Gehörbildung für Anfänger - Songs raus hören ganz einfach GitarrenTunes https://www.youtube.com/watch?v=XCi3DOnr8MY Transkript (automatisch erstellt) 0:00 kennt ihr das wenn ihr einen Song hört und ih am liebsten direkt nach Gehör nachspielen wollt das aber irgendwie in der Umsetzung noch nicht so richtig 0:07 klappt das liegt daran dass ihr euer Gehör erstmal in diese Richtung trainieren müsst und als ich damals angefangen habe mit Gehörbildung war das 0:15 auf jeden Fall was was mein komplettes Musikerlebnis komplett neu gestaltet hat Gehörbildung hilft euch nicht nur technisch sondern bringt euch 0:23 tatsächlich auf eurem musikalischen Weg auch extrem weiter und in diesem Video zeige ich euch mal zwei grundle Übung die ihr zu Hause machen könnt um euer 0:32 Gehör ganz ohne Probleme zu trainieren klären wir erstmal am Anfang was wir überhaupt machen was ihr dafür 0:41 braucht und vor allem was ihr auch nicht braucht in diesem Video geht es erstmal um die Grundlagen der sogenannten harmonischen bzw melodischen 0:49 Gehörbildung es gibt auch noch eine Kategorie die heißt rhythmische Gehörbildung das lassen wir heute aber mal komplett außen vor es geht jetzt 0:56 wirklich nur drum dass ihr verschiedene Tonhöhen und Intervalle lernt was ihr schon mal gehört haben solltet sind genau eben diese Intervalle die werde 1:03 ich jetzt nicht noch mal in dem Video erklären falls das komplett noch neu für euch ist habe ich euch unter der unter dem Video in der Videobeschreibung noch 1:09 mal eine Quelle verlinkt wo ihr die Intervalle noch mal nachvollziehen könnt ich erkläre gleich noch mal grundlegend was ein Intervall eigentlich ist aber 1:16 die verschiedenen Intervalle solltet ihr noch mal extern also außerhalb von diesem Video auswendig lernen ihr seht dass ich jetzt hier eine Klaviatur vor 1:22 mir habe und die brauche ich auch um euch zu zeigen wie die verschiedenen Übungen funktionieren ihr braucht tatsächlich kein Instrument um gehäelt 1:29 und zu machen es ist tatsächlich sogar besser wenn ihr das mit einem Hilfsmittel macht und da habe ich euch auch gleich eine Website in der 1:35 Videobeschreibung verlinkt und zwar musictheory.net da gibt's nämlich eine kostenlose Seite wo ihr euch Intervalle und Harmonien vorspielen lassen könnt 1:44 und dann angebt welche welches Intervall oder welcher Akkord das hier jetzt ist ich zeig euch das gleich noch mal im Detail und wie ihr die genau bedienen 1:51 könnt aber checkt die gerne schon mal ab in der Videobeschreibung das ist eine gute Hilfe um erstmal grundsätzlich mit der mit der musikalischen Gehörbildung 1:59 anzufangen fangen wir mal an mit der absoluten Grundlage die ihr für die harmonische bzw musikalische Gehörbildung braucht und zwar Intervalle 2:07 hören was ist überhaupt ein Intervall in einem Satz gesagt ist ein Intervall der Abstand zwischen zwei Tönen das heißt wenn ich jetzt zwei Töne auf dem 2:14 klavierpiele dann bezeichne ich diesen Abstand als Intervall natürlich gibt's unterschiedliche Intervalle weil es ja auch verschiedene tonabstände gibt wie 2:22 gesagt dazu habe ich euch noch mal eine extra Quelle in der Videobeschreibung verlinkt falls ihr schon mal Intervalle gehört habt hier noch mal ganz kurz zur 2:28 Wiederholung für euch die Intervalle die wir haben sind Prime Sekunde Terz Quarte Quinte sechste Septime und oktaave wobei Prime Quarte und Quinte und die oktaave 2:39 reine Intervalle sind die Sekunde die Terz die sech und die Septime sind große bzw kleine Intervalle wenn das jetzt sich völlig nach bürmischen dfon für 2:47 euch angehört hat pausiert das Video guckt euch die Quelle in der Videobeschreibung an das brauchen wir nämlich auf jeden Fall für dieses 2:53 Kapitel dass ihr die Intervalle grundsätzlich schon mal ausfendig gelernt habt ich werde jetzt alle Intervalle einmal vom Startton C mit 3:00 euch durchgehen und es gibt grundsätzlich drei Übungen wie ihr Intervalle üben könnt wir haben nämlich einmal die Möglichkeiten Intervall 3:08 aufwärts zu hören