Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

UAP vor 3500 Jahren: Die ganze Geschichte des "Tulli Papyrus" - wirklich nur Fake?!

Mystery Files - Rätsel | Phänomene | Unfassbares32:17 12.818 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 209 Zeilen
Herunterladen
  1. Willkommen liebe Mystery Freunde auf einen rund 3500 Jahre alten Papyri, also einem alten Text aus dem alten Ägypten. Da soll eine
  2. ganz ungewöhnliche Himmelserscheinung dokumentiert sein, die sich im Zeitalter des Pharao Tod Moses den IIreignet haben soll. Er selber habe das gesehen, so wie
  3. mutmaßlich tausende andere Menschen auch. Sein ganzes Her habe diese Himmelserscheinungen, diese unbekannten Objekte dort beobachtet. Und dieser
  4. Papyrus, der ist ziemlich bekannt. Er nennt sich Tuli Papyrus. Und genau auf diesem seltsamen Papyrus, auf diesem alten Text aus dem alten Ägypten soll
  5. das dokumentiert sein. Und es ist eine wirklich kuriose Erscheinung, die ich bereits in einem Buch einmal ausführlich diskutiert habe. Aber wir wollen noch
  6. mal die Geschichte dieses Papyrus und dieser seltsamen Sichtungen aufrollen, denn hier soll angeblich das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.
  7. Auch wenn ich natürlich weiß, dass die breite Viewermasse, die breite Masse bei YouTube umfangreiche Zusammenhänge und Herkünfte und Quellen so nicht wirklich
  8. interessiert, wollen wir uns in diesem Video auf jeden Fall einmal auf Spurensuche zu diesem Mythos des Tulipos begeben. Und wenn man etwas
  9. recherchieren will heutzutage, eigentlich schon lange, dann setzt man sich am Computer und wirft erstmal eine Suchmaschine an. Vornehmlich natürlich
  10. Google, um das da einzugeben, z.B. in diesem Fall Tulipapyrus und hier schaltet sich dann neuerdings sofort natürlich eine KI ein, die ihren Senf
  11. dazu abgeben muss. Und so war es auch, als ich das einfach mal gegoogelt habe, direkt an erster Stelle war natürlich dann so eine Zusammenfassung der Fakten
  12. oder der Quellen von dieser künstlichen Intelligenz in Anführungszeichen, also von diesem Algorithmus und dort las ich dann folgende Aussage. Zusammenfassend
  13. handelt es sich bei dem Tulipyrus, der 1953 in Daubt veröffentlicht wurde, um einen wissenschaftlich widerlegten Schwindel
  14. in Klammern Hoaxes. So wurde es mir da mitgeteilt. Und da schaut man in Wikipedia hinein, so als das große Online Lexikon im Internet, da steht das
  15. sinngemäß genauso und erstaunlicherweise ist es im italienischen Wikipedia sehr viel umfangreicher, wenn man da mal sich nach diesem Tulipapyrus informieren
  16. will. Aber wie es die KI da, dieser Algorithmus schon richtig sagte, es fing eigentlich an mit einem Magazin, das nannte sich Dauk. Das war ein Magazin
  17. über forteanische Phänomene. Forteanische Phänomene habe ich öfter mal erwähnt, aber was ist das genau wieder für ein Zeugs? Das sind
  18. unerklärliche Phänomene, die sich auf Charles Fordberufen. Ein ganz berühmter Autor von vor über 100 Jahren, der seltsame Phänomene überall auf der Welt,
  19. aber auch außerhalb der Welt dokumentiert hat und in seinen Büchern vor allen Dingen das Buch der Verdammte sein erstes Buch, das wohl das
  20. bekannteste dokumentiert hat und da immer wieder so Sticheleien gegen die Wissenschaft eingebracht hat. So, ihr könnt das ja gar nicht erklären. Und der
  21. Klassiker sind hier Fische oder irgendwelche Dinge oder Vögel, die einfach so vom Himmel regnen. Das kennt ihr bestimmt alle. Komme ich aber noch
  22. mal drauf zu sprechen, denn in diesem Magazin ist tatsächlich dieser Mythos von diesem Tulipapyrus richtig angefangen. Und das war wie gesagt schon
  23. 1953. Das ist sehr lange her. Und zwar konnten wir da einen recht kurzen Artikel in der Ausgabe 41 lesen, den ihr ja gerade so
  24. mal abgefilmt seht, denn darin findet sich eine Übersetzung von einem Prinzen, der nennt sich Boreste Rachwilz. Und nach dieser Publikation sei der
  25. fragliche Papyrus sehr klein eigentlich 18 x 20 cm nur groß und habe sich im Besitz von einem Alberto Tuli befunden. Deshalb auch der Name Tuli Papyrus ist
  26. eigentlich gang und gebe. Jemand der was findet Papyrus oder der ihn besitzt der gibt dann auch den Namen für diesen Papyrus. ist also jetzt nichts
