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🌸 Die 70 schönsten deutschen Lieder 🌸Blumen, Tradition & Musik für Herz und Seele 💛🎶
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Transkriptautomatisch erstellt · 718 Zeilen
- [musik] Das Wandern ist es Müllers Lust. Das Wandern ist es Müllers [musik] Lust. Das Wandern.
- [musik] Das muss ein schlechter Müller sein, den niemals [musik] fehlt das Wandern ein. Das Wandern, das Wandern, das Wandern,
- das Wandern. [musik] [musik]
- Vom Wasser haben wir's [musik] gelernt. Vom Wasser haben wir's gelernt. Vom Wasser. [musik]
- Das hat's nicht rast. Bei Tag [musik] und Nacht ist stets aufwanderschaft bedacht. [musik] Das Wasser. Das Wasser. Das Wasser.
- Das Wasser. [musik] Das sehen wir auch den Rädern ab. Das sehen wir auch [musik] den
- Rädern ab, den Rädern, die gar nicht [musik] gerne stille stehen und sich bei Tag nicht müde
- drehen. Die Räder, die Räder, die Räder, [musik] die Räder.
- Die Steine selbst so [musik] schwer sie sind. Die Steine selbst so schwer sie sind. Die Steine. [musik]
- Sie tanzen mit den Mund rein [musik] und wollen gar noch schneller sein. Die Steine, die Steine, [musik] die Steine, die Steine.
- [musik] Oh, wandern, wandern, meine Lust. Oh wandern, wandern meine Lust. [musik] Oh wandern.
- Herr Meister und Frau Meisterin, lasst mich in Frieden weiterziehen. [musik] Und wandern und wandern und wandern und wandern.
- Es [musik] zogen eins fünf wilde Schwäne Schwäne leuchten weiß und [musik] schön. Es zogen eins fünf wilde Schwäne, Schwäne leuchtend weiß und schön.
- Sing was [musik] geschah. Keiner wird mir gesehen. Ja, sing was geschah. [musik]
- Keiner wird mir gesehen. Es zogen einst fünf junge Burschen [musik] stolz und kühn zum Kampf hinaus.
- Es zogen einst fünf junge Burschen stolz und kün [musik] zum Kampf hinaus. Sing, sing was geschah. [musik] Keiner kam mehr nach Haus. Ja. Sing
- was geschah. Keiner [musik] kam mehr nach Haus. [musik]
- [musik] Es [musik] wuchsen einst fünf junge Birken. Schlank und grün am Bach ist
- [musik] rum. Es wuchsen ist fünf Junge Birken schlank [musik] und grün am Baches Rand. Sing
- was [musik] geschah. Keine in Blüte stand. Ja, sing [musik] was geschah. Keine in Blüte [musik] stand.
- Es wuchsen einst fünf [musik] junge Mädchen schlank und schön am Nebelstrand. Des Buch sind einst fünf [musik] junge
- Mädchen schlank und schön am Nebelstrand. Sing [musik] was geschah. Keine Brautkranz wand. Ja,
- sing [musik] was geschah. Keine Brautkranz fand. Sing was [musik] geschah. Keine dem
- Brautkranz. Ja, sing [musik] was geschah. Keine den Brautkranz fand. Sing sing was [musik] geschah. Keine dem
- Brutkranz war. Sie sing was geschaut. Keine [musik]
- [musik] [musik]
- klappert die Mühle am rauschenden Bach. Klip klapp. Bei Tag und [musik] bei Nacht ist der Müller stets wach. Klip klapp.
- Er malet das Korn [musik] zu dem kräftigen Brot. Und haben wir dieses Sod keine Not. Klip klapp [musik] klapp klapp.
- Flink laufen die Räder [musik] und drehen den Stein. Klipp klapp und malen [musik] den Weizen zum Mehl
- und so fein. Klipp klapp. Der Bäcker [musik] dann Zwieback und Kuchen draus backt, der immer [musik] den Kindern besonders gut schmeckt. Klip
- klapp klapp klapp. [musik] Wenn reichliche Körner das Ackerfell trägt, Klipp klapp. [musik]
- Die Mühle dann flink ihre Räder bewegt. Klipp klapp. Und schenkt [musik] uns der Himmel nur immer der Brot. So sind wir geborgen und
- leiden nicht not. Klip klapp klapp [musik] klapp.
- [musik] Klip klapp. [musik] Klip klapp.
- Klip klapp [musik] klapp klapp. [musik]
- [musik] Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten? Sie fliegen vorbei [musik]
- wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen. [musik] Kein Jäger erschießen mit Pulver und [musik] bleib. Die Gedanken sind frei.
- Ich denke, [musik] was ich will und was mich beglückt. Doch alles in der [musik] stillt und wie es sich schickelt. Mein Wunsch [musik]
- und Begehren kann niemand verwirren. Es [musik] bleibet dabei. Die Gedanken sind frei. [musik]
- Und sperrt man mich ein im finsteren [musik] Kerker. Das alles sind rein vergebliche [musik]
- Werke, denn meine Gedanken [musik] zerreißen die Schranken und Mauern zwei. Die Gedanken [musik]
- sind frei. [musik] Drum will ich auch immer den Sorgen
- entsagen und will mich auch [musik] nmer mit Grillen mehr plagen. Man kann [musik] ja im Herzen stets lachen und schzen und denken dabei. [musik]
- Die Gedanken sind frei. He. [musik]
- Ich [musik]
- [musik] [musik] weiß nicht, was soll das bedeuten,
- dass ich so traurig [musik] bin, ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir [musik] nicht aus dem Sinn.
- Die Luft [musik] ist kühl und es dunkel und ruhig [musik] fließt der Reich. Der Giipfel des Berges
- funkelt im [musik] Abend Sonnenschein.
- Die [musik] schönste Jungfrau sitzet dort oben. [musik]
- Wunderbar. Ihr goldenes [musik] Geschmeide blitzelt.
- Sie [musik] kennt ihr goldenes Haar. Sie [musik] kennt es mit goldenem Kram und singt [musik] ein Lied dabei.
- Es hat [musik] eine wundersame gewaltige [musik] Melodi.
- [musik] Den Schiffe im kleinen Schiffe. [musik] Er greift es mit wildem Weg. [musik]
- Er schaut nicht die Felsenriffe. [musik] Er schaut nur hinauf [musik] in die Höhe.
- Ich glaube, die [musik] Wellen verschlingen am [musik] Ende Schiffe und K. [musik] Und das hat mit ihrem
- Singen die Lore [musik] lei getan.
- [musik] [musik]
- sah ein Knar. Ein Röslein stehen. Röslein [musik] auf der Hein war so [musik] jung und morgens schön.
- Lief er schnell [musik] es nahzuen. Saß mit vielen Freuden. Röslein, [musik] Röslein, Röslein rot Röslein [musik] auf
- der Heiden. [musik] Knabe sprach: "Ich breche dich. Röslein [musik]
- auf der Heiden. Röslein [musik] sprach: "Ich steche dich, dass [musik] du ewig denkst an mich und
- [musik] ich will nicht leiden. Röslein, [musik] Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden!
- Und [musik] der wilde Knabe brach Röslein [musik] auf der Heiden. Röslein werte sich [musik] und starch.
- Half ihm doch kein Weh und Dach. Musst [musik] es eben leiden. Röslein, Röslein, Röslein rot Röslein [musik]
- auf der Heiden. [musik]
- [musik] เ เฮ
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] im schönsten Weg. Diesen Grunde
- ist meine Heimat Haus. [musik]
- Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus.
- Dich mein stilles Teil grüß ich tausend mal. Da [musik] zog ich manche Stunde
- ins Tal hinaus. müsst aus dem [musik] Talig scheiden,
- wo alles [musik] Lust und Klang. Das wä mein Herbstes [musik] Seiden, mein letzte
- Gang. Dich, mein stilles Tal grüß ich tausend mal. Da [musik] zog ich manche
- Stunde ins [musik] Tal hinaus.
- Sterbe ich in alles [musik] Grund will ich begraben sein. Den mir zur letzten
- Stunde beim Abend [musik]
- dir mein stilles Tag. Gruß zum letzten Mal singt mir zur letzten Stunde
- beim Abendin. [musik]
- Sabinchen war ein Frauenzimmer gar treu und tugendhaft. Sie diente redlich [musik] brav und immer bei ihr.
- Dienstherrschaft. Da kam aus treuen Britzen ein junger Mann [musik] daher. Der wollte gern Sabinchen besitzen und war
- ein Schuhch her. Sein Geld hat er versoffen [musik] in Schnaps und auch in Bier. Da kam er zu.
- [musik] Sabienchen geloffen und wollte was von ihr. Sie konnte ihm [musik] keins geben,
- da stahl sie auf der Stelle von ihrer [musik] guten Dienst hercharf sechs silberne Blechlöffel. Doch bald nach 18 [musik] Wochen
- da kam der Diebster raus. Da jagte man mit [musik] Schimpf und Schande Sabinchen aus dem Haus. Sie rief: [musik] "Verfluchter Schuster,
- du Raben schwarzer [musik] Hund!" Der nahm sein krummes Schoßer Messer und schnitt [musik] ihr ab den Schlut.
