Synthetische Evolutionstheorie 1a - Anwendungsaufgaben zur Vorbereitung aufs Abitur Teil A Ixis Crash-Kurs fürs Bio-Abi https://www.youtube.com/watch?v=glUfuDQQJRc Transkript (automatisch erstellt) 0:00 hallo und herzlich willkommen zu meinem crash course b es geht weiter mit evolution und zwar im dritten teil der 0:05 synthetischen evolutionstheorie und hier ist es jetzt ganz wichtig dass ihr die ersten beiden teile euch schon 0:11 angeschaut habt und vor allen dingen auch dass auch hier noch mal oben verlinkte grundwissen und keywords 0:19 trainierende erste tutorial und auch das zweite wo du das noch so ein bisschen spielerisch gemacht haben 0:25 das würde ich dann hier verlinken das zweite wenn ihr das schon gemacht habt dann könnt ihr jetzt loslegen ansonsten 0:30 solltet ihr aber auch wirklich mit den keywords sicher umgehen können und auch das grundwissen gut schon im kopf an und 0:39 los geht's die drei aufgaben die ich mitgebracht habe lauten erläutern sie die grundgedanken der synthetischen 0:48 evolutionstheorie zweitens erklären sie die bedeutung für den evolutionsprozess von fünf genannten evolution sektoren 0:55 ihr seht schon hier ist also der erste teil ganz wichtig diese evolution faktoren die wir schon besprochen hatten 1:01 und als letztes gehen wir eine antwort 3 und wir sollen eine eigentlich zwei hypothesen stellen welche genau werden 1:10 wir dann noch besprechen so die schon angesprochenen keywords jetzt hier nochmal ein überblick 1:19 die das wichtigste grundwissen für die synthetische evolutionstheorie habe ich euch jetzt hier noch mal aufgelistet 1:25 unseres nochmal handeln wir können erstens sagen dass die fortpflanzung in einer überproduktion an nachkommen 1:34 resultiert diese sexuelle fortpflanzung insbesondere erlaubt re kombinationen von mutationen und das ganze mündet in 1:44 einer hohen variabilität diese variabilität in den individuen hat zur folge dass es zu einer selektion kommt 1:52 bzw zur migration oder gehen trifft diese wiederum verändern die allee frequenz innerhalb des genpools und 1:59 haben eine auswirkung auf die fitness das heißt wir haben hier drei verschiedene bereiche die wir 2:06 synthetisch zusammenführen müssen also evolution sektoren genetik und ökologie und das heißt nicht nur charles darwin 2:14 und welche ja die ersten ideen zur evolution geäußert hatten sind hier wichtig sondern auch andere 2:21 wissenschaftler wie zum beispiel de vries der an die mutationen als erster genannt hat und eben auch die anderen 2:27 wissenschaftler welche zu den anderen bereichen ihre aussagen getroffen haben so jetzt wollen wir unsere grundwissen 2:32 dazu anwenden und wir können jetzt also sagen wenn es zu genügend verschiebungen von alle frequenzen kommt dann sind 2:40 diese neuen empfänger typ sichtbaren merkmale in der lage unterschiedliche umweltbedingungen zu reagieren 2:48 dadurch kommt es eben zu einer selektion oder isolation oder zum beispiel gehen trifft und die haben zur folge dass es 2:56 dann eine neue art sich herausbilden kann das sind die grundgedanken jetzt bringen wir das ganze zusammen in die 3:05 synthetische evolutionstheorie einen vorschlag von einerseits wäre die von der arten und wo es postulierte 3:11 überproduktion danach kommen die unterschiedlicher durch mutation entstandene in variablen merkmalen 3:18 zeigen sowie die rekombination dieser allele resultierenden verschiebungen von alle frequenzen die dadurch entstehenden 3:26 unterschiedlichen phänotypen variabilität unterliegen der selektionen individuen mit vorteilhaften 3:34 deal kombinationen können ihre allele häufiger in den genpool der folgenden generationen einbringen das nennen wir 3:40 auch reproduktive fitness dazu dann noch ein letzter und vierter teil und zufällige veränderungen des genpools 3:48 migration betrifft können zusätzliche änderungen in den alle frequenzen eine population nach sich ziehen 3:55 also ich habe euch