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UAP vor 3500 Jahren: Die ganze Geschichte des "Tulli Papyrus" - wirklich nur Fake?!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 209 Zeilen
- Willkommen liebe Mystery Freunde auf einen rund 3500 Jahre alten Papyri, also einem alten Text aus dem alten Ägypten. Da soll eine
- ganz ungewöhnliche Himmelserscheinung dokumentiert sein, die sich im Zeitalter des Pharao Tod Moses den IIreignet haben soll. Er selber habe das gesehen, so wie
- mutmaßlich tausende andere Menschen auch. Sein ganzes Her habe diese Himmelserscheinungen, diese unbekannten Objekte dort beobachtet. Und dieser
- Papyrus, der ist ziemlich bekannt. Er nennt sich Tuli Papyrus. Und genau auf diesem seltsamen Papyrus, auf diesem alten Text aus dem alten Ägypten soll
- das dokumentiert sein. Und es ist eine wirklich kuriose Erscheinung, die ich bereits in einem Buch einmal ausführlich diskutiert habe. Aber wir wollen noch
- mal die Geschichte dieses Papyrus und dieser seltsamen Sichtungen aufrollen, denn hier soll angeblich das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.
- Auch wenn ich natürlich weiß, dass die breite Viewermasse, die breite Masse bei YouTube umfangreiche Zusammenhänge und Herkünfte und Quellen so nicht wirklich
- interessiert, wollen wir uns in diesem Video auf jeden Fall einmal auf Spurensuche zu diesem Mythos des Tulipos begeben. Und wenn man etwas
- recherchieren will heutzutage, eigentlich schon lange, dann setzt man sich am Computer und wirft erstmal eine Suchmaschine an. Vornehmlich natürlich
- Google, um das da einzugeben, z.B. in diesem Fall Tulipapyrus und hier schaltet sich dann neuerdings sofort natürlich eine KI ein, die ihren Senf
- dazu abgeben muss. Und so war es auch, als ich das einfach mal gegoogelt habe, direkt an erster Stelle war natürlich dann so eine Zusammenfassung der Fakten
- oder der Quellen von dieser künstlichen Intelligenz in Anführungszeichen, also von diesem Algorithmus und dort las ich dann folgende Aussage. Zusammenfassend
- handelt es sich bei dem Tulipyrus, der 1953 in Daubt veröffentlicht wurde, um einen wissenschaftlich widerlegten Schwindel
- in Klammern Hoaxes. So wurde es mir da mitgeteilt. Und da schaut man in Wikipedia hinein, so als das große Online Lexikon im Internet, da steht das
- sinngemäß genauso und erstaunlicherweise ist es im italienischen Wikipedia sehr viel umfangreicher, wenn man da mal sich nach diesem Tulipapyrus informieren
- will. Aber wie es die KI da, dieser Algorithmus schon richtig sagte, es fing eigentlich an mit einem Magazin, das nannte sich Dauk. Das war ein Magazin
- über forteanische Phänomene. Forteanische Phänomene habe ich öfter mal erwähnt, aber was ist das genau wieder für ein Zeugs? Das sind
- unerklärliche Phänomene, die sich auf Charles Fordberufen. Ein ganz berühmter Autor von vor über 100 Jahren, der seltsame Phänomene überall auf der Welt,
- aber auch außerhalb der Welt dokumentiert hat und in seinen Büchern vor allen Dingen das Buch der Verdammte sein erstes Buch, das wohl das
- bekannteste dokumentiert hat und da immer wieder so Sticheleien gegen die Wissenschaft eingebracht hat. So, ihr könnt das ja gar nicht erklären. Und der
- Klassiker sind hier Fische oder irgendwelche Dinge oder Vögel, die einfach so vom Himmel regnen. Das kennt ihr bestimmt alle. Komme ich aber noch
- mal drauf zu sprechen, denn in diesem Magazin ist tatsächlich dieser Mythos von diesem Tulipapyrus richtig angefangen. Und das war wie gesagt schon
- 1953. Das ist sehr lange her. Und zwar konnten wir da einen recht kurzen Artikel in der Ausgabe 41 lesen, den ihr ja gerade so
- mal abgefilmt seht, denn darin findet sich eine Übersetzung von einem Prinzen, der nennt sich Boreste Rachwilz. Und nach dieser Publikation sei der
- fragliche Papyrus sehr klein eigentlich 18 x 20 cm nur groß und habe sich im Besitz von einem Alberto Tuli befunden. Deshalb auch der Name Tuli Papyrus ist
- eigentlich gang und gebe. Jemand der was findet Papyrus oder der ihn besitzt der gibt dann auch den Namen für diesen Papyrus. ist also jetzt nichts