- Ihr Blut tat hoch auf Spritzen. Sie fiel [musik] gleich um und um. Der falsche Scho treuen Britzen, der stand um ihr [musik]
- herum. Sie tat die Glieder stricken nebst [musik] einem Todesschrei. Den bösen Wicht tun jetzt ein Stecken
- [musik] zwei Mann der Polizei. Die Moral von der Geschicht trau [musik] keinem Schuster nicht. Der Krug, der [musik] geht so lang zum
- Brunnen, bis dass der Henkel bricht. [musik] Ja, bis das der Henkel bricht.
- [musik] [gelächter]
- [musik] Du du [musik] liegst mir am Herzen. Du legst mir im Sinn. [musik]
- Du du machst mir viel Schmerzen. Weiß nicht, wie gut ich dir bin. Ja, [musik] ja, ja, ja. Weiß nicht, wie gut ich dir
- bin. So, so, so wie [musik] ich dich liebe. So, so liebe auch mich. Die die zärtlichsten [musik] Triebe
- fühle ich allein nur für dich. Ja, ja, ja, ja. Fühle ich allein nur für dich. Doch, doch darf [musik] ich dir trauen,
- dir, dir mit leichtem Sinn. Du du kannst auf [musik] mich bauen. Weißt ja, wie gut ich dir bin. [musik] Ja, ja, ja, ja.
- weißt ja, [musik] wie gut ich dir bin. [musik]
- [musik] [musik]
- ลล [musik] ลล
- [musik] lal
- muss denn [musik] muss sie denn zum Stättle hinaus Stättle hinaus und du mein Schatz [musik] bleibst hier. Wenn die kommen, wenn die kommen, wenn
- die wieder wieder kommen, wieder wieder kommen, [musik] kein mein Schatz bei dir kann ich gleich [musik] nicht all bei dir sein. Hy, doch mein Freund an dir.
- Wenn ich komm, [musik] wenn wieder kommt, wieder wieder [musik] komm, kein mein Schatz bei dir. [musik]
- й la [musik]
- lalala lalala lalalala [musik] lalalala lalalala Muss sie [musik] denn muss sie denn zum Stäle hinaus Stettele hinaus und du
- [musik] mein Schatz bleibst hier komm Wenny Komm, wenn ich wieder wieder [musik] kommt, wieder wieder komm, kein mein Schatz bei dir
- kann ich gleich [musik] nicht allwe sein. Hy, doch mein Freund an dir. Wenn ich komm, wenn ich komm, wenn wieder wieder kommt, wieder [musik]
- wieder komm, kein mein Schatz bei dir. Lalala. [musik] ลลля
- ลล la [musik] ลchen
- [musik] vonu ist mir gefällt.
- Sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld. Tarau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz.
- Händchen von Tara, mein [musik] Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch [musik] und mein Blut.
- [musik] Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlagen. Wir sind [musik] gesinnt beieinander
- zu stark. Krankheit, Verfolgung, [musik] Betrübnis und Pein soll unsere Liebe Verknüpfung
- [musik] sein. Händchen von Tara, mein Reichtum, mein Gut, [musik] du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut.
- [musik] Recht als ein Palmenbaum über sich steigt. Je mehr ihn Hagel und Regen
- [musik] anfcht, so wird die Lieben uns mächtig und groß. Durch [musik] Kreuz, durch Leiden, durch mancherlei Not.
- Händchen von Tara, [musik] mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch [musik] und mein Blut.
- [musik] Würdest du einmal gleich von mir getrennt,
- lebt es da, wo man die Sonne [musik] kaum kennt. Ich will dir folgen durch Wälder, durch Meer. Eisen und Kerker und feindliche
- [musik] her. Händchen von Tarau, mein Licht, meine Sonne, [musik]
- mein Leben schließlich um deines herum. [musik]
- เฮ [musik]
- [musik] Am Brunnen [musik] vor dem Tor, da steht ein Lindenbaum. [musik]
- Ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen [musik] Traum. Ich schnitt in seine Winde
- so manches Liebwort. [musik] Es zog in Freud und Leide. [musik] Zu ihm ich immer fort.
- Zu [musik] ihm ich immer fort. Ich muss auch heute wanden vorbei [musik] in tiefer Nacht. Da habe ich noch im Dunkeln
- die Augen zugemacht [musik] und seine Zweige rausstimmen, [musik] als riefen sie mir zu.
- Komm her [musik] zu mir, Geselle. Hier findst du deine Ruh. Hier findst [musik] du deine Ruh.
- Die kalten [musik] Winde bließen mir gerade ins Angesicht. [musik] Der Hut flog mir vom Kopf.
- Ich wendete [musik] mich nicht. Nun bin ich manche Stunde entfernt [musik]
- von jenem Mord und immer [musik] höre ich es rauschen. Du fändest Ruhe [musik]
- dort. Du fändest Ruhe dort. [musik]
- [musik] [musik]
- h [musik]
- [musik] einem kühlen Grunde, [musik] da geht ein Mühlenrat.
- Mein Liebste [musik] ist verschwunden, die dort gewonnet [musik] hat.
- Mein Liebste ist verschwunden, die dort gewonnet hat. [musik] Sie hat mir treu versprochen,
- gab mir ein Regen [musik] dabei. Sie hat die Treue gebrochen. Mein Ringlein sprangen [musik] zwei.
- Sie hat die treu gebrochen, mein Ringlein [musik] sprang ins weit. Ich möchte als Spielmann [musik]
- reisen weit in die Welt hinaus [musik] und singen meine Weisen und gehen von Haus zu [musik] Haus
- und singen meine Beisen und gehen von Haus zu Haus. Ich [musik] möchte als Reiter fliegen, wo in die [musik] Blut geschlacht.
- Um Stillehle Feuer [musik] liegen im Feld bei dunkler [musik] Nacht
- und still Feuer liegen im Feld bei dunkler [musik] Nach. Hör ich das Myrat gehen.
- Ich weiß nicht, [musik] was ich will. Ich möchte am liebsten sterben. Da war auf einmal [musik] still. Ich möchte am liebsten sterben,
- da war's auf einmal still. [musik]
- Run [musik] alle Wer Menschen Städt und Felder
- schläft die ganze Welt. Ihr hab meine Seen
- auf auf [musik] ihr sollt begen, was eurem Schöpfer wohl gefällt.
- Der Tag ist nun vergangen. [musik] Die goldenen Sternlein prangen [musik]
- am blauen Himmel. So will ich [musik] auch wohl,
- wenn mich wird Gott herholen. Aus diesem Schnödjammer
- Tal [musik] der Leibt [musik] nun zur Ruhe. legt ab das Kleid und Schuhe,
- das Bild der Sterblichkeit. [musik] Die Seele aber [musik] wartet,
- bis sie im Licht begattet [musik] den Rock der Ewigkeit.
- [musik] Vi
- Wie Todesahnung Dämmerung deckt die [musik] Lande. Umhüllt das Tal [musik] mit schwerzlichem
- Gewand. der Seele, die nach jenen Höhen verlangt,
- vor ihrem Flug [musik] durch Nacht und grausenband, ja, vor ihrem Fluch durch Nacht [musik] und Grausenband,
- da schein lieblichste [musik] der Sterne.
- Dein sanftes [musik] Licht entzünd der Ferne.
- Die Nächtgedämmerung zählt dein Liebestrahl. Und freundlich zeigst du den Weg aus dem [musik] Tal.
- Oh, du mein holder Abendster, wohl grüße ich immer dich so gern vom Herzen, dass sie nie verriet. [musik] Grüße sie, wenn sie vorbei dir zieht,
- wenn sie entschwebt [musik] dem Tal der Erden, [musik] ein Sägeel dort
- zu werden. [musik] Grüße sie, wo der Abendst,
- ein Engel dort. zu werden.
- Der Mond ist [musik] auf gegangen in die goldenen Sterlin prangen
- Hüm und Klar. [musik] Der Wald steht schwarz und schwund
- aus den [musik] Wiesen Stege der Weiße [musik] Nebel von der Brauch.
- Wie ist [musik] die Welt so stül und [musik] in der Dü
- so traulig und so hul? [musik]
- Als eine Stühle kam mir [musik] vor ihr das ist jama verschlafen [musik]
- und vergessen soll. [musik]
- Seht ihr den Mund durch ist nur halb [musik] zu sehen
- und ist doch rundum schum so [musik] wohl man schieße helfen
- du wir getrost [musik] Wir lachen weere Augen [musik]
- sie nicht sind. Wir [musik] stolzen Menschenkunde
- Sündeten arme Sünden der und [musik] wir sind gar nicht. Nicht wie
- wir stauben [musik] Netze wie und suchen [musik] manche Künstig und kommen weiter [musik] von dir
- zum Gott lass den Heil uns schauen. [musik]
- auf nichts vergeht lieb [musik] nicht
- freut uns viele lass [musik] uns fals f und vor dir hin auf [musik] die Kühlen
- der Frau M und frem se
- [musik] so leg ich denn hier pred in Gottisch Namen
- der kalt ist der Abendum. [musik] Verschon uns Gott mit Schraffen
- und lass uns [musik] Hug schaffen und uns her kranken
- nach Pau. [musik]
- [musik] Weißt du, wie viel [musik]
- Sternlein stehen an dem blauen [musik] Himmelszelt.
