Mendelsche Regeln [1. Uniformitätsregel + 2. Spaltungsregel + 3. Unabhängigkeitsregel] - [Biologie] TeacherToby https://www.youtube.com/watch?v=dZoqJSOkVF0 Transkript (automatisch erstellt) 0:07 in diesem video geht es um die drei menschen regeln in einem weiteren video werde ich anwendungsaufgaben besprechen 0:13 kann ich euch sehr ans herz legen und blende ich an dieser stelle oben rechts ein 0:16 wenn ich es fertig habe der österreicher gregor mendel war kein akademisch ausgebildeter wissenschaftler sondern 0:21 mensch es war der garten seines klosters der sein versuchslabor wurde und in dem er mit hunderten von erbsen pflanzen 0:28 kreuzungs versuche durchführte über zehn jahre lang experimentierte er annehmen und züchtete in dieser zeit 24.000 34 0:36 nachkommens pflanzen für seine erkenntnisse die bis heute die grundlagen der vererbungslehre der 0:42 genetik darstellen wurde gregor mendel lange zeit von anderen wissenschaftlern beleuchtet er als mensch ihn nicht die 0:48 nötige qualifikation dafür zu besitzen die bedeutung der ergebnisse wurde selbst vom großen evolutionsbiologen 0:54 schals darin nicht erkannt bei näherer betrachtung fällt jedoch auf wie akribisch mendel bei seinen forschungen 1:00 vorgegangen ist sicherlich ein faktor der zum späteren erfolg beigetragen hat auch die wahl der erbsen pflanze visums 1:07 aktiv um als versuchsobjekt stellte sich als kluger post die pflanzen lässt sich leicht an bonn hat eine kurze 1:14 regenerationszeit und eine hohe nachkommen seien wirklich muss man hier auf diese über 24.000 nach kunst 1:19 pflanzen kommen entscheidend sind aber ihre äußeren erscheinung merkmale wie beispielsweise 1:24 die farbe der blüten die form und farbe der samen denn diese merkmale lassen sich gut beobachten und kommen in 1:32 verschiedenen merkmalsausprägungen vor die farbe der samen kann beispielsweise gelb oder grün sein 1:38 dieses äußere erscheinungsbild also die beobachtbaren merkmale wird als phänotyp bezeichnet die genaue vorgehensweise 1:46 mendels möchte ich an dieser stelle ausklammern erwähnenswert ist jedoch dass die 1:50 pflanzen zweit rieselt als zwitter besitzen sie sowohl männliche und weibliche geschlechtsorgane in einer 1:56 blüte und bestäuben sich daher oft selbst pflanzen die durch selbst bestäubung eine merkmalsausprägung über 2:02 generationen hinweg unverändert weiter geben zum beispiel immer weiße blüten oder immergrünen samen bezeichnet man 2:10 als rein erb ich beziehungsweise homo zu gut ryanair bilanzen bildeten die grundlage 2:16 für seine kreuzung experimente eine beobachtete merkmals vor musste für viele generationen die einzig 2:22 auftretende form sei was aber passiert wenn man eine erbsen pflanze mit ryanair big grünen zusammen die über 2:29 generationen hinweg also nur als grüne dame aus bildete mit einer erbsen pflanze mit rein ehrlich geben samen 2:36 kreuzte mendel kreuz doch ein erbe grüne samen mit ryanair begeben zu haben und zwar indem er jeweils die staubblätter 2:42 entfernte und sich die pflanze so nicht mehr selbst beschreiben konnte und anschließend den männlichen pollen der 2:49 eine pflanze oft die narbe der jeweils anderen pflanze brachte diese ausgangs lanzen einer kreuzung werden als eltern 2:55 generation oder auch parental generation bezeichnet die sich daraus entwickelnden neuen pflanzen werden als erste filiale 3:02 generation bezeichnet eine solche kreuzungen bei der nur ein merkmalen wie in diesem fall die farbe der samen 3:08 betrachtet wird bezeichnet man auch als mono hybride kreuzung zu seiner überraschung stellte fest dass die 3:15 nachkommen