das heißt ich habe erst den tieferen Ton und dann den höheren Ton dann kann ich Intervalle abwärts das heißt ich habe erst den 3:17 höheren Ton und dann den tieferen Ton oder ich höre Intervalle wenn die beiden Töne gleichzeitig gespielt werden Intervalle aufwärts und 3:27 abwärtshör sind tatsächlich zwei verschiedene die muss man so ein bisschen gesondert voneinander betrachten sie nacheinander sogenannte 3:34 sukzessive zu hören ist aber ein bisschen leichter als sie gleichzeitig zu hören gleichzeitig nimnt man auch simultan also Töne sukzessiv spielen 3:43 nacheinander spielen oder simultan gleichzeitig spielen sind auch zwei verschiedene Disziplinen fangen erstmal mit dem sukzessiven an und da habe ich 3:50 jetzt gleich noch mal ein zwei Tipps für euch wie ihr das gut bewerkstelligen könnt als ston kann uns grundsätzlich jeder Ton auf der Klaviatur dienen wir 3:57 machen jetzt mal alles von C aus weil das am einfach zu erklären ist wir gehen jetzt einmal die Intervalle von C zu jeden zu jeder weißen Taste durch 4:06 innerhalb von einer okave es gibt noch Intervalle da drüber aber um die wollen wir uns erstmal nicht kümmern und dann die Intervalle zu den schwarzen Tasten 4:13 ich geh einmal Schritt für Schritt für euch durch damit wir einfach mal das alles gesehen haben und dann erkläre ich euch wie ihr die Intervalle am besten 4:21 nach und nach üben könnt also wir starten auf C von C nach D ist eine große Sekunde 4:31 von C nach E ist eine große Terz von C nach F ist eine reine Quarte von C nach G ist eine reine Quinte von C nach A ist eine große 4:51 sechste von C nach B ist eine große Septime und von C nach C die reine 5:04 oktaave weiter geht's mit den schwarzen Tasten von C nach des ist eine kleine Sekunde sehr dessonant von C nach S ist eine kleine 5:15 Terz von C nach FIS oder C nach gest das ist so ein bisschen deutungsfrage eine übermäßige quar oder eine verminderte Quinte der sogenannte 5:27 tritonos von nach as ist die kleine sechste und von C nach B flat Deutsch B international B flat ist die kleine 5:39 Septime das klingt jetzt erstmal wie Kraut und Rüben und ich habe jetzt alles von C ausgemacht die Frage die sich jetzt hier erstmal stellt gilt das denn 5:47 für die anderen Intervalle auch was wir jetzt trainieren wollen ist das sogenannte relative Gehör es gibt ein Unterschied zwischen relativem Gehör und 5:54 absolutem Gehör absolutes Gehör heißt jemand hört den Ton und kann dir ohne dass er auf die Klaviatur guckt sagen al ne relatives Gehör ist was was man 6:02 trainieren kann und relatives Gehör ist eben etwas Relatives das heißt wir können sowohl hören dass das hier eine Quinte ist wir können aber auch hören 6:10 dass das hier eine Quinte ist weil die Relation zwischen diesen beiden Tönen immer gleich ist das heißt wenn ich einmal gelernt habe wie eine Quinte 6:17 klingt also wie die Klangfarbe von einer Quinte ist ist es eigentlich egal ob die hier ist oder da oder da oder da das istind alles Quinten wir machen das 6:25 jetzt erstmal alles von C aber natürlich könnt ihr das auch also sollte das auch in unschieden Oktaven üben aber eine Quinte von C ausgesehen zu G klingt 6:34 jetzt nicht fundamental anders als von F zu C z.B wie näheren wir uns jetzt aber dieser Gehörbildung am besten an was mir damals gut geholfen hat ist erstens 6:46 nicht alle Intervalle auf einmal machen sondern das nach und nach also erst mit ein paar Intervallen anfangen und dann nach und nach Intervalle dazu nehmen 6:53 Intervalle auch mal einzeln üben also ich habe mal eine Zeit lang einfach nur Quinten geübt einfach nur versucht Quinten zu hören dann Quarten dann 7:01 sechsten und so weiter und so for als drittes und das ist das vielleicht wo vielleicht so ein paar Leute Hemmungen haben aber es ist eine unfassbar gute 7:07 Hilfe und zwar Intervalle Mitsingen das muss nicht schön klingen es reicht nur dass ihr die Töne so ungefähr trefft denn dadurch verinnerlicht ihr viel 7:18 besser wie so ein Intervall klingt und auch wie