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Deep Learning: Feedforward-Netz mit mehreren Schichten

profkipp11:31 3.367 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 55 Zeilen
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  1. in diesem Video gehen wir von einem einfachen perzeptron zu einem neuronalen Netzwerk über das mehrere Schichten hat man nennt diese Art von Netzen auch Feed
  2. forward Netz oder fnn wir sehen jetzt hier ein einfaches perzeptron mit drei eingabeneuronen und einem ausgabeneuron als erstes überlegen wir uns was denn
  3. passiert wenn wir ein weiteres Neuron hier haben dann hab wir auch weitere Verbindungen hier so jetzt haben wir hier sechs
  4. Verbindungen und wir haben drei eingangsneuronen und zwei ausgangsneuronen wie können wir jetzt das mathematisch einigermaßen elegant
  5. formulieren wir nennen mal die ausgabeneuronen Z1 und Z2 jetzt zeige ich ih ein System wie man die
  6. Gewichte beschreibt mit dem kleinen Buchstaben W wie wir es kennen und jetzt mit zwei Indizes und zwar 1 1 die eine Zahl bedeutet das
  7. zielneuron und die zweite Zahl bedeutet das quellneuron bei diesem Gewicht ist es egal weil das quellneuron hat den Index 1 und das zielneuron hat den Index
  8. 1 bei diesem Gewicht wird's interessanter da haben wir W2 weil wir auf Z2 zeigen komm 1 weil wir von X1 kommen entsprechend haben wir
  9. hier W Ziel 1 Quelle 2 W Ziel 2 Quelle 2 W Ziel 1 Quelle 3 und hier W Ziel 2
  10. Quelle 3 so jetzt haben wir hier also tatsächlich eine Matrix und wenn wir die Einträge dieser Matrix jetzt hier aufschreiben dann sieht das so aus
  11. der erste Index ist die Zeile und jetzt schauen wir mal wir haben hier W1 das heißt Ziel ist Neuron 1 und wir haben Gewichte von quellneuron 1 W11
  12. quellneuron 2 W12 und quellneuron 3 W13 und jetzt haben wir eine zweite Zeile für zielneuron 2 und da kommen wir auch von allen drei quellneuronen das
  13. heißt die Anzahl der Zeilen in dieser Matrix entspricht der Anzahl der zielneuronen wohingegen die Anzahl der Spalten der Anzahl der quellneuronen
  14. entspricht so jetzt können wir z also die zielneuronen als Vektor auffassen und wir können natürlich x als Vektor auffassen wie können wir jetzt aus x und
  15. W das Z berechnen das sieht so aus z= Matrix W multipliziert mit Vektor
  16. x und wenn wir uns das anschauen dann sehen wir dass das korrekt ist wir rechnen Z
  17. = W mal X ist gleich ist gleich diese Matrix mal X1 X2 X3 hier haben wir
  18. eine 2 x 3 Matrix hier haben wir eine 3 x 1 Matrix sozusagen sodass offensichtlich eine 2 x 1 Matrix
  19. rauskommen muss ja bzw ein Spaltenvektor wie sieht er aus erste Komponente ist
  20. dieses hier ich multipliziere W11 mit X1 und adiere W12 mit
  21. X2 W13 X3 und in der zweiten Zeile mache ich das mit diesen Werten
  22. hier also w21 X1 + W 2 2 X2 + w23 X3 und wenn Sie das mal überprüfen
  23. hier z.B das ist ja Z1 hier oben das hier ist Z2 dann können Sie schauen ob das korrekt ist ja sie möchten das hier mit dem
  24. multiplizieren das hier mit dem und das hier mit dem ja und das spricht genau dem was hier steht und genauso können Sie das für Z2
  25. kontrollieren da möchten Sie das hier mit dem multiplizieren das hier mit dem und das hier mit dem ja und das ist genau das
  26. was hier steht so was fehlt jetzt noch es fehlt noch das bias Neuron im Gegensatz zu dem was wir beim perzeptron gemacht haben werden wir hier einen
  27. neuen Vektor hinzuziehen dieser Vektor heißt B und enthält in diesem Fall zwei Komponenten s dass wir schreiben können z = W ja das ist unsere gewichtsmatrix W
  28. mal X + B wenn wir jetzt hier in diesem Fall die Komponenten ausschreiben würden wäre das Z1 Z2 ist GLE mat x W die schreibe ich