  27. ungewöhnlich, aber dieser Tuli, das sei eins der Direktor gewesen von der ägyptischen Abteilung der wat vatikanischen Museen, also in Italien
  28. bzw. in Rom. Da sei er der Kurator, der der Direktor gewesen. Und das würde jetzt zu weit führen, wenn ich jetzt diesen ganze Übersetzung, die damals
  29. 1933 publiziert wurde, hier euch vorlesen würde, könnt ihr ganz einfach bei Wikipedia nachlesen. Aber im Kern wird da beschrieben, dass seltsame
  30. feurige Ringe oder Feuerringe am Himmel erschienen sind in Ägypten all zur Zeit von Moses dem II, was ja rund dreieinhalb Jahrtausende her ist. Und
  31. das begann erst mit mit quasi nur einer Erscheinung, nur einem UAP, nur einem UFO, aber einige Tage später kamen diese unbekannten Objekte am Himmel wieder
  32. zurück. Und dazu heißt es dann in dieser Übersetzung: "Das Herr des Königs sah zu und seine Majestät war mittendrin. Es war nach dem Abendessen. Daraufhin
  33. gingen sie höher nach Süden gerichtet hinauf." Also damit ist gemeint, dass sie in Richtung Süden dann aufstiegen oder verschwanden und irgendwie nach dem
  34. Abendessen, sagen wir mal in der Dämmerung sei das gewesen. das ganze her hätte diese sonderbare Erscheinung gesehen und das ist dann alles schon
  35. sehr kurios und sehr unheimlich. Und dann heißt es noch in diesem Papyrus in dieser Übersetzung dieses alteägyptischen Textes, dass dabei
  36. Fische vom Himmel geregnet sein und bei anderen Übersetzungen, auf die ich noch zu sprechen komme, als auch Fische und Vögel sein da vom Himmel geregnet. Da
  37. ist es sehr passend, dass diese Übersetzung halt damals in ein Magazin über fordianische Phänomene publiziert wurde und das ganze Objekt, das sei über
  38. 50 m groß gewesen, so 52, 53 m bzw. dieser feurige Ring, diese feurigen Scheiben, die da erschienen sind, das ist also eigentlich schon eine enorme
  39. Größe und das alles klingt durchaus nach einer mehr oder weniger klassischen Erscheinung von einem UFO bzw. Also von mehreren UFOs vor vielen Jahrtausenden
  40. und ich habe ja hier auf diesem Kanal in meinen Büchern und auf fischingerblock.de de ja schon unzählige sehr sehr spannende Beispiele genannt
  41. von verschiedenen Grünisten von Historikern aus alten Dokumenten, wo solche Erscheinungen beschrieben wurden, die meiner Meinung nach sogar noch viel
  42. eindrücklicher sind als dieser Geschichte hier von diesem Tuli Papyri, von diesem Tuli Papyos, denn es gibt tatsächlich wirklich faszinierende
  43. Berichte von unerklärlichen Objekten am Himmel, die auch landen und wieder starten und als so etwas, aber dafür war ich mal auf ein paar Links, die in der
  44. Beschreibung dazu setzen werde. Und hier bei dieser Geschichte von dieser seltsamen Erscheinung und diesen Fischregen ist sofort erstmal das
  45. Problem zu erkennen, wo kommt dieser Papyrus her? Damals im Daud in Nummer 41 1953 ist auch ein Bild abgedruckt worden von diesem Papyri, von diesen
  46. Hyroglyphen, aber das ist nur eine Abschrift des Originals. So heißt es. In dem Magazin war z.B. dazu zu lesen. Ich glaube, dass dieser Papyrus Teil eines
  47. Buches war, das in jener geheimnisvollen Einrichtung namens Haus des Lebens aufbewahrt wurde. So war es wörtlich zu lesen. Und dieses Haus des Lebens, das
  48. steht tatsächlich auf diesen Papyrus, auf dieser Abschrift genannt und da kann man nur spekulieren, was das sein soll. Aber die Schreiber dieses Lebenshauses,
  49. dieses Haus des Lebens, die hätten halt diesen Vorfall zur Zeit von Tut Moses den II dokumentiert und in ihren Archiven quasi aufbewahrt.
  50. Und das sehr schlechte Bild von dieser Abschrift, dass ich ja hier auch immer wieder zeige, dazu steht die Bemerkung, die nummerierten Lücken sind im Original
  51. natürlich viel länger. Zitat Ende. Insgesamt sind es zehn Lücken, die wären also irgendwie eine einer unbekannten Länge. Die sind ja da auf diesen Papus
  52. nur so klein dann markiert. So macht man das ja tatsächlich bis heute, wenn da Lücken sind, dass man die dann quasi Schwert oder mit Pünktchen oder mit in
  53. rechteckigen Klammern kennt ihr bestimmt alle, aber hier sollen sie halt viel länger sein und das lässt natürlich wieder viel Spielraum für Spekulationen.