es sich anfühlt ihr müsst es ja nicht vor Publikum machen ihr könnt das ja alleine bei euch im kammerlein machen 7:25 wenn euch das unangenehm ist und ihr mit eurer Stimme vielleicht nicht so ähm nicht so zufrieden seid aber Mitsingen hilft wahnsinnig weiter wenn ihr 7:32 Intervalle üben wollt wir fangen mal an mit den reinen Intervallen das ist Prime Quarte Quinte und oktaave die Prime ist im Prinzip der 7:43 gleiche Ton also von C nach C das ist eine Prime das ist ein vollständiges Intervall kommt auf dem Klavier jetzt nicht so wirklich vor aber es existiert 7:51 und deshalb ist es auf jeden Fall relevant es ist z.B auf der Gitarre eher darstellbar wenn ich z.B bei der tiefen E-Seite den fün bundgreifer habe ich ein 8:00 A und dann noch mal die leere aseite das ist ja der gleiche Ton und der tonabstand zwischen diesen beiden Seiten ist eine Prime dann habe ich die 8:08 Quarte das ist auch ein reines Intervall die Quinte und die oktaave so was ihr hier jetzt machen 8:17 könnt ist dass ihr die erstmal einzeln übt das heißt ihr lasst euch mal von diesem musictheory.net Programm das werde ich er mal für euch aufmachen und 8:25 wir gehen hier mal kurz in die Screen Capture rein wir sind jetzt hier auf der Webseite und ihr seht hier oben rechts das kleine Rad da können wir mal drauf 8:32 klicken und dann können wir hier gleich in dem ersten in der ersten Einstellung Intervalls eingeben was ich jetzt mache ist unisono ist einfach prima und dann 8:41 füge ich hier noch die oktaave hinzu und geh mal zurück dann kann ich hier den Play Mode angeben und kann jetzt hier sagen entweder aufwärts oder 8:52 abwärts oder gleichzeitig oder erst aufwärts dann gleichzeitig und abwärts und dann gleichzeitig wir fangen jetzt mal klein an und machen einfach mal nur 9:00 das Intervall aufwärts Geschwindigkeit kann man eingeben man kann h die Range eingeben welchen Oktaven man da irgendwie unterwegs ist und 9:10 jetzt spielt er mir hier ein Intervall und ich kann sagen welches Intervall das ist das ist ganz offensichtlich eine 9:18 Oktave das eine Prime das ist eine Oktave das ist eine Oktave okay alles Oktaven jetzt noch nicht besonders kompliziert aber wir 9:33 fügen jetzt mal nach und nach noch andere Intervalle hinzu und zwar machen wir erstmal nur die reinen Intervalle wie eben schon gesagt das heißt wir 9:41 gehen hier noch mal auf Einstellung machen die perfect forth heißt reine Quarte auf Deutsch und perfect fifth heißt reine Quinte gehen 9:50 [Musik] zurück ist eine Quinte ist eine Quarte ist 10:02 prima oktaave so Wunder auf Wunder ich kann das jetzt schon einigermaßen gut ich mache das aber auch schon seit 15 Jahren 10:11 und die Frage ist jetzt natürlich wie kann ich üben solche Intervalle zu hören und was am Anfang eine extrem gute Hilfe ist ist dass ihr mit Song Anfängen euch 10:21 eine kleine iselsbrücke baut es gibt zu jedem Intervall sowohl aufwärts als auch abwärts eine Eselsbrücke und ich ich gehe die jetzt mal nach und nach mit 10:30 euch durch angefangen mit der oktaave denn ihr alle kennt den Song somewhere over the rainbow der erste tonschr ist okave und dann können wir 10:41 hier someere over und dieser erste tonschritt das ist eine Oktave falls ihr 10:50 Probleme habt die Oktave zu hören könnt ihr immer versuchen und deshalb ist es noch mal wichtig dass ihr die Töne singt ich habe das jetzt irgendwie gesungen 10:57 habe es nicht drauf geachtet dass es besonders toll klingt sondern einfach nur dass die Töne klingen damit ich das einmal mitgesungen habe es gibt 11:03 natürlich noch Dutzende andere Eselsbrücken die ihr verwenden könnt das ist nur die Eselsbrücke die ich immer zu Anfang im Kopf hatte wir gehen jetzt mal 11:10 die Intervalle Schritt für Schritt durch ich habe euch das auch noch mal in der Videobeschreibung angehängt wir machen jetzt aber mal erstmal die reinen 11:16 Intervalle dann gehen wir über die großen Intervalle und dann machen wir noch mal die kleinen Intervalle die prima erklä ich jetzt 11:23 nicht weil