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Caritaskongress 2023: Der Festakt zum 125-jährigen Jubiläum der Caritas
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 782 Zeilen
- das machen wir gemeinsam das war's und wir gemeinsam du und ich das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam
- du gehst hallo woran glaubst du hast du dieselbe Religion und kennst du
- deine Show hallo [Musik] ich bin ganz gespannt ich möchte dich so gern kennenlernen
- miteinander nicht allein wir gemeinsam wir wollen die Zukunft gestalten und du sollst dabei sein
- [Musik] das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich
- das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und dich lass uns zusammen durchs Leben geht wir können uns auch ohne Sprache verstehen
- lass uns zusammen in die Zukunft sehen wir wollen Begegnungen Leben und zueinander stehen [Musik]
- wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich das machen wir gemeinsam was machen wir gemeinsam du und ich
- [Musik] bin einzige [Musik]
- Mainz das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du räumst [Musik] wir gemeinsam das machen wir gemeinsam
- herzlich willkommen zum Festakt des deutschen Caritas Verbandes wir freuen uns sehr dass wir sie gleich drei Mal als Publikum haben herzlich willkommen
- den kongressteilnehmenden die den caritaskongress schon seit gestern mitgucken die einfach ein Ticket gekauft haben herzlich willkommen den Zuschauern
- auf Youtube die uns jetzt gerade gucken am 26 Januar 2023 und vielleicht irgendwann auch in der Zukunft wenn sie sich die Aufzeichnung anschauen und
- herzlich Willkommen an Sie liebe Gäste hier in der St Elisabethkirche in Berlin-Mitte schön dass Sie alle da sind das sage ich Miriam Janke ihre
- Moderatorin heute wirklich im Namen aller die für die Caritas in Deutschland arbeiten das sind ungefähr 700.000 Menschen in so ca
- 500.000 Ehrenamtliche die noch dabei sind in ca 25.000 Einrichtungen grobe zahlen aber Sie bekommen eine größeneinordnung wer hier alles
- stellvertretend durch mich spricht wir feiern heute 125 Jahre Caritas und um sie mal abzuholen was wir schon erlebt haben ich habe den Kongress
- gerade erwähnt wir haben gestern schon mit einigen hundert teilnehmenden Austausch gehabt Gespräche Interviews und sie mit dem Festakt heute sind auch
- ein Teil von diesen Kongress das Motto des Kongresses ist Himmel und Erde das machen wir gemeinsam und da wir das gemeinsam machen haben wir jetzt am
- Anfang auch keinen klassisches Grußwort sondern ein Gespräch und das führe ich natürlich mit der Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes und das ist
- Eva Maria [Musik]
- wo wir jetzt hier stehen das ist eine super Punkt um zu starten wir stehen nämlich inmitten des flammenkreuzes der Caritas genau wir stehen inmitten des
- flammenkreuzes und um uns herum sind ganz viele tolle Menschen und gestatten Sie mir dass ich zum Auto bringe wie toll das ist dass
- sie alle da sind herzlich willkommen ihnen allen und einige von ihnen möchte ich doch ausdrücklich begrüßen ich glaube es ist gebietet die Forum bei
- einem solchen Anlass dass man den Versuch unternimmt einige wenige hervorzuheben auch wenn sie uns alle gleichermaßen wertvoll und willkommen
- sind sie im Land und sie hier in der Kirche unter uns ist und das ist mir eine ganz besonders große Ehre das zu sagen der Nuntius schön dass sie den
- Heiligen Stuhl hier ja vertreten sie sind der Botschafter des Heiligen Vaters in Deutschland lieber Herr tennewitch schön dass Sie bei uns sind
- wenn wir das mit dem Applaus jedes Mal machen kommen wir völlig aus der zeitregie und dann bricht mir die Frau Janke zusammen das darf ich nicht
- verantworten also ich mache das jetzt etwas summarisch und ich will dann auf den leeren Platz verweisen da sitzt nämlich Frau Pauls die
- Familienministerin wundern Sie sich nicht sie ist jetzt durch Verpflichtungen im Bundestag noch gehalten das führt dazu dass wir das
- Programm auch ein bisschen umstellen müssen begrüße sie aber ganz herzlich zusammen mit den zahlreichen Staatssekretärinnen und Staatssekretärin
- mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung mit den MdBs die ich natürlich der Form halber eigentlich hätte zuerst senden müssen
- ist mir durchaus bewusst dass sie Legislative einen noch höhere Wertschätzung verdient viele MdBs die da sind ich möchte sie
- nicht alle namentlich nennen schön dass Sie da sind auch einige ehemalige MdB ist damit ihre fortdauernde Wertschätzung zum Auszug bringen wir
- haben auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterhalb der staatssekretärsebene mit denen wir eng zusammenarbeiten aus verschiedenen
- Ressorts hier auch aus dem Bundeskanzleramt was ich nicht unerwähnt lassen möchte weil da doch viele Fäden zusammenarbeiten und wir haben auch aus
- den nachgeordneten Behörden hochrangige Vertreter damit meine ich jetzt nicht mein Mann obwohl das auch zu treffen würde sondern ich meine die hochhaltigen
- Vertreter aus der Deutschen Rentenversicherung und den Präsidenten des Bundessozialgerichts keine echte nachgelagerte Behörde und das ähm den
- Präsidenten des BamS also schön dass Sie alle hier sind und dass sie uns damit die Ehre erweisen ich freue mich aber natürlich ganz genauso lieber Bischof
- Betzingen ich habe das ja eben schon gesagt dass sie auch hier bleiben können und gleich noch zwei Sätze auf der Bühne mit uns sprechen werden ich ich muss das
- zu Ende machen Frau Janke da sitzt nämlich die bagfw Familie und ich finde das so toll dass ihr in so großer Teil da seid dass alle Mitgliedsverbände da
- sind wir fühlen uns als Teil dieser Familie der Wohlfahrtspflege wir fühlen uns in dieser kollegialen Zusammenarbeit getragen lass uns weiter das machen wir
- zusammen leben dann werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein für die Menschen in Not die uns dringend brauchen und dann drehe ich mich noch
- einmal um weil das ist eigentlich so der Hauptblock der Caritas Familie sitzen auch im ganzen Saal verteilt aber hier
- ganz wichtige Menschen aus dem Caritas Rat vizepräsidentinnen caritasdirektorin und allen will ich namentlich erwähnt lieber Herr Krämer
- schön dass Sie da sind und da sie zusammen mit klarer Ulrich sozusagen die Generation derer vertreten die tatsächlich in den 125 Jahren Geschichte
- geschrieben haben ich weiß dass auch relativ Puschmann Herr näher herroth andere werden heute auch gerne hier schön dass sie es möglich gemacht haben
- es ist uns eine ganz große Ehre [Applaus] Stimme und das ist sehr gut in dem Fall war es gerade ihr Ohrring der so
- geklappt hat und gegen das Mikro schlägt darf ich in den abnehmen machen Sie es gerne selbst den rechten Ohrring wenn dann müssen sie es machen ne darf ich
- okay super ich lege den mal hier an Bühnenrand wir holen ihn nachher wieder würde ich mal sagen für die notleidenden oder so ja ich hatte gestern auch nur
- einen an ich hatte so Flügel an weil das Thema ja Himmel und Erde ist und ich habe auch eine Flügel ausgezogen also wir waren so ein bisschen so unterwegs
- aber so verstehen wir uns viel besser prima okay flammenkratzer Caritas dann haben wir stehen geblieben wir stehen mitten
- drinne und ich finde das ist eigentlich drückt alles aus für was die Caritas tatsächlich steht das stimmt ich finde das ich bin auch ein riesen Freund des
- flammenkreuz ist das muss ich dir jetzt sagen Michael ich meine ihr seid der einzige Caritasverband der das flammenkreuz nicht mehr so richtig im
- Logo für die Caritas Österreich ansonsten weltweit alle Caritasverbände haben dieses flammenkreuz das 1920 erfunden worden ist und seither in
- kleinen Modifikationen die in die ganze Welt hinaus ich verbreitet hat wo immer man hinkommt man erkennt es sofort wieder und es hat zwei
- Elemente es hat das Kreuz und es hat die Flammen und dieses Kreuz dieses quadratisch also dieses gleichschenklige Kreuz finde ich ist so ein Kreuz wie man
- das auch dann macht wenn man sich selber was markieren will das ist eine wirkliche Markierung des Ortes wo die Caritas gebraucht wird wo die Not am
- größten ist da machen wir unser Kreuz und sagen hier ist unser Ort und die Flammen zeigen das ist dafür Herzblut braucht dass die Leidenschaft uns trägt
- und eben diese pfingstflammen dazu beitragen dass in anderen Welt wir uns verstehen dass wir die Botschaft verständlich machen und mit unserem
- konkreten tun auch wirklich Wärme erzeugen können Zusammenhalt produzierenden ganz tolles Logo vielleicht haben sie von dem Festakt
- auch schon erfahren bevor sie die Einladung bekommen haben denn es gibt eine jubiläumsbriefmarke die die Caritas
- bekommen hat zur 125 Jahre Asien dabei sehr schick und das eigentlich so eine eigene kleine Kunstform die man dann sozusagen gewidmet bekommt und wo
- eigentlich symbolisch komprimiert all das noch mal drin ist was wir gerade besprochen haben das flammenkreuz und das eine schöne Ehrung finde ich ja toll
- also wir waren ganz froh dass die Post uns dieses postleitzahlzeichen sonderwert Zeichen geschenkt hat sozusagen und wir hatten ja auch eine
- ganz tolle Veranstaltung in Köln an unserem Gründungstag am Gründungsort wo wir ja gefeiert haben die Marke und das was sie ausdrückt
- ich glaube wir können mal kurz nach 1897 gehen ganz ganz kurz und die Gründungsidee überlegen von damals die bis heute in diesem Logo symbolisiert
- ist und in dieser Kraft in der wir hier stehen wo wir das Kreuz machen wo die Leidenschaft da ist was war die Gründungsidee der Caritas genau wie ich
- schon gerade sagte in Köln 1897 im Schatten des Domes aber in einer ganz profanen Location im fränkischen Hof da Kneipe würde man sagen da kamen die
- Menschen zusammen die schon jahrelang vorher gesagt hatten es kann nicht sein dass diese wunderbare caritasbewegung des 19 Jahrhunderts wo an so vielen
- Stellen Menschen sich begeistern lassen für die Hilfe der Menschen in Not dass die so zersplittert bleibt dass sie kein Dach hat es braucht eine
- gemeinsame Organisation und politisch besser gehört zu finden um wirksamer zu sein um diese Gemeinsamkeit auch voneinander Lernens
- konsequent zu choreografieren und diese Gründungsidee des das machen wir gemeinsam die trägt sich bis heute und ist eigentlich heute wichtiger denn je
- denn ich glaube wir spüren in einer so komplexen Welt kann nicht jeder das Rad neu erfinden müssen wir voneinander lernen und diese dieses zutrauen dieses
- Miteinander auf dem Weg sein das drückt das Logo aus das drückt die Marke aus und das war die Idee von Lorenz Werthmann und denen die mit ihm zusammen
- den Verband gegründet haben und diese Idee ist ja auch dafür da um gegen die Ohnmacht etwas zu tun das ist ein Begriff mit dem sie als Mensch und auch
- als Organisation ja immer wieder zu tun haben angesichts von Krisen Kriege Katastrophen wie sind wir trotzdem weiter handlungsfähig wir sind wir
- engagiert und wie gehen wir mit dieser Ohnmacht um und ich habe gesehen sie vor kurzem eine Statistik getwittert da ging es darum dass junge Menschen gefragt
- wurden diese selbstaussage ich kann etwas gegen die Ohnmacht in der Welt tun und das da kam was erschreckendes raus ehrlich gesagt also
- was was hat sie da was kam daraus und was hat sie dabei bewegt ja tatsächlich ist das etwas was mich auch persönlich sehr umtreibt
- woher nehmen wir die Kraft wo wir nehmen auch die jungen Menschen die Kraft in einer Welt die so komplex ist wo man das Gefühl hat die eigene Anstrengung kann
- ja doch nichts ändern am Ende sind die Putins dieser Welt die über die Schicksale der Menschen bestimmen wie können wir doch immer wieder neu Mut
- fassen mit den kleinen Schritten mit dem eigenen Engagement zu helfen und diese Sorge dass die dieser zukunftsmut verloren gehen könnte hat mich der ist