- Weißt du, wie viel Wolken [musik] gehe weit hinüber
- alle Welt? [musik] Gott der Herr hat sie [musik] gezählt,
- dass ihm auch nicht eines feh an der ganzen [musik] großen Zahl
- [musik] an der ganzen großen Zahl. Weißt du, [musik] wie viel Kinder frühe
- [musik] stehen aus ihrem Bettchen auf, dass sie ohne Sorg Mühe
- fröhlich sind [musik] im Tageslauf. Gott im Himmel hat an allen
- [musik] seine Lustzeit wohl gefallen. Kennt auch dich [musik] und
- hat dich lieb, kennt auch [musik] dich und hat dich lieb. M.
- [musik] Guten Abend, guten Nacht. [musik]
- Mit Rosen bedacht, mit Näglein [musik] beseckt. Schlüpf unter
- die Deck. [musik] Morgen früh, wenn Gott will, [musik] wirst du wieder geweckt
- morgen früh, wenn Gott wird. wirst du [musik] wieder geweckt.
- Guten Abend, [musik] Gut Nacht von Engleim bewacht,
- die [musik] Zeigen im Traum Kriegskindleins Baum. [musik] Schlaf nun sel
- und süß. [musik] Schau im Traumadies. Schlaf [musik] nun sel und süß.
- Schau [musik] im Traumpaadies. [musik]
- [musik] Hoch auf den gelben Wagen sitze ich beim Schwagerfor Vorwärts die Rosselt traben.
- [musik] Lustig schmettert das Horn. Felder, [musik] Wiesen und Auen leuchtendes Ehrengold. Ich möchte so gern noch schauen, aber
- der Wagen, der rollt. Rolle, Rolle, [musik] der Wagen rollt. Die Welt ist so schön [musik] wie
- Ehrengold. Rolle, Rolle, immer dahin. Singen wir mit frohem Sinn.
- [musik] Postillon in der Schenke füttert die Rosse im Flug. Schäumendes Geretränke reicht der wird mir im Krug.
- Hinter dem [musik] Fenster lacht dein Gesicht so Holz. Ich möchte so gern noch bleiben, aber der Wagen, der rollt.
- Flöten höre ich [musik] und Geig lustiges Bass Gebrumm. Junges Volk im Reigen tanzt um die Linde herum. Wirbelnde [musik] Blätter im Winde jaust
- und lacht und tollt. Ich bliebe so gern bei der Linde, aber der Wagen, der rollt, der Wagen, der roll Rolle, [musik]
- Rolle, der Wagen rollt, der Wagen roll. Die Welt ist so schön wie erolen der Rolle. Rolle, [musik] Rolle immer dahin.
- Singen wir mit frohhem Sinn. [musik]
- Hech. Was kommt von draußen rein? [musik] Hola, Hola, wird wohl [musik] mein Feindsliebster
- sein. Hola, geht vorbei und schaut nicht rein. Holi, [musik]
- Holler hohl nicht der rechte [musik] sein. Holler hier hoch.
- Leute [musik] haben es wohl gesagt, Holler Holler ho, [musik] dass ich einen Liebsten hab.
- Hola. Sollen Sie reden, was sie wollen? Hol [musik]
- ho, wenn sie mich nur lassen wollen. Holia [musik] hoch, wenn ich dann gestorben bin. Holai
- Holla hoich zum Kirschhof [musik] in Hollah hof. Setz mir keinen Leichenstein. Hol
- holler [musik] hoch. Pflanz mir drauf ein Rosalein. Holler hier hoch.
- [musik] Pflanz mir drauf ein Rosalein.
- Holler hier. [musik] Wohl
- in Gottes schöne Welt. A dich [musik] zieh dahin. Wo sich der West am freiesten hält, da zieht es auch meinen [musik] Sinn.
- Die Berge leuchten, der Wald ist [musik] cool. Am Felsen der Adler schrät, da möchte ich [musik] singen, da möchte ich glühen, da fühle ich, [musik] dass
- ich leb. Ich [musik] habe mein Herz dem Herr Gott vertraut,
- der Welten so herrlich [musik] gebaut. Der hat mir im Walde mein Lager bereit. Drauf [musik] habe ich so sanft geschaut.
- Die Quellenmurmen, [musik] die Vögel ein singen. Es rauschet der Tannenbaum.
- Was [musik] soll mir das Sorgen und Krämen noch bringen? [musik] Das Leben ist doch ein Traum.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] Und wenn ich erst müde und mat [musik]
- mich gerht, dann ziehe ich dem Meere zu. Da finde ich [musik] die Wellen, die kühlen die Glut. Da finde ich die ewige [musik] Rut.
- Dann glänzen die Sterne, dann rauschet das Meer. [musik] Dann grüßt mich die Heimat fern. Dann fühle ich, [musik] ich wandle nicht
- einsam mehr. Mich leitet der Abendster. [musik] Mich leitet der Abendst.
- [musik] Mich leitet der Abendster. Ah.
- [musik] Kein [musik] Feuer, keine Kohle kann brennen. So heiß
- als heimliche [musik] Liebe, von der niemand nichts weiß, [musik] von der niemand nichts weiß.
- Keine Rose, [musik] keine Nelke kann blühen. So schön als wenn zwei verliebte Seelen beieinandert [musik]
- stehen. Tumstehen,
- wie's [musik] Waldvöglein singt, wenn es der Frühlingern [musik] geht. So dringt mir ins Herze deine liebliche
- red [musik] deine liebliche red. [musik]
- Zwei Sternlein am Himmel, zwei [musik] Rosen im Hain Herz und das deine sind vom selbigen [musik]
- Schlag sind [musik] vom selbigen Schlag.
- Und [musik] willst du es wissen, wie treu ich es mein? So, setz [musik] einen Spiegel ins Herz mir hinein.
- Ins Herz mir hinein [musik] und der Spiegel wird's [musik] weisen. Es ist nichts darin
- als Liebe und Treue [musik] und ehrlich. Sinn [musik]
- undrlicher sind. Herrlicher [musik] Sinn.
- [musik] [musik]
- Wenn alle Brünnlein fließen, [musik] so muss man trinken. Wenn ich mein Lieb nicht rufen darf, [musik] tue ich ihm winken.
- Wenn ich mein Lieb nicht rufen darf, ja, ja, nicht rufen darf, tue [musik] ich ihm winken. Ja, winken mit den Augen [musik]
- und treten mit dem Fuß. Sie ist eine in der Stube, die mein [musik] eigen werden muss. Sie ist eine in der Stube.
- Ja, [musik] in der Stube, die mein eigen werden muss. [musik] Warum soll sie es nicht werden?
- Ich [musik] sehe sie ja so gern. Sie hat zwei [musik] braune Eugelein, die glänzen wie die Sternen. Sie hat [musik] zwei braune Eugelein.
- Ja. Ja. Zwei Eugelein, die [musik] glänzen wie die Sternen. [musik]
- [musik] [musik]
- Sie hat zwei rote Wängnelein, sind röter [musik] als der Wein. Ein solches [musik] Mädel findin.
- Ein solches [musik] Mädel find man nicht. Ja. [musik] Ja. find man nicht wohl unterm Sonnenschein.
- [musik] Mich brennt in meinen Reischuhen. [musik]
- Ich weiß nicht, wo mir der Kopf mir steht. Ich kann nicht länger still ruhen, wenn draußen [musik] erst der Wind so geht. Ich kann nicht länger
- still ruhen, wenn draußen erst der [musik] Wind so geht. AD,
- [musik] ich muss nun fort an einen anderen fremden Ort. Die [musik] Welt ist weit, die Welt ist schön, ich will sie mit eigenen [musik] Augen sehen.
- Der Morgenwinter, der bläst so frisch, die Sonne scheint so hell. Und klar, [musik] ich sitz nicht länger am gedeckten Tisch, wie es so lang schon
- Sitte war. Ich sitz nicht länger am gedeckten [musik] Tisch, wie es so lang schon Sitte war. Ich sitz nicht länger am gedeckten Tisch, wie [musik] es so
- lang schon Sitte war. Ich brenz in den Kaiser Schuh. [musik] Ich brz in meinen Reischuh
- HD. [musik] [musik]
- Ein Jäger längst im Weih ging. Lauf Jäger, lauf, die Dämmerung den Wald umfing. Lauf, Jäger, Jäger, lauf, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger, guter
- Jäger, lauf, lauf, lauf. Was raschelt in dem Grase? Doch lauf Jäger, lauf. [musik] Was flüstert leise?