das ist der gleiche Ton da habe ich jetzt auch nicht wirklich eine Eselsbrücke für weil ich keine gebraucht habe die Quarte 11:31 das ist das Intervall in dem Polizeisirenen klingen oder generell Sirenen auch wenn es irgendwie wenn es Krankenwagen 11:42 Sirenen sind zumindest die bei uns in Europa das ist die Polizei eine Quinte da gibt's unterschiedliche Sachen die ich mir über die Zeit so rausgehört 11:53 habe für mich ist es immer der Anfang von forest g Thema weil ich habe den Film vus g eine Millionen Mal gesehen und 12:04 dieses bzw das dieses Hauptthema das ist eine Quinte das ist einfach ein quintschritt 12:14 der sich bei mir so eingebrannt hat dass ich den immer sofort höre wenn ich mirimmer unsicher bin denke ich denke an dieses forest g Thema und dann weiß ich 12:23 sofort ob es eine Quinte ist oder nicht wir haben jetzt erstmal nur die Intervalle aufwärts gemacht da bleibe ich auch erstmal mit euch wir gehen 12:29 jetzt noch mal die großen Intervalle durch also Sekunde Terz sechte und septima und dann die kleinen kleine Sekunde kleine Terz kleine sechte kleine 12:37 setime und übt mal mit mir am besten schon zusammen ich spiel das Intervall nach und nacheinander aufwärs wir singen mal zusammen den Ton und dann sage ich 12:47 euch wie ihr dieses Intervall euch am besten merken könnt oder mit welchem Song Anfang ich das zumindest assoziere machen wir mal die große Sekunde 13:00 falls eine höhere Stimme hab das ist ganz einfach das ist nämlich der Anfang von alle meine 13:10 endchen und wenn man dann da drauf machen kann große Sekunde große Terz ist für mich tatsächlich hörbar also ich kann große Terz hören weil ich 13:20 dann immer versuche dureiklang aufzubauen ich kann nämlich Klänge und mal kläe ohne Probleme singen und ich versuch dann einfach hier 13:30 die Quinte aufzubauen habe ich meinen dur3 klang dann kann ich immer eine große Terz hören zum also zumindest ist es aufwärts 13:39 für ein aufwärtsintervall von der Terz ist es meine Eselsbrücke dann gibt es die große sechste 13:47 aufwärts das ist das ist eine große sech 14:00 große Septime ist für mich kein songanfang sondern das ist nur so ganz kurz unter der okave ich versuch dann immer die große 14:10 sebtim in die oktaave aufzulösen und wenn wenn das nur ein halbtun Schrit ist weil halt Schritte kann ich persönlich auch gut 14:19 hören dann ist es die große setime das ist für mich kein songanfang es gibt bestimmten songanfang ich habe aber keinen guten weil das für mich immer gut 14:27 funktioniert hat wenn das so ein dissonantes Intervall ist das weit auseinander ist und ich das quasi so in die Oktave auflösen kann 14:35 easy peasy das ist immer eine große setime weiter geht's mit den kleinen Intervallen kleine Sekunde das ist der weiße 14:44 [Musik] high bin kein Pianist aber ihr versteht die Idee das ist auf jeden Fall kleine 14:56 Sekunde aufwärts ine Terz aufwärts gleiche iselsbrücke wie mit der großen Terz [Musik] 15:05 aufwärts m Klang wenn ich da die Quinte drauf setzen kann habe ich sofort m klang dann habe ich die Kleine sech aufwärts das 15:14 ist conquest of [Musik] Paradise zumindest 15:27 aufwärtsb K [Musik] das ist kleiner 15:38 setimschritt weil das sind wirklich so Songs die so dermaßen drin sind zumindest bis zu einer gewissen Generation auf jeden Fall für alle 15:46 jüngeren ihr braucht vielleicht andere Songs aber es gibt Songs die sich wirklich krass eingebrannt haben falls ihr coolere oder aktuellere Song 15:53 Anfänger habt um euch interwe zu merken schreibt mir das gerne unter das Videos in die Kommentare es gibt da kein richtig oder es muss nur ein Intervall 16:00 sein das natürlich richtig ist in dem Song und das hier irgendwie schon so oft gehört hab dass ihr den Song immer vollkommen reproduzieren könnt es gibt 16:07 noch ein Intervall dass ich noch übersprungen habe und zwar ist es der Tritonus da gibt es zwei Sachen die ich immer habe und zwar habe ich einmal in 16:16 der Schule haben wir Westside Story gesungen und ich