Xerophyten, Hydrophyten, Hygrophyten - Angepasstheit von Pflanzen an die Verfügbarkeit von Wasser TeacherToby https://www.youtube.com/watch?v=VeqCU-tHyDA Transkript (automatisch erstellt) 0:04 in diesem video geht es um verschiedene angepasstheit von pflanzen an die verfügbarkeit von wasser pflanzen können 0:11 je nach standort ganz unterschiedlichen bedrohungen ausgesetzt sein bittere stau nassen boden also wenn der boden der 0:17 pflanze unter wasser steht und temperatur extrem bei der bewältigung dieses umweltstress estate und der 0:23 pflanzen zwei faktoren adaptation und akklimatisierung adaptation ist der fachbegriff für anpassung eine pflanze 0:30 kann über angeborene molekulare eigenschaften oder über morphologische strukturen also in ihrem bau und ihrer 0:36 gestalt an die unterschiedliche verfügbarkeit von wasser an ihrem standort angepasst sein 0:41 zu unterscheiden sind sehr wütend das sind trocken pflanzen hydro führten das sind wasserpflanzen hypo führten das 0:48 sind feucht pflanzen und sukkulenten also wasserspeichern pflanzen hier liegt der fokus des videos drauf es gibt zwar 0:54 noch andere weitere pflanzen typen zb so führten die an gemäßigte standorte angepasst sind 0:59 epiphyten also aufsitzer pflanzen aber da möchte ich wenn überhaupt nur kurz darauf eingehen um den zeitlichen rahmen 1:05 des videos nicht zu sprengen akklimatisierung bedeutet eine höhere toleranz gegenüber umwelt extrem häufig 1:11 ist das so dass man aufpassen muss bei nur bedingt winterharte pflanzen weil sie in den ersten jahren nur sehr 1:15 leichtem frost vertragen in den folgejahren aber durchaus mit mäßigen bis strengen frost klarkommen 1:21 weil sie sich akklimatisiert haben eur führten sind pflanzen die vor allem in den heißen und niederschlagsarm 1:30 subtropen vorkommen sie sind also an ein leben mit wassermangel angepasst ganz kurze wiederholung während die aufnahme 1:37 von wasser über die wurzeln erfolgt kann die verdunstung von wasser also die wasserabgabe wird auch transpiration 1:42 genannt über die spaltöffnungen kontrolliert werden nun ja jetzt könnte man sicher zu recht fragen warum 1:48 pflanzen wie die psycho führten die nur über wenig wasser verfügen nicht endlich ihre spaltöffnungen eine längere zeit 1:53 lang geschlossen lassen damit die wasserdampf abgabe möglichst gering gehalten wird 1:58 die sache hat allerdings zwei haken erstens ist die co2 fixierung die ebenfalls über geöffnete spalt öffnung 2:04 erfolgt und wichtig ist für die pflanze um körpereigene stoffe herzustellen dann unzureichend und außerdem findet die 2:11 wasserabgabe nicht nur über die spaltöffnungen stadt sondern auch wenn auch ein geringerer anteil der 2:17 verdunstung geschieht auch über die epidermis und die coca cola des blattes man kann also schon erahnen die 2:23 angepasst halten der morphologischen strukturen betreffen vor allem die unterschiedliche form und den aufbau der 2:28 blätter eur führten schränken ihrem wasserverlust durch transpiration 1 über eine dicke coca cola mit einem wachs 2:35 überzogen auch die darunterliegende mehrschichtige epidermis schutz davor die an der 2:41 blattunterseite befindlichen spaltöffnungen sind ein gesenkt wodurch der wasserverlust eingeschränkt wird 2:46 genauer gesagt entsteht dadurch ein bittsteller raum in dem durch die transpiration eine regelrechte 2:53 dunstglocke entsteht wodurch wiederum das wasser potenzial gefälle zwischen blatt zellen und der luft reduziert wird 2:59 je niedriger das wasser potenziell desto weniger wasser kann verdunsten die wind bewegung wird zudem durch die haare im 3:06 bereich der spaltöffnungen vermieden eur führten besitzen viele spaltöffnungen auch wenn das