommilitonen alle Vorbereitungen getroffen um bei der Verbreitung
  184. weiterer Flugblätter zu helfen der Buchhändler Josef Söhngen erzählte Hans Scholl er könne einen Kontakt zu italienischen Widerstandskämpfern
  185. knüpfen ich war sehr befreundet mit dem Kunsthistoriker Professor Stephan auf einem Rüssel der aber seit vielen Jahren in Italien lebte und der der
  186. grundprinzessin von Italien die auch antifaschistisch waren Unterricht Kunstunterricht gegeben hat ich wollte hier in München um ihn mit
  187. Scholle zusammenzubringen Vorträge halten lassen und das hatte gestern und nicht erlaubt weil sie irgendwas gebrochen hatte oder so etwas und dann
  188. hat eine miesige musikagentur die Vorträge vermittelt das war mir ja gleich und alles kam daher zu spät
  189. auch die Bemühungen harmax den Kontakt zu den Leuten des 20 Juli herzustellen wegen vergeblich
  190. besuchte Hans Scholl und seine Freunde am 8 februar in München sie unterhielten sich über die Organisation des Widerstandes
  191. und nach verschiedenen theoretischen Gesprächen und praktischen Gesprächen kamen die Fragen und der Wunsch von Hans Scholl Verbindung mit der Berliner
  192. Widerstandsbewegung zu bekommen und ich konnte Ihnen sagen dass ich Verbindungen hätte und der Bahn möchte die aufzunehmen der verabredeten uns 22
  193. Februar hier in Berlin vor der Gedächtniskirche an diesem Tag am 22 Februar gehe ich nachmittags um 16 Uhr nach Eichkamp zu den Gebäudereinigung
  194. Bonhoeffer dietrich-bonhoeffer Widerstandsorganisation an die wir heute den 20 Juli nennen ich sagte ich treffe
  195. sie heute Nachmittag und kann ich heute abend zu euch kommen sie waren sehr einverstanden ich ging um 18 Uhr hier
  196. zur Gedächtniskirche und wartete 19 Uhr
  197. ich ging auf gegenüberliegende Straßenseite beobachtete die Gedächtniskirche noch so ca 15 Minuten bis 20 Minuten und dann
  198. heute weiß ich dass an diesem Tag bis zu dieser Zeit Hans scheuer bereits behaftet abgerurteilt hingerichtet
  199. das Flugblatt was sie da aufgelegt haben und nicht aufeinander geworfen haben das nimmt ja Bezug auf diese Ereignisse in Deutschen Museum als das erste Ereignis
  200. wo mal Studenten und Widerstand geleistet haben und sich etwas haben nicht gefallen lassen dieses Flugblatt schrieb Professor Huber Scholl und
  201. Schmorell redierten im Flugplatz heißt es Kommilitoninnen Kommilitonen erschüttert steht unser Volk vor dem Untergang der
  202. Männer in Stalingrad der Tag der Abrechnung ist gekommen deutsche Studentinnen haben an der Münchner Hochschule auf die Besudelung ihrer Ehre
  203. eine würdige Antwort gegeben das ist ein Anfang unser Dank gilt den tapferen Kameradinnen und Kameraden die mit leuchtenden Beispiel vorangegangen sind
  204. Studentinnen und Studenten auf uns sieht das deutsche Volk von uns erwartet es wie 1813 die Brechung des napoleonischen so 1943 die Brechung des
  205. nationalsozialistischen Terrors Beresina und Stalingrad Flammen im Osten auf frisch auf mein Volk die Flammenzeichen rauchen
  206. nahm Hans Scholl den Aufruf seines Professors vielleicht wörtlich glaubte er man könnte das Volk das Hitler gewählt hatte wie im 19 Jahrhundert
  207. durch ein Flammenzeichen zur nationalen Empörung gegen seinen Führer bringen er war der Meinung wenn ein großes Verlag gegeben wird dann
  208. wird es überall in Deutschen Reich ähnliche Aktionen unternommen werden die Tochter kocht Hubers erinnert sich an die Reaktion ihres Vaters er war nicht
  209. der Meinung zum Beispiel dass es sinnvoll Warten wurde gesagt dass seine Unmöglichkeit gewesen und so vielleicht
  210. sind so etwas zu machen wenn man da also Menschenleben riskiert und weil das sinnlos sei auf diese Weise gesagt die kann man nur so verrückt sein
  211. Studenten zumal hier in München aufrütteln kommen kann eine psychischen Erregung eine Verzweiflung möchte ich sagen will
  212. glauben Sie dass der 18 Februar ein von Hans Scholl ausgesuchter Tag gewesen ist das kann ich nicht behaupten als die Geschwister Scholl am 18 februar die
  213. Universität schon verlassen hatten aber kehrt machten da entschlossen sie sich spontan zu einem ungeplanten Kanal
  214. vier Tage später standen die Geschwister Scholl und Christoph Probst vor dem Volksgerichtshof er tagte unter Vorsitz seines berüchtigten Präsidenten roland
  215. Freisler im Justizpalast dr samberger war Zuschauer des Prozesses [Musik] irgendwo möchte ich sagen schleimige
