🤑 So verdienen Influencer ihr Geld! | Erklär's mir | planet schule | ARD planet schule https://www.youtube.com/watch?v=PXm1PZ4Dtb8 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Ein Euro. Vielleicht ein paar Tausend, ich weiß es nicht. 0:05 Mit einem einzigen Post können bekannte Influencer*innen richtig abkassieren, 0:10 manchmal sogar zehntausende Euro. Das ist viel. 0:14 Ja. Also, hättest du an die 1 noch ein paar Nullen hingehängt 0:19 dann hätte es gestimmt. Julien Bam: Einfach Multimillionär geworden. 0:26 In diesem Video erfährst du, wie sie ihr Geld verdienen und woran du Werbung erkennen kannst. 0:32 Ich gucke gerne die, die Minecraft machen. Lukas Knopf, Basti GHG und Papa Platte. 0:39 Und SallysWelt! Jessie Bluegrey oder Paula Wolf. 0:43 Das Wort "Influencer" kommt aus dem Englischen. "To influence" heißt also so viel wie "beeinflussen". 0:50 Und genau das machen Influencer*innen. Sie beeinflussen, was andere cool finden oder kaufen wollen. 0:55 Ich hätte mir gern mal Julien Bam-Merch gekauft. Nur, um da irgendwas zu kaufen, 1:01 müsstest du halt Multimillionär sein. Ich habe schon mal ein Buch von (...) gekauft 1:07 Und von Sally habe ich auch so ein Nudelholz. Ich backe auch leidenschaftlich. Passt eigentlich ganz gut. 1:13 Sehr, sehr gut tatsächlich. Ein Plüschi von einem YouTuber. 1:16 Das ist so der YouTuber selber, also sein Minecraft-Skin. Es gibt verschiedene Wege, wie Influencer*innen Geld verdienen. 1:25 Einer ist Produktplatzierung. Firmen zahlen dafür, 1:28 dass Influencer*innen Produkte zeigen und empfehlen. Ich habe auch YouTuber, die machen Werbung für eine andere Sache. 1:35 So eine Energy-Getränkemarke ohne Zucker. Da hat der so eine Dose genommen, die aufgemacht, 1:42 dann so getrunken und dann "Ah!" gemacht. Ich habe auch schon mal bei einer YouTuberin gesehen, 1:48 die hat für eine Käsemarke Werbung gemacht. Und dann hat sie ein Video von ihrem Frühstückstisch gemacht. 1:54 Und dann stand da überall halt diese Marke. Und dann beim nächsten Mal stand halt keins von diesen Produkten da. 2:00 Möglichkeit 2: Rabattcodes und Links. Klickst du drauf oder kaufst du was, 2:05 weiß ein Unternehmen, über welche Influencer*innen du auf sie aufmerksam geworden bist. 2:10 Und daran verdienen sie dann mit. Bei vielen Fans kommt da richtig was zusammen. 2:15 Meistens sagen die dann: "Ja, unter diesem und diesem Rabattcode bekommt ihr es dann günstiger." 2:21 Ich finde es halt auch gut, wenn die so für die Werbung noch Rabattcodes geben, weil dann kann man es ausprobieren. 2:27 Viele Influencer*innen haben auch eigene Produkte. Von Merch bis Make-up. 2:31 Viele Fans kaufen fast alles, was ihre Internetstars rausbringen. Ich habe auf jeden Fall schon sehr, sehr viele Kuscheltiere gesehen. 2:39 Dann bei Laserluca Socken, Tassen, alles Mögliche. iCrimax, der hat eine eigene Limo rausgebracht. 2:46 Von Jessie Bluegrey. Da gibt es einen Frischkäse mit Paprika und scharf, glaube ich. 2:53 Und da ist auch ihr Gesicht drauf. Von Emiirbayrak gibt es Eis. 2:58 Außerdem zählt die Reichweite. YouTube und Co. beteiligen Influencer*innen 3:03 an den Werbeeinnahmen. Je mehr Aufrufe ein Video hat, desto mehr Geld gibt's dafür. 3:08 Manchmal ist Werbung auch in den Videos nervig. So erkennst du Werbung. 3:14 Wenn Influencer*innen Geld oder Geschenke für einen Post bekommen, müssen sie das klar machen. 3:19 Diese Kennzeichnung ist Pflicht. So erkennst du, ob es ihre private Meinung ist oder bezahlte Werbung. 3:25 Meistens wird gesagt, dass die jetzt Werbung machen. Aber manchmal wird es auch ganz groß am Anfang gezeigt. 3:31 Oben in der Ecke steht manchmal "Dauerwerbesendung" oder nur "Werbung". Aber manchmal sieht man es auch nicht gleich 3:36 oder es steht unten in der Bio. Genau, manche verstecken den Hinweis 3:40 am Ende eines langen Texts oder ganz klein in irgendeiner Bildecke. Coole Influencer*innen, die hinter ihren Empfehlungen stehen, 3:47 haben das nicht nötig. Es ist auch völlig okay, wenn du dir Tipps holst 3:52 oder dich inspirieren lässt. Jetzt weißt du ja, wie du Werbung erkennst 3:56 und kannst dir deine eigene Meinung bilden. Die meisten YouTuber achten schon darauf, 4:01 dass sie ihren Zuschauern auch was empfehlen, was sie auch selbst gerne machen. 4:06 Aber es gibt auch viele, wo man das Gefühl hat, die sind nicht ganz ehrlich. 4:10 Dann sagen sie: "Wow, das ist so gut", obwohl es ihnen wahrscheinlich gar nicht schmeckt. 4:14 Und sowas ist dann halt auch ein bisschen eine Verarsche. Ganz oft sieht man auch Videos über Krieg, Gewalt oder 4:21 auch andere schlimme Dinge, die man gar nicht sehen möchte. 4:24 Und dann kommt es immer und immer wieder. Dann guck dir dieses Video an, das hilft gegen Doomscrolling.