"Finanzminister, Sie verweigern die Realität" | NR: Debatte über das neue Budget - Herbert Kickl OE24.TV https://www.youtube.com/watch?v=kHEANuRL-LA Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Einblicke in sein linkes Budget und in sein linkes Wirtschaftsverständnis gegeben. Das ohnehin, darauf werden wir noch zu sprechen kommen, sondern er hat 0:09 noch etwas ganz anderes getan. Er hat sich zu etwas ganz anderem verstiegen, möchte ich sagen. Er hat nämlich versucht von der Rolle oder von dieser 0:18 Regierungsbank aus die Rolle eines demokratischen Oberlehrers einzunehmen. Er hat sich dazu verstiegen, uns ein erklären zu wollen, wie man denn 0:27 gefälligst Demokratie zu verstehen hat, damit es ihnen gefällt und damit man bei Ihnen als guter und als bra Demokrat durchgeht. Und das kann man so nicht 0:37 stehen lassen und deswegen werde ich jetzt mit einer Richtigstellung beginnen. [applaus] Die Kernaussage 0:45 des Finanzministers ist gewesen, ein guter Demokrat, ein braver Demokrat, das ist nur derjenige, der den sogenannten Kompromiss zum allerhöchsten gut 0:55 erklärt. Dann ist man ein guter Demokrat. Umgekehrt haben sie ein paar mal durchklingen lassen, dass wenn man den Kompromiss angreift, dann ist man 1:03 rechtsextremer. Das heißt, dann hätte man eigentlich nach ihrer Diktion hier in diesem Haus nichts verloren. Und jetzt, Herr Finanzminister, darf ich Sie 1:10 drauf aufmerksam machen, dass Ihnen da einiges entgangen ist bei Ihren ideologischen Scheuklappen, von denen sie offenbar in ihrer Weltsicht 1:17 einigermaßen eingeschränkt werden. Und deswegen möchte ich diesen demokratischen Defizit, unter dem sie leiden, jetzt Abhilfe verschaffen. Es 1:26 ist nämlich so, dass in einer Demokratie durchaus der Kompromiss ein wesentliches Element ist. Da gibt's aber noch ein paar andere Dinge und das Interessante 1:34 ist, dass alle diese Worte mit K beginnen. Da gibt's auch noch den Konsens, da werden wir uns wahrscheinlich noch drauf verständigen 1:41 können. Dann gibt's aber auch die Kontroverse, den Konflikt und die Konfrontation. Und das Wahre, um jetzt ein mal ein Philosophen zu zitieren, der 1:49 kein Kommunist ist, Herr Finanzminister, den Kommunisten haben Sie gestern zitiert, das Wahre ist bekanntlich das Ganze. Und jeder, der sich einmal 1:57 [applaus] nur mit den Grundelementen des demokratischen Systems 2:05 auseinandergesetzt hat, der müsste das eigentlich auffallen, das müssten Sie eigentlich auch wissen, dass es in einer Demokratie dann eine Aufgabenteilung 2:12 gibt zwischen der Regierung und der Opposition. Das ist in offenbar entgangen. Also da haben Sie einigen Nachholf noch nachholbedarf. Und jetzt 2:20 kommt noch etwas dazu. Diese Kontroverse und der Konflikt und die Konfrontation, die werden dort ganz besonders wichtig und notwendig, wenn es darum geht, die 2:30 Bürger, die Familien, die Unternehmen, die Gesellschaft und letztendlich den ganzen Staat zu schützen. Zu schützen z.B. vor einer Regierung, vor einer 2:40 Regierung wieder ihren die Hand in Hand mit der Europäischen Union, das war dann das nächste, was sie gestern verabsolutiert haben, eine 2:47 Fehlentscheidung nach der anderen trifft. Und diese Fehlentscheidungen, die führen dann dazu, dass der Wohlstand ruiniert wird, dass unsere Freiheit 2:54 gefährdet wird, unser Frieden, unser Sicherheit und die Chancen für die kommenden Generationen. Und deshalb [applaus] 3:06 [applaus] ist es geradezu eine demokratische Notwendigkeit, hier in den Widerstand zu gehen und das in Form von Konflikt und Kontroverse zu Ihnen zu tun 3:15 und das werden wir auch weiterhin