- größer geworden als ich die zitierte Statistik sah da hat man die 15-Jährige sind pisa-umfrage gewesen hat man 15-jährige einerseits gefragt
- wie wichtig ist es euch dass ihr die Probleme der Welt die Klima Probleme dass sie sie wahrnimmt und da haben auch in Deutschland über 70 Prozent der
- Jugendlichen gesagt jawohl das finden wir wichtig dass man hinschaut damit lag Deutschland im Mittelfeld aber auf die Frage glaubt ihr dass ihr mit
- eurem eigenen Tun etwas ändern könnt das ist was beitragen könnte zu Verbesserung der Welt haben in Deutschland nur 40 Prozent der Jugendlichen mit ja
- geantwortet und damit liegt Deutschland auf dem letzten Platz auf dem weltweit letzten Platz und ich finde das kann uns nicht egal sein wir als Caritas wir als
- Wohlfahrtsverbände müssen nach Wegen suchen wie wir den jungen Menschen Mut machen können dass es sich lohnt den ersten Schritt zu tun das zu tun was man
- in den eigenen Kräften hat und das dann andere hinzukommen die den Ball aufnehmen die gemeinsam helfen und da sind wir ja dann schon wieder bei der
- Gründungsidee andere die uns helfen das nehme ich mal auf dieses Stichwort wir holen uns an dieser Stelle theologische Verstärkung
- und die kommen von Bischof Georg betzing aus Limburg und das ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz [Applaus]
- [Musik] [Applaus] ja was haben sie mitgebracht ja habe ich
- extra mitgebracht weil wir gestern uns gefragt haben was ist eigentlich die theologische Frage die wir an dieser Stelle an sie haben lieber Bischof
- betting und da viel mehr noch mal ein warum wir diese Kirche eigentlich ausgewählt haben als Veranstaltungsort es war nämlich vor
- zwei Jahren hier eine wunderbare Ausstellung Castle project wo da wo sie jetzt alle sitzen ein riesiger echter war lag ein Wahl der in Südafrika
- gestrandet war und den ein Künstler präpariert hatte so dass aus diesem Wahl ein Kunstwerk geworden war und als ich diesen Wahl und dieses dieses Bild zeigt
- war die Projekt Skizze sozusagen das Künstlers der aufgezeichnet hat wie er den Wald hier reinlegen wollte und als ich den Wahl
- sah in der Kirche habe ich sofort an Jona gedacht an die Geschichte von Jona im Wal ich hatte das Gefühl hier liegt dieser Wahl dieser jona-wahl und der hat
- keine Lust mehr die Jonas dieser Welt immer wieder neu auszuspucken ja all diese Feiglinge die sich verdrücken und die Angst davor haben diesen göttlichen
- Auftrag zu erfüllen und da hat als wir da gestern darüber sprachen haben gesagt da brauchen wir so ein bisschen Theologen gerade wie das eigentlich mit
- dem Jona ist und warum der dann am Ende doch nach in den Wege gegangen ist und vielleicht können Sie die Geschichte noch mal zu Ende erzählen
- ja sie haben eigentlich schon alles gesagt das kann nicht sein doch theologisch super ausgelegt also das ist
- ja ein weisheitliches Buch das jona-buch und der Wahl spielt in der Rahmenerzählung eine Rolle und tatsächlich
- gott hat einen Auftrag für uns und der heißt menschenretten Menschen retten ihre Seele aber auch ihren Leib sie ganz retten und dazu braucht er andere
- Menschen und die ruft er und es gibt brückeberger und wahrscheinlich gibt's in jedem von uns auch ein Teil der sich gern drücken will und dann läuft man weg
- und Gott kriegt uns auf irgendeine Weise kriegt er uns der Wahl das heißt ja auch die ganze Schöpfung setzt Gott mit ein um Menschen leben zu retten und das
- tolle an der Geschichte finde ich ja an der Jona Geschichte das obwohl das ja oh mein Gott hier behalten Sie das das ist unser unsere
- Briefmarke also obwohl das dagegen jede Wahrscheinlichkeit war dass die Bürger
- von diesem komischen Jona da gehören schenken würden tun sie das sie haben sich bekehrt und Gott hält sein
- Versprechen ne absolut ja ich meine das ist ja unser Glaube insofern das was sie eben sagten um Tran zu bleiben brauchen wir Menschen
- irgendwie einen langen Atem es gibt ja viel verstörendes und die Verunsicherung kann ich denn mit dem was ich bewirken kann überhaupt in dieser Welt was ändern
- die ist ja da also ich erinnere mich dass Papst franziskus das in laudato sie sehr ausführlich auch expliziert und da ist es wichtig zu wissen Mensch wir
- geben uns doch in den langen Atem Gottes hinein und der hat das Ganze im Blick und damit zu wirken ich finde das immer noch etwas Großartiges ja und die Leute
- die nicht sonst zutrauen haben dass dieser unsichtbare Gott uns irgendwie dabei hilft bei diesen schweren Projekten die können dann dadurch dass
- sie einen Mitstreiter finden diese Zuversicht gewinnen und glaube das ist so die die caritasgeschichte ne genau also an der
- Seite von Menschen denn wir glauben ja ob ich jetzt um Gott weiß oder an Gott glaube das ändert ja nichts daran dass Gott diesen langen Atem hat aber wir
- können dann füreinander diese Stütze sein ich danke Ihnen dass Sie soeben mal kurz auf die Bühne zu uns gekommen sind danke
- schön und kleiner Programmhinweis weil wir gerade über die ohnmachtssprachen wir
- machen uns nachher im Gespräch mit zieht sie dann gerembar auch noch mal auf der Suche nach Kraftquellen die wir haben um mit dieser Ohnmacht umzugehen so jetzt
- noch kurz wenn nicht ganz schön wenn wir auf das Thema Tanz kommen weil der Festakt heute wird immer wieder von Tanz begleitet und warum haben sie sich Tanz
- ausgesucht gewünscht und z.B keine historische Festrede genau das muss ich jetzt eben noch erklären der ein oder andere von Ihnen wird sich sicher
- gedacht haben so ein wichtiger Verband ne 125 Jahre alt auch von seiner Gründungsgeschichte her so auch Wissenschaft ausgerichtet wir haben es
- gestern beim Kongress schon gehört in dem Gespräch mit Mikey ihren Kim dass dieses not sehen verstehen und Handeln ja auch Teil unserer Geschichte ist also
- wir sind auch Wissenschaft ausgerichtet man hätte sich ein prominenten Caritas Wissenschaftler einladen können der uns noch mal richtig
- schön erklärt hätte wie das mit 125 Jahren Geschichte war aber wir haben gedacht letztlich wird es dann doch zu schwer es hat nicht die Leichtigkeit die
- wir eigentlich brauchen um in die Zukunft zu gehen und die leichteste Form in den in die Zukunft zu gehen ist in die Zukunft zu tanzen und jetzt freuen
- wir uns dass heute durch das Programm durch die Wortteile des Programms tatsächlich Leo gnazi und seine
- company will ich mal sagen uns führen und uns hineinnehmen in eine ganz andere Form der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Deutschen
- Caritasverbandes ich hoffe sehr dass Ihnen die Bilder in Erinnerung bleiben und das wird dann hinterher sagen ups jetzt habe ich eigentlich erst richtig
- verstanden wie das war mit der Caritas Feste werden ja durch die feste durch die Gäste die da sind auf jeden freuen wir uns heute noch
- auf jeden freuen wir uns heute noch ich soll jetzt die ganze Liste aus okay also ich fange mal an und dann gucken wir mal ob ich wichtige vergessen habe in jedem
- Fall Stichwort reichen wie man so schön sagt in seinem Fragebogen okay eigentlich wollten wir anfangen mit der nationalen Ebene sie werden gleich alle
- Gäste noch begrüßen dass er groß dann dabei ist und der Herr Hugo und das werden sie alle sagen also Frau Pause im ersten Segment dann aber jetzt getauscht
- Kommissar Schmidt der EU-Kommissar der die europäische Dimension zusammen mit Michael Landau hier hineintragen wird und für die internationale Dimensionen
- sind wir natürlich absolut geehrt und freudig das zieht sie dann gar heute hier ist als unsere Gedanken war wir sind total gespannt auf
- das was wir hören werden zu dem was Ubuntu und Nächstenliebe zukunftsweisend verbindet kommt der Fall wir danken Ihnen und ab
- jetzt dürfen sie einfach Zuschauerin werden und den Festakt genießen viel Spaß dabei
- [Musik] was ist die Caritas das haben wir eben in Worte gepackt und jetzt lassen wir
- uns das von einem anderen Medium erzählen den Tanz [Musik]
- [Musik] [Applaus] [Musik] 9 november 1807 und 90
- [Musik] bis warm im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen sozialen Folgen der industriellen Revolution waren
- unüberwache [Musik] völkerung und Handeln das ist der Anspruch der Caritas des Wohlfahrts der
- katholischen Kirche [Musik] 1939 in der Nachkriegsnot schlägt die Stunde der Frauen in Paderborn etwa
- Kochen caritas-helferinnen in sieben hoffentlich mehr als 2000 mal das was ich erlebe 33 [Musik]
- Station der Grundlage christlicher Nächstenliebe wird Menschen geholfen das seit der Gründung des Verbandes im Jahre 1897
- [Musik] 20022
- [Musik] [Musik] wird wie sein Vorgänger mehrfach von der
- Gestaltung der auf der Reise war sie hat ihre Entscheidung getroffen Menschen und der letzten Lebensphase zu begleiten
- [Musik] 1949
- oder Schuhe für Kinder haben und bestimmt wichtig für jeden so eine Krise zu durchleben und damit klar zu
- kommen [Musik]
- [Musik] 68
- [Musik] das schaffen hier einsetzen
- [Musik] [Musik]
- [Musik] ja wir haben ein europäisches Thema heute
- auf der Agenda und warum haben wir das getan weil wir turbulente Zeiten gerade erleben in Europa und deshalb reden wir jetzt darüber wie wir
- in Europa das gefährdete wir retten können das bespreche ich mit unseren Gästen und die bitte ich schon mal auf die Bühne und zwei davon sind analog
- hier und einer wird online zugeschaltet sein und ich bitte ganz herzlich Frau Jachmann Wilma unter Landau auf die Caritas Bühne
- [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus]
- ein Landau haben wir gerade schon erwähnt bekommen ohne das flammenkreuz haben wir gehört von Fall wer jetzt kommt der Fall also Präsident der
- Caritas Europa und der Caritas Österreich seine Rolle hier eine Runde ist natürlich europäischer Blick der Caritas und vielleicht auch ein bisschen
- alter Hase weil sie seit 27 Jahren tatsächlich dabei sind Renate yachmann will man nebendran ist Vizepräsidentin des Deutschen Caritasverbandes übrigens
- eine von vieren und sie ist auch hauptamtlicher Vorstand das Fachverbandes SKF Sozialdienst katholischer Frauen und die Rolle hier
- in der Runde außer Caritas ist auch so ein bisschen der praxisblick glaube ich den haben sie auch ein Landau aber sie waren auch wirklich zehn Jahre im
- lokalen Caritasverband und haben zum Beispiel selbst in der Schwangeren Beratung gearbeitet so und die Nummer 3 kommt aus Brüssel
- und der dritte in der Runde ist uns zugeschaltet und das ist Nicolas Schmid ich habe gleich meine Frage wie spreche ich sie richtig aus Smite oder Schmidt
- so richtig schmissig wie ist es richtig Schmitz Schmidt prima das ist einfach sie sind ja Luxemburger und ich dachte
- vielleicht ist es ein bisschen eleganter sweet oder so also Nicolas Schmidt ja gut prima er ist EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte halt
- also hier in der Runde natürlich die Rolle der Politik auf europäischer Ebene und er ist zentrale Ansprechpartner in der EU-Kommission für unsere Caritas
- Themen und offenbar auch ein Sprachtalent also herzlichen Dank Herr Schmidt dass Sie mit uns Deutsch sprechen
- lassen Sie uns mit dem wir anfangen in dieser Leitfrage wie retten wir in Europa das gefährdete wir und Frau Jachmann Wilmer sie haben eine ganz
- klare Botschaft mitgebracht sie sagen ich muss mich im wir eingeschlossen wissen was meinen Sie damit und wie geht das ja ich habe gestern als ich so durch
- Berlin ging noch mal überlegt wie kann ich das in einem Symbol zum Ausdruck bringen was ich eigentlich meine und da ist mir am Bahnhof eine Box in die Hand
- gefallen die habe ich ein bisschen umfunktioniert aber warum habe ich das mitgebracht weil wenn sie sich das wir angucken in der
- Mitte steht das ich und ich glaube was ist denn das wir dass wir funktioniert nur wenn das ich wenn jeder Einzelne sich gemeint weiß dass