  54. Was stand denn in diesen Lücken drin, da der Papyrus ja angeblich an dieser Stelle beschädigt gewesen wäre? Und hier haben wir das ganz große Problem. Es
  55. gibt nur eine einzige wirklich verlässliche Quelle dieser Geschichte und das ist eben genau dieses Magazin von vor über 70 Jahren. Allerdings hat
  56. es kurz darauf im Jahr 1955 schon der Autor Harold Wilkins entdeckt und das war wohl dann halt der erste Autor, der das mal richtig in die Community der
  57. damaligen fliegenden Untertassengemeinschaft eingebracht hat und zwar in seinem Buch fliegende Untertasten unzensierte. So kann man den
  58. Titel übersetzen und da zeigt ja auch ein Bild dieser Abschrift aus dem Magazin Daub, also von diesen Papyrus auf einer ganzen Seite im Querformat,
  59. allerdings mit einer falschen Unterschrift. Da steht drin, dass dieser Text, dieser Papyrus 5500 Jahre alt ist, also mal in 2000 Jahre
  60. älter im Buch selber nennt er aber konkrete 3500 Jahre alt tut Moses. Der dritte soll halt der Augenzeuge gewesen sein. zu nur ein kleiner Fehler ist
  61. nicht so wichtig, aber da schreibt den auch darüber, dass das halt so ein ein Beispiel wäre für die Erscheinung einer fliegenden Untertasse vor Jahrtausenden,
  62. denn es geht ja in seinem Buch genau um solche Phänomene. Und so wurde halt auch dieser Text nach und nach durch dieses Buch in der damaligen UFOszene bekannt,
  63. die 50er, 60er Jahre, das war ja wirklich vi Untertassen von Mars oder von der Venus, das war ja ein Boom Thema, aber dann hieß es auch sehr
  64. schnell, dieser Papyrus, der sei in Kairo entdeckt worden im Jahre 1934, andere Quellen sagen 33 und der Papyrus, der Original war einfach zu teuer, den
  65. konnte er sich nicht leisten und da zu kaufen und er hat i dann transkripiert, also er hat ihn abgeschrieben. Deshalb würde es kein Foto vom Original geben,
  66. sondern immer nur die Abschrift. Da ist dann auch schon wieder so ein Problem. Oh, wir hätten ja gerne das Original, um zu gucken, ob es überhaupt existiert.
  67. Wir haben dann nur so ein Bild von irgend so einer Abschrift und das ist wirklich sehr schlecht. Ich habe damals für mein Buch verbotene Geschichte,
  68. sogar von meiner Schwester, dieses schlechte Bild einmal nachzeichnen lassen mit Bleistift, damit ich da diese Geschichte in meinem Buch illustrieren
  69. konnte, weil die Qualität ist wirklich miserabel. Aber am 1. Januar 1964 kam auch diese Geschichte in einem italienischen
  70. Magazin. Clippus hieß dieses Magazin auch über rätselhafte Phänomene, UFOs und all solche Dinge. Da wurde es dann schon mal noch weiter bekannt. Und dann
  71. nahm 1968 Erich von Denik in diese Story auch auf in seinem ersten Buch Erinnerung an die Zukunft, also diesen Weltbestseller.
  72. Hier ist es sehr interessant. Er zitiert nur einige Passagen bzw. erwähnt das nur kurz. zitieren nicht diesen gesamten Text. Das hat aber ein anderer Pionier
  73. der Präastronautik vorher schon getan und zwar Robert Scharou in seinem Buch Die Meister der Welt. So heißt die deutsche Übersetzung. Ihr habt ja gerade
  74. das Cover gesehen hier. Das ist sage ich nur dieses Büchlein hier nicht besonders dick, ist aber auch ein absoluter Klassiker. Übrigens in den gleichen
  75. Verlagen erschienen wie Erich von Deneke damals und da hat er 1967 schon ausführlich über diesen Papos berichtet und ihn vollständig zitiert. Und das
  76. muss unbedingt so auch erwähnt werden und unterstrichen werden. Zuge des Booms des ersten Buches von Erich von Denik in Erinnerung an die Zukunft sind natürlich
  77. auch die Bücher von Robert Scharou, auch wenn sie eher schon erschienen sind weit mehr gekauft worden. Und so war dieser Mythos von Tuli Papyrus spätestens dann
  78. überhaupt nicht mehr wegzudenken. Und dann gab es natürlich auch erste Kritik Kritiken erstmal, wo ist dieser Papyrus? In welchem Museum oder welchen Archiv
  79. können wir uns den anschauen? liegt im Vatikan, irgendwo im Archiv verborgen und wer ist überhaupt dieser Professor Tulli? Die Alberto Tuli, den hat's ja
  80. gar nicht gegeben. Solche Stimmen gab es dann auch sehr schnell. Also, der wurde die Existenz dieses dieses Professor Tuli von Grund auf erstmal angezweifelt.