- ungewöhnlich, aber dieser Tuli, das sei eins der Direktor gewesen von der ägyptischen Abteilung der wat vatikanischen Museen, also in Italien
- bzw. in Rom. Da sei er der Kurator, der der Direktor gewesen. Und das würde jetzt zu weit führen, wenn ich jetzt diesen ganze Übersetzung, die damals
- 1933 publiziert wurde, hier euch vorlesen würde, könnt ihr ganz einfach bei Wikipedia nachlesen. Aber im Kern wird da beschrieben, dass seltsame
- feurige Ringe oder Feuerringe am Himmel erschienen sind in Ägypten all zur Zeit von Moses dem II, was ja rund dreieinhalb Jahrtausende her ist. Und
- das begann erst mit mit quasi nur einer Erscheinung, nur einem UAP, nur einem UFO, aber einige Tage später kamen diese unbekannten Objekte am Himmel wieder
- zurück. Und dazu heißt es dann in dieser Übersetzung: "Das Herr des Königs sah zu und seine Majestät war mittendrin. Es war nach dem Abendessen. Daraufhin
- gingen sie höher nach Süden gerichtet hinauf." Also damit ist gemeint, dass sie in Richtung Süden dann aufstiegen oder verschwanden und irgendwie nach dem
- Abendessen, sagen wir mal in der Dämmerung sei das gewesen. das ganze her hätte diese sonderbare Erscheinung gesehen und das ist dann alles schon
- sehr kurios und sehr unheimlich. Und dann heißt es noch in diesem Papyrus in dieser Übersetzung dieses alteägyptischen Textes, dass dabei
- Fische vom Himmel geregnet sein und bei anderen Übersetzungen, auf die ich noch zu sprechen komme, als auch Fische und Vögel sein da vom Himmel geregnet. Da
- ist es sehr passend, dass diese Übersetzung halt damals in ein Magazin über fordianische Phänomene publiziert wurde und das ganze Objekt, das sei über
- 50 m groß gewesen, so 52, 53 m bzw. dieser feurige Ring, diese feurigen Scheiben, die da erschienen sind, das ist also eigentlich schon eine enorme
- Größe und das alles klingt durchaus nach einer mehr oder weniger klassischen Erscheinung von einem UFO bzw. Also von mehreren UFOs vor vielen Jahrtausenden
- und ich habe ja hier auf diesem Kanal in meinen Büchern und auf fischingerblock.de de ja schon unzählige sehr sehr spannende Beispiele genannt
- von verschiedenen Grünisten von Historikern aus alten Dokumenten, wo solche Erscheinungen beschrieben wurden, die meiner Meinung nach sogar noch viel
- eindrücklicher sind als dieser Geschichte hier von diesem Tuli Papyri, von diesem Tuli Papyos, denn es gibt tatsächlich wirklich faszinierende
- Berichte von unerklärlichen Objekten am Himmel, die auch landen und wieder starten und als so etwas, aber dafür war ich mal auf ein paar Links, die in der
- Beschreibung dazu setzen werde. Und hier bei dieser Geschichte von dieser seltsamen Erscheinung und diesen Fischregen ist sofort erstmal das
- Problem zu erkennen, wo kommt dieser Papyrus her? Damals im Daud in Nummer 41 1953 ist auch ein Bild abgedruckt worden von diesem Papyri, von diesen
- Hyroglyphen, aber das ist nur eine Abschrift des Originals. So heißt es. In dem Magazin war z.B. dazu zu lesen. Ich glaube, dass dieser Papyrus Teil eines
- Buches war, das in jener geheimnisvollen Einrichtung namens Haus des Lebens aufbewahrt wurde. So war es wörtlich zu lesen. Und dieses Haus des Lebens, das
- steht tatsächlich auf diesen Papyrus, auf dieser Abschrift genannt und da kann man nur spekulieren, was das sein soll. Aber die Schreiber dieses Lebenshauses,
- dieses Haus des Lebens, die hätten halt diesen Vorfall zur Zeit von Tut Moses den II dokumentiert und in ihren Archiven quasi aufbewahrt.
- Und das sehr schlechte Bild von dieser Abschrift, dass ich ja hier auch immer wieder zeige, dazu steht die Bemerkung, die nummerierten Lücken sind im Original
- natürlich viel länger. Zitat Ende. Insgesamt sind es zehn Lücken, die wären also irgendwie eine einer unbekannten Länge. Die sind ja da auf diesen Papus
- nur so klein dann markiert. So macht man das ja tatsächlich bis heute, wenn da Lücken sind, dass man die dann quasi Schwert oder mit Pünktchen oder mit in
- rechteckigen Klammern kennt ihr bestimmt alle, aber hier sollen sie halt viel länger sein und das lässt natürlich wieder viel Spielraum für Spekulationen.
