Die Kadenz, Hauptdreiklänge, Tonika, Dominante Digitale Schule https://www.youtube.com/watch?v=b-g_ra0S7G8 Transkript (automatisch erstellt) 0:01 in diesem video zeige ich dir wie du eine kadenz selbst erstellen kannst eine kadenz ist eine mär damit der standardisierte abfolge von akkorden die 0:13 nennen sich tonika suppe dominante dominante und tunika und man kürzt sie mit den buchstaben tsd und mainova t ab und was das genau ist erklärt er jetzt 0:27 zuerst muss man sich auf eine tonart einigen ich habe das jetzt mal vorgegeben wir befinden uns in c dur in c-dur bilden wir eine tonleiter 0:37 ausgehend von dem grundton c d e f g h hc einmal acht töne und auf jedem dieser töne werden dreiklänge errichtet da muss man erst mal gar nicht darüber 0:50 nachdenken man setzt einfach zwei kerzen darüber dadurch dass die vorzeichen stimmen sind die akkorde die hierbei entstehen automatisch richtig alle 1:02 akkorde die wir hier auf der tonleiter gebildet haben werden erst einmal durchnummeriert und zwar mit römischen ziffern das was hier entsteht nennt man 1:12 dann die stufen dass es die erste stufe die zweite stufe dritte vierte fünfte sechste oder siebte und achte stück habe ich weggelassen die achter stufe ist wie 1:23 die erste stufe das ist der gleiche akkord nur eine oktave höher und diese stufe ist in mehrerlei hinsicht ein ausnahmefall 1:31 das sind jetzt die akkorde die es in c-dur gibt und dabei interessieren vor allen dingen die erste stufe die vierte stufe und die fünfte stufe die habe ich 1:42 hier schon einmal vorbereitet und wer eben das noch mitbekommen hat te das steht für toni k s steht für sub dominante und das d steht für die 1:57 dominante und damit hat man eigentlich schon alles was man für eine kadenz braucht denn das sind die drei akkorde aus denen die kadenz gebildet ist 2:08 wenn ich diese drei akkorde aus schneider das mache ich jetzt mal dem ich sie übrig lasse dann entsteht automatisch diese kadenz 2:18 und ich muss auch einen akkord ergänzen was wir jetzt haben ist aber c dur den accord der ersten stufe das ist die tonica das ist in c dur der accord ec 2:33 und großbuchstaben heißen im natur das ist der accord der vierten stufe die sub dominante wird abgekürzt mit es und das ist f dur der accord der fünften stufe 2:46 der heißt dominante das ist die abkürzung die für dominante und das ist g dur und dann kommt der anfangs akkord nochmal so dass ihr die folge ts dp als 2:59 kadenz abfolge haben ein paar dinge habe ich jetzt einfach untergeschoben die sollten mal aber noch mal gesondert erwähnt 3:08 es gibt haupt dreiklänge und diese haupt dreiklänge sind eben dieser konnte die wir gerade eben besprochen haben die erste die vierte und die fünfte stufe 3:17 und das außergewöhnlichste an diesen akkorden ist eigentlich die bezeichnung tonika sub dominante dominante da muss man sich etwas dran gewöhnen 3:27 eine hilfestellung kann ich noch geben all diese haupt dreiklänge stehen immer in dur das mag es verwundern warum das wichtig ist 3:36 das ist eine hilfe weil in einem späteren video werden wir noch andere akkorde besprechen und die werden dann in der regel in moll stehen am anfang 3:47 habe ich gesagt es ist eine standardisierte akkord abfolge und das kann man hier noch einmal sehen egal in welcher tonart ganz befinden es handelt 3:56 sich bei einer kadenz immer um diese abfolge von tönen von akkorden die aber natürlich in jeder ton hat etwas anders aussieht 4:05 für c dur ist dass die akkordfolge c dur f dur g dur c dur und wir sollten uns mal eine andere tonart anschauen um die unterschiede zu bemerken 4:17 also es sind zwei kreuze vorgezeichnet damit befinden wir uns jetzt die d dur ich habe schon mal vorbereitet noch einmal die durch nummerierung das 4:29 ist eine d dur tonleiter der alles zugrunde liegt und as interessieren ja vor allen dingen die akkorde 1 4 und 5 tonika sub dominante dominante und auch 4:43 hier schneide ich dir entsprechenden akkord einmal aus das habe ich vor bereitet deswegen bleiben die jetzt hier stehen das sind die akkorde auf die es 4:52 ankommt der erste akkord wird am schluss noch mal gesetzt sie haben die folge ts dt und es lohnt sich doch einmal 5:03 nachzuschauen welche akkorde jetzt hier herauskommen ich habe gesagt die akkorde sind immer nur an position eins ist natürlich die 5:13 tour dass die vorzeichen für sands ist gelten hätte ich jetzt nicht mehr eingeschrieben g dur ist dieser cortado ist hier und dem tor ist wie am anfang 5:25 also in d dur ist d dur tonika in d dur ist g dur sub dominante in d dur ist a dur dominante und dann folgt noch einmal die tonica auch hier noch einmal die 5:39 standardisierte form es ist üblich dass in großbuchstaben aufzuschreiben zum schluss noch einmal warum gibt es ist eine kadenz und diese frage ist gar 5:50 nicht so leicht zu beantworten ganz häufig gibt es kadenzen vor allen dingen natürlich in klassischer musik und dort als schlussformel also erst zum 5:58 ende kommt kommen oftmals mehrfach eine kadenz ii elle wendung und dann ist eigentlich auch damit gemeint dass diese abfolge ts dt 6:09 eine art der musikalischen logik darstellt zumindest in dem stil indem sie entwickelt worden ist nämlich vor allem in der klassik das heißt es gibt 6:18 eine tunika und nach der tonica kann die sub genannte kommen oder nach der tonica kandidaten dominante kommen nach der dominante kommt die tonica in aller 6:28 regel und auf die sogenannte folgt die dominante umgekehrt und das ist vielleicht so dass herausragende umgekehrt gibt es die folge dominante 6:37 sub dominante in umgekehrter reihenfolge eben nicht oder nicht so oft das mittel mit musikalischer logik die akkord progression die akkord fortschreibung 6:49 fortschreibung die hat eine gewisse logik und die ist auch durch diese kadenz vorgegeben