- Wart nur noch. Lauf Jäger, Jäger, lauf, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, lauf. [musik]
- Was ist das für ein Untier doch? Lauf, [musik] Jeder Lau hat Ohren wie ein Blocksberg hoch. [musik] Lauf Jägerjäger, lauf, lauf,
- lauf. Mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, [musik] lauf. Das muss für wahr ein Kobold sein. Lauf Jäger, lauf [musik]
- hat Augen wie Kaunkelstein. Lauf Jäger, Jäger, lauf, lauf, lauf, lauf. Mein lieber [musik] Jäger, guter Jäger,
- lauf, lauf, lauf. Der Jäger furchtsam um sich schaut. Lauf Jäger, lauf. Jetzt will ich's wagen
- unbeschaut. Lauf Jäger, Jäger, lauf, lauf, lauf, lauf. Mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf doch lauf.
- Oh, Jäger, lass die Büchse [musik] ruhen. Lauf Jäger, lauf. Das Tier könnt ihr ein Leidern tun. Lauf, [musik] Jäger, Jäger, lauf, lauf, lauf, lauf,
- mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, lauf. Der [musik] Jäger lief zum Wald hinaus. Lauf Jäger lauf verkruch sich flink im
- Jägerhaus. [musik] Lauf Jäger Jäger, lauf lauf lauf lauf. Mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf doch lauf. [musik]
- Das Hessen spielt im Mondenschein. Lauf Jäger, lauf. Ihm leuchten froh die Eugelein. [musik] Lauf Jäger Jäger, lauf lauf lauf lauf
- mein lieber Jäger. Guter Jägerlauf. [musik] Und jetzt kommt der große dicke Wallbär. [musik]
- [musik] [musik]
- Wir sind schon meiner 30 schon fort [musik] mit der Zeit. zu schreiten. Was wollen wir ergeben uns [musik]
- vor so viel klugen Leuten, vor so viel klugen Leuten. Es hebt das [musik] Dach sich fort vom Haus und die Kulissen rühren und
- strecken [musik] sich zum Himmel aus. Schlaraffen musizieren. Schlffen
- [musik] musizieren und aus den Wolken lachte Sacht. Stellt alles durcheinander,
- wie es kein Autor hat gedacht. [musik] Volksheater und Theater. Volksheater
- und [musik] Theater. Da gehen die einen müde fort, die anderen [musik] nehmen helle.
- Das alte Stück man spielt sofort und [musik] geht es nie zu Ende. Und geht [musik] es nie zu Ende.
- Und [musik] keiner kennt das letzte Blatt von allen, die da [musik] spielen. Nur der dort oben Schläge hat, weiß wo das hin will [musik] zielen.
- Weiß wo das hin will zielen. [musik]
- Mai ist gekommen, [musik] die Bäume schlagen aus. Da bleibet, wer Lust hat mit Sorgen zu [musik] Haus. Wie die Wolken auch wandern am himmlischen
- [musik] Zelt. So steht auch mir der Sinn in die weite weite Welt. Herr Vater, Frau Mutter, [musik]
- dass Gott euch behüne [musik] mein Glück mir noch blüht. Es gibt
- [musik] so manche Straße, dann immer ich marschiert. Es gibt so [musik] manchen Wein, den ich immer noch probiert. Frisch auf drum,
- frisch auf drum im [musik] hellen Sonnenstrahl, wohl über die Berge, wohl durch [musik] das tiefe Tal. Die Quellen erklingen,
- die Bäume rauschen all. Mein Herz ist wie [musik] eine Lärrche und stimmt ein Mitchall. Und abends im Städtelein, [musik]
- da kehre ich durchst dich ein. Herr wird eine Kanne, eine Kanne [musik] Blankenwein. Ergreife
- die Fiedel, du lospielmann, [musik] du von meinem Schatz. Das Liedel, [musik] das singe ich dann dazu
- und find ich keine Herberg, [musik] so lieb blauem Himmel. Die [musik] Sterne halten wacht im Wind die Linde, die rauscht
- mich eingemacht. [musik] Es küsset in der Frühe, das Morgen rot mich wach. Oh wandern, oh wandern, du freie Burschenlust. [musik]
- Da wird Gottes Odem so frisch [musik] in die Brust. Da singet und ja hochz das Herz um Himmel zelt. Wie bist [musik] du doch so schön, du weite weite Welt.
- Ein Jäger aus Kopfhals, der reitet [musik] durch den grünen Wald. Er schießt sein Wild daher gleich wie es ihm gefällt.
- Ja, ja, ja. Gar lustig ist die Jägerei. All hier auf grüner Heit. All [musik] hier auf grüner Heit. Ja, ja, ja. Gar lustig ist die Jägerei. All hier auf
- grüner Heit, all hier auf [musik] grüner Heit. Auf Sattelpferd mein Pferd und leg darauf den Mantelsack so reit ich
- [musik] hin und her als Jäger von Kopfalz. Ju ja ju. Gar lustig ist die Jägerei. All hier [musik] auf grüner Heid. All hier auf grüner Heit. Ja, ja,
- ja. Gal lustig ist die Jägerei. [musik] All hier auf grüner Heit. All hier auf grüner Heit. Zwischen [musik] seine Bein, da muss der
- Hirsch geschossen sein. Geschossen muss er sein. Auf eins und zwei [musik] und drei. Ju ja. Ju ja. Galustig ist die Jägerei. All hier auf Grünerheit. All
- hier auf Grüner Heit. Ju [musik] Galustig ist die Jägerei. All hier auf grüner Hit. All hier auf grüner Heit. Juja. [musik]
- Juja. Gal ist die Jägerei. All hier auf grüner Hit. All hier auf grüner Hit. [musik]
- Jetzt reite ich nicht mehr heim, bis das der Kuck guck guck schreit. Er schreit die ganze Nacht all hier auf grüner Hit. Ju ja. Ju ja. Gar lustig ist die
- Jägerei. All hier auf grüner Hype, all hier auf grüner H. Juja ja. [musik] Ja. Lustig ist die Jägerei. All hier auf grüner Heid. All hier auf grüner E.
- Gar lustig [musik] ist die Jägerei. Jo. Ja.
- [musik] Ein Vogel [musik] wollte Hochzeit machen in dem grünen Walde. Wallala viallala.
- [musik] Die Drossel war [musik] der Bräutigam, die Amsel war die Bräute.
- Federal. [musik] Die Lärche, [musik] die Lärche, die führt die Braut zur Kirche. Falala,
- Feveral, [musik] Feveral. Der Sperling, der Sperling, der brach, der Braut den Fingerring. [musik] Falala,
- [musik] der Aueran, der [musik] Auerhan, das war der from Herr Kplan.
- [musik] Der Steit, der Steiglitz, der bracht, der braut den Hochzeits [musik]
- viele, vieleala vieleal. [musik]
- Die Maisen, die Meisen, die sangen Hochzeitsweisen. [musik] Vialala, vieral, vieralalala. Der [musik] Wiedhopf, der Wiedhopf, der
- bracht, der braut den Suppentopf. Vialaala Federal [musik] Federalala.
- [musik] Brautmutter war die Eule, nahm Abschied mit Geheule. Federal [musik] vieralala.
- Deru, [musik] der macht den Fensterladen. Federal [musik] vieral vieralala.
- [musik] Nun ist die Vogelhochzeit aus und jeder geht vergnügt nach Hause. Wiederala.
- [musik] [musik]
- [musik] Wenn ich [musik] ein Vögle Wer und auch zwei Flügel hält flög ich
- zu [musik] dir. Weil es aber nicht [musik] kann sein. aber nicht kann sein,
- bleibe ich al hier. [musik]
- [musik] Bin ich [musik] weit weg von dir, bin ich im Schlaf bei dir und red mit
- [musik] dir? Wenn ich erwachen tu, [musik]
- wenn ich erwachen bist [musik] du nicht hier.
- [musik] Es vergeht keine Stunde in der Nacht, da mein Herz nicht erwacht [musik] und an dich denkt, dass du mir viel tausend
- mal, dass du mir viel [musik] tausend mal dein Herz geschenkt, weil es aber nicht kann [musik] sein.
- bleibe ich all hier. [musik]
- [musik] Alle Birken [musik] grünen. in Moor und Heid. Jeder
- Brombosch leuchtet [musik] wie Gold. Alle Heiderischen jubeln vor Fröhlichkeit. [musik] Jeder Birk an kollert und tollt.
- [musik] [musik] Meine Augen gehen wohl hin, wohl her, auf dem schwarzweiß flockigen Moor,
- auf dem [musik] braun schimmernden Heide Meer und steigen zum Himmel empor [musik]
- zum Blauhimmel [musik] hin, wo ein Wölklein sieht wie ein Wollrasflöckchen so leicht und mein Herz [musik]
- singet ein leises Lied, das auch zum Himmel steigt. [musik]
- [musik] Ein [musik] leises Lied, ein stilles Lied, ein Lied so fein und so [musik]
- lind. Wie ein Wölklein, das über die Bläue zieht, [musik] wie ein Wollgras Flöckchen im Wind.