- Was stand denn in diesen Lücken drin, da der Papyrus ja angeblich an dieser Stelle beschädigt gewesen wäre? Und hier haben wir das ganz große Problem. Es
- gibt nur eine einzige wirklich verlässliche Quelle dieser Geschichte und das ist eben genau dieses Magazin von vor über 70 Jahren. Allerdings hat
- es kurz darauf im Jahr 1955 schon der Autor Harold Wilkins entdeckt und das war wohl dann halt der erste Autor, der das mal richtig in die Community der
- damaligen fliegenden Untertassengemeinschaft eingebracht hat und zwar in seinem Buch fliegende Untertasten unzensierte. So kann man den
- Titel übersetzen und da zeigt ja auch ein Bild dieser Abschrift aus dem Magazin Daub, also von diesen Papyrus auf einer ganzen Seite im Querformat,
- allerdings mit einer falschen Unterschrift. Da steht drin, dass dieser Text, dieser Papyrus 5500 Jahre alt ist, also mal in 2000 Jahre
- älter im Buch selber nennt er aber konkrete 3500 Jahre alt tut Moses. Der dritte soll halt der Augenzeuge gewesen sein. zu nur ein kleiner Fehler ist
- nicht so wichtig, aber da schreibt den auch darüber, dass das halt so ein ein Beispiel wäre für die Erscheinung einer fliegenden Untertasse vor Jahrtausenden,
- denn es geht ja in seinem Buch genau um solche Phänomene. Und so wurde halt auch dieser Text nach und nach durch dieses Buch in der damaligen UFOszene bekannt,
- die 50er, 60er Jahre, das war ja wirklich vi Untertassen von Mars oder von der Venus, das war ja ein Boom Thema, aber dann hieß es auch sehr
- schnell, dieser Papyrus, der sei in Kairo entdeckt worden im Jahre 1934, andere Quellen sagen 33 und der Papyrus, der Original war einfach zu teuer, den
- konnte er sich nicht leisten und da zu kaufen und er hat i dann transkripiert, also er hat ihn abgeschrieben. Deshalb würde es kein Foto vom Original geben,
- sondern immer nur die Abschrift. Da ist dann auch schon wieder so ein Problem. Oh, wir hätten ja gerne das Original, um zu gucken, ob es überhaupt existiert.
- Wir haben dann nur so ein Bild von irgend so einer Abschrift und das ist wirklich sehr schlecht. Ich habe damals für mein Buch verbotene Geschichte,
- sogar von meiner Schwester, dieses schlechte Bild einmal nachzeichnen lassen mit Bleistift, damit ich da diese Geschichte in meinem Buch illustrieren
- konnte, weil die Qualität ist wirklich miserabel. Aber am 1. Januar 1964 kam auch diese Geschichte in einem italienischen
- Magazin. Clippus hieß dieses Magazin auch über rätselhafte Phänomene, UFOs und all solche Dinge. Da wurde es dann schon mal noch weiter bekannt. Und dann
- nahm 1968 Erich von Denik in diese Story auch auf in seinem ersten Buch Erinnerung an die Zukunft, also diesen Weltbestseller.
- Hier ist es sehr interessant. Er zitiert nur einige Passagen bzw. erwähnt das nur kurz. zitieren nicht diesen gesamten Text. Das hat aber ein anderer Pionier
- der Präastronautik vorher schon getan und zwar Robert Scharou in seinem Buch Die Meister der Welt. So heißt die deutsche Übersetzung. Ihr habt ja gerade
- das Cover gesehen hier. Das ist sage ich nur dieses Büchlein hier nicht besonders dick, ist aber auch ein absoluter Klassiker. Übrigens in den gleichen
- Verlagen erschienen wie Erich von Deneke damals und da hat er 1967 schon ausführlich über diesen Papos berichtet und ihn vollständig zitiert. Und das
- muss unbedingt so auch erwähnt werden und unterstrichen werden. Zuge des Booms des ersten Buches von Erich von Denik in Erinnerung an die Zukunft sind natürlich
- auch die Bücher von Robert Scharou, auch wenn sie eher schon erschienen sind weit mehr gekauft worden. Und so war dieser Mythos von Tuli Papyrus spätestens dann
- überhaupt nicht mehr wegzudenken. Und dann gab es natürlich auch erste Kritik Kritiken erstmal, wo ist dieser Papyrus? In welchem Museum oder welchen Archiv
- können wir uns den anschauen? liegt im Vatikan, irgendwo im Archiv verborgen und wer ist überhaupt dieser Professor Tulli? Die Alberto Tuli, den hat's ja
- gar nicht gegeben. Solche Stimmen gab es dann auch sehr schnell. Also, der wurde die Existenz dieses dieses Professor Tuli von Grund auf erstmal angezweifelt.