  81. Und da muss man sich dann fragen, okay, die Kriteriker, die müssen ja auch mal die Daten recherchieren, die Quellen recherchieren und so wären sie schon
  82. sehr, sehr früh auf den legendären Condon Reports gekommen. Das ist ja ein umfangreich, ein sehr umfangreicher Bericht über das Phänomen der fliehenden
  83. Untertassen der UAPs. Der wurde mehr oder weniger von der Regierung der USA in Auftrag gegeben. macht man einen richtigen dicken fetten
  84. Untersuchungsbericht zu diesem Phänomen. Die Leute überschwemmen uns ja quasi mit ihren Geschichten fliegenden Untertassen und das ist dann dieser legendäre Conon
  85. Report. Jeder, der sich mit dem Phänomen der unbekannten Flugobjekte auseinandersetzt, kennt diesen Condon Report, aber eigentlich heißt der mit
  86. offiziellen Namen wissenschaftliche Studie über unidentifizierte fliegende Objekte und der erschien schon ab 1968. Da gibt es dann immer wieder so ein paar
  87. Missverständnisse, denn dieser Report, der hat ir, ich glaube, einer Seiten oder so ist das ein Mammutwerk, der erschien nicht irgendwie zack auf
  88. einmal, er erschien in drei Bänden und so haben wir einen Band 2, indem wir ein Kapitel finden und zwar UFOs in der Geschichte. US in History, der erschien
  89. 1969 und dieses Kapitel, dieses entsprechende Kapitel wurde von Samuel Rosenberg geschrieben und da behandelt er
  90. verschiedene Berichte von alten römischen Historikern, z.B., die von fliegenden Schilden am Himmel berichten und all solchen Dingen, aber auch vom
  91. Tulipyrus. Und dieser Dr. Conin, der verantwortliche Herausgeber dieser ganzen Studie, der wollte da mehr wissen und hat sich dann an Dr. Walter Ramberg
  92. gewandt. Das war der wissenschaftliche Atach der US-Botschaft in Rom. Und er wollte halt mehr über diesen Professor Tuli wissen und überhaupt über diesen
  93. Papyri. Und er antwortete ihnen dann unter anderem folgendes. Der derzeitige Direktor der ägyptischen Abteilung des Vatikanischen Museums Dr. Nolli sagte,
  94. dass Professor Tuli seinen gesamten Besitz einen Bruder hinterlassen habe, der Priester im Lateranpalast war. Vermutlich ging der berühmte Papyrus an
  95. diesen Priester. Leider ist der Priester inzwischen ebenfalls verstorben und sein Besitz wurde unter den Erben aufgeteilt, die den Papyrus möglicherweise als etwas
  96. von geringen Wert entsorgt haben. Zitat Ende. So wurde das dann damals in diesem Conon Report abgedruckt. So war damals die Antwort und das könnte natürlich
  97. sein, dass die erben da irgendwie ein ganzes Archiv irgendwie dann übernehmen und finden da Sachen und entsorgen etwas. Ich kenne auch versturmte Mystery
  98. Jäger, Mystery Forscher, da gingen wirklich tonnenweise jetzt ein bisschen übertrieben, aber ganze Archive einfach in dem Müll. Das kann natürlich hier gut
  99. möglich sein. Dieser namentlich nicht genannte Bruder dieses Professor Tuli, das war der Monsignoro Augustu Tuli und es kann natürlich wirklich sein. Er
  100. hat's übernommen und dass es dann irgendwann tatsächlich halt auf der Deponie gelandet ist. Aber in diesem Kanon Reporter ist es auch sehr
  101. interessant. Der Samuel Rosenberg, der stellt hier Vergleiche an mit dem alttestamentarischen Buch des Prophetin Esekiel. Als Präonautiker kennt ihr
  102. natürlich dieses Buch bzw. zumindest diese Story, die sich darum dreht. Ich weiß nicht, ob ihr selber gelesen habt, aber da stellt er Vergleiche an und zwar
  103. genau ein Dutzend und Aussagen aus dem Buch Ezekiel und Aussagen aus dem Tulip Blui, die sind ihm eigentlich viel viel zu ähnlich und so geht er davon aus. Ah,
  104. hier hat das Buch Ezekiel für einen Fake, für einen Schwindel tatsächlich parte gestanden. Hier wurde abgekupfert und dieser ganze Papyrus bzw. der Text
  105. sei eine Erfindung. Denn auch Ramberg sagte weiter auf diese Anfrage von dem Conon. Dr. Nolly deutete an, dass Professor Tuli lediglich ein
  106. Amateurgyptologe sei und dass auch Prince de Rachelwitz kein Experte sei. Er vermutet, dass Tuli hereingelegt wurde und dass es sich bei
  107. den Papyrus um eine Fälschung handelt. So ist es klipp und klar dort ausgerückt. So hat dann halt der Atache da in Rom den Condon berichtet. Aber