dieser kreuzung ausschließlich gelbe samen des hasses es war als ob die merkmals formen des 3:21 grünlands vollständig verschwunden wäre wie sich jedoch später herausstellte trat die merkmals form und grüne samen 3:28 wieder hervor wenn man die pflanzen der f1 generationen miteinander kreuzt das 3:33 brachte ihn zu der schlussfolgerung dass es bei den nachkommen der parental generation und die f1 generation immer 3:39 noch beide merkmals formen geben musste sich eine merkmals form allerdings dominant gegenüber der anderen merkmals 3:45 vom aus projekte bei die f1 generationen beide merkmals form in sich tragen nennt man diese auch mischlinge 3:52 sie sind mich bzw heterogene untersuchte wie gesagt nicht nur die samen farbe sondern auch andere merkmale wovon ein 4:01 paar hier abgebildet sind das ergebnis war immer das gleiche nur eine der beiden merkmals form prägte 4:08 sich aus beispielsweise war die runde samen form dominant gegenüber der runzligen samt form die er als rezessiv 4:16 betrachtete die merkmals form die in der f1 generation in einer reihe nervigen kreuzung verschwindet definiert sich 4:23 immer als die rezessive form anhand der ergebnisse konnte mental eine allgemeingültige aussage ableiten die 4:31 als erster manager regel bekanntes kreutzmann individuen miteinander die sich in einem merkmal rein erich 4:37 unterscheiden zum beispiel grün farbige erbsen samen mit gelb farbigen erbsen sein 4:42 so sind die nachkommen in der f1 generationen bezug auf dieses merkmal alle gleich juni vor 4:48 die erste manager regel wird daher auch uniformität regel genannt die regeln zum nachlesen findet ihr in 4:54 der video beschreibung das wetzen smp wenn ich die alle eine blende nachdem mendel die individuellen mit den rhein 5:00 erblich grünen und den ryanair big geben sah miteinander kreuzt und diese alle uniform waren kurz mängel im nächsten 5:07 schritt auch die f1 generation untereinander auch hier wird mendel nicht schlecht 5:12 gestaunt haben als er die ergebnisse auswerten wie eben bereits angedeutet tauchte die farbe grün die in der ersten 5:19 tochter generation verschwunden war in einem bestimmten zahlenverhältnis wieder auf von insgesamt 8.000 23 phänotypen 5:25 hatten 6022 gelbe samen und 2001 grüne sahen ziemlich genau jede vierte erz und pflanze hatte also grüne sahen wie kam 5:35 es zu der aufspaltung im zahlen verhältnis 3 zu 1 und wo war die information für das merkmal grünen samen 5:40 die in der f1 generation also nicht verloren gegangen sein konnte aufschluss gibt die betrachtung des geotops also 5:48 das zugrundeliegende nähert bildes die ausprägung von merkmalen zum beispiel grüne oder gelbe sein oder aber violette 5:56 und weiße blüten wird durch gene und deren aktivität bestimmt jene wiederum sind ganz bestimmte 6:03 abschnitte der dna und linke auf dem chromosom lokalisiert vor über den weg der protein biosynthese wird aus einem 6:11 jeweiligen gehen ein protein hergestellt das wiederum für die synthese von zum beispiel gelben samen verantwortlich ist 6:18 gene steuern also die ausprägung von merkmalen die chromosomen in die dna als erbgut mitsamt den zahlreichen gehen 6:27 entfällt liegen paarweise die plattform je ein chromosom stammt von der mutter einst vom vater geerbten pflanze besitzt 6:37 somit ein jeweiliges gehen zum beispiel das was für die ausprägung der samen farbe verantwortlich ist oder in einem 6:44 bestimmten ort auf dem chromosom lokalisiert ist in zweifacher ausführung und darüber hinaus und zwei 6:49 unterschiedlichen form auch allele genannt das gehen für die samen farbe gibt es