- Und da muss man sich dann fragen, okay, die Kriteriker, die müssen ja auch mal die Daten recherchieren, die Quellen recherchieren und so wären sie schon
- sehr, sehr früh auf den legendären Condon Reports gekommen. Das ist ja ein umfangreich, ein sehr umfangreicher Bericht über das Phänomen der fliehenden
- Untertassen der UAPs. Der wurde mehr oder weniger von der Regierung der USA in Auftrag gegeben. macht man einen richtigen dicken fetten
- Untersuchungsbericht zu diesem Phänomen. Die Leute überschwemmen uns ja quasi mit ihren Geschichten fliegenden Untertassen und das ist dann dieser legendäre Conon
- Report. Jeder, der sich mit dem Phänomen der unbekannten Flugobjekte auseinandersetzt, kennt diesen Condon Report, aber eigentlich heißt der mit
- offiziellen Namen wissenschaftliche Studie über unidentifizierte fliegende Objekte und der erschien schon ab 1968. Da gibt es dann immer wieder so ein paar
- Missverständnisse, denn dieser Report, der hat ir, ich glaube, einer Seiten oder so ist das ein Mammutwerk, der erschien nicht irgendwie zack auf
- einmal, er erschien in drei Bänden und so haben wir einen Band 2, indem wir ein Kapitel finden und zwar UFOs in der Geschichte. US in History, der erschien
- 1969 und dieses Kapitel, dieses entsprechende Kapitel wurde von Samuel Rosenberg geschrieben und da behandelt er
- verschiedene Berichte von alten römischen Historikern, z.B., die von fliegenden Schilden am Himmel berichten und all solchen Dingen, aber auch vom
- Tulipyrus. Und dieser Dr. Conin, der verantwortliche Herausgeber dieser ganzen Studie, der wollte da mehr wissen und hat sich dann an Dr. Walter Ramberg
- gewandt. Das war der wissenschaftliche Atach der US-Botschaft in Rom. Und er wollte halt mehr über diesen Professor Tuli wissen und überhaupt über diesen
- Papyri. Und er antwortete ihnen dann unter anderem folgendes. Der derzeitige Direktor der ägyptischen Abteilung des Vatikanischen Museums Dr. Nolli sagte,
- dass Professor Tuli seinen gesamten Besitz einen Bruder hinterlassen habe, der Priester im Lateranpalast war. Vermutlich ging der berühmte Papyrus an
- diesen Priester. Leider ist der Priester inzwischen ebenfalls verstorben und sein Besitz wurde unter den Erben aufgeteilt, die den Papyrus möglicherweise als etwas
- von geringen Wert entsorgt haben. Zitat Ende. So wurde das dann damals in diesem Conon Report abgedruckt. So war damals die Antwort und das könnte natürlich
- sein, dass die erben da irgendwie ein ganzes Archiv irgendwie dann übernehmen und finden da Sachen und entsorgen etwas. Ich kenne auch versturmte Mystery
- Jäger, Mystery Forscher, da gingen wirklich tonnenweise jetzt ein bisschen übertrieben, aber ganze Archive einfach in dem Müll. Das kann natürlich hier gut
- möglich sein. Dieser namentlich nicht genannte Bruder dieses Professor Tuli, das war der Monsignoro Augustu Tuli und es kann natürlich wirklich sein. Er
- hat's übernommen und dass es dann irgendwann tatsächlich halt auf der Deponie gelandet ist. Aber in diesem Kanon Reporter ist es auch sehr
- interessant. Der Samuel Rosenberg, der stellt hier Vergleiche an mit dem alttestamentarischen Buch des Prophetin Esekiel. Als Präonautiker kennt ihr
- natürlich dieses Buch bzw. zumindest diese Story, die sich darum dreht. Ich weiß nicht, ob ihr selber gelesen habt, aber da stellt er Vergleiche an und zwar
- genau ein Dutzend und Aussagen aus dem Buch Ezekiel und Aussagen aus dem Tulip Blui, die sind ihm eigentlich viel viel zu ähnlich und so geht er davon aus. Ah,
- hier hat das Buch Ezekiel für einen Fake, für einen Schwindel tatsächlich parte gestanden. Hier wurde abgekupfert und dieser ganze Papyrus bzw. der Text
- sei eine Erfindung. Denn auch Ramberg sagte weiter auf diese Anfrage von dem Conon. Dr. Nolly deutete an, dass Professor Tuli lediglich ein
- Amateurgyptologe sei und dass auch Prince de Rachelwitz kein Experte sei. Er vermutet, dass Tuli hereingelegt wurde und dass es sich bei
- den Papyrus um eine Fälschung handelt. So ist es klipp und klar dort ausgerückt. So hat dann halt der Atache da in Rom den Condon berichtet. Aber