  108. interessant ist auch der Conon Report, der hat natürlich auch Quellenangaben und hier beruft sich dieser Report in Sachen Tulipos nur auf eine einzige
  109. Quelle und zwar ein Buch von 1966 von Brizley Depor T und das nannte sich einfach so Flying Scer untertassen Story. Habt ihr gerade mal
  110. so ein paar Cover davon gesehen? Das ist die einzige Quelle von diesem hochwissenschaftlichen Condon Report, wenn man natürlich davon jetzt, wenn man
  111. das mal aus vorlässt, dass auch in Rom nachgefragt wurde, wie ist denn die Sache mit dem Vatikanischen Museum, mit der Ägyptenilung und diesen Professor
  112. Tuli. Aber der hat offensichtlich existiert, der hat gelebt. Diese frühen Kritiker heute kommt das eigentlich nicht mehr so durch, die gesagt haben,
  113. diese diese Person ist reine Fantasie, die gab es aber auch die Übersetzung sei halt nicht von einem Ägyptenxerten angefertigt worden. Und hier ist es sehr
  114. interessant, wenn man sich in dieses Buch noch mal die Meister der Welt so in der deutschen Übersetzung anschaut. Das erschien ja 1967,
  115. also vor Erich von Deniken noch, aber er nennt hier konkret schon den Condon Report und wenn ich zugehört habt, der Conon Report erschien ab 1968.
  116. Finde ich schon ein bisschen kurios. Wahrscheinlich hat er das dann noch eben so reingeschoben oder irgendwie so etwas, weil offiziell ist es in Paris 67
  117. erschienen, bevor der Report erst veröffentlicht wurde und hier nennt er diesen Übersetzer, diesen Rachelwitz dort, einen bedeutenden Ägyptologen.
  118. Das hat sich wohl ja Sharu aus den Fingern gesogen oder vielleicht hat er ein bisschen übertrieben. Hat er ja öfter gemacht in seinen Büchern.
  119. Conon Report heißt es halt, er wäre kein Experte gewesen, quasi ein Leihe, der das übersetzt hätte. Einige Zeit später kursierte dann auch eine Übersetzung vom
  120. Autor Cederi Leonnard. Das ist eigentlich ein Autor von Atlantisbüchern, aber er hat sich auch mit Ufus und Ufus in der Bibel befasst,
  121. schon in einem Buch 1969, also das in der Bibel Berichte vor fliegenden und Tassen Untertassen zu finden sind und auch er hat angeblich selber eine
  122. Übersetzung von diesen Papyrus angefertigt und hat sie dann verbreitet und veröffentlicht und das ist ja eigentlich nicht so schwer. Das sind ja
  123. Hieroglyphen, man, wenn man sie lesen kann oder jemand kennt, der sowas übersetzen kann, dann kann man diesen Papyrus ja übersetzen und mal neu
  124. interpretieren und wieder neu übersetzen. Aber ziemlich unbemerkt wurde 1997 mal wieder eine Übersetzung dieses
  125. Papyrus publiziert. Und zwar, das habe ich hier liegen im Magazin 2000 Nummer 1 1997. So sah das damals aus. Da gab es noch
  126. richtig gedruckte Magazine und ein Amerikaner, der hat diesen Papyrus übersetzt. Hier auf mehreren Seiten ist dort ein Bericht zu finden. Der UFO
  127. Bericht aus dem Archiv des Pharao steht hier auf der Titelseite und ein Donald Long, der habe diesen Artikel bzw. der habe diesen Papyrus dann noch mal neu
  128. übersetzt. Da sind fliegende Ringe, Feuerscheiben oder so etwas am Himmel erschienen und dieser Text sagt das wirklich aus. Dieses Bild werdet ihr
  129. online wahrscheinlich gar nicht finden. Da ist halt in diesem Magazin erschienen und eigentlich recht unbekannt geblieben ist. Aber wesentlich unbekannter blieb
  130. dann noch eine Übersetzung, die erschien in einem Magazin, das nennt sich einfach nur Journal für UFO Forschung. Das ist
  131. dieses dieses Mitgliedermagazin der GEP, der Gesellschaft zur Erforschung des UFO Phänomens EV, die sitze in Lüdenscheid in Deutschland. Und
  132. hier erschien schon in der Nummer 3 2001 ein sehr sehr interessanter Artikel von dem Ulrich Magien. Ist so ein Mystery Jäger, der auch sehr viele Bücher
  133. geschrieben hat und auch sehr, sehr viele Artikel. Und hier heißt es die erste UFOsichtung der Welt im Tulipirus. auch wieder mit diesem schlechten Bild
  134. aus dem Daumenmagazin kann Magier natürlich nichts für. Ähm so ist ist es normal. Und da schreibt er dann auch darüber, dass er hat diesen Text
  135. genommen und einer Ägyptologin vorgelegt habe und diese Ägyptologin habe diesen Text dann noch mal neu übersetzt, was er hier dann tatsächlich publiziert hat.