zu halten, ob Ihnen das passt oder nicht. Und noch etwas. [applaus] Diese hochgelobten Kompromisse, von 3:25 denen sie da immer reden in der Einheitspartei, die sind in Wahrheit faule Kompromisse. Das sind faule Kompromisse, unter denen die 3:32 Österreicher leiden. Und diese faulen Kompromisse, die verdanken sich nur ihrer Gier nach Machterhalt und Machterwerb. Sie verdanken sich ihrer 3:41 Angst vor Machtverlust, vor dem Verlust ihrer Einflussfären und ihrer Spielwiesen. Sie verdanken sich ihrer Angst vor echter Veränderung. Sie 3:49 verdanken sich ihrer Angst vor Neuwahlen und vor einem Machtwort des Souveräns, weil das ist ja das einzige, was sie zusammenhält. Und so gesehen ist ihre 3:58 gestrige Verklärung des Kompromisses kein Ausdruck eines besonders hohen Demokratieverständnisses, sondern Ausdruck seiner Blockade und 4:06 Ausdruck eigentlich der Verhinderung von Demokratie. [applaus] Und wer 4:14 daher und wer daher ihre faulen Kompromisse so wie dieses Doppelbudget auch eines ist, wer das kritisiert äh und wer dagegen auftritt, der ist nicht 4:24 rechtsextrem, wie Sie gemeint haben, sondern der hat auch in dieser Frage einfach nur extrem recht und steht mit beiden Beinen auf dem Boden der 4:31 Demokratie. unterschreibe ich Ihnen in ihr dunkelrotes marxistische Stammbuch hinein. [applaus] 4:38 Meine Damen und Herren, wer gestern die Debatte verfolgt hat, hat hier eine riesengroße Regierungsbank bewundern könnte. Der Boulevard of Broken Dreams 4:48 zu meiner linken und zu meiner rechten. Und ich bin ehrlich gesagt überrascht gewesen, dass sie alle hier gesessen sind. Ja, der Herr Finanzminister, der 4:57 Vizekanzler, der Bundeskanzler, die Minister und die Staatssekretärein war überrascht, dass sie gesessen sind. Ich hätte mir eigentlich erwartet, dass sie 5:04 sich unter dieser Regierungsbank verkriechen, weil das wäre nämlich der Ort gewesen, wo sie hingehören. Sie hätten sich aus Scham verkriechen 5:12 müssen, aus Scham dafür, dass sie bis vor wenigen Stunden noch den Versuch unternommen haben, daran gearbeitet haben, sich selber die Parteien 5:22 Förderung zu erhöhen, während sie die Bevölkerung mit einer Belastungsquelle draneren. Das ist eine Schande, das was Sie hier aufgeführt haben, sich selber 5:32 zu bedienen, sich selber zu bedienen, sich selber noch eines drauf zu schlagen, nur weil sie krochen wie die Kaisersemmeln, weil sie selber nicht in 5:40 ihren eigenen Parteien ordentlich budgettieren und wirtschaften können, aber sie dann hier herausstellen und den Menschen erklären wollen, dass sie die 5:46 einzigen sind, die das für die Republik können. Es darf gelacht werden, meine Damen und Herren. [applaus] 5:54 Und [jubel] sie hätten diese Sache auch beinort durchgezogen, diese Erhöhung da der Parteienförderung. Sie hätten das durchgezogen, wenn sie nicht eine 6:02 freiheitliche Partei im Nacken hätten. Eine freiheitliche Partei, die im Schulterschluss mit der großen Mehrheit der Bevölkerung auch in dieser Frage was 6:10 gemacht hat, Herr Finanzminister, was die mit Ihnen Konfrontation und in Kontroverse gegangen ist und deshalb gibt es diese Erhöhung der 6:18 Parteienförderung nicht. [applaus] Gut. Gut, dass wir so stark sind. Gut, dass 6:26 wir immer stärker werden und gut, dass wir auch in dieser Frage keinen fallen Kompromiss mit ihnen gemacht haben. Ja, wenn wir das gemacht hätten, dann hätten 6:33 wir sie wahrscheinlich dazu gebracht, dass sie uns als ausgezeichnete und als berate Demokraten loben. Aber soweit wird's nicht kommen. Und jetzt, meine 6:42 Damen und Herren, frage ich Sie, was ist eigentlich oder