- erfahren kann und sich auch mitgenommen fühlen kann und leider ist die Wirklichkeit ja oft so dass viele Menschen gerade für die und mit denen
- wir arbeiten sich nicht mitgenommen fühlen sich überfordert fühlen in der Komplexität wir hatten vorhin das Stichwort Ohnmacht sie erleben Ohnmacht
- um es ein bisschen abzukürzen letztendlich er wächst aus Ohnmacht aus nicht verstanden sein auch dann sowas wie Hass und Hetze und deshalb glaube
- ich dieses wir es muss uns gelingen eine Balance hinzukriegen jedes einzelne ich in der Mitte zu halten und das ist ein Balanceakt ich glaube nicht dass das wir
- heute gefährdeter ist als früher es ist immer wichtig dass wir die Balance hinkriegen und da kommen wir nachher noch mal drauf sonst sage ich zu viel
- Landau sie haben eine Botschaft mitgebracht ich dem Vorgespräch habe ich so einen Satz von ihnen gehört der schließt da
- super an nämlich dass wir wird durch viele einzelne gerettet meinen sie dasselbe was Frau Jachmann will mal gerade gesagt hat dieses ich in die
- Mitte nehmen ich glaube eine der zentralen Erfahrungen im Bereich der Caritas ist
- dass jede und jeder von uns etwas bewegen verändern und gestalten kann es liegt auch an uns wie die Wirklichkeit aussieht in der wir leben und es kommt
- dabei auf jede und jeden einzelnen an ich glaube darüber hinaus aber zugleich dass wir einander als Menschen wesentlich brauchen von unserem Wesen
- her wir sind aufeinander verwiesen schon die ganz basalen Dinge der eigenen sprach herzlich keiner von uns beigebracht wir brauchen einander
- wesentlich wir sind hineingestellt in eine Schicksalsgemeinschaft aus der keine und keiner ausgeschlossen aus der aber auch keinen und keiner sich der
- hohen stellen darf aber ich würde bevor ich auf das vertieft noch mal eingehe ein einfach eine Gratulation sagen wollen es ist der 125ste Geburtstag des
- Deutschen Caritasverbandes und die der Deutsche Caritasverband die deutsche Kaiser das ist eine ganz wichtige taktgeberin des sozialen in
- Deutschland aber weit über Deutschland hinaus inspirierend für die Familie Caritas in Europa und weltweit gesehen und Takt
- gegenüberinnen im Miteinander letztlich auch der Bundesarbeitsgemeinschaft freie Wohlfahrt und
- weil du vorher das flammenkreuz erwähnt hast eine kleine Bemerkung dazu es gibt ja die Versuchung es gibt die Versuchung zu sagen Caritas das ist ein
- Gemälde grau in grau die Abteilung Kram und Leid in der Gesellschaft und ich sage immer das Gegenteil stimmt wir haben mit der pfingstlichen Dimension
- des Glaubens zu tun und weil hier das gefährdete wir angesprochen ist und dann höre ich schon auf das schließt noch an den 125 Geburtstag an
- ich habe gelernt wenn man so ein Fest feiert gleich welche wenn das Lied ein zum Blick zur gleich welche gleich welche Zeit wir als chlorreich
- abgespeichert haben sie kehrt nicht wieder das ganz verlässlich aber der Blick zurück zeigt noch etwas ganz Entscheidendes denken Sie an die Zeit
- wie es damals war wie war die anfangsgeschichte die Zeit des Ersten Weltkriegs die Depression dazwischen nach dem Zweiten Weltkrieg
- und weiten sie den Blick auf Europa und die Welt das zeigt wie viel hat sich in diesen 125 Jahren zum Positiven verändert wir
- haben den Mut die Fantasie die Möglichkeit die Mittel Gegenwart und Zukunft gut zu gestalten wenn wir das wollen was ich
- wenn ich für etwas werden möchte hier wenn ich eine Sache hätte gerne die sie mit hinaus nehmen dann jede und jeder von uns kann etwas bewegen und
- verhindern zum Guten es kommt auf jede und jeden einzelnen es geht um Zusammenhalt und Zuversicht was nähern wir in uns was nähern wir in uns weil
- wir vielleicht wie Bischof Betzingen die mich noch mal für sein inspirierende Predigt Danke gesagt hat vielleicht oft beides in uns spüren was nähern wir
- diesen Zukunftsoptimismus die Schärfung des positiven Möglichkeiten sind wir haben kein gefährdet dass wir wir haben ein
- starkes wird davon bin ich zutiefst überzeugt Herr Schmidt den Blick zurück den Herr Landau gerade angesprochen hat den haben
- sie auch denn sie sind schon lange in der Politik und in ihrer jetzigen Rolle als EU-Kommissar sind sie für die soziale Dimension und auch
- Sozialschutzsysteme in Europa zuständig wie steht es denn jetzt 2023 um unser europäisches wir wenn Sie mir diese riesige Frage erlauben an
- diesem Tag ja vielen Dank erstens bedauere ich ein wenig direkt in Berlin dabei zu sein aber es ist gut dass die Technik uns
- trotzdem erlaubte diese meine Präsenz in Berlin zu sichern zweitens möchte ich natürlich der Caritas Deutschland für 125 Jahre für
- diesen schönen Geburtstag alles Gute wünschen es ist ja so dass wir auch in der Zukunft die Caritas brauchen sie haben darauf hingewiesen wie in
- Ferienzeiten die Caritas gehandelt hat und ich mag diese dieses Wort not erkennen und handeln es geht ja hier gerade ums handeln auch und das
- trifft natürlich auch auf Europa zu dass wir in Europa ist ja auch dieses Gefühl einer Gemeinschaft anzugehören wir müssen den Menschen das Gefühl geben
- dass sie Teil Europas sind und das in diesem Europa jeder zählt und dazu gehört natürlich gerade eben auch die soziale Dimension in Europa dass sich
- einsetzen für viele sozialen Probleme für die Lösung dieser sozialen Probleme und einfach das natürlich in Europa immer
- wieder auftritt und das ja auch uns verbindet ist das Wort Solidarität und Solidarität heißt ja eigentlich dass wir betonen wir wir haben gemeinsame
- Interessen und wir haben das gemeinsame Interessen zusammen zu stehen und gerade in dieser Zeit der Krise wir kommen aus der Krise heraus wo ja auch die
- Gesellschaft sich wieder stärker auf das vier bezogen hat auf die Notwendigkeit des Solidarität und nicht nur im nationalen Rahmen sondern auch im
- europäischen Rahmen heute stehen wir in einer Zeit wo Krieg wieder in Europa stattfindet was sich eigentlich keiner so richtig vorstellen konnte und da ist
- europäische Solidarität das ist das heißt dass das europäische wir wieder eine zentrale Rolle spielen muss um aus dieser Krise herauszukommen auch
- Solidarität natürlich unter uns unter und hauptsächlich auch Solidarität mit der Ukraine mit dem ukrainischen Vater Herr Schmidt sie kommen genau zu dem
- Thema eine große Gefährdung gerade in Europa also wir haben viele vom korruptionskandal im Parlament bis Austritt von Mitgliedsländern Pandemie
- Inflation aber den Krieg haben sie gerade angesprochen und er bringt natürlich wahnsinnig viele soziale Herausforderungen für Europa mit sich
- zum Beispiel die Aufnahme von geflüchteten Menschen in anderen Ländern damit wir wirklich mal so ein Überblick bekommen wie geht die EU damit um
- konkret zum Beispiel mit Hilfsprogrammen ja die EU hat ja sofort reagiert wir haben also die Möglichkeit gehabt auch
- über eine Richtlinie die den Menschen den geflüchteten aus der Ukraine sofort die Möglichkeit zu geben nicht nur ihre soziale Rechte
- einzufordern sondern auch auf den Arbeitsmarkt zu kommen den Kindern die Möglichkeit zu geben dass sie auch schulische Bildung bekommen all das hat
- Europa natürlich unterstützt und ich möchte da auch sagen dass individuell auch in allen
- Mitgliedstaaten die Menschen die geflüchteten aus der Ukraine sehr positiv aufgenommen haben da entstand auch ein wir eine Solidarität
- mit den geflüchteten werden viele Menschen haben geflüchtete aus der Ukraine beherbergt sie haben sich um diese Menschen viele Kinder ja
- weil wir ja wissen dass viele Frauen und Kinder geflüchtet sind auch Sorge getragen Europa hat eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen nicht nur
- finanzielle natürlich haben wir auch versucht die Mitgliedstaaten besonders die die direkt betroffen sind und nicht ich denke da für Polen aber auch die
- baltischen Staaten die ja Herr Schmidt hängt mal kurz in einer sehr nachdenklichen Pose dem Thema
- angemessen dürfen wir vielleicht was einwerfen sehr gerne
- nein ich finde das alles sehr sehr richtig und das können wir unterstützen ich habe zwei oder drei kurze Gedanken einmal finde ich es großartig es hat
- sich wieder gezeigt dass die ganze Wohlfahrt Ehrenamt wie Hauptamt in der Not sofort da ist und nicht erst fragt wer bezahlt und wie geht das sondern es
- wird gemacht es Punkt eins Punkt zwei werden wir nicht müde zu sagen wir wünschen uns dass alle Menschen die geflohen sind oder in Not sind genauso
- gut behandelt werden wie man sich bemüht hat jetzt die fliehenden aus der Ukraine zu unterstützen ich muss das nicht ausführen ja
- [Musik] und und das damit natürlich auch verbunden
- ist das haben wir jetzt wieder erlebt dass wenn die Menschen hier sind wir Verwaltung also in Arbeit bringen und so weiter und so fort auch das will ich
- nicht ausführen da wird der Kommissar sicherlich noch was sagen können erlauben Sie mir ich Schaltung steht ja noch nicht und einen letzten Gedanken
- den muss ich einfach loswerden ich weiß nicht ob sie ihn auch so geht in den letzten Wochen zusehend treibt mich echt eine große Sorge um ich
- unterstreiche aus tiefstem Herzen den Satz wir müssen alles tun dass die Ukraine nicht besiegt wird aber den Satz den ich jetzt immer wieder höre wir
- müssen auch alles tun das Russland besiegt wird der macht mir Angst ich wünsche mir dass wir nicht alle nur zu Expertinnen und Experten jetzt wir waren
- es erst in der Pandemie ne da waren wir alle virologin jetzt sind wir alle irgendwie kennen wir uns mit mit Geschützen und ähnlichem aus ich würde
- mir wünschen dass wir unsere ganze Kraft und Energie und Fantasie auch da reinsetzen wie gelingt uns ein Frieden ohne zu besiegen ich habe nicht die
- Lösung aber das glaube ich und da können Sie sicherlich auch noch was zu sagen das ist doch unser Anliegen ohne zu besiegen dafür zu sorgen dass nicht der
- unterdrückte die Unterdrückten besiegt werden ich habe auch so lange Kommissar noch in der Busse der Nachdenklichkeit ist
- wobei gerade die die Temperatur protective protection directive die temporäre die Richtlinie zeigt ja dass Europa sehr rasch handeln kann und
- wirksam und gut handeln kann ich bin persönlich überzeugt wir werden für die großen Themen die anstehen mehr und nicht weniger Europa brauchen aber hier
- bei dem Thema zum ersten klar ist das ist kein Sprint das ist ein Marathon die Hilfe in der Ukraine und den Nachbarländern wird einen langen Atem
- brauchen bin froh dass jetzt etwa Moldau auch die Aufmerksamkeit verstärkt erhält weil diese Aufmerksamkeit extrem wichtig ist zweitens wenn wo das wir wirklich
- spürbar ist dann in diesem gemeinsamen Einsatz da ist wirklich Europa zusammengestanden auch die caritas-familie und ich glaube es gibt
- ein paar Themen die anstehen ein ganz zentrales wie können die positiven Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen die keiner verlässt seine
- Heimat ohne Not die fliehen mussten auch nutzbar gemacht werden und im Thema der Ukraine wenn diese der temporärschutz ausläuft wird Überlegung wichtig sein
- und wie gelingt dann ein eine dauerhafte Integration für die die nicht werden zurückkehren können also ich glaube auch darüber so wie das bei der bundeskriegt
- der Fall gewesen ist gilt es heute schon nachzudenken Herr Landau stimmt es dass sie als Präsident der Caritas Europa bald in die Ukraine reisen hallo stimmt
- es dass sie bald in die Ukraine reisen als Präsident wird direkt von hier weiter in die Ukraine reisen und bin jedes mal extrem beeindruckt wenn ich
- mit etwa der Präsidentin der Ukraine zu tun habe werden Kohls aus der quasi gerade im in irgendeinem Keller in einem Bunker ich weiß dass die
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinausgehen in der Feuerpause weil sie sagen ja aber die Menschen brauchen uns in der Situation die gehen hinaus und