- interessant ist auch der Conon Report, der hat natürlich auch Quellenangaben und hier beruft sich dieser Report in Sachen Tulipos nur auf eine einzige
- Quelle und zwar ein Buch von 1966 von Brizley Depor T und das nannte sich einfach so Flying Scer untertassen Story. Habt ihr gerade mal
- so ein paar Cover davon gesehen? Das ist die einzige Quelle von diesem hochwissenschaftlichen Condon Report, wenn man natürlich davon jetzt, wenn man
- das mal aus vorlässt, dass auch in Rom nachgefragt wurde, wie ist denn die Sache mit dem Vatikanischen Museum, mit der Ägyptenilung und diesen Professor
- Tuli. Aber der hat offensichtlich existiert, der hat gelebt. Diese frühen Kritiker heute kommt das eigentlich nicht mehr so durch, die gesagt haben,
- diese diese Person ist reine Fantasie, die gab es aber auch die Übersetzung sei halt nicht von einem Ägyptenxerten angefertigt worden. Und hier ist es sehr
- interessant, wenn man sich in dieses Buch noch mal die Meister der Welt so in der deutschen Übersetzung anschaut. Das erschien ja 1967,
- also vor Erich von Deniken noch, aber er nennt hier konkret schon den Condon Report und wenn ich zugehört habt, der Conon Report erschien ab 1968.
- Finde ich schon ein bisschen kurios. Wahrscheinlich hat er das dann noch eben so reingeschoben oder irgendwie so etwas, weil offiziell ist es in Paris 67
- erschienen, bevor der Report erst veröffentlicht wurde und hier nennt er diesen Übersetzer, diesen Rachelwitz dort, einen bedeutenden Ägyptologen.
- Das hat sich wohl ja Sharu aus den Fingern gesogen oder vielleicht hat er ein bisschen übertrieben. Hat er ja öfter gemacht in seinen Büchern.
- Conon Report heißt es halt, er wäre kein Experte gewesen, quasi ein Leihe, der das übersetzt hätte. Einige Zeit später kursierte dann auch eine Übersetzung vom
- Autor Cederi Leonnard. Das ist eigentlich ein Autor von Atlantisbüchern, aber er hat sich auch mit Ufus und Ufus in der Bibel befasst,
- schon in einem Buch 1969, also das in der Bibel Berichte vor fliegenden und Tassen Untertassen zu finden sind und auch er hat angeblich selber eine
- Übersetzung von diesen Papyrus angefertigt und hat sie dann verbreitet und veröffentlicht und das ist ja eigentlich nicht so schwer. Das sind ja
- Hieroglyphen, man, wenn man sie lesen kann oder jemand kennt, der sowas übersetzen kann, dann kann man diesen Papyrus ja übersetzen und mal neu
- interpretieren und wieder neu übersetzen. Aber ziemlich unbemerkt wurde 1997 mal wieder eine Übersetzung dieses
- Papyrus publiziert. Und zwar, das habe ich hier liegen im Magazin 2000 Nummer 1 1997. So sah das damals aus. Da gab es noch
- richtig gedruckte Magazine und ein Amerikaner, der hat diesen Papyrus übersetzt. Hier auf mehreren Seiten ist dort ein Bericht zu finden. Der UFO
- Bericht aus dem Archiv des Pharao steht hier auf der Titelseite und ein Donald Long, der habe diesen Artikel bzw. der habe diesen Papyrus dann noch mal neu
- übersetzt. Da sind fliegende Ringe, Feuerscheiben oder so etwas am Himmel erschienen und dieser Text sagt das wirklich aus. Dieses Bild werdet ihr
- online wahrscheinlich gar nicht finden. Da ist halt in diesem Magazin erschienen und eigentlich recht unbekannt geblieben ist. Aber wesentlich unbekannter blieb
- dann noch eine Übersetzung, die erschien in einem Magazin, das nennt sich einfach nur Journal für UFO Forschung. Das ist
- dieses dieses Mitgliedermagazin der GEP, der Gesellschaft zur Erforschung des UFO Phänomens EV, die sitze in Lüdenscheid in Deutschland. Und
- hier erschien schon in der Nummer 3 2001 ein sehr sehr interessanter Artikel von dem Ulrich Magien. Ist so ein Mystery Jäger, der auch sehr viele Bücher
- geschrieben hat und auch sehr, sehr viele Artikel. Und hier heißt es die erste UFOsichtung der Welt im Tulipirus. auch wieder mit diesem schlechten Bild
- aus dem Daumenmagazin kann Magier natürlich nichts für. Ähm so ist ist es normal. Und da schreibt er dann auch darüber, dass er hat diesen Text
- genommen und einer Ägyptologin vorgelegt habe und diese Ägyptologin habe diesen Text dann noch mal neu übersetzt, was er hier dann tatsächlich publiziert hat.
