Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
LETZTES GEFECHT: Gewerkschaft im Wirtschaftskrieg!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 57 Zeilen
- weitreichenden Eignungen oder es gibt Massenstreiks. Ja, das sind die neuen Forderungen der DGBchefin
- Frau Fahimi und sie bläst damit zum letzten Gefecht der mittlerweile, man kann es sagen, völlig überflüssigen Gewerkschaften. Dann sind wir mal ganz
- ehrlich, in letzten 5, 10, 20 Jahren, was hat die Gewerkschaft für Arbeitnehmer wirklich getan? Im großen und ganzen alle Gewerkschaften sind im
- massiven Absturz. Die Mitglieder laufen ihnen in Schaden davon, denn die sozialistischen Gedanken seitens der SPD Funktionäre leben in den Gewerkschaften.
- Für Arbeitnehmer sind sie gar nicht mehr da, denn mittlerweile ist auch der DGB und einige Gewerkschaften nur noch dafür da, die Bürgerempfänger weiter zu
- pampern. Na ja, es ist seitens Frau Fahimi das letzte Gefecht, dass sie jetzt gerade durchführt. Doch ich sag's mal so, am Ende könnte auch Frau Fahimi
- den Konzernen sogar entsprechend in die Hände spielen, denn was Frau Fahimi und viele SPD Politiker noch nicht verstanden haben, wir bauen bereits in
- Deutschland ab. Warum sollten wir dann noch einen, na ja, darauf geben, wenn in Deutschland mal ein paar Tage gestreikt wird. Und damit herzlich willkommen zu
- einem neuen Video hier auf diesem Kanal. Und ja, wegen der neoliberalen Marktpolitik und Bürgegeldreform, DGB fortsitzende Fahimi droht mit
- Massenstreik. Also, das muss man sich jetzt erstmal auf der Zunge zergehen lassen, dass ähm Frau Fahimi jetzt zu einem Massenstreik
- aufruft, weil die Bürgergeldreform die Bürgergeldempfänger belasten würde, die aber von den entsprechenden Steuerzahlern aus der
- Privatwirtschaft bezahlt werden. Also man muss schon mal sehen, wie vor allem der DGB hier an der Stelle seinen Fokus verloren hat, nicht mehr auf dem
- Arbeitnehmer und an einem guten Verhältnis bis zu einem gewissen Punkt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sondern hier die Bürgergeldreform
- ist für sie ein entscheidender Punkt plus die angebliche hier, sage ich mal neoliberale Marktpolitik, die keine Ahnung ist sie mit uns hier irgendwo im
- Raum, diese neoliberale Marktpolitik, die in der deutschen Bundesregierung gerade vorherrscht. Ähm, ich weiß nicht, also ich finde sie irgendwo nicht, aber
- egal. Auf jeden Fall sie geht soweit, dass sie jetzt dazu aufruft, wenn entsprechend natürlich hier die entsprechenden Arbeitnehmer nicht mehr
- belastet werden durch die Steuerbelastung, damit man es am Ende natürlich auf den natürlich arm Rücken der Armen Arbeitnehmern hier austragen
- kann. Es ist schon so, dass es auch fragwürdig ist. Wann war z.B. die Frau Fahimi nur mal so, wie gesagt, wenn sie sich schon so stark für die
- Bürgeldempfänger stark macht, wann war sie z.B. fürs letzte Mal auf der Straße den Grundfreibetrag z.B. auf 36 000 € zu hören ist eine Forderung der freien
- Wähler, der CSU und natürlich der AfD, die das ganze mit den Spiel gebracht haben. Wann war es im Grund dafür da eine entsprechende Deckelung z.B. hier
- im Bereich der Sozialabgaben einzufüen? H gar nichts über stundenfrei, steuerfrei, Zusatzleistung sonstiges für Arbeitnehmer. Also sehe ich nirgends
- Frau Fahimi oder z.B. vielle auch natürlich zu sagen, hey, für alle Grundnahrungsmittel oder Medikamente oder sonstiges, was sage ich mal zum
- Grundbedürfnis der Menschen gehört, eine Umsatzsteuer Freiheit einzufüen, weiß ich nicht. Also, ich habe nichts dazu gefunden. Jetzt mal auf die schnelle
- Obfrau Fahimi sich damal pro Arbeitnehmer in der letzten Zeit ausgesprochen hat. Im Grunde ist sie nur noch ein verlängerter Arm entsprechend
- einer SPD, die mittlerweile auch nicht mehr am Grunde hier, sage ich mal, hinter den Arbeitnehmern steht. Was man sagen kann, vor allem aber auch ganz
- spannend, ist jetzt plötzlich eine Vermögens- und Erbschaftssteuer und eine einmalige Vermögensabgabe. Na ja, komischerweise alles SPD Vorschläge und
- ich sag's mal so, Frau Fahim ist anscheinend auch nicht bewusst geworden, dass die DGB denselben Weg geht wie die SPD, nämlich die Überflüssigkeit. Hier
- z.B. Anzahl der Mitglieder der des deutschen Gewerkschaftsgebundes DGB seit 1994 bis 2024. Und ich erinnere mich letztes Jahr habe ich hier zu diesem,