jetzt noch mal die wichtigsten begriffe hier fettgedruckt dargestellt ich kann ihr könnt jetzt die 4:01 pause taste drücken um das ganze noch mal in ruhe zu lesen und dann machen wir mit der nächsten aufgabe weiter 4:09 die erste haben wir absolviert jetzt kommen wir zur zweiten aufgabe wir schauen sie uns 4:15 an erklären sie die bedeutung für den evolutionsprozess von fünf genannten 4:20 evolution sektoren dass ihr müsst also jetzt erstmal die fünf evolution faktoren kennen ihr seht ja das sind 4:27 fünf haupt begriffe die alle in variabilität münden und diese untergruppen die ich hier noch mit 4:33 gelernt habe spiele natürlich auch eine rolle wir sollen uns den ersten evolution 4:37 sektor an die mutation wir könnten sagen variabilität erhöht sich durch mutationen da habe ich vergrößert sich 4:44 der genpool die am besten an ihre ökologische nische angepassten individuen können ihre leser an ihre 4:50 nachkommen weitergeben wieder reproduktive fitness bei sich verändernden umweltbedingungen oder 4:56 besetzung einer anderen ökologischen nische spielen mutationen so die entscheidende rolle für 5:01 evolutionsprozess der nächste begriff ist die rekombination hier kennen wir die inter- und intranet male 5:09 rekombination und durch diese neue kombination von lehrerin werden die merkmale den phänotyp ja individuen 5:15 gemischt dies führt zu unterschiedlichen angepasstheit innerhalb einer population 5:20 beziehungsweise variabilität der dritte begriff war selektion verschiedene selektions faktoren biotische und 5:28 abiotische bewirken dass besonders gut an ihre umwelt angepassten individuen einen selektionsvorteil haben 5:34 so können sie länger leben und sich häufiger verpflanzen wieder beiprodukt ihre fitness es findet so eine 5:41 gerichtete veränderung der agil frequenz statt so kommt es langfristig zum atem an 5:47 die isolation wir erinnern uns das war nochmal eingeteilt mit geographischer sexuelle und ökologische isolation durch 5:54 isolations mechanismen werden populationen eine art so voneinander getrennt das ist zwischen den individuen 5:59 nicht mehr zur fortpflanzung kommt so wird er gehen fluss unterbrochen und es entwickeln sich unterschiedliche 6:05 genpools bleibt diese trennung für längere zeit bestehen können die individuellen der beiden entstanden teil 6:12 populationen keine fortpflanzungsfähigen nachkommen erzeugen es kommt zur artbildung 6:20 so sympathisch wie halo hast du schon sympathisch noch einmal wiederholen möchte der sollte vielleicht mal hier 6:26 draufklicken der absatz von der aufgabe der nächste evolution soccer ist die gehen trifft auch hier hatte ich euch 6:33 noch ein anderes tutorial schon mal hoch geladen wo wir insbesondere den gründer effekt betrachtet haben in einer aufgabe 6:42 und der flaschenhals effekt da war ja in dem ersten beziehungsweise zweiten video mit den keywords schon nach relativ gut 6:50 erklärt gehen trifft heißt zufällige veränderungen des genpools können zusätzliche änderungen in den alle 6:57 frequenzen einer population nach sich ziehen ok damit hätten wir alle fünf evolution 7:02 sektoren genannt und wir kommen zur dritten aufgabe stellen sie eine hypothese mit hilfe des materials und 7:10 nutzung ihrer erkenntnisse zur synthetischen evolutionstheorie wenn ihr diese aufgabe auch noch bearbeiten 7:15 wollte da gibt es eine antwort bereich 3 dann würde ich euch bitten hier auf diesen link zu klicken um dann dort 7:22 weiterzumachen ich hoffe ihr hattet viel spaß gehabt viel verstanden wünsche euch weiterhin 7:29 viel erfolg im abitur und in den kommenden klausuren falls ihr meinen kanal noch nicht abonniert hat dann wäre 7:35 es schön wenn wir hier unten auf diese sexy bio button drauf klickt und meinen kanal noch abonniert und ansonsten freue 7:41 ich mich natürlich immer wenn ihr ein bisschen werbung für meinen kanal macht ganz liebe grüße und wir sehen uns 7:46 gleich euro xii [Musik]