erstmal widersprüchlich 3:12 klingt weil dadurch ja auch mehr transparenz ion erfolgen kann allerdings gilt für die regulation des 3:17 wasserhaushaltes ist es für die pflanze günstiger viele spaltöffnungen geringfügig anstatt wenige 3:23 spaltöffnungen weit zu öffnen mit der anzahl der blätter steigt auch die zur transpiration zur verfügung 3:29 stehenden oberfläche folglich besitzen sehr hüten wenn überhaupt kleine blätter manchmal sind diese auch zu dornum 3:36 funktion ihr wurzelwerk kann mehrere meter tief sein so dass auch tiefer liegende 3:40 wasservorräte erreicht werden vor einer gänzlich anderen herausforderungen stehen pflanzen die 3:50 entweder ganz oder teilweise im wasser leben oder solche die in feuchten gebieten leben wasserpflanzen sind unter 3:56 anderem wie folgt an ihrem lebensraum angepasst die kohlenstoffdioxid aufnahme und die mineralstoffe aufnahme kann über 4:03 die blätter erfolgen ermöglicht wird das über eine ganz zarte epidermis und eine fehlende coca cola 4:09 viele pflanzen verfügen über ein durch lüftungs gewebe das sogenannte engine was zum gasaustausch unter wasser dient 4:16 durch das ausgeprägte eher intim mit den großen zelt zwischenräumen sind die blätter schwimmfähig eine weitere 4:22 angepasstheit betrifft die lage der spaltöffnungen die sich nur auf der platte oberseite befinden 4:27 bei hydro führten an teilweise extrem feuchten standorten wie den tropischen wäldern vorkommen müssen sie in der lage 4:33 sein viel des aufgenommenen wassers wieder über transpiration abzugeben dabei helfen ihnen vor allem große dünne 4:40 blätter wurde ich viel fläche für die transpiration zur verfügung steht zur weiteren oberflächen vergrößerungen 4:46 dienen lebende haare die sich an den blättern befinden können während die spaltöffnungen bei den zehnten 1 gesenkt 4:52 sind raten sie bei der hypo führten heraus zudem besitzen viele pflanzen so genannte hüther toden das sind drüsen 4:58 mit hilfe derer wasser auch bei wasserdampf gesättigte luft also bei einer sehr hohen luftfeuchtigkeit 5:04 ausgeschieden werden kann diese form der wasserausscheidung die auch mutationen genannt wird es für die 5:09 pflanze überlebensnotwendig wenn die luftfeuchtigkeit so hoch als dass das wasser nicht mehr verdunsten kann könnte 5:15 auch kein wasser mehr nach fließen und die pflanzen mit nährstoffen versorgen das wenn die pflanze weint so der 5:20 umgangssprachliche ausdruck für die station kann von den wurzeln wieder wasser nachgießen 5:25 das zugrunde liegende prinzip des transpiration sowas würde ich in einem weiteren video mal thematisieren 5:30 aufgrund der hohen niederschlagssummen und der hohen luftfeuchtigkeit ist im gegensatz zu den geführten kein tiefes 5:35 wurzelwerk nötig so dass viele der hypo führten flachwurzler sind das sind zumindest einige wichtige anpassung von 5:42 pflanzen an die unterschiedliche verfügbarkeit von wasser auch wenn es noch zahlreiche weitere anpassungen 5:47 zuletzt noch ein paar wenige sätze zu den übrigen pflanzen typen wasser speichernde pflanzen werden auch 5:52 sukkulenten genannt sie weisen im prinzip ähnliche anpassungen wie die kosten auf bilden aber zusätzlich wasser 5:58 speichern vor allem blätter wie hier bei der aleo vera oder die spross achse sind 6:04 umfunktioniert aufsetzer pflanzen bzw epiphyten wachsen auf anderen pflanzen zwar ist für sie da durch das 6:10 sonnenlicht besser verfügbar allerdings gestaltet sich die versorgung mit wasser schwieriger die wohl wichtigste 6:15 anpassungen sind sogenannte platzes term in denen sich regenwasser sammelt und genutzt werden kann aber auch zum 6:20 beispiel luftwurzeln mit hilfe derer ebenfalls wasser aufgenommen werden kann