- Und das hat wirklich, also dieses Magazin, das war das hat ja nur eine winzige Auflage. Diese Übersetzung von einer Ägyptologin wird wahrscheinlich
- niemand kennen, aber der schreibt ja auch leider möchte sie nicht, dass sie Name genannt wird. Auf diesem Wege soll ihr aber einmal ganz herzlich für die
- große Arbeit gedankt sein, die sie sich gemacht hat. Gut, das ist ein Magazin eines UFO Forschungsverein für ihre Mitglieder. Es ist ja das Journal für
- UFOforschung und das kann man durchaus verstehen, wenn hier eine Ägyptologen, wer weiß wer das gewesen ist, einen Text übersetzt hat, der dann in einem UFO
- Clubmagazin dann erscheint. Da kann man nur durchaus verstehen, dass sie nicht genannt werden wollte. Aber hier heißt es auch die Übersetzung, die allererste
- Übersetzung von 1953, die ist innerhaltlich eigentlich korrekt. Diese spätere Übersetzung, die hier dann publiziert wurde, die wäre angeblich
- voller Fehler. So hätte es die Ägyptologin dann festgestellt anhand dieses dieser Abschrift von diesem mutmaßlich existierenden Papyri. Ulrich
- Magien war aber auch sicher, dass es mehr Hinweise für die Echtheit des Textes gäbe als für einen Fake, für eine Fälschung. Erinnert euch ja am Anfang
- des Videos sagte ich ja, dass die KI da bei Google direkt ausspuckte, eine wissenschaftlich belegte Fälschung ein Hox sei diese ganze Geschichte. Hier
- muss man natürlich sagen, das erschien vor langer langer, langer Zeit und zwar 2001, also schon vor 25 Jahren. Da waren neue
- Untersuchung noch nicht bekannt, denn ab dem Jahre 2006 kam mal wieder richtig Bewegung in die Sache Uversichtung von Moses, dem UFOsichtung auf dem Tulipa
- Purri und zwar in Italien. eine große interessierte Community, inklusive Ägyptologen und Häoglyphenexerten haben sich die ganze Sache noch einmal richtig
- vorgenommen und da sind auch zwei Studien später drüber publiziert worden. Und zwar waren es vor allem Analysen durch Marello Gabagnati und das Ergebnis
- war ganz einfach. Der Text ist zusammengesetzt aus bereits veröffentlichen Texten. Man hat einfach Auszüge genommen und so einen Text
- zusammengebastelt. Z.B. Das schien 10 Jahre später einen Bericht dazu, der hieß der Tulipapyrus, eine ägyptologische Angelegenheit zwischen
- Geschichte und Legende. Und der Text sei aus dem Werk ägyptische Grammatik von Allen Gardiner übernommen worden, von Sir En Gardiner übernommen worden.
- Dieses Buch erschien schon vor 100 Jahren und das ist halt über ägyptische Grammatik und da hat man Textbausteine herausgenommen. So wurde halt
- festgestellt, so behaupten es diese Analysen, diese Publikationen, die ich euch natürlich unten verlinken werde, wenn ich sie online finde. Ich habe euch
- ja ein bisschen da was gezeigt, aber die hätten da Textbausteine aus diesem Buch herausgenommen, wer immer das auch gewesen ist und dann zu einem neuen Text
- zusammengesetzt. Und diese Lücken, diese zehn Lücken, die man da findet, die würden dort mit Absicht angebracht worden sein, um da eben wieder ein
- bisschen mehr Spannung zu erzeugen, weil man ja hinein interpretieren, spekulieren, fantasieren kann, was mag da noch alles gestanden haben, aber auch
- um entsprechende Übergänge irgendwie unkenntlich zu machen, also dass dieser Text ein bisschen flüssiger erscheint, dass es ein bisschen echter aussieht.