  136. Und das hat wirklich, also dieses Magazin, das war das hat ja nur eine winzige Auflage. Diese Übersetzung von einer Ägyptologin wird wahrscheinlich
  137. niemand kennen, aber der schreibt ja auch leider möchte sie nicht, dass sie Name genannt wird. Auf diesem Wege soll ihr aber einmal ganz herzlich für die
  138. große Arbeit gedankt sein, die sie sich gemacht hat. Gut, das ist ein Magazin eines UFO Forschungsverein für ihre Mitglieder. Es ist ja das Journal für
  139. UFOforschung und das kann man durchaus verstehen, wenn hier eine Ägyptologen, wer weiß wer das gewesen ist, einen Text übersetzt hat, der dann in einem UFO
  140. Clubmagazin dann erscheint. Da kann man nur durchaus verstehen, dass sie nicht genannt werden wollte. Aber hier heißt es auch die Übersetzung, die allererste
  141. Übersetzung von 1953, die ist innerhaltlich eigentlich korrekt. Diese spätere Übersetzung, die hier dann publiziert wurde, die wäre angeblich
  142. voller Fehler. So hätte es die Ägyptologin dann festgestellt anhand dieses dieser Abschrift von diesem mutmaßlich existierenden Papyri. Ulrich
  143. Magien war aber auch sicher, dass es mehr Hinweise für die Echtheit des Textes gäbe als für einen Fake, für eine Fälschung. Erinnert euch ja am Anfang
  144. des Videos sagte ich ja, dass die KI da bei Google direkt ausspuckte, eine wissenschaftlich belegte Fälschung ein Hox sei diese ganze Geschichte. Hier
  145. muss man natürlich sagen, das erschien vor langer langer, langer Zeit und zwar 2001, also schon vor 25 Jahren. Da waren neue
  146. Untersuchung noch nicht bekannt, denn ab dem Jahre 2006 kam mal wieder richtig Bewegung in die Sache Uversichtung von Moses, dem UFOsichtung auf dem Tulipa
  147. Purri und zwar in Italien. eine große interessierte Community, inklusive Ägyptologen und Häoglyphenexerten haben sich die ganze Sache noch einmal richtig
  148. vorgenommen und da sind auch zwei Studien später drüber publiziert worden. Und zwar waren es vor allem Analysen durch Marello Gabagnati und das Ergebnis
  149. war ganz einfach. Der Text ist zusammengesetzt aus bereits veröffentlichen Texten. Man hat einfach Auszüge genommen und so einen Text
  150. zusammengebastelt. Z.B. Das schien 10 Jahre später einen Bericht dazu, der hieß der Tulipapyrus, eine ägyptologische Angelegenheit zwischen
  151. Geschichte und Legende. Und der Text sei aus dem Werk ägyptische Grammatik von Allen Gardiner übernommen worden, von Sir En Gardiner übernommen worden.
  152. Dieses Buch erschien schon vor 100 Jahren und das ist halt über ägyptische Grammatik und da hat man Textbausteine herausgenommen. So wurde halt
  153. festgestellt, so behaupten es diese Analysen, diese Publikationen, die ich euch natürlich unten verlinken werde, wenn ich sie online finde. Ich habe euch
  154. ja ein bisschen da was gezeigt, aber die hätten da Textbausteine aus diesem Buch herausgenommen, wer immer das auch gewesen ist und dann zu einem neuen Text
  155. zusammengesetzt. Und diese Lücken, diese zehn Lücken, die man da findet, die würden dort mit Absicht angebracht worden sein, um da eben wieder ein
  156. bisschen mehr Spannung zu erzeugen, weil man ja hinein interpretieren, spekulieren, fantasieren kann, was mag da noch alles gestanden haben, aber auch
  157. um entsprechende Übergänge irgendwie unkenntlich zu machen, also dass dieser Text ein bisschen flüssiger erscheint, dass es ein bisschen echter aussieht.