habe das Solo gesungen aus irgendeinem Grund [Musik] 16:26 Mar und dieses dieser Tritonus der sich dann in die Quinte auflöst und für alle die nicht West 16:38 Story geguckt oder gehört haben gibt's noch tatsächlich noch eine ikonischere Anfangsmelodie die ist auch ein tritonuss 16:51 Schritt also das ist der tonschritt und ja falls ihr dann noch eine andere andere Möglichkeit habt Tritonus ist zwar sehr dissonant aber kommt 17:01 tatsächlich erstaunlich häufig vor das sind die Intervalle aufwärts macht am besten an der Stelle mal die das Video auf Pause guckt euch mal die Webseite an 17:10 checkt mal die tonschritte und probiert mal nachdem wie ich euch gerade gesagt hab die einzelnen Intervalle einfach mal aus probiert mal welche Intervalle euch 17:18 vielleicht schon ein bisschen leichter fallen welche mit welchen Intervallen habt ihr Probleme es ist oft so dass man komplementärintervalle miteinander 17:25 verwechselt komplementärintervalle heißt die Intervalle die zusammengerechneten oktaave ergeben z.B ich fange bei C an ich gehe eine Quarte nach oben und ich 17:37 gehe noch eine Quinte nach oben dann habe ich eine oktaave oder ich gehe eine große Terz nach oben und geh eine kleine sechse nach oben 17:45 also ob ich jetzt den hier hab oder den hier ist ein ähnlicher Sound in ganz krassen Anführungszeichen natürlich wenn ich die 17:54 jetzt so nebeneinander Stelle h hatör man schon dass das unterschiedlich ist aber wenn ich jetzt hier irgendwo ein intervallpiele manchmal schwingt das 18:01 einfach so ähnlich dass Leute schon miteinander verwechseln können mir ging das zumindest oft so dass Terzen und sechten ähnlich klingen zumindest vom 18:09 Grade der Dissonanz her das Quinten und Quarten ein bisschen ähnlich klingen und dass eben die komplementären Intervalle nicht nicht immer so ganz krass gut 18:16 voneinander zu trennen sind fangt auch immer erstmal an nur die Intervalle aufwärts zu hören also überfordert euch da nicht dass ihr sagt ja komm aufwärts 18:26 abwärts gleichzeitig alles auf einmal m es gibt an der Stelle immer so den Moment wo Leute das dreimal probieren nicht schaffen und sagen habe ich kein 18:34 Talent für musikalische Gehörbildung hat nichts mit Talent zu tun das ist nur eine Fertigkeit das kann jeder lernen ihr müsst keine schöne Singstimme dafür 18:41 haben ihr braucht kein musikalisches Gehör das ist wirklich einfach nur ein Skill und das kann jeder lernen es dauert aber ein bisschen also ihr könnt 18:50 das jetzt nicht ein Wochenende machen und dann sagen ich kann das jetzt sondern rechnet da eher mit ein paar Wochen bis ein paar Monaten mit bis ich 18:56 das so einigermaßen erlicht hat aber aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen das lohnt sich absolut also mein Hörempfinden und die 19:05 Art wie ich Musik höre hat sich grundlegend verändert dadurch dass ich mich viel mit Gehörbildung beschäftigt habe dass ich in derwle gelernt habe 19:11 dreilänge vier Klänge Umkehrung Melodien hören und so weiter und so fort hat mich auf jeden Fall zu einem deutlich besseren Musiker gemacht ich würde sagen 19:19 fast mehr als alles andere was ich jemals gemacht habe nächster Schritt von dem Kapitel Intervalle abwärts hören man könnte meinen dass das gar nicht so viel 19:26 anders ist als Intervalle aufwärts aber doch und es gibt auch hier wieder schöne songanfänge die gehe ich jetzt mit euch mal Schritt für Schritt durch wir gehen 19:36 wieder von konsonan zu dissonan für die okave habe ich ehrlich gesagt keins aber ich versuche dann einfach immer wenn ich das hier 19:43 höre Versuch zu machen und zu gucken ob das eine Oktave ist also ich singe das Interwall dann noch mal rückwärts und dazu muss man sagen diese Eselsbrücken 19:51 braucht ihr ja nicht euer Leben lang irgendwann hört ihr dass das eine Quinte ist so wenn man das lang genug gemacht hat aber es ist nur für ein Anfang 19:58 wichtig dass man sagen kann okay das ist Oktave die Quinte abwärts 20:06 [Applaus] ist das qu abwärts dann haben