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LETZTES GEFECHT: Gewerkschaft im Wirtschaftskrieg!

Steuern mit Kopf8:06 5.359 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 57 Zeilen
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  1. weitreichenden Eignungen oder es gibt Massenstreiks. Ja, das sind die neuen Forderungen der DGBchefin
  2. Frau Fahimi und sie bläst damit zum letzten Gefecht der mittlerweile, man kann es sagen, völlig überflüssigen Gewerkschaften. Dann sind wir mal ganz
  3. ehrlich, in letzten 5, 10, 20 Jahren, was hat die Gewerkschaft für Arbeitnehmer wirklich getan? Im großen und ganzen alle Gewerkschaften sind im
  4. massiven Absturz. Die Mitglieder laufen ihnen in Schaden davon, denn die sozialistischen Gedanken seitens der SPD Funktionäre leben in den Gewerkschaften.
  5. Für Arbeitnehmer sind sie gar nicht mehr da, denn mittlerweile ist auch der DGB und einige Gewerkschaften nur noch dafür da, die Bürgerempfänger weiter zu
  6. pampern. Na ja, es ist seitens Frau Fahimi das letzte Gefecht, dass sie jetzt gerade durchführt. Doch ich sag's mal so, am Ende könnte auch Frau Fahimi
  7. den Konzernen sogar entsprechend in die Hände spielen, denn was Frau Fahimi und viele SPD Politiker noch nicht verstanden haben, wir bauen bereits in
  8. Deutschland ab. Warum sollten wir dann noch einen, na ja, darauf geben, wenn in Deutschland mal ein paar Tage gestreikt wird. Und damit herzlich willkommen zu
  9. einem neuen Video hier auf diesem Kanal. Und ja, wegen der neoliberalen Marktpolitik und Bürgegeldreform, DGB fortsitzende Fahimi droht mit
  10. Massenstreik. Also, das muss man sich jetzt erstmal auf der Zunge zergehen lassen, dass ähm Frau Fahimi jetzt zu einem Massenstreik
  11. aufruft, weil die Bürgergeldreform die Bürgergeldempfänger belasten würde, die aber von den entsprechenden Steuerzahlern aus der
  12. Privatwirtschaft bezahlt werden. Also man muss schon mal sehen, wie vor allem der DGB hier an der Stelle seinen Fokus verloren hat, nicht mehr auf dem
  13. Arbeitnehmer und an einem guten Verhältnis bis zu einem gewissen Punkt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sondern hier die Bürgergeldreform
  14. ist für sie ein entscheidender Punkt plus die angebliche hier, sage ich mal neoliberale Marktpolitik, die keine Ahnung ist sie mit uns hier irgendwo im
  15. Raum, diese neoliberale Marktpolitik, die in der deutschen Bundesregierung gerade vorherrscht. Ähm, ich weiß nicht, also ich finde sie irgendwo nicht, aber
  16. egal. Auf jeden Fall sie geht soweit, dass sie jetzt dazu aufruft, wenn entsprechend natürlich hier die entsprechenden Arbeitnehmer nicht mehr
  17. belastet werden durch die Steuerbelastung, damit man es am Ende natürlich auf den natürlich arm Rücken der Armen Arbeitnehmern hier austragen
  18. kann. Es ist schon so, dass es auch fragwürdig ist. Wann war z.B. die Frau Fahimi nur mal so, wie gesagt, wenn sie sich schon so stark für die
  19. Bürgeldempfänger stark macht, wann war sie z.B. fürs letzte Mal auf der Straße den Grundfreibetrag z.B. auf 36 000 € zu hören ist eine Forderung der freien
  20. Wähler, der CSU und natürlich der AfD, die das ganze mit den Spiel gebracht haben. Wann war es im Grund dafür da eine entsprechende Deckelung z.B. hier
  21. im Bereich der Sozialabgaben einzufüen? H gar nichts über stundenfrei, steuerfrei, Zusatzleistung sonstiges für Arbeitnehmer. Also sehe ich nirgends
  22. Frau Fahimi oder z.B. vielle auch natürlich zu sagen, hey, für alle Grundnahrungsmittel oder Medikamente oder sonstiges, was sage ich mal zum
  23. Grundbedürfnis der Menschen gehört, eine Umsatzsteuer Freiheit einzufüen, weiß ich nicht. Also, ich habe nichts dazu gefunden. Jetzt mal auf die schnelle
  24. Obfrau Fahimi sich damal pro Arbeitnehmer in der letzten Zeit ausgesprochen hat. Im Grunde ist sie nur noch ein verlängerter Arm entsprechend
  25. einer SPD, die mittlerweile auch nicht mehr am Grunde hier, sage ich mal, hinter den Arbeitnehmern steht. Was man sagen kann, vor allem aber auch ganz
  26. spannend, ist jetzt plötzlich eine Vermögens- und Erbschaftssteuer und eine einmalige Vermögensabgabe. Na ja, komischerweise alles SPD Vorschläge und
  27. ich sag's mal so, Frau Fahim ist anscheinend auch nicht bewusst geworden, dass die DGB denselben Weg geht wie die SPD, nämlich die Überflüssigkeit. Hier
  28. z.B. Anzahl der Mitglieder der des deutschen Gewerkschaftsgebundes DGB seit 1994 bis 2024. Und ich erinnere mich letztes Jahr habe ich hier zu diesem,