  158. Wer das gefaked haben soll, das ist natürlich unglaublich. Vielleicht Tea, Tiffany Tea, vielleicht hat er das selber gefaked. Das wurde auch dann
  159. diskutiert. Und zwar war er der Herausgeber dieses Magazin. Das ist zwar er heißt zwar Tiffany, also das ist hört an wie Frauenname, er war er war ein
  160. Mann. Vielleicht hat das sogar Gariner als Herausgeber dieses dieses Lexikon, diese dieses Grammatikbuches über das alte Ägypten. Vielleicht hat er das
  161. sogar selber gefälscht, was ich allerdings nicht glaube, dass er das tatsächlich getan hat, denn hätte er als Kenner der ägyptischen Grammatik und der
  162. Hieroglyphen tatsächlich so plump gefälscht, denn es ist sehr auffällig, die Lücke 2, dort fehlt eine Datumsangabe. Es wird genannt das Jahr,
  163. ich glaube das 22. Regierungsjahr sei das gewesen. Die Saison wird erwähnt, der Monat wird erwähnt und sogar die Stunde wird erwähnt, wann das gewesen
  164. sein soll. Aber der Tag, der wird in den Papyriannt. Da befindet sich diese Lücke 2. Würde der Garnia das tatsächlich dann fälschen wollen, würde das nämlich
  165. richtig schön korrekt machen und dann später vielleicht eine Lücke einsetzen. Alle Spekulationen wissen wir ja nicht. In meinem Buch Verbotene Geschichte, das
  166. ich vorhin erwähnte, da schrieb ich 2010 dazu, irgendwann zwischen 1926, als das Buch Egyptian Gamma erstmalig erschien und 1953,
  167. als der Text erstmals im Taub veröffentlicht wurde, muss ich jemand den Spaß erlaubt haben, den Text zu fälschen. So hatte ich es 2009
  168. geschrieben in dem Buch, was 2010 dann publiziert wurde. Aber ist das wirklich so? Denn dann kam wiederum Bewegung in die Sache und zwar letztes Jahr erst
  169. 2025. Eigentlich war es ein bisschen früher, aber 2025 wurde es publiziert und zwar hat der Ägyptologe Professor Reiner Hannning, der ist 2022
  170. verstorben, noch einmal so eine Art Experiment mit diesem Text gemacht. er nicht direkt, aber es lief quasi über seine Kappe und dieser Aninger ist nicht
  171. irgendwie ein sehr bekannter Ägyptologe gewesen zu Lebzeiten. Er hat mit dem Ägyptologen Dreier z.B. umfangre in Masterba Friedhof in Gisee ausgegraben.
  172. Ein Asteroid ist sogar schon letztes Jahr nach seinem nach ihm benannt worden. Und dann hat er das umfangreichste ägyptische Hyroglyphen
  173. Lexikon, was es weltweit überhaupt gibt, geschrieben. Das ist noch nicht abgeschlossen, aber das geht auf seine Kappe. Das stammt auch von diesem
  174. Professor und zwar in Sachen ägyptische Hieroglyphen und die hier Schreibweise und so etwas. Also er war kein irgendwer und er hat an der Universität in Zürich
  175. einen Workshop gehabt im Jahre 2017. Da bat er seinen Studenten und den Interessierten im Vorfeld, sie sollten ägyptische Texte mitbringen, die
  176. entweder schwer zu übersetzen sind, schwer zu deuten sind oder die umstritten sind. Und einer der Studentinnen, der hat den Text des Tulli
  177. Papyri mitgebracht. Hat aber niemand verraten, worum es in diesem Papyri eigentlich ging, was denn dort eigentlich die Aussage sein soll, also
  178. nicht, dass sie irgendwie fliegende Untertassen gesehen wurden vor 3iein000 Jahren und Fische und Vögel vom Himmel regnen, während dieser seltsamen
  179. mysteriösen Phänomene, die übrigens seit Beginn des alten Ägyptenf auf dem Papyri steht, nie gesehen wurden. Na ja, kann man sich ja auch drüber streiten, aber
  180. dieser Student hat das mitgebracht und da machten sich so Arbeitsgruppen und da machten sie sich daran diesen Text dann zu übersetzen und herauskam dann eine
  181. neue Übersetzung. Das ist wohl jetzt die aktuellste wahrscheinlich schon die fünfte, sechste und wer weiß wie viel private Cammerlein noch irgendwo im
  182. Archiv so eine Übersetzung haben. Aber da hieß es dann auch tatsächlich ja, die Übersetzung, das ist alles korrekt. Dieser Text, der stimmt. Hier haben wir
  183. so etwas. Hier haben wir fliegende Scheiben oder feurige Ringe am Himmel. Die wurden auch von Kritikern dahingehend interpretiert. Das sind
