Wirtschaft und Petition Stefan Homburg https://www.youtube.com/watch?v=WbAuboHsj9U Transkript (automatisch erstellt) 0:00 wirtschaft und petition wie sie aus dem unten aufgeführten artikel entnehmen können von dem chefvolkswirt der ezb peter praet vom 22 02 2009 10 0:12 der ezb-chefvolkswirt malt den teufel an die wand crash der markt bald dass sich die finanzmärkte wieder in richtung von einem teufelskreislauf bewegen was 0:23 bedeutet dass die gleiche situation wie 1929 entstehen kann dass das zu einer ernormen geldentwertung kommen könnte was den vollständigen stillstand der 0:34 kapitalmärkte bedeutet und dass jeder mensch sein vermögen verlieren wird unter diesen bedingungen auf den kapitalmärkten 0:43 weiter macht herr brett darauf aufmerksam dass die ezb in der vergangenheit immer alleine gehandelt hat den bankensektor in schwierigen 0:51 zeiten mit erfolg zu stabilisieren aber die ezb nicht alleine für die entwicklung der wirtschaft verantwortlich ist und hofft nach allen 0:59 anstrengungen in der vergangenheit mit der unterstützung der politik was bedeutet dass selbst die ezb einen ausweg aus der weltwirtschaftskrise 1:07 erkennt und der teufelskreislauf abgewendet werden kann wenn alle mit anpacken durch die beteiligung an der petition 1:16 besonders die mit russland verändern sie nicht nur das politische handeln der politik in ihrem interesse sondern sie ebnen zudem neue wirtschaftliche 1:25 bindungen für deutschland und die vereinigten staaten von amerika zugleich was wie von herr brett geäußert worden ist die unterstützung der politik ist 1:35 die den ausweg aus der weltwirtschaftskrise bedeutet für mindestens ein dreiviertel jahrhundert sie als einzelner mensch sind der 1:43 wichtigste teil vom gesamten deutschen volk und sie müssen sich nur bewusst werden dass sie das sind die über die politik herrschen können und der erste 1:52 schritt dazu ist sehr leicht unterstützen sie mit wenigen mausklicks die petition mit russland und retten sie dadurch menschleben vermögen ihre heimat 2:02 und die gesamte zukunft mit herzlichen gruß stefan homburg quelle der argumentation https doppelpunkt schrägstrich schrägstrich 2:13 www.amazon.com schrägstrich der bindestrich schrägstrich finanzen 51 gleich bbq b69 ezb-chefvolkswirt malt den teufel an die wand knecht der markt 2:25 bald thomas bergmann 22 zweiter 2009 10 die wirtschaft der eurozone ist nach einschätzung des chefvolkswirts der 2:34 europäischen zentralbank ezb peter praet nicht weit von einem teufelskreis entfernt das wirtschaftsklima in der euro-zone 2:45 verändert sich fundamental und nicht nur vorübergehend sagte brett am mittwoch in frankfurt dies habe mit den handelskonflikten und 2:54 politischen unsicherheiten wie dem brh exit und der lage in italien zu tun sind jetzt noch nicht in einem teufelskreis aber wir sind nahe dran 3:06 die wirtschaftlichen bedingungen in der eurozone sind eigentlich gut sagte brett es bestehe aber die gefahr dass die schlechtere stimmung sich immer mehr auf 3:16 die realwirtschaft auswirkt er verwies auf die zuletzt deutlich verschlechterten daten aus der industrie es sei noch offen ob die ezb ihr 3:26 mittelfristiges hauptszenario anpassen müsse er hoffe auf bald mehr klarheit gegebenenfalls müsse auch die ezb auf 3:35 die veränderten bedingungen reagieren so prat brachte auch neue langfristige refinanzierungsgeschäfte tlt heraus ins 3:44 gespräch die diskussion wird bald im rat der ezb stattfinden sagte der ökonom das bedeutet aber nicht dass wir eine 3:54 entscheidung treffen die nächste ratssitzung mit einer zinsentscheidung steht am 7 märz an dann liegen auch die neuen projektionen 4:03 der notenbank vor handeln könnte laut brad aber rasch nötig werden falls sich die wichtige konflikte nicht auflösten die banken in der eurozone seien wenig 4:14 profit will es bestehe die gefahr dass sie durch prozyklisches verhalten den abwärtstrend verstärken könnten 4:23 er hoffe aber auch auf mehr unterstützung durch die politik bei der bewältigung von krisen die ezb habe in der vergangenheit oft 4:31 alleine handeln müsse die notenbank sei jedoch nicht in erster linie für die entwicklung des geschäftsklimas verantwortlich