- sage ich mal, äh fragwürdigen DGB und auch Gewerkschaftspolitik schon mal ein Video gemacht. gesagt: "Oh nein, wir haben gerade so viele Mitglieder in 2024
- eingeworben wie noch nie." Na ja, blöd bloß das wieder einmal wir wissen, Fakten sind rechts hier an der Stelle die aktuellen Zahlen seitens
- Statister erst vor vier Tagen veröffentlicht eine andere Sprache sprechen hier -7 -8 -14 lediglich die Gewerkschaft der Polizei hier -30 bei
- Igebau. Man sieht also von diesen ganzen die Gewerkschaften müssen aufleben am Ende hier natürlich einfach schwachsinnig. Was vor allem aber auch
- Fra Frau Fahimi nicht erkannt hat, ist was passiert eigentlich, wenn plötzlich die ganzen deutschen Konzerne weg sind? Also spielt es eine Rolle, was
- entsprechend die deutschen Konzerne irgendwo im Aus machen? Nee. Und deswegen ist auch ganz wichtig, wenn du sagst: "Hey, ich möchte mein Geld besser
- investieren als irgendwie in eine Gewerkschaft, dann geh unter diesem Video und zwar Steuern mit Kopf raus aus Deutschland. Dort gibt es laufende
- Analysen rund um das Thema, wie du auch als Arbeitnehmer effizient einfach auswanderst." plus einige kostenlose Benefits, wenn du dich beim kostenlosen
- Newsletter anmeldest. Und in dem Zusammenhang kann man ganz klar sagen, immer mehr Forderung nach Umverteilung, Umverteilung, Umverteilung,
- Umverteilung. Aber sind wir ganz ehrlich, die Konzerne werden es im großen und ganzen super finden, wenn sie sagen: "Hey, ja ähm ihr wollt streiken?"
- Na gut, dann stehen halt mal ein paar Tage entsprechend die Fließbänder in Deutschland einfach mal still. Wie gesagt, Sachsen Anhalt war Herr
- Kretschmer, glaube ich, der schon bei VW gebattelt hat. ähm oder in anderen Bundesländern auch, wo ja Gespräche mit den ein oder anderen Konzernen vorhanden
- sind, wo s hey, wir müssen an der Stelle hier die Mindestquoten einführen für Produktion und sonstiges. Aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn die sagen: "Hey,
- na ja, dann zahlt halt die Streitkasse Konzergebnis ein bisschen nach oben aufgemübelt und vor allem werden sie sich dann im Grunde einfach sagen
- können: "Hey, h also ohne die deutschen Werke, die jetzt alle im Streik sind, läuft's eigentlich auch ganz gut." Also wieso schließen wir die nicht eigentlich
- sofort? Und dann steht Frau Fahimi da und kann so viel schreien von Umverteilung wie sie will. Plus das Problem ist auch wir sind aktuell sehr
- stark in der Auslandsberatung unterwegs bei im Grunde Exit Beratung von kleinen mittleren Unternehmen, aber auch von Privatpersonen, die gerade ihre
- Immobilie in Deutschland verscherbeln und man sagen kann, da kann sie dann umverteilen, was sie will. Aber wie willst du was umverteilen, wenn an der
- Stelle natürlich diejenigen, die dann am Ende noch da sind, gar nichts mehr haben. Also, der Wohlstand flieht aus Deutschland und da kann man sich so oft
- hinstellen und sag ich mal, irgendwelche großen Reden halten, wenn man selbst, sage ich mal, ich glaube, sie hat auch ein sechsstelliges Jahresgehalt, ich
- glaube sogar im mittleren Bereich, konnte s es nicht genau verifizieren. Dann natürlich noch Firmenwägen, alles mögliche drumherum. Ich meine, wenn man
- oben auf dem Podium stehen, das hat mein VWL Professor damals immer recht spannend gesagt, hat er gesagt, er findet es immer ganz lustig, wenn im
- Grunde die Gewerkschaftsbosse im Grunde auf der Bühne auftreten, sich dorthinstellen, irgendwas von Ungleichheit rufen, von im Grunde
- höheren Löhnen und so weiter und so fort. Und nach der Rede gehen sie hinter die Bühne, steigen in Ihren Sier BMW in ihre Aimousine oder in ihre S-Klasse ein
- und fahren dann zur nächsten Demo. Na ja. Am Ende kann man ganz sagen, Gewerkschaften sind am Ende ihrer Zeit angekommen und ich sag's mal so, die
- Statistiken auch hier noch mal ganz klar sind eigentlich eindeutig. Es geht abwärts. Das sind die Mitgliederzahlen der im Grunde Mitglieder des DGB, also
- IG, Metall und sonstiges, die unterordner sind und da sind wir mittlerweile von knapp 10 Millionen auf gerade mal 5,578915
- Millionen im Grunde abgestürzt. Da kann man sagen, Frau Fahimi, machen Sie weiter so. richtige Politik halt nach SPD Manier, aber im Grunde nicht mehr
- für diejenigen, die sie eigentlich vertreten sollen.