wir die Quarte abwärts dann nehme ich auch wieder die 20:16 Polizeisirene weil die geht ja immer hin und her also die wechselt ja immer den Ton einmal aufwärts einmal abwärts das 20:25 heiß für mich auch Sirene so im Augenblick weiter geht's mit den großen Intervallen abwärts große 20:36 Sekunde schlaf Kindlein Schlaf das ist wirklich drin bei mir zumindest die Melodie kann ich jederzeit reproduzieren genauso wie die große Terz 20:48 abwärts bethoven vielleicht schon mal gehört das ist dieses erste Intervall das ist eine große Terz jetzt kommen 20:58 drei Intervalle bei denen ich immer ein bisschen geschummelt habe die große sechste die groß die kleine Septime und die große Septime denn für die habe ich 21:07 keine guten songanfänge es gibt bestimmt welche aber keine die für mich funktioniert haben ich habe das dann zu Anfang immer so gelöst dass ich die 21:14 große sechste immer noch mal rückwärts gesungen [Musik] habe und WN ich dann mal bon die schon 21:22 singen konnte dann ging das kleine setim ABW es gibt ein zwei jazz standards die damit anfangen aber nichts was ich so 21:32 krass im Ohr hatte ich habe das dann einfach auch wieder umgedreht und versucht das Intervall aufwärts zu singen und die kleine die große setime 21:40 war für mich auch wieder so ein dissonanzintervall wo ich dann auch mal versucht habe das einfach in die oktaave 21:46 aufzulösen das geht aufwärts und abwärts gleichmäßig so das sind die einzigen drei Intervalle für die ich wirklich nie so richtig eine Eselsbrücke gefunden 21:55 habe falls ihr dafür eine habt schreibt ihr gerne unter das Video dann vielleicht hilft das mir am Ende auch oder vor allem die Leute die jetzt 22:02 gerade anfangen wollen vier Intervalle haben wir noch weiter geht's mit der kleinen Sekunde okave nach oben 22:10 weil der Anfang von für Elise das ist eine kleine Sekunde und das das habe ich so dermaßen im oh das wde ich nie wieder vergessen in meinem Leben ich ge eine 22:20 Oktave nach unten große kleine Terz abwärts [Musik] [Applaus] 22:32 amerikanische Nationalhymne fängt an mit klein Herz abwärts und so weiter und so fort aber di das ist tatsächlich auch einfach ein 22:43 du drelang abwärts gespielt so geht die naal los kann man sich einfach merken kein schwieriges Intervall kleine 22:54 sechste schicksalsmelodie oder so ähnlich ich habe tatsächlich nur den Anfang im Kopf von dem Ding die die 23:06 nächsten Töne K ich euch gar nicht final sagen aber das hier ist total drin bei mir und das ist auf jeden Fall eine kleine sechste Tritonus abwärts da habe 23:17 ich auch wieder so ein bisschen so eine sirenengeschichte und zwar gibt es in der Kamin Burana ich glaube in taberna wird einmal der Teufel gesungen und der 23:25 das der Tritonus ist ja das teufelsintervall und das wird auch das habe ich irgendwie ich weiß nicht genau wie aber 23:35 dieses Intervall ist ich habe das nur ein paar Mal gehört und irgendwie war das so drin oder ich habe zumindest eine Version davon gehört wo das halt so 23:41 gesungen wurde der Teufel und irgendwie das hat sich total eingebrannt bei mir deshalb ist das mein Intervall oder meine iselsbrücke für den Tritonus 23:53 abwärts das war erstmal sehr ausführlich über Intervalle gesprochen aber warum Intervalle sind so ein bisschen das Vokabular wenn es um Gehörbildung geht 24:01 wenn ihr Intervalle hören könnt ist das die absolute Basis für alles weitere sobald ihr aber auch Intervalle hören könnt ist alles weitere nicht mehr so 24:10 weit weg Intervalle werden sich am Anfang so ein bisschen deshalb noch mal der Tipp den ich auch am Anfang schon gesagt habe lasst euch Zeit nimmt immer 24:17 nur kleine Häppchen dass ihr erst mit ein paar Intervallen anfangt dann also Prime Quarte Quinte okave reicht völlig für ein Anfang dann neimmt ihr 24:25 vielleicht noch sechsten dazu und auch erstmal nur große sechs dann vielleicht noch mal eine große Terz dazu dann nimmt ihr doch die kleinen Terzen und kleinen 24:32 sechen mit dazu und baut euch so langsam