Weichtiere (Mollusca) BioLogisch https://www.youtube.com/watch?v=Nyq3tKBRbx4 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] der Stamm der Weichtiere jedoch moloska genannt und umfasst über 100.000 Arten 0:12 damit sind molisten nach den Arthropoden die zweitgrößte Tiergruppe überhaupt hauptsächlich werden sie in drei Gruppen 0:21 unterteilt und zwar in Schnecken die auch gastropole genannt werden Muscheln die auch die Wahl wäre genannt werden 0:28 und Kopffüßer die auch cephalopo oder genannt werden molisten leben meistens im Wasser aber 0:35 es gibt auch einige Schneckenarten die an Land leben [Musik] 0:39 Weichtiere sind zylomaten das bedeutet dass sie eine echte sekundäre Leibeshöhle besitzen die komplett von 0:47 epithelm grenzt ist dass sich von mir so derm ableitet der Körperbau von molisten für den vier 0:54 Abschnitte gegen gliedert und zwar in einen muskulösen Fuß einen Eingeweide Sack einen Mantel und in einen Kopf der 1:04 ist ja allerdings manchmal nur schwer vom Fuß abgrenzen lässt bei den meisten Arten bildet der Mantel eine ektodermale 1:12 Kalkschale aus oder sie hat sich im Zuge der Evolution zurückgebildet hier ist zum Beispiel bei Nacktschnecken der Fall 1:19 ist [Musik] Weichtiere haben unterschiedliche 1:23 Methoden entwickelt um sich vorzubewegen normalerweise verwenden sie dafür ihren muskulösen Fuß sie können aber auch 1:30 Zilien oder mantelkontraktionen dafür verwenden teilweise gleiten Sie auf Schleimspuren 1:37 manchmal bewegen sie sich durch Rückstoß oder manche Arten sind generell festgewachsen 1:45 molisten besitzen ein Zentralnervensystem der Nervensystem besteht aus einem Nervenring mit 1:51 dorsalem Gehirn von diesem Nervenring gehen zwei paar Mark strenge aus wobei in dieser Skizze nur ein paar 1:59 eingezeichnet ist außerdem besitzen sie teilweise hochentwickelte sinnesorgane 2:06 die Mundregion von molisten enthält eine Raspelzunge die der Nahrungsaufnahme dient das ist die sogenannte Radula man 2:15 kann sie sich vorstellen wie ein Förderband mit nach hinten gerichteten Zähnchen aus ketin mit Hilfe der radola 2:22 können molusken Nahrung vom Boden aufschaufeln und in ihren Schlund befördern 2:28 Weichtiere besitzen meist ein offenes blutkreislauf-system mit einem dorsaal liegenden Herz es befindet sich also auf 2:35 der Rückseite dieses Herz pumpt die hemolymphe die von den kammkiemen kommen durch den Körper um die inneren Organe 2:44 zu versorgen als exkretionsorgane besitzen molusken methane fridieren ihre Aufgabe ist es die Abfallprodukte des 2:53 Stoffwechsels zu entsorgen molusken sind primär getrennt geschlechtlich und ihre Ovarien oder 3:00 hohen befinden sich in einem paarigen zühlumraum im eingeweidesack bei marinenarten tritt im 3:08 Entwicklungszyklus oft ein bewegtes Larvenstadium auf die sogenannte trojofora 3:14 landlebende Schnecken sind allerdings fast immer Zwitter sie besitzen kein freies Larvenstadium weil sie dafür am 3:22 Wasser gebunden werden sie legen stattdessen Eier aus denen schließlich voll entwickelte Jungschnecken schlüpfen 3:35 [Musik]