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Einführung in die Informatik (EI) 6.4.0 Technischer Aufbau eines Netzwerks

Prof. Dr. Miriam Föller-Nord14:44 2.134 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 80 Zeilen
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  1. [Musik] hallo und herzlich willkommen zu meiner online vorlesung einführung in die
  2. informatik kurze ii heute mit dem kapitel 6 punkt 4.0 technische aufbau eines netzwerks und in diesem kapitel wollen wir uns genau anschauen wie denn
  3. so ein computernetzwerk technisch aufgebaut ist und was es darin für komponenten gibt und wie die adressierung der einzelnen komponenten
  4. im netzwerk funktioniert was ist überhaupt ein computernetzwerk ein computernetzwerk entsteht man mindestens zwei computer miteinander verbindet als
  5. es vernetzt wie jetzt wie kann man die miteinander verbinden einfach mit einem kamen so in der tat kann man tatsächlich zwei computer ohne weitere netzwerk
  6. komponenten direkt miteinander verbinden und zu einem mini netzwerk aufbauen dazu gibt es zwei möglichkeiten entweder mit einem lan kabel und dem internet
  7. protokoll das würde dann so aussehen wie in diesem bild oder die zweite variante ist über wlan
  8. denn auch im wlan gibt es einen modus den sogenannten ad hoc modus bei dem man zwei rechner direkt miteinander verbinden kann ohne dass man dazu einen
  9. wlan access point braucht lahm steht übrigens für local area network und damit gemeint ist ein lokales netzwerk und ist das lokale bezieht sich
  10. auf eine begrenzung sowohl räumlich als in einem haushalt oder in einem gebäude als auch eine zahlenmäßige begrenzung als in eine gewisse anzahl von rechnern
  11. als auch organisatorisch das heißt so ein land steht auch immer unter der verwaltung von einer verwaltungseinheit einem systemadministrator typisches
  12. beispiel ist entweder an der hochschule in einer fakultät das netzwerk oder eben schlicht und ergreifend zu hause wenn man da ein wlan netzwerk hat jetzt kann
  13. man zwei rechner direkt miteinander verbinden aber das ist eher unüblich und vor allem erfordert es die man die konfiguration der netzwerk adressen
  14. was sind überhaupt netzwerk adressen hier unterscheiden wir zwei arten von netzwerk adressen das eine ist die ip adresse hier ist man beispiel 192 168
  15. punkt 1.1 und diese ip-adresse muss für jedes netzwerk und für jeden rechner in diesem netzwerk konfiguriert werden damit die zum netzwerk passt die
  16. software basiert das ist jetzt übrigens das beispiel eine ip-adresse für das ip protokoll version 4 des weiteren gibt es die hardware oder mac adresse die sieht
  17. so aus wie in diesem bild die besteht aus sechs blöcken von jeweils zwei hacks ziffern die durch doppelt punkte getrennt sind also 78 411 4 3 16 9 21
  18. als beispiel die hd oder mac adresse die ist fix die ist in der hardware vom hersteller bei der produktion direkt implementiert
  19. genau genommen kommt man an die auch wann sollte man aber eigentlich nicht meckern über jetzt nichts mit apple macintosh zu tun sondern steht für media
  20. access control werden wir einen kleinen blick auf den internet protocol stack dann sehen wir dass die ip-adresse zur schicht drei gehört als zur network leer
  21. dort befindet sich das ip protokoll während die harte adresse der schicht 21 zugehörig ist also der teil den physical layer zum beispiel finden wir da das
  22. wlan oder das internet protokoll guck mir noch mal genau auf die ip adresse also wir müssen jetzt hier
  23. diesen beiden rechnern eine verpassen damit sie miteinander daten austauschen können erste rechner regt 102 1968 1.1 und der
  24. zwei der rechner kriegt 192 168 1.2 man sieht dass die ersten drei blöcke dazu an gleich sind und nur der vierte block sich unterscheidet in der tat besteht
  25. eine ip-adresse aus einem netzwerk tat also einem teil der das netzwerk spezifiziert und einem host part der den rechner im netzwerk adressiert und der