- Wer das gefaked haben soll, das ist natürlich unglaublich. Vielleicht Tea, Tiffany Tea, vielleicht hat er das selber gefaked. Das wurde auch dann
- diskutiert. Und zwar war er der Herausgeber dieses Magazin. Das ist zwar er heißt zwar Tiffany, also das ist hört an wie Frauenname, er war er war ein
- Mann. Vielleicht hat das sogar Gariner als Herausgeber dieses dieses Lexikon, diese dieses Grammatikbuches über das alte Ägypten. Vielleicht hat er das
- sogar selber gefälscht, was ich allerdings nicht glaube, dass er das tatsächlich getan hat, denn hätte er als Kenner der ägyptischen Grammatik und der
- Hieroglyphen tatsächlich so plump gefälscht, denn es ist sehr auffällig, die Lücke 2, dort fehlt eine Datumsangabe. Es wird genannt das Jahr,
- ich glaube das 22. Regierungsjahr sei das gewesen. Die Saison wird erwähnt, der Monat wird erwähnt und sogar die Stunde wird erwähnt, wann das gewesen
- sein soll. Aber der Tag, der wird in den Papyriannt. Da befindet sich diese Lücke 2. Würde der Garnia das tatsächlich dann fälschen wollen, würde das nämlich
- richtig schön korrekt machen und dann später vielleicht eine Lücke einsetzen. Alle Spekulationen wissen wir ja nicht. In meinem Buch Verbotene Geschichte, das
- ich vorhin erwähnte, da schrieb ich 2010 dazu, irgendwann zwischen 1926, als das Buch Egyptian Gamma erstmalig erschien und 1953,
- als der Text erstmals im Taub veröffentlicht wurde, muss ich jemand den Spaß erlaubt haben, den Text zu fälschen. So hatte ich es 2009
- geschrieben in dem Buch, was 2010 dann publiziert wurde. Aber ist das wirklich so? Denn dann kam wiederum Bewegung in die Sache und zwar letztes Jahr erst
- 2025. Eigentlich war es ein bisschen früher, aber 2025 wurde es publiziert und zwar hat der Ägyptologe Professor Reiner Hannning, der ist 2022
- verstorben, noch einmal so eine Art Experiment mit diesem Text gemacht. er nicht direkt, aber es lief quasi über seine Kappe und dieser Aninger ist nicht
- irgendwie ein sehr bekannter Ägyptologe gewesen zu Lebzeiten. Er hat mit dem Ägyptologen Dreier z.B. umfangre in Masterba Friedhof in Gisee ausgegraben.
- Ein Asteroid ist sogar schon letztes Jahr nach seinem nach ihm benannt worden. Und dann hat er das umfangreichste ägyptische Hyroglyphen
- Lexikon, was es weltweit überhaupt gibt, geschrieben. Das ist noch nicht abgeschlossen, aber das geht auf seine Kappe. Das stammt auch von diesem
- Professor und zwar in Sachen ägyptische Hieroglyphen und die hier Schreibweise und so etwas. Also er war kein irgendwer und er hat an der Universität in Zürich
- einen Workshop gehabt im Jahre 2017. Da bat er seinen Studenten und den Interessierten im Vorfeld, sie sollten ägyptische Texte mitbringen, die
- entweder schwer zu übersetzen sind, schwer zu deuten sind oder die umstritten sind. Und einer der Studentinnen, der hat den Text des Tulli
- Papyri mitgebracht. Hat aber niemand verraten, worum es in diesem Papyri eigentlich ging, was denn dort eigentlich die Aussage sein soll, also
- nicht, dass sie irgendwie fliegende Untertassen gesehen wurden vor 3iein000 Jahren und Fische und Vögel vom Himmel regnen, während dieser seltsamen
- mysteriösen Phänomene, die übrigens seit Beginn des alten Ägyptenf auf dem Papyri steht, nie gesehen wurden. Na ja, kann man sich ja auch drüber streiten, aber
- dieser Student hat das mitgebracht und da machten sich so Arbeitsgruppen und da machten sie sich daran diesen Text dann zu übersetzen und herauskam dann eine
- neue Übersetzung. Das ist wohl jetzt die aktuellste wahrscheinlich schon die fünfte, sechste und wer weiß wie viel private Cammerlein noch irgendwo im
- Archiv so eine Übersetzung haben. Aber da hieß es dann auch tatsächlich ja, die Übersetzung, das ist alles korrekt. Dieser Text, der stimmt. Hier haben wir
- so etwas. Hier haben wir fliegende Scheiben oder feurige Ringe am Himmel. Die wurden auch von Kritikern dahingehend interpretiert. Das sind