was soll eigentlich bei einem Budget, was soll da vernünftiges und was soll da haltbares herauskommen, 6:51 wenn ganz wesentliche Grundelemente der Planung falsch sind? Ich sag's Ihnen wie es ist. Da kann nichts gescheit herauskommen, das weiß jeder. Das ist 7:00 ein Ding der Unmöglichkeit. Und ich sage Ihnen gleich, was ich meine. Und wir fangen in diesem Fall von hinten an. Beginnen wir mit dem Ziel, dass sie sich 7:08 selber gesetzt haben. Ich rede gar nicht von irgendeiner großen Vision für dieses Land. Ich rede gar nicht davon, dass sie ja mal herlegen sollten, wie sie sich 7:15 eigentlich ein neues, ein besseres Österreich darstellen. Ich will sie ja nicht überfordern. Ich rede nur von diesem 3% Ziel Defizit noch Maastricht, 7:24 auf das Sie sich jetzt festsetzen. Wenn Sie dieses 3% Ziel erreicht haben, dann ist in ihrer Welt alles paletti, dann sind Sie zufrieden, dann klopfen sie 7:33 sich auf die Schultern. Aber meine Damen und Herren, das ist falsch, weil es nämlich viel zu wenig ist, weil sie nämlich mit diesen 3%, wenn Sie die 7:43 erreichen, überhaupt keine budgetären Spielräume haben. Sie haben überhaupt gar keinen Buffer. Sie haben überhaupt gar kein Kapital, um irgendetwas 7:51 investieren zu können. Weder wenn eine neue Krisensituation eintritt. Und da haben Sie ja gestern davon gesprochen, dass wir damit natürlich rechnen müssen. 7:59 Wo ist also die Vorbereitung noch? Haben sie irgend Göttern auf der Seite, dass sie investieren können, um endlich den notwendigen Befreiungsschlag für die 8:06 Wirtschaft in diesem Land zu setzen, die das Herzkreislaufsystem unserer gesamten unseres gesamten Staates ist. [jubel] Ich rede von den Unternehmen und ich 8:15 rede von den Arbeitnehmern. Und so wie unser Herz Kreislaufsystem Sauerstoff braucht, brauchen Sie Motivation, Anreize und Entlastung. und nichts davon 8:25 ist bei Ihnen vorhanden. Das heißt also selbst wenn Sie dieses Ziel erreichen, diese 3 % und es ist alles andere als wahrscheinlich, dass Ihnen das überhaupt 8:34 gelingt, ja, selbst dann sind wir nicht herausgekommen aus diesem wirtschaftlichen und budgetären Schlamassel, in den sie uns 8:42 hineingeführt haben. Ja, was heißt denn dann da überhaupt noch das Wort Wende? Was bedeutet denn da überhaupt noch das Wort Aufschwung? Was bedeutet denn dann 8:50 überhaupt noch das Wort Wachstum? Woher soll denn das alles kommen? Sie reden doch von Hirngespinsten. Das Ziel müsste deutlich unter 3 % 8:58 liegen und eigentlich müssten sie als Ziel ja ein Nulldefizit haben. Aber das hört man auch aus den Reihen der ÖVP nicht mehr. Und damit komme ich zum 9:06 zweiten Punkt und das ist jetzt der Anfang ihrer Planungen. Der ist nämlich genauso falsch, weil da gehen sie nämlich her und nehmen veralterte und 9:13 nicht mehr aktuelle Wirtschaftsprognosen des WFO und darauf bauen sie ihr ganzes Gebäude auf. Also falsche Zahlen, was das Wachstum betrifft und falsche 9:21 Zahlen, was die Inflation betrifft. Und das sagt nicht der Böse Freiheitliche, sondern das sagt das IHS, das sagt die Österreichche Nationalbank und das sagt 9:29 die EU-Kommission, der sie ja sonst auch immer aus der Hand fressen und darauf bauen Sie alles auf. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, ein Häuselbauer würde 9:38 so etwas machen. Der will ein Haus bauen und seine Planungsbasis an Latterforsche zahlen. Beginnen vom Grundstückspreis über die Ziegel, die er braucht, die 9:46 kalkuliert der Fsch über die Handwerker, die er braucht, alles falsch kalkuliert und dann noch dazu seine eigene Einkommensituation. Der nächste Fehler. 