  26. network part muss für alle rechner in diesem netzwerk gleich sein die rechner unterscheiden sich dann lediglich durch den host part der muss unterschiedlich
  27. sein damit die rechner eindeutig identifizierbar sind in diesem netzwerk so damit hält als ein kleines dieser net netzwerk aufgebaut wichtig zu wissen
  28. diese ip netzwerk adressen sind schnittstellen adressen was ist damit gemeint die adressieren nicht den rechner also das gerät das notebook zum
  29. beispiel sondern die netzwerkschnittstelle in diesem fall die netzwerkschnittstelle der internetkarte im rechner
  30. wir können jetzt noch ein zweites netzwerke aufbauen wir können jetzt die beiden rechner zusätzlich auch noch mit wlan miteinander verbinden
  31. dann bekommen sie da eigene netzwerk adressen die unterscheiden sich von denen die wir im internet netzwerk haben ja hier sind mal zwei beispiele dazu
  32. und damit haben jetzt hier ein weiteres netzwerk aufgebaut man zieht das netzwerk das wlan-netzwerk ist gekennzeichnet durch 192 168 96 und die
  33. beiden rechner in diesem netzwerk haben den host port 8 und den hofstaat 9 konnte darin übrigens einen wlan access point oder wlan router wie auch immer
  34. sie das ding nennen stehen haben kann es durchaus sein dass dieser route sowohl für das internet als auch für das wlan den gleichen netzwerk part vergibt weil
  35. er beide netze zu einem zusammen fügt aber üblicherweise wenn sie das manuell konfigurieren würden würden sie den beiden netzwerken unterschiedliche
  36. ip-adressen im netzwerk part geben märz ip-adressen da gibt es noch jede menge dazu zu erzählen
  37. finden sie im tutorial 6.4 punkt eins hier nur ein kleiner erster einblick dazu da kann man auch mal gucken die ip-adresse des eigenen rechners kann man
  38. sich anschauen das geht auch unter windows und linux sieht man am beispiel des mac os betriebssystems und wir können sehen dass wir hier für die
  39. wlan-schnittstelle die ip-adresse 141 1959 8 haben als schnittstellen adresse darüber steht übrigens auch die hardware adresse des wlan adapters während für
  40. die easynet schnittstelle als sie das kabelgebundene netzwerk die ip adresse dieses rechners 141 1941 94 ist auch hier gibt es eine eigene hardware
  41. adresse denn das ist ja ein anderer schnittstellen zugang das ist ja der isa netzadapter jetzt wollen wir aber mal
  42. ein richtiges strukturiertes netzwerk aufbauen und nicht nur so ein mini ding oder zwei rechner miteinander verbinden was brauchen wir dazu wir haben hier
  43. unsere geräte die wir miteinander vernetzen wollen und jetzt gibt es zum einen die möglichkeit ihn über wlan miteinander zu vernetzen
  44. dazu braucht man einen so genannten wlan access point deine anmerkung manchmal halten die dinge auch wlan router und so weiter so heißen sie dann wenn sie
  45. zusätzlich eine verbindung ins internet bieten aber die eigentliche wlan funktionalität wird von einem wlan access point abgebildet kann man sich an
  46. diesen wlan access points an diesem netzwerk dann anmelden eventuelles passwort eingeben und so weiter und dann befindet sich auf diesem gerät zumeist
  47. ein dhcp server und dieter dhcp server ist dazu da dass innerhalb dieses netzwerks die ip-adressen passend automatisch vergeben werden
  48. da müssen wir uns also dann nicht selber darum kümmern so bekommt jeder rechner der sich da im wlan anmeldet vom dhcp server eine
  49. passende ip adresse zugewiesen und das schöne ist dass geht zumeist ebenfalls alles automatisch
  50. jetzt haben wir einen lan aufgebaut aus diesen rechnern so ein laden benötigt nicht zwingend ein roter solange man innerhalb des lans bleibt dass wenn wir
  51. nur daten zwischen diesen rechnern austauschen wollen oder mal dass truppen wollen dann erreicht das jetzt so vollkommen aus andere möglichkeit ist
  52. dass ihr das ganze kabelgebunden machen also auch hier wollen wir jetzt diese rechner hier miteinander verbinden und wenn wir das über easynet also
  53. kabelgebunden machen wollen dann brauchen wir zunächst ein gerät das nennt sich zwick und gießen switch stückchen wir einfach unsere geräte an