- vielleicht Sonnenhallus gewesen. Also so Kreise um die Sonne. Kennt ihr vielleicht dieses Naturphänomen? Gibt's auch beim Mond. Mond Hallus habt ihr
- vielleicht sogar schon mal in echt gesehen. Ich zeig euch mal zwei, drei Bilder. So sehen die aus. Und es wurde auch mit dem irgendwelchen anderen
- atmosphärischen Phänomen erklärt. Interessant ist im Ägyptischen steht Schengren bzw. Shenon besagte Studenten gaben das dann auch wieder als Scheiben
- aus Feuer. Das bedeutet in seiner Herkunft umgeben in einem Kreis einschließen. So ungefähr. Ich zeige euch mal ein paar Bilder. Das ist so ein
- komischer Chenring. Habt ihr bestimmt schon mal gesehen. Auch diese Hyroglyphe ist ja eine der bekanntesten Hyroglyphen für den Lein aus dem alten Ägypten,
- denke ich mal. Und das sei halt das Zeichen, das entsprechende Zeichen, was für diese fliegenden Untertassen des Pharao da benutzt wurde. Und es ist
- eigentlich wenig verwunderlich, dass hier jetzt die Studentinnen oder die Teilnehmer dieses Workshops diesen Text genommen haben, neu, modern übersetzt,
- der modern eigentlich nicht, aber noch einmal neu übersetzt und zu gleichen bzw. ähnlichen Ergebnissen kamen, wie schon 1953 bei der ersten
- Veröffentlichung. Weil der Text ist ja da, das Bild existiert. Äh die Höoglyphen stehen da drauf. Jeder, der Hieroglyphen lesen kann oder der glaubt,
- sie lesen zu können und übersetzen zu können, kann diesen Text übersetzen und so können wir in 50 Jahren diesen Text noch mal übersetzen. Nur das Problem
- ist, es gibt keinen wirklichen Beweis, dass dieser Papyri existiert oder dass er vielleicht 1934 wirklich in Kairo gelegen hat und abgeschrieben wurde.
- dann in anderen Quellen dann auch wieder. Er hat den dann später doch mitgenommen und dann kusiert auch mal ein ganz ganz ganz schlechtes Bild, das
- so angeblich ein Foto durch echt echt ein Papyri sein, das ist so schlecht, dass ich hier nicht mehr einblenden kann. Da würdet ihr gar nichts erkennen,
- nur Pixelbrei, also wirklich winzig kleine Datei ist das nur. Und das ist das hier glaube ich sogar auch abgebildet Magazin 2000 im Jahr 97,
- aber da gibt's dann Spekulationen, vielleicht ist es wirklich irgendwie als Spende an das vatikanische Museum hier im speziellen die ägyptologische
- Abteilung gegangen und so als umformelle Spende so ich habe da ein paar ägyptische Sachen von dem von dem Tuli noch in meinem Archiv in meinem Nachlass
- von den verstorbenen bzw. verstorbenen Bruder spende ich euch und dann kam es irgendwie mal in den Keller wurde dann irgendwo reingeräumt. Es ist ja
- tatsächlich so. In Musen findet man ja jahrhunderte später teilweise noch sensationelle Dinge in den Archiven, die nicht richtig dokumentiert wurden.
- Vielleicht war es ja auch so ganz unformell ohne Papierkram, ohne Bürokratie. Ihr nimmt das Wahrer, schmeißen aber Müldeponie.
- Kann ja sein, dass dieser Papyrus existiert. Wenn ja, ist es halt nur ein Beispiel von Hunderten, von tausenden aus den vergangenen Jahrhunderten und
- vergangenen Jahrtausenden, wo Unbekanntes am Himmel gesehen wurde, wo feurige Kugeln oder feurige Scheiben am Himmel gesehen wurden, wo Objekte
- landen, wieder starten, wo sie mit Zickzack in den Himmel wieder entfleuchen, entfliegen. Sowas wurde schon vor 2000 Jahren erzählt. Das ist
- ein spann eine spannende Thematik in Sachen UAP Forschung. Nur hier muss man sagen, so wie es da jetzt im Anfang 2025 dann publiziert wurde bzw. wie es dann
- mehr oder weniger die Mystery Öffentlichkeit gab, dass sie jetzt neue Beweise vorliegen für die Echtheit dieses Papyri, das stimmt eigentlich
- leider so nicht. Es ist nur halt nachgewiesen, dass dieser Text sinnvoll ist und tatsächlich durchaus so funktionieren würde aus der, ich glaube
- 18. Dynastie von diesem besagten Pharao. Könnte sein, wissen wir nicht. Gerne ein Feedback. Tschüss, euer Lass