9:54 Na, dieser Mensch wird kein Haus errichten, sondern er wird eine ordentliche Bruchlandung hinlegen. Und genauso ist es bei Ihnen. Und jetzt weiß 10:01 ich schon, [applaus] dass Sie natürlich sagen, nein, nein, das stimmt nicht, das ist alles anders. Aber Sie haben bisher schon vieles 10:10 gesagt und das Allermeister davon ist genau im gegenteilig eingetreten. Ja, sie sind noch gar nicht so lange in der Politik, dafür ist ihre Fehlerquote 10:18 schon ziemlich hoch. Und da spreche ich jetzt nur vom letzten Doppelbudget. dieses letzte Doppelbudget, dass sie da ausgerollt haben und was sie dann 10:25 erklärt haben, zwei Jahre Planungssicherheit, Stabilität, endlich wissen wir, wohin die Reise geht. Na, dieses Doppelbudget ist gerade mal ein 10:33 paar Monate alt worden und dann war es nur noch ein wertloser Fetzenpapier und Sie alle und allen voran Sie Herr Finanzminister haben damals gesagt, 10:41 jetzt mit diesem Doppelbudget werden die Schulden abgebaut und die Wahrheit ist gewesen, dass die Schulden immer mehr werden. Sie haben gesagt, sie werden für 10:48 Zuversicht im Land sorgen. Die Wahrheit ist, dass die Stimmung so mies ist, wie es überhaupt noch nie in der zweiten Republik der Feuer war. Sie haben 10:55 gesagt, sie werden unsere Unternehmen im Wettbewerb unterstützen. In Wahrheit rollt eine Bleitewelle durchs Land und sie haben gesagt, die Arbeitslosigkeit 11:02 wird weniger werden. Und in Wahrheit steigt sie und steigt und steigt und steigt. Also, meine Damen und Herren, das heißt, [applaus] 11:11 dass Ihre Zahlen nicht heuten und Ihre Ansagen nicht halten. Damals nicht und auch jetzt nicht bei diesem neuen Doppelbudget. Das heißt aber auch, und 11:19 jetzt wird's elektrisch, dass die angekündigten Entlastungsmaßnahmen, die jetzt überall in die Auslage hineinstellen, diese Senkung der Lohn 11:27 Nebenkosten, die im übrigen nicht sofort, sondern irgendwann noch mal 2028 kommen, so jetzt haben wir 2026, dass das auch alles andere als abgesichert 11:37 ist, genauso wie alle ihre anderen Offensivmaßnahmen, mit denen sie jetzt in ihren Zielgruppen hausieren gehen. Das heißt aber wiederum nichts anderes 11:46 als das einzige, was fix ist. Das sind die Belastungen. Und was auch mit hoher Wahrscheinlichkeit fix ist, ist, dass diese Belastungen nicht reichen werden. 11:54 Und damit ist es fix, dass wir neue Belastungen brauchen werden. Und wenn man den Finanzminister in die Augen schaut, dann sieht man schon Hammer und 12:01 Sichel in der gekreuzten Variante herausfunkeln, wenn er an die Vermögenssteuer denkt und wann er an die Erbschaftssteuer denkt, wenn er dann das 12:08 letzte Kapital aus diesem Land vertreiben will. [applaus] Herr Finanzminister, Sie verweigern die Realität und die Fakten, von denen Sie 12:19 gestern gesprochen haben. Das ist keine verasschauende Budgetpolitik. Sie agieren noch nach dem Motto: "Also schloss er Messers scharf, das nicht 12:26 sein kann, was nicht sein darf." Das Problem ist allerdings nur, dass sich die Wirklichkeit nicht an Ihre Wunschvorstellungen halten wird, sondern 12:34 die Wirklichkeit wird ihre Wunschvorstellungen widerlegen. Aber das ist ein Problem, das alle Marxisten haben. Vielleicht stört sie es ja 12:40 deshalb nicht. Und sie haben also [applaus] [applaus] wir haben beim letzten Doppelbudget 12:51 erlebt, wie eine riesige Belastungskeule auf die österreichische Bevölkerung niedergegangen ist. Ja, auf die Völkerwandere ist im übrigen gar nichts 12:58 niedergegangen. Das muss man immer nur dazu sagen, dass man weiß, wie ihre Prioritätensetzung aussieht. Diese diese Belastungskeule ist niedergegangen auf 13:06 