- setzen die Pflege fort und ich habe letzthin mich ein bei einem der letzten Besuche das war noch bevor dieser Krieg jetzt wieder in eine heiße Phase
- getreten ist selber gesehen wie wichtig etwa auch die Arbeit von caritas international ist ich habe in der in der kontakttzone Projekte besucht die das
- Sorge älterer Menschen haben und das war extrem beein stinkend und extrem wichtig und vielleicht ein zweiter Gedanke der an das anschließt was Sie gesagt haben
- ich weiß dass der Deutsche Caritasverband das Caritas international und wir tun das auch als Caritas Europa Kontakt mit der relativ kleinen Caritas
- Russland hält ich halte das gerade jetzt für extrem wichtig die vorhandenen Kanäle zu pflegen zu sagen David dort leiden Menschen
- die Sanktionen treffen ja nicht zuerst die die im Kreml sitzen sondern treffen Menschen die schon davor nicht gewusst haben wie
- Sie den Alltag bewältigen ich bin gerade das internationalen dem deutschen kaisersverband sehr sehr dankbar dass diese Arbeit fortgesetzt und
- intensiviert wird weil sie ein wichtiges Zeichen ist wofür wir stehen ja wir können in dem Sinn nicht neutral bleiben denn wo einer angegriffen wird und einer
- der Angreifer ist wo Menschen eben durch Menschen leiden hilft Neutralität dem Angreifer und nicht dem der leidet aber ich glaube unser Auftrag ist ein
- humanitärer und beinhaltet eben auch diese verhandelnden Bänder zu stärken und die Kontakte zu pflegen danke dass sie das tut
- [Musik] wir haben viele Gefährdungen dass wir es in Europa wir haben jetzt gerade kurz
- auf den Krieg in der Ukraine geschaut und ich würde gerne noch an weiteres Thema gucken was langfristig sehr wichtig ist
- Stichwort Applaus ist nicht genug also es geht um unsere Gesundheits- und Pflegesysteme und auch die Unterfinanzierung dieser Systeme also
- eine systemschwäche könnte man sagen da gucken wir jetzt noch drauf und Herr Schmidt es gibt schön dass sie wieder da sind es gibt seit Herbst 2022 eine
- eu-pflegestrategie und das Ziel ist da dass man hochwertige bezahlbare und leicht zugängliche Pflegedienste in der gesamten EU fördert um auch wirklich
- beide Gruppen zu unterstützen also das Pflegepersonal und die Pflegebedürftigen erzählen Sie bitte wie kann das gelingen mit der EU pflegestrategie
- ja ich würde mal sagen dass gerade die kovic Pandemie vor Augen geführt hat wie wichtig die Pflege insgesamt in unserer Gesellschaft ist und man muss ja leider
- feststellen dass gerade bei den Pflegeberufen die Bewertung und die Wertschätzung nicht immer die ist die ist sein müsste
- das sind Berufe die ein sehr hohen gesellschaftlichen Wert haben aber sehr oft sehr schlecht bezahlt sind sehr oft auch viele Frauen
- in diesem Berufen arbeiten und unser Ausgangspunkt ist natürlich wir sind eine alternde Gesellschaft in Europa und ich würde mal sagen sagt mir wie du es
- mit den Schwächeren in der Gesellschaft hat hast sag mir wie du es mit den älteren Mitbürgern hast und ich sag dir welche Gesellschaft in Gesellschaft für
- Leben und ich glaube deshalb die Pflege ein zentrales Thema für die Zukunft ist und für unsere Gesellschaft und dann einer Strategie gearbeitet es
- kann nicht sein natürlich dass Europa jetzt die Pflege in den verschiedenen Mitgliedstaaten über übernimmt das ist unmöglich aber wir wollen sein dass
- gerade dass ein europäisches Thema ist natürlich das national regional und lokal auch am Ende umgesetzt werden muss aber wir wollen
- den Menschen die Gewissheit geben das auch nicht darum kümmert auch gewisse Regeln gewisse Standards überall in Europa
- angewandt haben wollen und das ist die Idee es kann keine gut geben für die die Pflege brauchen wenn die Arbeitsbedingungen wenn die Löhne
- niedrig sind wenn die Menschen in diesem Sektor arbeiten nicht die Wertschätzung bekommen die sie eigentlich richtig bedienen und das ist das zentrale Thema
- dieser Strategie konkret heißt das dass wir in der Zukunft mehr in die Pflege investieren müssen es wird es werden Millionen von
- neuen Arbeitsplätzen gebraucht weil gerade auch hier das Problem ist dass in vielen Pflegeinstitutionen es an qualifizierten
- Personen fehlt wir wissen auch dass Pflege kein kommerzielles eine kommerzielalität sein kann die ihr
- irgendein andere kommerzielle Aktivität es geht hier um Menschen es geht hier darum jedem die Pflege zu geben die er braucht und man kann da nicht mit
- rentabilitätsstandards operieren und das ist leider in vielen Mitgliedstaaten auch der Fall und deshalb brauchen wir Standards Qualität Standards und wir
- brauchen mehr auch sozial Dialog um denen die in diesem Berufen arbeiten die die Arbeitsbedingungen zu garantieren die für eine gute Pflege gebraut werden
- und Pflege ist ja nicht nur die älteren Menschen es gibt auch die Menschen mit die gerade eben in einer in unserer Gesellschaft
- Pflege braucht auch da ist Qualität absolut notwendig und hier kann Europa Standard aus dem Mitgliedstaat übrigens auch finanziell unter die Arme
- greifen die besonders die Staaten die eventuell hier nicht die notwendigen Mittel haben ich gebe Ihnen noch kurz die Möglichkeit
- darauf zu reagieren bevor wir zum Ende unseres ja gerne kann ich mit zwei kurzen Sätzen sagen ohne in Widerspruch zu kommen ich würde ergänzen Frage wie
- Europa mit den Frauen umgeht und ich sage die wir es immer Europa steht also jede Investition in Pflege ist in der Investition in Geschlechtergerechtigkeit
- und damit soziale Gerechtigkeit und der zweite Gedanke wir müssen auch abgeben lernen also ich sag mal wenn wir jetzt gerade für die 24
- Stunden Pflege Frauen aus der Not in osteuropäischen Ländern nach Deutschland holen die kürzester Zeit kann ich es nicht ausführen wir müssen doch gucken
- dass die ganzen Rahmenbedingungen und sozialen Bedingungen in den anderen Ländern so sind dass Frauen nicht aus Not solche unwürdigen Arbeitsbedingungen
- und ein Stichwort wäre für mich noch Prostitution das führe ich nicht aus aber die haben damit zu tun daran müssen wir auch arbeiten
- ich kann das ist ganz unterstreichen was Sie gesagt haben ich glaube auch dass Lösungen über Drittstaaten nur temporäre Lösungen sind ein Stück weit und Zeit
- schaffen aber nicht dauerhaft tragen ich glaube es ist ganz wesentlich das Pflegesystem insgesamt anzusehen gerade auch die Langzeitpflege ist ein
- wesentliches Element wie gelingt die gesellschaftliche Wertschätzung wie gelingt es aber auch dass die Vorgänge nicht zu Lasten von Frauen gehen wie
- gelingt es uns die Angehörigen zu entlasten ich bin überzeugt gerade auch das Thema in family care 24 Stunden Betreuung dass Sie angesprochen haben
- ist eines das dringend eine europäische Lösung braucht das wird nur gemeinsam gelingen hier Rahmenbedingungen zu schaffen und da geht es auch umfährt
- Migration und die Frage wie fern es aussieht so dass die die Betreuung erhalten aber auch die diesen wesentlichen Dienst der heute schon
- einen dringend notwendiger Dienst ist leisten wie die fair und auch angemessen und richtig behandelt werden hilft es denn wenn wir in Europa ein wir
- haben die Welt hört ja nicht an Europas Rendern auf das haben sie mir vorab gesagt und weil das so ist werden wir in dem letzten Tag den wir heute noch haben
- internationaler und schauen dann gemeinsam auf Simbabwe und in die Welt wir sagen erstmal danke gehen Brüssel und Herrn Schmidt dass Sie sich für uns
- Zeit genommen haben vielen Dank Herr Schmidt sie kriegen noch ein Geschenk von uns [Musik]
- sie bekommen noch ein Geschenk für uns und das schicken wir Ihnen per Post zu vielen Dank und Tschüss nach Brüssel vielen Dank
- wir dürfen gerne noch mal so auf diese Caritas Bühne um dieses flammenkreuz ein bisschen zu bespielen Vorwelt
- danke schön jetzt bleibt mir zu sagen wir machen jetzt Platz
- Räume Sachen umstellen Sachen weg sie merken wir haben viel Bewegung drinne in diesem Festakt und machen Platz für die nächste Runde
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik] [Applaus]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] eriert [Musik]
- muss er mich in die kasset wenigstens
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Applaus] ja unser nächster Gast kommt eben aus dem Bundestag weswegen wir das Programm
- so wie erwähnt ein bisschen umgestrickt haben sie ist Teil der Bundesregierung und kommt aus einem Ministerium mit der rasanten Abkürzung
- bmffj denn sie ist Ministerin für Familie Senioren Frauen und Jugend von den Grünen meine Damen und Herren wir freuen uns sehr dass unsere
- Familienministerin mit uns das Caritas Jubiläum begeht und jetzt drei thematische Schlaglichter mitbringen die sie beleuchtet schön dass Sie da sind
- herzlich willkommen in dieser Pause das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und Weh du und ich
- [Musik] [Applaus] lass meinen Mantel mal an
- ich habe ein bisschen was mitgebracht bei 125 Jahren finde ich kann man das mal machen
- sehr geehrte Damen und Herren liebe zuhörende ob analog oder digital 125 Jahre Caritas das ist wahrlich ein Grund zum Feiern und es freut mich sehr
- heute hier in der St Elisabethkirche mit Ihnen feiern zu können ganz herzlichen Dank für die Einladung am 8 november 1897 hob Lorenz wertmann
- den deutschen Caritasverband aus der Taufe Herr schuf ein gemeinsames Dach für Kindergärten Krankenhäuser Beratungsstellen für unzählige Frauen
- und Männer die im Nächstenliebe not sahen und Handel diese Haltung trägt die Caritas bis heute
- sie leitet nicht nur die 693.000 und 82 Menschen die hauptberuflich für die Caritas tätig sind sondern eben auch die
- Hunderttausenden freiwilligen engagierten sie die Mitarbeiter in der Caritas schauen und schauen und hören gerade
- wahrscheinlich nicht alle zu aber es ist mir trotzdem wichtig Ihnen auf diesem Weg meinen Dank und meine Wertschätzung mitzugeben
- sie tragen nämlich nicht nur das Dach des Caritasverbandes sie tragen ebenso unsere gesamte Gesellschaft sie geben unseren Werten Gewicht und Ihnen auch
- ein Gesicht ihr Jubiläumsjahr hat das Motto das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam da steht für
- die Vielfalt im Caritasverband selber von der Kleiderkammer in Flensburg bis zum Freiwilligenzentrum in Oberammergau von der seniorentagespflege in Eifel bis
- zu Kita in der Lausitz das machen wir gemeinsam ist aber auch eine Haltung die uns verbindet wir schaffen einfach mehr wenn wir
- zusammenhalten und das sage ich nicht nur hier das werde ich auch nicht müde meinen Kolleginnen und Kollegen im Bundestag zu sagen sie daran zu erinnern
- denn wir sollten unsere Zeit nicht vertun zu spalten und das Trennende zu Markenkern zu erklären sondern wir sollten daran arbeiten zusammen Lösungen
- zu suchen und anzupacken aber wem sage ich das [Applaus] wem sage ich das sie leben das längst
- dass sie ein guter Partner zum Anpacken sind ja das erleben wir in meinem Ministerium täglich genauso lange wie es das Familienministerium gibt gibt es die
- vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Caritas beginnend mit dem ersten Familienminister Franz Josef würmling
- ich erinnere mich noch ich hatte einen würmerling-pass dessen Vater Bernhard den Caritasverband mit gegründet hatte
- wir brauchen die Caritas wir brauchen die freie wohlverpflege denn der Staat er kann diese Art Fürsorge unmöglich allein leisten es kommt auf das
- Engagement und die Zusammenhalt aller an in unserer langen und vertrauensvollen Zusammenarbeit will ich in den nächsten Minuten unserem Blick ja auf drei
- schlaglich da lenken Himmel und Erde das machen wir gemeinsam zu der Titel des Festakts heute was bedeutet das für
- mich vielleicht ist ihr und meinem Blick auf den Himmel etwas unterschiedlich
- aber eines haben wir auf jeden Fall gemeinsam die Werte Solidarität Respekt und Gerechtigkeit