  184. vielleicht Sonnenhallus gewesen. Also so Kreise um die Sonne. Kennt ihr vielleicht dieses Naturphänomen? Gibt's auch beim Mond. Mond Hallus habt ihr
  185. vielleicht sogar schon mal in echt gesehen. Ich zeig euch mal zwei, drei Bilder. So sehen die aus. Und es wurde auch mit dem irgendwelchen anderen
  186. atmosphärischen Phänomen erklärt. Interessant ist im Ägyptischen steht Schengren bzw. Shenon besagte Studenten gaben das dann auch wieder als Scheiben
  187. aus Feuer. Das bedeutet in seiner Herkunft umgeben in einem Kreis einschließen. So ungefähr. Ich zeige euch mal ein paar Bilder. Das ist so ein
  188. komischer Chenring. Habt ihr bestimmt schon mal gesehen. Auch diese Hyroglyphe ist ja eine der bekanntesten Hyroglyphen für den Lein aus dem alten Ägypten,
  189. denke ich mal. Und das sei halt das Zeichen, das entsprechende Zeichen, was für diese fliegenden Untertassen des Pharao da benutzt wurde. Und es ist
  190. eigentlich wenig verwunderlich, dass hier jetzt die Studentinnen oder die Teilnehmer dieses Workshops diesen Text genommen haben, neu, modern übersetzt,
  191. der modern eigentlich nicht, aber noch einmal neu übersetzt und zu gleichen bzw. ähnlichen Ergebnissen kamen, wie schon 1953 bei der ersten
  192. Veröffentlichung. Weil der Text ist ja da, das Bild existiert. Äh die Höoglyphen stehen da drauf. Jeder, der Hieroglyphen lesen kann oder der glaubt,
  193. sie lesen zu können und übersetzen zu können, kann diesen Text übersetzen und so können wir in 50 Jahren diesen Text noch mal übersetzen. Nur das Problem
  194. ist, es gibt keinen wirklichen Beweis, dass dieser Papyri existiert oder dass er vielleicht 1934 wirklich in Kairo gelegen hat und abgeschrieben wurde.
  195. dann in anderen Quellen dann auch wieder. Er hat den dann später doch mitgenommen und dann kusiert auch mal ein ganz ganz ganz schlechtes Bild, das
  196. so angeblich ein Foto durch echt echt ein Papyri sein, das ist so schlecht, dass ich hier nicht mehr einblenden kann. Da würdet ihr gar nichts erkennen,
  197. nur Pixelbrei, also wirklich winzig kleine Datei ist das nur. Und das ist das hier glaube ich sogar auch abgebildet Magazin 2000 im Jahr 97,
  198. aber da gibt's dann Spekulationen, vielleicht ist es wirklich irgendwie als Spende an das vatikanische Museum hier im speziellen die ägyptologische
  199. Abteilung gegangen und so als umformelle Spende so ich habe da ein paar ägyptische Sachen von dem von dem Tuli noch in meinem Archiv in meinem Nachlass
  200. von den verstorbenen bzw. verstorbenen Bruder spende ich euch und dann kam es irgendwie mal in den Keller wurde dann irgendwo reingeräumt. Es ist ja
  201. tatsächlich so. In Musen findet man ja jahrhunderte später teilweise noch sensationelle Dinge in den Archiven, die nicht richtig dokumentiert wurden.
  202. Vielleicht war es ja auch so ganz unformell ohne Papierkram, ohne Bürokratie. Ihr nimmt das Wahrer, schmeißen aber Müldeponie.
  203. Kann ja sein, dass dieser Papyrus existiert. Wenn ja, ist es halt nur ein Beispiel von Hunderten, von tausenden aus den vergangenen Jahrhunderten und
  204. vergangenen Jahrtausenden, wo Unbekanntes am Himmel gesehen wurde, wo feurige Kugeln oder feurige Scheiben am Himmel gesehen wurden, wo Objekte
  205. landen, wieder starten, wo sie mit Zickzack in den Himmel wieder entfleuchen, entfliegen. Sowas wurde schon vor 2000 Jahren erzählt. Das ist
  206. ein spann eine spannende Thematik in Sachen UAP Forschung. Nur hier muss man sagen, so wie es da jetzt im Anfang 2025 dann publiziert wurde bzw. wie es dann
  207. mehr oder weniger die Mystery Öffentlichkeit gab, dass sie jetzt neue Beweise vorliegen für die Echtheit dieses Papyri, das stimmt eigentlich
  208. leider so nicht. Es ist nur halt nachgewiesen, dass dieser Text sinnvoll ist und tatsächlich durchaus so funktionieren würde aus der, ich glaube
  209. 18. Dynastie von diesem besagten Pharao. Könnte sein, wissen wir nicht. Gerne ein Feedback. Tschüss, euer Lass