  54. das allein reicht aber nicht aus denn die funktionalität des dhcp server ist in einem switch nicht implementiert das heißt wir brauchen hier irgendwo noch
  55. einen zusätzlichen rechner auf dem ein dhcp server läuft und der dann den geräten wieder passend zu diesem netzwerk ip adressen automatisch zuweist
  56. und dann hätten wir so auch ein lan aufgebaut jetzt will man aber doch zumeist ins internet und dazu brauchen wir noch ein
  57. bisschen mehr an equipment wir brauchen nämlich router mit denen wir unsere land mit dem internet und also miteinander verbinden können
  58. dadurch entsteht ein sogenanntes waren also ein wide area network geschickterweise haben ja diese wlan access points meistens auch noch ein
  59. roter implementiert zum beispiel einen dsl-router und wie den kann man dann die verknüpfung ins internet zu beispiel über telefonleitungen
  60. herstellen oder hier auf anderer seite benötigt man dann eben auch einen router der dann mit dem switch verbunden wird und dann haben wir auch hier eine
  61. verbindung ins internet hergestellt kurzer vergleich zwischen router und switches ist da der unterschied ein
  62. roter arbeitet immer auf schicht drei des internet protocol stacks also auf der ebene der netzwerkplayer wo das ip protokoll liegt und ein router ist dafür
  63. zu stellen die ich pakete durch ein solches größeres netzwerk weiterzuleiten und das machte anhand der ip adressen dazu hat der router mutiger rhythmen
  64. implementiert dafür da sind die besten wege durchs netzwerk zu finden und aus diesen routen algorithmen resultiert dann eine routing tabelle die dann beim
  65. versenden der pakete verwendet werden kann rother wissen immer konfiguriert und verwaltet werden dh dazu braucht es
  66. einen netzwerkadministrator das heißt router transportieren pakete anhand ihrer ip adressen switches arbeiten auf sich zwei des internet protocol stacks
  67. als auch der data link physiklehrer leiten pakete anhand ihrer hardware adressen weiter und sie machen das über dynamische tabellen einträge die sie
  68. selbst verwalten switches sind also selbstlernend dazu muss man nicht netzwerkadministrator seien die dinge funktionieren einfach von selber also
  69. einfach ein stückchen und dann verwalten die sich komplett autonom und die weiterleitung der daten daneben erfolgt mit hilfe der hardware besser
  70. zum abschluss gucken wenn man noch mal auf eins dieser wunder gerätchen die sie wahrscheinlich zu hause rum stehen haben das hier ist jetzt eine fritzbox die
  71. gibt es natürlich auch von vielen anderen herstellern und was in diesen geräten drin ist ist zum einen der wlan access point damit man zu hause ein wlan
  72. also ein wireless lan aufbauen kann mit dem man geräte zu hause in einem privaten abgeschlossenen netzwerk verbinden kann
  73. des weiteren ist dann meistens auch ein land switch drin also wenn sie mal genauer hingucken sehen sie dass wir außer boxen haben wo sie netzwerkkabel
  74. an stückchen können außerdem ist er ein dhcp server implementiert der dann sowohl fürs wlan als auch internet automatisch ip
  75. adressen vergibt und damit man ins internet kommt ist da dann eben zum beispiel noch ein dsl router drin oder je nachdem wenn man jetzt kabelanschluss
  76. hat daneben ein kabel rother und des weiteren kann man damit auch noch telefonieren entweder über ip telefonie also über das internet oder über
  77. stinknormale analog telefonie oder über den dect standard dass ich eben funktechnologie fürs festnetz also man zieht die dinger sind wirklich
  78. multifunktionale einheiten die man da zur verfügung bekommt damit sind wir am ende des kapitels über den technischen aufbau eines netzwerks angekommen
  79. wer noch ein bisschen mehr über ip-adressen wissen will der schaut sich am besten das nächste kapitel auch noch gleich an
  80. ich hoffe es ja den spaß an der sache und wir sehen uns beim nächsten mal wieder

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