- unsere gemeinsamen Werte und gemeinsame Horizont und der ist auch bei mir übrigens durchaus religiös geprägt Franz von Assisi und meinen Namenspatronin
- Elisabeth von Thüringen sie haben mich mit ihren unermüdlichen und fast stoischen Streben nach Gerechtigkeit schwer inspiriert und darum ist mir
- dieses erste Schlaglicht besonders wichtig unser gemeinsamer Einsatz für Gerechtigkeit und gegen Armut der Caritasverband war darin der Politik
- oft einen Schritt voraus denn bis in die 90er Jahre galt in der Bundesrepublik Armut gibt es nicht wir haben schließlich eine soziale Absicherung die
- funktioniert aber dem haben sie damals schon laut widersprochen 1993 haben sie unter dem Titel
- Arme unter uns die habe ich mal mitgebracht für eine Studie 4.000 Hilfe suchende und 3000
- Mitarbeitende befragt 1993 ihre Studie ist leider auch heute alles
- andere als kalter Kaffee 30 Jahre später wissen wir dass jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut aufwächst in Ballungszentren sogar jedes vierte
- ich will dass diese Kinder besser ins Leben starten können dass sie Leistungen erhalten die ihnen zustehen und deshalb kämpfe ich so sehr für die
- Kindergrundsicherung sie ist die zentrale sozialpolitische Reformen dieser Wahlperiode mit ihr bringt der Staat Unterstützungsleistung
- für Kinder proaktiv und in einfacher Weise an die Familien heran er informiert auch was ihnen zusteht und ich bin sehr froh sie dabei an meiner
- Seite zu wissen sie haben sich im Verbände Austausch im November bereits beteiligt und Ende des Jahres schriftlich Stellung bezogen ich wir
- brauchen sie als kritische Verbündete damit wir vorankommen damit wir es schaffen und damit die Kindergrundsicherung im Jahr 2025 auch
- tatsächlich ausgezahlt werden kann [Applaus] erst recht ist es mir wichtig Kinder und
- Jugendliche zu unterstützen erst recht jetzt in Zeiten in denen wir mit den Folgen der Klimakrise der Energieknappheit des Fachkräftemangels
- und eines brutalen angriffskriegs in Europas umgehen müssen und damit komme ich zu meinem zweiten Schlaglicht unserem Umgang mit Krisen und der
- Bedeutung von freiwilligen Engagement das machen wir gemeinsam das gilt auch hier denn der Caritasverband kann Krise
- das haben sie bewiesen als sie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg Weltkrieg gleich wieder am Platz waren und ich habe dazu ein Aufruf vom Caritas
- Haus und Straßensammlung aus dem Jahr 1949 dabei noch in Sütterlin aber trotzdem
- so sah das damals aus tausende engagierte unterstützten Menschen in Not sie betrieben notküchen
- organisierten Familienzusammenführungen versorgten alte und kranke Menschen auch in der jüngsten Vergangenheit war die Caritas am Platz wenn Krise auf der
- Tagesordnung stand 2015 fast 900.000 geflüchtet als 2015 fast 900.000 geflüchtete nach Deutschland kamen engagiert engagierten
- sich tausende Menschen freiwillig und die Caritas wurde nicht müde in der aufgeheizten Debatte eingemäßigten Ton einzufordern ganz herzlichen Dank dafür
- noch mal von mir an dieser Stelle heute bringen heute bringen gestiegen Lebensmittelpreise und Energiekosten
- Familien mit geringem Einkommen in finanzielle Bedrängnis und darum haben wir in der Bundesregierung politisch nachgesteuert unter anderem beim
- Kindergeld beim Kinderzuschlag beim Bürgergeld beim Wohngeld einiges erreicht und gleichzeitig Federn wir die stark gestiegenen Preise für Bürgerinnen
- und Bürger mit der Gas und strompreisbremse ab und Sie liebe Frau welskopp haben sich auch hier eingesetzt sie waren Mitglied
- in der Kommission Gas und Wärme und ich weiß was für intensive und anstrengende Wochen das gewesen sind und deswegen auch dafür noch mal ganz
- herzlichen Dank [Applaus] ebenso hat ihr Verband die Klimakrise im Blick ihr Ziel die Caritas soll bis 2030
- klimaneutral sein und Klimaschutz soll sozial und gerecht gestaltet werden natürlich zurzeit echt ist auch die Wohlfahrtsverbände unter den steigenden
- Energie und Lebensmittelkosten bei allen Unterstützungsmaßnahmen hat sich mein Haus haben wir uns für Ihre Einrichtung eingesetzt und sie wissen es gibt diesen
- härtefallfonds und auch gerade arbeiten wir mit Hochdruck daran dass eben jetzt auch die ganzen kleinen Techniken Fragen auch endgültig geklärt werden
- und damit sichern wir das Engagement weiter gelebt werden kann Liebe zuhörende jede von ihnen die sich schon einmal freiwillig engagiert hat
- weiß und ich weiß das tun sie alle Engagement ist kein Selbstläufer wenn wir Engagement fördern und Menschen motivieren wollen dann braucht es
- Begleitung dann braucht es Anerkennung Ehrenamt braucht Hauptamt und Unterstützung durch Verwaltung und durch Politik und Engagement verändert sich
- auch nicht nur aber auch durch Digitalisierung auch diese Veranstaltung ist er wieder auch ein Beweis dafür
- sie wissen dass von der Caritas schon lange wir in der Politik bemühen uns damit Schritt zu halten und darum haben wir uns in der
- Ampelkoalition vorgenommen die engagementstrategie des Bundes neu aufzulegen dazu gibt es einen Beteiligungsprozess
- auch hier bauen wir auf ihre Expertise denn sie melden sich in Sachen Engagement zu Wort etwa auch zum Pflichtdienst für junge Menschen
- ich finde ebenfalls einen Pflichtdienst ist ein Eingriff in die individuelle Freiheit junger Menschen und führt nicht zu überzeugtem Engagement
- danke Frau Wels kommt Deffer dass sie ihre Stimme für die junge Generation auch ansonsten erheben sie waren zu Recht an dass die Diskussion und
- soziales Engagement alle Generationen betreffen muss in meinem letzten Schlaglicht will ich auf die Situation
- älterer und auch pflegebedürftiger Menschen schauen die Caritas hat die Pflege seit ihrer Gründung auf dem Zettel sie hat Anfang der 70er Jahre den
- ersten ambulanten Pflegedienst Deutschlands gegründet die Zentralstation ST Lioba in Worms in der festschrift zum 75 Jubiläum
- des Caritasverbandes ist nachzulesen wie sie die ambulante Pflege verändert haben das habe ich übrigens alles aus unserer Bibliothek im Bundesfamilienministerium
- 50 Jahre später 2021 lebten in Deutschland rund 4,6 Millionen Pflegebedürftige vier von fünf werden aktuell zu Hause
- versorgt und das ist auch möglich weil es eben solche Initiativen wie sie gibt die die zwischen auch mehr in der Breite haben auch dank ihrer Initiative egal ob
- in den eigenen vier Wänden oder in einer stationären Einrichtung es braucht allerdings überall motivierte und gut ausgebildete Pflegekräfte und deshalb
- war es richtig eine neue generalistische Pflegeausbildung einzuführen auch dafür hat sich die Caritas seinerzeit eingesetzt
- wir haben es geschafft die Ausbildung attraktiver gemacht und den Beruf aufgewertet die Caritas ist auch eine wichtige Partnerin in der
- Ausbildungsoffensive Pflege denn an mehr als 100 pflegefachschulen in ganz Deutschland bilden Sie aus ich finde es geht immer noch besser aber
- wir sind auf einem guten Weg am Jahresende 2021 waren rund 7% mehr zukünftige Pflegekräfte im ersten Ausbildungsjahr als im Vorjahr und das
- ist auch unser gemeinsamer Erfolg [Applaus]
- Liebe zuhören ich finde genau so sollten wir und wollen wir in den nächsten Jahren gemeinsam weitermachen mit dem Koalitionsvertrag haben uns vorgenommen
- gemeinsam und noch andere Dinge anzusprechen auch mit den Kirchen gemeinsam zu prüfen inwieweit das kirchliche im staatlichen Arbeitsrecht
- angeglichen werden kann das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist dabei diesen Prozess zu strukturieren
- gleichzeitig hat die Bewegung auch in church seit einem Jahr mit dazu beigetragen dass ich die Gremien der katholischen Kirche auf den Weg gemacht
- haben lieber Herr betzing wir sehen Ihre wichtigen Schritte wir blicken aufmerksam in die auf die weitere Entwicklung und auch ein anderer Stelle
- ist wandelspürbar ich freue mich dass im Vorstand der Caritas bei zwei Frauen vertreten sein werden liebe Frau pausa ich habe sie noch nicht kennengelernt
- wie schön dass sie dann auch ab dem ersten Februar das Team mit Frau weißkopfmann komplettieren können sich vorstellen als
- leistungsministerin freue ich mich über die wirklich superquote von 66,66 Prozent in ihrem Vorstand [Applaus]
- und wer hätte das und vor jüngerer Zeit gedacht dass gerade die Caritas im Jahr 2023 hier diese Art von Vorbildfunktion übernimmt
- also mal gucken also 19 Uhr seit also 124 Jahre saß ja noch ein bisschen anders aus so vielleicht hat das ja auch was damit
- zu tun dass Frau welskopp-deffer als ehemalige Leiterin der gleichstellungsabteilung im Familienministerium da auch ihren
- Einfluss und ihre Erfahrungen und ihre Kompetenz mit hat einbringen können mich stimmt dass jedenfalls sehr froh und hoffnungsvoll denn wenn wir sehen dass
- Veränderung möglich ist dann können wir auch Mut schöpfen und voller Energie weiterarbeiten liebe Frau tangeremga ich freue mich
- dass Sie kennenlernen darf zumindest sehen darf und ich hoffe dass ich auch zu Beginn ihrer Rede noch dabei sein darf ich werde danach dann leider nicht
- verabschieden müssen Sie wissen dass Sie in meiner Ministerin ist der fremd bestimmt was ein Terminkalender angeht aber wir die Caritas und das
- Familienministerium werden in den nächsten Jahren sicher weiterhin viel zusammen erreichen mit all unserer Energie mit all unseren Mut ganz im
- Sinne ihres Mottos das machen wir gemeinsam [Applaus] und Frau Haus während hier gleich ein
- bisschen umgebaut wird genießen wir mal die 100% Frauenquote auf der Bühne bevor wir dann in die 50 50 Parität gehen und die Herren dazu holen nehme
- ich ein Hoco und Herrn groß und ich danke ihnen erstmal ganz herzlich dass sie diese Geschichte noch mal so bebildert haben und so viel mitgebracht
- haben und herzliche Grüße an diese großartig ausgestattet die Bibliothek die sie offenbar im Familienministerium haben
- sie haben jetzt sehr wertschätzend über die Caritas gesprochen und ich möchte es mal kurz erweitern auf die anderen Wohlfahrtsverbände die in der Familie
- sind die auch dabei sind hier sitze der familienflügel und wir wollen von Frau Wels kommt der schon gehört warum trauen sie denn den Wohlfahrtsverbänden immer
- wieder zu in so Krisen und Katastrophen und Notsituationen Menschen zu unterstützen und zu helfen
- können [Applaus] also sie sind in der Praxis sie kennen
- die ganze Bandbreite des sozialen was man brauchts von Kinder bis eben bis ins hohe Alter sowohl stationär als auch sonst sie arbeiten mit Menschen sind
- sind Experten was Beziehungen angeht und da sie eben immer Haupt- und Ehrenamt zusammen haben sind sie eben diejenigen die auch die Experten für Flexibilität
- sind und das ist genau das was man Krise braucht Krise braucht die Möglichkeit flexibel reagieren zu können und das ist dann zwar im Alter für sie dann auch
- immer wieder mühsam ne also Ehrenamt Arbeit ehrenamtsmanagement ja ist ja auch inzwischen auch noch eine weitere
- Kategorie das ist das ist nicht das immer wieder neu herausfordernd ähm aber Sie können das sie haben das die Caritas über 125 Jahre und die anderen auch ne
- über viele viele Jahrzehnte praktiziert und deswegen wissen wir einfach in der Politik mit einer manchmal doch sehr tja bürokratischen Verwaltung was man
- schon länger dauert das wenn man Krise meistern will dass man sich auf die Wohlfahrtsverbände verlassen kann und das auf alle ganz herzlichen Dank klare
- Botschaft danke schön [Applaus]
- und ich lade jetzt ganz herzlich auf die Bühne ein hängt groß und den Hugo und wir bewegen uns mal gemeinsam auf diesen Talk Tresen zu das machen
- [Musik] [Applaus]
- so die meisten kennen sie schon aber ich stelle auch für alle im Stream die die vielleicht noch nicht kennen einfach mal vor wer hier gerade steht Michael Groß