- Und am Morgen früh, wenn die Sonne aufsteigt, wenn die Winde [musik] um die Berge singen, die Sonne macht uns die Täller weit und
- das Segen, das Segen, [musik] das soll uns bringen. Und das Segen, [musik]
- das Segen, das soll uns bringen. An die heilen Tage sind wir nun ausgehackt, wenn durch Winde [musik] ist
- der Schein gedrungen. Wo ist gefallen das Tor der Nacht? Vor der Freude, [musik] der Freude,
- da ist es gesprungen. Vor der Freude, [musik] der Freude, da ist es gesprungen.
- [musik] In der hellen Morgenfrühe sind wir da. Keiner wird [musik] uns hier den Weg vertreten. Wie steht der Wein um die Felder nah und
- die Lärchen, [musik] die Lärchen, die hören wir beten und die Lärchen, [musik] die Lärchen,
- die hören wir beten wie ein Landratgeist. [musik] Die Erde jetzt zu uns das Ziel die Art
- beginnen. Ein [musik] Hunger ist in die Augen gesetzt. Neue Lande, neue Lande
- wollen wir uns gewinnen. Neue Lande, [musik] neue Lande wollen wir uns gewinnen.
- Neue Lande [musik] winden. Wollen wir uns gewinn? [musik]
- Ja. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] Bunt sind schon die Wälder, gelbt [musik] die Stappelfelder
- und der Herbst beginnt rote Blätter [musik] vollen. Graue Nebel wollen.
- Kühler [musik] wegt der Wind. Wie [musik] die volle Traube aus dem Reben laube
- pur [musik] Farb Strahl. Am Geländer fürs [musik] mit Streifen rot und weiß bemalt.
- [musik] [musik]
- Flinke Träger springen [musik] und die Mädchen singen. Alles jubelt [musik] froh. Bunte Bänder schweben
- zwischen hohen Reben auf [musik] dem Hut von Stroh. Eigetönt [musik] und flöte
- bei der Abendröte und [musik] dem Mondes Glanz. Junge Winzerin
- [musik] winken und beginnen. Frohen [musik] Erntetz,
- [musik] frohen Erntetanz. [musik]
- [musik] Der Winter [musik] ist vergangen. Ich sehe des Mai
- anschein. Ich sehe die Blümlein prangen. [musik] ist mein Herz folgt. So fertemale, [musik]
- da ist gar lustig sein. Da singt Frau nach Tigerle und mein [musik] Schwalt Wöhnelein.
- Ich geh den zu hauen, wo ich das [musik] gröde Blatt. Schenk meinem W die Treue, die mir die [musik] liebste was und ruft, dass sie mal
- und an dem Fenster stand. Empfang den mal mit Blumen. Es ja [musik] woh getan. [musik]
- Er nahm [musik] sie Sonderrauer in seine Arme blank. Der Wächter auf den Mauern Rob sei [musik] riet und sagt, der ist Lehmann noch dainen, der mag
- [musik] jetzt heims gehen. Ich sehe den Tag auf Dringen, wodurch die [musik] Wolken schön.
- AD [musik] mein allerliebste AD ihr Blümleinrei AD schön Rosenblume. Gust geschieden sei
- willst, dass ich wiederkme [musik] du die Liebste sein. Herz in meinen am Leime. ist ja all seit เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- เฮ [musik] [musik]
- [musik] Im Kruck zum grünen Kranze, da kehrte [musik] ich durig ein.
- Da saß ich beim Weine, beim glänzenden Weine [musik] im goldenen Sonnenschein, im goldenen Sonnenschein, im goldenen Sonnenschein. [musik]
- Ich sah in jene Runde, da saßen [musik] sie so drauf. Sie sangen und lachten. Sie sangen und lachten. So lustig und so laut. So
- lustig und [musik] so laut. Sie sangen und lachten. Sie sangen und lachten. So lustig und [musik] so laut. So lustig und so laut.
- [musik] Da reichte ich [musik] ihnen die Hände, da trank ich mit ihnen aus. Die Zeit
- ging vorüber. Die Zeit ging vorüber. Ich [musik] musste bald hinaus. Ich musste bald hinaus. AD, [musik] ihr lieben Freunde.
- AD, du grüner Katz, bis wir uns mal wieder ja wiedersehen. [musik] Beim frohen reigen Tanz.
- Beim frohen reigen Tanz. Wer [musik] weiß, wo wir uns finden wohl an [musik] dem nächsten Ort.
- Wer weiß, ob wir [musik] binden? Ja, binden noch einmal. Das [musik] alte Freundschaftswort. Das alte Freundschaftswort.
- [musik] Das alte Freundschaftswort, [musik]
- das alte Freundschaftswort. [musik]
- Das [musik] Leben bringt groß Freud. Es es wissen alle Leute. Manch [musik] Herzlein ist verwundet, manch Mund der [musik] ist gesundet.
- Da draußen auf [musik] der Heit. Da draußen auf der Hit. [musik]
- Was nützet mir ein Strauß, [musik] wenn ich ihn nicht krieg von Haus? Was nützet mir die Liebe, [musik] wenn ich sie nicht kriege?
- Und wenn ich sie nicht [musik] krieg? Und wenn ich sie nicht krieg. Ich [musik]
- [musik] habe mir eine erwähnt, die mir [musik] so wohl gefällt. Sie hat zwei schwarze Augen,
- die mir so wohl [musik] behagen. Sie ist meins Herzens Freund. Sie ist meins Herzensfreund. [musik]
- AD, mein Schatz. AD, [musik] ich scheit von dir mit weg, bis wir uns wiedersehen [musik]
- beim Reigen Tas zu gehen. [musik] AD mein Schatz. AD AD mein Schatz. Aun
- [musik] [musik]
- Levo, [musik] du kleine G nun
- du [musik] stilles V Mir traurig und die Liebste sah [musik] mir nach
- und die Liebste sah mir nach. Hier in [musik] weiter weiter Fern,
- wie es mich nach der Heimat zieht, lustig [musik] singen die Gesellen. Doch es ist [musik] ein falsches Lied.
- [musik] Doch es ist ein falsches Lied. Andere Städchen [musik] kommen frei,
- andere Mädchen [musik] zu Gesicht. Ach, wohl sind es [musik] andere Mädchen? Doch die eine [musik]
- ist es nicht. Doch [musik] die eine ist es nicht. Andere Stelltchen, [musik]
- andere Mädchen, ich darin so [musik] stumm. Andere Mädchen,
- andere [musik] Städtchen. Oh, wie gerne [musik] kehr dich um.
- Oh, wie gerne ke oh wie gerne k Ich [musik] hoffe
- [musik] Es war ein [musik] König in Tule, garu
- bis [musik] an das Grab, dem Sterben seine [musik] Ble
- einen goldenen Becher gab.
- Es ging ihm nichts darüber. Er lehrt [musik] ihn jeden Schmaus. Die Augen
- gingen ihm übe, [musik] so oft er trank daraus. [musik] Und als er kam zu sterben, zählt [musik] er seine Streich.
- [musik] Gönnt alles seinen Erben
- [musik] den Becher nicht zugleich.
- Er saß beim [musik] Königsm Ritter [musik] um ihn her.
- Auf hohem Fersal [musik] dort auf dem Schloss am Meer.
- Dort stand der alte Zecher, trank letzte Lebensglut. [musik]
- und warft den heiligen [musik] Bächern hinunter [musik] in die Flut.
- [musik] Er sein stürzen trinken [musik]
- und sinken tief ins Meer. Die Augen [musik] täten ihm sinken. Trank nie einen [musik] Tropfen
- mehr. Nie. einen Tropfen
- mehr. [musik] Die grauen Nebel hat das Licht
- durchdrungen und die düsteren Tage sind dahin. [musik] sehen eine blaue Scharpon Jungen an der lauten Stadt vorüberziehen.
- Komm, [musik] komm, lockt der Schritt. Komm Kamerad, wir ziehen [musik] mit. Komm, komm, blott der Schritt.
