Enzyme 3: Anwendungsaufgaben: Beeinflussung d.Enzymaktivität Temp., pH-Wert, Substratkonz.+Begründen Ixis Crash-Kurs fürs Bio-Abi https://www.youtube.com/watch?v=NFG4tWSl4io Transkript (automatisch erstellt) 0:00 hallo und herzlich willkommen zu meinem crash course fürs baby hier mache ich euch fit für die kommende klausur den test und auch das große abitur im leben 0:08 hier bestimmte aufgaben besprechen nachdem wir die wichtigsten sachen nochmal wiederholt haben und dann auf operatoren eingehen und darauf wie man 0:17 da mit schlüsselwörtern und mit dem basis konzepten zum erfolg kommt ja und heute besprechen wir enzyme und zwar die einflussfaktoren auf enzymatische 0:26 reaktionen und da sind ja im hintergrund schon ein experiment oder zwei experimente die wir jetzt mal im detail besprechen werden und los geht's heute 0:36 werden wir besonders mit dem operator begründen arbeiten wir befinden uns in der zellbiologie bei enzymen und hormonen und werden die 0:44 einflussfaktoren temperatur ph-wert und substrat konzentration besprechen die enzymaktivität in bezug auf die temperatur hat folgende kurve im 0:54 normalfall da sehen wir ein exponentielles wachstum welches durch die sogenannte rgt regel erklärt werden kann 1:02 der gt regel als kleine eselsbrücke das r steht für reaktionen geschwindigkeit temperatur und besagt dass bei einer zunahme von zehn grad celsius die 1:12 reaktionsgeschwindigkeit sich verdoppelt bis teilweise verdreifacht nun kann es aber wie wir sehen an einer bestimmten stelle hier in diesen 1:20 temperaturbereich zu einer sogenannten je nach bewegung kommen der natur ihren ist die strukturelle änderung von proteinen und zum beispiel 1:27 wenn das aktive zentrum bleiben wird wird kann natürlich das statik mehr das führt zum verlust der biologischen eigenschaften sprich es kommt nicht mehr 1:36 zu einer thematischen reaktionen dies kann durch hitze und durch den ph-wert passieren wenn man diese grafik noch mal anschauen dann sehen wir dass also die 1:44 arterie auf der einen seite und die inaktivierung durch hitze denaturierung auf der anderen seite miteinander gemeinsam dann diese kurve heraus bilden 1:53 wir kommen zum operator begründen noch mal kurz sachverhalte auf regeln gesetzmäßigkeiten bzw kausale zusammenhänge zurückführen hier 2:02 insbesondere diese gesetzmäßigkeiten und regeln darüber wieder daran denken und willkommen zum ersten experiment in diesem experiment sehen wir wie 2:11 die erste münze auf der kartoffel eine reaktion hervorruft und wenn wir der 20 software oxid hinzufügen kann jetzt diese reaktion in dem bereich wo die 2:26 münster war nicht mehr stattfinden die schaumbildung also die katalase ist nicht mehr aktiv und an der an den rändern sehen wir aber eine verstärkte 2:36 schaumbildung wie kommt das natürlich erstmal müssen wir sagen dass die substrat und wirkens spezifität das heißt katalase plus wasserstoffperoxid 2:47 hier eine rolle spielen dass dieses enzym katalase sich in der kartoffel natürlich befindet aber durch die hitze eben denaturiert wurde das hat an dieser 2:57 stelle keine reaktion und dadurch dass aber diese temperatur ja innerhalb der kartoffel wandert haben wir an den rändern ein deutlich höherer 3:06 reaktion als am rand und das können wir auf die lgt rege zurückführen der nächste einflussfaktor ist der ph-wert dazu teufel natriumhydroxid eine 3:15 base auf die kartoffel wasserstoffperoxid wieder hinterher und wir sehen deutlich geringere schaumbildung als bei dem portal für 3:22 stückchen mit destilliertem wasser hier können wir sehen dass unterschiedliche ph werte bei den enzymen auftreten dh ziehen hat eben 3:32 einen optimalen ph wert bei ungefähr zwei kuriose wird ungefähr 55 und trypsin da ungefähr 75 das nennen wir auch gaußsche verteilungs kurve diese 3:44 gaus zur verteilungs kurve oder auch normal kurve gegen uns auch noch mal in der ökologie die soll sind ihr euch also schon anmerken zum nächsten punkt der 3:53 einfluss der substrat konzentration dazu ist es wichtig dass wir die branche molekular bewegung die hier in dem video nochmal kurz gezeigt ist verstanden 4:03 haben und wissen dass eben durch diese branche molekular bewegung bei jeder kollision eines substrats moleküls mit einem aktiven zentrum des enzyms eine 4:13 enzymatische reaktion stattfinden kann und das können wir hier in dieser kurve sehr schön sehen je mehr substrat umso höher 4:20 so ist die enzymaktivität und wenn das substrat im überfluss vorhanden ist wenn also alle enzyme belegt sind dann ist die enzymaktivität ausgelastet und es 4:32 kommt zur plateau phase die keywords die rg jährige die natur ihren der begriff exponentielles wachstum die sättigung kurve und die gauss 4:43 zuteilungsquote und die plateau phase als nächste aufgabe haben wir den kurvenverlauf zu begründen wir sehen hier die reaktions rate und die 4:53 temperatur und wir können sagen je höher die temperatur ist umso schneller bewegen sich die moleküle dadurch kommt es zu mehr kollisionen und 5:01 somit zu mehr berührungen des aktiven zentrums mit den substraten diakité regel besagt dass die enzymaktivität sich verdoppelt bei einer erhöhung von 5:10 temperatur um 10 grad celsius jetzt kommt die nächste regel die der natur ihren bei 140 grad celsius wodurch eben das aktive zentrum in der 3d 5:19 struktur verändert wird und damit die funktionalität verloren geht die begründung für die nächste kurve substrat konzentration 5:28 wir können davon ausgehen sagen kurven beginnen da ohne substrat keine enzym reaktion stattfindet und mit zunehmender stupst 5:38 konzentration steigt die wahrscheinlichkeit dass ein substrat molekül auf ein aktives zentrum trifft und umgesetzt wird das ist ein 5:45 exponentielles wachstum aber wenn die substrat konzentration weiter steigt ist die wahrscheinlichkeit höher dass das substrat molekül auf eine aktive sendung 5:56 trifft ja jetzt schon belegt ist mit einem substrat also ist der anstieg nicht mehr so hoch und die platte also kommt zustande weil die enzyme kapazität 6:05 ausgeschöpft haben und die enzymaktivität nicht weiter steigen kann der alle aktiven zentren ständig besetzt sind 6:12 das nächste experiment das wir gesehen hatten ist hier noch mal gezeigt milch besitzt proteine und zitrone hat eine teure also einen niedrigen ph-wert dies 6:25 führt zur denaturierung der proteine in der milch und wir sehen dieses ausflocken als veränderungen der tertia struktur 6:34 der proteine ja und das war es schon wieder für heute ich hoffe es hat spaß gemacht da schaut euch doch bitte meine anderen tutorials an bleibt an der 6:41 stange bleibt dran das ihr auch wirklich fit gemacht werden für das abitur denn nur wenn ihr diesen ganzen überblick schafften auch diese 6:49 querverbindungen dann zu den anderen stoff gebieten werdet ihr auch super ergebnisse erzielen ich drücke euch die daumen fürs abitur und wir sehen uns 6:56 hoffentlich ganz