- richtig muss mal kurz gucken ja genau ja schwarze Mäntel Brillen ähnliche Haarfarbe ähnliches Alter vielleicht sogar aber ein bisschen mehr danke für
- die Unterscheidung genau Michael Groß ist Präsident der AWO und Präsident der birgw also der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege also ne
- dieser Dachverband der verschiedene Wohlfahrtsverbände vereint sechs Stück auch die Caritas und hier neben mir steht der Coco von der Caritas Sprecher
- des Vorstands und einer von vier Vizepräsidenten ihre Kollegen man will immer mehr vorhin schon gesehen die den Vorstand bei der Arbeit unterstützen
- also wir haben also in einem Talk tresenwohlfahrtsverbände Sozialstaat kann nur gut werden sie haben in dem Interview mal
- geschrieben Frau farbhaus oder gesagt die Caritas steht für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Herr Hugo mit ihnen habe ich ihm
- Vorgespräch gemerkt dass sie ganz stark immer auf die Ortsebene gucken das ist auch natürlich ihr Job den sie als Vizepräsident haben
- und dass sie immer wieder über Quartiere sprechen die Quartiersebene der gesellschaftliche Zusammenhalt dieses wir was sie meinen ist das so ein
- sehr konkretes nachbarschaftliches wir also ist das sozusagen der beste Hebel den wir haben um anzusetzen das ist mit Sicherheit einer der
- wichtigen Hebel dass wir die Menschen ja überzeugen dass sie etwas bewegen können Herr Landau sagt es eben also jeder kann etwas bewegen aber wir müssen die
- Menschen dahin bekommen wir müssen Sie überzeugen dass das geht wir müssen das ihnen wecken teilweise und wir müssen Sie dabei auch unterstützen und das ist
- natürlich auch ein Thema Ehrenamtsförderung sie haben es eben in ihrem Vortrag ehrenamtsstrategie auch als ganz wichtig mit reingebracht da
- sehe ich eine große Aufgabe auch für unsere Wohlfahrtsverbände für alle Wohlfahrtsverbände also nicht nur die Caritas auch gerade auf Ortsebene das zu
- tun Ehrenamt zu ermöglichen zu unterstützen und da vielleicht ein ganz kleiner Hinweis an die Politik natürlich an der Stelle auch da wünschen wir uns
- natürlich auch eine dauerhafte strukturförderung für das ist nicht nur ein bundestes Thema sich sondern zieht sich über alle Ebenen wir haben sehr
- viele tolle Projektförderung auch von ihrem Haus also wenn ich gerade an die ki-projekte denke da bin ich selber in Beirat drin aber uns fehlt an vielen
- Stellen einfach eine dauerhafte Strukturförderung um eben auch das wirklich kontinuierlich leisten zu können
- [Applaus] Herr groß zwei Themen sind ihm besonders wichtig da seins Vorsorge und soziale Mobilität also alles was wir so für
- unser menschliches Dasein brauchen und die Durchlässigkeit der Gesellschaft dann dass man so vom Arbeiterkind auch zu Akademikerin werden kann
- was treibt sie genau dabei um ja eine Menge also ich erstmal muss ich Danke sagen an die Ministerin dass sie uns schon so im Vorfeld gelobt hat dass
- wir so hervorragend sind also herzlichen Dank noch mal voraus ich möchte aber noch mal zu Beginn in dürren worden in einem Satz vielleicht wenn ich als
- sozusagen Moderator der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege hier bin unter Freunden dem Geburtstagskind gratulieren
- herzlichen Glückwunsch der unter Freunden ist das ganz und Freundinnen ganz wichtig dass es euch gibt kann ich nur sagen und herzlichen Dank für die
- Zusammenarbeit und wir hoffen auf die nächsten 125 Jahre oder mindestens 125 Jahre die wir noch vor uns haben gemeinsam und wir brauchen natürlich
- dass ich auch noch sagen jeden das ist auch ein Kontext zu Ihrer Frage jedem können wir die Hand ausstrecken also von der Bundesregierung über das Parlament
- über die Landesregierung bis zu den Kommunen wir brauchen übrigens starke Kommunen aber wir müssen natürlich und das ist
- unsere Aufgabe den Finger in die Wunde legen und deswegen ist das Thema Kindergrundsicherung zum Beispiel eines unserer wichtigen Themen wir werden sie
- konstruktiv begleiten aber am Ende darf nicht nur eine Strukturreform stehen sondern es muss auch so sein dass eben soziale Mobilität für die Kinder und
- Jugendlichen wieder da ist und wir haben eben eine Situation die Zahlen sind ja heute wieder ja in der Tagesschau oder im
- Frühstücksfernsehen zu sehen gewesen dass wir drei Millionen Kinder unter 18 mit armutserfahrung haben 1,5 Millionen Jugendliche zwischen 18 und 25 und ich
- denke dass das in einer Gesellschaft der ist eigentlich gut geht nicht zu akzeptieren ist dass wir so viele Kinder und Jugendliche haben die nicht am
- Schwimmkurs teilnehmen können eben nicht selbst auch Erfahrung haben wie ist es in einem Urlaub die zum Teil eben auch in Corona erlebt haben dass sie digital
- abgehängt sind die ihr Freizeit Leben nicht freiwillig und selbstbestimmt gestalten würden und das ist glaube ich in
- Deutschland auch wesentlich zu verbessern daran müssen wir gemeinsam arbeiten
- danke dass du darauf kommen das war Teil 1 ihrer Rede Einsatz für Gerechtigkeit kommen wir zu teil zwei Krisen Engagement sie haben es gerade schon so
- ein bisschen angesprochen denn es gibt ja nach der Pandemie auch an Einbruch des Engagements und es gibt eine engagementstrategie für ganz
- Deutschland gibt es noch nicht ja ist in der Mache sozusagen 15 Jahre alt oder so und deswegen haben
- wir gesagt wir brauchen jetzt dringend ein Update und der Prozess läuft jetzt gerade also jetzt ist die Beteiligung für die Strategie und wenn die
- Beteiligung gut läuft und wir gemeinsam die richtigen Punkte identifizieren dann haben wir eine Strategie und was gehört in diese Strategie was Engagement und
- Ehrenamt stärkt das Sammeln wir eben gerade das eine Thema ist schon das Thema
- Digitalisierung ich finde es ist auch wichtig dass wir uns das Gemeinnützigkeitsrecht vielleicht noch mal anschauen gemeinsam und gemeinsam
- dann auf das Finanzministerium zu gehen es gibt auch andere steuerliche Fragen die man sich anschauen kann vor allen Dingen auch ansonsten das Thema
- Bürokratie ich habe ja auch schon den anderen Ausschüssen gesessen und das ist schon ein bisschen so wenn der neue Gesetze beschlossen werden und auch der
- Norm Kontrollrat wenn der draufguckt dann hat er nicht automatisch die gemeine zehn Organisation mit im Blick ja dann hat er nicht automatisch mit dem
- Blick dass Kuchen verteilen auf ähm bei Schulveranstaltungen oder beim Sport oder so ne diese Dinge die sind dann meistens nicht mit dem Blick und die
- muss man da hinterher mühsam nach reparieren ich glaube es in den letzten 15 Jahren doch ein bisschen was hat sich da sozusagen ist aufgelaufen was man
- jetzt mal anschauen kann was man anders machen kann so und alle weiteren Dinge mit Sicherheit kommt das Thema Strukturförderung ne alle weiteren
- werden wir sicherlich auch damit einander diskutieren weil wir brauchen das Ehrenamt das muss funktionieren gestärkt werden und es hat sich auch
- einiges verändert früher war es ja eher so einer war im Verein und eine war vielleicht 30 Jahre Kassenwart das ist jetzt nicht mehr so die Regel das ist
- eher die Ausnahme sondern wir haben mehr Dynamik mehr projektgeschichten aber dafür muss auch trotzdem auch meine Struktur die es dann auch ermöglicht das
- haben wir erleben 2019/2015 das war schon eine Herausforderung für uns alle und das war dann aber gute und richtig dass nicht alles was wir 2015 an
- Erfahrung gemacht haben als Strukturen aufgebaut haben hinterher einfach wieder eingerissen worden ist so dass wir jetzt in 2022 wieder neu anfangen mussten
- sondern viel Wissen waren auch da auch einiges an Struktur war noch da und das ist einfach wichtig sowas dann auch entsprechend zu sichern das sind glaube
- ich wichtige Punkte für die Engagement Strategie diesen Beteiligungsprozess angesprochen der da ist von Zivilgesellschaft
- Wohlfahrtsverbänden und die Chance immer nutzen dass sie jetzt in diesen Beteiligungsprozess noch mal was hineingeben können was Ihnen wichtig ist
- ja die letzten zwei Punkte kann ich nur sehr stark unterstreichen das eine ist dass wir tatsächlich nach solchen Krisen wirklich die Dinge bewahren dass wir sie
- aufrecht erhalten das sind Dinge die wir teilweise im Katastrophenschutz auch immer mal hatten wenn wir eine Katastrophe haben dann wird wieder ganz
- viel Geld reingepumpt dann guckt man ob man die alten Autos irgendwie aus den Garagen rauskriegt und fünf Jahre später haben wir es alle wieder miteinander
- vergessen da müssen wir etwas mehr zu Nachhaltigkeit an der Stelle kommen und das zweite Thema was sie eben sagten Bürokratie Abbau gerade auch für
- Ehrenamt also mir sagen ganz viele Ehrenamtliche warum soll ich erstmal drei Wochen den Kurse und unter 1000 Formulare ausfüllen um dann irgendwo in
- der Tafel mit zu arbeiten das ist tatsächlich schwierig und schwierig zu vermitteln nicht alles ist schlecht und nicht alles ist falsch aber das noch mal
- auf dem Prüfstand zu stellen halt auch für einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor um die Leute bei der Stange zu halten
- also ich durfte gerade sehr kompetenten jungen Mann kennenlernen der in Uganda sein freiwilliges soziales Jahr gemacht hat und wir haben auch darüber
- gesprochen was braucht es mehr es brauchen mehr Attraktivität so wir müssen uns glaube ich sehr stark darüber Gedanken machen wie wir viel mehr junge
- Menschen gewinnen um diese Arbeit zu leisten weil davon lebt ja auch die Arbeit der Wohlfahrtspflege aber auch die Gesellschaft profitiert im Ausland
- wie auch natürlich in den Stadtteilen und Quartieren da findet ja auch in Deutschland insbesondere ja das Zusammenwirken von Ehrenamt und Hauptamt
- aber auch mit den Menschen für die wir arbeiten statt und das sozusagen mein zweiter wichtiger Punkt wenn wir in den Quartieren Stadtteilen nicht stark sind
- verlieren wir viele Menschen und wir brauchen da Kontinuität wir sagen Projektarbeiten die viel zu kurzatmig sind wir brauchen Kontinuität der
- Mitarbeiter und Mitarbeiter die die Menschen kennen auch wissen welche Kapazitäten und Ressourcen eigentlich so ein Stadtteil hat und das ist leider so
- dass wir viel zu kurz atme sind deswegen noch mal wir brauchen starke Kommunen aber auch natürlich viele Unterstützung insbesondere natürlich auch finanzielle
- Art der Bundesregierung ja wir brauchen mal vor allen Dingen eben auch wieder das Investieren
- sozusagen in soziale Beziehungen ich finde Corona da war es ja sozusagen auch dann körperlich bildlich man hat sich eben
- zurückgezogen man musste ja eben teilweise dann in der Wohnung bleiben so und nicht alle sozusagen sind wieder rausgekommen und wir haben auch schon
- vorher es ist nicht geschafft sozusagen alles an Begegnung was wir analog haben gut zu verbinden mit dem digitalen ja so und das sind alles eigentlich
- Begegnungsräume und sozusagen dieses dieses soziale Netz ne da da gemeinsam sozusagen stärkeren daran zu arbeiten das ist glaube ich ganz wichtig weil in
- der Krise ist es immer so dann wird eben der Kit ein bisschen brüchig und umso wichtiger ist es dass wir an diesem Kind gemeinsam arbeiten weil am Ende ist es
- so durch jede Krise kommen wenn du gemeinsam durch wenn Krisen dazu führen dass es der splittert kaputt geht dann ist es ganz schwer das hinterher zu
- reparieren und deswegen ist Ehrenamt so wichtig das können wir nur gemeinsam machen wir haben so ein bisschen als Leitfrage
- überlegt als wir das ganze vorbereitet haben was machen wir eigentlich gemeinsam für wen das ist so das was über diesen Talk hier steht und wir
- dachten wir machen mal als Abschlussrunde noch Angebote Ideen und Wünsche aneinander sie haben in ihrer Rede schon gesagt sie brauchen die
- Caritas weiterhin als kritische als kritischen Blick ne was brauchen sie was können sie füreinander tun sie haben schon ganz viele Verbindungen arbeiten