- Komm, wir marschieren mit. [musik] Sie lassen alles in der Tiefe liegen, wollen nur hinauf zum [musik] Hellen Licht. Sie wollen in den klaren Höhen
- siegen. Einen Weg nach [musik] unten gibt es nicht. Komm, komm, loockt der Schritt. Komm [musik] Kamerad, wir ziehen mit. Komm,
- komm, blockt der [musik] Schritt. Komm, wir marschieren mit. [musik]
- Om, Bom, lockt der Schried vom Kamerad. Wir ziehen mit. [musik] Komm, komm, lockt der Schried. Komm, wir marschieren mit. [musik]
- Sie werden Männer, die ihr Recht erringen, die es schützen vor dem großen [musik] Feind. Die Augen strahlen und die Lieder klingen. Ihre Herzen sind im
- Kampf vereint. [musik] Komm, komm Lott der [musik] Schritt. Komm Kamerad, wir ziehen mit. Komm, komm
- [musik] LT der Schritt. Komm, wir marschieren mit. [musik]
- [musik] [musik]
- Du meine Seele, du [musik] mein Mein Herz, du meine Wo du mein [musik] Schmerz,
- du meine Welt, in der ich lebe. [musik] Mein Himmel, du darin ich schwebe, oh du mein [musik] Grab, in das hin ich ewig
- meinen Kummer gab. [musik] Du bist die Ruh,
- du bist der [musik] Frieden. Du bist vom Himmel in [musik]
- mir beschieden. Dass du mich [musik] liebst, macht mich mir wert. Dein Blick hat mich vor mir [musik]
- verklärt. Du hebst mich liebend über mich. Mein guter Geist, [musik] mein besseres
- Ich. Du meine Seele, du mein Herz, du meine Wohn, du mein Schmerz,
- du meine Welt, in der ich lebe. Mein Himmel, du [musik] da rein ich schwebe. Ein guter [musik] Geist, mein besseres
- เฮ [musik]
- [musik] [musik] Geh aus mein Herz und suche Freud in
- dieser Lebens Sommerzeit [musik] an deines Gottes gaben. [musik] Schau an der schönen Gärtens und siehe, wie sie [musik] mir und dir
- sich ausgeschmückelt haben. sich ausgeschmückelt haben. [musik]
- Die Bäume stehen voller [musik] Lauf. Das Erdreich deckelt seinen Staub mit einem grünen Kleid. Narzissen [musik] und die Tulipan,
- die ziehen sich viel [musik] schöner an. Als Salomon ist seide. Als Salomon
- ist seide. [musik] Die Lärche schwingt sich in die Luft. [musik]
- Das Täubchen fliegt aus seiner Kluft und macht sich in die Wer [musik] die hochbegabte Nacht die Gal. Ergzt und füllt [musik]
- mit ihrem Schall. Berg Hügelal und Felder. Berghügelt [musik]
- und Felder. Ich selber kann [musik] und mag nicht ruhen. Des großen Gottes [musik] großes Tun. Er weckt mir alle Seen.
- Ich singe [musik] mit, wenn alles singt und lasse was [musik] dem Höchsten klingt. Aus meinem Herzen rennen [musik] aus meinem Herzen เฮ
- [musik] [musik]
- Wer jetzig [musik] Zeiten leben will, muss haben ein tapfes Herze. Er hat der Argen Feind so viel bereiten [musik] großen Schmerze. Da heißt es stehen wohl
- und versagt in seiner blanken wäre, dass sich der Feind nicht an uns wagt. Es geht um Gut und Ehre.
- Geld nur regiert, [musik] die ganze Welt dazu verhilft betrügen. Wer sich [musik] sonst noch so redlich hält, muss doch bald unterliegen.
- Der Kipperteufel um uns rollt. Die haben jetzt gewalten. Das ansonst [musik] kein Amt mehr hat. Wie soll man recht
- behalten? [musik] Weg das Gesetz, weg damit recht. Die
- können nichts entscheiden. Der Kleine ist zu des großen [musik] Knecht. Der alles muss erleiden. Recht schaffen hin, [musik]
- Recht schaffen Herr. Das sind nur alte Geigen. Betrug [musik] Gewalt und List viel mehr. Glaub du, man wird dir es zeigen? [musik]
- Recht schaffen hin, Recht schaffen her, das sind nur alte Geigen. Betrug, [musik] Gewalt und List viel mehr. Glaub du, man wird es zeigen?
- [musik] [musik]
- [musik] Doch wie es [musik] auch kommt, das AGpiel behalt ein tapfes Herz und sind
- [musik] der Feinde auch noch so viel. Verzag nicht im Schmerzen. Steh Gott getreulich und versagt in deiner blanken wäre. Wenn sich der Feind nun an dich
- wagt. Es geht um Gut und Ehre. Steh Gott [musik] geträulig und versag in deiner blanken wäre. Wenn sich der [musik] Feind nun an
- dich. Es geht um Gut und Ehre. [musik] ล [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] Was die Schweine [musik] Lumpen haben, da hängt Freud und Tränen
- dran. Was kümmert [musik] euch denn mein Gesicht? Ich brauche euer Mitleid [musik] nicht.
- Ich brauche euer Mitleid nicht. Ich tue stets [musik] was mir gefällt. Ich liebe mich nicht euch [musik] auf
- dieser Welt. Und was ich tun und lassen kann, das geht euch [musik] einen Scheißdreck an.
- Das geht euch einen Scheißdreck an. Ich [musik] lache übers Weltgericht. An Auferstehung glaube ich nicht.
- [musik] Ob es Götter gibt, das weiß ich nicht. Und [musik] Höllenstrafen fürchte ich nicht.
- Und Höllenstrafen fürchte [musik] ich nicht. Ich brauche gewiss nicht eure Gnaden. Selbst
- wenn ich Tode [musik] hab geladen, in euren Himmel will ich gar nicht rein. Viel lieber in [musik] der Hölle sein.
- die lieber in der Hölle sein. [musik]
- [musik] [musik]
- Ich möchte [musik] keinen Waffen sehen. Ich werde allein [musik] zum Galgen gehen. Denn den Tod, den fürchte ich nicht.
- Ich trug [musik] zu lange sein Gesicht. Ich trug zu lange sein Gesicht. Ich
- habe eine Sprechmaschine, mit der ich mir mein Geld verdiene. Ich spiel [musik] dein Lied im Wald
- zertagt von einem Mann, der Brennholz hackt, der Scheide frisst und Bretter kackt. Der Scheite [musik]
- frisst und Brettkackt. Da kam ein Meister aus Los.
- Der hört sich diese Sache an. Er ging nach Haus, hat's ausprobiert. Die Bretter kamen
- wie geschmiert, ja, selbst genutet und ja, selbst genutet [musik]
- und furniert. Bis dann ein Großmaler geschah, als er den Rohstoffen
- nicht besah, dann nahm der Meister im Verlauf der Mahlzeitsägemehl
- mit [musik] in Kauf und riss sich glatt den Hintern [musik] auf und rissig glatt Hern auf. [musik]
- [musik] เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] So tanzte das Gängelmäel mit güldenem
- Band. So tanzte das Gängelmäel mit [musik] güldenem Band. Da schlingt sie den Buschengar fest um die Hand. Da schlingt sie den Burschengar fest
- [musik] um die Hand. [musik]
- [musik] Ach, Herzeller liebstes Mädel, so lass mich doch los. Ach, Herzeller, liebstes
- [musik] Mädel, so lass mich doch los. Ich lauf dir gewisslich auch so nicht [musik] davon. Ich lauf dir gewisslich auch so nicht davon. Und tanz ich mit
- dir so tanz. Tanz [musik] ich nicht allein und tanze ich mit dir, so tanz ich nicht allein. Du sollst mir der liebste der Tänzer doch sein. Du sollst
- [musik] mir der liebste der Tänzer doch sein. Komm, löse du schöne [musik] Mädel. Das Güldene Band. Komm löse du schöne Mädel.
- Das Güldene Band. Da war in dem Wald schon der Busche [musik] gerannt. Da war in dem Wald schon der Busche gerannt.
- Und wer dieses goldene [musik] Bändel nicht hat Und wer dieses goldene Bändel [musik] nicht hat, der findet kein Mädel in Dorf und in Stadt. Der findet kein
- [musik] Mädel in Dorf und den Stadt. Hopsas. [musik]
- [musik] Über meine Heimat Frühling sehe ich Schwäen
- nordwärts [musik] fliegen. Ach, mein Herz möchte ich [musik] aufgeben. Auf Eisme wogen wiegen.
- Schwan [musik] im Singen deiner Liede. Üst die grünen Birkenheime, [musik]
- alle Rosen [musik] gäbe ich gern gegen Nordlands grauen Steine. [musik] Grüße Schwan, [musik] du weißer Vogel. Setze an meiner Stadt
- [musik] die Füße auf den kalten Fels der Ostsee. Trag ihr meine letzten [musik] Grüße.
- Grüß das [musik] Eismeer, grüß das Nordgab. Sing den Schwanen zu [musik] den Fjorden. Wie ein Schwan sei meine [musik] Seele auf dem Flug nach hohem
- Norden. [musik] Über meiner Heimat Frühling sehe ich [musik] Schwäen orwärts fliegen. Ach,
- mein Herz möchte ich aufgeben. auf des [musik] Eisers Bogen wiegen. [musik]
- [musik] [musik]
- Die Blümelein, sie [musik] schlafen schon längst im Mondenschein. Sie nicken [musik] mit den Köpfen auf ihren Stängelein.
- [musik] Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum. Schlafe, schlafe, schlaf du mein
- Kindelein. [musik] [musik]
- Die Vögelein, sie sangen [musik] so süß im Sonnenschein. Sie sind zur Ruhe gegangen [musik] in ihren Nästchen klein.