  29. sage ich mal, äh fragwürdigen DGB und auch Gewerkschaftspolitik schon mal ein Video gemacht. gesagt: "Oh nein, wir haben gerade so viele Mitglieder in 2024
  30. eingeworben wie noch nie." Na ja, blöd bloß das wieder einmal wir wissen, Fakten sind rechts hier an der Stelle die aktuellen Zahlen seitens
  31. Statister erst vor vier Tagen veröffentlicht eine andere Sprache sprechen hier -7 -8 -14 lediglich die Gewerkschaft der Polizei hier -30 bei
  32. Igebau. Man sieht also von diesen ganzen die Gewerkschaften müssen aufleben am Ende hier natürlich einfach schwachsinnig. Was vor allem aber auch
  33. Fra Frau Fahimi nicht erkannt hat, ist was passiert eigentlich, wenn plötzlich die ganzen deutschen Konzerne weg sind? Also spielt es eine Rolle, was
  34. entsprechend die deutschen Konzerne irgendwo im Aus machen? Nee. Und deswegen ist auch ganz wichtig, wenn du sagst: "Hey, ich möchte mein Geld besser
  35. investieren als irgendwie in eine Gewerkschaft, dann geh unter diesem Video und zwar Steuern mit Kopf raus aus Deutschland. Dort gibt es laufende
  36. Analysen rund um das Thema, wie du auch als Arbeitnehmer effizient einfach auswanderst." plus einige kostenlose Benefits, wenn du dich beim kostenlosen
  37. Newsletter anmeldest. Und in dem Zusammenhang kann man ganz klar sagen, immer mehr Forderung nach Umverteilung, Umverteilung, Umverteilung,
  38. Umverteilung. Aber sind wir ganz ehrlich, die Konzerne werden es im großen und ganzen super finden, wenn sie sagen: "Hey, ja ähm ihr wollt streiken?"
  39. Na gut, dann stehen halt mal ein paar Tage entsprechend die Fließbänder in Deutschland einfach mal still. Wie gesagt, Sachsen Anhalt war Herr
  40. Kretschmer, glaube ich, der schon bei VW gebattelt hat. ähm oder in anderen Bundesländern auch, wo ja Gespräche mit den ein oder anderen Konzernen vorhanden
  41. sind, wo s hey, wir müssen an der Stelle hier die Mindestquoten einführen für Produktion und sonstiges. Aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn die sagen: "Hey,
  42. na ja, dann zahlt halt die Streitkasse Konzergebnis ein bisschen nach oben aufgemübelt und vor allem werden sie sich dann im Grunde einfach sagen
  43. können: "Hey, h also ohne die deutschen Werke, die jetzt alle im Streik sind, läuft's eigentlich auch ganz gut." Also wieso schließen wir die nicht eigentlich
  44. sofort? Und dann steht Frau Fahimi da und kann so viel schreien von Umverteilung wie sie will. Plus das Problem ist auch wir sind aktuell sehr
  45. stark in der Auslandsberatung unterwegs bei im Grunde Exit Beratung von kleinen mittleren Unternehmen, aber auch von Privatpersonen, die gerade ihre
  46. Immobilie in Deutschland verscherbeln und man sagen kann, da kann sie dann umverteilen, was sie will. Aber wie willst du was umverteilen, wenn an der
  47. Stelle natürlich diejenigen, die dann am Ende noch da sind, gar nichts mehr haben. Also, der Wohlstand flieht aus Deutschland und da kann man sich so oft
  48. hinstellen und sag ich mal, irgendwelche großen Reden halten, wenn man selbst, sage ich mal, ich glaube, sie hat auch ein sechsstelliges Jahresgehalt, ich
  49. glaube sogar im mittleren Bereich, konnte s es nicht genau verifizieren. Dann natürlich noch Firmenwägen, alles mögliche drumherum. Ich meine, wenn man
  50. oben auf dem Podium stehen, das hat mein VWL Professor damals immer recht spannend gesagt, hat er gesagt, er findet es immer ganz lustig, wenn im
  51. Grunde die Gewerkschaftsbosse im Grunde auf der Bühne auftreten, sich dorthinstellen, irgendwas von Ungleichheit rufen, von im Grunde
  52. höheren Löhnen und so weiter und so fort. Und nach der Rede gehen sie hinter die Bühne, steigen in Ihren Sier BMW in ihre Aimousine oder in ihre S-Klasse ein
  53. und fahren dann zur nächsten Demo. Na ja. Am Ende kann man ganz sagen, Gewerkschaften sind am Ende ihrer Zeit angekommen und ich sag's mal so, die
  54. Statistiken auch hier noch mal ganz klar sind eigentlich eindeutig. Es geht abwärts. Das sind die Mitgliederzahlen der im Grunde Mitglieder des DGB, also
  55. IG, Metall und sonstiges, die unterordner sind und da sind wir mittlerweile von knapp 10 Millionen auf gerade mal 5,578915
  56. Millionen im Grunde abgestürzt. Da kann man sagen, Frau Fahimi, machen Sie weiter so. richtige Politik halt nach SPD Manier, aber im Grunde nicht mehr
  57. für diejenigen, die sie eigentlich vertreten sollen.