- ja auch schon zusammen aber das war einfach noch mal die Chance kurz nutzen und diesen bedienungsraum den sie gerade angesprochen haben was ja so ein Festakt
- ist und das noch mal kurz zu benennen ja ich glaube ich habe schon gesagt ich möchte tatsächlich
- ganz ganz viel Unterstützung im Kampf gegen Kinderarmut diese Kinder Grundsicherung wenn die in dieser Legislaturperiode nicht kommt ich glaube
- nicht dass es in der nächsten besser wird und deswegen ist es wichtig dass wir da gemeinsam dran arbeiten und schauen welche Klippen
- gibt es dazu überwinden aber wichtig ist dass wir gemeinsam daran arbeiten dass wir dieses Ziel tatsächlich erreichen
- da eigentlich eigentlich gar nicht nur die die Wünsche die wir eben auch schon geäußert hatten noch mal zusammenfassen das Thema Strukturförderung um gerade
- wirklich Ehrenamt auch weiterhin dauerhaft zu ermöglichen um auch Krisen resilient zu bleiben weil die fürchte die Hoffnung ist natürlich da dass keine
- weiteren Krisen unser eilen aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering dass wir da einfach unterwegs sind und dass wir gemeinsam auf allen Ebenen mit
- Politik und mit den Wohlfahrtsverbänden untereinander gut im Gespräch bleiben und das gemeinsam machen im wahrsten Sinne des Wortes
- [Applaus] irgendwie das Mikro zerstört aber ähm mit ihrem Engagement und ihren Leidenschaft mit der sie sich einsetzen
- also ich komme aus dem Ruhrgebiet ich habe fußballerische Leidenschaften auch ja gestern gewonnen ähm nein also konstruktiv weil Dialog ist schon
- genannt worden wir können unterschiedlicher Meinung sein aber wir müssen die für die Menschen und darum geht es geht ja nicht um die Arbeit es
- geht nicht um die Caritas das geht nicht um die Diakonie um andere Wohlfahrt ich habe jetzt zwei nicht genannt also Entschuldigung oder drei aber es geht
- eben nicht darum dass dass wir sozusagen profitieren sondern dass die Menschen profitieren und deswegen sind konstruktive aber auch vielleicht
- konfliktreich Auseinandersetzung wichtig um die besten Lösung zu finden und der zweite Punkt wir glaube ich müssen uns immer verständigen was wir in unserer
- Republik in Deutschland darunter verstehen gemeint hat sich Gemeinwohl orientiert und zu handeln und was das bedeutet auch mit Blick auf die Angebote
- die wir leisten viele Menschen sind zur Zeit erschöpft oder sich sicher und dazu kommen eben auch viele Fragen die den Alltag betreffen die Lebenswelt
- finanzielle Ressourcen und ich glaube wir müssen noch mal gemeinsam eine Formulierung finden wie wir uns die Gesellschaft der Zukunft vor dem
- Hintergrund gemeint wurde und Gemeinnützigkeit vorstellen das wäre mein Wunsch an alle die mit uns zusammenarbeiten herzlichen Dank danke
- schön [Applaus] mit den Geschenken das wissen Sie ja jetzt schon und ich bin diesmal
- besonders froh liebe Frau Ministerin dass wir uns für Taschen entschieden haben wo haben Sie denn ihre ganzen Fundstücke gelassen
- das habe ich wirklich noch nie bei einer Ministerin erlebt dass sie so viele Mitbringsel aus der eigene Geschichte dabei hat vielen Dank dafür die Tasche
- ist optimal dafür geeignet sie ist natürlich kurz sagen gefertigt aus einem was habe ich vergessen Herr groß ich habe die sind
- gefertigt aus blow-ups die wir im Rahmen unseres Jubiläumsjahres gefertigt hatten von einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung also ein wirkliches einzig
- wahre nachhaltigkeitsprojekt und genau in der richtigen Dimension für Sie so die anderen Kriegen auch eine lieber Michael
- für dich auch mit dem Briefchen und ähm genau was können wir gemeinsam für einen gemeinsamen Tun auch füreinander tun was
- wir für Sie tun voraus wir entlassen sie jetzt pünktlich in ihrem Tagen ihre weiteren Termine vielen Dank für Ihr sein
- [Applaus] [Musik] unsere Tänzer das sind übrigens leognatchi
- beliana Nama ori und haithang Chang und sie tanzen jetzt noch einmal für uns und bringen diese Leiblichkeit also den Körper und wirklich noch mal vor Augen
- der ja auch immer so dieses verbindende Glied ist ich glaube wir schaffen Betzinger hat das vorhin auch gesagt diese Leiblichkeit auch da da zu sein
- und zu helfen zu unterstützen und diese Verbindung darzustellen zwischen Himmel und Erde und die Musik die wir jetzt gleich hören die hat die Sängerin
- Musikerin Rebecca Viertel produziert die auch hier dabei ist dort drüben und das die studiert populäre Kirchenmusik und das müssen wir jetzt einfach mal kurz
- erwähnen nebenberuflich arbeitet sie als Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem caritaskrankenhaus viel Spaß bei Runde 3
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Applaus] kann man so vorstellen Autorin Filmemacherin und Aktivistin aus den
- babol oder so du bist eine der erfolgreichsten und wichtigsten Stimmen auf dem
- afrikanischen Kontinent du bist nicht gewöhnlich ein gewöhnliches Leben war keine Option für dich denn du bist getrieben und fühlst dich in der
- Verantwortung Veränderungen zum Guten zu ermöglichen das sagt eine Freundin überzieht sie dankeremker auch mal Obama und zwar in
- der Laudatio des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels den zieht sie dann gereimer 2022 bekommen hat wir freuen uns sehr liebe Frau danke Remmert dass
- sie heute bei uns sind trotz Streik stecken bleiben in den USA und all der Dinge die zwischen uns standen sind sie hier wir sind beieinander es hat
- geklappt ihre Rede werden wir gleich auf Englisch hören wenn sie jetzt im Stream oder auf Youtube zuschauen erscheint gleich ein Link in Ihrem Bild dort
- können sie hineingehen und Übersetzung auch auf Deutsch anschauen [Applaus] [Musik]
- [Applaus] the missionaries
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- [Applaus] wir gehen wieder ins Deutsche nö wir müssen so ein bisschen wie sie gemerkt haben und wir gehen in unseren kleinen
- Talk hinein und ich bitte mal ganz herzlich auf die Bühne für unser letztes Gespräch vorwärtskopf Deffer Herr Köhler und Frau Koschke
- das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich du und ich [Applaus]
- vielen Dank dass Sie auf Ubuntu hingewiesen haben Frau Danker und damit ja so die Brücke geschlagen haben zu unserem Motto im Kongress Himmel und
- Erde das machen wir gemeinsam ich finde da steckt ganz viel drinne mir geht es gut wenn es dir gut geht und dass die Erfahrung so Teil eines Ganzen zu sein
- und sie sind als Bürgerin von simbabo Teil eines Ganzen dass sie vor Gericht gestellt hat wegen eines angeblichen Aufrufs zu
- Gewalt in einem Prozess der sehr viel Geld Zeit Nerven für sie gekostet hat und sie wurden verurteilt zu sechs Monaten Haft auf Bewährung weil sie
- einen Plakat getragen haben ein Protest Plakat und da kann man sich der Ohnmacht über die wir vorhin schon gesprochen haben sehr Bewusstsein und wir sind in
- diesem kleinen Gespräch dass wir hier führen auf der Suche nach Kraftquellen was gibt Ihnen in dieser Situation zum Beispiel Kraft weiterzumachen
- for the people online now der Wunsch wir gehen davon aus dass viele Leute Englisch verstehen sie verstehen Deutsch wir sprechen einfach beide Sprachen okay
- hier ist a family
- I have my dog here and my family really we will souls of a Lotte string and Ride i have my publishing Community her ist
- anders [Musik]
- [Musik] from the peace price of the German trade so
- [Musik] eingeladen was sehen Sie in Ihr was ich für die
- Caritas und für die Welt gerne verkörpert haben hätten naja also ehrlich zu sein was ich ja gehört habe ist mir geht es gut wenn es
- dir gut geht und ich sehe lauter frierende Leute also deswegen geht es mir jetzt gerade nicht so gut und deswegen tue ich mich auch ein
- bisschen schwer die Frage zu beantworten ich ähm ich habe nämlich wirklich Spaß daran die Menschen noch mitzunehmen für den letzten Teil und das ist ja das
- warum wir hier auch die beiden jungen Leute eingeladen haben wir gucken auf 125 Jahre Caritas zurück wir gucken auf eine reiche Tradition von
- Ubuntu zurück die zerstört worden ist zu einem Teil und was mich wirklich interessiert und was mich umtreibt ist wie können wir das was
- wir an Reichtum geerbt haben so an die nächste Generation übertragen dass sie auch Kraftquellen haben Gutes
- zu tun und deswegen würde ich meine Zeit jetzt verschenken super so machen wir das dann gehen wir direkt zur Turnerei Koschke sie ist Architektin hat ihren
- Master abgeschlossen ist auch gerade Gast Dozentin hier in Berlin und hat viele Architektur Kommunikation gearbeitet in der Vergangenheit also
- dieses Nachdenken was Architektur bewirken kann und ähm da ist natürlich spannend zu gucken wie Architektur in ihrer Meinung ihre Erfahrung die
- sozialen Verhältnisse auch beeinflussen kann weil das ist ihr Thema ne weil sie nehmen dann ihre Mutter sind dass es ihr Thema
- dankeschön ich würde sagen ich ich fange mal mit einem Beweggrund für mich an architekturstudieren und auch dieses
- Thema sozial Architektur während ich in the Mappe aufgewachsen bin ich weiß nicht genau welches Jahr es muss in den 2000er Jahren ungefähr sein gab es eine
- Aktion die hieß Müller was übersetzt bedeutet Schmutz beseitigen und es war eine urbane Aktion die von der Regierung in
- Simbabwe angetrieben wurde in der sie besonders in high-dencity areas nennt man das also ähm nein nein manche Leute sagen Slums
- das waren eher informelle Siedlung die aber schon lange wirklich lange standen und die vielen Familien in der Stadt Platz geboten haben und sie sind
- in diese Siedlung gegangen und haben die Häuser zerstört ähm es ging es gibt viele Gründe dafür ist glaube es ist es gibt nicht so viel Zeit also genau alle
- Gründe aufzuzählen aber es ging auch viel drum eben die Stadt für die für die Elite freizuhalten und so auch zu schauen dass Wählerschaft er für die
- Regierung ist und so habe ich das erlebt dass auch viele Leute in meinem Umfeld ihre Familie verloren haben bei uns zu Hause sind teilweise auch Familien
- eingezogen auf unser Grundstück mit mit denen ich dann aufgewachsen bin die das eben erlebt haben einfach Ihr zu Hause zu verlieren und für sie war halt eben
- dieses wirklich das das Haus zertrümmert wird hat ihr Leben sehr viel schwieriger gemacht und hat für mich die soziale
- Verhältnisse die man ja sowieso sehr erlebt hat es noch mal wirklich für mich greifbar und erlebbar gemacht und ich habe mich eben vor dem Studium lange für
- Architekturen bauen interessiert und es war für mich dann ein Anhaltspunkt eine Möglichkeit einen kleinen Beitrag für eine positive Zukunft zu leisten ist in
- der Architektur durch auf der einen Seite bauen aber auch auf der anderen Seite drüber nachzudenken wie mein nachhaltig
- bauen kann und wie man da schauen kann dass Leute einfach den Wohnraum und Lebensraum haben sie brauchen wir haben gerade gehört dass sie eine Kraftquelle
- für ihre Mutter sind was ist denn ihre Kraftquelle ich würde sagen eine Kraftquelle ich musste gerade dein daran denken in 2020
- in der Zeit in der meine Mutter Schwierigkeiten hat in Simbabwe das war für mich eine ziemlich schwierige Zeit natürlich ich hatte viele Sorgen ich
- hatte gerade mit meinem Masterstudium begonnen in München es war aber auch gleichzeitig die Zeit wo Corona halt so also wirklich dass viele Studierende
- andere Studierende auch abgeschottet worden sind von ihren Familien ähm und viele Sagen hatte und in der Zeit hat es mir sehr viel Kraft gegeben
- mit also das Gefühl zu haben dass ich mit Leuten in einer in einer ähnlichen Situation stecke wir haben vielleicht teilweise unterschiedliche sorgen aber
- alle überlegen sich wie sie die Zukunft jetzt noch positiv für sich selbst gestalten können und es gab so ein Austausch und wirklich ein großes