- Das Heimchen in [musik] dem Ehrengrund. Es tut allein sich Kund. Schlafe, [musik] schlafe, schlaf du mein Kindelein.
- Sandmännchen [musik] kommt geschlichen und guck durchs Fenster allein, [musik] ob irgend
- Liebchen nicht magette sein. [musik] Und wo er nur ein Kindchen fand, streut
- er ihm in [musik] die Augen sand. Schlafe, schlafe, schlaf du mein Kindele [musik]
- Sand Männchen aus dem [musik] Zimmer, es schläft mein Herzchen fein. Es ist [musik] gar fest verschlossen, schon sein guckeugelein.
- Es leuchtet [musik] morgen mir willkommen das Eugelein so from. [musik] Schlafe, schlafe, schlaf du mein Kindelein.
- [musik] Schlafe, schlafe, schlaf du mein Kinderlein.
- [musik] [musik]
- Der Mond [musik] ist aufgegangen. Die goldenen Stälein
- brangen. [musik] Am Himmel hell und klar.
- Der Wald [musik] steht schwarz und schwarz. steiget und [musik] aus dem Wiesen steiget
- der [musik] weißen Nebel. Wunderbar. [musik]
- Wie ist die Welt so still [musik] und in der Dämrung hüle
- [musik] und so h [musik]
- eine Stille wo ihr [musik] des Tages ja
- verschlafen [musik] und vergessen sollt,
- seht ihr [musik] den Mund dort stehen. Er [musik] ist nur halb zu sehen
- und [musik] ist doch rund und schön. [musik] So sind wohl manche Sachen,
- die wir getrost belachen, weil unsere [musik] Augen
- sie nicht sind. [musik] So legt euch denn ihr Brüder in Gottes
- Namen nieder. Kalt [musik] ist der Abenduch.
- Verschon uns Gott [musik] mit Stra. Und lass uns ruhig schlafen [musik]
- und unseren kranken [musik] Nachbar auch.
- [musik] Abend wird es wieder
- weit und Feld säuse Fried. Frieden Lieder
- und es ruht [musik] die Welt. [musik] Nur der Bach ergieße
- sich am Felsen ran [musik]
- und er rauscht und fliegt. Dies wird weiter durch [musik] das Land und kein Abend bringet
- Frieden ihm und du [musik] keine Glocke klinge.
- mein Rastli [musik] zu. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] So in deinen Streben Leben
- bist mein [musik] Herz. Auch du [musik] Gott nur kann dir geben
- wahre Abendruh. [musik]
- W habenru [musik]
- [musik] dunkel. [musik] schon in der Heide nach Hause lass uns [musik] gehen.
- Wir haben das Kraut gebrochen bei hellem Mondenschein. Wir haben das [musik] Kraut gebrochen bei Hellen Mondenschein. [musik]
- Und wer das Kraut gebrochen bei hellem Monden scheint, [musik] dem hat sein Schatz versprochen. Ich will dein eigen [musik]
- sein. AD mein Schatz, ich scheide. [musik] AD mein Schatz, ich geh. Es dunkelt [musik] schon in der Heide,
- dass ich dich nicht mehr seh. Es dunkelt [musik] schon in der Heude. Nach Hause. Lass uns gehen.
- Wir haben das Kraut [musik] gebrochen bei hellemenschein. [musik]
- [musik] [musik]
- Der Mond hat die schönsten Schäfchen, die hat der goldene Mond, die hinter unseren Bäumen am Himmel droben [musik]
- wohnt. Hier kommt am späten Abend, [musik] wenn alles schlafen will. Hervor [musik] aus seinem Hause
- am Himmel leis [musik] und steh. Dort weidet er [musik] die Schäfchen auf seiner blauen Flur,
- denn all die weißen Sterne sind seine [musik] Schäfchen nur. Sie tun sich nicht zu [musik] leid, hat eins das andere gern.
- Und Schwestern sind [musik] und Brüder da droben Stern an Stern. [musik] Und soll ich dir eins bringen, so darfst du [musik] niemals schreien.
- Musst freundlich wie die Schäfchen [musik] und wie ihr Schäfer [musik] sein.
- [musik] Weißt du, wie viel [musik] Sterne entstehen
- an dem blauen Himmelszelt? [musik] Weißt du, wie viel Wolken gehen weit [musik] hinüber
- alle Welt? Gott, der Herr [musik] hat sie gezählt, dass ihm auch nicht eines fehl [musik] an der ganzen
- großen Zahl. An der [musik] ganzen großen Zahl.
- Weißt du wie viel Mücklein spielt, [musik] dass sie nun so fröhlich sind? Weißt du, wie [musik] viel Kinder frühe stehen an ihrem Bettlein auf? [musik]
- Dass sie ohne Sorg Mühe fröhlich sind im Tageslauf. [musik]
- Gott im Himmel hat an allen seine Lustzein Wohlgefallen.
- [musik] Kennt auch dich und hat dich lieb. Kennt auch dich [musik] und hat dich lieb.
- [musik] Leise Peter, [musik]
- leise, der Mund geht [musik] auf die Reise.
- Er hat ein weißes [musik] Pferd gezeugt. Das geht so still, [musik] als ob es träumt.
- Peter, leise. [musik] Stille Peter, [musik]
- Stille. Der Mond hat eine [musik] Brille.
- Ein graues Wölkchen schob sich vor. [musik] Das sitzt ihm gerad auf Nass und [musik]
- Ohr. Stille Petele stille. [musik]
- [musik] Träume, petele,
- träume, [musik] der Mond guckt durch die Bäume.
- Ich glaube, nun bleibt er [musik] stehen, um Peter im Schlaf [musik] zu sehen.
- Träume, pietele Träume. [musik]
- Schlafe [musik] mein Prinzes Ruh. Schäfchen und Vögelchen [musik] Garten und Wiese versturmt. Auch nicht ein Bienchen [musik]
- mehr such. Luna mit silbernem Schall. Gucke zum [musik] Fenster heraus. Schlafe im silbernen Schin.
- Schlafe [musik] mein Premenschlaf ein. Alles [musik] im Schloss schon liegt, alles in Schlummer gewegt,
- regelt [musik] kein Mäuschen sich mehr. Keller und Küche [musik] sind leer, nur in der Zufel gemacht. [musik]
- Tönet schmachtendes [musik] was sie für eins wohl getach.
- Schlafe, [musik] mein Prinzchen, schlaf ein. Wer ist beglückter als du?
- Nichts als [musik] Vergnügen und Ruh. Spielzeug und Zucker voll auf und noch [musik] Karossen im Lauf. Alles besorgt und bereit,
- dass nur mein [musik] Prinzchen nicht we. Was wird die Zukunft erst sein? [musik]
- Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein, [musik] schlaf ein, schlaf ein, schlaf ein,
- [musik] schlaf. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] stehen [musik] zwei Stellen. Am hohen Himmel leuchten hell als wärst dir Gold
- stehen zwei Sterne [musik] am hohen Himmel leuchten. Als wäst dir [musik] Gold stehen zwei stellen am rohen Himmel leuchten hell [musik] als wärst dir
- Golden als wärst dir Gold Ach was wird mein Schätzchen denken,
- [musik] weil ich bin so weit von ihr. Weil ich bin so weit [musik] von dir, weil ich bin so weit von ihr, weil ich bin [musik] so weit von ihr.
- Gerne wollte ich zu dir gehen, wenn der Weg [musik] seit nicht wird. [musik]
- Gerne wollte ich zu dir geh dir, wenn der Weg so weit [musik] nicht wird. Gold und Silber, Edelsteine, schönster [musik]
- Schatz, du bist mein Ach, was kann [musik] denn schöner sein?
- Ach, was kann denn [musik] schöner so [musik] weit von dir? Du bist mein [musik]
- [musik] Vöglein wä. Und auch zwei Flügelhüge ich [musik] zu dir.
- Weil es aber [musik] nicht kann sein. Weil es aber nicht kann sein, bleibe ich all hier. Bin ich gleich [musik]
- weit von dir, bin doch im Traum bei dir und red mit dir. Wenn [musik] ich erwachen tu, wenn ich erwachen tu,
- bin ich allein. [musik] Es vergeht keine Stunde in der Nacht, [musik] in der mein Herz nicht wacht und
- an dich denkt, dass du mir [musik] tausend mal das du mir tausend [musik] mal dein Herz geschenkt.
- So wünsche ich [musik] dir eine gute Nacht, bei der ich dein [musik] alleine ein traurig Ich wort es hat mir [musik] gebracht. Wir beiden müssen scheinen.
- Ich scheid [musik] mit Leid. Gott weiß die Zeit Wiederkunft. Das bringt Freude. Ich scheit mit [musik] Leid. Gott weiß
- die Zeit. Wiederkunft. Das bringt Freude. [musik] Und nicht da ich bei mir wach, ihr Anglitz stand
- in [musik] Blüte. Sie sah den Knaben freundlich an, sprach, dass dich Gott [musik] behüte.