  29. jetzt nicht aus mal den Vektor x1 x2 X3 + dem Vektor B1 B2 ja sie erinnern sich das hier resultiert in einem 2 x 1 Spaltenvektor so dass das zusammenpasst
  30. aber die maßgebliche Formulierung ist eben dieses hier und jetzt haben wir den R Input für diese Schicht hier jetzt wissen Sie ja beim perzeptor haben wir
  31. noch eine Aktivierungsfunktion die haben wir auch hier und die wenden wir auf das Z an und diese Aktivierungsfunktion heißt
  32. g und was bedeutet das wenn z in diesem Fall zwei Komponenten hat also was ist eine Anwendung der Funktion g auf so einen Vektor und das ist ganz
  33. einfach die Anwendung der Funktion auf die einzelnen Komponenten und wie sieht g aus g ist die sogenannte logistische
  34. Funktion g von Z = 1 ge dur 1 + E hoch- Z wenn das ein Koordinatensystem ist und das ist die 1 dann sieht die logistische Funktion so
  35. aus die macht so einen sanften Übergang von 0 auf 1 und wir hatten ja gesagt das Ergebnis nennen wir a das heißt hier
  36. haben wir dann A1 und A2 und das nennen wir auch die Aktivierung so jetzt hatte ich ihn ja
  37. angekündigt dass es hier darum geht dass wir mehrere Schichten haben wir haben ja bislang nur eine Schicht wie können wir das ganze jetzt auf mehrere Schichten
  38. anwenden ich habe das Netzwerk jetzt noch mal erweitert um eine weitere Schicht wir haben also eine eingabeschicht wir haben eine
  39. ausgabeschicht und wir haben etwas was wir manchmal die versteckte Schicht nennen oder im englischen hinlayer so und was wir jetzt machen ist wir
  40. nummerieren diese Schichten durch das hier ist die erste Schicht und die Schicht bezeichnen wir mit einem kleinen l das hier ist die
  41. zweite Schicht und die Ausgabe ist in diesem Fall die dritte Schicht l = 3 und die Anzahl der Schichten bezeichnen wir auch mit einem großen
  42. l groß L ist in diesem Fall 3 so jetzt können wir den R Input Z1 und Z2 definieren den müssen wir aber unterscheiden von diesem R Input Z1 und
  43. Z2 und das machen wir indem wir hier ein hochgestellten Index in Klammern setzen Z1 und Z2 in der zweiten Schicht und Z1 und z 2 in der dritten Schicht und
  44. genauso versehen wir hier diese gewichtsmatrix W mit einem Index und diese gewichtsmatrix W mit einem Index um zu zeigen zu welcher Schicht die
  45. jeweils gehören jetzt haben wir hier an den Schichten noch die Aktivierung A1 in Schicht 2 und A2 in Schicht 2 und genauso haben wir
  46. hier A1 in Schicht 3 und A2 in Schicht 3 das ist außerdem gleich
  47. y 1 und Y 2 und den berechneten y Wert kennzeichnen wir auch hier mit einem kleinen Dach so und jetzt haben wir die komplette Nomenklatura und können jetzt
  48. definieren die Berechnung des rinputs und zwar ganz allgemein ist das Z in Schicht L ist g W in Schicht l- 1 multipliziert mit a in Schicht
  49. l-1+ der bei in Schicht L-1 genau den habe ich hier vergessen den füge ich aussweise mal unten an ich hoffe sie verzeihen mir das wir haben
  50. hier zwei basneuronen und die haben natürlich auch Verbindungen hier und die bezeichnen wir auch
  51. mit dem Index für die jeweilige Schicht so jetzt zurück zu unserem zu unserer Berechnung wir haben den roh Input Z und jetzt haben wir die Aktivierung in
  52. Schicht L A von L ist ganz einfach die Anwendung der Aktivierungsfunktion g auf das Z von L und jetzt müssen wir noch definieren dass der Input also in der
  53. ersten Schicht ist die Aktivierung von 1 entspricht dem Vektor x und wir müssen noch definieren der Output also y Dach entspricht der
  54. Aktivierung der letzten Schicht also a von Groß l so damit haben wir es erstmal definiert wie ein Feed forward Netz mit beliebig vielen Schichten funktioniert
  55. und wie die Berechnungen durchgeführt werden

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