- Gemeinschaftsgefühl in dem Studentenwohnheim zum Beispiel indem ich gewohnt habe und das war dann die Kraftquelle war halt wirklich einfach
- dieses Gemeinschaftsgefühl und das Gefühl alle zusammen etwas durchstehen zu müssen und zu können danke schön
- wir kommen mal zu Nils Köhler vielen Dank dass Sie so wahnsinnig geduldig hier gewartet haben wer ist das er war mit envira also einem Fachverband des
- Deutschen charaktersverbandes im Ausland und zwar mit dem internationalen Freiwilligendienst weltwärts in Uganda und zwar dort acht Monate in Kampala und
- in einer slum-schule wo sie unterrichtet haben was hat sie bewegt nach Uganda zu gehen und sich dort zu engagieren also ich habe während Meiners Gymnasiums
- schon ein Auslandsjahr damals machen dürfen in Argentinien und hat halt dort diese Faszination des Reisen erstmals erfahren und einfach gemerkt wie
- unterschiedlich aber auch ähnlich wie als Menschen sind und für mich halt verstanden habe dass wir eine globale Welt heutzutage
- sind und ich glaube globale Lösungen für unsere Probleme finden müssen und wir finden diese Probleme nur wenn wir uns auf Augenhöhe betrachten und sozusagen
- halt auch voneinander lernen ich bin nach Uganda gegangen und meinerseits meine Kultur meine Kultur den Menschen zu zeigen aber gleichzeitig auch vor
- allem von ihnen zu lernen und einfach zu sehen wie es einfach so auf der anderen Seite der Welt aussieht und das eigentlich auch ganz lustig ist und Spaß
- macht ich kann mir vorstellen gibt etwas aber dann bekommt man ja auch Kraft aus diesem Tun aus diesem
- engagiert sein im Kontakt mit Menschen welche kraftfällen waren sozusagen die Menschen und die die Verhältnisse vor Ort die sie getroffen haben
- inwiefern könnten sie das noch mal ganz verstanden Moment sie haben ja Vorgespräch einfach erzählt was sie alles erlebt haben sehr viele
- interessante Sachen und da kann man ja manchmal auch wirklich auch Kraft rausziehen aus dem Begegnungen mit den Kindern die sie
- unterrichtet haben also was hat Ihnen diese Zeit diese Menschen dort mitgegeben für das was jetzt noch so kommt im Leben
- auf jeden Fall die Liebe also die Liebe die Menschen dort ja es ist schwer es ist vielleicht ein bisschen klischeehaft das zu sagen aber dort leben Menschen
- die zum Teil in so einfachen Verhältnissen leben und mir in meinen Augen so viel glücklicher vorkam als so viele Menschen in unserer Gesellschaft
- hier in Deutschland heutzutage weil es einfach dieses unterwegs sind für Community für Gemeinschaft gibt wo ich das Gefühl habe
- dass das hier heutzutage vielleicht manchmal ein bisschen verloren gehen das ist nicht mehr diese Zwischenmenschlichkeit gibt weil jeder
- das Gefühl hat er kommt alleine klar aber eigentlich in sich selber in seinen Kopf geht es ihm eigentlich nicht gut und hat nicht diese Möglichkeit das
- auszutauschen ich habe halt dort diese diese Liebe einfach kennengelernt und habe halt für mich verstanden dass ich diese Liebe auch irgendwie verbreiten
- möchte auf meine Art und Weise noch sehr jung und hat noch alles vor mir deshalb mal gucken aber ja
- das Herr Köhler finde ich war das perfekte Schlusswort und im Namen der Liebe entlassen wir uns jetzt bald mal aus dieser kalten Kirche deswegen machen
- wir eine kurze Geschenkübergabe ich glaube wenn ich gewusst hätte wie kalt es ist hätte ich natürlich hier
- lauter so kleine Öfchen reingetan in diese Taschen vielen Dank Herr Köhler dass sie dazu gekommen sind und uns von Ihren Erfahrungen berichtet haben
- liebe Frau Koschke für ihre Tasche und liebe Frau dankaremba vielen vielen Dank für ihren Vortrag ich finde es ist gelungen am Ende trotz der Kälte
- auszustrahlen es gibt die Chance dass wir das was uns bewegt an die nächste Generation weitergeben können insofern können wir die heute schon einladen zum
- 250 geburtstag der deutschen Caritas ich hoffe dass wir das im Sommer feiern dann wird es viel wärmer danke schön
- [Musik] so und ich frage jetzt einfach mal kurz in die Regie wie wir weitermachen ganz
- normal mit Tanz gut dann
- machen wir es mal Platz wir müssen jetzt den anderen zugucken wie sie sich bewegen und wir können uns vielleicht ein bisschen mit bewegen für die letzte
- Runde [Musik]
- [Musik] [Musik]
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- [Musik] [Musik]
- [Applaus] [Applaus]
- [Applaus] [Musik]
- [Musik] [Musik]
- [Applaus] [Applaus]
- [Musik] [Musik]
- [Applaus] das machen wir gemeinsam das bleibt und wie gemeinsam du
- [Applaus] [Musik] so Zeit für den Abschluss des Festaktes und den mache ich gemeinsam mit Steffen
- Feldmann einer der drei Vorstände der Caritas wir machen jetzt die Abkürzung der fällt wenn wir machen die kurze Variante ja auf neudeutsch wir sind ja
- von 1897 ins Jahr 2023 gekommen was ist die take home message wenn ich ich kann es nicht kurz es geht gar nicht aber ich ich muss ich ich
- nehme 15 Schubkarren voll mit Bildern und mit Worten und das erste Bild sind frierende Menschen und deswegen habe ich in meinem Mantel in der Hand weil ich
- muss helfen nicht sie Frau Jacke weil gemeinsam sie wissen schon wir haben und vielleicht fasst es das auch ein bisschen zusammen wir kriegen es nicht
- hin unsere Erwartungshaltung mit unserer Wahrheit übereinander zu bringen sieht sie langeremma hat das vielleicht in dem einen Satz gesagt
- bringen den Kindern bei zu lesen aber nicht vernünftig zu urteilen und wir haben nicht ganz vernünftig beurteilt natürlich sind wir in einer Kirche
- natürlich ist es hier kalt natürlich sind wir alle warm angezogen und die einzige die nicht warm angezogen ist ist die Made Moderatorin und natürlich
- länger als nur heute sondern die ganze Zeit ich hatte gestern schon die klare Ansage gemacht bitte ziehen Sie sich einen Mantel an und das ja genau genau
- und deswegen okay [Applaus] deswegen machen wir das einmal so dass ich das erste Bild genau hier steht bei
- mir ja das ist Marita ich habe hier mehr eingeschrieben St Martin der berühmteste Mantel wir teilen natürlich wir alle als Caritas als BAG wie wir teilen unsere
- Mäntel und das machen wir Sie gerne und vielleicht noch mal die Frage sind wir in der Lage Wahrheiten zu sagen und nicht mehr Erwartungshaltung und das
- geht natürlich an alle die hier sitzen an die Politik insbesondere kriegen wir das geregelt das würde ich mal so als erstes mitnehmen gut
- wen wollen Sie danke sagen ja wir möchten natürlich Danke sagen und ich fange mal mit denen an bei denen ich saß ja da und ich sah die rein und
- ich habe noch nie so viele Menschen sagen sie sagen ich kann ja kein Lippen lesen aber das war relativ einfach oh Gott barfuß
- die Tänzer den würde ich ganz gerne als erstes Danke sagen
- [Musik] [Musik]
- also ich sag noch mal die Namen Leo gnatzi beliana namuari hi-tang Chang und die Musikerin Rebecca Viertel Rebecca wo bist du wo sehen wir dich hier
- ganz ganz lieben Dank [Musik] super klasse ganz lieben Dank danke schön
- genau und jetzt können die sich was anziehen an die Füße zieht euch was an schon kalt vom hingucken genau das waren glaube ich auch die Bilder die uns alle
- im Kopf bleiben und da ist natürlich etwas ich wohne ja sehr weit im Norden und Detlef Bug ist ein Filmemacher den
- vielleicht auch Menschen im Süden kennen es gibt einen Film der heißt wir können auch anders und das ist mir heute doch glaube ich noch mal deutlich geworden
- wir können auch anders Caritas sind nicht nur mittelage Location white man nein wir haben genug Frauen wir haben Diversität wir haben alles wir können
- auch einfach mal eine Tagesordnung anders darstellen und das finde ich das können wir auch alle mitnehmen
- [Musik] dann möchte ich natürlich ganz herzlich Danke sagen Frau Jennifer Schotter die
- uns ein Lied geschrieben hat gemeinsam was uns jetzt schon eine Weile begleitet auch sehr deliiertenversammlung haben wir das gesungen ganz lieben Dank dafür
- und das wird uns tragen genau dann danke ich natürlich unseren Sponsoren der Bank für Sozialwirtschaft
- der eclesia an der Glücksspirale ich habe hier in Körner und Herrn Dr Professor Schmitz dr Professor Schmitz Prof dr Schmitzer sie mir das nach auch
- hier gesehen ganz lieben Dank gehört auch dazu denn ähm wir können auch anders heißt nicht dass wir nicht ohne Geld können und in diesem Sinne
- herzlichen Dank für Ihre Unterstützung [Musik]
- dann möchten wir natürlich danken all den Menschen die diesen Festakt besucht haben die der Einladung gefolgt sind sie sei es aus der BAG Fee aus der Politik
- aus der großen caritas-familie aus der Verwaltung aus dem Ministerien mit Ihrem Besuch haben sie jedem einzelnen unser 700.000 Kolleginnen und Kollegen da
- draußen die täglich den Dienst tun Danke gesagt und dafür danken wir ganz herzlich und freuen uns auf die nächsten 125 oder was ich ja immer sagen würde
- wenn ja viel älter als 125 denn wie sie einfach mal davon ausgehen 700.000 Menschen arbeiten vielleicht im Schnitt sieben Jahre alte Caritas dann sind wir
- schon 5 Millionen Jahre alt und da kommen noch fünf Millionen mehr denn wir denken ja ein Ionen und nicht in die Karten und deswegen ganz lieben Dank an
- alle die die freiwohlfahrtspflege in Deutschland überhaupt möglich machen und weiterhin möglich machen werden
- und ich weiß wir haben weit überzogen aber Frau Jahnke sie kommen nicht rum auch unser Dank an sie dass sie das hier wundervoll wir können auch anders
- durchgezogen haben danke für den Applaus sich nicht durch nichts aus der Ruhe haben bringen lassen
- auch nicht durch die Kälte und dafür danken wir wunderbar ganz herzlichen Dank danke Herr Feldmann
- wie geht es jetzt weiter am Ende des Festaktes liebe team-ticket Menschen die sie noch zuschauen sie können gerne zusammen zu Mittagessen ist genügend
- Zeit dafür liebe kongressteilnehmende sie können wenn sie Lust haben gleich noch Einblicke bekommen oben von der Chor Empore im Stream da haben wir schon
- drei Koschke noch mal in einem ganz ganz klitzekleinengespräch liebe Festgäste hier sind jetzt eingeladen zu dem Empfangen in die warme Villa nebenan und
- jetzt machen wir uns schon mal warm dafür und haben noch was schönes vor wir singen nämlich den Song den wir gerade schon angeteasert gehört haben das
- machen wir gemeinsam den Kampagnen Song und Jennifer Schotter kommt am besten schon mal auf die Bühne übrigens eine Doppelbegabung hat für Musik und
- Menschen sie ist nämlich Sängerin und Sozialarbeiterin und stehen sie mal auf dann machen wir uns ein bisschen warm und singen noch gemeinsam damit uns
- allen ein bisschen wärmer ums Herz und im Körper wird [Musik]
- das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich
- hallo wer bist du ja wo kommst du her und kannst du mich verstehen hallo ich hör dir zu
- erzähl mir von dir mehr ich möchte die Welt mit deinen Augen sehen wie klein einander nicht allein vier gemeinsam
- wir wollen die Zukunft gestalten und du sollst dabei sein das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und dich
- das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich hallo woran glaubst du hast du dieselbe
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- miteinander nicht allein wir gemeinsam wir wollen die Zukunft gestalten und du sollst dabei sein
- das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich
- lass uns zusammen durchs Leben gehen den können uns auch ohne Sprache verstehen lass uns zusammen die Zukunft sehen wir wollen Begegnung erleben und zueinander
- stehen zusammen sind wir gut und das hat seinen Grund das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und ich
- das machen wir gemeinsam was machen wir gemeinsam du [Musik] [Applaus]
- [Musik] und das machen wir gemeinsam das machen wir gemeinsam du und dich was machen wir gemeinsam das machen wir
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