euer Intervalltraining auf und es geht jetzt wirklich drum dass ihr das jeden Tag ein paar Minuten macht oder drei 24:39 vier Mal die Woche ein paar Minuten es geht nicht drum dass ihr das jeden Tag eine Stunde üben musst sondern da geht wirklich nur Wiederholung Wiederholung 24:45 Wiederholung und auch über einen langen Zeitraum dass man das immer wieder immer wieder wiederholt übt die Intervalle aufwärts übt die Intervalle abwärts und 24:52 sobald ihr euch da halbwegs sicher fühlt übt die Intervalle auch gleichzeitig dass ihr dann auch sagen könnt das ist eine Quint 24:59 das ist ein Tritonus gleicher Tritonus da ist eine Quarte und so weiter und so fort so das heißt wenn ihr irgendwie mal zwei Töne 25:07 hört dass ihr dann sagen könnt okay das ist das und das Intervall es gibt beim Intervalle singen jetzt auch noch zwei verschiedene Eskalationsstufen und zwar 25:14 ist das was was ihr auf jeden Fall am Instrument üben solltet denn das eine ist ich spiele ein Ton und dann SPI ich den nächsten Ton und dann sage ich mir 25:26 okay und ich übe so Intervall zu singen ich spiel jetzt gerade eine große [Musik] 25:36 sechste so das ist eine große sechse habe ich mir jetzt gemerkt das ist eine Quinte und so weiter und so fort der nächste Schritt 25:45 da ist ich spiele ein Ton und sag mir jetzt ich spiele ich ich singe dazu jetzt eine Quinte so das ist mein Startton also 25:54 mein Referenzton mein tonales Zentrum das ist für mich eine bessere 26:07 Tonart das ist die quin da ist er [Musik] oder oder ich spiel den [Musik] 26:20 Ton die große Terz oder große setime [Musik] 26:33 grtime wie gesagt nicht schön gesungen aber der Ton ist irgendwie da hier die oktaave oder ich nehme den Ton ist die große 26:46 [Musik] sechste so das heißt das erste ist ihr müsst die die Intervalle irendwie so ein bisschen memorieren indem sie einfach 26:56 spielt und dann die Einzel tne sing und das nächste ist ihr erzeugt die Intervalle selbst also ihr lernt dass ihr von dem Referenzton die nächsten 27:05 Intervalle selbst singen könnt und das ist eine wahnsinnig gute am Anfang ein bisschen anstrengende Übung weil man da wirklich viel Töne sucht und dann ist 27:15 man vielleicht doch ein bisschen daneben oder hatte das falsche Intervall irgendwie im Gedächtnis aber das ist eine Klasse Übung und das ist auch was 27:21 was ein extrem großen Einfluss auf EU musikalisches Gehör haben wird ich bin jetzt bei den Akkorden erstmal nur von drei Klängen enger Lager aus gegangen 27:28 also Grund und Herz Quinte auf der Gitarre ist es jetzt z.B so dass wir oft andere Voicings haben das heißt also ein voicing bedeutet 27:37 einfach nur welche Töne wie oft in welcher Reihenfolge kommen wenn ich z.B einfach nur ein G dur Dreiklang Spiele das ist der hier wenn ich jetzt aber auf 27:47 der Gitarre spiele dann habe ich Grundton Terz Quinte Grundton Quinte oktaave da ist ein G dur Dreiklang auf 27:57 der Gitarre oder manchmal je nachdem in welchem in welcher Version ich die Finger setze habe ich auch manchmal den hier mit der terzst der Quinte aber ihr 28:05 seht ich habe irgendwie über zwei D Oktaven Töne hier jetzt und das ist trotzdem trotzdem alles ged so das heißt ihr müsst im Prinzip auch in der Lage 28:16 sein zu sagen das ein duakkord und das Schöne ist wenn ihr mal gehört habt wie ein duakkord klingt und wie sich ein duakkord anfühlt könnt ihr das auch also 28:26 nur weil ihr jetzt wisst dass das du akord ist heißt das nicht dass ihr nicht auch hören könnt dass das ein duoakkord ist das geht man muss es manchmal noch 28:35 ein bisschen gegenchecken und noch mal so ein bisschen üben aber ihr müsst jetzt neue Voicings nicht noch mal komplett von vorne lernen solange und 28:43 das ist die der große Abstrich in Anführungszeichen solange der bason auch der tiefste Ton ist da sind wir jetzt eigentlich schon im Kapitel mit 28:53 Umkehrung mit mehklingen mit slashcs und so weiter und so fort das seht ihr im nächsten Video ich habe dieses dieses Thema ins erstmal zwei