  216. gesprochen sondern sondern ganz klar und ruhig und und irgendwo mit einer sehr beachtlichen Haltung das ganze Verfahren hat im Verhältnis zu dieser
  217. Gewichtigkeit nicht sehr lange gedauert es waren ja nur drei vier Stunden die Angeklagten selbst waren außerordentlich gefasst in diesen Prozess man hat dem
  218. Hans Scholl natürlich eine ungeheuere Anspannung angemerkt er hat gelegentliche stehen vernommen worden und man hat im angesehen dass
  219. plötzlich ganz blass geworden ist und hat Angst gehabt der würde Umfallen aber das war dann nicht der Fall der hat dann wieder ganz klar gesprochen es wird
  220. erzählt dass so viel Scholl sehr gefasst gewesen ist ohne was sie außerordentlich ähm standhaft in ihre Haltung und Max sein dass sie auch ich glaube ich
  221. erinnern zu können dass sie auch so etwas leicht freche Antworten sogar gegeben hat dieses unerhört Liebe und reizende sagte
  222. Mädchen weil er nachher wie ein wie ein Löwe das Urteil stand schon fest bevor Freisler die fahrse eines Prozesses eröffnet hatte im Namen des deutschen
  223. Volkes wurden die Studenten zum Tode verurteilt die Gestapo brachte sie um 1:30 Uhr in ihre Todeszellen nach Stadelheim in der Vater soll für uns an
  224. den Ort an dem seine Kinder und Christoph Probst hingerichtet habe zuerst mit meiner Frau jüngsten Sohn meine Tochter so viel
  225. besucht die Aufstellung war es sehr lebt zu uns und die sophie war gefasst und [Musik]
  226. dann sagte meine Frau sind Sophie denk an Jesus die Sophie sagte ja Mutter aber auch
  227. im Augenblick kam der katholische geringe dann sofort es passierte auf die andere Seite des Ganges
  228. wo er mit dem Aufseher uns erwartete wir sprachen nicht viel ich ja Griff über die Schranke und nahm ihn in mein Arm und Küste
  229. wie vorher auch meine Tochter Sophie und sagte Hans ihr werdet einmal in die Geschichte eingehen der Vater Scholl hat mich dann Nachmittag um 5 Uhr wohl zu
  230. Hause noch mal angerufen hat gesagt es fehlt noch das gnadengesucht für den Christoph Probst seine Frau liegt im Krankenhaus in Tegernsee im Wochenbett
  231. können wir uns nicht treffen ich habe gesagt ja und wir haben uns dann um 6:30 Uhr hier in einem Restaurant getroffen während ich das irgendwie sucht gerade
  232. irgendwie übergeben habe habe ich in der Nähe des Tisch ist ein Bekannten getroffen der hat mir gesagt ich hätte im Radio gehört das also das bereits
  233. versteckbar zweiten Prozess der Weißen Rose verurteilte Freisler am 19 April Alexander Schmorell kurt Huber und willi Graf zum Tode Huber und Schmorell wurden
  234. am 13 juli 1943 auf Schafott geführt willi Graf musste bis zum 12 Oktober warten Huber ließ seine Frau und seine zwei kinderlos zurück
  235. Hans Leitbild sammelte in München und Hamburg Geld für sie er wurde denunziert und starb am 29 januar 1945 unter dem Fall bei
  236. der christliche Glaube gab ihnen allen in den letzten Stunden die Kraft nicht zu verzweifeln
  237. die Behauptung dass die studentengeprägt gewesen sein die Weißen Rose vom deutschen Idealismus ist völlig aus der Luft gegriffen das ist ein Schema dass
  238. man also das passt vielleicht und stimmt nicht wenn man ein wenn man ein Klischee haben will dann könnte man
  239. sagen sie waren kristallisten wie Pflege das der Tradition und dieser dieses Andenkens an die Geschwister Scholl dass das von
  240. ungeheuren Wert ist weil es gerade den die idealistische Grundlage für unseren demokratischen Staat doch sehr stärkt glaube nicht dass eine unmittelbare
  241. Nachfolge möglich ist und warum nicht das was ich vorhin gesagt habe wir leben in einer absolut anderen Welt ich bin sicher dass daran schuld so helle war
  242. dass er wenn er heute Dutschke hieße dann würde er so handeln und so reagieren gibt es überhaupt noch etwas was man heute ja als Vergleichspunkt
  243. heranziehen kann der wäre doch bestenfalls nur noch herauszugreifen dass es sich sozusagen um eine menschliche Haltung handelt denn
  244. wenn sie politische Parallelen ziehen wollen dann hinten sie doch alle in so starken Maße dass man also glaube ich nicht sagen kann wo die aus der
  245. parlamentarische Opposition mit denen sich jetzt der Weißen Rose oder ähnliches ich glaube das geht einfach nicht und hier Parallelen finden zu
  246. wollen das hat wenig Sinn und entsprechende Situation

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