die Familien, auf die Pensionisten, auf die Leistungsträger. Alle sind sie betroffen, viele davon mehrfach. Und was ist das Ergebnis gewesen? Das Ergebnis 13:15 waren immer mehr Schulden, kein Wirtschaftswachstum und eine viel zu hohe Inflation. Das heißt, nichts von dem ist aufgegangen, was sie sich 13:24 vorgenommen haben und deswegen haben auch die Finanzmärkte das Vertrauen in sie verloren und deswegen sind wir auch hinuntergeratated worden. Und das 13:31 Kunststück muss man mal zustande bringen. Ein Doppelbudget auf dem Weg bringen mit dem Ziel Vertrauen in die Finanzmärkte zu schaffen. Und das 13:39 Ergebnis ist, dass das Vertrauen der Finanzmärkte verloren ist. Da kann man Ihnen nur gratulieren, Herr Finanzminister. 13:45 [applaus] Und beim jetzigen beim jetzigen Doppelbudget ist es ganz genauso. Jetzt kommt die nächste 13:54 Belastungsquelle daher und sie trifft wieder dieselben. Der Kreis wird noch ein bisschen erweitert, aber die Pensionisten, die Familien, die sind 14:00 wieder dabei. Das sind überhaupt die und die Leistungsträger, das sind überhaupt die Bankomaten dieser Bundesregierung. Und das Ergebnis wird wieder sein. Noch 14:09 mehr Schulden. Wir gehen in Richtung 500 Milliarden Euro Gesamtverschuldung. 76 Milliarden Euro neue Schulden alleine bis 2029. Jetzt wo sie angeblich sparen 14:23 und das Budget sanieren, das versteht doch überhaupt kein Mensch mehr. Wir werden noch mehr zahlen für die Zinsen, für unsere Kredite. Das was Sie 14:30 angeblich nicht wollen. Wir gehen von 6 Milliarden, die wir jetzt zahen in Richtung 12 Milliarden für die Zinszahlungen. Hinausgeschmissenes Geld 14:39 und es gibt kein Wirtschaftswachstum und es gibt keine Dynamik und es gibt keinen Aufschwung. Und jetzt bin ich fast versucht Sie zu zitieren von gestern, 14:46 Herr Finanzminister. Danke für gar nicht. [applaus] 14:52 Und die Menschen [applaus] fragen sich vollkommen zurecht. Ja, verdammt noch einmal, warum bluten wir denn? Warum werden wir hier so zu Ader gelassen, 15:02 wenn das alles überhaupt gar keinen positiven Effekt hat, man so am Ende kein Ja, wenn es kein Licht am Ende des Tundels gibt. Und wissen Sie, warum das 15:11 so ist? Dieser positive Effekt, der tritt eben deshalb nicht auf, weil Sie nicht bereit sind, die Potentiale auszuschöpfen, die ausgeschöpft werden 15:20 müssten, weil Sie nicht dazu bereit sind, tatsächlich in die Struktur zu gehen. Weil Sie nicht dazu bereit sind, bei sich selber zu sparen. Weil sie 15:28 nicht dazu bereit sind zu sparen im Bereich in ihrem Reich, in ihrem Refugium der Systemparteien, in den Strukturen und in den Institutionen des 15:37 Staates, die für sie bioppe zur Lebensverlängerung geworden sind und weil sie nicht bereit sind zu sparen bei ihren ideologischen Lieblingsprojekten. 15:45 Das ist der Grund. Für sie bedeutet sparen etwas ganz anderes als für den Rest der Bevölkerung. Für Sie bedeutet Sparen, Steuern zu erhöhen und neue 15:54 Einnahmen zu erfinden, aber nicht bei den Ausgaben zu kürzen. Und das ist der Kardinalfehler. [applaus] Also, 16:03 sie selber, sie selber darf es nicht brechen treffen. Das ist der Bu Finger weg bitte von der Regierung und deswegen haben wir die dickste, die fetteste, die 16:12 aufgeblasenste und teuerste Regierung aller Zeiten und die lässt sich so richtig gut gehen. Und während den Menschen das Gör zum Leben ausgeht und 16:20 während die Firmen der Reihe noch zusperren, hat unser Vizekanzler, ich weiß gar nicht, ist er vielleicht schon wieder irgendwo kulturschaffend 16:26 unterwegs oder ist er wieder Hauptdarsteller in ein neuen Kinofilm? Auf jeden Fall