Videos unterteilt 29:02 weil ihr merkt das erste Kapitel also die ersten beiden Punkte sind schon sehr sehr lang und sehr sehr umfänglich und tatsächlich reichen diese beiden Sachen 29:10 auch erstmal aus um eurem Gehör schon riesen Push zu geben also wenn ihr Intervalle lernt wenn ihr du und mollakkorde lernt dann habt ihr schon 29:18 mal extrem krassen Vorteil im Vergleich zu vorher alles weitere hilft natürlich um euer Gehör weiter zu verfeinern weiter zu verbessern um euch sicher zu 29:28 machen und so weiter aber wenn ihr einfach nur den Inhalte aus diesem Video lernt habt ihr schon mal ein riesen Fortschritt gemacht ich mache jetzt mal 29:35 im nächsten Kapitel das ist deutlich kürzer als das erste h geht's nämlich um dreilänge hören und bei drei Klängen hören werdet ihr schon mal merken dass 29:43 es echt sehr viel einfacher wird sobald ihr die Intervalle mal gecheckt habt drei Klinge gibt es streng genommen vier verschiedene du mal übermäßig vermindert 29:52 wir brauchen aber nur du und m weil du und m sind die Akkorde die in 99,9% der Fälle bei uns im Rock poop f kommen wenn ihr das mit dem übermäßig ver noch 30:01 machen wollt könnt ihr gerne tun ist aber meine Empfehlung nicht für den Anfang probiert erstmal nur mit du und Moll Akkorden also wir haben einmal du 30:08 Akkorde von C aufgebaut mit einer großen Terz und mit ein kleinen Terz den 30:19 mollakkord und auch hier gibt es wieder die Möglichkeit dass ihr euch eben einfach mal ein Akkord vorspielen lasst und dann sagt ist es jetzt 30:34 so bei manchen Akkorden wenn ich jetzt z.B C schon dreimal gespielt habe und sag das ist CD und dann Frage was das für ein Akkord ja CD aber wenn ich jetzt 30:42 das hier spiele dur m übermäßige und verminderte Akkorde sind quasi Moll Akkorde mit ein verminderten F oder duakkorde mit einer übermäßigen f die 30:50 klingen so übermäßig ist C E und G und vermindert ist e und ASS relativ spannungsvolle Akkorde brauchen wir in den allermeisten Fällen 31:05 nicht aber wenn ihr euch z.B unsicher seid so ihr hört ein Akkord auch wenn es vor allem wenn es gleichzeitig gespielt ist dann könnt ihr 31:14 das mal so versuchen zu dekonstruieren und da HFT wieder wenn ihr die Töne vorher mitgesungen habt wir haben 31:24 einmal und was ich dann immer gemacht habe wenn ich mir nicht sicher war ob das jetzt m Akkord ist ich versuch die andere Version zu singen heiß ich gehe 31:32 mal davon aus dass das ein du Akkord ist und singe jetzt den entsprechenden [Musik] 31:45 mollakkord und das wäre F m in dem Fall und hier ist fd so dann weiß ich das was ich zuerst gemacht habe das war du Akkord das istakkord 31:58 mit mollakkorden ich habe hier irgendwas gerade Akkord es fühlt sich an wie ein mollakkord ich bin mir aber nicht sicher 32:06 ich versuch mal ein du Akkord zu singen und da merkt ihr schon wenn ihr die Übung von den Intervallen 32:19 einigermaßen regelmäßig und gleichmäßig gemacht habt dann fällt euch das mit den Akkorden deutlich leichter als wenn ihr also ihr müsst ja nicht wieder komett 32:28 bei Null anfangen sondern ihr könnt wirklich auf dem aufbauen was ihr im ersten Schritt gelernt habt das war mein erstes Video zugehörbildung ich hoffe 32:34 ihr konntet was mitnehmen wenn ihr noch Fragen zu diesem Thema habt und ich weiß Gehörbildung ist umfangreich und es ist für manche erstmal ein bisschen 32:41 kompliziert schreibt mir gerne ein Kommentar unter das Video falls ihr noch Anregung habt für weitere Videos Check gerne die Videos in der 32:48 Videobeschreibung alles was ich noch zu diesem Thema mache verlinke ich da es gibt auf jeden Fall noch ein zweites Video wo wir das technisch und 32:54 inhaltlich noch ein bisschen aufbauen werden das ist dann vielleicht schon ein bisschen eher für die fortges rittenen ja besucht meinen Kanal wenn ihr Bock 32:59 habt auf noch mehr Videos zum Thema Gitarre und zum Musik machen im allgemeinen lasass mir ein Abo da lasass mir ein Like da ihr wisst wie das läuft 33:05 und dann bis zum nächsten Mal ciao