- Mein Freund und Schätz [musik] scheiden bringt Schmerz. Das bin ich wurden [musik] innen.
- Mein Freund und Schätz [musik] scheiden bringt Schmerz. Es bin ich vor [musik] den Enden.
- [musik] Der Knar wohl über die Heiderit. Er warf [musik] sein Ross herum.
- Nun segne dich Gott, mein schönes Lieb, wer deine [musik] Redne um. Bescher Gott [musik] Glück, kehre ich
- zurück. Du bist meines Herzensfreude. [musik] Scher Gott Glück ke zurück. Du bist meines Herzens Freude. [musik]
- [musik] [musik]
- Schlafe, schlafe, holte süßes Knabe,
- leise wiegt dich deiner [musik] Mutter.
- Sanfte Ruhe. [musik] Milde
- Lab dir schwebend
- dieses wegen war [musik] schlafe, schlafe
- in dem süßen [musik] Schlammen. noch beschützt
- dich deiner [musik] Mutter du alle Wünsche
- alle [musik] habe aus dem Himmel. [musik]
- alle Liebesfand schlafe, [musik] schlafe
- in der Pflaumenschoße noch um dich [musik] und Liebe schon.
- [musik] Eine lie
- eine Rose [musik] nach dem Schlaf [musik]
- pflückst du dir den Straß. [musik] So viel Stern am Himmel [musik] stehen
- an dem goldenen Himmelszelt. So viel Schäflein [musik] als dag gehen
- auf der grünen Wiesenwelt. [musik] So viel Vöglein als [musik] da fliegen,
- als da fliegen hin und her. [musik] So vielmal sei du gegrüßet,
- so viel [musik] mal und noch viel mehr. Soll ich dich denn [musik] immer schauen, immer schauen
- du mein Licht? Oh, [musik] auf Gott will ich vertrauen, denn er lässt [musik] die seinen nicht, was Gott fügt, das soll geschehen.
- [musik] Das soll geschehen. Hab nur acht. Wenn wir uns [musik]
- nicht wiedersehen, dann und gute Nacht. Gute Nacht, mein Herz [musik] lieb
- Schätzchen. Gute Nacht schwach hoh und süß. Träum von deinen [musik] treuen Schätzchen.
- Träum vom fernen [musik] Paradies. Wenn die Sterne am Himmel [musik] prangen,
- denke ich dein mit Lust und Schmerz bist du mir [musik] doch ausgegangen, nie aus meinem treuen [musik] Herz.
- Schlafe ein nun gute [musik] Nacht von den Rosen so [musik] me bedacht mit den Näglein
- fein bestellt. Schlupf geschwind unter die Deck [musik]
- morgen früh. Ja, wenn Gottes [musik] will, wirst du wieder sanft [musik]
- geweckt. Guten Abend. Nun gute [musik] Nacht von den Englein im Traum [musik] bewacht,
- die dir zeigen am Lebensbau einen wunderschönen
- [musik] Traum. Schlafe s, schlafe süß. Schau [musik] im Traum
- Paradies. Guten
- Schlafe süß. [musik]
- [musik] [musik]
- Nun, gute Nacht, jetzt wird der Schluss gemacht. dass ich muss scheiden. [musik] Im Sommer wächst der Klee, im Winter da schneidigt den Schnee, da komme ich
- wieder. [musik] Im Sommer wächst der Kle Winter, da schneit den Schnee, da komme ich wieder.
- [musik] Es trau an Berg und Teil, wo ich [musik] viel tausend mal bin drüber gegangen.
- Das hat deine Schönheit [musik] gemacht, hat mich um Schlaf gebracht mit großem Verlangen. [musik]
- Das Brünlein rt und rauscht wohl unter dem Hollerstrauch, wo wir [musik] gesessen. zu meinem Glockenschlag hat Herz an Herz
- gelegen. Das habe ich vergessen. [musik] [musik]
- [musik] Ad nun gute Nacht. Und jetzt wird der Schluss gemacht, dass ich muss scheiden. Im Sommer [musik] wächst der Klee, im
- Winter da schneit den Schnee, da komme ich wieder. [musik] Im Sommer wächst der Klee, im Winter [musik] da schmeckt die Schnee, da komme
- ich wieder. [musik]
- โ [musik]
- [musik] [musik]
- Nun ruhen alle Wie Menschenstät und Felder.
- Es schläft die ganze Welt. Ihr hab meine
- Sinneen [musik] auf auf ihr sehen [musik]
- was eurem Schöpfer wohlgefällt. Der Trag ist nun vergangen.
- Die goldenen [musik] Sternlein prangen am blauen
- Himmelsil. [musik] So will ich [musik] auch wohlen,
- wenn mich wird Gott erhoen [musik] aus diesem schnöden Jahmetal.
- Der Leib [musik] heilt nun zur Ruh. [musik] legt ab das Kleid und Schuhe,
- das Bild der [musik] Sterblichkeit. Die Seele [musik] aber wartet,
- bis sie im Licht [musik] begattet, den Rock der Ewigkeit.
- [musik] [musik]
- [musik] Zeit. [musik]
- [musik] Kein Feuer, keine [musik] Kohle kann brennen.
- So heiß als heimliche [musik] Liebe, von der niemand nichts weiß,
- [musik] von der niemand nichts weiß. Keine Rose, [musik] keine Nelke kann blühen. So schön
- als wenn zwei verliebte Seelen beieinandert [musik] stehen.
- Beieinander tun stehen. Dies [musik] Wald Vöglein singt, wenn es der Frühlingern
- [musik] geht. So dringt mir ins Herz deine [musik] liebliche red
- deine liebliche Red. Zwei [musik] Sternlein am Himmel, zwei Rosen im Hain [musik]
- Herz und das deine sind vom selbigen Schlag sind [musik] vom selbigen Schlag.
- Und [musik] willst du es wissen, wie treu ich es mein? So, setz [musik] einen Spiegel ins Herz mir hinein.
- [musik] Herz mir hinein und der [musik] Spiegel wird's weisen. Es ist nichts darin
- als Liebe und Treue [musik] und ehrlich. Sinn [musik]
- undrlicher sind. Herrlicher Sinn.
- [musik] meus
- den [musik] bleib bei [musik]
- uns denn es [musik] Mess
- werden und der Tag [musik] hat sich kenneig und
- der [musik] Tag hat sich geneiget und der Tag hat sich geneiget [musik] und der Tag hat sich geneiget. Und der [musik] Tag hat sich
- geneiget und der Tag hat sich [musik] keneiget
- und der Tag hat sich geneiget [musik] und der Trach hat sich geneiget.
- Und der Tag [musik] hat sich, [musik] denn es viel
- Abend wieen [musik]
- leise singt der [musik] Abend. nieder und das Tagwerk ist vollbracht.
- Will ich Jesus [musik] nochmals grüßen und dir sagen: [musik] "Gute Nacht
- will ich Jesus nochmals [musik] grüßen und dir sagen
- gute [musik] Nacht. Traulig still vom Tabernakel, [musik] hält die Himmelslamp wacht
- und die Englein [musik] singen leise, lieber Heiland, [musik] gute Nacht.
- Und die Englein singen [musik] leise. Lieber Heiland, gute Nacht. [musik]
- Heiland, gib uns deinen Segen. Schir mit deiner [musik] Gottesmacht mich und alle [musik]
- meine Lieben. Schenk uns deine gute Nacht, mich und [musik] alle
- meine Lieben. [musik] Schenk uns deine gute Nacht. Heiland darf nicht länger [musik]
- weilen. Blieb gern noch bei dir wach. [musik] Doch ich grüße dich von Herzen, [musik]
- lieber Heiland. Gute Nacht. Doch ich grüße dich von Herzen, [musik]
- lieber Heiland, gute Nacht. Guter Mond, du [musik] gehst so stille durch die Abend folk [musik]
- hin. deines Schöpfes weer [musik] Wille
- gab dir deinen frohen Sinn. Leuchte freundlich [musik] jedem müden in das stille
- Kämmer allein und ein Schimmer gieße Frieden [musik] ins bedrängte
- Herz hinein. [musik] [musik]
- Gute Mond, dir darf ich klagen, was mein Banges Herz [musik] kränk und an wen mit [musik] Stillen Fragen
- die betrübte Seele denkt. Guter Mond, du sollst es wissen, [musik]
- weil du so verschwiegen bist, warum meine Tränen [musik] fließen und mein Herz so traurig
- ist, [musik] Blicke sanft durchs Fenster Nieder. Schenke [musik]
- uns die süße Ruh. Guter Mond komm [musik] morgen wieder. Deckt die müde
- Erde zu. Alles ist nach Gottes [musik] Wille. Friede ruht auf dieser [musik] Welt.
- Guter Mund, du [musik] gehst so stille an dem blauen [musik] Himmelsz.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- Gute Nacht Stelle.
- [musik] Gute Nacht. So stille.
- Amen.