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Unüberwachtes Lernen (Unsupervised Learning) einfach erklärt! - Machine Learning Grundlagen

datasolut3:26 13.708 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 22 Zeilen
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  1. herzlich willkommen mein Name ist laurz hutke und ich zeige dir heute was unsupervist also unüberwachtes lernen ist unüberwachtes Lernen steht für
  2. unüberwachtes lernen also sozusagen dass der Algorithmus keine klaren Vorgaben gibt was er da lernen soll beim supervised learning ich habe es hier
  3. oben mal verlinkt ist es so dass der Algorithmus klare Zielvariablen bekommt aus den er lernen kann beim unsupweis learning ist das halt ganz anders es
  4. gibt keine klare Zielvariable die vorher gesagt werden soll viel mehr ist der Algorithmus sozusagen da drauf ja wird der Algorithmus sozusagen einfach auf
  5. die Daten losgelassen und er soll eigenständig Muster Zusammenhänge und Strukturen erkennen die dann wiederum genutzt werden kann können um ja
  6. interpretiert zu werden ja und Strategien abgeleitet werden können um Prozesse zu optimieren bekannte Beispiele für unsupervised learning ist
  7. vor allen Dingen die klaseanalyse also die Analyse dieag eigenständig Segmente Klasse und Gruppen erstellen kann aber auch Asso tionsanalysen die häufig für
  8. warenkorpanalysen eingesetzt werden oder dimensionsreduktion um Big Data wirklich visualisierbar zu machen und versteckte Muster in diesen großen Datenmengen zu
  9. erkennen ich möchte dir gerne das unsupervised learning wieder an einem Beispiel erklären dafür habe ich wieder unser bankdatenset zur Direktmarketing
  10. Kampagne mitgebracht und diesmal ignorieren wir hier diese Zielvariable und konzentrieren uns auf die anderen variab weil ich hat ja
  11. gesagt der Algorithmus möchte keine Zielvariable haben und so ein klassealgorithmus der nimmt Daten und versucht dann eigenständig diese Muster
  12. und Gruppen und Segmente zu bilden in der Regel gibt man so einem Algorithmus schon auch vor wie viele Segmente er bilden soll es gibt auch Verfahren um zu
  13. ermitteln was sozusagen der der das die optimale Anzahl von den klastern ist aber an einem einfachen Beispiel ist es so dass D wir jetzt sozusagen hier in
  14. zweidimensionalen Beispiel versuchen würden sagen wir mal wir wollen dem Algorithmus vorgegeben er soll drei Klaster finden dann würde dieser
  15. Algorithmus eigenständig in die Daten gucken und natürlich versuchen möglichst trendscharfe klasster zu finden mach das jetzt hier mal exemplarisch vielleicht
  16. hier Kaser 1 Cluster 2 und Cluster 3 und so werden alle Datensätze einem Kluster zugeordnet und man kann im Nachhinein dann auch explorativ ergründen warum hat
  17. der Algorithmus das gemacht also anhand der sage ich mal jetzt des Umsatzes das jetzt hier Umsatz und Alter als Beispiel mal könnte man erklären warum diese
  18. Gruppen gebildet wurden diese Gruppen können dann jetzt z.B an unserem bankbeispiel genutzt werden um Marketingkampagnen genauer zu schnüren
  19. oder auch Information zurück in das Produktmanagement zu geben um neue Produkte zu entwickeln oder ja einfach Prozesse zu optimieren also wir haben
  20. gelernt unsupervised learning ist anders als super we learning der Hauptunterschied ist dass man sozusagen keine Zielvariable bekommt und der
  21. Algorithmus eigenständig Informationen und ja Muster und Zusammenhänge aus den Daten extrahieren möchte und kann ich hoffe dir hat das Video gefallen und ja
  22. du abonnierst den Kanal bis dahin R und hutke

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