ist er heute nicht da. Während das alles passiert, ja, flutet 16:34 der in Venedig ein Urinbecken mit unserem Steuergeld. Und wenn er dann damit fertig ist und zurückgekommen ist, dann schnappt er sich den Herrn 16:42 Bundeskanzler und dann kommen die beiden auf die glorreiche Idee. Noch fliegen wir doch gemeinsam nach Amerika und schauen wir uns die Fußballw an auf 16:50 Regimentskosten. Ja, was hat der denn dort verloren? Und wenn er dorthinfahrt, dann soll er sie das selber zeen. Aber das ist ein Sinnbild für die 16:57 Abgehobenheit und die Dekadenz dieser Regierung. [applaus] Und vieles andere geht weiter in die falsche Richtung. nur die völlig 17:07 ungerechte Umverteilung vom Inländer zum Völkerwanderer, die wird nicht abgestellt, sondern die wird prolongiert. Und jetzt haben wir sogar 17:14 noch eine neue Komponente dazu bekommen, die Zwangsverteilung von Flüchtlingen durch die Hintertür durch den europäischen Migrationspakt. Die NGOs 17:23 kassieren munter weiter für lauter Projekte, für die kein normaler Menscher Verständnis hat und wo man sich heute selbst bedient und sich es mit niemandem 17:31 verscherzen will von Seiten der Regierungsparteien. Aber da draußen der Nutzen für die Bevölkerung ist nicht gegeben. Das Geld fließt weiter in die 17:38 Ukraine und wird überall am Globus verteilt. Überhaupt gar keine Änderung dieser Einstellung. Der Staat selber wird dicker und nicht schlanker. Und bei 17:47 den Förderungen, hab man das ja genau angeschaut, ein riesiger Budgetbrocken. Ja. Und Gottes Willen, da gehen sie mit Glasséhandschuhen dran. Das ist ja 17:55 lachhaft, was sie da an Einsparungen budgettiert haben für die kommenden Jahre bei diesem riesigen Fördervolumen der direkten Förderungen. Und wenn wir 18:03 von Reformen reden, ja, dann wird's überhaupt ganz ganz finster von echten Strukturreformen. Ich erwähne nur den Gesundheitsbereich. Ich meine, das ist 18:11 ein riesiger Brocken. Da liegen 50 Milliarden Euro drinnen. 50 Milliarden Euro. Wenn es nur gelingt, wenn es nur gelingt 5% davon zu heben, ich will sie 18:21 ja nicht überfordern, 10 % wären schön, dann gibt das eine deutliche Entlastung für diejenigen, die das alles finanzieren, eine Qualitätsverbesserung 18:29 für die Patienten. Und die einzigen, die drauf zen, das sind ihre Systemlinge, die sich da eingenistet haben. Bei den vielen Köchen, die den Brei im 18:38 Gesundheitssystem verderben. Sorgen Sie für klare Verhältnisse. Das was dort regiert, sind faule Kompromisse und deswegen schaut das Gesundheitssystem so 18:46 aus, wie es ausschaut. Ja, Herr Finanzminister und meine Damen und Herren von der Verliererampel, sie haben ihre Chance gehabt und sie haben es 18:55 ordentlich vergeigt. Ich glaube, mehr vergeigen kann man das ganze gar nicht und das müssen sie sich einm vergegenwärtigen, weil alle die es gut 19:02 gemeint haben mit Ihnen, weil sich diese Regierung gebildet hat, haben ihnen ja gesagt, na ja, jetzt kommen zwei Jahre und in diesen zwei Jahren und es ist 19:09 wirklich eine Sonderkonstellation, da gibt's keine Wahlen. Und jetzt wird diese Regierung daran gehen, ordentliche Strukturreformen zu setzen. Jetzt wird 19:18 man nachhäutig einsporen. Jetzt wird man endlich die großen Probleme angehen. Die haben aus diesen zwei Jahren zwei verlorene Jahre gemacht und mit diesem 19:27 nächsten Doppelbudget kommen die nächsten zwei verlorenen Jahre oben drauf. Das einzig gute, was dieses Doppelbudget hat, ist, dass es ihr 19:35 letztes ist, weil nachher kommt der Systemwechsel und dann passiert endlich das, [applaus] was die österreichische Bevölkerung haben will.