beispielsweise in zwei 6:56 verschiedenen alleen ein allee ist für die ausprägung gelber samen und eine für die ausprägung grüner samen 7:04 verantwortlich erinnert euch an die pflanzen der partei generation die im hinblick auf ein untersuchtes merkmal 7:10 reinehr beziehungsweise homo cebit waren weil sie über generationen im weg mittels selbst besteuerung nur eine 7:17 merkmalsausprägung weitergaben es ein individuum in bezug auf ein merkmal homo zieht dann sind in diesem fall beide 7:26 allele eines chromosomen paares für dieses merkmal gleich bei der f1 generation die wir bereits als misslich 7:33 bzw hetero- zu gut charakterisiert haben sind die allele unterschiedlich jede pflanze besitzt in ihrem genotyp 1 alle 7:41 gelbe und eine für grünen sahen mennel entwickelte für die ausprägung von merkmalen ein bestimmtes thema es ein 7:47 allee gegenüber einem anderen alle dominant benutzte er einen großbuchstaben für das rezessive alle 7:53 erinnert euch das christival er wird gegenüber der dominanten merkmals form unterdrückt und tritt damit nicht im 8:00 vertrieb in erscheinung verwendet man stattdessen einen kleinbuchstaben mit dieser information 8:05 lässt sich verstehen warum in der f2 generation die merkmals form grüner saum auftreten 8:11 und 2 warum diese im angesprochenen verhältnis von 3 zu 1 auftreten bei der ersten kreuzung wurde von jedem ryanair 8:18 wegen elternteil einer mail an die f1 generation weitergegeben damit weisen alle nachkommen der f1 generationen den 8:25 genotypen großer kleiner auf und sind damit möglich wobei aufgrund der dominanz von großer der phänotyp aller 8:32 nachkommen gekennzeichnet ist durch gelbe sahen auch die kreuzung der f1 generation unter neuem erfolg dem 8:38 gleichen prinzip das elternteil mit den doppelten diplom chromosomensatz gibt jeweils ein allel an die nächste tochter 8:45 generation ab verschmerzen die keimzellen zur nächsten tochter generationen sind folgende kombination 8:50 möglich reinehr ich gehe zweimal großer misch erwig gelb einmal groß einmal kleiner 8:58 sowie einmal kleiner einmal groß und in einem von vier fällen rein erwig grün zwei mal kleiner statistisch betrachtet 9:07 wird die erbse in einem von vier fällen grün was auch die ergebnisse mittels mit seinen 8023 ärzten pflanzen untermauern 9:15 aus diesen ergebnissen definierte mendel seine zweite regel die spaltung träge kreutzmann die sich gleichenden uniform 9:24 individuen der f1 generation untereinander weisen in einem dominant rezessiven erbgang wie in diesen die 9:31 nahe kommen der f2 generation wieder die merkmale der eltern generation of sie spalten sich in einem zahlenverhältnis 9:39 von drei zu eins auf nach diesen experimenten stellte sich gregor mendel eine weitere frage was ergibt sich bei 9:45 kreuzungen in denen die eltern pflanze sich nicht nur in einer sondern in zwei merkmals form unterscheiden 9:51 für diese jeweils rein erbes sind männer untersuchte also pflanzen die sich nicht nur im merkmal samen farbe durch zwei 9:59 unterschiedliche merkmalsausprägung gelb und grün voneinander unterscheiden sondern auch in einem weiteren merkmale 10:06 zum beispiel die samen form mit den zwei unterschiedlichen ausprägungen glatt und uns liegt ein elternteil weist 10:14 beispielsweise gelbe runde samen das andere elternteil grüne runzlige samen auf 10:21 ein solcher erbgang bei dem zwei merkmale betrachtet werden wird auch als die hybride erbgang bezeichnet die 10:27 nachkommen der partei generationen waren erwartungsgemäß uniform alle samen waren rund und gelb die gelbe samen farbe wird 10:36 wie wir bereits wissen dominant gegenüber der grünen samen vater vererbt außerdem werden runde samen gegenüber 10:44 kunst liegen samen dominant vererbt die bildung der keimzellen in der parental generation erfolgt eindeutig von den 10:51 zwei allen die ein individuum von seinen eltern geerbt hat vererbt ist je ein allez aufgrund der rhein ehrlichkeit der 10:57 merkmale beide allele seinen bezug auf die zwei merkmale gleich gibt es keine anderen kombinationsmöglichkeiten als 11:04 kleiner klein b im fall des individuums mit den grünen und linken und entsprechend gross asb bei der 11:13 pflanze mit gelben runden sahen wie aber geschieht die keimzelle bildung in der f1 generation die hetero zu gut 11:20 beziehungsweise mich ehrlich ist in bezug auf die zwei beobachteten merkmale wenn die individuen gekreuzt werden 11:26 gelangen dann die allele des ein elternteils wieder zusammen in eine keimzelle und die allele des anderen 11:34 elternteils in eine andere dass diese beide gene würden zusammen vererbt gekoppelt also weitergegeben oder sind 11:43 die allele eines individuums der f1 generation bei der kanzel bildung frei kombinierbar können also unabhängig 11:50 voneinander vererbt werden in diesem fall würde eine eizelle auch ein allez des einen elternteil und ein allez des 11:59 anderen elternteils erhalten können also groß klein b oder klein groß b in diesem fall während bei der bildung der 12:10 kennzahlen folgende kombinationsmöglichkeiten möglich großer grosz b großer klein kleiner groß bis 12:18 klein klein b in einem kreuzungspunkt sich das auf diese weise eine f2 generation entstehen würde mit neun 12:25 unterschiedlichen genotypen und diese kombinierten neuen genotypen wiederum vier verschiedene phänotypen 12:32 hervorbrechen gelb und glatt grün und glatt gelb und runzlig und grün und kunst auch hier würden die vier 12:44 phänotypen und einem bestimmten zahlenverhältnis vorkommen 9 zu 3 2 3 zu 1 die ergebnisse von mendelssohns 12:55 versuchen mit den die hybriden sprachen für diese vorhersage bei denen insgesamt 556 entstandenen nachkommen der f2 13:04 generation hatten 315 pflanzen gelbe und runde samen 101 gelbe und runzlige samen 108 grüne und runde sahen und 32 13:14 pflanzen grüne und uns langsam das entspricht ziemlich genau dem verhältnis 9 zu 3 hätten zu 3 zu 1 13:22 neben den bekannten elterlichen samen formen sind bei einigen nachkommen zwei weitere samen formen entstanden 13:28 glatte grüne sahen und runzlig gelbe sah damit lässt sich beweisen die beiden allele der ausgangs sorten lassen sich 13:36 unabhängig voneinander kombinieren hätten sie dies nicht und würden wie vorhin besprochen gekoppelt vererbt und 13:44 dadurch nur genotypen mit großer groß und klein klein b entstehen brechen ihren nachkommen keine neuen merkmals 13:53 form hervor diese zweite hypothese konnte damit verworfen werden diese ergebnisse 13:59 veranlasste mendel einsatz zu formulieren den wir heute als dritte manager regel die unabhängigkeit regel 14:05 kennen kreutzmann individuen die sich in zwei oder mehr merkmalen unterschreiben so 14:10 werden die einzelnen erbanlagen allele unabhängig voneinander vererbt weil dadurch auch neue merkmals form 14:18 entstehen können nennt man diese regel auch neu kombinations regel heute wissen wir um die im vergleich zu 14:23 den anderen beiden regeln etwas eingeschränkteren aussagekraft dieser regel beginne die auf verschiedenen 14:29 chromosom lokalisiert sind gilt sie zwar nicht jedoch für gene die nah nebeneinander auf denselben chromosom 14:37 liegen sie können auch gekoppelt beziehungsweise zusammen feierten mehr